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Favicons im Safari
Safari Should Display Favicons in Its Tabs Eine der großen Unterschiede zwischen dem Chrome und Safari ist das Anzeigen von Favicons in den einzelnen Tabs. In den beiden folgenden Screenshots der Browser ist das vermeintliche Problem recht anschaulich dargestellt. Während man beim Chrome bei 15 geöffneten Tabs trotz des eingeschränkten Titels alleine durch das Favicon die einzelnen Tabs recht gut identifizieren kann, ist das beim Safari schlichtweg nicht möglich. Beim Safari haben die Tabs die feste minimale Breite, was zur Folge hat, dass sie ab einer bestimmten Anzahl auf der linken Seite des Browsers zusammengeschoben und so gar nicht mehr auseinander gehalten werden können. Man muss entweder mit der Maus durch die Tabs scrollen oder links in die zusammengeschobenen Tabs klicken, die sich daraufhin auseinanderfalten… John Gruber setzt sich im heutigen Linktipp mit genau dieser Problematik auseinander und ich kann ihm nur zustimmen. Der Safari ist auch mein favorisierter Browser beim Mac aber das Handling der Tabs ist teilweise wirklich gruselig. Da sich Apple dahingegen nicht äußert, bleiben nur Spekulationen, warum beim Safari keine Favicons1 angezeigt werden. Zumindest ein optionaler Schalter ist für zukünftige Versionen dieses Browsers wünschenswert. But really, taken as a whole, the response to my piece was about one thing and one thing only: the fact that Safari does not show favicons on tabs and Chrome does. There are a huge number of Daring Fireball readers who use Chrome because it shows favicons on tabs and would switch to Safari if it did. Wobei das nicht ganz stimmt, denn bei fixierten Tabs gibt es sehr wohl ein Favicon, das einzelne Tabs auf kleinstem Raum unterscheiden lässt.?? © Björn für aptgetupdateDE, 2017. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Ein Zwischenfazit: Apples Touch Bar
Als Apple letztes Jahr im Oktober die neuen MacBook Pro mit Touch Bar vorgestellt hatte, war meine Begeisterung recht groß. Erst recht, da in den gezeigten Demos der Keynote die Vorzüge dieses neuen Features recht gut dargestellt wurden. Eine gewisse Skepsis schwang dennoch mit. Letztendlich siegte aber die Neugier und ich bin nach etlichen Wochen Wartezeit Ende November auf den (Touch Bar-)Zug aufgesprungen. Jetzt, knapp neun Monate später, soll ein erstes Fazit folgen. Fakten Gegenüber physischen Tasten hat die Touch Bar zwei entscheidenden Vorteile: Sie ist sehr flexibel und passt sich immer wieder, je nachdem welche App gerade läuft, mit neuen Schaltflächen an. Mit den richtigen Tools kann man sogar eigene, komplett individuelle Touch Bars für seine Apps erstellen. Dazu ist Touch ID ein sehr komfortabler Weg sich am Mac einzuloggen, Apps via iTunes bzw. Mac App Store zu kaufen oder Apps wie 1Password, Banking 4X u.a. zur Nutzung freizuschalten. Es gibt natürlich auch Nachteile: Folgt man Apples Human Interface Guidelines, darf, abgesehen der Nutzung von Touch ID, keine Funktionalität exklusiv für die Touch Bar angeboten werden. Wäre auch doof, denn was machen all die älteren Macs ohne Touch Bar? Auf eine Funktion X in App Z verzichten? Wohl kaum. Die Touch Bar gibt es bisher exklusiv nur für das MacBook Pro. Andere Macs oder auch externe Tastaturen sind bisher komplett außen vor. Durch die daraus folgende vergleichsweise kleine Nutzerschicht fehlt vermutlich vielen Entwicklern die Energie oder der Willen die Touch Bar ausreichend gut zu unterstützen und vor allem die Funktionalitäten zu warten. Der Aufwand ist im Vergleich zum Nutzen einfach zu hoch. Durch Restriktionen von Apple gibt es für Entwickler derzeit keinen Weg die Touch Bar für einen eigenen Control Strip bzw. Hintergrund-Apps (siehe Keyboard Maestro) zu nutzen. Für Apple-eigene Funktionen und Apps (z.B. iTunes, Xcode…) ist es dahingegen möglich. In der (Touch Bar-)Keynote vom Oktober 2016 wurde vor allem auf die komfortable und schnelle Bedienung in verschiedenen Arbeitsabläufen hingewiesen. Ist das wirklich so? Es mag mit Sicherheit einige Workflows geben, bei denen das tatsächlich so ist aber für die Masse muss man hier leider mit einem klaren nein antworten. Zum einen fehlt ein fühlbares Feedback der einzelnen Tasten, das ein Nutzen der Touch Bar ohne hinzusehen unmöglich macht. Hatte ich bei meinem alten MacBook Air die Funktionstasten noch blind genutzt, muss ich jetzt, selbst zum Anpassen der Lautstärke, auf die Touch Bar schauen, um nicht aus Versehen irgendeine andere Funktion zu aktivieren. Bei der Masse der unterschiedlichen Touch Bars ist es auch schlichtweg unmöglich sich die unzähligen Positionen der Schaltflächen zu merken. Zum anderen liegt der Hund bei den pro App verfügbaren Tastaturkürzeln begraben. Als großer Freund der Automatisierung von Arbeitsabläufen nehme ich eigentlich nur ungerne die Finger von der Tastatur. Hat man jetzt die nicht existenten exklusiven Features der Touch Bar und das zwingend notwendige Hinsehen beim Nutzen im Hinterkopf, kommt man schnell zu dem Schluss, dass hier gewisse Redundanzen vorliegen, von denen in Sachen Schnelligkeit die Touch Bar ziemlich oft an letzter Stelle steht. Denn selbst mit der Maus bzw. dem Trackpad erreiche ich Funktion X in der Regel schneller als über die Touch Bar. Durch den teilweise sehr großen Umfang vieler Apps können viele Funktionen gar nicht in einer einzigen Touch Bar dargestellt werden. Die Lösung sind dann diverse “Unter-Touch-Bars”, die Funktionen quasi verschachtelt verfügbar machen. Auch das “Swipen” durch die Emojis nervt nach der dritten Nutzung eigentlich nur noch. Das hat zur Folge, dass man sich nicht selten in den verschiedenen Touch Bars einer App bzw. Funktion verliert; Lerneffekt hin oder her… Tastaturkürzel oder das Nutzen der Maus führt in der Regel schneller zum Ziel. Fazit Ich will nicht sagen, dass die Touch Bar komplett sinnbefreit ist, gerade auch durch den Vorteil bei der Nutzung von Touch ID, aber das optimistischen Aufzeigen der Nutzung, welches Apple auf der Keynote suggeriert hat, bleibt bisher deutlich hinter den Erwartungen zurück. Ich weiß auch nicht so recht woran das liegt. Sind es die Entwickler, die die Touch Bar eher stiefmütterlich behandeln? Ist Apple die Ursache, da die Möglichkeiten der Nutzung zu sehr einschränkt sind oder bin ich es gar selber, da ich für den Umstieg von physischen auf digitale Tasten einfach zu alt bin?! Ich persönlich nutze die Touch Bar, von anfänglichen Spielereien abgesehen, mittlerweile nur noch sehr eingeschränkt. Zu 90 oder 95% meiner Zeit am Mac ist eine mit BetterTouchTool selbst erstellte Touch Bar sichtbar, die grundlegende Funktionen wie einen Escape-Knopf, App Switcher und Lautstärkeregler sowie die Akkurestlaufzeit und Uhrzeit anzeigt. Aber selbst das ist hat nur einen Showroom-Charakter und soll interessierten Kollegen außerhalb des Apple-Universums beim mir über die Schulter schauen mal etwas Neues zeigen. Denn cool sieht die Touch Bar definitiv aus. Der praktische Nutzen darf durchaus infrage gestellt werden. Schlussendlich muss man bei Apple das ganze Konzept der Touch Bar in Frage stellen, da es bisher weder praktisch noch schnell zu nutzen ist. Hinzu kommt, dass mit macOS 10.13 High Sierra keine großartigen Veränderungen zu erwarten sind. Apple muss hier dringend ansetzen, ansonsten wird die Touch Bar früher oder später in der Versenkung verschwinden; zumal es ja auch eine preisliche Frage ist. Möchte man wirklich 100 oder 150 Euro mehr für das Vorhandensein einer Touch Bar ausgeben? Ich kann die Frage aktuell nur mit nein beantworten. (inspired by) © Björn für aptgetupdateDE, 2017. | Permalink | 10 comments | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Neustart · aptgetupdateDE Bundesliga-Tippspiels 2017/18 + Auswertung Confed Cup 2017
In gut neun Tagen rollt der Ball in die Fußball Kommerzliga Bundesliga wieder. Grund genug unser traditionelles Tippspiel neu zu starten. An den Spielregeln hat sich nichts verändert. Bestehende Accounts aus der letzten Bundesligasaison bleiben bestehen und können weitergenutzt werden. Neuanmeldungen sind selbstverständlich erwünscht. -> http://www.kicktipp.de/aptgetupdate Kicktipp (Kostenlos, App Store) ? Gleichzeitig gibt es natürlich die Auswertung (Top 23) zu unserem Tippspiel des Confederation Cups in Russland. Dieses Mal ging es recht knapp zu, so dass es erstmalig einen geteilten ersten Platz gibt. Die ersten drei sind sogar Punktgleich; die Tagessiege waren in diesem Fall der entscheidende Faktor. 1. MrT1983 1. Oliver 3. lenny Herzlichen Glückwunsch und großen Dank an die restlichen Teilnehmer ?? Anbei direkt ein paar Apps, mit denen man gut durch die Saison kommen sollte. Erst mal nur die iOS-Versionen, zu denen es in der Regel aber auch ein Pendant für Android gibt: kicker - Fußball News (Kostenlos+, App Store) ? 11FREUNDE News (Kostenlos+, App Store) ? Transfermarkt - Die Fußball-Datenbank (Kostenlos, App Store) ? Forza Football - Fußball Liveticker (Kostenlos, App Store) ? Und zum Verfolgen des Live Sports: Sky Go (Kostenlos, App Store) ? Eurosport Player (Kostenlos+, App Store) ? Amazon Music (Kostenlos, App Store) ? © Björn für aptgetupdateDE, 2017. | Permalink | 2 comments | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Apple-ID: Bestätigungscode der Zwei-Faktor-Authentifizierung von vierstellig auf sechsstellig ändern
Ich persönlich nutze die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bei meiner Apple-ID schon sehr lange. So lange, dass der Bestätigungs- bzw. Überprüfungscode bei mir in seiner ursprünglichen Form noch vierstellig ist und ich für den Fall der Fälle einen 14-stelligen Recovery Code habe. Möchte man das Ganze auf den seit ca. einem Jahr verfügbaren sechsstelligen Code umstellen, steht man zunächst vor einem kleinen Problem. Denn Apple bietet nirgendwo einen Schalter an, der diese Aktualisierung zulässt; Namenswirrwarr inklusive. Der einzige Ausweg ist tatsächlich das Deaktivieren und erneute Aktivieren der 2FA. Zweistufige Bestätigung deaktivieren Hierfür habe ich den Browser verwendet und mich zunächst einmal mit meiner Apple-ID angemeldet. Anschließend klickt man im Bereich Sicherheit die Schaltfläche Bearbeiten und wählt beim letzten Punkt Zweistufige Bestätigung deaktivieren aus. Anschließend muss man das Ganze bestätigen und drei neue Sicherheitsfragen beantworten. Die Antworten sind in diesem Fall völlig irrelevant. Sie müssen nur mindestens drei Zeichen lang sein und sich voneinander unterscheiden. Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren Das Aktivieren des vormals Zweistufige Bestätigung und jetzt Zwei-Faktor-Authentifizierung genannten Features erfolgt nun auf dem iPhone, iPad, iPod touch oder Mac. Voraussetzung sind iOS 9  bzw. OS X El Capitan oder neuer. Ein Aktivieren der 2FA im Browser ist nicht mehr möglich. Man bekommt nur die unten im Screenshot zu sehenden Informationen angezeigt. Das ganze Prozedere wird von Apple mit etlichen E-Mails an sämtlichen hinterlegten E-Mail Adressen (die eine von der Apple-ID plus E-Mail-Adressen zur Wiederherstellung) dokumentiert. Zusätzlich muss man sich bei all seinen Geräten mit der Apple-ID neu einloggen und ggf. FaceTime und iMessage neu aktivieren. Ergebnis Neben der etwas veränderten Anzeige des nun sechsstelligen Bestätigungscodes, wird vorneweg auch noch der ungefähre Ort angezeigt, von dem aus der Zugriff stattfindet. Außerdem wird der Code ab sofort auf allen vertrauenswürdigen Geräten gleichzeitig angezeigt. Man muss im Gegensatz zur zweistufigen Bestätigung das Gerät also nicht mehr auswählen. Der 14-stellige Recovery Code entfällt komplett. Anwendungsspezifische Passwörter Hatte man übrigens mit der zweistufigen Bestätigung anwendungsspezifische Passwörter für irgendwelche Apps erstellt, müssen diese für die Zwei-Faktor-Authentifizierung neu generiert werden. Hierzu ist wieder die Anmeldung mit der Apple-ID im Browser notwendig. Anschließend führt der Punkt Passwort erstellen… unter Sicherheit > Anwendungsspezifische Passwörter zum Ziel. © Björn für aptgetupdateDE, 2017. | Permalink | 4 comments | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Review: BetterZip 4 · Datei-Archivierung unter macOS (Gewinnspiel inside)
Im Februar diesen Jahres hatte ich BetterZip 3 in einer Review schon sehr ausführlich vorgestellt. Mittlerweile ist mit BetterZip 4 der Nachfolger veröffentlicht worden, auf dessen Neuerungen ist heute genauer eingehen möchte. Grundlagen Bevor es jedoch ans Eingemachte geht, ein paar Grundlagen zur App, die die alte Review zu BetterZip 3 zusammenfassen sollen. Bei BetterZip handelt es sich um eine App zur Datei-Archivierung, die sich mit über 30 unterschiedlichen Dateiarchiv-Formaten versteht. Man kann sogar eigene Formate definieren. Das Erstellen von Archiven kann beispielsweise per drag-and-drop erfolgen. Zusätzliche Optionen wie Verschlüsselung, Ausschließen von Suchmustern oder das Zerlegen des Archivs in kleinere Teilstücke sind dabei optional anwählbar. Dazu kann man vergebene Passwörter ändern. Ein integrierter Passwortmanager hilft beim Merken der Passwörter. Eine wichtige Rolle spielen Presets, die beim Packen und Entpacken von Archiven genutzt werden können. Dabei handelt es sich um (gesicherte) oft verwendete Einstellungen bzw. Optionen, die per Schnellzugriff über das Menü bzw. mit langem Klick auf das entsprechende Symbol in der Symbolleiste verfügbar sein. Darüber hinaus kann man Archive natürlich auch modifizieren; sprich Daten löschen und hinzufügen. Hier hilft der sogenannte Direktmodus, der das Speichern der Modifikationen ohne zusätzliche Schritte möglich macht. Außerdem kann man Archiven Kommentare hinzufügen, über eine Tab-Leiste mehrere Archive gleichzeitig betrachten bzw. bearbeiten, Archive auf ihre Datenintegrität hin testen, BetterZip-Dienste zum Packen und Entpacken oder innerhalb von Archiven Quick Look nutzen. Der BetterZip Quick Look Generator, der die im Finder integrierte Quick Look Funktionalität von macOS aufbohrt, die Unterstützung von AppleScript und die etwas versteckten Einstellungen der App für Poweruser runden das Gesamtbild ab. Was ist neu? Mit BetterZip 4 hat Robert Rezabek, der österreichische Entwickler der App, das Rad natürlich nicht neu erfunden. Der Fokus wurde vielmehr auf der Integration mit verschiedenen Systemservices und anderen Programmen sowie der Erweiterung der Automatisierungsmöglichkeiten gelegt. Integration mit anderen Programmen Ganz oben auf der Liste steht die neue Finder-Erweiterung, die den Zugriff auf die schon angesprochenen Presets über die Symbolleiste des Finders möglich macht. Man markiert betreffende Datei(en), wählt ein Preset aus der Liste aus und kann so sehr schnell, ohne den direkten Zugriff auf BetterZip, Dateiarchive erstellen bzw. entpacken. Dazu kann man nun beliebig viele macOS-Dienste selbst definieren. Neben den bereits aus der Vorgängerversion bekannten Diensten zum Packen und Entpacken, die von BetterZip 4 nun auch als Automator-Aktionen als Arbeitsablaufs zur Verfügung stehen, kann man in den Einstellungen zu den Presets eigene Dienste definieren, die von der Standardkonfiguration abweichen. An dieser Stelle findet man auch die neue Integration in Dropzone und LaunchBar, zu denen man das markierte Preset hinzufügen kann. Aber auch andere Produktivitätsprogramme wie Alfred und Hazel werden nun direkt unterstützt. Während man für Alfred entsprechende Workflows über das Menü installiert, kann man die grundlegende Archivierungsfunktion von Hazel mit Hilfe der Presets aufbohren und somit beispielsweise andere Formate als ZIP wählen oder einen Passwortschutz den Archiven hinzufügen. Grundlage des Ganzen ist eine verbesserte Unterstützung von AppleScript und Python. Favoritenliste, Drop-Leiste und Navigationsleiste In BetterZip 4 wurde zudem die Favoritenleiste im Hauptfenster verbessert. Man kann nun Dateien umbenennen, kopieren, verschieben und löschen, Archive in einem neuen Fenster oder Tab öffnen, mehrteilige Archive als eines darstellen oder die Ansicht auf Archive oder Dateien einschränken. Außerdem werden nun die Tags des Finders angezeigt. Komplett neu ist auch die Drop-Leiste, die eine Art Mini-Ansicht von BetterZip ist und auf Grundlage der Presets sehr schnelles Arbeiten ermöglicht. Die Drop-Leiste kann entweder per Shortcut oder zum Start von BetterZip aktiviert werden. Anschließend zieht man per drag-and-drop Dateien oder Verzeichnisse auf die Drop-Leiste, woraufhin die definierten Presets erscheinen, die dann wiederum das Archiv erstellen. Zusätzlich kann man über die Drop-Leiste auch Archive öffnen oder entpacken, Archive auf Datenintegrität testen oder Daten zu neuen Archiven hinzufügen. Für den Komfort sieht man beim Öffnen bzw. Browsen in Archiven im Hauptfenster eine neue Navigationsleiste. Die ist vor allem dann hilfreich, wenn ein Archiv unzählige Verzeichnisse enthält und man immer wissen möchte, wo man sich gerade befindet. Über einen Navigationsverlauf kann man sich außerdem vor und zurück bewegen. Sonstiges BetterZip 4 ist nun auch in der Lage (zumindest versucht die App es) defekte RAR-Archive zu reparieren. Darüber hinaus kann man in der Ansicht Ordner über den Dateien darstellen, (Speichern-)Presets können Kommentare zu RAR- und ZIP-Archiven hinzufügen, der Passwortmanager kann Passwortlisten importieren, XIP und PKG Dateien werden als Archive erkennt, die Benachrichtigungen in der macOS Mitteilungszentrale sind geschwätziger und die Quick Look Funktion innerhalb der Archive unterstützt mehr Dateitypen. Cool ist auch das Extrahieren von Bildern oder Musik aus PDF- und SWF-Dateien, was mittels XADArchive.framework realisiert wird. Beim Öffnen derartiger Dateien muss man im Hauptfenster die Options-Taste gedrückt halten. Einstellungen Die in der Vorgängerversion ziemlich versteckten Einstellungen für den Poweruser sind mit BetterZip 4 nun im normalen Einstellungsfenster zu finden. Des Weiteren kann man hier das generelle Verhalten beim Behandeln von Mac-spezifischen Daten (Finder-Einstellungen, Resource-Forks oder Metadaten) festlegen. Entweder fragt die App jedes Mal nach oder man kann die Daten immer ausschließen bzw. immer hinzufügen. Preise und Verfügbarkeit BetterZip 4 wird wie schon sein Vorgänger ausschließlich über den Webstore seines Entwicklers für derzeit 24,95 US-Dollar verkauft. Ein Upgrade steht für 9,99 US-Dollar zur Verfügung. Wissenswert: Für Nutzer von BetterZip 3, die ihre Lizenz nach dem 01. Juli 2016 gekauft hatten, ist das Upgrade auf BetterZip 4 kostenlos. Zum kostenlosen Ausprobieren steht zudem eine Testversion bereit. Zur Installation wird nun OS X 10.10 Yosemite oder höher vorausgesetzt. -> https://macitbetter.com Darüber hinaus ist BetterZip nach wie vor Bestandteil des alternativen App Stores Setapp, bei dem man sich für einen Abo-Preis von 9,99 US-Dollar pro Monat einkaufen kann. tl;dr Da ich BetterZip 3 schon 10 von 10 Punkten gegeben hatte, wird die Bewertung nun natürlich etwas schwierig  Bei der neuen Version wurde an sehr vielen Kleinigkeiten geschraubt, die das Handling der App insgesamt verbessert haben. Ich persönlich schätze die Fortschritte bei der Systemintegration und auch bei der Automatisierung von Arbeitsabläufen sehr. Die Drop-Leiste wird sich allerdings noch beweisen müssen. Ich nutze eher die Presets über LaunchBar bzw. den konventionellen Weg über die macOS-Dienste und bin damit eigentlich vollends zufrieden. Von daher müsste ich BetterZip 3 wohl eher um einen halben Punkt auf 9,5 abwerten, damit die glatte 10 für BetterZip 4 besser hervorsticht  aptgetupdateDE Wertung: (10/10) Gewinnspiel Auch dieses Mal hat Robert uns drei Lizenzen von BetterZip für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Zur Teilnahme kommt erneut Gleam zum Einsatz, bei dem die folgenden optionalen und gleichwertigen Lose enthalten sind: Frage beantworten aptgetupdateDE bei Twitter folgen aptgetupdateDE bei Facebook besuchen aptgetupdateDE bei Google+ besuchen Die Auslosung findet kommenden Donnerstag, den 10.08.2017, statt. Viel Glück! BetterZip 4 © Björn für aptgetupdateDE, 2017. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Kann ein iPad einen Laptop ersetzen?
Can an iPad replace my laptop? Hin und wieder bekomme ich genau diese Frage gestellt, die sich meiner Meinung nach immer noch nicht eindeutig klären lässt. Es hängt einfach an zu vielen Faktoren, die man nur individuell beantworten kann. Bei mir persönlich will sich beispielsweise beim iPad kein Desktop-Feeling einstellen. Das liegt natürlich zum großen Teil an meinen täglichen Aufgaben, die sich mit einem iPad schlicht und ergreifend nicht bewältigen lassen. Selbst bei vermeintlich einfachen Dingen, wie das Schreiben eines Blogartikels, nehme ich der Einfachheit halber lieber den Mac. Auf der anderen Seite kann ein iPad sehr wohl einen Laptop ersetzen. Für das Lesen von E-Mails, Browsen im Web oder etwas Social Media braucht man in der Regel keinen Laptop. Dazu muss man sich keine Sorgen um irgendwelche Viren oder Trojaner machen. Apple Care, um auch die Pflege der Geräte im Auge zu behalten, ist um ein vielfaches günstiger als beim Mac. Und dann steht ja auch noch iOS 11 vor der Tür, das mit einem Dock, verbessertem Multitasking und einem Dateimanager immer mehr desktop-like Features bietet… Daher sollte man schon vor dem Kauf neuer Hardware neben Fragen zum Budget vor allem die eigentliche Nutzung in den Vordergrund stellen… welche Programme nutzt man, wo möchte man den Computer nutzen, wie lange wird das Gerät in Benutzung sein, sollen die Frau oder Kinder ebenfalls den Computer nutzen können u.s.w. Für all diese Fragen soll der heutige Linktipp sein. Joshua Carpentier befasst sich recht ausführlich mit dem Thema und zeigt am Ende des Artikels auch eine dritte Option, die im Rahmen des 1.000 Euro Budgets für viele vielleicht die derzeit beste Wahl darstellt. iPad has struggled to differentiate itself from iPhone from day one. It’s focused more on convenience and mobility instead of productivity and extensive functionality. And that, combined with a lack of desktop-like features, makes iPad feel more like an iPhone rather than a unique product somewhere between an iPhone and a Mac. It’s why the objection, “It’s just a big iPhone” was common among customers for years. And when the iPhone/laptop combo works so well for people, where does iPad fit? © Björn für aptgetupdateDE, 2017. | Permalink | One comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Das Geheimnis hinter den iTunes Guthabenkarten.
Cracking the code behind Apple’s App Store promo card design So ziemlich jeder iOS oder Mac User wird schon mal eine iTunes-Karte selber gekauft oder geschenkt bekommen haben. Dass man den Promo Code diese Karten mit Hilfe der Kamera auf dem iPhone, iPad, iPod touch oder Mac einlösen kann, wird daher für viele sicher keine Neuigkeit sein. Neu dürfte dahingegen vielleicht die Technik sein, die Apple hier verwendet. Der Münchner Soft- und Hardwareherstellers equinux hat sich der Sache im heutigen Linktipp recht ausführlich angenommen. Neben dem Auffinden und Installieren der speziell für diesen Zweck benötigten Schriftart, werden auch Templates für Photoshop & Co. zum Download angeboten. Gerade der letzte Punkt kann für App-Entwickler interessant sein, die ihre Promo Codes „in hübsch“ unter das Volk bringen wollen. Achja: Urlaubszeit ist Linktippzeit. Daher bitte nicht wundern © Björn für aptgetupdateDE, 2017. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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