China - Nachrichten auf chinaseite.de
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China Nachrichten von Chinaseite.de
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China schließt Fabriken mit hohem Energieverbrauch
Dabei handelt es sich um veraltete Werke oder besonders umweltbelastende Werke. Die Schließung muss bis Ende September erfolgen. Bei Nichtbefolgung der Anweisung droht die Regierung mit Maßnahmen wie Nichtverlängerung von Krediten oder sogar Kappung der Stromzufuhr. Die Anweisung erfolgte durch das Energieministerium. Es bleibt also abzuwarten, wieviele lokale Ministerien die Umsetzung dieser Anordnung überwachen.
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Internationale Arbeitgeber weniger beliebt in China
Unter den Top 50 Unternehmen finden sich nur noch 3 internationale Unternehmen. Für ausländische Arbeitgeber bedeutet dies, dass sie sich noch mehr um chinesische Fachkräfte bemühen müssen. Dies könnte vor allem bei IT-Fachkräften höhere Lohnkosten zur Folge haben. An erster Stelle in der Umfrage von ChinaHR war China mobile, vor Alibaba, Haier war an Nr. 3. Mit Microsoft kommt immerhin an vierter Stelle das erste ausländische Unternehmen in China.An der Umfragen nahmen 200.000 Arbeitnehmer teil.
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ICP Lizenz für Google erneuert
Seit Google im Januar die Einstellung der Zensur in China auf seiner chinesischen Version der Suchmaschine Google bekanntgegeben hatte, gab es zwischen der chinesischen Regierung und Google Spannungen, in die sich auch die US-Regierung eingeschalten hatte. Google leitete nach der Einstellung der Zensur seine Besucher von der chinesischen Seite google.cn automatisch auf die Seite von Google Hong Kong weiter, die nicht der Zensur unterliegt. Die chinesische Regierung war offenbar nicht länger gewillt, diese Art der Umgehung der Zensur hinzunehmen. Während Google daraufhin seine automatische Umleitung durch eine manuelle Umleitung ersetzte (Besucher von google.cn müssen jetzt durch einen Klick auf ein verlinktes Bild selbst aktiv werden, um auf die Seite von google Hong Kong zu kommen), blockierte China einzelne Funktionen von Google und drohte, die Lizenz von Google als Internet Content Provider nicht zu verlängern. Google hat zwar die Lizenz noch bis 2012, jedes Jahr wird diese jedoch überprüft und der Lizenzinhaber muss einen Antrag auf Verlängerung einreichen. Nur mit dieser ICP Lizenz können innerhalb Chinas legal Internetseiten betrieben werden.
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Chinesisches Intranet?
Dies muss innerhalb von 15 Tagen geschehen, ansonsten behält sich die CNNIC weitere Schritte vor, die letztendlich auch zum Verlust der Domain führen könne. Auf Deutschland übertragen wäre dies genauso als würde die Denic eine Email direkt an die Webmaster senden, mit der Bitte einen Bestätigungslink zu klicken oder die Domain wäre weg. Kommuniziert wurde dies (wie so oft von chinesischen Behörden) schlecht oder überhaupt nicht, Webmaster und Registrare wurden vorher nicht informiert und von dieser Aktion überrascht. Wer bereits eine Domain besitzt muss darüber hinaus nachweisen, dass er diese nicht innerhalb Chinas hostet bzw. die Domain keinen Inhalt enthält, falls sie außerhalb Chinas gehostet wird. Inhaber von cn-Domains tun also gut daran, ihre Kontaktdaten zu überprüfen. Die Registrare haben keine Möglichkeit, diese Bestätigungsemail noch einmal zu versenden, falls ein Domaininhaber diese nicht empfangen hat. Hier der Inhalt der Email: Subject: Domain Name Information Confirmation From: REMINDER@cnnic.cn Date: Sun, June 26, 2010 12:22 am To: xxxxxxxx@xxx.com Domain Name Information Confirmation (Please do not reply to the sender) Dear CN Domain Name User: Thank you for registering for CN domain name. According to the policy in Article 28th of "China Internet Domain Name Regulations": applicant for domain name registrant shall submit true, accurate and complete domain name registration information and sign a registrant agreement with domain name registrar. Upon completion of domain name registration, applicant of domain name registrant will become a registered domain name holder. Domain name holder’s true, accurate and complete domain name registration information is a certificate of rights for domain name transfer and information change. In order to protect your rights of being a domain name holder, please follow the prompts to confirm your domain name registration information. Registrant Information Domain Name: xxxxxxxxx.cn Registrant id: xxx-xxxxxxx Registrant name: xxxxxxxxxxxxxxxxxxx Registrant org: xxxxxxxxxxxxxxxxxxx Registrar name:xxxxxxx If your domain name registration information is true, accurate and complete, please click the following URL to confirm: http://remind.cnnic.cn/om/registantMail!confirmOk.action?id=#################### If the above URL is not responding, copy the link to browser's address bar to be connected. For further questions, please send email to service@cnnic.cn. If domain name registration information is not being confirmed within 15 days in receipt of this notification, your domain name will be processed according to relevant provisions. China Internet Network Information Center (CNNIC) Tel: 86-10-58813000 Fax: 86-10-58812666 Website: http://www.cnnic.cn E-mail: service@cnnic.cn ???????? ???????? ???CN???????? ???????CN??? ?????????????????????????????????????? ?????????????????????????????????????? ?????????????????????? ?????????????????????????????????????? ????????????????????????????????????? ????? ??:xxxxxxxxx.cn ???ID:xxx-xxxxxxx ???: xxxxxxxxxxxxxxxxxxx ?????:xxxxxxxxxxxxxxxxxxx ????????:xxxxxxx ??????????????????????????????? http://remind.cnnic.cn/om/registantMail!confirmOk.action?id=#################### ??????????????????????????????? ????????????service@cnnic.cn??? ????????15?????????????????????????????? ? ??????????(CNNIC) ????: 86-10-58813000 ??: 86-10-58812666 ??: http://www.cnnic.cn ????: service@cnnic.cn
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Lockerung des Yuan-Wechselkurses?
Im Juli 2008 hatte Peking den Yuan wieder fest an den Dollar gekoppelt. Der Yuan, der laut Experte zwischen 20-40% unterbewertet ist, wurde daraufhin künstlich niedrig gehalten. Aufgrund des niedrigen Yuan konnten chinesische Unternehmen ihre Produkte günstiger in die USA exportieren. Mit der Schwäche des Euro führte die Koppellung an den Dollar jedoch auch zu Problemen beim Export in die Euro-Zone. Exporte nach Europa wurden deutlich teurer.
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HIV-Infizierte dürfen nach China einreisen
Bisher musste man zwar als Tourist keinen HIV-Test ablegen, allerdings in den Unterlagen für den Visums-Antrag angeben, wenn man positiv getestet wurde. Bei Aufenthalten in China über 6 Monate war ein HIV-Test Pflicht. Die Änderung der Regelung kommt kurz vor der Eröffnung der EXPO 2010 in Shanghai am 1. Mai.
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400 Opfer bei Erdbeben in China
Wieder waren unter den Opfern Kinder, deren Schulen eingestürzt sind. Das Erbeben begann um 7.49, um eine Zeit als schon viele Schüler im Unterricht saßen. Das Erdbeben geschah im Süden der Provinz Qinghai auf dem tibetischen Hochplateau. In dieser Region sind ca. 97% der Bevölkerung Tibeter. Die Hilfsaktionen wurden durch Trümmer extrem erschwert. Auch Nachbeben, die immer wieder Panik verursachten, behinderten die Rettung von Verschütteten. Am meisten betroffen war die Stadt Jiegu. Viele Häuser wurden völlig zerstört und begruben deren Bewohner. Das Erbeben erinnert an das Beben von vor 2 Jahren in der Provinz Qinghai als mehr als 87.000 Menschen starben.
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Erstes Handelsbilanz-Defizit seit 6 Jahren für China
Ursache hierfür ist vor allem das Milliardenschwere Konjunkturprogramm, welches für einen kurzfristigen Anstieg der Importe sorgte, indem China die Nachfrage im Inland ankurbelte. Im Februar hatte China noch einen Überschuss von ca. 24 Milliarden Dollar, im März jedoch ein Defizit von 7,2 Milliarden Dollar. China liegt jedoch weiterhin im Streit mit den USA, die vor allem eine Aufwertung des Yuan erzwingen möchten, notfalls mit einem neuen Gesetz welches Schutzzölle erlaubt, wenn einem Land Währungsmanipulation nachgewiesen wird. Die USA werden China vor, den Yuan künstlich niedrig zu halten, um Preisvorteile beim Export von Waren zu erhalten.
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Google verliert seine ICP-Lizenz
Eine ICP-Lizenz wird von jedem Betreiber einer Webseite (auch von privaten Webseiten) benötigt, wenn er innerhalb Chinas hosten möchte. Google wird allerdings weiterhin ein Forschungszentrum in China betreiben und auch weiterhin Werbung auf seinen Webseiten verkaufen. Es kann gut sein, dass Google sich in China bald gerichtlichen Auseinandersetzungen mit ehemaligen Partnern stellen muss, die Google eventuell Vertragsbruch vorwerfen könnten. Google dürfte dabei vor chinesischen Gerichten einen schweren Stand haben. Interessanterweise gibt es übrigens Gerüchte, dass Facebook seinen Dienst in China anbieten möchte. Derzeit ist Facebook in China gesperrt.
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Kim Jong-il bald in China?
Eine Stellungnahme der chinesischen Regierung liegt noch nicht vor. Nordkorea wird verdächtigt, Atomtechnologie an Länder wie Pakistan oder Iran zu liefern. Des weiteren betreibt Nordkorea seit Jahren, trotz aller Sanktionen ein Atomwaffenprogramm. Beobachter hoffen, die Chinareise könne die 6-Parteien Gespräche zur Beendigung des nordkoreanischen Atomprogramms wiederbeleben. Nordkorea hat derzeit mit einer Vielzahl von Problemen zu kämpfen. Finanzprobleme sind in dem maroden Staat nichts neues, allerdings wurde diese durch eine kürzliche chaotische Währungsreform anscheinend verschärft. Zuletzt gab es auch vermehrt Probleme mit Südkorea, welches den Import einiger nordkoreanischen Waren gestoppt hat. Auch hat die nordkoreanische Bevölkerung vermehrt Zugriff auf ausländische Medien, die Propagandahoheit des Regimes könnte also im eigenen Land wackeln. Ob diese Probleme ausreichen, Nordkorea zu Zugeständnissen im Atomstreit zu bewegen, ist zweifelhaft. Die Nordkoreanische Regierung verfolgt im eigenen Land eine rigorose Politik „Militär Zuerst“. D.h. Militärischen Angelegenheiten werden Prioriät eingeräumt, sogar noch vor der Grundversorgung der eigenen Bevölkerung. Das Atomprogramm wird als wichtiges Abschreckungsmittel gegen die USA und Südkorea gesehen. Vor allem da Nordkorea laut Berichten von Überläufern nicht einmal genug Benzin hat um einen konventionellen Krieg gegen Südkorea zu führen.
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