| Japanmesser - japanische Kochmesser (Hocho) |
| Küchenmesser und Damastmesser aus Japan |
| http://www.japan-messer.info |
| In der Küche unentbehrlich: Ein gutes Messerset |
| In den meisten Küchen darf nicht nur eine hochwertige Kaffeemaschine oder ein Wasserkocher nicht fehlen, sondern es geht immer auch um die Ausstattung, die zum Kochen und für die Zubereitung der Speisen benötigt wird. Im Handel wie auch über das Internet können Kunden sich nicht nur erste Angebote einholen und diese in einem Vergleich betrachten, sondern haben auch die Möglichkeit direkt eine Bestellung aufzugeben. Das passende Set finden Viele Experten raten dazu, dass bei der ersten Ausstattung nicht am falschen Ende gespart wird, denn vor allem gute Messer sind ein absolutes Muss. Diese müssen Kunden auch nicht einzeln erwerben, sondern es gibt von den meisten hochwertigen Marken auch Messersets. In diesem Fall handelt es sich um ein Set aus Messern, die für die Zubereitung von unterschiedlichen Lebensmitteln zum Einsatz kommen können. Beim Kauf selbst geht es nicht nur um die anfallenden Kosten für das Set, sondern auch aus welchen Messern dieses besteht und wie hochwertig diese sind. Materialien wie Edelstahl sind gut zu reinigen, haben eine scharfe Klinge und eine lange Lebensdauer, wenn diese entsprechend gepflegt und ab und zu geschliffen werden. Auf Nummer sicher gehen Im Set selbst sollten Messer für die unterschiedlichsten Lebensmittel vorhanden sein und meist geht es hier um Gemüse, Fisch, Fleisch, Obst und auch um Speisen wie einen Braten. Die Messer unterscheiden sich in der Klinge und diese wirkt sich letzten Endes immer auch darauf an, wie einfach Speisen geschnitten werden können. Je nach Setgröße bekommen Kunden auch noch ein Schleifstein und Extras wie eine Zange und einen Spieß für den Braten. Auch wenn eine Kaffeemaschine vielleicht täglich zum Einsatz kommt und ein Messerset dagegen nicht, ist es wichtig, dass Kunden nicht am falschen Ende sparen. |
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| Japanisches Bier |
| Bier erfreut sich in Japan sehr großer Beliebtheit und ist dort mittlerweile sogar zum beliebtesten alkoholischen Getränk avanciert. Zwar kam Bier erst Mitte des 19. Jahrhunderts nach Japan, heute ist es aus dem Alltag aber nicht mehr wegzudenken. Traditionellere Getränke wie Sake oder Shochu hingegen werden nicht mehr so häufig getrunken. Japanisches Bier wird vor allem als Lagerbier getrunken. Die Bierflaschen ziert dabei oft der Schriftzug ??? was auf japanisch Bier bedeuted. Ein “bi- ru” (so die korrekte Aussprache für Lagerbier) bekommt man mittlerweile fast überall und es gibt eine Vielzahl an Unternehmen, die Bier in allen möglichen Geschmacksvarianten und Sorten anbieten. Insgesamt orientiert sich japanisches Bier geschmacklich und vom Typ her an den international bekannten und verbreiteten Biermarken. Mittlerweile bekommt man Bier sogar an Automaten. Diese haben unter Umständen sogar kleine Bierfässer in ihrem Sortiment. Der Alkoholgehalt bei japanischem Bier beträgt meist rund 5 Prozent. Insgesamt werden Biere in drei Kategorien eingeteilt: Neben dem klassischen “bi- ru” werden noch Biere mit einem geringeren Malzgehalt (weniger als 67 Prozent) hergestellt. Diese bezeichnet man als “Happoushu”, sie sind ebenfalls ebenfalls sehr beliebt. Mittlerweile stellen japanische Brauereien auch nicht- malzhaltige Biere, bestehend beispielsweise aus Sojabohnen, her. Sie werden “Happousei” genannt. Viele japanische Brauereien bieten mittlerweile auch saisonale Biere an. So werden für den Herbst und den Winter beispielsweise Bier mit einem höheren Alkoholgehalt (meist 6 Prozent) hergestellt.Insgesamt gibt es dort neben einigen regionalen Herstellern vier große Unternehmen, die Bier im Inland produzieren. Die beiden Marktführer sind Asahi Breweries und Kirin Brewery Company, diese haben zusammen einen Marktanteil von ca. 70 Prozent und exportieren mittlerweile auch ins Ausland. Biere der Brauereien Santory und Sappo werden ebenfalls sehr häufig getrunken. In einer Bar bestellt eine japanische Gruppe meist Flaschenbier. Dieses wird zusammen mit kleinen Gläsern serviert und in diesen getrunken. Es fällt positiv auf, wenn man denjenigen aus der Runde nachschenkt, deren Glas etwas leerer ist. Allerdings sollte man dies nicht bei seinem eigenen Glas tun, denn dies ist Sache des Gastgebers oder des Tischnachbarn. Auch sollte man beachten, dass viele Gastronomiebetriebe bei importiertem Marken nur die offiziell anerkannten Biere verkaufen. Liegt der Malzgehalt hier bei weniger als 67 Prozent, werden diese ebenfalls als “Happoshu” gekennzeichnet. |
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| Japanische Namen und ihre Bedeutung |
| Japanische Namen werden mit aus China stammenden Kanji (Schriftzeichen) geschrieben. Meistens werden zwei Kanji verwendet, um japanische Namen zu schreiben, manchmal kommen aber auch ein oder mehrere Zeichen zum Einsatz. Jedes Kanji bildet für sich ein vollständiges Wort, die Bedeutung eines Wortes zeigt sich im Japanischen häufig erst durch die Kombination von mehreren Kanjis. Klarheit erfolgt durch den Transfer in die Silbenschrift Hiragana. Japanische Familiennamen stehen vor den Vornamen Japaner haben, ausgenommen dem Kaiser und seiner Familie, zweiteilige japanische Namen: den Familiennamen und den Vornamen, wobei der Familiennamen stets vor dem Vornamen positioniert ist. Im Fall einer Heirat muss sich das Paar auf einen gemeinsamen Familiennamen festlegen, für Namensänderungen muss die Einverständniserklärung eines Familiengerichts eingeholt werden. Die zweite Silbenschrift Katakana gelangt zum Einsatz, wenn ausländische Namen in japanische Namen übersetzt werden müssen. Dabei wird eine Ähnlichkeit in der Aussprache angestrebt und man versucht, die ursprüngliche Bedeutung zu berücksichtigen. Männliche und weibliche japanische Vornamen Männliche japanische Vornamen enden häufig auf der gleichen Endsilbe, der je nach Endung auf –ro (Mann), -ichi/ -kazu (erster Sohn) oder –ji (zweiter Sohn) die dementsprechende Bedeutung beigemessen wird. Traditionelle weibliche Vornamen führen oft die Endsilbe –ko (Kind) oder beinhalten die Silbe –mi- (Schönheit). Beispiel: Hitomi (Kanji: ?) – Bedeutung: Das Auge oder Emi (Kanji: ??) mit der Bedeutung die Schönheit. Populäre Familiennamen Japanische Familiennamen haben sich in der Vergangenheit, ähnlich dem deutschsprachigen Raum, aus Lageangaben (Süden, über,…), geografischen Daten (Fluss, Berg,…), Pflanzen (Reis, Bambus,…) und Farben (Blau, Schwarz,…) entwickelt. So lauten die fünf häufigsten japanischen Namen, die Familien führen, Sat?, Suzuki, Takahashi, Tanaka und Watanabe. Übersetzt man den Namen Tanaka, steckt darin die Bedeutung „inmitten“ (-naka) und „Reisfeld“ (ta-). Die kaiserliche Familie hat keinen Familiennamen und wird in Japan als k?shitsu oder tenn?ke bezeichnet, beide Begriffe bedeuten Kaiserhaus. Familiennamen sind gegen Ende des 18. Jahrhunderts verpflichtend für alle Bürger eingeführt worden, um die stetig wachsende Bevölkerung zu registrieren und unterscheiden zu können. Bis ins Jahr 1875 war es japanischen Bürgern niederer Ränge untersagt, einen Familiennamen zu führen. Beliebte japanische Jungennamen Kaito – Bedeutung: Meer und Muschel (Kanji: ??) Souta – Bedeutung: Yuuki – Bedeutung: Takumi – Bedeutung: der Zimmermann, der Handwerker (Kanji: ?) Haruki – Bedeutung: scheinende Sonne (Kanji: ??) Beliebte japanische Mädchennamen Sakura – Bedeutung: die Kirschblüte (Kanji: ?) Nanami – Bedeutung: sieben Meere (Kanji: ??) Miu – Bedeutung: schöne Feder (Kanji: ??) Reika – Bedeutung: liebliche Blume (Kanji: ??) Hitomi – Bedeutung: Pupille, Auge (Kanji: ?) Kasumi – Bedeutung: feuchter Dunst, Nebel (Kanji: ?) |
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| CHROMA type 301 P-30 Kochmesser mit AntiStickTechnic |
| P-30 Das CHROMA type 301 P-30 mit AntiStickTechnic (AST) ist eine Neuentwicklung für das perfekte Schneiden von besonders stark haftendem Schneidgut wie Gurken, Möhren und anderen wasserhaltige Gemüse- und Obstsorten. Die rechtsseitige AntiStick-Struktur verhindert das Bilden eines vollflächigen Zellsaftfilms und damit das Anhaften und Auftürmen des Schneidgutes an der Klinge. UVP des Herstellers inkl. 19 % MwSt: 105,- € CHROMA CNIFE INFORMIERT: Die Besonderheiten der AST (AntiStickTechnic) und des einseitigen Schliffs Das Kochmesser CHROMA type 301 P-30 mit AST (AntiStickTechnic) ist eine Neuentwicklung fu?r das perfekte Schneiden von besonders stark haftendem Schneidgut wie Gurken, Mo?hren und anderen wasserhaltige Gemu?se- und Obstsorten. Die rechtsseitige AntiStick-Struktur verhindert das Bilden eines vollfla?chigen Zellsaftfilms und damit das Anhaften und Auftu?rmen des Schneidgutes an der Klinge. Das type 301 P-30 besitzt einen linksseitig Schliff wie eine traditionelle japanische Klinge und a?hnelt in der Schnittfu?hrung dem Sashimimesser. Die Klinge zieht beim Schneiden leicht nach rechts, was sich durch leichtes Gegensteuern ausgleichen la?sst. Nach wenigen Malen der Nutzung werden Sie merken, dass die Klingenfu?hrung reine Gewohnheitssache ist. Die Vorteile der Antihaft-Struktur werden Sie schnell begeistern. P-30 Kochmesser Schleifen des Küchenmessers Nur mit einem hochwertigen Schleifstein Die linksseitig aufgebrachte Schneide wird zu 80% auf der linken und zu 20% auf der rechten Seite geschliffen. (8x links, 2x rechts, solange wiederholen, bis es richtig scharf ist – siehe www.tomatentest.de) |
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| Japanische Küche direkt nach Hause |
| Die Herstellung von Sushi ist in Japan eine hohe Kunst. Wer sich zum Sushi-Meister ausbilden lassen will, muss neben Fingerspitzengefühl vor allem eins haben: Zeit. Bis zu zehn Jahre kann dieses Unterfangen in Anspruch nehmen. Und nicht jeder Schüler schafft den Weg zum Sensei (Japanisch für Meister). In unserer westlichen Welt muss man auf diese asiatische Köstlichkeit jedoch nicht verzichten. In vielen Städten gibt es japanische Restaurants, die neben Sushi auch die traditionelle japanische Misosuppe servieren. Immer mehr Sushi-Liebhaber holen sich ihr „japanisches Fastfood“ direkt nach Hause. Auch Sushi bestellen im Internet wird immer beliebter. Ganz abgesehen vom kulinarischen Genuss wird der japanischen Küche übrigens nachgesagt, sehr gesund zu sein. Irgendetwas muss da auch dran sein, gibt es doch gerade in Japan überdurchschnittlich viele Hundertjährige! Kulinarische Grüße aus Fernost Wer sich nicht unbedingt für Sushi begeistern kann, aber durchaus die asiatische Küche schätzt und nicht selber kochen will, der muss ebenfalls nicht hungern. Die Auswahl an Lieferdiensten im Internet ist groß und beschränkt sich nicht nur auf die japanische Küche. Bestimmt ist der leckere Asia Lieferservice von nebenan auch im Internet zu finden. Der Kunde kommt zu seiner Zitronengras-Suppe, Frühlingsrolle oder leckerem Thai-Curry, ohne dafür den Weg ins Restaurant antreten zu müssen. Einfach online bestellen und warten, bis des Lieferant an der Tür klingelt. Zum Essen bietet sich außerdem ein japanisches Bier oder grüner Tee an. Und wer kann und will, der isst am besten mit Stäbchen. In Japan wird Sushi allerdings traditionell mit den Fingern gegessen. Daran muss man sich aber nicht halten, die kulinarische Asienreise wird auch so mit Sicherheit eine sehr leckere sein. |
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| Chroma Japanchef |
| Das Standardmesser für Restaurantköche und Berufsanfänger. CHROMA Japanchef ist ein ungemein scharfes Küchenmesser. Messer wie Japanchef sind ein Standard für japanische Restaurantköche, HACCP konform. Besonders gerne wird es von Berufsanfängern genommen, weil es sehr preiswert ist, aber viel Leistung gibt. Bei CHROMA Japanchef wird nur guter Klingenstahl verwendet, eisgehärtet bei 58° HRC und mit einem exzellentem Schliff versehen. Die Messer haben eine japanische Klingengeometrie, also einen V-förmigen Schliff, der das Messer sehr scharf macht, aber auch empfindlicher. Der Kropf wurde auf japanische Art abgeschnitten, so dass die Klinge auch am Ende benutzt werden kann. Der Griff ist aus hochwertigem Kunststoff. Chroma Japanchef Die drei Nieten halten den Erl des Messers und den Griff zusammen. Hergestellt wird CHROMA Japanchef in einer taiwanesischen Fabrik in China. Es schneidet bestens, ist sehr schnitthaltig und lässt sich einfach und schnell mit den CHROMA Schleifsteinen nachschleifen. Bitte geben Sie Japanchef, wie jedes gute Messer, nicht in den Geschirrspüler. Benutzen Sie das Messer nur zum Schneiden von Lebensmitteln, aber nicht als Werkzeug wie Schraubenzieher etc. Schneiden Sie keine Knochen oder Tiefgefrorenes Schneiden ist die Bewegung vor- und zurück, hacken ist von oben nach unten. Schneiden Sie mit den CHROMA Japanchef! |
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| Anleitung zum Schleifen japanischer Messer |
| Die Video Anleitung zum Schleifen von japanischen Messern, bzw. anderer Messer mit “V” – Klinge. Fred Nowack, ist ein Fernseh-Koch und Küchenchef im Hotel Hafen Hamburg. Er demonstriert in dem Video alle Schleifaspekte. Der Film wurde produziert von www.cuicine.de Wie oft sollte man ein japanisches Küchemesser schleifen? Messer schleift man immer dann wenn sie anfangen stumpf zu werden. Wie man das merkt? Weinen beim Zwiebelschneiden ist zum Beispiel ein Indiz dafür das ihr Messer recht stumpf ist. Dann drückt man die Öle heraus, anstatt glatt zu schneiden. Wozu ein scharfes Messer? Haben Sie sich auch schon mal gefragt weshalb sie ein sicheres Auto fahren? Ein Messer das scharf ist senkt vorallem das Verletzungsrisiko, weil man es exakter, leichter und mit weniger Druck führen kann. Und wenn man sich schneidet, tut es nicht gar nicht so sehr weh, da es sich um einen glatten Schnitt mit wenig Oberfläche handelt. Das ist auch der Grund weshalb ein Chirug ein Skalpell benutzt. Bei einem Schnitt der glatt erfolgt schliessen sich die Poren sofort und der Saft bleibt innen, anstatt auszulaufen. Die Japaner entwickelten also ihre Messer aus einem hygienischen Gesichtspunkt. Als es noch keine Kühlschranke gab, konnte frisches Fleisch sehr schnell verderben (je mehr Angriffsfläche geboten wurde). Wenn als beim Schneideprozess mehr gesägt oder gerissen wurde, gab es auch Angriffsflächen für Bakterien und Keime. Ein glatter “chirugischer” Schnitt konnte dem entgegenwirken. Den Effekt kennt man auch vom Hackfleisch – denn je größer die Angriffsfläche desto schneller die Verderblichkeit. Wer soll schleifen? Am besten immer die selbe Person, damit das Küchenmesser auf den individuellen Winkel eingeschliffen wird. Das Messer soll ja jedesmal etwas schärfer werden als beim letzten Schleifvorgang. So wird als Beispiel ein gut gepflegtes HAIKU das 10x teurere Haiku Pro schlagen, wenn dieses schlecht gepflegt wurde. Welcher Schleifstein eignet sich? – Ist ein Schleifstein gleich Schleifstein? Leider nein, sonst würden ja alle die preiswerten nehmen. Der Stein der CHROMA Serie ST-2/8 ist zum Beispiel untere Mittelklasse. Empfehlen würden wir daher auf alle Fälle den ST-1800 (obere Mittelklasse) sowie den ST-1000. Als anschliessende Pflege und für das beste Ergebnis den ST-3/8. Körnungen beim Schleifstein Eine niedrige Körnung (120 – 240) ist ideal für stumpfe Messer und Reparaturen Eine mittlere Körnung (800 -1000) eignet sich zur normalen Pflege 3000 ist fein und die 8000er Körnung poliert die Messerklinge wie der Lederriemen das Rasiermesser. Einer der größten Fehler zu Beginn ist das man zuviel Druck aufwendet. Also am besten nach der Devise: Immer schön locker bleiben beim schleifen Messer Schleifvideo Part 1 Messer Schleifvideo Part 2 Messer Schleifvideo Part 3 |
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| Pure Komachi Messer |
| Pure Komachi Messer Die Pure Komachi Serie von KAI begeistert durch ihr frisches und farbiges Design. Die Messer sind in der Pure Komachi 1 und Pure Komachi 2 Serie erhältlich. Vom Brotmesser über das Tomatenmesser bis hin zum Sandwichmesser sind hier verschieden Farbvarianten gewählt worden. Besonders das kleine Fischmesser mit dem Fischskelett im Griff eingearbeitet ist ein Blickfang. Wer gerne kocht und ein bisschen Style in der Küche haben möchte liegt mit dieser Serie genau richtig. Die Preis liegen je nach Messerart zwischen 9,95 – 39,95 Euro. Pure Komachi verbindet die Funktionalität von Messern mit Design. Auf hochwertigem Edelstahl wurde eine farbige, antihaft Beschichtung aufgebracht, so dass zum einen das Schnittgut nicht so stark an der Klinge haften bleibt und zum anderen die Messer durch den Farbcode für jedes individuelle Einsatzgebiet entsprechend markiert sind. In der Pure Komachi 1 Serie sind im transparenten Griff die zu schneidenden Materialien (z.B. Fischskelett) dargestellt. Bezogen werden können die Messer zum Beispiel bei chef-kochmesser.de/pure-komachi-serie |
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| Japanische Küche – Slow Food mit unkompliziertem Küchenzubehör |
| Sushi Japanische Küche ist lecker und gesund. Sushi und Sashimi haben sich auch in Deutschland zumindest in den Städten fest etabliert und werden oft von japanischen Köchen nach Originalrezepten zubereitet. Wer sich mit japanischer Küche näher beschäftigt, bewegt sich gleichzeitig in einer jahrtausendealten, filigranen und philosophisch angehauchten Esskultur. Dabei kommen japanische Gerichte im Vergleich zu unseren Speisen mit sehr wenig Fleisch und Fetten aus. Im Zentrum stehen Reis und Gemüse, Fisch und andere Meeresfrüchte und nicht zuletzt die Harmonie der Zutaten und Arrangements. Viele bekommen durch die Köstlichkeiten in Sushi-Bars und Japan-Restaurants Lust darauf, japanische Gerichte auch zu Hause nachzukochen. Durch die Fremdartigkeit der fernöstlichen Spezialitäten stellt sich dabei die Frage nach dem passenden Küchenzubehör. Keine Sorge – es ist völlig unkompliziert. Die meisten japanischen Speisen lassen sich auch mit einer mitteleuropäischen Küchenausstattung perfekt zubereiten. Beispielsweise verwenden Japaner zum Braten und Frittieren nur gusseiserne Geräte oder einen- aus der chinesischen Küche stammenden – Wok. Mit einer herkömmlichen Bratpfanne kommt man jedoch genauso gut zurecht. Das Gleiche gilt für spezielle Reiskocher oder -Dämpfer. Viel wichtiger ist, die für die jeweilige Speise optimale Reissorte herauszufinden. Damit erbringen auch “normale” Kochtöpfe dann ein wunderbares Resultat. Wichtig für die japanische Küche sind allerdings perfekte Messersets. Nahezu alle Zutaten werden sehr fein geschnitten. Auch der rohe Fisch und zartes Fleisch für Sushi oder Sashimi kommen in hauchdünnen Scheiben auf den Tisch. Wenn man sich diese Zutaten nicht immer im Geschäft vom Profi schneiden lassen möchte, ist dafür der Kauf von japanischen Original-Messern sehr zu empfehlen. In Asia-Shops und vor allem in auf Japan spezialisierten Läden wird man leicht fündig. Einige Experten-Tipps zu Rezepten, Zubereitungsarten und hochwertigen Zutaten gibt es dabei vielleicht noch zusätzlich als Goodies. Wenn japanische Kochtöpfe und die Bratpfanne aus Tokio für das Japan-Flair zu Hause keine Rolle spielen – was ist es dann? Wir sagen: die Zubereitung und die Präsentation der exotischen Gerichte. Ein Japan-Dinner ist nicht zuletzt ein Klassiker des Slow Food. Die Speisen kommen als kleine Kunstwerke auf den Tisch und ihr Genuss wird – mindestens von Japanern – zelebriert. Bild: © Maksud / fotolia.com |
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| Japanische Schmiedekunst |
| Die japanische Schmiedekunst erfährt seit Jahrzehnten eine enorme Beliebtheit. Besonders werden hierbei die japanischen Messer verehrt, die für Köche eine besondere Relevanz haben. Das hat damit zu tun, dass sie zur Zubereitung verschiedener Gerichte besonders scharfe Messer benötigen und die japanischen Meisterwerke als schärfste Messer weltweit gelten. Da es sich bei der Herstellung um eine traditionelle Schmiedekunst handelt, werden die super-scharfen Messer nicht in Massenproduktion hergestellt. Herstellung der japanischen Meisterwerke Bevor eines der Messer allerdings in den Händen der Köche zum Werkzeug wird muss es eine lange Prozedur durchlaufen. Bei der Herstellung der Messer spielt der Werkstoff eine entscheidende Rolle, da dieser für eine besondere Zeichnung auf der Klinge sorgt, die weltweit bekannt ist und jedes einzelne Messer zum einen Unikat macht. Die verschiedenen Stahlarten, überwiegend Damaststahl, werden bei der Erhitzung des Öfteren gefaltet, damit die nötige Härte gewährleistet werden kann. Außerdem werden die Messer dadurch sehr robust und zäh. Nach stundenlangem Schleifen haben die Messer ihre Schärfe erreicht und stehen bereit zum Einsatz. Diese traditionelle Schmiedekunst beruht eigentlich auf der Herstellung der bekannten japanischen Schwerter, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Die japanischen Meisterschmiede sitzen über Wochen hinweg an der Produktion eines einzelnen japanischen Schwertes bzw. Messers. Besondere Zuwendung erfahren diese Messer heutzutage in den Küchen der Spitzenköchen. Dabei spielt die Küche keine Rolle. Vom einfachen Pizzaservice im Restaurant, Lieferdienst, oder in jeglichen Restaurants, sehr viele Köche setzen auf die besondere Qualität der japanischen Meisterwerke. Für die meisten sind diese Messer nicht mehr aus der Küche wegzudenken und fester Bestandteil ihrer täglichen Arbeit. Allerdings muss hierbei gesagt werden, dass diese Messer selbstverständlich ihren Preis haben und somit nicht für jeden Hobbykoch erwerblich sind. |
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