| Goldpreis-Direkt - Informationen zum Goldpreisverlauf und Goldpreisentwicklung |
| Goldpreis Direkt ist das Informationsportal rund um den Goldpreisverlauf, die Goldpreisentwicklung, den Goldkurs in Euro und die Goldkursentwicklung. |
| http://www.goldpreis-direkt.de |
| Goldpreisentwicklung aktuell |
| Liebe Leser, bitte entschuldigt die lange Auszeit, welche wir uns genommen haben. Nun sind wir wieder da um die aktuelle Goldpreisentwicklung zu kommentieren und euch auf interessante Artikel aufmerksam zu machen. Was ist bisher passiert? Eigentlich nicht viel möchte man meinen, wenn man sich nur den aktuellen Goldpreis anschaut. Der steht auf einem ähnlichen Niveau wie zum letzten Post im Juli 2011. So steht das heutige Vormittagsfixing der London Bullion Market Association mit 1.638,75 USD nur etwa 30 USD über den Fixings vom 28. Juli 2011, dem Zeitpunkt des letzten Beitrags. Was interessiert den Markt derzeit? Die Lage in Nordafrika hat sich beruhigt. Traurige Ausnahme hiervon ist Syrien, wo ein grausamer Bürgerkrieg zahlreiche Opfer fordert. Der Fokus der Finanzmärkte liegt derzeit eher auf der Schuldenkrise in Europa als in den USA. Besonders Griechenland steht weiterhin im Fokus, aber nach wie vor auch Spanien und Italien. Auch die Wahlen in Frankfreich, wo Anfang Mai eine Stichwahl zwischen Sarkozy und seinem sozialistischen Herausforderer Holland über die weitere Richtung der französischen Politik entscheiden wird, werden mit Spannung beobachtet. Und was sagen die Prognosen? Hier besteht Uneinigkeit. Während Analysten von Banken auf deutlich steigende Goldpreise mit Rekordhochs im vierten Quartal setzen, sind Hedgefonds-Manager eher vorsichtig eingestellt und reduzieren Ihre Wetten auf steigende Goldpreise. Es bleibt also spannend. In der nächsten Zeit werden wir wieder öfter den aktuellen Goldkurs kommentieren. Viel Spaß dabei! Weitere Beiträge:Goldpreisentwicklung am 16. Juni 2011Goldpreisentwicklung am 11. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 13. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 25. Mai 2011Goldpreisentwicklung am 8. Juli 2011 |
| ** LINK ** |
| Goldpreisentwicklung am 28. Juli 2011 |
| Am Donnerstag verzeichnete der Goldpreisverlauf einen wechselhaften Handel. Der europäische Handel startet auf einem Niveau von knapp 1.620 USD und musste am Mittag bis auf 1.602 USD nachgeben. Danach erholte er sich allerdings wieder und ging bei etwa 1.615 USD pro Feinunze Gold aus dem amerikanischen Handel. Die beiden Fixings der London Bullion Market Association fielen schwächer aus, als ihre Vortagespendants. Das Vormittagsfixing wurde bei 1.617,50 USD und das Nachmittagsfixing bei 1.613,50 USD festgestellt. Der EUR/USD-Wechselkurs handelte gestern leicht schwächer. Ausgehend von 1,44 USD/EUR musste der Euro Verluste bis auf 1,4265 USD/EUR hinnehmen. Dies führte dazu, dass der Goldpreisverlauf in Euro stärker verlief als die Goldpreisentwicklung in USD. So wurden auch die beiden Fixings der LBMA höher festgestellt als noch am Mittwoch. Das Vormittagsfixing betrug 1.125,53 Euro und das Nachmittagsfixing 1.129,27 Euro pro Feinunze Gold. Das Marktgeschehen ist nach wie vor stark von den Neuigkeiten bezüglich der US-Schuldenkrise beeinflusst. Bis jetzt konnte immer noch keine Einigung zwischen Republikanern und Demokraten bezüglich einer Erhöhung der Schuldengrenze erreicht werden. Die Fronten scheinen verhärtet. Nichtsdestotrotz rechnet die Mehrheit der Marktteilnehmer damit, dass rechtzeitig eine Einigung erzielt wird, um die drohende Zahlungsunfähigkeit am 2. August abzuwenden. Bis dahin wird der Markt gespannt alle Neuigkeiten aus den USA verfolgen. Weitere Beiträge:Goldpreisentwicklung am 26. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 22. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 27. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 19. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 25. Juli 2011 |
| ** LINK ** |
| Goldpreisentwicklung am 27. Juli 2011 |
| Am Mittwoch konnte der Goldpreis zunächst ein neuen Allzeithoch bei 1.628,80 USD pro Feinunze Gold (August-Future) erreichen, musste im weiteren Handelsverlauf allerdings nachgeben. Im Tief fiel der Goldpreisverlauf bis auf unter 1.610 USD im späten europäischen Handel. Im amerikanischen Handel erholte er sich wieder leicht bis auf 1.615 USD. Die Fixings der London Bullion Market Association wurden ebenfalls auf neuen Rekordhochs festgestellt. Das Vormittagsfixing wurde bei 1.621 USD und das Nachmittagsfixing bei 1.625 USD festgestellt. Der Goldpreisverlauf in Euro konnte am Mittwoch zum einen von dem zunächst gestiegenen Goldpreis in USD profitieren. Zudem sank der EUR/USD-Wechselkurs von über 1,45 USD/EUR bis auf 1,4370 USD/EUR. Dies ist ebenfalls von positiver Wirkung für den Goldpreisverlauf in Euro. Die beiden Fixings der LBMA fielen mit 1.118,32 Euro und 1.124,88 Euro höher aus als ihre Vortagespendants. Erneut wurde am Mittwoch keine Einigung über die Lösung der Schuldenkrise in den USA erreicht. Vielmehr sind die Rückgänge im Goldpreisverlauf wohl eher auf Gewinnmitnahmen nach den letzten Anstiegen der Goldpreisentwicklung zurückzuführen. Solche Bewegungen sind für den übergeordneten Aufwärtstrend durchaus positiv. Fraglich ist auch, ob eine Einigung über die Erhöhung des Schuldenlimits den Goldpreis nachhaltig beeinflussen würde. Denn die meisten Marktakteure rechnen wohl mit einer solchen Einigung und könnten sie bereits in den aktuellen Goldpreis eingepreist haben. Weitere Beiträge:Goldpreisentwicklung am 28. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 26. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 20. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 22. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 18. Mai 2011 |
| ** LINK ** |
| Goldpreisentwicklung am 26. Juli 2011 |
| In den frühen Handelsstunden musste der Goldpreisverlauf am Dienstag zunächst leichte Verluste hinnehmen. Am frühen Nachmittag setzte dann allerdings eine Gegenbewegung ein. Diese führte den Goldpreisverlauf im amerikanischen Handel wieder nahe an die am Vortag erreichten Rekordstände. Die beiden Fixings der London Bullion Market Association fielen leicht schwächer aus, als ihre Vortagespendants. Das Vormittagsfixing wurde bei 1.610 USD und das Nachmittagsfixing bei 1.612,75 USD festgestellt. Der EUR/USD-Wechselkurs konnte im frühen asiatischen Handel stark zulegen und stieg bis auf über 1,45 USD/EUR an. Während des Handelstages pendelte er dann zwischen der Marke von 1.4510 USD/EUR und 1,4460 USD/EUR. Dieser Seitwärtshandel führte dazu, dass der Goldpreisverlauf in Euro den Aufwärtstrend der Goldpreisentwicklung in USD nachvollziehen konnte. Die beiden Fixings der LBMA fielen allerdings ebenfalls schwächer aus, als noch am Vortag. Während das Vormittagsfixing bei 1.112,26 Euro festgestellt wurde, kam das Nachmittagsfixing auf einen Preis von 1.114,93 Euro pro Feinunze Gold. Noch immer ist keine Lösung im US-Schuldenstreit gefunden worden. Allerdings rechnen Marktteilnehmer in der Mehrheit damit, dass sich Republikaner und Demokraten rechtzeitig vor einer Zahlungsunfähigkeit einigen werden. Zur europäischen Schuldenkrise wurden keine wesentlichen Neuerungen bekannt. Nichtsdestotrotz herrscht weiterhin Unsicherheit im Markt, welche den Goldpreisverlauf tendenziell unterstützt. Es bleibt abzuwarten, wie die weiteren Entwicklungen ausfallen und ob der aktuelle Goldpreis davon eher profitieren kann oder nicht. Weitere Beiträge:Goldpreisentwicklung am 28. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 19. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 25. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 27. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 21. Juni 2011 |
| ** LINK ** |
| Goldpreisentwicklung am 25. Juli 2011 |
| Der erste Handelstag der neuen Woche brachte für den Goldpreisverlauf ein weiteres Rekordhoch hervor. Dieses lag im frühen asiatischen Handel bei 1.624,30 USD pro Feinunze Gold. Danach kam der Goldpreisverlauf wieder etwas zurück und schloss den Handel auf einem Niveau von 1.614 USD. Beide Fixings der London Bullion Market Association wurden höher als am Freitag festgestellt. Das Vormittagsfixing lag mit 1.618,50 USD so hoch wie nie zuvor. Das Nachmittagsfixing lag dagegen etwas tiefer bei 1.613,50 USD allerdings immer noch 0,72% über dem Nachmittagsfixing vom Freitag. Da der EUR/USD-Wechselkurs nahezu seitwärts verlief konnte der Goldpreis in Euro die Goldpreisentwicklung in USD nachvollziehen. So wurden auch die beiden Fixings der LBMA entsprechend höher als noch am Freitag festgestellt. Das Vormittagsfixing lag bei 1.126,62 Euro und das Nachmittagsfixing bei 1.124,86 Euro pro Feinunze Gold. Damit wurde das Nachmittagsfixing 0,61% über seinem Vortagespendant festgestellt. Auch am Montag konnte im US-Schuldenstreit noch keine Einigung zwischen den Vertretern der Demokraten und Republikaner erzielt werden. Damit verschärft sich die Situation, die im schlimmsten Fall zu einer amerikanischen Zahlungsunfähigkeit am 2. August 2011 führen könnte. Zur europäischen Schuldenkrise wurde bekannt, dass die Ratingagentur Moody’s die griechische Bonität erneut um eine Stufe gesenkt hat. Die Nachfrage nach einem sicheren Hafen für die Anlegergelder bleibt nach wie vor hoch. Da Investoren diese Sicherheit im Gold erwarten könnte der Goldpreis durchaus noch weiteres Aufwärtspotential besitzen. Auch die technische Situation unterstützt weitere Preissteigerungen. Weitere Beiträge:Goldpreisentwicklung am 26. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 22. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 28. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 12. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 1. Juli 2011 |
| ** LINK ** |
| Goldpreisentwicklung am 22. Juli 2011 |
| Am Freitag konnte der Goldpreis von Beginn des europäischen Handels an einen ansteigenden Verlauf nehmen. Dieser führte ihn von seinem Startniveau von 1.585 USD bis auf 1.605 USD. Im amerikanischen Handel schloss er nahe dem Tageshoch bei 1.603 USD pro Feinunze Gold. Die beiden Fixings der London Bullion Market Association spiegeln den ansteigenden Goldpreisverlauf wider. Das Vormittagsfixing betrug 1.588 USD und das Nachmittagsfixing 1.602 USD pro Feinunze Gold. Da der EUR/USD-Wechselkurs am Freitag in einem recht engen Band zwischen 1,4435 USD/EUR und 1,4335 USD/EUR handelte, konnte der Goldpreisverlauf in Euro ebenfalls eine steigende Entwicklung ausbilden. Dies zeigen auch die beiden Fixings der LBMA. Das Vormittagsfixing wurde mit 1.103,01 Euro und das Nachmittagsfixing mit 1.118,09 Euro pro Feinunze Gold festgestellt. Nachdem das griechische Hilfspaket beschlossen ist, konzentrieren sich die Märkte wieder auf die Haushaltssituation in den USA. Dort ist es noch immer nicht zu einer Einigung zwischen Demokraten und Republikanern bezüglich der Erhöhung der Schuldengrenze gekommen. Wird bis zum 2. August keine Einigung gefunden, droht den USA die Zahlungsunfähigkeit. Mit diesem Schreckensszenario und der Suche nach sicheren Anlagemitteln ist der ansteigende Goldpreisverlauf zu erklären. Weitere Beiträge:Goldpreisentwicklung am 28. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 25. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 11. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 18. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 26. Juli 2011 |
| ** LINK ** |
| Goldpreisentwicklung am 21. Juli 2011 |
| Am Donnerstag gab der Goldpreisverlauf im späten europäischen Handel nach. Während des europäischen Handelstages war er recht konstant zwischen 1.592 USD und 1.600 USD gehandelt worden. Während des amerikanischen Handels musste er jedoch Verluste bis auf 1.584 USD hinnehmen. Die beiden Fixings der London Bullion Market Association wurden jedoch über ihren Vortagespendants festgestellt. Das Vormittagsfixing betrug 1.600,50 USD und das Nachmittagsfixing 1.601 USD und somit 0,95% mehr als am Mittwoch. Der Goldpreisverlauf in Euro gestaltete sich am Montag ähnlich dem Goldpreisverlauf in USD. Der für die Goldpreisentwicklung in Euro maßgebliche EUR/USD-Wechselkurs musste zunächst Verluste um ca. einen Cent bis auf 1,4140 USD/EUR hinnehmen. Im späteren Handel stieg er jedoch bis auf 1,4435 USD/EUR und verbilligte somit den Goldpreis in Euro. Die Fixings der LBMA wurden bei 1.131,10 Euro am Vormittag und 1.117,24 Euro am Nachmittag festgestellt. Am Donnerstag war das griechische Rettungspaket Hauptgesprächsthema am Markt. Dabei konnten sich die Geberstaaten auf eine gemeinsame Linie einigen. Unter anderem wurden eine Laufzeitverlängerung und eine Zinssenkung für die griechischen Staatsschulden beschlossen. Zudem werden auch private Gläubiger in die Rettungsaktion einbezogen. Ein teilweiser, zeitlich stark begrenzter Zahlungsausfall Griechenlands wird von den Gläubigern einkalkuliert. Das Echo fiel geteilt aus. Neben vielen erleichterten und positiven Stimmen waren auch kritische Stimmen zu hören, welche davor warnen, dass in der Zukunft für Haushaltsdisziplin noch weniger Anreize bestehen. Interessant war zu sehen, dass der Goldpreis keineswegs stark nachgab, nachdem die große ungeordnete Staatspleite Griechenlands abgewendet war. Vielmehr bewies er relative Stärke in einem Umfeld von allgemein steigendem Risikohunger. Weitere Beiträge:Goldpreisentwicklung am 23. Juni 2011Goldpreisentwicklung am 26. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 19. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 28. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 24. Juni 2011 |
| ** LINK ** |
| Goldpreisentwicklung am 20. Juli 2011 |
| Am Mittwoch verzeichnete der Goldpreisverlauf eine hohe Volatilität. In den europäischen Handel startete der Goldpreis auf einem Niveau von etwas über 1.590 USD um dann bis auf knapp 1.580 USD pro Feinunze Gold am frühen Nachmittag zu sinken. Anschließend konnte er sich jedoch eindrucksvoll zurückmelden und im amerikanischen Handel sogar wieder die psychologisch wichtige Marke von 1.600 USD zurückerobern. Die beiden Fixings der London Bullion Market Association wurden unter ihren jeweiligen Vortagespendants festgestellt. Das Vormittagsfixing betrug 1.584,25 USD und das Nachmittagsfixing 1.586 USD pro Feinunze Gold. Der Goldpreisverlauf in Euro gab gestern im Zuge der zunächst schwachen Performance des Goldpreisverlaufs in USD ebenfalls nach. Erschwerend für den Goldpreis in Euro kam die Tatsache hinzu, dass der EUR/USD-Wechselkurs über den gesamten Tag von 1,4135 USD/EUR bis auf 1,4225 USD/EUR aufwertete. Dies hat für den Goldpreisverlauf in Euro einen nachteiligen Effekt. So wurden auch die zwei Fixings der LBMA schwächer als am Vortag festgestellt. Das Vormittagsfixing betrug 1.116,77 Euro und das Nachmittagsfixing 1.117,85 Euro. Für den Rückgang des Goldpreises im europäischen Handel könnten Gewinnmitnahmen von Anlegern geführt haben. Zudem scheint der Risikoappetit im Markt etwas abgenommen zu haben. Dies hat zum einen mit der von US-Präsident Obama in Aussicht gestellten Einigung im Streit um die Anhebung der Schuldengrenze in den USA zu tun. Zum anderen konnten die bisher veröffentlichten Quartalszahlen in den USA, vor allem von Apple, die Marktteilnehmer überzeugen. Auf den niedrigen Goldniveaus war allerdings schon wieder größere Nachfrage, vielleicht von Schnäppchenjägern, zu beobachten, die den Goldpreis wieder in Richtung 1.600 USD steigen ließen. Weitere Beiträge:Goldpreisentwicklung am 28. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 12. Mai 2011Goldpreisentwicklung am 19. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 27. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 26. Juli 2011 |
| ** LINK ** |
| Goldpreisentwicklung am 19. Juli 2011 |
| Nach den in den letzten Tagen sehr starken Entwicklungen des Goldpreisverlaufs in USD musste der aktuelle Goldpreis am Dienstag erstmals seit längerer Zeit den Handel tiefer beenden, als er ihn begonnen hatte. Zwar wurde ein neuer Höchstkurs bei 1.610 USD pro Feinunze Gold festgestellt, am Abend des europäischen Handels kam es dann jedoch zu stärkeren Abgaben, die den Goldpreis bis auf knapp 1.582 USD fallen ließen. Die beiden Fixings der London Bullion Market Association wurden erstmal über der Marke von 1.600 USD pro Feinunze Gold festgestellt. Das Vormittagsfixing lag bei 1.602 USD und das Nachmittagsfixing bei 1.601 USD pro Feinunze Gold. Da der EUR/USD-Wechselkurs am Dienstag einen bis auf 1,4215 USD/EUR ansteigenden Verlauf zeigte, musste der Goldpreisverlauf in Euro Verluste hinnehmen. Diese wurden am Abend durch die schwächere Goldpreisentwicklung in USD zusätzlich verstärkt. Doch auch die beiden Fixings der LBMA fielen schwächer aus, als ihre Vortagespendants. Das Vormittagsfixing wurde bei 1.129,04 Euro und das Nachmittagsfixing bei 1.129,45 Euro festgestellt. Während der Goldpreis auf seinem Weg zu einem Rekordhoch im europäischen Handel noch von der Unsicherheit im Markt profitieren konnte, sorgte eine Aussage von US-Präsident Obama für die Verluste im amerikanischen Handel. In einem Interview merkte er an, dass er zunehmend positiv gestimmt sei, dass die Republikaner und Demokraten eine Lösung bezüglich der Anhebung der Schuldengrenze finden werden. Dies sorgte für die Rückgänge des Goldpreises sowie für steigende Aktienmärkte. Während Krisennachrichten tendenziell positiv für den Goldpreisverlauf sind, reagiert er auf Nachrichten, welche auf eine Entschärfung der Krise hindeuten eher mit Abgaben. Weitere Beiträge:Goldpreisentwicklung am 26. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 28. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 24. Juni 2011Goldpreisentwicklung am 20. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 21. Juli 2011 |
| ** LINK ** |
| Goldpreisentwicklung am 18. Juli 2011 |
| Auch am ersten Handelstag der neuen Woche konnte der Goldpreis weitere Zugewinne verbuchen und notierte erstmal über der Marke von 1.600 USD pro Feinunze Gold. Damit ist auch diese psychologisch wichtige Barriere durchbrochen. Im Hoch wurden Kurse von 1.607,20 USD erreicht. Auch die beiden Fixings der London Bullion Market Association stellten neue Höchstmarken auf. Das Vormittagsfixing wurde bei 1.598,25 USD und das Nachmittagsfixing bei 1.599 USD festgestellt. Da der EUR/USD-Wechselkurs am Montag recht stabil zwischen 1,40 USD/EUR und 1,41 USD/EUR handelte konnte der Goldpreisverlauf in Euro von der starken Entwicklung des Goldpreisverlaufs in USD nahezu eins zu eins profitieren. Somit ergaben auch die beiden Fixings der LBMA neue Rekordstände. Das Vormittagsfixing wurde mit 1.136,33 Euro und das Nachmittagsfixing mit 1.136,70 Euro festgestellt. Damit notierte das Nachmittagsfixing um 1,09% höher als am Freitagnachmittag. Auch am Montag bestimmten die Nachrichten bezüglich Schuldenkrise in Europa und den USA die Märkte. Eine Einigung der Demokraten und Republikaner über die Erhöhung der Schuldengrenze, wie von US-Präsident Obama gefordert, konnte am Wochenende trotz intensiver Verhandlungen erneut nicht erreicht werden. Somit kann Gold weiterhin von der dadurch verursachten Unruhe profitieren. Als Krisenmetall wird Gold in unsicheren Zeiten tendenziell stark nachgefragt. Weitere Beiträge:Goldpreisentwicklung am 11. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 12. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 28. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 19. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 14. Juli 2011 |
| ** LINK ** |
| Goldpreisentwicklung am 15. Juli 2011 |
| Mit Beginn des europäischen Handels konnte der Goldpreisverlauf am Freitag noch einmal kräftige Zugewinne verzeichnen und ein weiteres Rekordhoch aufstellen. Dieses lag mit 1.598 USD pro Feinunze Gold nur noch knapp unter der psychologisch wichtigen Marke von 1.600 USD. Über den gesamten Handelstag konnte der Goldpreisverlauf einen nahezu linearen Aufwärtstrend etablieren. Dies drücken auch die beiden Fixings der London Bullion Market Association aus. Das Vormittagsfixing wurde mit 1.578,50 USD und das Nachmittagsfixing mit 1.587 USD pro Feinunze Gold festgestellt. Damit lag das Nachmittagsfixing zwar noch 0,22% unter seinem Vortagespendant konnte jedoch einen großen Teil des Rückgangs vom Donnerstag wettmachen. Der Goldpreisverlauf in Euro konnte ebenfalls Zugewinne verbuchen. Da der EUR/USD-Wechselkursverlauf in einem recht engen Band von ca. einem Cent schwankte, vollzog die Goldpreisentwicklung in Euro den Verlauf des Goldpreises in USD nach. Das Nachmittagsfixing der LBMA wurde so auf einem neuen Rekordhoch festgestellt. Das Vormittagsfixing betrug 1.115 Euro und das Nachmittagsfixing 1.124,42 Euro pro Feinunze Gold und damit 0,64% mehr als noch am Donnerstagnachmittag. Die Schuldenkrise in Europa und ebenso in den USA ist derzeit wohl dafür verantwortlich, dass sichere Werte wie Gold wieder im Fokus der Anleger stehen. Dies gilt im Besonderen für physisches Gold in Form von Goldbarren oder Goldmünzen. Dieses wird vor allem von Privatanlegern gekauft, welche hoffen, so der Geldentwertung entgehen zu können. Es wird nun spannend sein zu sehen, ob der Goldpreis die nächste wichtige Hürde bei 1.600 USD pro Feinunze Gold nehmen kann oder ob er an dieser Marke scheitert. Weitere Beiträge:Goldpreisentwicklung am 12. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 23. Mai 2011Goldpreisentwicklung am 14. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 19. April 2011Goldpreisentwicklung am 11. Juli 2011 |
| ** LINK ** |
| Goldpreisentwicklung am 14. Juli 2011 |
| In einem recht uneinheitlichen Handel konnte der Goldpreisverlauf am Donnerstag sein am Vortag aufgestelltes Rekordhoch erneut übertreffen. Auf Basis des August-Futures notierte der aktuelle Goldpreis im Hoch bei 1.594,90 USD pro Feinunze Gold. Auch die beiden Fixings der London Bullion Market Association wurden auf neuen Rekordständen festgestellt. Das Vormittagsfixing lag bei 1.592,50 USD und das Nachmittagsfixing bei 1.590,50 USD. Damit wurde das Nachmittagsfixing 0,73% über seinem Vortagespendant festgestellt. Der Goldpreisverlauf in Euro profitierte zum einen von den steigenden Goldpreisen in USD und zum anderen von einem leicht schwächeren EUR/USD-Wechselkursverlauf. Dieser gab um ca. einen Cent nach. Die beiden Fixings der LBMA wurden leicht schwächer festgestellt als ihre Vortagespendants. Das Vormittagsfixing lag bei 1.119,04 Euro und das Nachmittagsfixing bei 1.117,32 Euro. Damit ging das Nachmittagsfixing gegenüber dem Nachmittagsfixing vom Mittwoch um 0,33% zurück. Das Interesse der Anleger an sicheren Geldanlagen aufgrund der Schuldenkrisen in Europa und den USA bewegte auch am Donnerstag die Märkte. In den USA konnten sich die Abgeordneten noch immer nicht auf eine Anhebung der Schuldengrenze einigen. Somit besteht dort auch weiterhin Unsicherheit bezüglich der weiteren Entwicklungen. Interessant wird es nun zu sehen, ob der Goldpreis auch die nächste runde Marke von 1.600 USD pro Feinunze Gold schnell knacken kann oder ob er sich hier schwer tut. Weitere Beiträge:Goldpreisentwicklung am 28. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 6. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 26. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 15. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 18. Juli 2011 |
| ** LINK ** |
| Goldpreisentwicklung am 13. Juli 2011 |
| Am Mittwoch konnte der Goldpreisverlauf seinen Aufwärtstrend weiter fortsetzen und erklomm ein neues Allzeithoch. Dieses lag auf Basis des August-Futures bei 1.588,90 USD pro Feinunze Gold. Auch beide Fixings der London Bullion Market Association konnten gegenüber den Fixings vom Dienstag kräftige Zugewinne verbuchen. Das Vormittagsfixing wurde mit 1.571,50 USD und das Nachtmittagsfixing mit 1.579 USD pro Feinunze Gold festgestellt. Somit stieg das Nachmittagsfixing gegenüber seinem Vortagespendant um 1,84% an. Der Goldpreisverlauf in Euro verbuchte ebenfalls neue Rekordstände. Obwohl der EUR/USD-Kurs anstieg, was für den Goldpreisverlauf in Euro eher eine dämpfende Wirkung hat, konnten die Fixings der LBMA auf neuen Allzeithochs festgestellt werden. Das Vormittagsfixing lag bei 1.114,62 Euro und das Nachmittagsfixing bei 1.121,05 Euro pro Feinunze Gold. Neben den Nachrichten zu den Schuldenproblemen in Europa (momentan steht vor allem Italien neben Griechenland im Fokus des Interesses) sorgte am Mittwoch noch eine andere Meldung für Aufsehen. FED-Präsident Ben Bernanke kündigte an, dass die FED ihre Geldpolitik erneut lockern könne, sollte die US-Wirtschaft nicht in Fahrt kommen. Diese Nachricht sorgte für Beruhigung an den Aktienmärkten. Der Goldpreisverlauf konnte jedoch eher von Investitionen in sichere Anlagegüter sowie einem technisch starken Kaufsignal profitieren. Weitere Beiträge:Goldpreisentwicklung am 11. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 27. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 25. Mai 2011Goldpreisentwicklung am 15. Juli 2011Goldpreisentwicklung am 12. Juli 2011 |
| ** LINK ** |