| Inkassonews und Service - Inkasso online - Allgemeiner Debitoren und Inkassodienst GmbH |
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| Arbeitslosenzahlen auf 20-Jahres-Tief |
| Der saisonal bedingte Konjunkturanstieg sorgt am deutschen Arbeitsmarkt für sinkende Arbeitslosenzahlen. Die Zahl der Arbeitslosen sank im Vergleich zum Februar dieses Jahres um 82.000 auf 3,028 Millionen. Dies ist der niedrigste März-Stand seit 1992, meldet die Bundesagentur für Arbeit (BA) aus Nürnberg. Die geringste Arbeitslosenquote mit vier Prozent erreichen die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg, hingegen verzeichnen Mecklenburg-Vorpommern (13,5 %) und Berlin (13,0 %) die höchsten Quoten. Ergänzend dazu steigt die Zahl der Erwerbstätigen. Im Monat Februar waren 41,10 Millionen Menschen als erwerbsfähig gemeldet, das sind 587.000 mehr als im Vorjahresmonat. Für April prognostizieren die Experten insgesamt einen Rückgang der Arbeitslosenzahlen auf unter drei Millionen und einen weiterhin stabilen Aufwärtstrend. Sinkende Arbeitslosenzahlen wirken sich zudem positiv auf die Zahlungsbereitschaft aus, melden Inkassounternehmen. Steigt das Haushaltseinkommen, können öfter Schulden reduziert und offene Rechnungen bezahlt werden. |
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| Sinkende Privatinsolvenzen in 2011 |
| Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland ist um 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. 2011 zeigten 136.033 Menschen in Deutschland ihre private Zahlungsunfähigkeit an. Die Anzahl der Privatinsolvenzen ist damit ebenso rückläufig wie die der Firmeninsolvenzen. 30.294 Firmen haben im Jahr 2011 ihre Zahlungsunfähigkeit gemeldet. Das sind 6,2 % (1.986 Firmen) weniger als im Vorjahr. Diese Zahlen meldet das Schuldenbarometer 2011 einer Hamburger Wirtschaftsauskunftei. Insgesamt haben in den vergangenen zehn Jahren somit mehr als eine Millionen Privatpersonen Insolvenz angemeldet. Nach relativen Zahlen betrachtet, meldeten im Bundesland Bremen 2011 die meisten Menschen je 100.000 Einwohner (293) ihre Zahlungsunfähigkeit an. Diese Zahl liegt weit über dem Bundesdurchschnitt von 166. Die niedrigste Zahl pro 100.000 Einwohner weist das Bundesland Bayern mit 121 Insolvenzen im Jahr 2011 auf. Insgesamt erhöhte sich die Zahl der Privatinsolvenzen in nur vier Bundesländern, wobei die Bundesländer Nordrhein-Westfalen mit 7,1 Prozent und Hamburg mit 6,0 Prozent den größten Anstieg verzeichneten. Das Bundesland Sachsen hingegen senkte seine Zahl der Privatinsolvenzen um 13,3 Prozent, ebenso Baden-Württemberg um 10,6 Prozent. Nach wie vor bleibt der Trend in der Verteilung auf die Altersgruppen erhalten. Junge Frauen und Senioren geraten vermehrt in die Zahlungsunfähigkeit. Allerdings dominieren die Männer weiterhin die Gesamtstatistik, deren durchschnittlicher Anteil an Privatinsolvenzen bei rund 58 Prozent liegt. Experten prognostizieren für 2012 eine Zahl an Privatinsolvenzen von 135.000 - 137.000. Quelle: Bürgel |
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| 2011: Weniger Firmeninsolvenzen als im Vorjahr |
| 30.294 Firmen haben im Jahr 2011 ihre Zahlungsunfähigkeit gemeldet. Das sind 6,2 % (1.986 Firmen) weniger als im Vorjahr. Somit erreicht die Zahl der Firmeninsolvenzen wieder das Niveau vor der Finanzkrise, nur 2007 hat es weniger Insolvenzen gegeben. Die positive Entwicklung der Konjunktur im vergangenen Jahr hat sich entsprechend auf die Zahl der Firmeninsolvenzen ausgewirkt. Demnach gibt es keine Signale für einen negativen Trend und die Spezialisten prognostizieren sogar für 2012 noch 1% weniger Firmeninsolvenzen als in 2011. In 15 von 16 Bundesländern gingen die Zahlen der Firmen, die in die Zahlungsunfähigkeit geraten sind, im Vergleich zum Jahr 2010 zurück. Die Ausnahme bildet das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Hier ist die Zahl der Firmeninsolvenzen um 3,6% gestiegen. Sachsen-Anhalt verzeichnete den stärksten Rückgang mit rund 16%. Dem folgen Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein mit rund 14 % weniger Insolvenzen als 2010. Erschreckend ist jedoch das Ergebnis der Studie, dass immer mehr Jungunternehmen, die erst bis zu 2 Jahre ihr Unternehmen führen, von der Zahlungsunfähigkeit betroffen sind. Deren Anteil stieg im Vergleich zu 2010 um rund 35 % an. Jungunternehmen stehen vielfältigen Problemen gegenüber. Gerade in der Anfangsphase einer Unternehmung treten oftmals Probleme mit der Kapitalausstattung bzw. Finanzierungsschwierigkeiten durch restriktive Kreditvergaben der Banken auf. Als weitere Gründe für die zunehmende Anzahl von Insolvenzen bei jungen Unternehmen werden strategische Fehlentscheidungen durch mangelnde Erfahrung und Marktveränderungen genannt. Bei Firmen hingehen, die mehr als 50 Jahre am Markt operieren, ging die Zahl der Unternehmensinsolvenz um rund 35% zurück. Von der gewählten Rechtsform betrachtet, waren Gewerbetreibende und GmbHs mit insgesamt rund 75% am stärksten von der Pleite betroffen. Rund 51% der Firmeninsolvenzen gehen auf Dienstleistungsunternehmen zurück. Bezogen auf die Firmendichte hat das Bundesland Bayern mit 64 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen die geringste Anzahl an Firmenpleiten, wobei der Bundesdurchschnitt bei 88 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen liegt. Die meisten Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen sind im Bundesland Bremen mit 135 festgestellt worden. Quelle: Aktuelle Studie Bürgel Wirtschaftsinformationen |
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| Inkasso ist Vertrauenssache |
| Wenn Kunden Rechnungen nicht bezahlen und der Stapel offener Forderungen wächst, stellen Unternehmen sich oftmals die Frage, ob sie ihr Forderungsmanagement an einen externen Partner wie zum Beispiel ein Inkassounternehmen abgeben. Inkassounternehmen übernehmen den professionellen Forderungseinzug, ohne die sensible Kundenbeziehung zu belasten, und sorgen somit dafür, dass offene Forderungen weitestgehend erfolgreich ausgeglichen werden. Aufgrund der Vielzahl von Inkassounternehmen, die mittlerweile am Markt vertreten sind, ist es für Unternehmen schwierig, sich für einen geeigneten Inkassopartner zu entscheiden. Beitrag "Inkasso ist Vertrauenssache" Der Allgemeine Debitoren- und Inkassodienst GmbH ist ein auf das Mengeninkasso spezialisiertes Inkassounternehmen. Das Leistungsspektrum umfasst neben dem vorgerichtlichen Inkassoverfahren und dem Debitorenmanagement auch das gerichtliche Mahnverfahren. Das Inkassounternehmen bietet zudem Bonitätsprüfungen von Privatpersonen und Firmen im eigenen Online-Bonitätsportal an. TÜV-geprüftes Inkasso und effektives Forderungsmanagement schnell, sicher, transparent sowie kostenoptimiert aus einer Hand. |
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| EZB senkt Leitzinsen auf 1,25 % |
| Der neue EZB-Präsident Mario Draghi senkt als erste Tat im neuen Amt die Leitzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB). Weil sich die Hinweise für eine wirtschaftliche Flaute im Euroraum verdichten, veränderte die EZB die Leitzinsen von 1,50 auf 1,25 Prozent. Erst kürzlich hat Mario Draghi das Amt der EZB-Spitze von dem Franzosen Jean-Claude Trichet übernommen, der dieses Amt acht Jahre ausübte. Der Leitzins ist der Zinssatz, zu dem sich Banken bei der EZB Geld leihen können, um es wiederum in Form von Krediten an die Wirtschaft weiterzugeben. Somit stellt der Leitzins die Untergrenze für alle im Euroraum vergebenen Kredite dar. Niedrige Zinsen erhöhen die Investitionsbereitschaft von Unternehmen und wirken sich somit auf die Wirtschaftskraft des Landes aus. Darüberhinaus steigern niedrige Zinsen die Konsumfreude der Verbraucher, die wiederum die inländische Konjunktur ankurbelt. Allerdings fördern günstige Zinsen auch die Inflation, die derzeit über dem Zielwert von zwei Prozent im Euroraum liegt. Gerade bei zunehmenden Finanzierungen über Verbraucherkredite aufgrund der niedrigen Zinsen kann die Zahl der Forderungsausfälle für Unternehmen spürbar steigen und ihre Liquidität einschränken. Ergänzend dazu bewegt sich das Schuldenbarometer, das in regelmäßigen Abständen von der Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH veröffentlicht wird, im Bezug auf die Zahl der Privatinsolvenzen nahezu auf dem Rekordniveau des Vorjahres. Gerade junge und ältere Menschen sowie Niedriglohnempfänger geraten immer mehr in finanzielle Schieflage. Mangelnde Finanzerfahrung, unpassender Konsum, verlockende Konsumentenkredite aber auch Scheidung und Arbeitsplatzverlust sind einige Gründe für hohe Verschuldung. Damit Firmen nicht auf ihr Geld verzichten und offene Forderungen ausbuchen müssen, sollten sie sich rechtzeitig für die Zusammenarbeit mit einem Inkassounternehmen entscheiden. Inkassounternehmen stehen in allen Fragen des Forderungsmanagements ihren Auftraggebern zur Seite. |
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| Die telefonische Mahnansprache – ein erfolgreiches Instrument im Inkasso |
| Der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst nutzt die telefonische Ansprache als weiteren Kommunikationsweg, um mit seinen Schuldnern im Inkassoverfahren in Kontakt zu treten. Sinn und Zweck des Telefonats ist es, den säumigen Schuldner mit der offenen Forderung zu konfrontieren und eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu vereinbaren, denn nur der Schuldner weiß, warum er die offene Forderung nicht bezahlt. „Die direkte telefonische Ansprache ist ein erfolgreiches Instrument im außergerichtlichen Mahnverfahren und ermöglicht uns ein zielgerichtetes Vorgehen. Aus diesem Grund setzen wir die telefonische Mahnansprache in unserem Forderungseinzug ein,“ hält Burkhard Quermann, Geschäftsführer der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH fest.Im Telefoninkasso können vielfach Zahlungsvereinbarungen getroffen, Fragen geklärt und wirtschaftliche sowie persönliche Situationen mit dem Schuldner erörtert werden. Häufig kommt die telefonische Mahnsprache immer dann zum Einsatz, wenn im Vorfeld der Schuldner auf die postalischen Mahnschreiben nicht reagiert hat. Dann hilft meistens der direkte Weg in der Ansprache weiter, um mit dem Schuldner in Kontakt zu kommen und letzten Endes die Forderung erfolgreich beizutreiben. Teilweise ist eine Vielzahl an Kontaktversuchen der Mitarbeiter zu verschiedenen Uhrzeiten und an unterschiedlichen Wochentagen notwendig, bis der Schuldner telefonisch erreicht wird. „Ausgeschaltete Mobiltelefone, Arbeitszeiten, Mailbox oder Anrufbeantworter sind nur einige Gründe dafür, warum Schuldner telefonisch nicht immer direkt für uns erreichbar sind,“ so Quermann. Der Beginn des Telefonats zielt in der Regel auf die Erklärung seitens des Schuldners ab, warum er die Forderung bislang noch nicht bezahlt und die vorangegangenen Mahnschreiben nicht beantwortet oder ignoriert hat. Meistens stellt sich im Telefonat heraus, dass dem Schuldner die Forderung durchaus bekannt ist, ihm aber derzeit finanzielle Mittel oder Möglichkeiten fehlen, diese in einer Gesamtsumme zu begleichen. Häufig liegen aber auch Missverständnisse oder Einwendungen seitens des Schuldners vor, die im Telefonat einfacher geklärt werden können, sodass die Forderung schneller bezahlt wird. Zudem klären die Mitarbeiter den Schuldner auch darüber auf, welche Folgen eine weitere Nichtzahlung für ihn haben wird. Aus dem Gespräch im Telefoninkasso erhält das Inkassounternehmen wertvolle Informationen über den Schuldner, sodass die Inkasso-Mitarbeiter dem Schuldner individuelle Zahlungsvereinbarungen anbieten können. Diese Zahlungsvereinbarungen passen besser auf seine Situation und führen somit zum erfolgreichen Forderungseinzug für den Gläubiger. „Unsere Mitarbeiter sind auf derartige Gespräche im Telefoninkasso speziell geschult und ausgebildet. Fortlaufende Trainings sichern unseren hohen Qualitätsstandard und vereinfachen unseren Mitarbeitern den Umgang mit schwierigen Gesprächen,“ schließt Quermann. |
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| Erhöhung der Pfändungsfreigrenze zum 01.07.2011 |
| Zum 01.07.2011 gilt die neue Pfändungsfreigrenze voraussichtlich für die kommenden zwei Jahre bis zum 30.06.2013. Gemäß § 850c Abs. 2a Zivilprozessordnung (ZPO) ist die Pfändungstabelle im zweijährigen Abstand anzupassen. Eine Anpassung ist aber nicht grundsätzlich mit einer Erhöhung gleichzusetzen. Innerhalb der letzten sechs Jahre blieb die Pfändungsfreigrenze unverändert. Nach Angaben des Bundesministeriums der Justiz steigt die Pfändungsfreigrenze von 989,99 € auf 1029,99 € - also 40,00 € - an. Demnach erhöht sich auch der Betrag, ab dem das Einkommen voll pfändbar ist, auf 3.154,15 €. Die Pfändungsfreigrenzen spielen z.B. beim Forderungseinzug im gerichtlichen Mahnverfahren als Instrument der Zwangsvollstreckung, das Inkassounternehmen für ihre Mandanten durchführen können, eine wichtige Rolle. Ebenso kommt der Forderungspfändung bei bestehender Unterhaltspflicht eine besondere Bedeutung zu. Lohnpfändungstabelle_2011.pdf herunterladen Die Lohnpfändungstabelle zeigt, wie viel bei einer Lohnpfändung vom Einkommen gepfändet werden darf. Der jeweilige pfändbare Einkommensbetrag ist zudem davon abhängig, wie viele unterhaltsberechtigte Personen (Ehepartner und Kinder) im Haushalt leben. Als Arbeitseinkommen gilt dabei das jeweilige Nettoeinkommen des Schuldners. Wenn dieser mehrere Einkommen im Monat erwirtschaftet, werden diese addiert. |
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| EU plant Vereinheitlichung der Kontopfändung im Ausland |
| Die Europäische Union in Brüssel plant für Firmen, wie bspw. Inkassounternehmen, das Eintreiben von Schulden im Ausland zu erleichtern, um somit Betrügern schneller das Handwerk legen zu können. Mit einer einheitlichen Regelung innerhalb der EU soll es Gläubigern in Zukunft möglich sein, auch bei Konten im Ausland eine Kontopfändung durchzuführen und somit das Konto für den säumigen Schuldner vorerst zu sperren. Vorgabe ist, dass Kontopfändungen bei Schuldnern aus unterschiedlichen EU-Ländern genauso einfach möglich sein sollen, wie in den jeweiligen Länder intern selbst. Derzeit gibt es in allen 27 Mitgliedsländern unterschiedliche Regelungen bzw. Rechtslagen, woraufhin sich der Einzug von offenen Forderungen durch Vollstreckungsmaßnahmen als recht schwierig darstellt und meisten nur über lange, kostenintensive Gerichtsprozesse umzusetzen ist. Bis zu 60% der Schulden, die die Grenze in andere EU-Länder überschreiten, werden gar nicht erst durch das Unternehmen selbst oder auch durch ein Inkassounternehmen geltend gemacht. Aber gerade bei jungen und kleinen Unternehmen, bei denen es auf jeden Euro ankommt, können offene Forderungen zu ernsthaften Zahlungsschwierigkeiten führen. Nach Angaben der EU versuchen derzeit ca. 1 Millionen Unternehmen ausstehende Zahlungen im Ausland einzutreiben. Oftmals handelt es sich dabei um Waren, die im Internet gekauft worden sind, bei denen das Unternehmen aber zu keiner Zeit die Ware erhalten hat. Die offenen Rechnungen innerhalb der EU summieren sich auf mittlerweile rund 600 Millionen Euro.Dem Vorschlag zur europaweiten Vereinheitlichung der Kontopfändung müssen allerdings noch das Europaparlament und die einzelnen Mitgliedsländern zustimmen. Die Regelung soll nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Privatpersonen gelten, die Forderungen gegenüber Firmen oder auch anderen Privatpersonen haben. |
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| Anpassung des Basiszinssatzes zum 01.07.2011 auf neu 0,37% |
| Zum 01.07.2011 hat die Deutsche Bundesbank den Basiszinssatz von bislang 0,12% auf 0,37% erhöht. Anhand des Basiszinssatzes werden die Verzugszinsen gemäß § 288 BGB ermittelt, die Gläubiger ihren Schuldnern berechnen. Daraus ergibt sich für Geschäfte mit Verbrauchern ein neuer Verzugszinssatz von 5,37% (alt: 5,12%) bzw. bei Geschäften mit Unternehmen ein Verzugszinssatz von 8,37% (alt: 8,12%).Grundsätzlich muss ein Schuldner den Schaden, der durch seinen Zahlungsverzug dem Gläubiger entstanden ist wie bspw. den Einsatz eines Inkassounternehmens, bezahlen. Bei einer Geldschuld zählen u.a. die Verzugszinsen zum Verzugsschaden. Eine Geldschuld ist gemäß § 288 Abs. 1 BGB während des Verzuges zu verzinsen. Der neue Basiszinssatz wird in der Ausgabe des Bundesanzeigers vom 30.06.2011 (Nr. 96) bekannt gegeben. Die nächste Veränderung des Basiszinssatzes kann frühestens zum 01.01.2012 durch die Deutsche Bundesbank erfolgen. |
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| Leichter Rückgang bei Privatinsolvenzen im 1. Quartal 2011 |
| Die Zahl der Privatinsolvenzen ist im ersten Quartal 2011 in Deutschland leicht rückläufig. Sie sankt um etwa zwei Prozent zum Vergleichszeitraum 2010. Aber dennoch liegen sie auf einem hohen Niveau. Für das gesamte Jahr 2011 erwarten Experten Privatinsolvenzen in der Höhe zwischen 135.000 und 140.000. Immer mehr Menschen geraten ab dem 60. Lebensjahr in die Privatinsolvenz. Knapp 60 Prozent der privaten Zahlungsunfähigkeit werden von Männern verursacht. Dieser Trend spiegelt sich in allen Altersklassen wider. Nur in der Altersklasse der 18-25-Jährigen führen die Frauen mit 55 Prozent. Die meiste Anzahl an privaten Zahlungsunfähigkeiten melden Personen, die sich zwischen dem 46 und 60. Lebensjahr befinden. Erschreckender Weise ist zu verfolgen, dass die Überschuldung gerade in der Altersgruppe der 18-25-Jährigen immer stärker zunimmt. Diese Entwicklung beobachten auch Inkassounternehmen, da ebenso bei ihren Forderungen der Anteil der jungen Erwachsenen stetig steigt. Mögliche Ursachen sind u.a. die schnelle Verfügbarkeit von Krediten zu günstigen bis gar keinen Zinsen oder der zunehmende Kauf im Internet. Gerade im Bereich des Internet-Shoppings können Unternehmen bspw. mit dem Einsatz von Bonitätsprüfungen der Entstehung offener Forderungen entgegen wirken. Privatpersonen, die bereits über mehrere Mahn- oder Inkassoverfahren verfügen oder z.B. die Eidesstattliche Versicherung abgegeben haben, werden im Bezug auf ihre Zahlungsfähigkeit schlechter eingeschätzt. Anhand der ermittelten Scorewerte können Unternehmen dann dem Konsumenten für sie sichere Zahlungsarten anbieten. |
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| Sinkende Zahlen der Firmeninsolvenzen im 1. Quartal 2011 |
| Erfreulicher Weise können im ersten Quartal 2011 sinkende Zahlen bei den Firmeninsolvenzen gemeldet werden. Gegenüber dem Referenzquartal 2010 meldeten 8,7 Prozent weniger Unternehmen ihre Zahlungsunfähigkeit an. Insgesamt rechnen Experten mit etwa 30.000 Firmeninsolvenzen bis zum Ende des Jahres 2011. Diese Zahl entspricht dem Stand vor der Finanzkrise.Absolut gesehen ereigneten sich die meisten Firmeninsolvenzen in den ersten drei Monaten des Jahres im Bundesland Nordrhein-Westfalen (1.527), die wenigsten im Bundesland Saarland (95). Die deutsche Wirtschaft hat sich in den vergangenen Monaten kontinuierlich verbessert. Dafür sind sowohl die sinkende Zahl der Firmeninsolvenzen als auch die steigenden Exportzahlen und die positive Inlandsnachfrage wichtige Indikatoren. |
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| Firmenvorstellung im BDD-Aktuell |
| In der Frühjahrsausgabe des BDD-Aktuell stellt Burkhard Quermann, Geschäftsführer der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH, sein Unternehmen sowie das Leistungsspektrum vor. Wir sind im BDD, weil der BDD ein Verband ist, der gerade uns als Dienstleistungsunternehmen im täglichen Geschäft in verschiedenen Bereichen Unterstützung gibt und unsere Interessen durch Lobbyarbeit vertritt, schließt Quermann. Lesen Sie den gesamten Beitrag BDD-Aktuell 2011 Der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst ist ein neutraler und unabhängiger Inkassodienstleister, der sich überwiegend um offene Forderungen aus dem Bereich B2C kümmert. Die unternehmensinternen Prozesse sind auf das Mengeninkasso von Kleinforderungen und deren Anforderungen ausgerichtet. |
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| Wir sind dabei! ADU-Inkasso auf den Mailingtagen in Nürnberg |
| Die Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH begrüßt seine Mandanten und interessierte Unternehmen vom 08. – 09. Juni 2011 auf seinem Stand A -110 in der Halle 4 bei den Mailingtagen in Nürnberg. Die Mailingtage gehören zu den führenden Fachmessen für Direkt- und Dialogmarketing.Als TÜV-geprüfter Spezialist im Forderungsmanagement steht das Osnabrücker Inkassounternehmen allen Firmen, die im Direkt- und Dialogmarketing tätig sind oder dieses in ihrem Unternehmen einsetzen, erfolgreich zur Seite, wenn es um den Einzug offener Forderungen geht. Der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst ist auf das Mengeninkasso spezialisiert. Dank Erfahrung, moderner Technik und optimal ausgerichteter Prozesse kann das Unternehmen große Mengen an Forderungen erfolgreich und schnell realisieren. „Wir bieten unseren Mandanten modernes, schnelles Forderungsmanagement - auch für Klein- und Kleinstforderungen - zu TOP-Konditionen und freuen uns, unser Unternehmen und unser Dienstleistungsangebot auf den Mailingtagen in Nürnberg präsentieren zu können,“ hält Burkhard Quermann, Geschäftsführer der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH fest.Wir freuen uns auf ein persönliches Gespräch. Wenn Sie Informationsmaterial wünschen oder mit uns einen Termin auf den Mailingtagen vereinbaren möchten, erreichen Sie unsere Frau Marika Ecke telefonisch unter 0541-80018-64 oder per Email ecke@inkassounternehmen.de Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbHFrau Marika EckeEduard-Pestel-Straße 749080 Osnabrück Mehr Informationen finden Sie unter www.inkassounternehmen.de |
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| Inkasso-Verband sieht bessere Zahlungsmoral |
| In der alljährlichen Frühjahrsumfrage des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) lag der Fokus in diesem Jahr auf der Entwicklung und Prognose der Zahlungsmoral sowie auf der Zahl überschuldeter Privathaushalte. „Die Zahlungsmoral ist so gut wie seit 10 Jahren nicht mehr“, zieht Wolfgang Spitz, Präsident des BDIU als Fazit aus den Ergebnissen der Frühjahrsumfrage.83% der befragten Inkassounternehmen gaben in der Umfrage an, dass sich die Zahlungsmoral bei ihren Schuldnern im Vergleich zur Herbstumfrage verbessert oder sich zumindest auf dem gleichen Niveau gehalten hat. Als Gründe können hierfür die verbesserte Wirtschaftslage sowie der konjunkturelle Aufschwung genannt werden. Eine Veränderung in der Überschuldung privater Haushalte konnten die Mitgliedsunternehmen des Inkasso-Verbands nicht feststellen. Ihre Zahl wird weiterhin unverändert bei über 3 Mio. festgelegt. Die überschuldeten Haushalte haben in der Vergangenheit so viele Verbindlichkeiten aufgetürmt, so dass sie ihren Zahlungsverpflichtungen z.B. gegenüber Inkassounternehmen nunmehr nicht mehr nachkommen können. Arbeitslosigkeit, Einkommensverluste und Kurzarbeit waren laut Spitz nur die letzten Tropfen, die das Schuldenfass vieler Privathaushalte zum Überlaufen brachte. Quelle: BDIU |
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| Neuer Rekord bei Privatinsolvenzen in 2010 |
| Im vergangenen Jahr hat die Zahl der Privatinsolvenzen in der Bundesrepublik Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Mit einem Anstieg von 6,4% im Vergleich zum Jahr 2009 liegt die Zahl der Privatinsolvenzen bei 139.110 und übersteigt damit 2007 (=137.000) als bisheriges Rekordjahr. Die durchschnittliche Verschuldung pro Verbraucherinsolvenz liegt im Jahr 2010 bei rund 33.000 Euro. Nach dem aktuellen Schuldenbarometer 2010 erreicht die Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen im Vergleich zu 2009 das höchste Pleiteplus mit 27% im Vergleich aller Altersgruppen. Insgesamt bleiben die Aussichten laut des Schuldenbarometers für das Jahr 2011 getrübt, da die Experten mit Verbraucherinsolvenzzahlen auf einem ähnlichen Niveau wie im Jahr 2010 rechnen. Rund 60% aller Verbraucherinsolvenzen 2010 gehen auf das Konto von männlichen Bundesbürgern – ein Verlauf, der sich nahezu durch alle Altersgruppen zieht. Besonders ausgeprägt ist das Geschlechter-Ungleichgewicht bei den Über-60-Jährigen mit einem Männeranteil von rund 62%. Einzige Ausnahme bilden die 18- bis 25-Jährigen (Frauenanteil: 53,9 Prozent). Die am meisten von Insolvenzen bedrohte Gruppe bilden bei den jungen Erwachsenen allein erziehende Frauen. Gegenüber 2009 ist die Pleitetendenz der Altersgruppe 60 plus sogar um 10% zurückgehend. Als häufigste Gründe für das Eintreten in die Schuldenfalle werden bei Männern Autofinanzierungen und bei Frauen Forderungen aus dem Versandhandels-Shopping genannt. Quelle: www.buergel.de |
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| ADU-Inkasso ist jetzt Mitglied im BFI&F e.V |
| Seit dem 01.03.2011 ist der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH (ADU-Inkasso) Mitglied im neuen Bundesverband für Inkasso und Forderungsmanagement e.V. (BFI&F e.V). Das Osnabrücker Inkassounternehmen ist auf den Einzug von Kleinforderungen aus den Branchen der Telekommunikation, Energieversorgung und dem E-Commerce mit Schwerpunkt BtC spezialisiert und bietet seinen Mandanten TÜV-geprüftes Inkasso sowie modernes Forderungsmanagement. Der Bundesverband für Inkasso und Forderungsmanagement wurde im April letzten Jahres in Fulda gegründet und umfasst derzeit rund 50 Mitglieder. Da die Mitgliederzahl stetig wächst, geht der BFI&F e.V. davon aus, dass bis Jahresmitte die Zahl der 100 Mitglieder erreicht sein wird. |
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| ADU-Inkasso: 6,5 Mio. überschuldete Privatpersonen in Deutschland |
| Der Schuldenatlas hält jährlich die Entwicklung und den aktuellen Stand der Verschuldung von Privatpersonen in Deutschland fest. Bereits zum achten Mal in Folge wurde der Schuldenatlas jetzt erhoben. Generell spricht man von Überschuldung immer dann, wenn bei Schuldnern die vorhandenen Einnahmen kleiner als die abzuwickelnden Ausgaben sind. Demnach können Schuldner die Gesamtsumme ihrer offenen Verpflichtungen auch in absehbarer Zeit nicht mehr begleichen und zur Schuldenregulierung stehen ihnen weder genügend Einkommen noch entsprechende Kreditmöglichkeiten zur Verfügung.Eine Entwicklung der Überschuldung gegen den Trend der letzten Jahre deckt der diesjährige Schuldenatlas 2010 auf. Seit 2007 war die Verschuldung von Privatpersonen in Deutschland rückläufig verzeichnet worden. Erstmals in 2010 liegt die Quote über denen der vergangenen Jahre und folglich haben sich mehr Privathaushalte im vergangenen Jahr finanziell übernommen. Demnach sind insgesamt 6,5 Millionen Bundesbürger überschuldet. Das sind rund 300.000 Menschen mehr als noch 2009. Somit ist fast jeder zehnte Bürger, der älter als 18 Jahre ist, seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr gewachsen. Die Überschuldungsentwicklung war aufgrund der Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise dramatischer eingeschätzt worden, aber dennoch sind die Folgen der Wirtschaftskrise in den wieder steigenden Zahlen der überschuldeten Personen noch deutlich zu spüren. Darüber hinaus zeichnet sich eine neue Tendenz ab - überschuldete Personen werden weiblicher und deutlich jünger, obwohl Männer in der jungen bis mittleren Altersklasse weiterhin Vorreiter in Sachen Überschuldung sind.Die genannten Gründe der Überschuldung sind altersabhängig verschieden. Menschen bis 35 Jahre nennen am häufigsten Arbeitslosigkeit als Grund für ihre finanzielle Schieflage. Aber auch eine kostspielige Lebensführung und übermäßiger Konsum lassen diese Altergruppe oft in die Schuldenfalle geraten. Trennung, Scheidung und auch Tod des Ehepartners sind familiäre Gründe, die in der Altersgruppe bis 55 Jahre für die Überschuldung genannt werden. Aber auch eine gescheiterte Selbständigkeit kann Menschen in die private Überschuldung führen. Zudem lassen steigende Ausgaben für Miete, Nebenkosten, Gesundheit und Altersvorsorge in der heutigen Zeit die Möglichkeit zum Ausgleich offener Forderungen sinken. Des Weiteren führen derzeit die positiven Signale der Wirtschaft dazu, dass besonders jüngere Erwachsene schneller wieder Kreditverpflichtungen zur Deckung ihres steigenden Konsums eingehen und daher die Verschuldung weiter zu steigen droht. Quelle: Creditreform Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH ist ein auf Mengenforderungen spezialisiertes Inkassounternehmen. Mit modernem Forderungsmanagement kümmert er sich erfolgreich um den Einzug offener Forderungen. Das Leistungsspektrum umfasst neben dem vorgerichtlichen Inkassoverfahren auch das gerichtliche Mahnverfahren. Das Inkassounternehmen bietet zudem Bonitätsprüfungen von Privatpersonen und Firmen im eigenen Online-Bonitätsportal an. |
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| Basiszinssatz bleibt bis zum 30.06.2011 unverändert bei 0,12 % |
| Die Bundesbank veröffentlicht in der Ausgabe Nr. 199 des Bundesanzeigers vom 30.12.2010 den aktuell, anzuwendenden Basiszinssatz. Dieser dient z.B. als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen. Im Halbjahr von 1. Januar 2011 bis 30. Juni 2011 beträgt der Basiszinssatz 0,12 %. Der Basiszins liegt bereits seit dem 01.07.2009 konstant bei 0,12%. Eine weitere Anpassung kann erst wieder zum 01.07.2011 erfolgen. "Wir, als Inkassounternehmen, benötigen den Basiszins für die Berechnung der Verzugszinsen, die dem Schuldner als Verzugsschaden belastet werden. Unter dem Begriff Verzugsschaden werden diejenigen Kosten und Aufwendungen verstanden, die dem Gläubiger durch den Forderungseinzug durch das Unternehmen selbst, ein beauftragtes Inkassounternehmen oder einen Rechtsanwalt entstanden sind. Dementsprechend gehören auch Verzugszinsen, die nach der Höhe der Forderungssumme ermittelt werden, sowie Ermittlungs-, Mahn-, Fahrt-, Telefon- und Gerichtskosten zum Verzugsschaden," erklärt Burkhard Quermann, Geschäftsführer der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH aus Osnabrück. Das Bürgerliche Gesetzbuch unterscheidet bei der Verzugszinsenberechnung nach § 288, ob es sich dabei um ein Verbraucher- oder ein Handelsgeschäft handelt. Bei Verbrauchergeschäften werden demnach zur Berechnung der Verzugszinsen 5%, und bei Handelsgeschäften 8% zum aktuellen Basiszins von 0,12% addiert. Demnach liegt bei Rechtsgeschäften mit Verbraucherbeteiligung nun aktuell der Verzugszinssatz bei 5,12% und bei Rechtsgeschäften ohne Verbraucherbeteiligung, den Handelsgeschäften, bei 8,12%.Quelle: www.bundesbank.de |
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| Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2011 |
| Die Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH wünscht seinen Mandanten, Interessenten und Lesern unserer Inkasso-News frohe Weihnachten und ein erfolgreiches, neues Jahr 2011. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und auf neue interessante Herausforderungen. Verschenken Sie bei Forderungsausfällen keine Zeit. ADU-Inkasso steht Ihnen als professioneller Partner im Forderungsmanagement jederzeit zur Seite und kümmert sich mit modernem Inkasso um den Einzug Ihrer offenen Forderungen. Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit oder Fragen zu unserem Leistungsportofolio haben, rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns eine Email:Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbHEduard-Pestel-Straße 749080 OsnabrückTel: 0541-8001848Email: info@inkassounternehmen.de |
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| Rechtzeitiges Inkasso sichert Liquidität |
| Je höher der Nachdruck, um so schneller die Zahlung Verfehlte Zahlungsziele, Mahnung und Abschreibungen von Forderungen sind für die Buchhaltungen tägliches Geschäft. Rund 2% der Unternehmensumsätze branchenabhängig durch das Inkasso. Genaue Statistiken dazu gibt es jedoch nicht. Jedes Unternehmen und jede Branche hat dazu seine eignen Zahlen. Um die Umsatzverluste durch Forderungsabschreibungen in Grenzen zu halten, bietet es sich in erster Linie an, im Vorfeld bereits Bonitätsprüfungen durchzuführen. Dies bedeutet nicht, dass bspw. ein Kunden mit schlechter Bonität nicht beliefert wird, aber die Zahlungsmodalitäten können im Vorfeld angepasst werden. Die Auftragsabwicklung kann dann möglicherweise per Vorkasse erfolgen, damit sowohl Kunde als auch Unternehmen auf sicherer Seite stehen. Wenn das Zahlungsziel dennoch nicht eingehalten wird, sollten Firmen keine Zeit verschenken. Inkassounternehmen empfehlen, wenn die Zahlungsfrist nicht eingehalten wird, sollte das Unternehmen direkt mahnen oder ein Inkassodienstleister beauftragen. Je eher eine Forderung Nachdruck verliehen wird, desto schneller sind Kunden in der Regel bereit, die offene Forderung zu bezahlen. Das Zahlungsziel wird vertraglich vereinbart und normalerweise bedarf es keiner Mahnung. Der Form halber wird aber oftmals eine Mahnung an den Kunden versendet. Nach einer eignene Mahnung sollten das Unternehmen lieber die weitere Bearbeitung an ein Inkassounternehmen abgeben. Die Arbeit von Inkassounternehmen ist so ausgerichtet, dass die Geschäftsbeziehung aufrecht erhalten und das Image des beauftragenden Unternehmen bewahrt wird. Inkassounternehmen haben die Aufgabe, kaufmännisch ausgemahnte Forderungen für Unternehmen geltend zu machen und bereits titulierte Forderungen einzuziehen. Inkasso outsourcen ist die Devise, da das eigene Mahnwesen in vielen Fällen zu teuer und weniger erfolgreich ist, als ein professionelles und auf sein Aufgabengebiet spezialisiertes Inkassounternehmen. Die Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH ist ein auf Mengenforderungen spezialisiertes und TÜV-zertifiziertes Inkassounternehmen. Seine versierten Mitarbeiter verfügen über das notwenige Fingerspitzengefühl und langjährige Erfahrung, insbesondere im Forderungsmanagement für Firmen aus dem Versandhandel, Telekommunikation, Energieversorgung und Verlagswesen. Mit sämtlichen Facetten des modernen Inkassos kümmert sich das Team um Geschäftsführer Burkhard Quermann professionell um den Einzug offener Forderungen – schnell, effektiv, transparent und kostengünstig. Quelle: weseremsmanager Ausgabe 1 - 4. Jahrgang Dez.2010/Jan.2011 WEM-2010-10-Marktuebersicht_Forderungsmanagement.pdf herunterladen |
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| Sinkende Zahlen bei Firmeninsolvenzen |
| In den ersten drei Quartalen 2010 sind bislang insgesamt 13,5 % weniger Firmen in die Zahlungsunfähigkeit geraten als im vergleichbaren Zeitraum in 2009. Das sind nach den erheblich angestiegenen Zahlen der Privatinsolvenzen positive Nachrichten aus der Wirtschaft. Im 1 bis 3 Quartal eröffneten 24.210 Unternehmen das Insolvenzverfahren und die Gesamtzahl für das gesamte Jahr wird auf 32.000 Unternehmen geschätzt. Entwicklung der Firmeninsolvenzen in Deutschland (absolut) 2001 - 2010 Bezogen auf die Firmendichte in Gesamtdeutschland sind im Durchschnitt 68 von 10.000 Firmen von der Zahlungsunfähigkeit betroffen. Bei den relativen Zahlen ist das Bundesland Hamburg mit nur 40 Firmeninsolvenzen pro 10.000 Unternehmen Spitzenreiter. Den letzten Platz nimmt bei dieser Betrachtung das Bundesland Bremen mit 108 Firmeninsolvenzen pro 10.000 Unternehmen ein. Absolut Prozentualer Anteil Gewerbebetriebe 10.098 41,7% GmbH 8.822 36,4% GmbH & Co. KG 1.162 4,8% Gesellschaft Bürgerlichen Rechts 1.192 4,9% sonstige 2.936 12,1% Gesamt 24.210 100% Bei der Betrachtung der Firmeninsolvenzen vom Punkt der Firmenstruktur fällt auf, dass im Untersuchungszeitraum 41,7 % der Pleiten auf das Konto von Gewerbebetrieben gehen. Das entspricht 10.098 Unternehmen. Aber auch die GmbHs schneiden mit einem Anteil von 36,4% schlecht ab. Hier wurden 8.822 Firmen zahlungsunfähig. Knapp 20% der Pleiten (4.793 Firmen) sind nur bis zu 2 Jahre am Markt aktiv. Aus den Zahlen lässt sich entnehmen, dass das Insolvenzrisiko bei Firmen, die länger als 50 Jahre am Markt sind, deutlich sinkt.Im Gegensatz zur Konsumentenüberschuldung stoppt der konjunkturelle Aufschwung den Abwärtstrend bei den Unternehmensinsolvenzen deutlich. Als Gründe werden von den Experten die anziehende Binnenkonjunktur, steigende Exportzahlen und die Erholung am Kreditmarkt genannt. Die Erholung am Kapitalmarkt wirkt sich u.a. besonders bei Firmengründungen und jungen Unternehmen mit erhöhtem Kapitalbedarf aus. |
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| Schuldenbarometer: 2010 wird zum Rekordjahr der Privatinsolvenzen |
| Die neusten Zahlen des veröffentlichten Schuldenbarometers für das 1 bis 3 Quartal 2010 verheißen nichts Gutes. Bislang gab es in der Entwicklung der Privatinsolvenzzahlen noch keine Trendwende. Die positiven Signale der Konjunkturverbesserung und der gesunkenen Arbeitslosenzahlen haben noch keinen Einfluss auf die Anzahl der Privatinsolvenzen ausgeübt. Die Anzahl derjenigen Menschen, die ihre private Zahlungsunfähigkeit gemeldet haben, ist um 8% auf 104.657 zum vergleichbaren Zeitraum in 2009 gestiegen. Der für das Jahr prognostizierte Höchststand an Privatinsolvenzen mit einer Zahl von 140.000 rückt immer näher. Wird dieser erlangt, erreicht die Bundesrepublik 2010 ein Insolvenzrekordjahr. Bislang war der Höchststand im Jahr 2007 mit 137.000 Privatinsolvenzen verzeichnet worden.Im Insolvenzrekordjahr 2010 sind mehr junge Bundesbürger von Privatpleiten betroffen. Ihre Zahl nahm im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2009 um rund 35% zu. Dieser Anstieg in der Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen ist alarmierend. In dieser Alterklasse geraten mehr Frauen als Männer in die Schuldenfalle. In allen anderen Altersklassen meldeten mehrheitlich die Männer mit 58,9 % Insolvenz an. Am häufigsten von Privatinsolvenz betroffen ist die Altersgruppe der 46 bis 60-Jährigen. Sie machen 32% der Insolvenzzahlen aus. Erfreulicherweise ist ein Rückgang in den Zahlen der über 60-Jährigen zu verzeichnen.Entwicklung der Pivatinsolvenzen in Deutschland (absolut) 2001 - 2010 Betrachtet man die Zahlen der Privatinsolvenzen geographisch, steht der Süden weiterhin bei absoluter Betrachtung besser als der Norden da. Spitzenreiter ist das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen, die geringste Zahl an Privatinsolvenzen wurden im Bundesland Bremen gemeldet. Aussagekräftiger sind jedoch die relativen Zahlen, die auch die Einwohnerzahlen der einzelnen Bundesländer berücksichtigen. Hier bildet sich ein ausgeprägtes Nord-Süd-Gefälle. Am schlechtesten schneidet das Bundesland Bremen mit 236 Privatinsolvenzen pro 100.000 Einwohner ab, die geringsten Insolvenzen hat das Bundesland Bayern mit 95 Insolvenzverfahren je 100.000 Einwohner. Zum Vergleich liegt der Bundesdurchschnitt bei 128 Privatinsolvenzen per 100.000 Einwohner.Das Schuldenbarometer nennt verschiedene Ursachen für den fortlaufenden Anstieg der Privatinsolvenzen. Neben Arbeitslosigkeit, gescheiterten Selbständigkeiten sowie Krankheit, Trennung, Tod des Partners werden auch Haushaltsgründungen, gescheiterte Immobilienfinanzierung und unpassendes Konsumverhalten im Verhältnis zum verfügbaren Einkommen aufgeführt. Die Möglichkeit des Online-Shoppings, der Nutzung von Kreditkarten und beim Kauf angebotene Null-Prozent-Finanzierungen lassen viele Bundesbürger in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Wenn dann zusätzlich die oben genannten Gegebenheiten eintreten und diese noch auf geringe finanzielle Rücklagen treffen, dann steigt die Gefahr einer Privatinsolvenz erheblich an. Quelle: Bürgel Schuldenbarometer |
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| Zahlungsmoral online schlechter als offline |
| Zu diesem Ergebnis kam u.a. die Herbstumfrage des Bundesverbands Deutscher Inkassounternehmen e.V., dem auch der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH angehört. Im Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen sind etwas 560 der rund 700 tätigen Inkassounternehmen Deutschlands vertreten. Der Verband vertritt unter anderem die Interessen der Inkassobranche gegenüber der Öffentlichkeit. Alle BDIU-Mitgliedsunternehmen wurden zu aktuellen Fragen der Zahlungsmoral und ihren Erfahrungen bzw. Einschätzungen der aktuellen Situation im Inkasso befragt.Die Antworten der Inkassounternehmen auf die Umfrage deckten einen Bereich als besonders Besorgnis erregend auf. Demnach zahlen Privatpersonen beim Online-Kauf im Internet schlechter als im direkten Geschäft. Beängstigend dabei sind die genannten Gründe, mit denen Schuldner ihre Rechnungen nicht bezahlen. 70% der befragten Inkassounternehmen gaben an, dass Privatpersonen im Online-Geschäft vorsätzlich nicht bezahlen, 63% führten an, dass absichtlich falsche persönliche Daten beim Onlinekauf angegeben würden. Ansteigender Konsum lässt für den Verbrauchen allerdings auch die Schwelle sinken, sich für seinen zunehmenden Konsum zu verschulden. Gerade beim bequemen Einkauf von zuhause aus nehmen es Privatpersonen mit der Rechnungstreue und ihrer Zahlungsmoral nicht so genau. 57% der befragten Inkassounternehmen bestätigten in der Umfrage diese Situation. Anderseits werden Privatpersonen auch beim Interneteinkauf immer häufiger von Betrügern geschädigt. In diesem Jahr haben 66% alle deutschen Inkassounternehmen im BDIU bereits Inkassoverfahren bearbeitet, die aufgrund eines Identitätsdiebstahls entstanden sind.Allgemein lässt sich aber das Fazit ziehen, dass sich die Zahlungsmoral in Deutschland verbessert hat. 80% der befragten Inkassounternehmen vermerkten gleichbleibende und sogar verbesserte Zahlungserfahrungen im Vergleich zur Frühjahrsumfrage dieses Jahres. Gründe für die positive Zahlungsmoral sind die gute Konjunktur und die gesunkene Arbeitslosigkeit. Im Frühjahr gaben noch 82% der Inkassounternehmen Arbeitslosigkeit als Grund für die Nichtzahlung seitens ihrer Schuldner an. Zur Herbstumfrage meldeten diesen Grund nur noch 72% der Inkassobüros. Parallel zu dieser erfreulichen Entwicklung steigen allerdings die Zahlen der Firmeninsolvenzen. Prognostiziert wird für 2010 eine Gesamtzahl von bis zu 34.000 Firmeninsolvenzen (Vgl. 2009: 32.687) in Deutschland. Das entspricht einem Anstieg von 4%. Auch die Privatinsolvenzen erreichen einen Höchststand. Rund 110.000 Verbraucher werden 2010 ihre Zahlungsunfähigkeit melden. Das sind ca. 10.000 Verbraucherinsolvenzen (9%) mehr als noch im vergangenen Jahr. Motor der steigenden Insolvenzzahlen waren Kurzarbeit, Wirtschaftskrise und die damit verbundene Arbeitslosigkeit, die sowohl Firmen als auch Privatpersonen in die Schuldenfalle zogen. Die Regenerationsphase nach diesem Konjunktureinbruch wird noch einige Zeit andauern, so die Einschätzung des BDIU.Gerade bei steigendem Konsum im E-Commerce-Bereich sollten Firmen Bonitätsauskünfte zur Reduzierung ihres Zahlungsausfall- und Betrugsrisikos einsetzen sowie sich einen professionellen Partner im Bereich Inkasso suchen, damit auftretende Zahlungsausfälle erfolgreich realisiert und Liquidität nicht unnötig belastet werden. Auf Basis von Bonitätsinformationen können entsprechende Zahlungsarten je nach Bonität direkt im Online-Shop zugewiesen werden. Der Allgemeine Debitoren- und Inkassodienst stellt neben seinem modernen Forderungsmanagement ergänzend ein Online-Bonitätsportal sowie eine Schnittstelle zur Integration in den Online-Shop zur Verfügung. Quelle: www.bdiu.deAllgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbHEduard-Pestel-Straße 749080 Osnabrückpresse@inkassounternehmen.dewww.inkassounternehmen.de |
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| Inkasso profitiert von positiver Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt |
| Die Lage am Arbeitsmarkt hat sich nach den aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg weiter verbessert. Erfreulicher Weise nahmen die Zahlen der Erwerbstätigkeit und der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse saisonbereinigt zu. Basis dieser positiven Entwicklung ist das starke Wachstum im zweiten Quartal, was Deutschland auf Erfolgskurs hält. Demzufolge sind die Zahlen der Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung saisonbereinigt im September weiter rückläufig und unterschreiten sogar die Vorjahreswerte. Nach wie vor entlastet zwar die Kurzarbeit den Arbeitsmarkt, erreicht aber nur noch ein Fünftel des Höhepunkts aus Mai 2009.Die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen konnte am 27.10.2010 in Nürnberg gute Nachrichten verkünden. Im Oktober ist die Zahl der Arbeitslosen auf unter 3 Millionen gesunken. Saisonbereinigt ergibt sich daraus eine Arbeitslosenquote von 7,5 %. Mit 2.945.000 arbeitslosen Menschen ist dies die geringste Zahl seit 1992. Auch die so genannte Sockelarbeitslosigkeit hat sich im Monat Oktober um 100.000 Menschen im Vergleich zu 2008 reduziert. Von Sockelarbeitslosigkeit spricht man dann, wenn Arbeitslose länger als 12 Monate ohne Beschäftigung sind. Gewinner dieser Arbeitslosenquote sind definitiv die älteren Arbeitsnehmer. In den vergangenen fünf Jahren haben über eine Millionen der Menschen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren wieder eine Beschäftigung gefunden. Die steigende Beschäftigung spüren auch Inkassounternehmen wie der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH in ihrem Inkasso-Alltag. Menschen, die durch einen Job ein höheres, monatliches Einkommen zur Verfügung haben, können leichter offene Forderungen bzw. Schulden begleichen. Im Gespräch zwischen Schuldner und Inkasso-unternehmen können so leichter Zahlungsvereinbarungen z.B. eine Ratenzahlung vereinbart werden. Quelle: www.bundesagenturfuerarbeit.de, www.bundesregierung.de |
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| Achtung: Forderungen verjähren zum Jahresende! |
| Unternehmen, die in ihrer Buchhaltung Forderungen führen, sollten sich mit ihren Ansprüchen und Forderungen besonders aufmerksam beschäftigen und die Verjährungsfrist genau prüfen. Nahezu alle Ansprüche unterliegen der Verjährung und die entsprechenden Verjährungsfristen sind gesetzlich im BGB geregelt. Die regelmäßige Verjährungsfrist nach § 195 BGB beträgt drei Jahre. Bei Forderungen aus dem Jahr 2007 ist es daher wichtig, sich jetzt um dieses Thema zu kümmern, da sie mit dem 31.12. ihre Gültigkeit verlieren und nicht mehr geltend gemacht werden können. Unternehmen verzeichnen aufgrund des Versäumens von Verjährungsfristen jährlich hohe finanzielle Belastungen, da verjährte Forderungen nur noch abgeschrieben werden können. In der nachfolgenden Tabelle können Sie sich einen Überblick über die unterschiedlichen Verjährungsfristen nach Art des Anspruchs verschaffen. Alle Angaben ohne Gewähr! Art des Anspruchs Fristbeginn Frist Ansprüche des Gläubigers gegen den Schuldner (§195 BGB) Gerichts- und Anwaltskosten, soweit sie nicht durch Kostenfestsetzungsbeschluss tituliert sind (§195 BGB) Titulierte Zinsen und Unterhaltsansprüche (§ 197 Abs. 2 BGB) Arglistige Verschweigung eines Mangels der Kaufsache durch den Verkäufer oder den Hersteller Mit Ablauf des Entstehungsjahres und Kenntnis des Gläubigers von Anspruch und Schuldner In 3 Jahren rechtskräftig festgestellte Ansprüche Ansprüche aus vollstreckbaren Vergleichen und vollstreckbaren Urkunden Ansprüche, die durch die im Insolvenzverfahren erfolgte Feststellung vollstreckbar geworden sind. Herausgabeansprüche aus Eigentum und anderen dinglichen Rechten Familien- und erbrechtliche Ansprüche Schadensersatzansprüche z.B. wegen Verletzung an Leben, Körper usw. Ab Rechtskraft In 30 Jahren (§197 Abs. 1 BGB) Ansprüche aus Übertragung des Eigentums an einem Grundstück Ansprüche auf Begründung, Übertragung oder Aufhebung eines Rechts an einem Grundstück In 10 Jahren (§ 196 BGB) werkvertragliche Gewährleistungsansprüche für Mängel eines Bauwerks (§ 634a Abs. 1 Nr. 2 BGB) kaufrechtliche Mängelansprüche bei Bauwerken und bei Sachen, die für ein Bauwerk verwendet worden sind und dessen Mangelhaftigkeit verursacht haben (§ 438 Abs. 1 Nr. 2a BGB) Übergabe der Sache In 5 Jahren Kauf- und werkvertragliche Gewährleistungsansprüche Übergabe der Sache bzw. Abnahme des Werkes In 2 Jahren |
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