venue music » Audio Podcast
Der Podcast zum Hören von venue music.
http://https://www.venue.de
Interview - Ski King (Ski's Country Trash)
Zum ersten Mal ein Interview bei einem Friseur: Bei Zoe in Nürnberg haben wir uns mit Ski King getroffen, natürlich vor allem, um über seine Band Ski's Country Trash und deren erstes Album „Trash Valley“ zu sprechen. Wie zu erwarten war, blieb es nicht bei diesem einen Thema - wie immer - und so dauerte das Gespräch (zumindest der aufgezeichnete Teil) eine gute halbe Stunde. Auch dieses Mal gibt es das Interview sowohl als Video- (leider fehlen am Ende ein paar Minuten Bild) und als reine Audioversion. http://venue.de/music/podcast/2010-09-interview-ski-king-skis-country-trash.m4v http://venue.de/music/podcast/2010-09-interview-ski-king-skis-country-trash.mp3 Download: Audio (mp3) | Video (m4v)
** LINK **
Interview - Fiddler's Green
Im Proberaum bei Fiddler's Green - am Donnerstag war es soweit, einen Tag vor dem Auftritt beim Summer Breeze Open Air (der auch im Interview angesprochen wurde). Natürlich geht es in dem Interview um das Bandjubiläum, die Jubiläums-CD/-DVD, Charts, Konzerte und auch andere Bands aus Erlangen wurden angesprochen. Das Interview gibt es hier wieder als Video, aber auch als reine Audio-Version (und beide Versionen natürlich mit unserem neuen exklusiven venue music Jingle :)). Zwar keine zwei Millionen, aber der eine wichtige Link ist natürlich hier, der zur offiziellen Homepage der Erlanger Speedfolker. http://venue.de/music/podcast/2010-08-22-Fiddlers-Green.m4v http://venue.de/music/podcast/2010-08-22-Fiddlers-Green.mp3 Download: Audio (mp3) | Video (m4v)
** LINK **
Interview - 4Backwoods
Wieder für ein Interview unterwegs, dieses Mal waren wir in Köln im Studio bei den 4Backwoods und Slick unterhielt sich mit Daniel und Stephan "Breido" über tiefgründige Sex- und Tittengeschichten, Drogen und natürlich vor allem über das neue Album "Be Different Or Die"(*), das morgen erscheint. Es gibt zum Album noch zwei Release-Partys, bei denen der Eintritt frei sein wird: Die erste Party steigt am 8. Mai im "Mojo" in Eitorf , die zweite Party am 13. Mai im Hard Rock Café Cologne. Details und immer aktuelle Tourtermine gibt es auf der Homepage der Band. http://venue.de/music/podcast/2010-05-03-Interview-4Backwoods.m4v Neben dem Video gibt es das Interview natürlich auch als reine Audio-Version: http://venue.de/music/podcast/2010-05-03-Interview-4Backwoods.mp3 Download: Audio (mp3) | Video (m4v)
** LINK **
Interview - Wig Wam (Glam)
Ein Telefonat mit Glam von Wig Wam, bei dem wir uns natürlich über das Wetter, das letzte Album, die Zeit zwischen den beiden letzten Alben und die Pläne der Band für die Zukunft unterhalten haben. Und wie immer, war alles sehr ernsthaft http://venue.de/music/wp-content/uploads/2010/04/venue-music-Interview-Wig-Wam.mp3 Download: Audio (mp3)
** LINK **
Interview - Ross The Boss
Am 5.3.2010 hatten wir nicht nur die Gelegenheit, das Konzert von Ross The Boss und seiner Band zu besuchen, vor dem Konzert nahm sich Ross auch die Zeit für ein Interview. Bei einem Gespräch mit Ross The Boss geht es natürlich immer auch um Manowar und das ganze True Metal Ding, aber vor allem ging es um Ross The Boss, die Ross The Boss Band und das kommende Album, an dem gerade gearbeitet wird. http://venue.de/music/podcast/2010-03-07-Interview-Ross-The-Boss.m4v Neben dem Video gibt es das Interview natürlich auch als reine Audio-Version: http://venue.de/music/podcast/2010-03-07-Interview-Ross-The-Boss.mp3 Download: Audio (mp3) | Video (m4v)
** LINK **
Interview - Destruction (Schmier)
Schmier @W:O:A 2007 Letzte Woche hatte Slick die Gelegenheit mit Schmier von Destruction  zu telefonieren. Natürlich ging es in dem Gespräch um die Destruction-DVD "A Savage Symphony: The History of Annihilation" und die Geschichte der Band. Aber auch die Pläne für die Zukunft, die Frage nach coolen Rollstühlen und was Thrash mit einer grundsätzlichen Angepisstheit zu tun hat wurden erörtert. http://venue.de/music/podcast/venue-music-Podcast-mp3-17.mp3 Download: Audio (mp3)
** LINK **
Interview - Helloween (Markus Grosskopf)
Bassisten unter sich: Anlässlich des 25sten Geburtstags von Helloween hat sich Markus Grosskopf, eines der beiden noch in der Band verbliebenen Gründungsmitglieder Zeit genommen für ein Telefoninterview. Natürlich geht es um die Geschichte der Band, die Erwartungen der Fans und um "Unarmed". http://venue.de/music/podcast/venue-music-Podcast-mp3-16.mp3 Download: Audio (mp3)
** LINK **
Interview - Beatallica
Was sich auf der Tour mit J.B.O. nicht ergeben hat, war dann zum letzten Tag der J.B.O.-Tour, kurz vor Weihnachten, telefonisch möglich: ein Interview mit Beatallica. Natürlich geht es um Tourerlebnisse, den "Guten Tag zum Sterben", wie es zur Idee Beatallica kam, wie Songs entstehen und was es mit "Slabba" auf sich hat. http://venue.de/music/podcast/venue-music-Podcast-mp3-15-20091228.mp3 Download: Audio (mp3)
** LINK **
Audiomagnet - Vertriebsplattform und Community
Aktuell noch in der Betaphase ist die Plattform Audiomagnet. Zielgruppe sind Bands ohne Labelvertrag, denen Audiomagnet den Zugang zu verschiedenen digitalen und physikalischen Vertriebskanälen bietet. Neben diesem Angebot, ist Audiomagnet auch eine Community für Fans und soll zu einem kompletten Vertriebs- und Promotionwerkzeugkasten für Bands ausgebaut werden, nach dem Motto: "Mach Dein Ding, wir machen den Rest!". Audiomagnet bietet dabei eine Reihe von Vorteilen für die Musiker: sie müssen nur ein Minimum an Rechten abtreten, die gesamte GEMA-Abrechnung wird von Audiomagnet übernommen und sie bestimmen den Preis für ihre Songs selbst. Darüber hinaus kann der Musiker auch CDs im On-Demand-Verfahren über Audiomagnet vertreiben lassen. Ein Basis-Account ist dabei kostenlos und beinhaltet bereits die Möglichkeit die eigenen Songs über Audiomagnet vertreiben zu lassen, inklusive einem Player-Widget mit integriertem Shop, das man auf der eigenen Homepage, MySpace oder Facebook mit unterbringen kann. Weitere Vertriebsoptionen setzen einen kostenpflichtigen Pro-Account voraus und teilweise weitere Gebühren, zum Beispiel für die Aufnahme in weitere digitale Vetriebskanäle wie iTunes oder Musicload oder für das Einrichten einer CD-On-Demand. In den nächsten Monaten soll die Plattform noch um weitere Möglichkeiten zur Promotion ausgebaut werden. Auch eine Promotionaktion ist der "audiomagnet Best Unsigned Band Contest": Für alle Bands, die sich auf Audiomagnet registrieren und aktiv dort Fans mobilisieren können, gibt es eine maßgeschneiderte Promokampagne zu gewinnen, die einen Wert von 10.000 Euro hat. Bis zum 3. Januar 2010 werden die Aktivitäten der Musiker auf Audiomagnet beobachtet und die 10 aktivsten Künstler kommen dann in eine zweite Phase des Wettbewerbs. Hier entscheidet dann eine Fachjury über den Gesamtsieger. Wir hatten noch Gelegenheit mit der Audiomagnet-Gründerin Amke Block über das Projekt, die Plattform und die Planungen für die Zukunft zu sprechen, einfach im angehängten Podcast rein hören. [podcast]http://venue.de/music/wp-content/uploads/2009/12/venue-music-Podcast-mp3-14.mp3[/podcast] Wir sind auf Audiomagnet übrigens auch mit einem Profil vertreten, unseren persönlichen Player mit den Songs, die uns auf Audiomagnet am besten gefallen haben wir hier direkt mit eingebunden.
** LINK **
Interview - Ivory Night
Vor einiger Zeit haben wir Ivory Night im Studio besucht und sie zu ihrem neuen Album, das sich derzeit in Arbeit befindet befragt. Und wie wir das so machen, hatten wir dabei natürlich die Kamera mitlaufen. Das Interview könnt Ihr Euch nun hier ansehen oder auch anhören. Falls Ihr Ivory Night jetzt möglichst bald auf der Bühne sehen wollt, habt Ihr bei der Anniversary Show #0 am Freitag in Essen und am Samstag in Hagen Gelegenheit dazu. Link: http://venue.de/music/podcast/Interview-Ivory-Night-venue-music.mp3 Download: Audio (mp3)
** LINK **
Interview - J.B.O.
Am 18. Juni haben wir uns mit J.B.O. im Schlossgarten in Erlangen zum Interview getroffen. Dieses Outdoor-Interview gibt es sowohl als MP3 zum Hören als auch als Video. Ob wir das mit dem Video in Zukunft öfter machen werden wird sich noch zeigen - wir hatten auf jeden Fall viel Spaß: Andrea hinter und ich vor der Kamera. Neben dem kommenden Album "I Don't Like Metal - I Love It" ging es natürlich vor allem um das Jubiläum 2000 Jahre J.B.O. Über die kommende Single "Angie - Quit Living On Dreams" (Affiliate-Link) hatten wir uns nicht unterhalten, zu dem Zeitpunkt lief dieser Song ja noch unter dem Pseudonym "Hells Angies". Link: http://www.venuebeta.de/podcast/Interview-mit-J-B-O-18-06-2009.mp3 Download: Audio (mp3) Damit es gesagt ist: Leo Skull steht nicht nur hinter venue music, wir machen auch den ganzen Internetkram für J.B.O.
** LINK **
Interview - Boss Burns (The BossHoss)
Am 22. Mai, einen Tag nach dem berühmt-berüchtigten Vatertag und einen Tag vor dem Auftritt von The BossHoss beim Bürgerfest in Berlin hatte ich die Gelegenheit ein Telefonat mit Boss Burns zu führen. Es ging um den Vatertag, den Auftritt in Berlin und bei Wacken und natürlich die heutige veröffentlichte Single "Last Day (Do Or Die)" (Affiliate Link). Im Gespräch kam es auch leider zu einer kleinen Verwechslung: die Single erscheint heute, am 05.06.2009, nicht am 9ten - das neue Album von The BossHoss "Do Or Die" (Affiliate-Link) erscheint dann am 19. Juni 2009. http://venue.de/music/wp-content/uploads/2009/06/interview-slick-prolidol-boss-burns-bosshoss.mp3 Download: Audio (mp3) The BossHoss - Last Day
** LINK **
Interview - Thomas Muster (Shakra)
Am Ostersamstag nahm sich Thomas Muster von Shakra die Zeit für ein Telefoninterview. Es ging natürlich um die aktuelle CD Everest, die anstehende Tour und darum, wen man ins Wohnzimmer lässt und wen nicht, selbst wenn vorübergehend der Tourbus das Wohnzimmer ist. http://venue.de/music/podcast/venue-music-podcast-11-shakra.mp3 Download: Audio (mp3)
** LINK **
Interview - Die So Fluid
Kurz vor ihrem Support-Auftritt in Würzburg für Eisbrecher hatten wir Gelegenheit mit Die So Fluid ein Gespräch zu führen. Die Themenauswahl geht über das Songwriting über die Parkplätze von Right Said Fred bis zu Comic-Traumbands. Und alles im englischen Original mit Backstage-Stimmung und Umgebungsgeräuschen. http://venue.de/music/podcast/venue-music-Podcast-mp3-10.mp3 Download: Audio (mp3)
** LINK **
Interview - Fatal Smile
Kurz vor ihrem Auftritt im Vorprogramm von Lordi in Nürnberg hatte Slick Prolidol (Bullig, Slick's Kitchen, Ex-Traceelords) Gelegenheit eine halbe Stunde für uns mit Fatal Smile zu sprechen. Das geführte Interview gibt es hier im englischen Original (nein, keine Simultanübersetzung ) mit Original-Backstage-Stimmung. Ihr habt hoffentlich so viel Spaß mit dem Interview wie wir. http://venue.de/music/podcast/venue-music-Podcast-mp3-9.mp3 Download: Audio (mp3)
** LINK **
Interview - Curt Doernberg (Treibhaus)
Aufgenommen wurde der Podcast kurz vor der Veröffentlichung des neuen Albums "Alarmstufe Rot", eine Rezension von Andrea des Albums haben wir natürlich auch. http://venue.de/music/podcast/venue-music-Podcast-mp3-8.mp3 Download: Audio (mp3)
** LINK **
Interview - Repulsed
Zu Besuch im Proberaum von Repulsed in Völklingen. Es hätte der Taxifahrerin auch gereicht, wenn wir gesagt hätten "Zu Repulsed", diese Umstände mit der Adresse waren gar nicht nötig. Aber dazu hätte sie vorher was sagen müssen, so in der Art "Ich weiss wo die Proberäume folgender Bands wohnen…". Der Proberaum ist in einem alten Industriegebäude und ist ziemlich genau so ausgestattet, wie die meisten Band-Proberäume: viele Instrumente, Poster und ein paar Musiker. Ganz nach persönlicher Vorliebe könnt Ihr das Interview hier hören oder auch lesen. Oder auch beides. http://venue.de/music/podcast/venue-music-Podcast-mp3-7.mp3 Download: Audio (mp3) Carsten (venue): Wir sitzen ausnahmsweise mal bei einer Band aus dem Saarland - diesmal nicht so weit gefahren - im Proberaum. Und zwar Repulsed aus Völklingen. Und wir machen's schön einfach: Ihr stellt Euch am besten mal kurz selber vor bzw. die Teilband Repulsed, die heute da ist. Matthias: Ja schönen guten Tag mein Name ist Matthias und ich bin der Sänger. Benjy: Und hier sitzt Benjy und ich spiele Gitarre. Gerrit: Ich bin der Gerrit und ich spiele auch Gitarre. Carsten (venue): Und wer fehlt jetzt? Benjy: Gerade just in diesem Augenblick nicht anwesend - zumindest körperlich - sind Oliver, der spielt Schlagzeug und unser Sven der ist Bassist seines Zeichens und im Moment gerade gesundheitlich verhindert. Gerrit: Schön gesagt. Carsten (venue): Wie lange seid ihr jetzt schon als Band so zusammen in der Formation? Matthias: Wir haben uns zusammengefunden ich glaube im Frühjahr 2005 und haben uns dann im Proberaum verschanzt und haben Songs geschrieben und haben dann auch versucht - und es hat auch geklappt nachher - den ersten Gig schon mit dem Demo im Rücken zu spielen. Das war eigentlich ganz cool. Wir haben in der Zeit unsere sechs-Song Demo geschrieben und aufgenommen und haben dann den ersten Gig ein knappes Jahr später gespielt. Benjy: mhh, war nicht ganz ein Jahr. Aber dann schon mit mehr als sechs Songs, weil in der Zwischenzeit entsprechend viel passiert ist. Carsten (venue): So für Euch macht Ihr einzeln auch schon länger Musik. Benjy: Jaja. Die Band besteht ja eigentlich schon aus quasi zwei Bands, die dann zusammengewürfelt wurden mehr oder weniger. Gerrit, Olli und Sven glaube ich auch waren früher bei "Phobos" - lokale Metalband, sehr sehr geil - und Matthias und ich wir haben bei "Enter The Phoenix" damals noch Musik gemacht. Und da kam überhaupt der Kontakt zustande und irgendwann ging das Ganze in so einen Projektstatus über, dass wir dann gesagt haben "ja komm, lasst uns da mal was zusammen machen und lasst uns doch mal bisschen geil zusammen fetzig Musik machen" und das haben wir auch dann gemacht und irgendwann war es dann so geil, dass wir gesagt haben "ok jetzt nehmen wir das aus diesem Projektstatus raus und machen geil jetzt 'ne Band". Wir sind jetzt die Band haben wir dann gesagt und dann war geil. Carsten (venue): Und wie ist es dann zu dem Namen gekommen? Weil "repulsed" = zurückgewiesen? Ich weiss es nicht - hat das irgendeine Bedeutung? Gerrit: Ja also ich würde mal sagen es spiegelt so ein bisschen die Art und die Stimmung der Musik wieder, weils ja schon aggressive Teile oder Elemente hat, aber ist nicht aggressiv, sondern eher ein bisschen defensiv aggressiv würde ich mal sagen. So könnte man das eigentlich beschreiben. Also eher abwehrend aggressiv als jetzt nur böse und schlecht. Matthias: "Repulsed" ist ja auch "im Angriff abwehren" oder zurückschlagen und wie gesagt also Gewalt und stark und kraftvoll, aber ohne selbst der Aggressor zu sein. Das fand ich eigentlich eine sehr annehmbare Erklärung dafür. Carsten (venue): Und wie kommen die Songs zustande? Schreibt einer von Euch oder schreibt Ihr alle? Gerrit: das ist eigentlich ganz unterschiedlich. Also es gibt ganz verschiedene Herangehensweisen. Manchmal hat man eine Idee und die Dinge reagieren von einen Moment auf den anderen von vorne bis hinten komplett zu Ende - andernfalls kommt das Ganze auch mal durch Jammerei zustande oder man arbeitet länger daran. Es ist eigentlich unterschiedlich. Es gibt auch Songs z.T. die einfach mal durch Texte inspiriert sind wo der Text zuerst steht und dann die Musik drumherumgebaut wird - also wir setzen uns da keine Grenzen oder keine Schemata, an die wir uns strikt halten. Carsten (venue): Einflüsse wenn Ihr Musik macht. Was hört Ihr selber oder was glaubt Ihr was Euch beeinflusst? Matthias: Ich finde das ist ganz vielfältig und das macht es auch für uns selber spannend. Angefangen bei Sven z.B. der hört eigentlich relativ wenig Metal oder relativ wenig harte Mucke - er kommt ziemlich krass aus dem Funk-Bereich. Also Mark King, Level 42 solche Sachen, Jamiroquai - das sind so Svens Einflüsse. Ich mag den amerikanischen Stadionrock - Disturbed, Stone Sour, Alter Bridge - solche Sachen. Benjy isn Grunger, sehr atmosphärische Mucke, Tool und solche Sachen. Und wer bei uns richtig Metal ist, ist Gerrit - also Testament und alte Metallica und solche Geschichten und so kommt das alles in einen Topf und wird verrührt und dann kommt Repulsed dabei raus. Gerrit: Im Idealfall (alles lacht). Benjy: Im Idealfall, ja. Matthias: Das ist eigentlich ganz spannend. Carsten (venue): Und im schlimmsten Streit kommt der Streit um die Fernbedienung für den CD Player raus oder so was... Benjy: Überhaupt nicht. Wir haben ja mittlerweile alle iPod und da ist ja überall shuffle drauf mit 5000 Songs und irgendwie alles geil und multimedial vernetzt mit eigenem kleinen Proberaum, Studio im Wohnzimmer mit weiss ich nicht und...CD Player haben wir nicht. Höchstens zum Abhören von unserem Album, aber das haben wir mittlerweile ja auch bei iTunes gekauft - also insofern... (lacht) Gerrit: Runtergeladen. Benjy: Ja genau. Carsten (venue): Ihr spielt ja natürlich auch live. Ihr seid derzeit unterwegs und wahrscheinlich im Tourbus dann alle mit iPod mit eigener Mucke oder....? Matthias: Wir sind im Moment noch nicht unterwegs. Wir haben erstens damit zu tun, dass der Drummer nicht da ist. Wir hoffen dass im Laufe des Jahres noch was geht. Es ist schon was im Planung, allerdings noch nichts Spruchreifes. Was tatsächlich ist: Wir haben heute Abend (06.06.08) sogar nen Gig in Wiebelskirchen, aber wir hoffen dass es jetzt so langsam anläuft - Tourmäßig und so, ja. Benjy: Wichtig ist auch an dieser Stelle wo wir grad das mit dem iPod hatten: Wer fährt bestimmt die Musik. Das war schon immer so. Das heisst wir gucken dann immer alle, dass Sven nicht fährt (alles lacht). Carsten (venue): Naja die andere Alernative wäre dann natürlich gewesen jeder mit seinem eigenen iPod. Ist nicht ganz so kommunikativ... Benjy: Eben. Das ist halt echt so ein bisschen - ich meine wir sind ja jetzt nicht nur fünf Leute, die sich im Proberaum treffen um dann da mal Musik zu machen, sondern wir haben ja auch privat gerne miteinander zu tun. Es ist jetzt auch nicht so, dass uns die gegenseitigen Musikeinflüsse stören würden. Es ist ja eigentlich viel Positives dran, weil dann auch Sven mal kommt und sagt "hör Dir das mal an" und "find ich halt geil". Gerrit: Und man erweitert seinen Horizont so ein bisschen, ne? Benjy: Eben, genau. Ich denke anders kommt man als Musiker auch gar nicht klar. Man muss alles mal ein bisschen gehört haben damit man weiss wo man wirklich zu Hause ist. Carsten (venue): Gibt es eigentlich so etwas wie einen Kopf der Band? So einen Frontmann? Chef? Gerrit: Nee eigentlich gar nicht. Matthias: Ja gut Frontmann, klar. Wir versuchen es so weit es geht, richtige Entscheidungen demokratisch zu treffen. So weit es geht wie gesagt...wir haben dann einige einzelne Ressorts um die sich jeder kümmert und das dann für die Band quasi erledigt. Das passiert aber auch alles in Absprache und bisher hat das auch alles gut geklappt. Gerrit: Es hat also jeder sein Spezialgebiet so ein bisschen. Carsten (venue): Jetzt zum aktuellen Album das - ich muss jetzt gerade mal kurz rüberschauen - wieviel Punkte gekriegt hat? Andrea (venue) aus dem Hintergrund: Ziemlich viele. Ich weiss es nicht mehr (alles lacht). Benjy: Ziemlich viele ist gut. Gerrit: Wir haben uns über die 10 Punkte gefreut (alles lacht). Benjy: Ich glaube die Skala hatte nicht ausgereicht. Carsten (venue): Gibt es einen bestimmten Song den Ihr irgendwie besonders gut findet? Matthias: Ich glaube wir hätten das schon gerne als Gesamtwerk gesehen. Natürlich hat jeder so seine Favoriten - gerade live gibt's Sachen die mir z.B. richtig Spaß machen. "State Of Inner Truth" der Titeltrack....ich liebe das Riff immernoch, obwohl der Song wirklich einer der ersten war, den wir geschrieben haben. Gerrit: Dazu muss ich sagen ich finde es eigentlich ziemlich interessant, dass so von den Zuhörern und den Fans ganz unterschiedliche Songs favorisiert werden. Es ist für uns halt immer spannend zu hören. Der eine geht in die Richtung, der andere in die Richtung, aber irgendwie trifft man sich dann doch. Matthias: Auch textlich z.B. ist jeder Song in dem Moment in dem er entsteht der Wichtigste und hat auch seine Daseinsberechtigung - auch nachher. Sonst hätte man sich nie die Arbeit gemacht. Ich denke die haben alle schon ihren Wert für jeden von uns und sonst hätten wir sie auch nicht auf der Platte. Carsten (venue): Nee ich dachte jetzt vielleicht gibt es einen... Gerrit: Es variiert schon... Benjy: Wenn jemand mich ganz explizit nach Songs fragt von denen ich denke dass man am besten ein Bild vom Album bekommt, dann kriegt er von mir drei Songs vorgeschlagen. Der erste ist "Rise And Fall" - es ist entsprechend was Härteres...dann kriegt er von uns die Ballade "One Last Time", die auch vor kurzem sogar im Radio lief und auch gerne öfter laufen darf...und dann halt auch einen meiner persönlichen Favoriten, das ist "Meant To Break", der ist extrem atmosphärisch aber dem fehlt auch nicht die Härte. Für mich ist das also der Multifunktions-Find. Der kann halt irgendwo alles und irgendwie spricht er auch viele Leute an. Gerrit: Macht auch schon Sinn die Auswahl weil es sind eigentlich so drei Songs die so ein bisschen die Grenzen vom Album abstecken: Was ziemlich Hartes, der softeste Song auf der Platte und der Atmosphärischste - so kann man das eigentlich beschreiben. Die anderen bewegen sich irgendwo dazwischen. Carsten (venue): Ja, jetzt sag ich mal so: Irgendwie abschließende Worte? Etwas, was die Welt wissen muss außer "kauft die CD!"? Benjy: Abschließende Worte ist geil! Matthias: Du meinst ausser "kauft die CD!"...also kauft die CD - auf jeden Fall... Gerrit: Ein bisschen Trinkgeld nehmen wir auch ganz gerne. Benjy: Kommt zu unseren Gigs. das ist nämlich teilweise noch viel wichtiger als die CD, weils einfach für jeden viel geiler ist. Live spielen ist für uns geil und live hören ist für jeden anderen wirklich genauso geil und dann hört er sich die CD nachher noch viel viel lieber an. Und ansonsten...Kinners macht mal...abschließende Worte! Ich sag nix mehr... (alles lacht) Matthias: Ich denke das was wir mit der Platte ausdrücken wollten ist auch auf der Platte drauf. Ich tu mich jetzt schwer jetzt irgendeinen weisen Spruch wie "glaub an dich!"... Gerrit: Obwohl wir so weise sind... Matthias: ...oder "lebe Deinen Traum!" oder solche Geschichten... Benjy: Geh rechts, verlier kein Geld... Matthias: Viel Spaß und seid brav. Gerrit: Genau, das find ich... Carsten (venue): Könnte sich leicht widersprechen. Benjy: Such Dir was aus, wir haben genug gesagt. Carsten (venue): Jo, auf jeden Fall. Gerrit: Viel Spaß beim fetzig abgehen. Carsten (venue): Eben jenes und wie gesagt wenns dann Termine gibt, werden wir sie auf unserer Seite haben bei Euch sowieso. Ihr habt sicher auch ein MySpace-Profil in dem man auch in die Songs reinhören kann... Benjy: Haben wir: www.myspace.com/repulsed1 - 1 als Zahl geschrieben. Ist wie bei Mach1nehead. Oder bei Sl1pknot. Nee, wir wollen uns auch nicht in eine Schublade stecken lassen. Matthias: Damit das klar ist. Wir sind von nichts beeinflusst. Gerrit: Alles eigenständig. Benjy: Wir haben auch kein Radio zu Hause. Jeder hat einen iPod, aber da ist nur unsere Musik drauf. Matthias: Da ist nur unser Album drauf. Gerrit: Das einzige was man braucht. (Anm. d. Red.: Die Jungs haben das sehr ironisch und mit einem Schmunzeln in den Augen gemeint) Carsten (venue): Da kann dort jeder mal reinhören in die Musik und dann danke ich auf jeden fall für die Zeit... Alle: Vielen Dank! Carsten (venue): ...und ich wünsche noch viel Spaß heute Abend. Benjy: Dankeschön, ebenfalls! Fotos: Andrea Interview: Dobschat
** LINK **
Studioreport - Slick's Kitchen
Studiobesuch bei Slick's Kitchen Weltstadt Hagen in Nordrhein-Westfalen. Die Wikipedia klärt über einige Bauwerke und Naturdenkmäler in Hagen auf, wir hatten aber nur ein Ziel: das Studio von Haan Hartmann. Im vergangenen Jahr war dieses Studio Schauplatz der Bandgründung, Bandfindung, von Proben und vor allem den Aufnahmen zur ersten CD von Slick's Kitchen. Nach dem plötzlichen Ende der Traceelords wollten Haan Hartmann und Slick Prolidol nicht aufhören, gemeinsam Musik zu machen, da war die Gründung einer eigenen Band nur naheliegend. Die Aufgaben der Zwei-Mann-Band waren auch schnell verteilt: Die Songs werden gemeinsam geschrieben, Haan sitzt am Schlagzeug, ist Produzent und Kopf der Band, Slick spielt Bass und Gitarre, singt und ist Gott der Band. Live werden sie von einem Gitarristen unterstützt. Die Arbeiten an der ersten CD stehen kurz vor ihrem Abschluss und wir durften die beiden ein wenig von der Arbeit abhalten und die fast fertigen Songs hören. Und uns haben Slick und Haan damit schon überzeugt. Rock'n'Roll Slick Prolidol Manche bezeichnen ihn als Naturkatastrophe, andere sind begeistert von seiner Stimme und der Fähigkeit, den Bass zu zupfen. Der Mann mit den Teufels-Hörnchen ist vielen bekannt als Sänger und Gitarrist der Erlanger Band Bullig oder als Bassist und Sänger der Traceelords, die sich Ende 2006 getrennt haben. Nun kombiniert er bei "Slick's Kitchen" seine Fähigkeiten als Sänger, Bassist und Gitarrist in seiner Band. Markenzeichen: die Lautstärke seiner Stimme variiert zwischen 57 und 138db. Jeder Song ist Rock'n'Roll vom Feinsten mit der Schlagfertigkeit des Haan Hartmann und der Stimmkraft des Slick Prolidol, der bei den Songs zeigt, dass er weitaus mehr drauf hat als nur laut zu gröhlen (man erinnere sich an einige BULLIG-Songs). Die Melodien sind einfach aber gut gestrickt und gehen deswegen doppelt so schnell ins Ohr. Die Bassläufe und Gitarren sind fett und die Texte sorgen schonmal für ein breites Grinsen. Der Stil erinnert zum Teil sehr an old school Rock'n'Roll Bands wie Rose Tattoo oder manchmal auch ein wenig Motörhead. Eine ganze Eck Punkrock steckt auch mit drin. Das Faszinierende ist die Vielseitigkeit und die Leichtigkeit der Songs, die so manches Mal für Überraschungen sorgen. Die kritischsten Hörer im Studio waren natürlich die beiden Künstler selbst: man merkte ihnen an, wie viel Herzblut sie in dieses Projekt gesteckt haben und wie wichtig es ihnen ist, hier wirklich ein rundes Werk abzuliefern. Daher haben sie sich auch die Zeit genommen, die nötig war und haben nicht versucht, einfach nur möglichst schnell eine CD fertig zu bekommen. Auch wenn es nur ein "halbes" Album mit sechs Songs ist, passend zum Bandmotto "Half evil - Full show" könnte man von "Halbes Album - volles Brett" sprechen. "You always find me in the kitchen at partys" Haan Hartmann Obst essender (vornehmlich Bananen) Schlagzeuger und Produzent. Vielen dürfte er als Schlagzeuger der Band "The Traceelords" bekannt sein. Seit 1999 arbeitet er als Produzent in seinem eigenen Tonstudio. So arbeitete er zum Beispiel mit folgenden Bands und Künstlern zusammen: Hartmann, Cyber Axis, The Traceelords, Powergod, Seafoam Green, Sodom, Onkel Tom, Bullig, Die Gesandten, Stefan Kleinkrieg, Peter Fischer, Eroc, Doro. Mit seinen Bands war er unter anderem auf Tour mit Whitesnake, J.B.O., Bela B., Alice Cooper, Ted Nugent, Status Quo, Axel Rudi Pell, Rob Rock, Asia, Kansas, Molly Hatchet uva. Markenzeichen: die Muppet Figur "The Animal", die in allen möglichen Variationen sein Studio ziert. Bevor es an das Interview ging wurden wir noch von Haan verköstigt: Schweinebraten, Klösse und Rotkraut - vom Chef persönlich zubereitet. Sollte Haan irgendwann - was wir nicht hoffen - die Lust an der Musik verlieren, dann kann er sich an einer Karriere als Koch versuchen. Diese Fähigkeit von Haan ist aber nicht der Grund für den Bandnamen. Jeder hat wahrscheinlich schon das Phänomen bei Partys erlebt, dass sich irgendwann alle in der Küche treffen: dort sind die Raucher, das Bier, es gibt was zu Essen und irgendwie ist die Party doch in der Küche am besten. Und das ist der selbst erteilte Auftrag von Slick's Kitchen: Unterhaltung. Während wir uns nach dem Interview noch etwas mit Slick und der Fanclub-Leiterin Jule unterhielten, war aus dem Studio schon zu hören, wie sich Haan wieder an die Arbeit machte. Slick erzählte noch ein bisschen was über die UK-Auftritte. Neben der Begeisterung über einen der Mischer bei den Auftritten, der es schaffte einen anständigen Monitor-Sound aus Boxen raus zu pressen aus denen eigentlich kein Ton hätte kommen dürfen war es vor allem die Reaktion der Muttersprachler auf seine Texte. Das zeigt, dass sie nicht flach oder die Witze zu plump seien. Slick verabschiedete sich dann auch ins Studio: "Bis zum nächsten Mal". Gerne, spätestens zum zweiten Album. Interview Ganz nach persönlicher Vorliebe könnt Ihr das Interview hier hören oder auch lesen. Oder auch beides. http://venue.de/music/podcast/venue-music-Podcast-mp3-6.mp3 Download: Audio (mp3) Dobschat: Slick, Haan...Herr Hartmann - am besten stellt Ihr Euch mal selber vor. Wer möchte den Anfang machen? Haan: Ich bin Haan Hartmann, Schlagzeuger und Kopf der Band. Slick: Ich bin Slick Prolidol, Sänger, Bassist, Songwriter und Gott der Band. Dobschat: Und die Band nennt sich: Slick: Slick's Kitchen - daran erkennt man ja auch schon um was es geht. Dobschat: Also wahrscheinlich wohl eher nicht ums Kochen wenn wir von einer Band reden, aber warum dann der Name? Haan: Der Name kam weil "you always find me in the kitchen at partys". Sprich wenn wir egal wo feiern, die Raucher steh'n alle in der Küche, b.) ist das Essen da und trotzdem tummelt sich irgendwie alles in der Küche. Dobschat: Stimmt das ist eine Feststellung, die glaube ich schon mehrere Leute gemacht haben. Haan: Ja deswegen. Das ist einfach nur Party. Weil unsere Mission ist Unterhaltung. Dobschat: Und weil Du der Kopf der Band bist deswegen Slick's Haan: Genau. Slick: Weil ich bin Slick und er ist quasi dann der Punkt auf den sich alles zentriert. Dobschat: Den Kopf der Band muss man ja nicht nochmal extra erwähnen im Namen. Haan: Nein, nein... Dobschat: Ihr habt jetzt aber nicht erst mit dieser Band angefangen, Ihr macht beide schon ziemlich lange Musik. Haan: Ja ich bin jetzt 27, ich habe mit 14 angefangen, d.h. 13 Jahre schon, das ist 'ne Glückszahl oder Unglückszahl, man weiss es nicht - aber wir haben schon sehr viel zusammen erlebt auch. Von Whitesnake über J.B.O. bis weiss ich nicht was wir schon alles mit unserer kleinen Ex-Band (Anm. d. Red. gemeint sind The Traceelords) supportet haben. Mit dieser Band noch nicht, aber das kommt. Slick: Weil wir da jetzt auch schon angefangen haben. Adam Bomb haben wir gemacht, Shakra steht auf dem Plan. Also gehts langsam los, ein paar Live-Aktivitäten schon gehabt, was dafür dass wir noch keine Platte draussen haben etwas ungewöhnlich war, dass so viel schon passiert ist. Dobschat: Ihr habt ja auch schon in England jetzt gespielt. Slick: Zweimal ja. Haan: Was auch sehr schön war. Slick: War etwas ungewöhnlich. Also was mich vor allem am ersten Abend ein bisschen irritiert hat war - das hatten wir in Deutschland auch einmal bei einer Show - dass das mehr so eine Art Bistroatmosphäre war. Es war wirklich so, dass keiner richtig mitbekommen hat - so hat man sich gefühlt wenn man gespielt hat - dass da überhaupt 'ne Band vorhanden ist. Die haben Schnitzel gegessen oder ihr Feierabendbier getrunken. Hingeschaut hat eigentlich keiner, trotzdem sehr erstaunlich - eigentlich hat man dann nach den Songs immer gemerkt: die Leute waren richtig dabei - weil es hat jeder geklatscht, es hat jeder irgendwie seine Meinung dazu abgegeben. Es ist ein bisschen umgekehrt wie das was man aus China und Japan erzählt. Die Leute gehen total ab, danach ist dann erstmal Pause, weil die erstmal warten und den Künstlern Zeit geben und irgendwie ganz still und ruhig sind damit die sich konzentrieren können und dann gehts wieder los. In England ist das genau andersrum: Es passiert irgendwie gar nichts und trotzdem kommen danach die meisten an und sagen "hey das war aber mal ne coole Show" und so... Dobschat: Die CD, die Ihr noch nicht draussen habt - daran arbeitet Ihr noch - wir haben ja vorhin mal gehört...Ihr arbeitet jetzt schon ein bisschen länger dran.. Haan: Seit Bandgründung, also seit einem Jahr und 11 Tagen. Dobschat: Wobei man muss ja dazu sagen: Ihr wohnt ja doch etwas weiter auseinander. Haan: Ja, Erlangen - Hagen. Die alte Vogelfluglinie. Slick: Gute 450 km ja. Und in diesem einen Jahr ist wie gesagt die Band gegründet worden, die Band musste sich finden, sich orientieren was sie überhaupt machen will und dann die Songs schreiben und die Songs aufnehmen. Dafür ist das eine Jahr eigentlich gar nicht so viel. Haan: Weil wir uns dann ja auch vielleicht einmal im Monat sehen. Dobschat: Bei der Entfernung. Haan: Und zwischenher auch schon zusammen gespielt haben. Wir haben schon gar nicht so wenig Gigs gemacht bis jetzt. Holland, Deutschland, England. Dobschat: Wobei Ihr live dann immernoch einen dritten Mann dabeihabt - aber eingespielt habt Ihrs zu zweit. Haan: Das meiste. Peter Fischer war jetzt noch hier für ein paar Akustikgitarren, paar interessante cleane Gitarren, einfach um ein bisschen Farbe ins Spiel zu bringen. Dobschat: Und wann kommt die CD? Haan: Bald - am liebsten im Januar. Mal kucken wie gesagt Du hast ja gerade drüben gesehen dass das noch teilweise 'ne riesen Baustelle ist. Wir arbeiten hier Tag und Nacht quasi, weil der liebe Slick morgen auch schon wieder nach Erlangen fahren muss. Wir machen so schnell wir können. Wir hättens gerne schon fertig, aber wie gesagt das sind auch immer wieder gerade live-Erfahrungen die wir gemacht haben mit den Songs: Dass wir dann die Songs wie gesagt hier im Studio geschrieben haben ohne sie wirklich mal zusammen gespielt zu haben und dann live gespielt haben und herausgefunden haben, dass ein paar Sachen echt geiler sind wenn wir sie anders machen. Wir haben Drums neu gemacht, ein paar Gitarren gewechselt und die Gesangslinien haben wir zig mal neu aufgenommen, weil die halt immer noch wachsen. Dobschat: Es ist ja doch ein bisschen ne andere Art ein Album aufzunehmen wie es so allgemein üblich ist. Bei den meisten Bands da läufts mehr oder weniger so: "Och ja, wir haben jetzt 'nen Schwung Songs, jetzt marschieren wir ins Studio und nehmen sie auf - fertig ist die CD". Habt Ihr sicher auch schon mitgemacht. War das jetzt die Art und Weise zu spielen und zu experimentieren? Wars leichter, wars schwerer, besser, anders? Slick: Es ist anders und es ist durchaus wenn man schon ein paar Aufnahmen gemacht hat - was wir ja beide gemacht haben, zusammen oder auch unabhängig voneinander - es ist einfach so dass es nie unhilfreich ist, einen anderen Weg auszuprobieren und wir haben eigentlich dabei jetzt festgestellt, dass wir das erstmal auch so beibehalten. Songs die wir aufnehmen wollen soweit fertig machen, live spielen, weil da hört man eigentlich am meisten was funktioniert und was nicht funktioniert. Aber für mich persönlich war der Kick vor allen Dingen daran, dass wirs vorher halt auch zusammen so noch nie gemacht hatten in der extremen Form. Und das ist eigentlich für die Kreativität jedenfalls bei mir nie schlecht wenn man sich so in Situationen reinschubst, die man vorher noch nicht gehabt hat, etwas schockiert ist - vielleicht auch am Anfang etwas überfordert, aber im Endeffekt bringts dann für das Ziel zum Schluss aber doch mehr. Haan: Ich verbringe ja eh die meiste Zeit hier im Studio mit Bands, die auch Songs schon im Proberaum oder wo auch immer geschrieben haben, die aber zum größten Teil wenn ich die dann produziere nur noch wenig damit zu tun haben was hier abgeliefert wurde. Weil einfach dann ganz klar ist im Proberaum: Der Schlagzeuger hört den Bassisten nicht, der Gitarrist spielt eh was er will und ist der Lauteste und dann wenn man dann wirklich mal definiert hören kann was jeder einzelne macht, kommt dann teilweise raus, dass die Band eigentlich gar nicht zusammen spielt. Das Problem haben wir von vornherein nicht, weil wir mit Bass und Schlagzeug und mit der Gitarre anfangen. Ein Song, einer meiner Lieblingssongs ist "Good You're Gone" fing hier im Studio an weil er seine Gitarre gestimmt hat. Er sagte "pling-pling-pling-passt" - ich sage "hey egal - wo haste das geklaut?" - "Habe ich mir gerade ausgedacht beim Stimmen" - ja, Song fertig. Der war dann 'ne viertelstunde später fertig. Dobschat: Wie macht Ihr das Songwriting? Einfach zusammen schmeissen, einfach zusammen sitzen, mal probieren oder? Haan: "Cum In My Kitchen" ist entstanden: Ich bin morgens mit meinem Hund spazieren gegangen, komme zurück und sage: "Pass mal auf Slick - dum dumdum dum dumdum dum - spiel das mal" und dann war der Song auch fertig. Slick: Dann haben wir 5 min gebraucht um das Riff herauszufinden, ein bisschen länger um den Sound herauszufinden und das ist jetzt "Cum In My Kitchen". Dobschat: Andere Frage: Du arbeitest ja Haan auch viel mit Bands: Ist es leichter wenn man selber in der Band ist - die ganze Studioarbeit - oder ist es eher schwieriger? Haan: Wenn ich andere Bands produziere oder andere Bands aufnehme, haben die ja eigentlich schon die Songs d.h. man muss nur noch ein bisschen schleifen. Ich kriege 'nen groben Klotz hierhin, die Figur erkennt man schon und ich gehe mit Schmirgelpapier ran und mache die Ecken und Kanten weg oder mache Ecken und Kanten rein wenns der Song braucht wenn er zu glatt ist. Und bei dem was wir machen ist ja von Sekunde 1 an alles in unserer Hand. Sprich ein bisschen komponieren, wir sitzen uns dann abends mit den Demoversionen hierhin und schreiben die Texte, müssen die ganzen Arrangements machen, müssen wirklich zu jedem Song überlegen: ok, was spielen wir wann wo wie, wie oft hats das schonmal gegeben, wie oft haben wir das schonal gemacht, wieviel ist trademark, wieviel ist besser nicht, wieviel ist besser doch. Da ist halt von Sekunde 1 an alles in unserer Hand. Mit anderen Band ist es halt so, dass ich dann nur ein bisschen feilen muss, ein bisschen schleifen muss plus spielen. Ich muss dann meinen Kram auch selber spielen - wobei es bei den anderen Bands aber auch oft der Fall ist dass ich dann spielen muss. Slick: Vorteil für mich ist ehrlichgesagt - habe ich auch immer wieder gerne erzählt - wenn Du Songs schreibst und gerade eben auch als Sänger, Du wirst von einem Produzenten produziert, habe ich einfach den ganz großen Vorteil in der Band, dass mein Produzent - Haan Hartmann - quasi die Songs mit mir zusammen schreibt, in der gleichen Band spielt, ergo auch bei jedem Konzert live dabei ist und jede noch so kleine Entwicklung der Band quasi selber ist und selber miterlebt. Das heisst Du hast ganz ganz große Zeitersparnisse wenn man nichts erklären muss, wenn man nichts bereden muss - es entwickelt sich halt zusammen. Das haben nicht viele Bands, dass der Produzent wirklich eben im Bott mit drin sitzt. Es gibt zwar viele Bands die sich selber produzieren, das heisst aber noch lange nicht, dass da jemand ist, der das eigentlich auch könnte, der auch irgendwie die Fähigkeit hat mit seinem Ohr nach aussen zu treten und es als Unbedarfter zu hören. Und das hat man beim Songwriting finde ich schon gemerkt, dass das sehr sehr vorteilhaft ist. Das ist was Haan auch vorhin gesagt hat deswegen hat es immer einen Wahnsinnsschub gegeben wenn wir irgendein live Konzert gespielt haben. Weil sofort eben beide mit den gleichen Ideen oder mit den gleichen Fehlern die man gemerkt hat wieder zurück ins Studio gehen kann. Das hast Du halt nicht wenn Du erstmal Deinem externen Produzenten erklären musst "hör mal zu wir haben das und das festgestellt und eigentlich könnte das doch so und so besser sein". Haan: Der versteht das im schlimmsten Fall garnicht oder verstehts anders und der Zug fährt in die völlig falsche Richtung. Passiert ja auch - darf nicht, aber passiert auch. Obs dann 'ne bessere Richtung ist, das bleibt dann immer der Situation überlassen. Dobschat: Also ich habs ja vorhin schon gesagt: Mich hat das Ergebnis bisher - auch wenn ihr sagt es ist noch nicht ganz fertig - also mich hat's überzeugt. Haan: Das ist doch gut. Slick: Wenn halb fertige Songs von den Hooks (Anm.d.Red. Songmotive) schon überzeugen, ist das ein gutes Zeichen. Dobschat: Kurz nochmal zu den Songs: Habt Ihr jeweils 'nen persönlichen Favoriten auf der CD? Haan: Ja, immer den den wir gerade machen. Ja ist so. Das Problem ist wenn Du mit den Songs dann fertig bist kannst Du sie ja eigentlich nicht mehr hören. Also "Cum In My Kitchen" z.B. die Basslinie, bis die richtig gerollt hat, bis wir das richtige Schlagzeug gefunden haben, tausend Sachen ausprobiert um dann rauszufinden: Der Song muss einfach einfach sein. Da darf nichts dran. Da darf nicht ein Schlag zu viel sein, da darf nicht eine Bewegung zu viel sein und im schlimmsten Fall bist Du dann 3 Tage nur mit dem Song beschäftigt mit komponieren, mit aufschreiben wie gesagt abends noch Texte schreiben - wenn Slick dann Sonntags Abends nach Hause fährt, ist das a.) mein Lieblingssong, ich möchte den am nächsten Tag aber nicht mehr hören und freue mich schon auf den Nächsten. Slick: Ich kann jetzt auch eher zu jedem Song einzeln sagen was meiner Meinung nach den jetzt zu einem Besonderen macht, aber ich kann keinen raus picken. Haan: Schwierig. Weil sind ja alle super - bis auf einen, der ist aber auch gut. Dobschat: Kurz nochmal eine sehr wichtige Frage: Wie heisst die CD? Slick: "Half evil - half album" Haan: Ja es entstand....Totenköpfe, Punkrock. Die grundsätzliche Half-evil-Idee entstand, dass wir den Totenköpfe, Punkrock Kram Overkill einfach mal gesehen haben und zwar als meine kleine Tochter dann mit Totenkopf-Jeans und so rumlief, was ja vorher total outlaw war. Hastn Totenkopf irgendwo draufgehabt und dann wars "woa!" und jetzt ist es halt auf Kinderspielzeug. Ich habe Schülerinnen die sind 7 oder 8, die kommen mit Totenkopf T-Shirts und Jacken wo ich sag das ist mir einfach zu viel, ist mir wirklich zu viel - die Hälfte reicht. Dobschat: Entsprechendes Zeug gibt's ja auch schon bei H&M. Haan: Genau. Slick: Da kriegste Motörhead T-Shirts schon bei H&M *würg* Haan: Und da haben wir gesagt "Es reicht! Die Hälfte von dem reicht!". Wir sind ja gar nicht böse, wir sind ja eigentlich nett - haben wir uns vorgestellt - als wir dann die Texte fertig hatten haben wir dann gesehen: Ok da schlummert doch irgendwas in uns und deswegen kam irgendwann diese Bierlaunen Half-evil-Idee, die auch mehr als ausreichend ist finde ich. Denn ich muss nicht ganz so böse sein. Slick: Ja das reicht. Man will ja auch nicht irgendwie ein Arsch sein oder so. Und es reicht glaube ich und das Half evil bezieht sich warscheinlich auf die Bühne - das ist eigentlch auch schon alles, denn sonst sind wir ja eigentlich ganz nett. Haan: Ausser ich. Aber sind immer noch 50% und 93,3 auf der Bühne - (Slick zählt an den Fingern ab) das wäre 100/3. Dobschat: Schubladen sind ja eigentlich eher nicht so erwünscht, aber nachdem mans ja noch nicht hören kann: Wie beschreibt Ihr die Musik jetzt? Haan: Großartig! Slick: Das ist natürlich die beste Scheisse, die ich je gehört habe. Haan: Im Endeffekt ist es Discopunk, aber eigentlich kann man glaube ich sagen Rock'n'Roll. Wir machen Rock'n'Roll. Aber nicht Elvis Rock'n'Roll - Half evil Rock'n'Roll. Slick: Man kann wenn man ignoriert dass das Album mit seinen 6 Songs einen roten Faden hat sicherlich in jeden Song was anderes reininterpretieren wenn man möchte. Haan: Muss man aber nicht. Slick: Jetzt kommt's aber auch noch dazu, dass ich - also ich ganz explizit und sehr speziell - diese ganzen Genre Sparten auf den Tod verabscheue. Wenn eine Musikbeschreibung aus mehr als 2 Wörtern besteht dann ist irgendwas falsch gelaufen. Also wenn ich dann so was wie "italian bombastic pagan gay kreuzüber Metal" höre, dann habe ich auch schon gar keinen Bock mehr auf die Platte. Das war 'ne ganz ganz schlechte Erfindung in der ganzen Musikgeschichte. Es gibt einfach nur ein paar Musikrichtungen: Pop, Rock, vielleicht noch Metal... Haan: Und Punk Slick: Und Punk - so und das war's. Mehr gibt's nicht. Also irgendwo da draus was wir gehört haben, alles was wir geil finden und alles was aus uns selber herauskommt das führt halt dann zu der Musik von Slick's Kitchen. Aber das ist würd ich auch sagen unter dem Überbegriff Rock'n'Roll zusammenfassbar. Da ist ja mittlerweile auch alles - Mötley Crüe wird als Rock'n'Roll bezeichnet, irgendeine Underground Punkband wird als Rock'n'Roll bezeichnet, selbst Blink 182 sind von ein paar Verblendeten als Rock'n'Roll bezeichnet worden, also... Dobschat: Das ist natürlich auch der Nachteil an Schubladen: Man kann auch die Falsche erwischen. Haan: Richtig - dann liegt's im falschen CD-Regal. In erster Linie ist es auf jeden Fall Unterhaltung, nichts Anstrengendes, nichts Kopflastiges, sondern einfach nur das was wir live halt auch machen: Spaß. Also keine Comedy, sondern Unterhaltungsspaß. Dobschat: Dann danke ich Euch auf jeden Fall mal für die Zeit, für das Reinhören und... Haan: Wie war das Essen? Dobschat: Ich wollts grad sagen, also... Haan: Ich frage ja lieber zweimal. Slick: Man muss ja immer davon ausgehen wenn Du zur nächsten Platte, zum nächsten Interview kommst und es hat Dir nicht geschmeckt, dann bekommst Du genau das Gleiche wie heute wieder vorgesetzt wenn Du jetzt behauptest, dass es Dir geschmeckt hat und es war gar nicht so. Haan: Das ist der große Nachteil an diesem Lügen. "Nee war super Jungs - puh, gut dass ich da raus bin!" Dobschat: Nein, kann mich nicht beschweren. Haan: Schön! Dobschat: Ok, Danke. Slick: Frage zurück, Du hast es ja nun gehört so als letzte Frage: In welche nicht vorhandene Sparte würdest Du's denn einsortieren? Dobschat: Ich muss ganz ehrlich sagen, ich tu mich mit Schubladen sowieso auch immer sehr schwer. Ja ich würde sagen Rock'n'Roll passt auf jeden Fall. Klar es hat einige Einflüsse die ich durchaus punkig nennen würde. Haan: Es ist auf jeden Fall frisch und einfach weil es ein Trio ist, was ja live auch dann halt der Fall ist, dass wir zu dritt ohne Sequenzer, ohne Synthesizer, ohne irgendwelche Maschinen sind. Wir stellen die Box auf die Bühne, wir stellen die Bassanlage und das Schlagzeug auf die Bühne, ein Mikrophon für den Gesang und ab geht die Luzie. Slick: Das ist eigentlich das was ich - wenn man sich persönlich beweihräuchern darf - an dem Konzept am allerbesten finde, dass es eine unheimlich trockene, sehr reduzierte Band ist. Dobschat: Und das Ergebnis wie gesagt das hatte ich schon gesagt: Ich find's großartig. Haan: Gut! Dobschat: Genau, deswegen will ich Euch auch gar nicht viel länger davon abhalten die Songs fertig zu bauen. Nicht dass die CD noch länger dauert - das wär ja schlimm. Kurzer Hinweis dann noch an alle: Auf myspace habt ihr Songs rauf gestellt zum Hören. Haan: Die zwei Demos von "Today Is The Day" und "Cum In My Kitchen". Da gibt's die Demoversionen zu hören. Dobschat: Die sind jetzt aber schon etwas früheres Stadium. Haan: Ja, ist im Großen und ganzen der Song, aber wir haben noch an den Drums gearbeitet, an den Gesangslinien noch gearbeitet... Dobschat: Aber es gibt auf jeden Fall mal 'nen Eindruck. Haan: Yes indeed. Slick: Das ist der Song, man wird ihn auch wieder erkennen, aber man wird sicherlich - das verspreche ich jetzt einfach mal - hören bei der offiziellen Version "Jawoll, schiebt mehr, ist doch nochmal durchdachter" ist der gleiche Song, aber einfach deutlich besser. Dobschat: Prima. Haan: Schön! Dobschat: Danke. Haan: Dann danke ich Dir. Slick: Wir danken! Dobschat: Kein Thema. (Applaus und Gepfeife) Slick: Rock'n'Rooooooooooooll! Bericht: Andrea & Dobschat Fotos: Andrea Interview: Dobschat
** LINK **
Interview - Bianca Haslbeck (Rocket Uppercut)
Dobschat spricht mit Bianca Haslbeck von Rocket Uppercut über die Band und das erste Album "This Beautiful Tragedy". [podcast]http://www.audioads.de/files/6347/venue-music-Podcast-mp3-4-060101.mp3[/podcast] Zu gewinnen gibt es diesmal auch etwas: wer bis zum 11. Juli 2007, 23:59 Uhr eine eMail an rocket@venue.de schickt nimmt an der Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es ein Exemplar der CD "This Beautiful Tragedy" und einmal freien Eintritt für zwei Personen bei einem Rocket Uppercut Konzert der Wahl. Links Review "This Beautiful Tragedy" Rocket Uppercut - Offizielle Homepage Rocket Uppercut - MySpace-Seite http://venue.de/music/podcast/venue-music-Podcast-mp3-4-060101.mp3 Download: Audio (mp3) Das Interview wurde geführt von Carsten Dobschat und wurde auch in seinem privaten Podcast veröffentlicht.
** LINK **
Interview - Janina
Am Montag, den 5. Februar 2007 sprach Dobschat mit Janina, eine Liedermacherin aus Hamburg. http://venue.de/music/podcast/venue-music-Podcast-mp3-3-070205.mp3 Download: Audio (mp3)
** LINK **
Interview - Curt Doernberg (Treibhaus)
Am Dienstag den 14. November 2006 sprach Dobschat mit Curt Doernberg von Treibhaus. http://venue.de/music/podcast/venue-music-Podcast-mp3-2-061115.mp3 Download: Audio (mp3)
** LINK **
Interview - Vito C.
Am Donnerstag den 5. Oktober 2006 sprach Dobschat mit Vito C. von J.B.O. über die kommende EP "Rock Muzik", die Pläne für ein neues Album 2007, neue Bühnenklamotten und Schoko-Weihnachtsmänner. Das Interview ist auch Auftakt unseres neuen venue music Podcasts. Hier könnt Ihr das Interview also auch hören statt es nur zu lesen: http://venue.de/music/podcast/venue-music-Podcast-mp3-1-061008.mp3 Download: Audio (mp3) Dobschat: Hallo Vito. Vito C.: Hallo Carsten. Dobschat: Schön mit Dir zu sprechen. Vito C.: Ebenfalls. (lacht) Dobschat: Nächste Woche kommt Rock Muzik und Ihr hattet im Podcast schon kräftigst aufgerufen, die Leute sollten die CD ganz schnell kaufen... Vito C.: Ja, es geht natürlich hier um eine bestimmte Geschichte. Das Ding gilt offiziell als Single, auch wenn's für eine Single eigentlich sehr opulent ist. Ich mein', eine Single ist in den meistem Fällen nur ein Song und vielleicht zwei Bonustracks, die irgendwelche Livetracks sind oder weiss der Teufel was, ja? Und wir haben jetzt eigentlich hier 5 vollwertige Songs, d.h. im Grunde ist das eine halbe LP. Und es gilt aber trotzdem nach den Statuten als Single und da fragen viele Leute, warum wir nicht in irgenwelchen Medien stattfinden die sie tagtäglich konsumieren, wie z.B. das nette Musikfernsehen oder so und warum wir da nicht vorkommen, obwohl sie eigentlich finden, dass wir da vorkommen sollten. Und wir kommen da einfach deswegen nicht vor, weil wir keine Singleband sind, d.h. wenn sie im Grunde das jetzt wollen, dass wir das vielleicht irgendwann mal werden, dann sollen sie das Ding kaufen und zwar möglich schnell (lacht). Der Hannes hat im Podcast dann irgendwie noch so Dinge angeboten wie er würde für den Kauf dieser Single dann eine gebrannte CD verzeihen, aber ich muss wirklich sagen das kommt eigentlich fast schon dem Ablasshandel nah und deswegen find' ich das ein bisschen kritisch. Weil Ablasshandel hat schon Martin Luther angeprangert und dem kann ich eigetlich nur beipflichten - auch im Jahr 2006. Dobschat: Ok, also kein Ablasshandel. Musikfernsehen - dann gibt's auch ein Video, oder? Vito C.: Ja (lacht). Wir machen ein Video - das drehen wir jetzt dann am Tag nach dem Fanclubtreffen und das wird ein ziemlich krasses Video. Weil wir werden in dem Video nicht zu sehen sein, aber ich glaube ich möchte gar nicht so verraten, was in dem Video alles vorkommt, weil ich möchte da noch auf eine gewisse Überraschung bauen (lacht) und auf jeden Fall wird das Video echt anders - also auch von uns gab's so ein Video noch nie und wir werden wie gesagt nicht zu sehen sein. Alles andere möchte ich noch ein bisschen spannend lassen. Dobschat: Ok, das heisst also: CD kaufen, damit Ihr in die Singlecharts kommt und dann kann man das Video auf MTVIVA begutachten. Vito C.: Genau!(lacht) Das ist jetzt eine gute Aufzeigung des Weges... Dobschat: ...mal kurz zusammengefasst. Das Gewinnspiel bei der CD der Hauptpreis - habt Ihr ja schon gesagt - ist ein Abendessen mit Euch... Vito C.: Ja, ich weiss nicht ob das jetzt wirklich die Leute so interessiert, aber wenn sie's interessiert dann sollen sie daran teilnehmen. Sie müssen jedenfalls das Essen nicht bezahlen, das bezahlen wir. Dobschat: Das ist doch was - das ist also ein richtiger Gewinn. Vito C.: Ja genau, ansonsten gibt's noch Karten für unsere Tour zu gewinnen und es gibt ein speziell limitiertes J.B.O. Special Edition Shirt - gibt's auch noch zu gewinnen. D.h. es gibt nicht nur dieses Abendessen - weil das Abendessen gibt's nur einmal und die anderen Sachen gibt's dann mehrmals zu gewinnen. Es besteht die Chance zu gewinnen. Dobschat: Das ist doch mal prima. Genau, die Tour: Die ist im Dezember und ist fast genauso kurz wie die CD... Vito C.: (lacht)...nur fast... Dobschat: Ja fast - ist ja auch kein ganzes Album also auch nur 'ne halbe Tour so ungefähr, mit 6 Terminen. Frage: Mit dem Support Wig Wam... Vito C.: Oh der Support. Da sprichst Du ein leidiges Thema an. Denn wir hatten jetzt im Grunde seit einigen Wochen eigentlich einen Support feststehen für fast die ganze Tour. Das war Wigwam aus Norwegen - doch die haben uns jetzt gerade just am Ende den Support abgesagt. Und zwar - das ist wirklich eine ziemlich rüde Angelegenheit eigentlich, weil wenn Du sowas von Management und Plattenfirma und Band bestätigt kriegst und dann plötzlich wieder abgesagt wird, ist das eine ziemlich unangenehme Sache. Weil, man verlässt sich ja auch auf sowas. Die haben das jetzt wieder abgesagt weil sie die Unterstützung der Plattenfirma entzogen bekommen haben, d.h. das kostet für die Band einfach Geld hier nach Deutschland zu fahren und mit uns zu touren. Da müssen die einfach Geld auf den Tisch legen. Das können die anscheinend nicht aus eigener Tasche, deswegen hat ihre Plattenfirma ihnen diese finanzielle Spritze zugesagt und offensichtlich kaufen die Verkäufe über die Plattenfirma nicht so wie die sich das vorgestellt hat und deswegen hat sie ihnen jetzt den finanziellen Support eben zugedreht und das heisst jetzt sie können nicht kommen. das ist für uns auch ein ziemlicher Schlag in die Fresse, ich find's nicht nett, aber letztendlich: wir können sie ja nicht zwingen dazu. Wer jetzt dann dafür einspringen wird wissen wir noch nicht da müssen wir uns jetzt erstmal wieder umsehen. Dobschat: Dann wird sich das hoffentlich bald klären. Vito C.: Das hoffe ich auch. Dobschat: Aber trotzdem würden die meisten ja dann doch wegen Euch auf die Konzerte kommen denk ich mal... Vito C.: (lacht) Das hoff' ich doch in gewisser Weise. Dobschat: Der Headliner sollte dann doch das ausschlaggebende Argument sein. Ihr habt neue Klamotten... Vito C.: Jaaa? Dobschat: Das durfte man jetzt schon sehen auf den Fotos, und ich hatte es Dir schonmal gesagt: ich find' die ja doch auch vor allem das eine neue Pressefoto vor dieser Feuerwand doch stark X-Men inspiriert muss ich jetzt mal sagen. Vito C.: (mit fränkischem Akzent) Da muss ich jetzt gestehen: X-Men hab ich gar nedd g'sehn. Dobschat: Da haste aber was versäumt! Vito C.: Echt? Muss ich das mal anschaun? Dobschat: Das solltest Du mal anschauen (lacht) Vito C.: Deswegen ist es daran eigentlich nicht orientiert. Die Idee hinter der ganzen geschichte war erstmal: Wir haben nämlich alle Röcke an. Man sieht es jetzt vielleicht nicht so 100%ig aber wir tragen alle Röcke weil unser neuester Output heisst nämlich "Rock Muzik". Und nachdem wir sowieso Rockmusik spielen werden sich die Röcke auch nie in irgendeiner Weise überleben. Also die sind einfach immer aktuell ne? Wir tragen also immer Röcke zur Rockmusik und desweiteren sind die halt diesmal ziemlich dunkel und insgesamt relativ schwarz (lacht) und das einzige rosane ist jetzt jeweils ein - wie soll ich sagen - ein Initial eines jeden irgendwo auf den Klamotten. Das heisst bei mir ein "V", beim Ralph ist es ein "R", beim Hannes ein "H" und beim Wolfram ein "W". Und das ist irgendwo aufgestickt und auf dem einen Foto sieht man im Grunde drei davon, das vom Hannes sieht man nicht. Desweiteren ist das was bei den neuen Klamotten anders als es bei allen bisherigen Klamotten ist, dass jeder eine eigene Klamotte hat die individuell geschnitten ist. Das heisst bisher hatten wir alle den gleichen Schnitt - natürlich auf den jeweiligen angepasst - aber es war immer der gleiche Schnitt und die neuen Klamotten sind zwar im Grunde aus dem gleichen Stoff aber sie sind sehr anders geschnitten und anders verziert. Also das heisst das sind die individuellsten Klamotten die wir je hatten. Aber ich find sie sind wirklich sehr schön geworden und ich hoffe dem Publikum wird es auch gefallen. Dobschat: Ihr werdets im Dezember erleben, denke ich. Vito C.: Das hoff' ich doch dass es alle erleben werden. Dobschat: Wobei wir dann wieder bei dem Thema wären, "Warum geht jemand auf ein Konzert?" und dann sind die Klamotten vielleicht nicht ganz so im Vordergrund. Vito C.: Wieso gehen Menschen auf ein Konzert? Weiss ich nicht. Kannst Du mir das beantworten? (Anm.d.Red.: Wer stellt eigentlich hier die Fragen? ;-)) Dobschat: Ich weiss auch nicht aber ich habe mir mal sagen lassen es könnte mit der Musik zusammenhängen, zeitweise. Andere sagen es läge am Bier - ich weiss es nicht... Vito C.: (bricht in schallendes Gelächter aus) Dobschat: ...ich bin mir da auch noch nicht so ganz sicher (lacht). Vito C.: Du meinst also, den Leuten gefällt am Ende unsere Musik? Dobschat: Ich befürchte es. Vito C.: (lacht immernoch) Du befürchtest es. Dobschat: Ja, es könnte echt der Grund sein für die Konzertbesuche. Vito C.: Cool! Das finde ich eine tröstliche Nachricht eigentlich: Das Leute auf unsere konzerte gehen, weil sie unsere Musik mögen - das ist schön. Dobschat: Das ist doch der bestmögliche Grund denke ich mal. Gut ich meine, sie könnten natürlich auch gerne kommen, nur weil sie die Klamotten sehen wollen. (beide lachen) Dobschat: Warum auch immer sie kommen wollen... Vito C.: Ja, warum auch immer (lacht weiter). Kommt doch einfach! Dobschat: 2007 geht's dann ein bisschen mehr mit Tour oder ich meine...Wacken steht ja jetzt schon: Plant ihr da etwas Größeres wieder? Vito C.: Ja also wie haben vor 2007 noch eine LP zu veröffentlichen. Also wir haben da bereits angefangen was vor zu produzieren und Songs zu schreiben. Da sind wir jetzt gerade drüner sozusagen. Wir werden das auch bis zur Tour weiterverfolgen - bis auf dass wir ein bisschen proben müssen für die Tour werden wir ansonsten vorproduzieren. Und das heisst also wir wollen nächstes Jahr auf jeden Fall mehr touren und wir wollen auf jeden Fall die LP veröffentlichen. Das heisst 2007 werden wir auf jeden Fall präsenter sein als dieses Jahr. Dobschat: Das klingt doch mal gut. Ich weiss jetzt kommt erst die EP und dann schon gleich nach dem nächsten Album zu fragen: Auf dem letzten Album habt ihr angefangen mit ein paar englischsprachigen Songs - gibt's da dann auf dem nächsten Album dann auch wieder welche oder keine oder sogar mehr? Vito C.: Weiss ich grad gar nicht. Ich meine, jetzt auch auf der Single wird ja ein sehr internationaler Song drauf sein der sozusagen sprachlich...es ist zwar kein esperanto was wir da verwenden, aber es ist eine durchaus allgemeinverständliche Sprache. Was jetzt auf der LP dann draufsein wird: Ich weiss es gar nicht so genau, weil wir die Songs ja gerade erst schreiben. Aber was jetzt diese internationale Geschichte betrifft, da siehts eher so aus, dass wir - weiss nicht ob das dann nächstes jahr oder über nächstes jahr wird oder wann's dann halt mal passiert, aber ist ist letztendlich ein Vorhaben das wir haben - dass wir mal eine Compilation zusammenstellen die sozusagen nur im Ausland veröffentlicht wird. Das ist natürlich dann für die deutschen Fans eine - wie soll ich sagen - eher traurige Nachricht, aber wo wir letztendlich Songs die es bereits gibt auf englisch draufhaben wollen und vielleicht irgendwie noch neue Songs die dann einfach nur in englisch drauf sind. Das ist etwas, was wir vorhaben, aber wo jetzt im Grunde noch nicht klar ist was passiert, aber irgendwann soll das passieren. Und das heisst wir müssen im Grunde das Ausland möglicherweise ein bisschen anders behandeln als das Inland und deswegen müssen wir da möglicherweise einfach zwei verschiedene paar Stiefel verwenden. Dobschat: Das fängt ja schon bei der Schreibweise des "ö" an mit dem Ausland. Vito C.: Genau, ich meine im Ausland die können das "ö" nicht schreiben weil sie's auf der Tastatur nicht haben, ne? Dobschat: Das ist schlecht... Vito C.: Genau, deswegen haben wir diese Schreibweise verwendet, weil wenn sie dann einfach nur statt dem "ö" das o nehmen bleibt's immer noch ö - das ist genau der Hintergrund. Dobschat: Ja und CDs im Ausland die kann man dann ja immernoch importieren. Vito C.: Ja (lacht) Vito C.: Hauptsache man erfährt's auch rechtzeitig... (beide lachen) Vito C.: Ja das stimmt. Dobschat: Aber das geht ja in Zwischenzeit sogar schon mit Amazon. Amazon, Internet: Etwas über ein Jahr bastelt Ihr jetzt gerade selber Eueren Podcast zusammen. Wie hat sich das in dem jahr so entwickelt? Wie war das so für Euch? Vito C.: Ja, das hat jetzt zumindest eine gewisse Routine: "Ah ja, machen wir wieder Podcast usw." Das irgendwie schon alles klar ist - ich meine - wenn man sich die verschiedenen Podcasts sich anhört wird man feststellen, dass es jedesmal ein wenig anders klingt weil's immer andere Aufnahmesituationen sind. Weil manchmal haben wir's bei mir daheim am Schreibtisch gemacht. Da habe ich dann sozusagen hier ProTools und dann irgendwie zwei super Mikros und dann klingt das dann besser, als wenn ich einfach nur mein iBook dabei habe und wir mit dem eingebauten Mikrofon dann aufnehmen. Das sind dann wirkich halt zwei völlig verschiedene Aufnahmesituationen die da zum Tragen kommen. Was ich jetzt noch nicht gemacht habe, was aber möglicherweise ich nochmal ausprobieren will: Ich habe ja so einen Nokia Communicator - dass ich einfach nur mit dem aufnehme. Es geht natürlich immer darum wo wir uns halt treffen. Ob wir uns im Proberaum traffen - das ist dann wiederum eine andere Aufnahmesituation, weil wir im Proberaum halt auch gute Mikrofone usw. haben. Da klingt's dann auch wieder anders. Das kommt immer darauf an wo wir's dann aufnehmen und wie's dann klingt. Und nur mit dem Communicator hab ich's noch nicht gemacht - hinterher muss ich's dann sowieso wieder bei mir daheim eben dann verarbeiten, zusammenschneiden, komprimieren und dann eben ins Netz stellen. Ich habs noch nicht ausprobiert, wie das Ausgangsmaterial ist wenn's vom Communicator kommt, aber möglicherweise ist es gar nicht so viel schlechter als wenn ich's mit dem im iBook eingebauten Mikrofon aufnehme oder? Dobschat: Ja es kommt auf den Versuch an. Vito C.: Muss ich mal ausprobieren... Dobschat: Einfach mal testen. Es gibt ja sogar Leute, die behaupten mal könnte sogar ein bisschen öfter als einmal im Monat podcasten. Vito C.: Echt? Dobschat: So von der Tour aus zum Beispiel Vito C.: Ja ja ja, mal schaun wie das auf der Tour läuft. Denn ansonsten ist es immer so das ich den anderen schon ein wenig hinterher rennen muss (lacht). Weil ich bin dann schon letztendlich der Padcast-Beauftragte und ich will's nicht alleine machen. Ich glaube ich fände das ein bisschen doof so zu sagen: "Hey Leute, dies ist der J.B.O.-Podcast, ich sitz' hier alleine an meinem Schreibtisch". Sondern ich finde es schon ganz wichtig, dass man letztendlich noch einen anderen dabei hat mit dem man in irgendeiner Weise auch ein Zwiegespräch führen kann und deswegen muss ich dann immer den "Sollen wir ein bisschen mehr Podcast machen" - "uääääh Podcast" - Nein ganz so schlimm ist es nicht (lacht). Aber trotzdem find ich's immer ganz gut, wenn man letztendlich dann auch so ein bisschen ein paar Sachen sammelt. Weil, wenn man im Grunde jeden Tag podcastet, das ist immer so ein bisschen...weiss nicht, was ich da so immer alles schreiben soll. Da sind Menschen die schon ein Weblog führen irgendwie im Vorteil, weil die sich jeden Tag drüber Gedanken machen, was man denn wieder vermelden kann (lacht). Dobschat: Das trifft mich jetzt. Ich überlege gerade, wann ich mir das letzte Mal Gedanken gemacht habe, was ich da eigentlich schreibe (lacht). Vito C.: Achso Du machst Dir gar keine Gedanken sondern tust es einfach. Das ist vielleicht auch 'ne ganz gute Methode: "Don't think about ist - just do it!". Dobschat: Das kann vielleicht auch funktionieren. Soweit wären wir jetzt eigentlich mit den Fragen durch. Hast Du noch irgendwas was Du unbedingt loswerden willst? Vito C.: Äääääääääähm, nö eigentlich nicht. Ich hoffe, alle die da jetzt lauschen, zu sehen im Dezember und ansonsten wünsche ich allen viel Spaß und frohe Weihnachten, äh ok das dauert noch ein bisschen. Aber ich habe schon wieder die Schokonikoläuse gesehen... Dobschat: Ja ich auch, also es ist grauenhaft. Wir waren am Montag einkaufen - ich habe gemeint ich spinne - überall da Christstollen und Weihnachtsschmuck. Vito C.: Ja ich hab's schon im September gesehen - ich find's wirklich...ich find's wahnsinn! In diesem Sinne: Frohe Weihnachten! Und bis bald! Dobschat: Am Freitag die CD kaufen! Vito C.: Genau - und am Freitag die CD kaufen! Dobschat: Dankeschön. Vito C.: Bitteschön, tschüss! Dobschat: Tschüss!
** LINK **

Diese Texte sind Eigentum der oben genannten Autoren und Webseiten. Dieses Script ist lediglich ein Tool zum Anzeigen von RSS-Feeds, wobei die Daten in Echtzeit von der entsprechenden XML/RSS-Seite ausgelesen und angezeigt wird. Rss-Suche.eu Übernimmt weder Garantie für die Richtigkeit der Texte und Informationen, noch stehen diese Texte in irgendeinem Bezug zu RSS-Suche. Sie unterliegen den Rechten der jeweiligen Autoren.