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| ist eine Marke der Affiliate Marketing International S.L. Unternehmensgruppe www.ami.es email: ami@ami.es Apartado 118 E-07181 Palmanova (Mallorca) España – Islas Baleares Intern. Ums.Str.Nr.: ES B57678690 In Kürze präsentiert die AMI S.L. Unternehmensgruppe www.mallorca-backstage.com das Lifestyle-Portal für Mallorca. Rechtlicher Hinweis: Die AMI S.L. bemüht sich, dass die auf ihren Websites enthaltenen Informationen und Daten zutreffend sind. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und Daten ist jedoch ausgeschlossen. Dies gilt ebenso für alle anderen Websites, auf die mittels eines Hyperlinks verwiesen wird. Die AMI S.L. ist für den Inhalt solcher Websites, die mittels einer solchen Verbindung erreicht werden, ebenfalls nicht verantwortlich. Die AMI S.L. behält sich vor, ohne Ankündigung, Änderungen oder Ergänzungen der bereitgestellten Informationen oder Daten vorzunehmen. Die AMI S.L. übernimmt keine Verantwortung, für den Inhalt, der auf ihrer Seiten verlinkten Websites. Gerichtsstand: Palma de Mallorca |
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| ist eine Marke der Affiliate Marketing International S.L. Unternehmensgruppe Presidenta: Sonja Thust www.ami.es email: ami@ami.es Apartado 118 E-07181 Palmanova (Mallorca) España – Islas Baleares Intern. Umsstr.Nr.: ES B57678690 Bankverbindung: La Caixa IBAN: ES 03 2100 3793 6922 0011 0969 SWIFT: CAIXESBBXXX In Kürze präsentiert die AMI S.L. Unternehmensgruppe www.mallorca-backstage.com das Lifestyle-Portal für Mallorca. Rechtlicher Hinweis: Die AMI S.L. bemüht sich, dass die auf ihren Websites enthaltenen Informationen und Daten zutreffend sind. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und Daten ist jedoch ausgeschlossen. Dies gilt ebenso für alle anderen Websites, auf die mittels eines Hyperlinks verwiesen wird. Die AMI S.L. ist für den Inhalt solcher Websites, die mittels einer solchen Verbindung erreicht werden, ebenfalls nicht verantwortlich. Die AMI S.L. behält sich vor, ohne Ankündigung, Änderungen oder Ergänzungen der bereitgestellten Informationen oder Daten vorzunehmen. Die AMI S.L. übernimmt keine Verantwortung, für den Inhalt, der auf ihrer Seiten verlinkten Websites. |
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| Duva Boxing |
| Duva Boxing ist eine US-amerikanische Boxpromotionsfirma mit Sitz in Totowa, New Jersey die unter anderem den ehemaligen WBC Schwergewichtstitelträger Samuel Peter promotet. Dino Duva und die Firma als Promoter Dino Duva (* 28. August 1958 in Paterson, New Jersey) startete vier Jahre nach dem Tod seines Bruders Dan Duva 1996, dem Chef von Main Events, und einem Zerwürfnis mit seiner Schwägerin Kathy Duva 2000 eine eigene Firma. Er hatte außer der alternden Legende Pernell Whitaker bis zu dessen Karriereende und dem jungen Olympiateilnehmer Sam Peter praktisch keine Stars unter Vertrag. Wie Thomas Hauser auf “Seconds Out” ausführte litt er zumindest damals an einer schweren Kokainsucht. Der einzige andere Weltklasseboxer von Duva (Stand 2007) neben Peter sind Cruiser Darnell Wilson und Halbweltergewichtler Kenall Holt (Top10 im Ring Magazine). Ende 2006 kaufte Don King 50% an Duva Boxing. Trainer Lou Duva “Lou” Duva (* 28. Mai 1922) ist das legendäre Familienoberhaupt des italo-amerikanischen Clans. Lou, der immer schon als Trainer tätig war und unter anderem für Main Events Evander Holyfield, Meldrick Taylor (etwa in dessen berühmtem ersten Kampf mit J.C.Chávez) und Pernell Whitaker trainierte mischt sich normalerweise nicht in Promotionen ein. |
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| Frank Warren |
| Frank Warren (* 28. Februar 1952 in Islington, London) ist ein englischer Boxpromoter und Manager. Warren promotete seine erste Show im Londoner Bloomsbury Crest Hotel 1980. Am 30. November 1989 wurde er vor dem Broadway Theatre in Barking von einem Unbeakannten niedergeschossen. Eine Kugel aus einer .22er Luger Pistole verfehlte sein Herz nur um gut zwei Zentimeter. Der Ex-Boxer Terry Marsh der sein erster “Welttitel”halter gewesen war und mit ihm in einem Streit um Geld verwickelt war wurde zunächst beschuldigt der Täter zu sein, seine Schuld wurde aber nie bewiesen, die Tat nie aufgeklärt. 1995 ging er einen Vertrag mit dem Pay-TV Sender Sky Sports ein, diese trennten sich aber wegen der niedrigen Qualität seiner Kämpfe (v.a. WBO aber auch WBU “Titel”) wieder von ihm so dass er jetzt mit dem kleineren Sender ITV Vorlieb nehmen muss. Warren ist nach dem Ausscheiden von Mickey Duff der mit Abstand größte Promoter in Großbritannien. Seine Stars sind Joe Calzaghe und Amir Khan, Ricky Hatton hatte irgendwann genug und boxt nun auf eigene Rechnung. Warren wurde im Juni 2008 in die International Boxing Hall of Fame aufgenommen. Weblink Homepage |
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| Bob Arum |
| Bob Arum (* 8. Dezember 1931 in New York City) ist ein US-amerikanischer Boxpromoter. Mit seiner Firma Top Rank, bei der auch sein Schwiegersohn Todd du Boef tätig ist, promotet er vor allem Latinos in den unteren Gewichtsklassen, vor allem Oscar de la Hoya, weniger Schwergewichtler, obwohl er zurzeit Hasim Rahman unter Vertrag hat. Auch Tommy Morrison und George Foreman vertrauten ihm. Sein respektiertester Boxer zurzeit ist Manny Pacquiao, Floyd Mayweather verließ ihn vor kurzem. Er promotet auch Miguel Cotto. Das erste Match, das er promotete, war 1966 Muhammad Ali gegen George Chuvalo. Arum gilt als Erzfeind von Don King. Aufgrund ihrer Konkurrenz war es für beide Promoter jahrelang schwierig, sich über Kämpfe ihrer Boxer zu verständigen. 1999 fand Arum Aufnahme in die International Boxing Hall of Fame. Weblink Homepage von Toprank |
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| Don King |
| Don King (* offiziell 20. August 1931 in Cleveland, Ohio, USA als Donald King) ist ein US-amerikanischer Box-Promoter. Leben King ist das fünfte von sechs Kindern des Stahlarbeiters Clarence und seiner Frau Hattie King. Als er 10 war, starb sein Vater bei einer Explosion. Seine Mutter schlug sich mit dem Verkauf selbstgebackener Pasteten und gerösteter Erdnüsse durch. King und seine Brüder legten den Erdnüssen als Gimmick Nummernlose bei. Er ging nach eigenen Angaben ein Jahr zur Kent State University, wurde dann hauptberuflich für illegale Glücksspielbetreiber (v.a. Numbers Lotterie) tätig. Prozesse 1954 tötete er einen Mann, der eines seiner Büros ausrauben wollte. Vor Gericht wurde er wegen Notwehr freigesprochen. 1967 wurde er zunächst wegen Mordes im Affekt an einem Mitarbeiter seines Glücksspielgeschäfts, der ihm $600 schuldete, zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte diesen mit einem Pistolenknauf zu Tode geprügelt. Dazu sein Biograf Jack Newfield: „King schlug Garrett mit der Faust oder, was wahrscheinlicher ist, mit dem Kolben seiner Waffe zu Boden. Sobald Garrett auf dem Boden lag, begann King, ihn hemmungslos an den Kopf zu treten.“ Noch als ein Polizist sich einmischte, soll King laut Newfield seinem Opfer einen letzten Fußtritt verpasst haben. Nach fünf Tagen im Koma stirbt Garrett. Später wurde die Strafe auf 15 Jahre wegen Totschlags reduziert. Don King verbüßte davon nur drei Jahre und elf Monate in der Marion Correctional Institution in Ohio, bevor er 1971 auf Bewährung frei kam. Karriere Als ein Krankenhaus in Cleveland in finanzieller Not war, überredete er Muhammad Ali, einen Showkampf zu boxen, um Spenden zu erzielen. Als die stattliche Summe von 80.000 Dollar zusammenkam, war King vom Boxfieber gepackt. Sein erster unter Vertrag stehender Boxer war Earnie Shavers, den er als „Puncher“ vermarktete. Später, vor Shavers Titelkampf mit Ali, verkaufte er den Kontrakt an die Mafiafamilie Gambino weiter. Er erlangte 1974 Berühmtheit, als er den Kampf Rumble in the Jungle zwischen Muhammad Ali und George Foreman in Kinshasa (Zaire, heute: Demokratische Republik Kongo) veranstaltete. Er ließ sich dafür vom lokalen Diktator Mobutu Sese Seko eine gigantische Summe garantieren, mit der er die beiden Kämpfer köderte. Seine Stellung festigte er im darauffolgenden Jahr, als er einen Kampf Alis gegen Joe Frazier im Thrilla in Manila auf den Philippinen unterstützte. Dieser Kampf wurde vom ab 1972 autoritär regierenden Staatspräsidenten Ferdinand Marcos finanziert. Die meisten Ali-Kämpfe wurden aber von seinem Rivalen Bob Arum promotet, er hatte keinen Dauervertrag mit ihm. Nur seinen letzten Titelkampf gegen Larry Holmes promotete er noch. 1981 sorgte er für einen Meilenstein, als er für den ersten Kampf zwischen Sugar Ray Leonard und Roberto Durán erstmals 10 Millionen Dollar als Garantie auslobte. Er vertrat unter anderem die Boxer Evander Holyfield, Félix Trinidad, Mike Tyson, Larry Holmes, Wilfred Benitez, Wilfredo Gómez, Julio César Chávez, Oliver McCall, Hasim Rahman, Chris Byrd, Salvador Sánchez, John Ruiz, Hector Camacho, Aaron Pryor, Alexis Argüello, Andrzej Go?ota, James Toney und Lamon Brewster. In New Jersey (mit Atlantic City) hat er in diesem Jahrzehnt keine Lizenz, da er sich weigerte über seine Geschäfte mit der in diesem Staat ansässigen IBF auszusagen. IBF-Gründer Bob Lee war zu einer Haftstrafe verurteilt worden, in dem Prozess hatte der für die IBF-Ratings zuständige Doug Beavers ausgesagt, von King bestochen worden zu sein. (Juni 1999 hatte das FBI diesbezüglich erfolglos seine Geschäftsräume in Florida durchsucht). 1995 scheiterte Lloyd’s of London mit einer Klage wegen Versicherungsbetrugs. Dabei ging es um 350.000 $ in Bezug auf einen geplatzten Kampf von Chavez gegen Harold Brazier. Zivilrechtlich hat King durchaus Prozesse verloren oder Vergleichen zugestimmt, z.B. wurde er von Ali wegen 1,2 Millionen $ verklagt, King zahlte als Vergleich 50.000 $. Tim Witherspoon erhielt als Vergleichssumme in den Achtzigern eine Million Dollar. 1997 wurde King in die International Boxing Hall of Fame aufgenommen. Im Oktober 2006 erwarb er eine Minderheitsbeteiligung an Duva Boxing. 2008 bot er den ukrainischen Brüdern Vitali Klitschko und Wladimir Klitschko 20 Millionen Euro für einen Kampf gegeneinander, was jedoch bei beiden auf große Ablehnung stieß. Am 31. März 2009 veröffentlichte der Spieleentwickler 2K Games ein Videospiel für die Plattformen Nintendo Wii und Nintendo DS unter dem Titel Don King Boxing. Persönliches Er ist wohlbekannt für sein exzentrisches Verhalten und seinen ungewöhnlichen Stil. Sein Slogan ist „Only in America!“. Er tritt in der Öffentlichkeit mit der sog. Starkstromfrisur auf, trägt gerne auffällige Kleidung mit viel Schmuck und ist stets mit Zigarre zu sehen. Im Jahre 2004 hat sich Don King für die Wiederwahl von US-Präsident George W. Bush engagiert. Obwohl er Anhänger der Demokraten ist, nahm er am Parteitag der Republikanischen Partei 2004 teil und gab mehrere Interviews. King begegnete 2007 bei der Generalaudienz Papst Benedikt XVI. und überreichte ihm Gebetsanliegen in einem handgeschriebenen Brief und einen Boxgürtel.[1] In der Fernsehserie Miami Vice hat er in der Folge „Am Boden“ (orig: „Down for the count“) einen Gastauftritt und spielt den Box-Promotor Don Cash. Auch in der Serie Knight Rider spielte er mit. |
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| Ebby Thust |
| (* Eberhard “Ebby” Thust, geb. am 16. November 1947 in Frankfurt-Sossenheim) ist ein deutscher Box-Promoter. Leben Im Jahre 1966 begann Thust seine Laufbahn als Funktionär des Bund Deutscher Berufsboxer (BDB). Er arbeitete als Zeitnehmer und Sekundant, später auch als Manager, Technischer Leiter und Promoter. Seinen Freund Rüdiger Schmidtke brachte er zum Profiboxen, obwohl Schmidtke nie Amateur war. Schmidtke wurde 1972 Europameister im Halbschwergewicht. Mit anderen Kämpfern hatte Thust ebenfalls Managerverträge, promotete sie oder organisierte als Technischer Leiter etwa siebzig Veranstaltungen, meistens von Wilfried Sauerland, und beeinflusste dadurch in den 1980er Jahren die deutsche Boxszene. Auch die ersten fünf Kämpfe der Klitschko-Brüder in Frankfurt am Main, Offenbach am Main und Stuttgart veranstaltete er. Dazu kamen weitere mit Dariusz Michalczewski und Markus Beyer in der Frankfurter Ballsporthalle. Thust war zu 50 Prozent am Management von Željko Mavrovi? beteiligt. 1986 erhielt er vom damaligen BDB Präsidenten Klaus-Peter Kohl die Goldene Ehrennadel des BDB „für besondere Verdienste um den deutschen Berufsboxsport“. Im Jahre 1990 wurde Thust durch die „Graf-Affäre“ bekannt. Thust war damals mit dem Playboy-Model Nicole Meissner liiert. Über sein Leben veröffentlichte er 1999 ein Buch und zog im Jahre 2001 von Frankfurt nach Mallorca und betreute von dort weiterhin Boxer. Als Trainer wurde Ulrich May, Vater des Olympiasiegers Torsten May, verpflichtet. Thust brachte drei seiner Boxer bei der Universum Box-Promotion unter und erhielt hierfür von diesen einen Beratervertrag . 2005 gründete Thust zusammen mit dem Spanier Ramon Guirao Diaz den World Fight Club (WFC), eine Organisation mit Sitz in Palma de Mallorca. Der WFC ist ein inoffizieller Verband für mehrere Kampfsportarten. Thust war in erster Ehe mit Roswitha Thust verheiratet. Aus dieser Ehe stammen zwei Kinder. Seine Tochter aus der Beziehung mit Nicole Meissner, lebt mit ihm auf Mallorca. Seit 1999 ist Thust mit seiner zweiten Frau Sonja (* 1975) verheiratet. Thust lebte zuvor in Niedernhausen. Seit dem Jahr 2001 lebt Thust mit seiner Familie auf seiner Finca auf Mallorca. Ebby Thust ist sicherlich nicht der größte Boxpromoter in Deutschland, aber er ist sicherlich einer der bekanntesten und sein Name ist eigentlich ein Synonym für die Bezeichnung Boxpromoter. Ebby Thust gilt in Deutschland, als die Kultfigur des deutschen Boxsports. Bekannte Thust-Boxer Rüdiger Schmidtke, Europameister im Halbschwergewicht Charly Graf, Deutscher Meister im Schwergewicht José Varela, Europameister im Weltergewicht; Deutscher Meister im Weltergewicht und Super-Weltergewicht Reiner Hartmann, Deutscher Meister im Schwergewicht Erwin Heiber, Deutscher Meister im Mittelgewicht Branco Sobot, Intercontinatal Champion der IBF Ralf Rocchigiani, Weltmeister der WBO im Cruisergewicht Željko Mavrovi?, Europameister im Schwergewicht Willi Fischer, Intercontinental Champion der WBO; Deutscher Meister und Weltmeister im Schwergewicht Firat Arslan, WBA Weltmeister im Cruisergewicht Mark Hendem, Internationaler Deutscher Meister im Cruisergewicht Ante Bili?, Junioren-Weltmeister der WBC im Super-Weltergewicht Konni Konrad, Junioren-Weltmeister der WBC im Super-Mittelgewicht Film „Ebbies Bluff“ 1993 spielte Thust in dem Kinofilm Ebbies Bluff , mit Heiner Lauterbach und Till Schweiger, in einer Rolle als Boxpromoter mit. Literatur Eberhard Thust: Glanz und Elend. Goliath Verlagsgesellschaft, Frankfurt 1999, ISBN 3-980-58766-5 Diskographie 1998: Freiheit für Ebby Thust CD by Halma 2000: Life is a Fight Weblinks Ebby Thust http://www.ebby.de http://www.thust.es |
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| Ahmet Öner |
| Ahmet Öner (* 12. Oktober 1971 in Bocholt, Deutschland) ist ein türkischer Boxmanager und Promoter sowie früherer Profiboxer. Leben Öner wuchs im Duisburger Stadtteil Marxloh auf und verbüßte als 18-Jähriger wegen Drogendelikten eine Jugendstrafe. Anschließend holte er das Abitur nach, begann ein Studium der BWL, das er jedoch nicht zu Ende führte und eröffnete in Hamburg mehrere Sonnenstudios. In den Jahren 1999 bis 2002 bestritt Öner 23 Profikämpfe für den Universum-Stall. Er war unter anderem Gegner von Bruce Özbek als auch Mario Veit. Promoter Öner wurde zunächst als Manager von Sinan ?amil Sam bekannt. Im Jahr 2006 gründete er mit seinem Geschäftspartner Bernd Menzel, Geschäftsführer der Menzel Vermögensverwaltungs AG, das Unternehmen Arena Box-Promotion, den dritten Hamburger Boxstall. Dafür verpflichtete er gleich mehrere bekannte Boxer wie Juan Carlos Gómez, Steffen Kretschmann und den deutschen Amateurmeister im Superschwergewicht des Jahres 2006, Konstantin Airich. Ahmet Öner hat ein Hausverbot bei Veranstaltungen des ebenfalls in Hamburg ansässigen Universum-Boxstalls, was den Höhepunkt eines langjährigen Konflikts markierte. Dies rührt auch daher, dass Öner erbost über das Punkturteil für Luan Krasniqi in seinem Europameisterschaftskampf gegen Sinan ?amil Sam im Februar 2004 war, Bestechung unterstellte und daraufhin Klaus-Peter Kohl körperlich angriff. Zu Beginn des Jahres 2007 gelang es Öner, die drei kubanischen Olympiasieger Odlanier Solís, Yuriolkis Gamboa und Yan Barthelemí für drei Jahre unter Vertrag zu nehmen. Im April 2007 schloss er einen Vertrag mit dem Bezahlsender Premiere ab. Im Jahre 2010 schloss Öner eine TV-Vertrag mit dem deutschen Fernsesender SAT1 ab. Öner hat inzwischen 2 Box-Weltmeister in seinem Boxstall: den Kubaner Yuriorkis Gamboa und den Türken Selcuk Aydin. Yuriorkis Gamboa gilt schon heute als einer der besten Boxer der Welt. Skandale Ahmet Öner ist als Boxpromoter sehr umstritten. So sorgte er während des Kampfes von Danny Williams gegen Konstantin Airich im Mai 2008 für einen Eklat, als er in der sechsten Runde der Begegnung zum Tisch des Zeitnehmers ging, die Rundenglocke betätigte und damit eigenmächtig die Runde um etwa die Hälfte verkürzte, da sein Boxer, Airich, unter Bedrängnis geraten war. Bei einer Veranstaltung im hessischen Hattersheim im Juni 2008 hatte Öner neben verbalen Entgleisungen auch Unparteiische tätlich angegriffen und massiv Druck ausgeübt, um einem seiner Boxern zu einem Sieg zu verhelfen. Auch bei dem EM-Kampf von Paolo Vidoz gegen Arenaboxer Sinan ?amil Sam am 4. Juli 2008 in Ankara versuchte er wiederholt das Kampfgericht zu beeinflussen. Der BDB forderte daraufhin Öner zu einer Stellungnahme zu diesen Vorfällen auf, woraufhin dieser aus dem Verband austrat und seine Veranstaltungen unter lettischer Lizenz durchführte. Im März 2009 wurde gegen Öner durch die Staatsanwaltschaft Hamburg Anklage wegen 16 verschiedener Delikte (unter anderem Erpressung, Nötigung, Bedrohung, Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung) aus dem Zeitraum September 2004 bis Mai 2008 erhoben. Im Februar 2010 verurteilte ihn das Hamburger Amtsgericht in diesem Verfahren zu einer Geldstrafe in Höhe von 120.000 Euro sowie einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten auf Bewährung.[1] Im August 2009 war Ahmet Öner in einem Hinterhof im Hamburger Stadtteil Borgfelde angeschossen worden; die Hintergründe der Tat wurden nicht aufgeklärt.[2] Sonstiges Ahmet Öner lebt in der Türkei. Er ist mit Kati, der Tochter von Boxtrainer Fritz Sdunek, verheiratet und hat zwei Kinder. Weblinks Internetauftritt der Arena Box-Promotion Ahmet Öner in der BoxRec-Datenbank Thomas Meiser: Box’ Dich nach oben Interview Spiegel Online: “Los, Ahmet, Rache!” |
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| Ulf Steinforth |
| Ulf Steinforth ist der Gründer und Chef von Sport Events Steinforth oder besser als SES bekannt. SPORT Events Steinforth ist der drittgrößte deutsche Boxpromoter nach Universum Box-Promotion/Spotlight Boxing sowie Sauerland Promotions. Der Stall wurde 2000 in Magdeburg von Ulf Steinforth gegründet und arbeitet eng mit Universum/Spotlight zusammen, ist aber kein Schwesterunternehmen des Hamburger Promoters Klaus-Peter Kohl. SES organisiert eigene Boxveranstaltungen, die regelmäßig vom Sender DSF live übertragen werden. Zu seinen bekanntesten Boxern zählen: Dirk Dzemski Malik Dziarra Oliver Güttel Michal Bilak Robert Stieglitz Natascha Ragosina Norman Schuster Lukáš Kone?ný Serdar Sahin wurde „BoxXstar 2005“ in einer DSF Sendung Timo Hoffmann Ramona Kühne |
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| Klaus-Peter Kohl |
| Klaus-Peter Kohl (* 4. Mai 1944) ist ein deutscher Boxpromoter. Klaus-Peter Kohl wuchs mit zwei Geschwistern in Hamburg auf. Er machte eine Ausbildung zum Speditionskaufmann. Im väterlichen Fuhrunternehmen arbeitete er jedoch nur kurz. Seine Karriere als Boxer musste Kohl wegen einer Sehschwäche schnell beenden. Stattdessen machte er sich in der Gastronomie selbständig, indem er Imbissbuden verpachtete. Heute gehören ihm Schnellrestaurants und Spielhallen im Hamburger Hauptbahnhof. Ferner betreibt er den größten privaten Getränkelieferservice in Deutschland und handelt mit Immobilien. Am 24. Februar 1984 organisierte er in der Alsterdorfer Sporthalle seine erste Profi-Boxveranstaltung mit Manfred Jassmann, Graciano und Ralf Rocchigiani mit der er 150 000 Mark Verlust machte. Es folgt die Gründung von Universum Box-Promotion. Mit Markus Bott nahm Kohl seinen ersten Boxer unter Vertrag. Am 30. Juni 1989 gibt Klaus-Peter Kohl seinen Einstand als Manager am Boxring. Später war Kohl unter anderem Präsident des Bund Deutscher Berufsboxer und Vizepräsident der Europäischen Box-Union. Es folgen weitere erfolgreiche Boxer, die Kohl verpflichtete, wie beispielsweise Vitali und Wladimir Klitschko, Daisy Lang und Regina Halmich. 1997 erlitt er bei einem schweren Verkehrsunfall einen vierfachen Beckenbruch sowie weitere 22 Knochenbrüche und lag neun Tage im Koma. Im April 2003 wurde Klaus-Peter Kohl von den amerikanischen Boxjournalisten zum „Manager des Jahres” gewählt, weil es ihm gelungen war, mit vielen seiner Top-Athleten europaweit und auch in den USA erfolgreich zu sein. |
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