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Das sollten Interessenten vorm Kauf einer Überwachungskamera wissen
вик услугиDie Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland steigt stetig an. Viele Bürger setzen deshalb auf eine Überwachungskamera, um sich vor Einbrechern zu schützen oder diese zumindest schnell dingfest zu machen. Doch auch beim Kauf einer Überwachungskamera sollten einige Punkte beachtet werden, damit es nicht zum Fehlkauf kommt. Grundlegend muss dabei die Entscheidung für die Überwachungskamera innen oder die Überwachungskamera außen getroffen werden. Welche Bauform eignet sich bei der Überwachungskamera außen? Wer sich für die Überwachungskamera außen, etwa von Abus entscheidet, hat die Wahl zwischen verschiedenen Bauformen. Klassische Überwachungskameras kommen in folgenden Varianten vor: Überwachungskamera mit Wandarm Dome-Überwachungskamera PTZ-Überwachungskamera Mini-Überwachungskamera Die Überwachungskamera mit Wandarm wird häufig als Attrappe genutzt und soll in erster Linie eine abschreckende Wirkung auf Einbrecher haben. Allerdings kennen die Einbrecher die üblichen Kameraattrappen und identifizieren diese sehr schnell, so dass von einer Attrappe generell abzuraten ist. Die Dome-Überwachungskamera ist durch ihr Kugeldesign gekennzeichnet. Sie ist sehr unauffällig und lässt sich als Abus Überwachungskamera innen und außen gleichermaßen einsetzen. Durch das kugelförmige Design und das undurchsichtige Glas ist es dem Einbrecher nicht möglich, zu erkennen, welchen Bereich die Kamera gerade erfasst. Die PTZ-Kamera hingegen zeichnet sich durch ihre Funktionsweise aus. Sie kann sich neigen, schwenken und zoomen. Möglich ist zudem die Verfolgung von Personen. Mini-Kameras dienen weniger der Kameraüberwachung, sondern vielmehr der Spionage. Daher werden wir hier nicht näher auf sie eingehen. Überwachungskamera mit Aufzeichnung bietet viele Vorteile Bei der Überwachungskamera ist ein Modell mit Aufzeichnung stets anzuraten. Die Aufzeichnungen können bei einem Einbruch, der trotz Überwachungskamera erfolgte, genutzt werden, um die Täter besser zu identifizieren. Dabei stehen ebenfalls verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: Überwachungskamera mit Aufzeichnung auf Festplatte/Rekorder Überwachungskamera mit Aufzeichnung auf Speicherkarte Beide Varianten bieten Vor-, aber auch Nachteile, die im Folgenden kurz aufgezeigt werden sollen. Überwachungskamera mit Aufzeichnung auf Festplatte Häufig werden Überwachungskameras mit Aufzeichnung auf einem Festplattenrekorder eingesetzt. Sie haben folgende Vorteile: Zentrale Langzeitrekorder können die Bilder von mehreren Überwachungskameras oder einer kompletten Heimüberwachungsanlage aufzeichnen Festplattenrekorder bieten viel Speicherplatz, so dass die Aufnahmen nicht so schnell überspielt werden Sollte der Speicherplatz ausgereizt sein, werden die ältesten Aufnahmen wieder überspielt. Dadurch können aber, je nach Speicherplatz und Aufzeichnungsmodus, Aufzeichnungen von einem Einbruch oder Einbruchsversuch, der erst einige Tage später bemerkt wurde, immer noch genutzt werden. Sollen die Aufnahmen ausgewertet werden, muss der Rekorder selbst genutzt werden. Weitere Aufzeichnungen sind beim Abklemmen des Festplattenrekorders nicht mehr möglich. Überwachungskamera mit Aufzeichnung auf Speicherkarte Eine Alternative stellen Überwachungskameras mit Aufzeichnung auf Speicherkarten dar. Die Speicherkarten werden in der Regel in die Kamera integriert. Ein zusätzliches Gerät für die Aufzeichnung entfällt somit. Allerdings haben Speicherkarten nur ein begrenztes Platzangebot für die Aufnahmen. Ist dieses ausgereizt, werden auch hier die ältesten Aufnahmen wieder überschrieben. Das geschieht jedoch aufgrund des verringerten Speicherplatzes wesentlich schneller als bei einem Festplattenrekorder. Sollen die Daten ausgewertet werden, muss auch hier die Speicherkarte entnommen werden. Wird kein Ersatz eingesetzt, kann die Kamera keine weiteren Aufzeichnungen durchführen. Dafür ist die Speicherkarte problemlos zu transportieren, so dass sie nach einem Einbruchsversuch der Polizei zur Auswertung einfach mitgegeben werden kann. Überwachungskamera mit Nachtsichtfähigkeit Vielfach werden Einbruchsversuche in der Nacht durchgeführt. Dann ist es wichtig, dass Sie eine nachtsichtfähige Überwachungskamera nutzen. Bei www.ueberwachungskamera24.shop finden Sie eine große Auswahl dieser Kameras, die sich grob in zwei Kategorien gliedern lassen: Infrarot-Kamera Wärmebild-Kamera Das müssen Sie zur Infrarotkamera wissen Die Infrarot-Technologie basiert auf LEDs, die eingebaut sind. Je höher die Anzahl der LEDs, desto höher ist die Reichweite der Nachtsichtfähigkeit der Kameras. Moderne HD-Kameras erreichen Sichtweiten bis zu 25 Metern. Dafür müssen aber bereits 200 LEDs eingebaut sein. Mit 30 LEDs werden Sichtweiten bis drei Meter realisiert, auch wenn bei einigen Herstellern mit einer deutlich höheren Nachtsichtfähigkeit geworben wird. Bis zu den genannten Reichweiten lassen sich bei den Aufzeichnungen auch Personen noch gut erkennen. Die Vorteile einer Nachtsicht-Überwachungskamera außen auf Infrarotbasis sind vielfältig. Einige Vorteile zeigt folgende Liste: Gute Ausleuchtung der Umgebung Kaum sichtbar, da LEDs nur leicht rötliches Glimmen verursachen Geringe Stromaufnahme und damit Kosten für den Betrieb Wichtig ist bei der Infrarotkamera auch der Chip. VGA- und PAL-Chips sind heute veraltete Technologien. Sie sollten deshalb gemieden werden, auch wenn die Kameras preislich sicher günstig erscheinen. Die Lichtempfindlichkeit der Infrarotkamera sollte ebenso ein Auswahlkriterium sein. Je geringer die Lichtempfindlichkeit, desto kleiner der Bereich, der überwacht werden kann. Nachtsicht-Überwachungskamera als Wärmebildkamera Eine Alternative zur Infrarotkamera ist die Wärmebildkamera. Sie dient vor allem bei betrieblich genutzten Objekten der Überwachung. Häufig werden die Kameras mit einem Monitor verbunden. Sie zeigen Personen oder Tiere schemenhaft an. Dabei wird lediglich deren Körperwärme erfasst und auf dem Überwachungsmonitor dargestellt. Eine Identifizierung eines Einbrechers kann allein auf Basis dieser Bilder nicht erfolgen. Allerdings helfen die Wärmebildkameras dabei, verdächtige Personen aufzuspüren, ohne dass diese etwas von der Überwachung erfahren. Das typische rote Leuchten der LEDs bleibt hier aus. Wach- und Sicherheitsfirmen, die mit der Überwachung eines Geländes beauftragt sind, können so schnell reagieren. Der geringe Stromverbrauch spricht ebenfalls für die Wärmebildkamera. Dennoch sollte sie alleine nicht eingesetzt werden, um den Einbruchschutz zu verbessern. In Kombination mit einer klassischen Infrarot-Überwachungskamera jedoch kann die Wärmebildkamera den Gesamtschutz eines Objektes verbessern. So können Diebe etwa im hinteren Grundstücksbereich frühzeitig entdeckt und vor dem Eindringen in das Gebäude selbst gestellt werden. Günstige Überwachungskamera für innen und außen Eine günstige Überwachungskamera für innen ist anders aufgebaut, als die Überwachungskamera außen. Letztere sollte in jedem Fall einen ausreichenden Schutz nach Schutzklasse IP 65 oder höher haben. Damit ist die Kamera vor eindringendem Staub ebenso geschützt, wie vor Strahlwasser. Das ist im Außenbereich besonders wichtig, da die Kamera sonst durch entsprechende Regenfälle zu Schaden kommen könnte. Bei Ueberwachungskamera24.shop finden Sie eine große Auswahl hochwertiger Überwachungskameras für den privaten oder auch professionellen Einsatz. Vor allem die Abus Überwachungskamera mit ihrer hohen Qualität weiß dabei zu überzeugen. Günstige Preise und eine schnelle Lieferung sind selbstverständlich. Auch das passende Zubehör für die Aufzeichnung der Überwachungskamera Bilder, wie etwa hochwertige Festplattenrekorder können Sie hier entdecken. Adapter, Kabel und Stecker sind ebenfalls im Sortiment enthalten. Auf diese Weise können Sie sich auch ein komplettes System zur Heimüberwachung individuell zusammenstellen.
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SQ8 Mini DV – Full HD 1080P Kamera
Schon seit längerem machen sich Online Shopping Portale wie Gearbest immer mehr auch im deutschen Internet breit. Im Angebot finden sich Smartphones, elektronische Gadgets, Spielzeug oder auch Mode Artikel. Viele dieser Artikel üben einen besonderen Reiz auf Spielkinder wie mich aus. So auch die hier abgebildete SQ8 Mini DV (Full HD 1080P Camera) die ich mir vor ein paar Wochen für 17,68 Euro bei Gearbest gekauft habe. Ein irrer Preis, bei dem man eigentlich nichts falsch machen kann. Da es meine erste Bestellung bei Gearbest war, habe ich sicherheitshalber mit versichertem Versand geordert. Eigentlich kaum zu glauben, dass im Preis der Versand aus China inklusive ist. Da wartet man auch gerne mal 14 Tage auf sein Päckchen. Und betet, dass alles mit dem Versand klappt und die bestellte Ware auch hält was sie verspricht. Ich war da durchaus skeptisch nach meiner Erfahrung mit dem Y3000 Mini 720P Camcorder. Der übrigens etwas größer ist als die SQ8 Mini Kamera. Und hier rechts im Hintergrund zu sehen ist. Zu Beginn meines SQ8 Kamera-Tests tappte ich in die SD-Karten Falle. Ich hatte mir die MicroSD Karte aus meiner GoPro Kamera entliehen, um sie bei der SQ8 einzuwerfen. Mit dem Erfolg, dass die Karte im Inneren der Kamera herumklapperte. Der Karten-Slot funktionierte etwas anders als gewohnt, man muss die MicroSD Karte nämlich mit Bedacht am Rand der Öffnung einschieben. Im Inneren wartet kein Rastpunkt und keine Feder, man muss die Karte schon passend in den Plastikslot einschieben. Eigentlich kein Problem. Wenn man weiss wie es geht. Ansonsten habe ich mir noch ein Video angesehen, das die Funktionen und Knopfdruck Abfolgen der kleinen Kamera beschrieben hat und dann ging’s los mit dem Herumexperimentieren. Der Full HD Modus ist m. E. nicht so die Offenbarung, anscheinend wird hier nur mit 15 fps (Frames per Second) recorded. Was bei bewegten Bildern bzw bewegter Kamera zu eher mauen Resultaten führt. Der 720p Modus hingegen liefert ganz anständige Ergebnisse. Die Farben sind gefühlt etwas neben der Spur, der Rest hingegen passt. Auch Ton gibt es dazu. Zwar etwas gedämpft, aber immerhin. Für so ein kleines Teil schon bemerkenswert. Dass die SQ8 Mini DV auch noch einen Nacht und einen Motion Detection Modus hat, war mir anfangs gar nicht so bewusst gewesen. Muss ich erst noch ausprobieren. Die beigefügte Anleitung kommt übrigens in chinesischer und englischer Sprache daher. Das englische Manual liest sich zwar automatisch übersetzt und daher etwas radegebrochen, erfüllt aber seinen Zweck. So wie die kleine SQ8 Mini Kamera insgesamt ihren Zweck erfüllt. Und das zu einem phänomenalen Preis. Hier noch ein kurzes Testvideo – direkt aus dem Leben – das zeigt, dass die Kamera in Bewegung etwas wackelige Bilder macht, es ist nämlich gar nicht so leicht das kleine Teil ruhig zu halten. Wenn man zur Ruhe kommt, ist die Bildqualität aber schon ganz nett. Testvideo mit der SQ8 Mini DV – Full HD 1080P Kamera from Gerald Steffens on Vimeo. Auch der Ton ist ganz brauchbar, das Rauschen fällt nur bei Stille auf. Und wie man sehen kann, lässt sich auf Wunsch sogar ein Zeitstempel ins Video schreiben. Um das Datum zu setzen, muss man eine Datei mit dem Namen TIMERSET.txt ins Wurzelverzeichnis der SD Karte legen. In der Datei genügt dann eine Zeile im Format YYYYMMDDHHMMSS (4 x Year, 2 x Month, 2 x Day, 2 x Hour, 2 x Minute, 2 x Second), um die gewünschte Uhrzeit und das Datum zu setzen. Bsp: 20170108153000. Nach dem Einschalten der Kamera ist dann die Zeit gesetzt und die Datei gelöscht. Soll nicht nur die Zeit gesetzt, sondern auch noch der Zeitstempel in Fotos und Videos ein- oder ausgeschaltet werden, dann muss noch ein Y oder N (Yes oder No) hinter die Ziffernkolonne geschrieben werden, beispielsweise so: 20170108153000Y. Aber auch 20170108153000 Y scheint zu funktionieren. Update: Nach einigen Wochen und ein paar Dutzend Videos hat die Kamera dann leider ihren Geist aufgegeben. Ich werde mir aber noch mal eine neue kaufen, denn eigentlich wollte ich die Minikamera an einen Air Swimmer klemmen und durch die Lüfte gleiten lassen. Und da so ein Heliumfisch nur eine sehr niedrige Traglast schafft, bedarf es auch einer sehr leichten Kamera. Wahrscheinlich muss ich sogar das Gehäuse abmontieren, um noch etwas Gewicht einzusparen. Update 2: Habe mir ein paar Wochen später tatsächlich noch mal eine SQ8 Mini DV Kamera bei Gearbest geordert. Diesmal lief es besser, die Kamera läuft seit einem halben Jahr ohne Probleme und ohne irgendwelche Ausfälle. Auch die USB Verbindung klappt mit dieser Kamera deutlich besser, die erste SQ8 Mini wollte mein PC nicht richtig erkennen. SQ8 Mini DV (Full HD 1080P Camera)
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Witzige Gadgets und ähnliche Spielereien
In nächster Zeit will ich hier auf Blogschrott eine schon seit Urzeiten gehegte Idee umsetzen und witzige Gadgets bzw. Spielzeuge austesten und verbloggen. Den Anfang werde ich mit einer via EBay erworbenen Mini-Kamera machen, die sich momentan auf den Weg zu mir befindet. Ich gedenke aber auch Gadgets über Firmen wie GearBest DE oder andere chinesische Online Händler zu beziehen und sowohl die Produkte zu testen, die Händler zu begutachten als auch mögliche Fallstricke auszumachen. Wer gut aufgepasst hat, der wird gesehen haben, dass obiger Link einen Affiliate Reflink beinhaltet. Auch die jeweiligen Partnerprogramme möchte ich einem Test unterziehen. Was taugen sie? Kann man Geld mit ihnen verdienen? Witzigerweise bietet Gearbest mit Get it free sogar rabattierte bis kostenlose Produkte für Blogger etc an. Eventuell teste ich auch das einmal an. Noch cooler wäre natürlich ein Zugang zum Pro Programm, wie ihn erfolgreiche Tech Blogger bekommen könnten. Wer würde nicht gerne mal für lau die neuesten und coolsten Gadgets testen Und jetzt warte ich erst einmal auf meinen Mini 720P Camcorder Y3000 aus China, der Videos mit 1280 x 720 Pixel bei 30fps aufnehmen können soll. Kaufpreis war 12,97€. Versand inklusive. Solche Preise sind einfach unglaublich. Bin gespannt. Obs ankommt. Obs tut. Obs hält was es verspricht.
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Amazon Transportpartner-Programm
Einfach Waren einstellen und auf Käufer warten – so einfach ist das bei Amazon schon lange nicht mehr. Um als gewerblicher Händler erfolgreich zu sein, benötigen Sie nicht nur gute Produkte, entscheidend sind bei der schier unüberschaubaren Konkurrenz vor allem auch Preisgestaltung und Lieferbedingungen. Verkaufen wird bei weitgehend identischen Produkten in der Regel der Anbieter mit dem günstigsten Preis, weshalb sich zunächst der Einsatz sogenannter Repricing-Tools empfiehlt, die automatisch die Preise Ihrer Angebote optimieren. Ist das Geschehen, gilt es, an weiteren Stellschrauben zu drehen, nämlich Kosten, Schnelligkeit, Transparenz und Zuverlässigkeit Ihrer Lieferungen sowie Kundenservice und das Handling von Retouren. Versand durch Amazon Um im Dschungel der Angebote auf Amazon besser gefunden zu werden und von der Logistik-Power des Großkonzerns zu profitieren, empfiehlt es sich, als Verkäufer die „Versand durch Amazon“-Funktion zu nutzen. Sie versenden Ihre Waren also nicht selbst, sondern schicken sie gebündelt an ein Amazon-Logistikzentrum in Ihrer Nähe, wo sie eingelagert und bei Kauf an den Kunden weiterversandt werden. Dadurch steigern Sie nicht nur die Sichtbarkeit Ihrer Produkte in den Suchergebnissen – ein kleiner Anreiz von Amazon, diesen Service zu nutzen – sondern lagern obendrein Kundenservice und Retouren an den Versand-Riesen aus, so dass Sie sich darum nicht mehr selbst kümmern müssen. Weiter optimieren lassen sich ihre Lieferungen mit dem sogenannten Amazon Transportpartner-Programm, kurz: TPP. Was ist das Amazon Transportpartner-Programm? Amazon kooperiert mit den beiden großen Logistikunternehmen UPS und DHL. Sie als Händler können von dieser Zusammenarbeit in vielerlei Hinsicht profitieren. Einmal für das Programm registriert, können Sie mit ihrem favorisierten Paketdienstleister individuelle Abholtermine für Ihre Waren ausmachen, die anschließend versichert zum Amazon-Logistikzentrum versendet und dort bis zum Verkauf eingelagert werden. Da jede Ihrer Lieferungen angemeldet und registriert ist, geht die Bearbeitung in den Versandzentren reibungslos und schnell vonstatten. Davon profitiert Amazon – sie aber auch, weil Ihre Waren schneller in den Verkauf gelangen. Die Vorteile des Amazon Transportpartner-Programms im Überblick Abholtermine können individuell vereinbart werden Ihre Sendungen werden schneller bearbeitet und zum Verkauf bereitgestellt Ihre Pakete sind während Versand und Lagerung durch Amazon versichert Sie profitieren von günstigeren Versandkosten Sie können Ihre Sendungen mithilfe automatisch zugeordneter Paketnummern verfolgen So funktioniert das Amazon Transportpartner-Programm Die Vorteile des Amazon TPP zu nutzen ist einfach. Sie registrieren sich einfach online und kontaktieren anschließend Ihren gewünschten Paket-Dienstleister, um einen Abholtermin auszumachen – fertig. Ob Sie den Service nutzen möchten, können Sie von Lieferung zu Lieferung neu entscheiden. Ein Mindestumsatz existiert nicht, theoretisch kann also auch ein einzelnes Paket auf diese Weise versandt werden. Fazit Das Amazon Transportpartner-Programm in Verbindung mit der Option „Versand durch Amazon“ eignet sich hervorragend für Verkäufer, um Arbeitsprozesse zu vereinfachen und so Zeit und Geld zu sparen. Amazon belohnt Sie obendrein damit, dass ihre Angebote prominenter platziert werden. Als gewerblicher Händler kommen Sie um das TPP also kaum herum.
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Bewerbung 3.0 – Alternative Möglichkeiten der Stellensuche
Studium beendet oder Ausbildung abgeschlossen? Dann wird das nächste große Thema wohl das Arbeitsleben sein. Doch bevor man sich in einem Unternehmen richtig beweisen kann, muss man ja erst noch eine passende Stelle finden. Für viele gestaltet sich eben jene Jobsuche sehr kompliziert. Natürlich ist jedem Bewerber klar, dass er auf den großen Jobportalen nach Stellen suchen kann, um dann einer von vielen Bewerbern zu sein. Doch welche alternativen Wege gibt es, um passende Stellen zu finden? Wir zeigen die Möglichkeiten. Die Ausgangslage Schon seit Jahren sprechen die Politik und die Wirtschaft über den so genannten Fachkräftemangel. Ganz konkret geht es darum, dass der Bundesrepublik Deutschland in den nächsten 10 – 15 Jahren viele qualifizierte Arbeitskräfte fehlen werden. Über die Anzahl und die tatsächlichen Auswirkungen auf die Wirtschaft halten sich seriöse Arbeitsmarktforscher zurück. Prognosen sagen jedoch, dass zwischen 10 – 15% der ausgeschriebenen Stellen nicht mehr besetzt werden können. Was das für die Ökonomie bedeutet lässt sich vermuten. Doch der Fachkräftemangel ist tückisch. Nicht, weil er der Wirtschaft bereits heute ein großes Problem bereitet, sondern weil verschiedene Bildungsgruppen auf ganz unterschiedliche Weise betroffen sind. Noch vor wenigen Jahren haben namhafte Institute bescheinigt, dass wir in den Jahren 2015 – 2020 einen unglaublichen Mangel an Ingenieuren und IT-Fachkräften haben werden. Mit großen Recruiting-Kampagnen haben Wirtschaft und Politik um Nachwuchs gebuhlt. Der prognostizierte Mangel blieb weitestgehend. Dieses Beispiel ließ sich auch auf andere Branchen und Studiengänge anwenden. In den letzten drei Jahren hat jedoch ein Umdenken stattgefunden. Unternehmen suchen zwar noch immer studierten Mitarbeiter, haben – dank der Akademisierung – aber keine allzu großen Probleme mehr. An Fachkräften aus den klassischen Ausbildungsberufen mangelt es jedoch enorm. Dies betrifft alle Branchen. Ob Handwerk, Industrie, Handel oder Tourismus. Junge Menschen sind rar. Dieses Wissen befähigt einen Menschen natürlich nicht automatisch dazu, dass Unternehmen sich um einen bestimmten Bewerber streiten. Es gibt jedoch Wege und Methoden, wie man aus der Masse der dennoch vorhandenen Bewerbung heraus sticht. Wir zeigen die Top 3 Platz 3: Den Markt beobachten – und reagieren Im klassischen Bewerbungsprozess wird man sich selten dazu durchringen, um genau zu analysieren, was ein Arbeitgeber werblich tut. Dabei ist dieses Wissen enorm viel wert. Dank dieser Informationen lassen sich für Bewerber bereits im Vorfeld einer aktiven Bewerbung wichtige Details zum Unternehmen herausfinden. Über Bewertungsplattformen und Jobportale (z.B. XING oder Linkedin) können Bewerber einen ersten Einblick in die Unternehmenskultur aufschnappen. Hier lassen sich z.B. menschliche Wertvorstellen identifizieren, Karriere-Möglichkeiten transparent darstellen oder einfach nur die Familienfreundlichkeit testen. Anhand der Botschaften, welche die Unternehmen an Bewerber senden, finden sich viele spannende Informationen, welche Kandidaten im gesamten Bewerbungsprozess nutzen können. Platz 2: Start-Ups Ganz am Anfang dabei sein beim nächsten großen Ding? Nicht unmöglich! Die Erfahrung in Zusammenarbeit mit Startups zeigt, dass durch die schnelle und intensive Expansion meist das Thema Recruiting vernachlässigt wird. Gründer suchen sich Arbeitnehmer meist im Freundeskreis und Bekanntenkreis zusammen. Viele Stellen werden über Mundpropaganda vergeben. Hier hilft es, wenn man sich gezielt nach Startups in seiner Region informiert. Mit Hilfe von Funding-Webseiten und Startup-Webseiten lassen sich viele Unternehmen identifizieren. Ein Anruf oder eine E-Mail sind erfolgsversprechend. Platz 1: Social-Media Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter sind für viele junge Menschen kein Geheimnis mehr. Der Austausch mit Freunden und Kollegen findet dauerhaft statt und auch die Recherche nach spannenden Themen ist den meisten ein Begriff. Was jedoch viele vergessen: Auch Arbeitgeber nutzen die sozialen Netzwerke, um Nachwuchs zu gewinnen. Unter dem Begriff „Social Media-Recruiting“ platzieren Arbeitgeber gezielt Anzeigen in sozialen Netzwerken und bewerben offene Stellen. Auch auf der eignen Fanpage gibt es meist spannende Informationen. Doch was sagt einem Bewerber das? Meist nutzen Unternehmen diese Werbekanäle, wenn Stellen schwer zu besetzen sind. In der Gewichtung der Recruiting-Maßnahmen steht Social Media sicherlich nicht auf dem ersten Platz, wird aber gern genutzt, wenn sich die klassischen Stellenausschreibungen als wenig effektiv herausstellen. Hier können Bewerber profitieren. Die direkte Kontaktaufnahme mit den Recruitern ermöglicht einen positiven ersten Eindruck. Auch gezielte Fragen erleichtern die Formulierung des Anschreibens oder das Bewerbungsgespräch. Fazit Natürlich stellen diese Tipps nur eine kleine Bandbreite an Möglichkeiten dar. Gute HR-Abteilungen sind für Gespräche offen und lassen sich auf die Menschen ein. Um sich jedoch einen ersten kleinen Vorteil zu verschaffen, sind diese Methoden sehr hilfreich.
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Fiese Spam-Mail Attacken / Footprint WORLDST-UQ3K9Q0
Derzeit grassiert eine fiese Spam-Mail Attacke im Internet und durch die Postfächer vieler Nutzer. Freunde verschicken Spammails an ihre Bekannten, das Rote Kreuz bespammt die Polizei, Provider sperren SMTP Zugriffe für bestimmte Mailadressen und keiner weiss so recht, von wo die Attacke kommt. Versuche mit Virenscannern dem vermeintlichen Virus auf die Schliche zu kommen sind ebenso erfolglos wie das Wechseln der Mail-Passwörter. Der Spuk hört einfach nicht auf. Es gibt schon diverse Foren-Threads zum Thema, wenn man alles zusammenzählt, dann sieht es eher so aus als wäre kein Virus oder Trojaner auf den PCs installiert, sondern jemand hat sich irgendwie Zugriff auf die Mail Kontakte der Opfer verschafft, die Daten abgezogen und dann in fremdem Namen die Spammails verschickt. Hier zum Beispiel solch ein Forenbeitrag: http://www.administrator.de/frage/account-spam-missbraucht-tipps-parat-280474.html. Man könnte glauben, dass hier kein klassischer Computer Virus am Werk ist, sondern irgendwelche PC bzw. Software Sicherheitslücken ausgenutzt wurden. Dafür spricht u.a., dass die Mails nicht vom Opferrechner verschickt werden, sondern von IP Adressen aus Spanien oder Japan oder sonst wo her. Interessant ist auch, dass sich sowohl Windows als auch Apple User unter den Opfern befinden. Einen gemeinsamen Faktor den ich bislang ausmachen konnte ist der beim HELO übermittelte Name WORLDST-UQ3K9Q0, diese Info kann man in den (standardmäßig versteckten) Header Informationen finden. Hier zwei Beispiele: Received: from p2181012-ipngn17401marunouchi.tokyo.ocn.ne.jp (HELO WORLDST-UQ3K9Q0) (153.224.2.12) by srv043173.webreus.nl with (DHE-RSA-AES256-SHA encrypted) SMTP; 13 Aug 2015 23:54:52 +0200 From: Mike Brown Received: from WORLDST-UQ3K9Q0 (77.Red-176-86-57.dynamicIP.rima-tde.net [176.86.57.77]) (Authenticated sender: johan@mivab.nu) by s498.loopia.se (Postfix) with ESMTPSA id 83BF545E6D4; Fri, 14 Aug 2015 00:07:08 +0200 (CEST) From: Mike Brown Als Betreff der Mails kommt bislang “Fw: try it out” mit folgendem englischen Text und wechselnden Spam-Links in die Postfächer geschneit: Hi! Have you already seen it? http://redwitch.eu/able.php?f Mike Brown Bzw. mit Betreff: “Fw: important” und Text der nachfolgenen Art: Hello! Check it out http://comocuidardeorquideas.com/captain.php?v2hqg Franz-Josef Glomb Eine weitere Gemeinsamkeit die mir auffiel war die bespammte Webadresse. Über wechselnde Shortlinks landet man am Ende auf der Domain 7dailynews-tv.com. Ich rate niemandem diese Adresse mit seinem Browser aufzurufen. Möglicherweise geschieht die Verbreitung über diesen Weg. MacAfee warnt übrigens vor dem Besuch der Seite. 7dailynews-channel.com Dieser Link ist möglicherweise gefährlich. Bei unserem Test wurden Sicherheitsrisiken gefunden. Sie sollten ihn nach Möglichkeit vermeiden. Website-Kategorie: Böswillige Sites Der Zugriff auf die Webadresse erfolgt über eine kleine Klickstrecke, in der anscheinend noch Cookies gesetzt und Besucher gezählt werden, bevor man auf der Homepage landet. Wie gesagt, bitte nicht selber ausprobieren, der Besuch der Website könnte tödlich enden. Übrigens könnte die Zieldomain auch variieren, genauso wie der oben genannte HELO Footprint WORLDST-UQ3K9Q. McAfee meckert mit den selben Worten nicht nur über die .com Domain, sondern auch über die gleichnamige .net Adresse. Auf der Website, die wir aus Sicherheitsgründen in einer eigenen virtuellen Umgebung besucht haben, erwartet den neugierigen Besucher ein typisches 7600 Euro im Monat Geldverdienen Video. Inwiefern die Website nur dieses Video abspielt oder auch Schadsoftware zu injizieren versucht, das ist noch offen. Letzteres wollte ich dann nicht am eigenen Leib/PC ausprobieren. Das Rätselraten ist groß. Es kann viele Ursachen geben. Wurden T-Online Mailserver gehackt? Wurden Passwörter in offenen WLANs ausspioniert und Postfächer oder Mail Adressbücher ausgelesen? Hat eine Sicherheitslücke in einer Handy App ausgereicht, sich die Adressen an Land zu ziehen? Fragen über Fragen. Vielleicht finden wir gemeinsam die Lösung. Ihr seid gefragt. Update 21.08.2015: Die Sache zieht jetzt größere Kreise. Heise Security: Deutsche Telekom warnt vor Spam-Welle
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5 Tipps, wie Sie die Datenflut überleben
Haben Sie nach Feierabend noch Lust am Rechner oder Laptop zu sitzen? Oder sind Sie dann auch froh über ein paar Stunden ohne Emails und Dateien? Überraschend wäre das nicht, denn täglich verschicken wir riesige Mengen an Mails, werden viel zu oft in CC gesetzt und speichern eine Vielzahl an Konzepten und Berichten. Dadurch entstehen schnell meterhohe Berge an Dateien und Emails. Aber im Zeitalter von Informationsfluss und Datenflut sieht der Arbeitsalltag von vielen Menschen genauso aus. Was früher der Gang ins Kellerarchiv war, ist heute das Wühlen und Suchen in Unmengen von Ordnern und Dateien. Diese Datenflut führt oftmals zu Stress, Überforderung und Frustration, da der richtige Umgang mit einer immer größer werdenden Informationsmenge nicht ganz einfach ist. Aber wie könnte eine Lösung dieses Problems aussehen? Es ist nicht davon auszugehen, dass in Zukunft weniger Emails versendet werden. Laut einer Studie werden weltweit jeden Tag 112,5 Milliarden E-Mails verschickt und die Prognose ist für die nächsten fünf Jahre ansteigend. Deshalb gibt es viele Ratschläge und Hinweise, die den Umgang mit der zunehmenden Datenflut am Arbeitsplatz erleichtern können und zudem Zeit sparen. Die folgenden Tipps können Sie zudem schnell, einfach und selbständig in Ihrem Alltag umsetzen! Mails gebündelt beantworten! Viele Mitarbeiter gehen im Büroalltag so vor, dass Sie jede Email, die den Weg in den eigenen Posteingang findet sofort bearbeiten wollen. Bekommt man natürlich pro Tag nur zwei Mails, so lässt sich diese Technik reibungslos umsetzten. In der Regel erhalten die meisten Angestellten und Führungskräfte aber ein Vielfaches an Mails. Mit steigendem Emailaufkommen, erhöht sich auch automatisch der persönliche Stresslevel. Man wird immer wieder von der aktuellen Aufgabe abgelenkt und verliert den Fokus. Wenn Sie sich jedoch feste Zeiträume setzten, in denen Sie ihr Postfach bearbeiten, reduzieren Sie ihren Stress und vermeiden Überforderung. Das kann auch mehrmals am Tag funktionieren. Um diesen Ratschlag umzusetzen kann man sein Email-Postfach nur zu selbst gewählten Zeiträumen öffnen und für die restliche Zeit geschlossen halten. Dadurch können Sie sich besser auf ihre anderen Tätigkeiten konzentrieren, werden nicht ständig abgelenkt, arbeiten dadurch effizienter und sparen zusätzlich eine Menge Zeit. Fassen Sie sich kurz! Komplexe Probleme oder Fragen, die eine ausführliche Erläuterung benötigen sind eher weniger für das Format der Email geeignet. Solche langen und ausladenden Emails schaffen oft mehr Verwirrung als präzise Information. Damit wird es häufig notwendig mehrere Mails hin und her zu schicken, bevor eindeutig klar wird, um was es geht. Das Postfach wird zusätzlich belastet und die ohnehin knappe Zeit wird dadurch unnötig beansprucht. Dieses Problem erkannte auch der Designer Mike Davidson und formulierte daher die „5-Sätze-Regel“. Danach sollten Mails grundlegend nicht länger als fünf Sätze sein. Alle Anliegen, die nicht in diesen Rahmen passen, sollten dann besser in einem persönlichen Gespräch geregelt werden. Mit der Anwendung dieser Regel optimieren Sie Ihre Kommunikation und schaffen es Informationen klarer zu vermitteln, da keine vermeidbaren Rückfragen provoziert werden und das Postfach entlastet wird. Nicht ordnen, suchen! Das klassische Postfach oder die Festplatte von Angestellten und Führungskräften hat eines: Viele Ordner. Dateien und Dokumente häufen sich in immer komplizierteren Ordnerstrukturen. Neu eingegangene Mails werden in Ordner und Unterordner verschoben, um ein vermeintlich sortiertes Postfach zu gewährleisten. Dabei entstehen genau dadurch die größten Probleme. Durch eine aufwendige Ordnerstruktur gehen viele Emails und Dateien unter und können nicht mehr gefunden werden. Versucht man dann ein Dokument wieder zu finden, stößt man schnell an seine Grenzen. In welchem Ordner wurde die letzte PDF-Datei nochmal abgelegt? An diesem Punkt beginnt häufig ein langwieriges durchkämmen der Ordner. Daher sollten Sie sich von der Erstellung und Sortierung in Ordnern verabschieden. Eine praktikable Lösung ist dagegen nach den betreffenden Emails und Dateien zu suchen. Kein langes herumstöbern mehr. Viele verschiedene und gut ausgereifte Suchprogramme sind auf dem Markt. Eine schnelle und präzise Suche ist eine wichtige Voraussetzung, um sich in großen Datenmengen zurechtzufinden und dadurch seinen Alltag effizienter zu gestalten. Bis zum 14. September 2011 war Google Desktop das dominierende Desktopsuchprogramm, danach wurden jeglicher Support sowie die Entwicklung eingestellt. Eigentlich verwunderlich, denn man konnte, im Stil der heutigen Google Suchmaschine, nach Dateien, Emails und Dokumenten auf seiner eigenen Festplatte suchen. Ganz gleich, ob es sich Bilddateien, Emails oder Texte handelte. Zwar konnten maximal nur 100.000 Dateien indiziert werden, aber trotzdem war das Programm so ausgereift, dass es auch heute noch sehr beliebt ist. Nachdem sich Google vom Markt für Offline-Suchlösungen zurückgezogen hatte, suchten die Nutzer eine adäquate Alternative. Diese entstandene Lücke konnte durch mehrere Unternehmen wieder geschlossen werden. Copernic, X1 oder Lookeen Desktop Search sind dabei nur einige der aktuellen Programme. Diese neuen Softwarelösungen können qualitativ mit Google Desktop mithalten und haben durch ihre Weiterentwicklung eine bessere Leistung und mehr Features. Suchergebnisse werden augenblicklich geliefert, die Indizierung lässt sich auf beliebig viele Dateien anwenden und durch vielseitige Filter-Möglichkeiten ist das gewünschte Suchergebnis nahezu garantiert. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass Programme zur Desktopsuche nicht zwangsläufig etwas kosten müssen. Natürlich gibt es kostenpflichtige Vollversionen, aber viele Hersteller bieten auch kostenlose Free-Versionen an, die durchaus praktikabel sind. Damit Sie mit ihren Daten, Emails und Dokumenten optimal arbeiten können, ist ein solches Suchprogramm mit Sicherheit sinnvoll, zumal klassische Such-Software, wie die Windows- oder Outlook Suche, nicht in dieser Weise ausgereift und optimiert ist. Schnell entscheiden und den Rest ignorieren! „Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist die viele, die wir nicht nützen“ (Lucius Annaeus Seneca). Dieses Zitat soll Sie nicht dazu verleiten, sich vermehrtem Stress auszusetzen oder alles gleichzeitig machen zu wollen. Vielmehr kann man daraus lernen, dass wir uns mit relativ unwichtigen Dingen oft zulange aufhalten und dadurch sehr viel Zeit verlieren. Wenn Sie also das nächste Mal vor der Entscheidung stehen, ob Sie eine Mail löschen sollen oder wo eine Datei abgespeichert wird, dann entscheiden Sie zügig. Dabei ist, wie so oft, der erste Gedanke passend. Ähnliches gilt auch, wenn Sie Dokumente oder Dateien bearbeiten. Bevor Sie die Tätigkeit ewig auf Wiedervorlage stellen und sich dann immer wieder neu einlesen müssen, ist es wahrscheinlich sinnvoller, sofort damit zu beginnen. Natürlich kann diese Methode nur bis zu einer gewissen Grenze angewandt werden. Wenn der tägliche Arbeitsaufwand tatsächlich zu hoch wird, das Postfach überquillt und noch alle möglichen Dinge erledigt werden müssen, dann hilft auch schnelles Entscheiden relativ wenig. An diesem Punkt wird es wichtig Dinge zu ignorieren. Nicht jede Email benötigt eine Antwort und nicht alle Dateien können und müssen bearbeitet werden. Tätigkeiten oder Aufgaben, die ein gewisses Maß an Wichtigkeit nicht aufweisen, werden demzufolge ignoriert. Mit dieser Vorgehensweise legen Sie in Stoßzeiten den Fokus auf die Aufgaben von Belang, sparen Zeit und behalten ihre Prioritäten im Blick. Mails morgen beantworten! Das Prinzip dieses Yesterbox-Tipps ist denkbar einfach, hört sich jedoch im ersten Moment etwas abwegig an: Beantworten Sie einfach alle Mails eines Tages erst am nächsten Tag. Wenn Sie also mittwochs 54 Mails in Ihrem Postfach haben, werden diese erst am Donnerstag beantwortet. Ein positiver Aspekt dieser Methode ist, dass Sie immer zu Beginn jedes Arbeitstages wissen, wie viele Emails Sie bearbeiten müssen. Darüber hinaus werden Sie nichtmehr durch ständig eingehende Emails abgelenkt, da Sie diese erst wieder am nächsten Tag bearbeiten und nichtmehr darauf achten müssen. Speziell für Mitarbeiter und Führungskräfte, deren Postfach regelmäßig aus allen Nähten platzt, bietet sich dieser Ratschlag besonders an. Denn über den Tag hinweg kommen keine neuen Mails hinzu, um die Sie sich kümmern müssten und Sie können im Voraus planen, wann Sie ihr Postfach leeren.
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Googles Mobil-geddon: Hat es das Internet verändert?
Anfang dieses Jahres wurde die Technologie-Branche in pure Aufruhr versetzt, als Google verkündete, dass das Unternehmen seinen Such-Algorithmus in naher Zukunft verändern werde. Angeblich werde die überarbeitete Version gänzlich von der bestehenden Art und Weise abweichen in welcher Suchergebnisse angezeigt und Seiten gelistet werden. Bei der Veröffentlichung des Updates im April diesen Jahres, wurde die Entscheidung Googles von Unternehmern und IT-Entwicklern stark kritisiert, doch mit den Monaten, die seitdem vergangenen sind, stellt sich die eigentliche Frage, ob das Update wirklich tiefgreifende Veränderungen des Internets erzeugt hat. Und diese Frage kann auf den ersten Blick sicherlich verneint werden. Zumindest in Anbetracht der skizzierten Befürchtungen von Kritikern im Vorfeld! Als größte Gewinner des Wechsels Googles von regulären auf mobile Seiten haben sich angesichts der neuen Seiten-Rankings mit Sicherheit Pages wie TV Tropes, Foreign Affairs, Wired und Entertainment Tonight hervorgetan, während Seiten wie Reddit, SongLyrics, NBC Sports und Bloomberg Business zweifelsfrei zu den Verlierern der Umstellung zählen. Wie anhand dieser Veränderungen bei Suchergebnissen festgestellt werden kann, wurden all jene Internetauftritte, die über optimierte Versionen für mobile Geräte verfügen, sichtlich aufgewertet und erscheinen nun ganz oben auf der Liste entsprechender Suchergebnisse. Große, lange und unübersichtliche Websites, die ganz und gar nicht für mobile Geräte optimiert sind, verlieren hingegen deutlich. Natürlich verdeutlichen diese Ergebnisse eindrucksvoll, dass der Verzicht auf die Nutzer mobiler Geräte einzugehen, spürbar negative Auswirkungen mit sich bringt. Bloomberg und NBC Sports werden sich mit großer Sicherheit immer noch selbst Vorwürfe machen, nur derart langsam auf die Entwicklung und den Boom mobiler Geräte reagiert zu haben. Nun sind sie die Aushängeschilder für die möglichen Konsequenzen, die es haben kann der eigenen Zeit hinterher zu sein. Die Optimierung auf mobile Seiten macht heutzutage mehr als einfach nur Sinn, bedenkt man nur die Massen an Menschen, die Smartphones und Tablets besitzen. Gleichwohl Googles neue Version des Such-Algorithmus nur Anwendung findet, wenn die Suche tatsächlich von einem mobilen Gerät in Auftrag gegeben wird, scheint es heute kaum noch einen vernünftigen Grund für Unternehmen zu geben auf mobil-optimierte Seiten zu verzichten. Online-Glücksspielseiten wie de.SpinPalace.com haben auf diese Entwicklng schon lange vor dem Update im April reagiert, im Wissen, dass der bevorstehende Angriff mobiler Geräte das Spielen von Online-Kasinospielen revolutionieren wird. Der Lohn: Ein riesiger Anstieg an Trefferzahlen! Webmaster, die sich noch nicht ganz im Klaren darüber sind, ob das Update die Bewertung der eigenen Seite beeinflusst hat, können Googles Mobilfreundlichkeits-Test benutzen, um die Auswirkungen zu ermitteln. So oder so: Es scheint als wenn das Ende der Welt doch noch auf sich warten lässt! Bildrechte: Nigel Goldsmith
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Kamera Probleme – GoPro Hero 4 hängt sich auf
So, eigentlich halte ich mich zurück und poltere nicht gleich los, wenn eine Sache Probleme macht. Doch bei der GoPro Hero 4 mache ich mal eine Ausnahme. Meine GoPro Hero 4 hängt sich auf! Und der Kampf mit der Kamera und dem GoPro Support hat mich zu viel Zeit und Nerven gekostet, als dass ich da noch ruhig bei bleiben kann. Angefangen hat die Geschichte im Oktober 2014. Da hab ich zugeschlagen und mir eine GoPro Hero 4 Black Edition gegönnt. Ich war ganz fasziniert von den angebotenen Features und versprach mir vor allem von den neuen Zeitlupen-Modi einzigartige Einblicke und Blickwinkel für meine Tischtennis-Videos. Auch versprach ich mir einiges von der Kamera, was das Filmen auf den kommenden Events in Berlin (Seo-Campixx) und München (OMBash, OMClub) anging. So wie es jetzt aussieht, schaue ich da wohl in die Röhre. Diese Antwort bekam ich auf meine Anfrage bzgl. der Kamera-Ersatzlieferung vom Support. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass die Hero4 Black weiterhin nicht auf Lager existiert. Sobald weite Produkte bei uns im Lager ankommen, werden diese auch zu Ihnen zugeschickt. Vielen Dank für Ihre Geduld und Ihr Verständnis im ganzen Prozess. Leider geht es mit meiner Geduld und meinem Verständnis gerade dem Ende zu. Zu ärgerlich ist es, dass ich zur Seo-Campixx mit meinen klassischen Kameras (Canon EOS 5D Mark II und Nikon 1 V3) auflaufen muss. Die sind sicher auch nicht von schlechten Eltern, aber halt auch nicht in allen Situationen ein gleichwertiger Ersatz für die GoPro. Wirklich schade. Dabei fing die Geschichte so gut an. Im Folgenden könnt ihr sie lesen. Meine GoPro Hero 4 – viel Licht und viel Schatten Direkt nach dem Kauf stürzte ich mich auf das Gerät und machte erste Test-Videos. Ab mit dem Hund raus ins Grüne und aus Hunde-Perspektive frei rumgefilmt. Mit satten Farben und erstaunlich scharfen Bildern, sowohl was den Nahbereich anging als auch entfernte Objekte, hat mich die kleine Kamera zugleich für sich begeistert. Ganz am Rande bemerkte ich, dass die Hero 4 Black Edition gar kein eigenes Display zum betrachten der Aufnahme hatte und man schon auf die GoPro App angewiesen war um abschätzen zu können, welchen Bildausschnitt die Aufnahme umfassen würde. Wochenlang ging alles gut, ich filmte ab und zu beim Tischtennis, probierte verschiedene Modi aus und versuchte mich in der Nachbearbeitung der Videos. Während der Weihnachtszeit und -ferien machte ich dann Pause mit dem Filmen und als ich die Kamera danach wieder herausholte, ging der Ärger los. Aber nur ganz langsam und schleichend. Auf einmal gelang es der GoPro App nicht mehr, das Videobild per WLAN zu übermitteln. Das Bild blieb schwarz. App aus. Kamera aus. Neuer Versuch. Hurra. Das Bild war wieder da. Leider währte meine Freude nicht lange, die Aussetzer wiederholten sich. Und das in immer kürzeren Abständen. Ich suchte händeringend nach Abhilfe. Googelte zu GoPro Problemen. Aktualisierte die GoPro Software. Leider ohne Besserung. Eher im Gegenteil. Während am Anfang lediglich die App Anzeige schwarz blieb, die eigentliche Kamera aber noch brav lief, kamen jetzt auch die ersten Hänger bei der Kamera selber ans Tageslicht. Zuerst hatte ich die WLAN Verbindung im Verdacht. Mit eingeschaltetem WLAN schien mir die GoPro empfindlicher zu reagieren. Doch so ein richtiges Muster konnte ich trotz aller Tests nicht feststellen. Dann kahm Hoffnung auf, am 4. Februar hatte GoPro ein Firmware Update heraus gebracht das u.a. auch die GoPro Hero 4 Black Edition umfasste. Ich habe in meinem Leben schon eine Menge Gerätschaften geflasht, angefangen mit dem Brennen von EPROMs im letzten Jahrtausend, und habe seither einen gewissen Respekt vor diesen Aktionen, denn bis heute sind solche Updates nicht ganz frei von Risiken. Doch während ich einige Tage zuvor beim Firmware Update noch mit der GoPro App zu Werke gegangen war, erwies sich dieser Weg nun zunehmend schwieriger, weil Kamera und App sich kaum noch miteinander unterhalten wollten. Auch die GoPro Studio Software verweigerte mir (trotz Aktualisierung auf den neuesten Stand) den Update Dienst, so dass ich gezwungen war den Weg über das manuelle Firmware-Update zu gehen. Was tatsächlich auch funktioniert hat. Die neueste Versionsnummer strahlte mir vom Display entgegen. Dummerweise hing die GoPro nach zwei Tastendrücken gleich wieder. Um die Kamera wieder zum Laufen zu bringen, musste ich den Akku rausnehmen. Unlustig. Noch mal alles durchgesehen, die APP und die Software upgedatet, die Firmware Datei neu downgeloadet und eine weitere Runde gedreht. Mit dem gleichen Ergebnis wie zuvor. Frust. Ok, in den Foren und beim GoPro Support las man desöfteren den Hinweis, man möge tunlichst nur die schnellsten SD Karten nutzen. Am Besten die von GoPro empfohlenen. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon so genervt, da habe ich mir doch glatt noch eine Lexar 633x 16GB Karte geordert, um ausschließen zu können, dass es an der SD-Karte lag. Denn meine beiden raketenschnellen (90MB/s) Samsung Memory PRO MicroSDHC UHS-I Grade 1 Class 10 Speicherkarten mit 64GB bzw 32GB standen leider nicht auf der microSD Card Kompatibilitätsliste. Zumindest vor 3-4 Wochen. Witzigerweise jetzt schon. Leider durfte ich genau wegen dieser Karten dann auch noch Diskussionen mit dem GoPro Support führen und musste mir den Mund fusselig reden bzw Hände wund schreiben, um klar zu stellen, dass in meiner GoPro gute und schnelle und nicht gefälschte SD Karten liefen. Und wie gesagt, ich hatte ja sogar noch extra zum Testen die kleine Lexar Karte gekauft. Die natürlich, wie sollte es anders sein, nicht auf der Liste stand. Wobei ich mir nicht vorstellen konnte, warum eine 16GB Karte inkompatibler als eine 32 GB Karte sein sollte. Und weil das Teil nur zum Testen gedacht war, wollte ich jetzt nicht auch noch unnötig mehr Geld aus dem Fenster werfen. Hinzu kam, dass die Kamera bei späteren Tests sogar dann hängen blieb, wenn ich sie ohne SD Karte betrieb. Ein Klick durchs Menü war OK, beim zweiten Klick war Feierabend. Über den Rest lege ich jetzt mal den Mantel des Schweigens, das Hin- und Her-Mailen mit dem Support, das Einsammeln und Versenden von Informationen wie Rechnung, Geräte Nummer, Version-File auf der SD-Karte, Fotos des Akku-Schachtes (mit den Nummern) und die Erklärungen, man hätte alles nach Lehrbuch getestet und upgedatet und umgesetzt. Und die Geschichte mit dem Rückversand via UPS. Die einen nennen es Support, ich nenne das Schikane. Würde man sich von Seiten des Unternehmens GoPro für deutsche Kunden und ihre Probleme wirklich interessieren, dann müsste doch auffallen, dass englischsprachige UPS Online Formulare zum Anfordern eines Labels, englischsprachige UPS Return Label und das Electronic Return Label Receipt bei einigen Mitbürgern für Kopfschütteln und Unverständnis sorgen dürften. Warum ich auf der GoPro Website beim Download der Firmware jedes Mal nach meiner GoPro Seriennummer gefragt werde, man diese aber nicht im persönlichen GoPro Account speichern kann – und so den User und spätere Update, Garantie oder Supportfälle erleichtert, das ist mir ebenfalls ein Rätsel. Hauptsache ich habe mich in den Newsletter eingetragen. Schönen Dank auch. Zum Schluss sei angemerkt, ich bin nicht der einzige der mit seiner GoPro Hero 4 Probleme hat. Auch bei anderen Nutzern hängt sich die GoPro auf. Und das ist natürlich auch kein rein deutsches Problem. so purchased a genuine, fast, expensive SanDisk Extreme PRO. Unfortunately still having same issues Die einen Jammern in Blogs, die anderen suchen Hilfe in Foren und noch andere drehen Videos um über ihre Probleme zu berichten. Ich hoffe, es bewirkt etwas zum Guten! Return of the GoPro – Garantiefall beendet Update: 26.03.2015 Hurra. Vorgestern traf meine Ersatz-Kamera zuhause ein. Dummerweise war ich da noch in München auf Event-Foto Tour. Einen Tag vorher kam übrigens die Mail mit dem Hinweis auf die Auslieferung. Vielen Dank, dass Sie uns die Teile, die zur Rückgabe vorgesehen waren, zugesendet haben. Wir haben diese erhalten und den Ersatz bereits beantragt. Die Auslieferungsnummer für den Ersatz lautet SO-NL86545 und wird in Kürze zum Versand gebracht. Wir entschuldigen uns für die entstandenen Umstände. Bei weiteren Fragen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Vielen Dank! GoPro Support Jetzt bin ich gespannt. Erste Versuche sehen vielversprechend aus. Die neue GoPro Hero 4 läuft wie am Schnürchen, keine Hänger. Preview über App tut’s auch. Hoffen wir das Beste
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Nano-Quadrocopter auf dem Vormarsch
Ferngesteuerte Modellflugzeuge und -hubschrauber waren schon immer Spielzeuge, die nicht nur für Kinder von Interesse sind, sondern generationsübergreifend auf Begeisterung stoßen. Die ersten ihrer Art wurden bereits Anfang des 19. Jahrhunderts konstruiert. Es handelte sich dabei um Gleitflugmodelle – natürlich ohne Fernbedienung. In jüngster Zeit haben sich die sogenannten Nano-Quadrocopter auf dem Markt etabliert, die teilweise durch rechnerunterstütze Flugprogramme den Spaßfaktor am Fliegen nochmals aufbessern. Die Bezeichnung Nano-Quadrocopter rührt daher, da es sich um Modell-Helicopter handelt, die nicht über einen großen, sondern vier vergleichsweise kleine Rotoren verfügen, wodurch diese Fluggeräte relativ wendig sowie präzise zu steuern sind. Jeder der vier Rotoren hat zum Antrieb einen eigenen Elektromotor vorgeschaltet, sodass die Drehzahlen der Rotoren variabel und unabhängig voneinander sind. Im Verbund mit EDV-unterstützter Regelungstechnik wurde auf diese Weise ein Konzept entwickelt, welches zulässt, dass nach relativ wenigen “Übungsstunden” akrobatische Flugmanöver (unfallfrei) realisiert werden können, die der Begeisterung des Anwenders Vorschub leisten. Nano Quadrocopter gibt es in unterschiedlichen Bauarten, Größen und Preisklassen. Jedoch werden im Allgemeinen die folgenden Rahmenbedigungen erfüllt: Anzahl der Rotoren: 4 Stück, die in gleichen Abständen zum Rumpf des Quadcopters jeweils im 90°-Winkel zueinander angeordnet sind Größe (Länge/Breite): zwischen 40 und 150 mm Gewicht: 10 bis 50 Gramm Steuerung: Elektromotoren, Fernbedienung, teilweise GPS-unterstützte automatische Steuerung Anschaffungspreis: ab 30 Euro, hochwertige Modelle mit zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen bis zu 400 Euro Einsatz: in geschlossenen Räumen sowie im Freien (bei wenig Wind). Im höheren Preissegment sind Nano-Quadrocopter oftmals mit unterschiedlichen Flugprogrammen steuerbar: Zum einen kann ein “Anfänger-Modus” ausgewählt werden, in dem zum Beispiel im Falle eines Anwenderfehlers EDV-unterstützt in die Steuerung eingegriffen wird, um die Flugstabilität zu gewährleisten. Zum anderen kann ein “Profi-Modus” aktiviert werden, der dem Piloten am Boden artistische Flugbahnen (wie etwa Loopings) erlaubt. Zudem gibt es Nano Quadrocopter, die mit einer hochwertigen Kamera ausgestattet sind und hochauflösende Luftaufnahmen wie auch Videos aufzeichnen können. Der Stabilitäts-Modus sorgt dabei für einen konstanten Schwebeflug. Mögliche zusätzliche Features sind eine Return Home-Funktion, die es ermöglicht, das Flugobjekt auf Knopfdruck zu seinem Startpunkt zurück fliegen und landen zu lassen ein integriertes GPS, was zum Beispiel zum Halten einer bestimmten Position dienen kann LED-Beleuchtung am Flugkörper, um ihn auch bei Nacht über größere Enfernungen sichtbar zu machen ein Agilitäts-Modus, der es zulässt, ohne jegliche Fluglageneinschränkung Kunstflugmanöver zu vollziehen. Zusammenfassend kann gesagt werden: Nano-Quadrocopter sind wirkliche Spaßgeräte, für die sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene (mit hinreichendem “Spieltrieb”) schnell begeistern können. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass auch Exemplare der niedrigeren Preisklasse durch moderne Technologie einfach zu bedienen sind. Um kompliziertere Flugbahnen wie “Achten”, Loopings und räumlich knapp bemessene Kurven oder auch das Durchfliegen von Hindernis-Parcours vollziehen zu können, bedarf es zwar an einiger Übung – möglicherweise über mehrere Wochen -, doch sind derartige Flugerlebnisse bereits mit “Einstiegsmodellen” möglich. Aber auch ein unroutinierter Pilot kann aufgrund des recht einfachen Handlings riesen Spaß empfinden! Wer jetzt Lust und Laune auf ein spritziges und witziges Fluggefährt bekommen hat, auf www.nano-quadrocopter.de gibt es weitere Informationen und einen kleinen Nano Quadcopter Test. Viel Spaß!
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