Blogschrott 2.0
Webschrott auf hohem Niveau
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Air-Swimmers
Nachdem ich vor einigen Monaten das folgende Youtube Air Swimmers Video gesehen hatte, war die Begeisterung groß und der Entschluss gefasst – so einen fliegenden Fisch musste ich auch haben. Die knapp 7,5 Millionen Views auf Youtube zeigen deutlich, dass auch viele andere Menschen die Air Swimmers für ziemlich abgefahren halten. Dieses Spielzeug hat riesigen Charme & Witz und macht zudem den Eindruck, man könne es fast ohne Übung bedienen. Eine Vermutung, die sich später in der Praxis bestätigen sollte. Weil es zum damaligen Zeitpunkt den Fisch noch nicht in Deutschland zu kaufen gab, bestellte ich ihn mir via Amazon UK. Mittlerweile kann man die Air-Swimmers auch an vielen Stellen in Deutschland kaufen und ordern. Der Zusammenbau des Air Swimmers ist nicht sonderlich kompliziert, ich empfehle aber auf jeden Fall neben der Bauanleitung auch einen Blick auf das Air Swimmers Assembly Video zu werfen. Damit der Air Swimmer in der Luft “schwimmen” kann, muss er mit Helium befüllt und austariert werden. Womit wir bei der größten Hürde vor dem Stapellauf angekommen wären. Woher das Helium nehmen und nicht stehlen? Und was kostet das? Ich habe die erste Füllung bei uns im Städtchen in einem Spielzeug- und Geschenkeladen durchführen lassen. Der Spaß hat mich 7 Euro gekostet. Desweiteren habe ich mir von Amazon eine Helium Ballongas Einwegflasche Bombolo für knapp 20 Euro kommen lassen. Aktuell kostet die Flasche dort 32 Euro, wahrscheinlich hat die große Air Swimmer Nachfrage für einen Helium Engpass gesorgt Die Einwegflasche eignet sich bestens zum Nachfüllen, die Handhabung ist ganz einfach. Meiner Erfahrung nach kann man den Fisch 2-3 Wochen lang durch die Lüfte schwimmen lassen, bis so viel Helium entwichen ist, dass man ihn wieder nachfüllt. Bei meinem Fisch handelt es sich übrigens um einen Clownsfisch, es gibt aber auch noch ein Haifisch Modell. Ist soweit alles fertig, kann’s losgehen mit dem fliegenden Fisch. Und hier macht der Air Swimmer seinem Namen wirklich alle Ehre, der Fisch fliegt nämlich nicht einfach durch die Luft, er schwimmt regelrecht darin. Angetrieben von der Schwanzflosse bewegt sich der Fisch fast lautlos durch das Medium Luft. Dabei wirkt die Bewegung so natürlich, als wär’s ein Fisch im Wasser. Das hat mir am meisten an meinem Air Swimmer gefallen, seine Bewegungen wirken so lebensecht. Was mir auch sehr gut gefallen hat ist die kinderleichte Bedienung. Während ich RC Hubschrauber und Miniflieger schon des öfteren vor die Wand gefahren habe, geht das Manövrieren des Air Swimmers ganz leicht von der Hand. Mit der Fernsteuerung lässt sich neben der Flossenbewegung auch der Anstellwinkel des Fisches regeln. Auf diese Weise kann der Air Swimmer vom Fußboden bis zur Decke alle Positionen erreichen. Wie Foto und Video vom Clownfisch in unserer Turnhalle beweisen sollten.
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twago – Eine Projektplattform die Freelancer und Firmen verbindet
„teamwork across global offices“ dieser Leitspruch verbirgt sich hinter dem Firmennamen und lässt erahnen worum es twago geht. Das digitale Outsourcing ermöglicht es Freelancer die auf der Suche nach neuen Aufträgen sind, mit kleinen oder großen Arbeitgebern, die diese vergeben, über Ländergrenzen hinweg zusammenzuführen. Seit dem Gründerjahr 2009 wurde mit diesem Konzept ein Projektvolumen von fast 15.000.000 Euro umgesetzt und damit eine Position als Europas führende Projektplattform erreicht. Um was geht es genau bei twago? Mittlerweile befinden sich über 125.000 Spezialisten in dem twago Expertenpool, welche vornehmlich aus den Bereichen Programmierung, Web Design, Übersetzung und Marketing wie dem SEO oder SEM stammen. Um auf dieses Expertenwissen zugreifen zu können benötigt es lediglich einer kostenlosen Anmeldung, um danach direkt Projekte ausschreiben zu können bzw. auf diese bieten zu können. Je nach eingetragener Kategorie werden die für das Projekt passenden Freelancer benachrichtigt, damit Ausschreibungen sofort die nötige Resonanz erhalten. Der Auftraggeber hat nun die Möglichkeit den für ihn passenden Bewerber auszuwählen. Das Bewertungssystem verhilft zusätzlich hierbei die richtige Entscheidung zu treffen. Seit 2009 hat sich das junge Start-up aus Berlin der Idee des Outsourcings als großen Wachstumsmarkt verschrieben und erkannte schnell das immense Potential als Chance. Zweieinhalb Jahre später und um einige Auszeichnungen reicher wie beispielsweise dem „Gründer der Woche“ der Financial Times Deutschland oder dem kürzlich auch an Angelika Merkel verliehenen „Diversity Award 2011“, welcher die Arbeit für Toleranz und Vielfältigkeit in der Wirtschaft ehrt, blickt twago außerdem auf positive Reputation aus verschiedensten Medien wie der ARD, PC-Welt, Computerwoche oder der Süddeutschen Zeitung, die dem Unternehmen und besonders das Erfolgskonzept dahinter die nötige Aufmerksamkeit verliehen, die es verdient hatte. twago ist eine Projektvermittlungsplattform für Freelancer und Unternehmen in den Bereichen Programmierung, (Web-)Design- und Unternehmensservices wie zum Beispiel Übersetzungsarbeiten. twago ist Europas führende Plattform für IT-Outsourcing.
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Hauptsache mehr Besucher???
Bisweilen amüsiere ich mich über die Einfälle einiger Zeitgenossen, die in Weblogs, Facebook oder Google+ skurrile Geschichten absondern, nur um des Effektes/Erfolges willen. Wobei sich der Erfolg heutzutage nicht mehr nur durch Besucherzuwächse oder Links definiert, sondern auch auf Likes, Shares, Retweets und +1 abzielt. Denn das sorgt am Ende für noch mehr Reichweite, noch mehr Besucher, noch mehr Aufmerksamkeit und wenn man’s richtig macht, für noch mehr Geld. Und da frage ich mich zum Beispiel, darf man solche Geschichten eigentlich wider besseren Wissens publizieren? Wie hier die Geschichte vom Amazon Kindle, das durch das Beladen mit eBooks an Gewicht zulegen soll Abgesehen davon, dass es nicht mal gesagt ist, ob die Physik dahinter stimmt, und das muss sie nicht, ist schon das Gewicht eines fettigen Fingerabdrucks, den man auf dem Kindle Gehäuse hinterlässt, um Größenordnungen über dem Gewicht angesiedelt, den ein paar Millionen frei herumfliegende Elektronen auf die Waage brächten. Schaut mal ins Innere eines Atoms, um ein Gefühl für die Winzigkeit dieser Teilchen zu bekommen. Ein gepflegter Fingerabdruck dürfte vom Gewicht her im Bereich von Milli- bis Microgramm anzusiedeln sein, spielt also in der 10?9 kg Liga. Da muss man eine Menge Elektronen (9,109*10-31 kg) zusammenkarren, um das aufzuwiegen. Den Unterschied zwischen dem Gewicht eines Fingerabdrucks und eines Elektrons könnt ihr euch gar nicht wirklich vorstellen. Der liegt beim Faktor 1021, d.h. 1000*1000*1000*1000*1000*1000*1000 oder in Worten bei einer Trilliarde. Nebenbei sei noch angemerkt, dass durch Abwärme und elektromagnetische Abstrahlung so viel Energie und damit Gewicht verloren geht, dass das Kindle an Gewicht verlieren muss. Zumindest wenn es keine Fingerabdrücke beherbergt. Denn die sind, wie wir eben gesehen haben, schon ganz schön schwer Damit beende ich den Exkurs in die Physik und komme wieder zurück zur kuriosen Kindle Story. Ich persönlich wäre sehr zurückhaltend beim Veröffentlichen eines solch sinnentleerten Artikels, der Autor des Artikels ist sich dessen natürlich auch bewusst, denkt sich anderseits aber wahrscheinlich: “Hauptsache mehr Besucher”. Auf der anderen Seite haben solche Stories einen gewissen Unterhaltungseffekt und die daraus resultierenden Reaktionen können sich selber zu noch unterhaltsameren und mitunter auch lehrreichen Geschichten entwickeln – und damit den Besuchern am Ende einen echten Erkenntnisgewinn bescheren
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Jahresendseo Wettbewerb
Nur noch vier Tage, dann geht der Jahresendseo-Wettbewerb dem Ende zu. Dabei handelt es sich um einen Seo-Wettbewerb, d.h. die Teilnehmer versuchen in der vorgegebenen Zeit einen bestimmten Begriff in einer oder mehreren Suchmaschinen ganz nach vorne zu bringen. In diesem Fall handelt es sich um den Begriff Jahresendseo und die Suchmaschine Google. Es dauert zwar nicht wirklich bis zum Jahresende, und die um die Begriffe herumgesponnen Geschichten sind meist nicht besonders anspruchsvoll, aber das ist in diesen Wettbewerben sowieso egal, was zählt ist am Ende nur der Platz. Im Falle des Jahresendseo Wettbewerbes gibt es ein iPad2 in Vollausstattung zu gewinnen. Da kann mancher Webmaster und Seo nicht widerstehen. Und so versuchen Hunderte von ihnen mit mehr oder minder lauteren Mitteln sich bzw ihre Website zum Jahresendseo hochzuoptimieren.
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Neue Kontakte für Blogger an sich, gibt es en massse, doch welche machen wirklich Sinn?
Ich als Blogger möchte mich mit Gleichgesinnten unterhalten können. Wir kennen das ja fast alle im realen Leben. Ich selbst lebe in Oberösterreich und da gibt es keine Blog Conventions oder dergleichen. Ich müßte mit dem Auto schon gut 2 Stunden nach Wien fahren, geschweige denn der immense Verkehr und dann das Parkproblem. Da wäre es sinnvoller, mit dem Zug zu fahren, jedoch ist dies bei weitem zeitaufwändiger und Kosten-intensiver. Fazit: Ich als oberösterreichischer Blogger bin leider aus diversen Gründen nicht in der Lage, aktiv am realen Blogger-Leben, wenn man es denn so nennen möchte, teilzunehmen. Würde ich in Wien leben, wäre ich wohl als Blogger schon weiter. Weiter in Bezug auf Kontakte, welche ja schließlich das A und O in dieser Materie sind. Dennoch interviewe ich in meinem Blog andere Blogger. So bin ich zumindest in der Lage, Blog-Kontakte via WWW zu knüpfen. Helft mir auf die Sprünge. Welche Möglichkeiten gibt es noch, um im Web, mit anderen Bloggern zu interagieren? Facebook wäre eine nützliche Variante. Also ich habe ja schon rund 320 Facebook Freunde, wovon ich gerade mal 1/5 real kenne. Eine lustige Welt, in der wir uns bewegen. Fakt ist, dass ich bestimmt schon über 100 Blogger-Freunde bei Facebook habe. Das ist natürlich toll. Wenn ich in meinem Blogger Antworten Blog einen Artikel rausschnalze, poste ich diesen via Facebook, erhalte bei weitem mehr Besucher und vor allem besteht jedes mal die Chance, dass diese Blogger, welche ja selbst Online-Magazine führen, eventuell in ihrem Blog über meinen Artikel schreiben, tja und wenn die das tun, könnte es leicht sein, dass andere, welche deren Blog-Artikel lesen, wiederum über dessen Artikel schreiben. Eine sogenannte Ketten-Reaktion also. Es gibt da auch die Bloggerstadt. Leider ist das Forum nun nicht so aktiv, wie es sein könnte, aber dennoch sehr hilfreich, um neue Leute in der Nische kennen zu lernen. Natürlich gibt es da noch weitere Möglichkeiten, zum Beispiel das Forum von SIN, zu finden unter http://sin-forum.de. Peer Wandiger, der Inhaber selbst betreibt dieses Forum logischerweise und wenn sich einer in der Materie so wirklich auskennt, dann er. Nicht umsonst kommentieren soviele Top-Blogger aktiv bei seinem Zweitblog http://blogprojekt.de mit, in welchem er Blog-Neulingen, sowie auch Blog-Profis zeigt, wie sie unter anderem mehr Traffic mit ihrem Blog ergattern können. Summa Summarum: Um bei starken Suchwörtern bei Google ganz oben zu stehen, benötigt man viele und vor allem starke Backlinks. Nur so ist man, langfristig betrachtet, in der Lage, Tag für Tag viele unique visits zu erhaschen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Das wichtigste meiner Ansicht nach jedoch ist, dass man neue Blog-Kollegen kennen lernt, um sich mit diesen schlicht und einfach über die Materie des Bloggen`s unterhält. Welche Tipps oder eventuell Tricks, habt ihr auf Lager, in Bezug auf neue Blog-Kontakte? Ein Gast-Artikel von Stögmann, Robert vom Interview Blog, blogger-antworten.com.
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Googles Page Speed Service
Ziemlich abgefahrene Sachen die sich Google manchmal ausdenkt. Vor zwei Jahren kam Google mit einer Page Speed Browser Extension für Firefox heraus, mit der man die Performance von Webseiten analysieren konnte. Im letzen Jahr wurde dann mod_pagespeed, ein Apache Modul zum optimiert(er)en Ausliefern von Webseiten, veröffentlicht und Anfang diesen Jahres folgte die Google Page Speed Online Api, die es Entwicklern und Webmastern erlauben soll, die Performance von Seiten zu monitoren und zu analysieren. Und gestern (28.07.2011) folgte dann der nächste Streich, Googles Page Speed Service wurde der Öffentlichkeit vorgestellt. Es handelt sich hierbei um einen Online Service, der die Auslieferung von Webseiten beschleunigen soll. Schaut man sich die Sache aus der Nähe an, so sieht man, dass Google hier einen Proxy Service mit eingebauter Webseiten-Optimierung anbietet. Das Coole daran, zumindest für uns Otto Normal Webseitenbetreiber, sind die Testmöglichkeiten, welche Google parallel zum Service anbietet und die Einblicke, welche man bei den Analysen gewinnen kann. Hier einmal die Resultateseite für die Blogschrott Analyse: Echt beeindruckend was einem da an Informationen inklusive Page Speed Vergleichsvideo geboten wird. Und dann diese abgefahrenen Zeittafeln, die einem sehr plastisch die genaue Abfolge und Ladezeiten der einzelnen Seitenobjekte vorführen. Und die ganzen anderen Details. Gefällt mir sehr gut und ist auch grafisch schön gestaltet. Ihr seht, Google liefert im Rahmen des Page Speed Services nicht nur eine neue Möglichkeit der Web-Beschleunigung, sondern auch tiefe Einblicke in die Arbeitsabläufe des (eigenen) Webservers bzw seiner dazugehörigen Websites. Ich für meinen Teil weiss jetzt zum Beispiel, dass sich Blogschrott bei entsprechender Optimierung und Server-Hardware um mindestens 34% beschleunigen ließe. Vielleicht mache ich ja mal ein paar Performance Tests mit Blogschrott, zum Beispiel indem ich WP SuperCache oder andere WordPress Caching Module teste oder indem ich es tatsächlich mal mit dem mod_pagespeed Apache Modul versuche.
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Erneuerbare Energien, Beginn einer neuen Ära? (Teil 1)
Im ersten von insgesamt drei Teilen geht es um Photovoltaikanlagen, eine Variante der Solarenergie. Hierbei werde ich die Fragen zur Funktion, zum Aufbau, zur Konstruktion und zum Anschluss dieser beantworten. Außerdem werde ich auf den Aspekt der Wirtschaftlichkeit eingehen, welche nicht ungenannt bleiben sollte. Dazu zählt die Vergütung und natürlich die Größe der Anlage. Konstruktion: Es gibt für Photovoltaikanlagen mehrere Schienenkonstruktionen. Zum einen sind diese normale Konstruktionen, welche aus Dachhaken bestehen, die dann wiederum bei einem normalen Dach unter den Dachpfannen auf die Sparren geschraubt werden. Dabei muss darauf geachtet werden, dass spezielle Schrauben verwendet werden. Sie besitzen einen Gummiring, welche dafür sorgen, dass das Dach abgedichtet ist und kein Wasser in die Sparren laufen kann. Danach werden Schienen auf die Dachhaken geschraubt, wo dann später die Photovoltaikmodule drauf geschraubt werden. Diese Konstruktion ist nicht nur besonders aufwändig, sondern auch ziemlich zeitintensiv, da die Schienen und Dachpfannen noch zurechtgeflext werden müssen. Neben dieser Variante gibt es auch noch Konstruktionen, die speziell für Flachdächer entwickelt wurden. Dabei werden sogenannte PV Ständer (die meistens einen Winkel zwischen 30° und 45° haben) direkt auf das Metalldach geschraubt. Danach können die Module auf die Ständer gelegt und anschließend festgeschraubt werden. Im Gegensatz zur oben beschriebenen Konstruktion, ist diese schnell zu montieren. Ein Zurechtflexen ist hier nicht mehr nötig. Aufbau: Der Aufbau einer Photovoltaikanlage lässt sich wie folgt beschreiben:  Zunächst wird eine der bereits genannten  Dachkonstruktionen aufgebaut. Die dazugehörigen Solarleitungen werden anschließend auf dem Dach verlegt, dabei muss zuerst über die Anzahl der Module entschieden werden, welche in einem String in Reihe geschaltet werden (String ist die Anzahl der Module, welche nachher an einem Wechselrichter angeschlossen werden). Hat man eine Entscheidung getroffen, wird an jeden String eine Zu- und eine Ableitung gekoppelt, die jeweils am Anfang und am Ende eines Strings an den Modulen angeschlossen werden. Bei der Montage der einzelnen Module sollte man darauf achten, dass  diese sofort untereinander verbunden werden, da man ansonsten nicht mehr an die Leitungen gelangen kann. Sind die Module auf dem Dach montiert, werden die Wechselrichter (meistens im Keller) an die Wand geschraubt. Danach können dann die einzelnen Stränge an die Wechselrichter angeschlossen werden. Allerdings werden nicht nur die Solarleitungen angeschlossen, ebenso wird eine Erdungsleitung verlegt, die an eine Potentialausgleichsschiene angebracht wird. Wechselrichter: Der Wechselrichter wandelt, wie der Name schon verrät, die produzierte Gleichspannung in gebräuchliche Wechselspannung um. Im Wechselrichter befinden sich Transistoren, welche die Gleichspannung immer umpolen, einmal in den positiven – und einmal in den negativen Bereich. Dieses Ergebnis wird dann durch eine Spule und einem Kondensator in eine Sinuskurve umgewandelt, das Resultat ist die Wechselspannung. Module: Es gibt insgesamt sechs verschiedene Modularten, die am häufigsten verwendeten Module sind allerdings: Dünnschichtmodule, Polykristalline -, und Monokristalline Module. Gewicht Größe LxB Verarbeitung Leistung Dünnschichtmodul 12 kg 1.200mm x 600mm Front besteht aus Glas 62,5 W – 75 W Polykristallines Modul 18 kg 1.639mm x 983mm Front besteht aus Glas 210 W – 230 W Monokristallines Modul 15 kg 1.581mm x 809mm Front besteht aus Glas 170 W – 185 W   Wirtschaftliche Seite: Eine Photovoltaikanlage, abhängig von der Größe, kostet ungefähr zwischen 10.000 € und 20.000 €. Falls man  beispielsweise eine 30 KW Anlage auf dem Dach montieren lässt, kann diese innerhalb von acht bis zehn Jahren abbezahlt werden. Natürlich kann vorher entschieden werden, ob der produzierte Strom selber verwendet werden soll oder ob man eine Hälfte verkaufen und die andere selber verwenden möchte. Entscheidet man sich zum Verkauf eines Teils, erhält man für jede verkaufte kWh einen Einspeisungsvergütungsbetrag. Bis 30 KW Leistung Inbetriebnahme Degression Einspeisungsvergütung 01.01.2011 bis 01.07.2011 13,00% 28,74 cent   Bis 100 KW Leistung Inbetriebnahme Degression Einspeisungsvergütung 01.01.2011 bis 01.07.2011 13,00% 27,33 cent   Bis 1 MW Leistung Inbetriebnahme Degression Einspeisungsvergütung 01.01.2011 bis 01.07.2011 13,00% 25,86 cent   Ab 1 MW Leistung Inbetriebnahme Degression Einspeisungsvergütung 01.01.2011 bis 01.07.2011 13,00% 21,56 cent   Fazit: Photovoltaikanlagen besitzen meiner Meinung nach mit Sicherheit eine erfolgreiche Zukunft. Die EU im Norden Afrikas plant dort bereits die Anbringung einer Photovoltaikanlage zur verbesserten Stromerzeugung. Besonders hervorzuheben ist auch, dass mit Photovoltaikanlagen zur Zeit mehr Strom produziert wird als mit anderen erneuerbaren Energien.  
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Blog Template umgestellt auf Genesis Framework von Studiopress
So, bevor es jetzt so richtig losgehen kann und die Jungs das Zepter übernehmen können, war erst noch eine Überarbeitung des Blog Designs fällig. Das alte Remix Template musste leider den schnellen WordPress Update Zyklen Tribut zahlen, soll heißen, es funktionierte nicht mehr alles unter der Motorhaube. Der Template Autor hat vor längerer Zeit sein Projekt verkauft und die Pflege des Produktes ließ schwer zu wünschen übrig. Darum war ein Wechsel schon lange überfällig. Die Frage der Wahl stellte sich mir nicht einmal, es war von vorneherein klar, dass es nur das Genesis StudioPress Framework sein konnte. Ich bin großer Fan von StudioPress und kann es nur jedem wärmstens empfehlen. Ich kenne keine bessere Template Lösung für WordPress als Genesis. Vor allem die eingebauten SEO-Features sind erste Sahne. Aber nicht nur die. Fast alles kann individuell auf Seiten- und Artikel-Basis angepasst werden, seien es die Title oder Descriptions, die Robot-Metas oder die Layout Einstellungen und CSS-Dateien. Auch generell geht vieles. Eine Brotkrumen-Navigation auf Seiten, Artikeln, im Archiv oder auf der Homepage ist nur ein Haken vom Ausführen entfernt, Textausgabe im Archiv als Excerpt, Volltext oder Zeichenlimitierter Text sind ein Klacks und Weiterblättern via Previous/Next, Older/Newer oder Numeric erledigt man in Sekunden im Drop-Down Menü. Der Witz, wo andere Templates extra Plugins für brauchen, hat Genesis das alles eingebaut. Besser geht es nicht. Meine Wahl fiel auf das Child Theme Lifestyle 2, das sich, wie man hoffentlich sieht, ganz gut auf das alte Design umtrimmen ließ. Das alte Blogschrott Logo und das Look & Feel des alten Blogs wollte ich schon noch rüberretten ins neue Layout. Bis auf eine kleine Bastelei im Zusammenhang mit der Größe der Headergrafik ging alles ganz zügig von der Hand. Und mit den richtigen Zusatz Plugins an der Hand, kann man fast alles anpassen, was man möchte. Und damit sind wir auch schon am Schluß angekommen – und bei den Nachteilen von StudioPress. Erstens, es kostet Geld und zweitens, man kann nicht mehr mit der Hand in den Templates rumfrickeln. Beides kann man aber auch positiv sehen. Erstens, das Template / Framework wird permanent gepflegt und erweitert, ist zudem nicht von der Stange und zweitens, man muss bei Updates von Templates etc nicht mehr so viel per Hand nachpflegen Möglicherweise mache ich eine Serie aus diesem Artikel und gebe hier Tipps und Tricks zu Genesis, WordPress und den Suchmaschinen zum Besten. Ich könnte mir vorstellen dass es auf diesen Gebieten einigen Beratungsbedarf gibt.
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Der 3GStore macht dicht! 12 Monate Inhouse SEO Erfahrungen
Gerald hatte zwar angekündigt, dass nun andere diesen Blog weiterführen, ich konnte mir von ihm aber dennoch die Erlaubnis holen einen (vielleicht letzten?) Gastartikel von mir hier zu veröffentlichen. Falls ihr euch nicht erinnert, ich bin Chaim und habe vor etwa einem Jahr in diesem Blog einen Artikel über Bloggergewinnspiele veröffentlicht. Wie ich gerade zufällig festgestellt habe, erschien dieser Gastartikel genau an meinem ersten Arbeitstag beim 3GStore in Bochum, den ich nun fast 1 Jahr lang im Online Marketing betreuen durfte. Ich habe in den vergangenen 12 Monaten eine ganze Menge neues gesehen und hatte eine Menge Spaß an meiner Arbeit, dennoch wird es den 3GStore nach dem 31. Juli 2011 nicht mehr geben. Die Gründe für den Verkauf des Projekts und auch meine Erfahrungen in den letzten Monaten möchte ich euch in diesem Artikel offenlegen. iPhone ohne Vertrag Um überhaupt die Idee hinter dem 3GStore zu verstehen müssen wir gedanklich ein paar Jahre zurückgehen und uns an eine dunkle Welt erinnern, in der die Telekom das Monopol auf den iPhone Verkauf hatte und es iPhones in Deutschland nur mit Knebelverträgen gab. Nur mit Knebelverträgen? Nein, Ende des Jahres 2007 gab es einen kleiner Lichtschimmer am T-Mobile-Kundenhimmel, denn für kurze Zeit bot die T-Mobile das iPhone auch vertragsfrei an. Allerdings zum stolzen Preis von 999 Euro. Grund für diesen Sinneswandel war ein Rechtsstreit mit Vodafone. Doch die Freiheit währte nicht lange, denn schon bald gab es das iPhone erneut nur noch mit Vertrag. Einige Zeit später, nach Veröffentlichung des iPhones 3G, im Herbst 2008 wurde von Fliks der erste SEO Contest zum Omclub veranstaltet. Zu gewinnen gab es ein vertragsfreies iPhone 3G, der Preis ging an denjenigen, der zum Stichtag für das Keyword “Befreiphone” auf Platz 1 ranken konnte. Da es aber zu diesem Zeitpunkt “eigentlich” keine vertragsfreien iPhones in Deutschland gab, musste eine Lösung her. Die Idee des 3GStores war geboren. Der 3GStore kümmert sich um die Beschaffung von vertragsfreien iPhones und verkauft diese dann an deutsche Kunden. Ohne Simlock, ohne Netlock, frei für die Benutzung mit jeder Simkarte. Später folgten dann noch die Folge-SEO Wettbewerbe zum Keyword Volksphone im Jahre 2009 und Revierphone im Jahre 2010. SEO? Durch diese etwas Guerilla-mässige Idee wurden das Linkbuilding natürlich etwas vereinfacht, denn viele Blogger und Redakteure kamen von ganz alleine auf die Idee über uns zu berichten. Und mit den SEO-Wettbewerben konnte zum Beispiel man auch die Bild Zeitung als Linkgeber gewinnen. Und spätestens durch unsere Bloggeraktionen konnten wir zusätzlich eine ganze Menge an Links abgreifen. Doch bei einer so großen Website steht man natürlich vor ganz anderen Herausforderungen, als ich es zuvor bei meinen eigenen Affiliate-Pages tat. Bereits im Oktober habe ich in meinem Blog daher, einen Beitrag über die neuen Herausforderungen bei Fliks geschrieben. Diese bestanden vor allem in der Analyse von großen Datenmengen und in dem Brand Update von Google. Vorher habe ich mir immerhin niemald Gedanken darüber machen (müssen) woran Google eine Marke erkennt und wie sich das auf die Suche auswirkt, doch plötzlich war alles ganz anders. Über diese Problematik habe ich Ende des Jahres 2010 auch noch einmal in meinem Blog philosophiert. Doch mit der Zeit, entwickelte sich der 3GStore immer mehr zu einem Einzelhandelsunternehmen. Es gab einen Offline-Store in Berlin und einen in Bochum, ein riesiges Lager in dem wir die Logistik inzwischen selbst machten. Einen eigenen Geschäftsführer für den Store und inzwischen sogar mehr Nicht-Web-Affine-Mitarbeiter beim 3GStore als es Flikser gab. Mitarbeiter in der Logistik, im Einkauf, im Verkauf, im Backoffice für den Telefonsupport und so weiter… Das war plötzlich ein vollkommen neues Geschäftsmodell, das uns als eingefleischte Onliner nicht wirklich glücklich machen konnte. Auch wenn wir alle mit dem Store eine tolle Zeit gehabt haben und sehr viele interessante Menschen kennenlernen durften, wird es doch Zeit sich neuen Herausforderungen zu stellen, denn im Endeffekt ist Fliks eine Firma für Onlineprojekte und Internetkram und nicht für den Verkauf im Einzelhandel. Es bleibt abzuwarten, was aus dem Store wird. Genaues über den Verkauf könnt ihr in der Pressemeldung nachlesen.
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SW:TOR Beta Wochenenden angekündigt
Star Wars: The Old Republic ist eins der stärker gehypten Spiele der letzten Zeit. Als Nachfolger von Star Wars Galaxies soll es natürlich die alten Verkaufszahlen übertreffen und sich im oberen Segment des MMO Marktes neben World of Warcraft etablieren. Wie EA und Bioware, Publisher und Entwickler von SW:TOR dies erreichen wollen erzählen sie in zahlreichen Entwickler Blogs und Interviews. So sind zum Beispiel mehrere hundert Leute damit beschäftigt Texte zu sprechen – Wie bei keinem anderen MMO zuvor. Beta Registrierung Bereits vor einiger Zeit wurde es interessierten Fans ermöglicht an der SW:TOR Beta teilzunehmen. Das muss irgendwie an mir vorbeigegangen sein, denn ich habe mich heute erst für die Beta registriert nach dem ich einen Artikel auf Massively gelesen habe, dass die Beta Wochenenden bevorstehen. Für die Anmeldung zur Beta ist ein Community Account auf der SW:TOR Seite nötig. Nach der Registrierung für den Community Account folgt die Registrierung als Betatester. Hier sind sämtliche Daten wie Adresse und Telefonnummer gefragt. Zuletzt ist es erforderlich, seine PC Hardware überprüfen zu lassen. Leider ist das noch keine Garantie, dass man angenommen wird. Die Auswahl der Tester scheint bisher zufällig zu sein. Registrierung zu Beta: http://www.swtor.com/de/tester Offizielle Website von SW:TOR: http://www.swtor.com/
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