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| Mercedes A-Klasse E-Cell, fährt auf leisen Sohlen |
| Mercedes A Klasse Mercedes-Benz hat einen Tec-Day zum Thema E-Drive veranstaltet. In dem Rahmen stellte der Stuttgarter Autobauer auch seine Fahrzeuge mit alternativem Antrieb vor. Hierzu gehören der Smart Fortwo E-Drive, die A-Klasse E-Cell, die B-Klasse F-Cell und der Vito E-Cell. Die A-Klasse E-Cell bietet Platz für fünf Personen. Die beiden Lithiumionen-Batterien, die denen des Elektro-Smart gleichen und im Sandwich-Boden verstaut sind, verfügen über einen Energieinhalt von 36 kWh. Damit erzielt A-Klasse eine Reichweite von 255 Kilometern. Die Spitzenleistung des Elektromotors liegt bei 70 kW / 95 PS. Während der Fahrt erweist sich das Drehmoment von 290 Newtonmeter, die der Motor zur Verfügung stellt, als sehr angenehm. Dadurch ermöglicht das Aggregat, dass zügige Anfahren an Ampeln oder Kreuzungen. Dafür sprechen auch die Beschleunigungswerte der A-Klasse E-Cell, immerhin absolviert sie den Sprint von 0 bis 60 km/h innerhalb von 5,5 Sekunden. Seine Höchstgeschwindigkeit erreicht das Elektrofahrzeug bei abgeregelten 150 km/h. Das Tempolimit wurde gewählt, um eine Reichweite von 255 Kilometern zu erzielen. < Mercedes A-Klasse Fußmatten > Während der Fahrt fehlt einem zunächst das typische Geräuschniveau des Verbrennungsmotors. Man muss sich an andere Laute gewöhnen. Das monotone Summen des Elektromotors und die Abrollgeräusche der Reifen sind nun hörbar. Die Automatik ermöglicht eine rucklose Beschleunigung. Die relative Ruhe bei der Fahrt erweist sich schnell als sehr angenehm, allerdings kann sie auch Gefahren in sich bergen. Denn die typischen Motorengeräusche sorgen auch dafür, dass die anderen Verkehrsteilnehmer, wie Fußgänger und Radfahrer, das Auto nicht kommen hören. < Mercedes A Klasse Gummifußmatten > Die A-Klasse E-Cell kann sowohl an der haushaltsüblichen Steckdose als auch an aufgestellten Ladestationen (Wallbox) aufgeladen werden. Bei 230 Volt werden acht Stunden benötigt, um genug Strom für 100 Kilometer aufzuladen. Bei 400 Volt beträgt die Zeit drei Stunden. < Mercedes A Klasse Kofferraummatte > Auch die Zuladung der A-Klasse E-Cell erweist sich als voll alltagstauglich. Zusammen mit dem Fahrer können 350 Kilogramm transportiert werden. < Spurverbreiterung Mercedes A Klasse > Von dem Modell werden in der ersten Phase 500 Fahrzeuge im Werk Rastatt gebaut. Diese werden im Rahmen eines Full-Service-Leasings, für 900 Euro monatlich, für vier Jahre an die Nutzer übergeben. Es umfasst 60 000 Kilometer. Als Markstart ist der 1. April 2011 vorgesehen. (ampnet/nic) Daten Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell Länge x Breite x Höhe (m): 3,88 x 1,76 x 1,59 Elektromotor: Permanenterregte Synchronmaschine Leistung: 70 kW / 95 PS; Dauerleistung: 50 kW / 68 PS Max. Drehmoment: 290 Nm Energieinhalt Batteriesystem: 36 kWh Ladezeit für 100 Kilometer : acht Stunden (230 Volt)/drei Stunden (400 Volt) Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 14 Sekunden Zuladung: 350 kg Kofferraumvolumen: 435 bis 1370 Liter Monatlicher Leasingpreis: 900 Euro |
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| 800 Opel Insignia Sports Tourer für die hessische Polizei |
| Opel Insignia Die hessische Polizei ist künftig im Opel Insignia Sports Tourer unterwegs: Insgesamt rund 800 Funkstreifenwagen und Fahrzeuge für Hundeführer werden in den nächsten fünf Jahren an die Behörde ausgeliefert. Die ersten 25 Insignia wurden gestern in Frankfurt am Polizeipräsidium übergeben. 75 weitere Sports Tourer folgen noch bis Ende des Jahres.Neben der Sondersignalanlage im aerodynamisch optimierten Dachaufbau verfügen die bei Opel Special Vehicles in Rüsselsheim ausgestatteten Einsatzfahrzeuge über weitere spezifische Ausstattungsmerkmale, darunter zusätzliche Heckwarnleuchten in LED-Technik, eine Analogfunkanlage sowie eine Vorrüstung für Digitalfunk. < Opel Insignia Fußmatten >Im Laderaum finden ein ausziehbares Transportwannensystem oder alternativ eine Hundebox mit Regalsystem Platz. Hinzu kommen zum Beispiel Fanggitter und Feuerlöscher im Kofferraum, ein Zusatzinnenspiegel und eine Kellenhalterung. (ampnet/jri) |
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| Neuer Audi Q7 wird unter der Haube kleiner |
| Foto: Auto-Medienportal.Net/Audi Audi begibt sich beim Q 7 – genannt „das Schiff aus Ingolstadt“ – ans Downseizing. Er wird kleiner, allerdings nicht außen, sondern unter der Motorhaube und bei den Zahlen für den Verbrauch. Der bisherige Achtzylinder mit 4,2 Liter Hubraum weicht einem Drei-Liter-Sechszylinder. Aber auch beim Drei-Liter-Diesel gibt es Neuigkeiten. Aufladung, Direkteinspritzung und Bremsenergie-Rückgewinnung gehören inzwischen zum Standard bei Audi-Motoren. Das gilt auch für den 3.0 TFSI, der in Zukunft den 3,6-Liter-Sechszylinder und den Achtzylinder ersetzen wird. In Ingolstadt zeigt man sich bei der Vorstellung des neuen Motors sicher, dass heutzutage selbst Amerikaner bereit sind, auf den Achtzylinder-Sound zu verzichten, wenn nur die Leistung stimmt. Die hat der neue Motor ausreichend oder satt. Je nachdem, für welche der beiden Varianten man sich entscheidet, bläst der Kompressor im V zwischen den beiden Zylinderreihen ihn entweder auf 200 kW / 272 PS oder 245 kW / 333 PS auf. In der „schwächeren“ Variante stehen dann zwischen 2250 Umdrehungen pro Minute (U/min) 400 Newtonmeter (Nm) maximales Drehmoment zur Verfügung, in der stärkeren 440 Nm zwischen 2900 und5300 U/min. (Audi Q7 Fußmatten) Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert beim einen 7,9 Sekunden, beim anderen 6,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 222 km/h oder bei 245 km/h – bei Luftfederung in beiden Fällen ein paar km/h mehr, weil sich der Q 7 mit denen bei höheren Geschwindigkeiten in den Wind ducken kann. Beim Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm) kommen sie beide mit 10,7 Litern für 100 km aus. Gegenüber dem Achtzylinder sind das zwei Liter oder 16 Prozent weniger, beim Sechszylinder immer noch 1,4 Liter oder zwölf Prozent. Beim TDI täuschen die Leistungsdaten (176 kW / 240 PS und 550 Nm) darüber hinweg, dass der Motor komplett neu konstruiert wurde. Das brachte eine Einsparung beim Kraftstoffverbrauch von (im Schnitt nach EU-Norm) 1,7 Litern oder 19 Prozent. 7,4 Liter Diesel auf 100 km lautet der aktuelle Wert. Für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h nennt Audi 7,9 Sekunden, für die Spitzengeschwindigkeit 215 km/h. Diesen Motor erhält man auch in der Clean Diesel-Variante, die bereits der nächsten Stufe der Abgasvorschriften (Euro 6) gerecht wird. Wir entschieden uns bei unserem Probegalopp zwischen München und Ingolstadt für den Benziner mit den 333 PS, und das faszinierende Q 7-Gefühl stellt sich sofort wieder ein. Hoch sitzt man, hat alles im Blick und schaut auf das Audi-typische luxuriös-elegante Ambiente. In keinem großen SUV vergisst man die Außenmaße so rasch wie im Q7. Aus dem „Schiff“ wird vom Fahrgefühl her eine sportliche Großraumlimousine, deren Handling keine Probleme aufgibt. Erst beim Fahrtende, etwas beim Parken, fallen einem die Dimensionen wieder ein, obwohl nicht die Länge von 5,05 Metern die Sorgen bereitet. Es ist auch nicht die Breite von 1,98 Metern. Vergleicht man die Maße mit denen großer Limousinen, kann bei Audi auch der A 8 locker mithalten. Es ist eben die Höhe, aber mehr noch das Bewusstsein, das einem einst Respekt vor dem Q 7 einflößte. Jetzt hat man sich an ihn gewöhnt und nimmt seine Leichtfüßigkeit gern ebenso hin wie seinen großen Innenraum samt dessen Flexibilität. (Audi Q7 Distanzscheiben) Zur Leichtfüßigkeit leistet die neue Acht-Stufen-Automatik „Tiptronic“ einen erheblichen Beitrag. Die Abstände zwischen den unteren Gängen sind klein und werden nach oben länger. So spurtet er in den niedrigeren Geschwindigkeiten besser und bietet beim Rollen ein niedriges Drehzahlniveau. Das Schalten geschieht ruckfrei und beeindruckend schnell. Die Drehzahl wird weitergereicht an den Quattro-Antrieb, der sie im Normalfall zu 60 Prozent an die Hinterräder weitergibt. (Audi Q5 Gummifußmatten) Beim Q 7 bleiben der Acht-Zylinder-Diesel mit 4,2 Litern Hubraum, 250 kW / 340 PS und 800 Nm Drehmoment ebenso im Programm wie der Zwölf-Zylinder-Diesel mit sechs Litern, 368 kW / 500 PS und 1000 Nm. Aber es gehört keine prophetische Gabe dazu, den beiden Sechszylindern eine erfolgreiche Zukunft vorherzusagen. (ampnet/Sm) Daten Audi Q 7 3.0 TFSI Quattro Länge x Breite x Höhe (m): 5,09 x 1,98 x 1,74 Motor: Sechszylinder-Benziner, 2995 ccm, Direkteinspritzer, Kompressor Leistung: 245 kW / 333 PS Max. Drehmoment: 440 Nm zwischen 2900 und 5300 U/min Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm): 10,7 l Emissionen: 249 g CO2/km Höchstgeschwindigkeit: 245 km/h Beschleunigung 0 – 100 km/h: 6,9 s Räder/Bereifung: 18 Zoll; 235/60 R 18 Basispreis: 62 800 Euro |
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| Neuer Audi TT mit mehr Power und dynamischen Design |
| Foto: Auto-Medienportal.Net Weniger Verbrauch und mehr Power bei den Motoren und beim Design – so gehen das Coupé und der Roadster vom Audi TT ins nächste Modelljahr. Das Gesicht trägt jetzt kraftvollere Züge. Neu im Motorenprogramm: der 2.0 TFSI mit 155 kW / 211 PS, der mit einem Durchschnittsverbrauch von (im Schnitt nach EU-Norm) 6,6 Litern Super auf 100 Kilometer zufrieden ist.Vergrößerte Lufteinlässe mit plastischen Kanten, Nebelscheinwerfer mit Chromringen und das neu gezeichnete Gitter des hochglänzend schwarzen Singleframe-Grills prägen die Front zusammen mit den optionalen Xenon plus-Scheinwerfer. An ihrem unteren Rand bilden zwölf weiße, in gerader Linie liegende Leuchtdioden das Tagfahrlicht. (Auto Fußmatten) Am Heck setzen die voluminösen Endrohre der Auspuffanlage – zweiflutig beim 2.0 TFSI – und der vergrößerte, mattschwarze Diffusor Akzente. Durch die Überarbeitungen sind das Coupé und der Roadster um knapp zwei Zentimeter auf 4,19 Meter Länge gewachsen. Die Breite (1,84 Meter) und die Höhe (1,35 Meter beim Coupé) sind gleich geblieben. Ein Schlüsselfaktor für die Effizienz und die hohe Fahrdynamik des TT ist die Karosserie. Sie entsteht in der Audi Space Frame-Technologie (ASF). Beim Coupé wiegt die Rohkarosse nur 206 Kilogramm, verteilt auf 140 Kilogramm Aluminium und 66 Kilogramm Stahl. Der TT 1.8 TFSI bringt gerade mal auf 1240 Kilogramm. Das klassische Stoffverdeck des Roadster trägt zum tiefen Fahrzeugschwerpunkt bei und braucht in geöffnetem Zustand nur wenig Platz. Audi liefert das Softtop in zwei Varianten. Bei der manuellen Ausführung dient ein zentraler Verschluss zum Öffnen und Schließen. Das aufpreispflichtige vollautomatische Verdeck öffnet in nur zwölf Sekunden, auch während der Fahrt unterhalb von 50 km/h. Innen prägen neue Applikationen in Aluminiumoptik sowie Ringe, Rahmen und Stege in hochglänzendem Schwarz das Bild. Drei neue Interieurfarben stehen zur Wahl. (Audi TT Fußmatten) Audi bietet für den TT je drei Vierzylindermotoren mit Turboaufladung und Direkteinspritzung. Die Verbrauchswerte der beiden TFSI-Benziner sind um bis zu 14 Prozent gesunken. Alle drei Motoren arbeiten mit einem Rekuperationssystem, das in Brems- und Ausrollphasen Energie zurückgewinnt. Neu im TT-Programm ist der 2.0 TFSI mit 155 kW / 211 PS und 350 Newtonmetern maximalem Drehmoment (Nm) zwischen 1600 Umdrehungen pro Minute (U/min) bis 4200 U/min. Der aufgeladene und direkteinspritzende Zweiliter beschleunigt das Coupé mit Handschaltung in 6,1 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter bis 245 km/h Spitze. Mit der Sechs-Gang-„S tronic“ (Doppelkupplungsgetriebe) und dem optionalen permanenten Allradantrieb Quattro ist der Sprint bereits nach 5,6 Sekunden erledigt. Das Audi Valvelift System (AVS) des 2.0 TFSI schaltet den Hub der Auslassventile in zwei Stufen um. Das steigert Leistung, Drehmoment und Effizienz. Im EU-Zyklus verbraucht der TT 2.0 TFSI mit Schaltgetriebe 6,6 Liter Kraftstoff pro 100 km. Seine CO2-Emissionen beschränken sich auf 154 Gramm pro Kilometer. Gegenüber dem Vorgängermotor beträgt der Verbrauchsvorteil 1,1 Liter pro 100 km. Neben dem 2.0 TFSI bietet das Motorenprogramm des TT zwei weitere Vierzylinder. Der 1.8 TFSI, mit Sechsganggetriebe und Frontantrieb (118 kW / 160 PS und 250 Nm). Er bringt das Coupé in 7,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und schafft 226 km/h Spitze. Im Mittel kommt er mit 6,4 Liter Kraftstoff pro 100 km aus, entsprechend 149 g CO2/km. Der TT 2.0 TDI begnügt sich mit durchschnittlich 5,3 Liter Kraftstoff pro 100 km, das entspricht einem CO2-Ausstoß von 139 g/km. Mit 125 kW / 170 PS Leistung und 350 Nm ist der Standardsprint in 7,5 Sekunden abgehakt. Der Vortrieb endet bei 226 km/h. Gegen Aufpreis liefert Audi bei allen Varianten das elektronisch geregelte Stoßdämpfersystem „Audi Magnetic Ride“, bei dem ein Rechner die adaptive Dämpfung regelt. Dabei sind die Kennfelder jetzt klarer voneinander unterschieden. Im Modus „Normal“ bewegen sich Coupé und Roadster agil und komfortabel zugleich; in der Betriebsart „Sport“ unterdrücken hohe Dämpfkräfte die Karosseriebewegungen weitgehend. Außerdem verfügt der neue TT-Jahrgang über eine Sporttaste. Mit ihr lassen sich die Kennlinie des Gaspedals (bei Schaltgetrieben), die Servo-Unterstützung für die Lenkung und der Motorsound in zwei Stufen umschalten. Die beiden Spitzenmodelle bleiben der Audi TTS und der TT RS. Der Zwei-Liter-TFSI des Audi TTS stellt dem Quattro-Antrieb 200 kW / 272 PS und 350 Nm Drehmoment bereit. Das Coupé beschleunigt mit der „S tronic“ in 5,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und weiter auf 250 km/h Spitze. Der Verbrauch liegt im Mittel bei 7,7 Liter Kraftstoff pro 100 km. Der TT RS, ebenfalls als Coupé und Roadster lieferbar, hat als einziges Modell einen aufgeladenen Reihenfünfzylinder mit 2,5 Litern Hubraum, 250 kW /340 PS und 450 Nm Drehmoment. Sein Durchschnittsverbrauch liegt bei 9,2 Litern Kraftstoff pro 100 km. Das TT RS Coupé braucht bis 100 km/h nur 4,6 Sekunden. Auf Wunsch hebt die Quattro GmbH die Spitze von 250 auf 280 km/h an. Ab Herbst kann auch der TT RS mit dem Doppelkupplungsgetriebe geliefert werden. Dann braucht er bis 100 km/h nur 4,4 Sekunden. Die Preise beginnen für das Coupé Audi TT 1.8 TFSI bei 30 200 Euro, für den Roadster bei 31 250 Euro. Das TT 2.0 TFSI kostet als Coupé mit Quattro-Antrieb und dem Doppelkupplungsgetriebe „S tronic“ 35 600 Euro, als Roadster 39 250 Euro. Die TTS-Preise liegen zwischen 46 050 Euro und 51 050 Euro. (ampnet/Sm) Daten: Audi TT 2.0 TFSI Länge x Breite x Höhe (in m): 4,65 x 1,90 x 1,37 Motor: V8 FSI Sauger mit Direkteinspritzung, 1984 ccm Leistung: 155 kW / 211 PS bei 4300 – 6000 U/min Maximales Drehmoment: 350 Nm bei 1600 bis 4200 U/min Höchstgeschwindigkeit: 245 km/h Beschleunigung (0 bis 100 km/h): 6,1 s; Verbrauch: 6,6 l Super CO2-Emission:en: 154 g/km (Euro 5) Leergewicht/Zuladung: 1325 kg/335 kg Kofferraum: 292 l Räder: 17 Zoll, 245/45-Reifen Wendekreis: 10,9 m Basispreis: 33 700 Euro |
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| Audi R8 GT: 333 Mal noch schneller |
| Foto: Auto-Medienportal.Net/ Audi Entscheidet man sich für das Race-Paket aus der Optionsliste, ist er komplett tauglich für die Rennstrecke – der Audi R 8 GT. Die Ingolstädter legen von diesem Hochleistungssportwagen eine auf 333 Exemplare limitierte Serie mit beeindruckenden Fahrleistungen auf: 3,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h, 10,8 Sekunden bis 200 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h. Hier diesen Werten steht ein leistungsgesteigerte Motor des serienmäßigen R 8 5.2 FSI Quattro und die Leichtbau-Technologien der Ingolstädter. Wiegt der R 8 5.2 FSI Quattro dank der Aluminium Space Frame-Bauweise mit dem permanenten Allradantrieb Quattro und der optionalen R-tronic nur 1625 Kilogramm, bringt der GT mit 1525 kg nun 100 kg weniger auf die Waage.Dazu mussten sich die Ingenieure Einiges einfallen lassen. Audi A6 Fußmatten. So besteht die Windschutzscheibe des GT besteht aus dünnerem Glas, die Trennscheibe zwischen Passagierzelle und Motorraum sowie die Scheibe in der Heckklappe aus leichtem Polycarbonat. Diese drei Änderungen bringen neun Kilogramm. Der starre Heckflügel ist für weitere 1,2 Kilogramm gut. Bei der Aluminium-Klappe über dem Gepäckraum im Bug ließen sich durch dünneres Blech und zusätzliche Ausschnitte 2,6 Kilogramm sparen. Die lange Heckklappe besteht aus Kohlefaser-verstärktem Kunststoff (CFK) gefertigt – ein Vorteil von 6,6 Kilogramm. Weitere 5,2 kg beziehungsweise 1,5 Kilogramm steuern der Heckstoßfänger und die Sideblades bei, die aus demselben Material bestehen. Auch bei den Technik-Komponenten des R 8 kämpften die Ingenieure um jedes Gramm. Beim Bremskraftverstärker holten sie 1 Kilogramm, bei den Aluminium-Töpfen der Bremsscheiben vier Kilogramm und bei der Batterie 9,4 Kilogramm. Beim Modul für die Luftansaugung fanden sie 2,3 Kilogramm und bei der Dämmung des Motorraums 2,8 Kilogramm. (Audi A3 Spurverbreiterungen) Im Innenraum gab es ebenfalls erhebliche Gewichts-Potenziale zu heben. Der neue, leichte Bodenteppich geht mit 7,9 Kilogramm in die Bilanz ein, die Schalensitze, deren Chassis aus Glasfaser-verstärktem Kunststoff (GFK) gefertigt ist, mit 31,5 Kilogramm. Dazu kamen viele weitere Detailmaßnahmen, wie hochwertiger, leichter Stahl für die Endrohre der Abgasanlage. Das Design des Audi R 8 GT soll geballte Kraft ausdrücken. Dafür erfuhr das Exterieur zahlreiche Modifikationen. Viele von ihnen senken zudem das Gewicht und verbessern die Aerodynamik. Der R 8 GT produziert bei schneller Fahrt noch mehr Abtrieb als das Serienmodell – ohne dass sein Luftwiderstandsbeiwert von 0,36 und seine Stirnfläche von 1,99 m2 dadurch gewachsen wären. Ein Highlight des R 8 GT sind die serienmäßigen LED-Scheinwerfer. (Audi Kofferraummatten) Ihr Licht ist hell und homogen, ihre Lebensdauer hoch und ihr Energieverbrauch niedrig. Das Tagfahrlicht, aus je 24 LEDs bestehend, erscheint als durchgängiges Band. Das prägende Element der Seitenansicht sind die Sideblades, die die Luft zum Motor leiten. Auch sie bestehen beim R 8 GT aus mattem Carbon. Dasselbe Material kommt beim verkleinerten Gehäuse der Außenspiegel zum Einsatz, deren Sockel aus Aluminium bestehen. Die 19 Zoll-Räder tragen ein exklusives Fünf-Doppelspeichen-Y-Design in Titanoptik. Am Heck sind die Überarbeitungen besonders augenfällig mit dem feststehenden Flügel aus mattem Carbon, den neu gezeichneten Lüftungsgittern zu beiden Seiten der Heckklappe und dem aus CFK gefertigten Stoßfänger, in den große, kreisrunde Auspuff-Endrohre und Entlüftungsschlitze für die Radhäuser integriert wurden. Der vergrößerte Diffusor besteht aus Kohlefaser-Verbundmaterial; die Rückleuchten, ebenfalls in LED-Technik aufgebaut, haben dunkle Gehäuse mit Scheiben aus Klarglas. Der überarbeitete V10 mit seinen rot lackierten Zylinderkopfhauben verleiht dem Audi R 8 GT seine Kraft. Änderungen in der Motorelektronik pushen die Leistung des Zehnzylinders um 26 kW (35 PS) auf 412 kW / 560 PS. Die Drehmomentkurve gipfelt in 540 Newtonmetern (Nm) bei 6500 Touren, 10 Nm mehr als bei der Serienversion. Auf 100 km verbraucht der Saugmotor im Mittel 13,7 Liter Kraftstoff. Den Gangwechsel im R 8 GT besorgt das sequentielle Schaltgetriebe „R tronic“. Die elektrohydraulische Kupplungs- und Schalteinheit erhält ihre Befehle auf elektrischem Weg. Sie wechselt ihre sechs Gänge viel schneller, als es selbst ein versierter Fahrer könnte – bei hoher Last und Drehzahl innerhalb einer Zehntelsekunde. Die zentrale Visco-Kupplung des Quattro-Antriebs, am Vorderachs-Differenzial platziert, verteilt die Kräfte des V10 im normalen Fahrbetrieb im Verhältnis 15 : 85 zwischen Vorder- und Hinterachse. Diese Charakteristik harmoniert perfekt mit der Gewichtsverteilung des GT, die 43 zu 57 Prozent beträgt. An der Hinterachse verbessert ein mechanisches Sperrdifferenzial die Traktion. Der Audi R8 GT ist eine Fahrmaschine mit atemberaubender Querbeschleunigung und blitzschnellen Reaktionen. Sein Motor liegt in der Mitte, nah an der Hochachse, seine Masse fällt daher bei schnellen Richtungswechseln kaum ins Gewicht. Der R 8 GT fährt sich in jeder Situation dynamisch, präzise und stabil. Das Fahrwerk folgt der klassischen Bauweise aus dem Motorsport – doppelte Alu-Dreiecksquerlenkerführen die Räder. Die hydraulische Servo-Zahnstangenlenkung ist mit 16,3 : 1 direkt übersetzt. Ein manuell einstellbares Gewindefahrwerk ist Serie. Es legt die Karosserie um bis zu 10 Millimeter tiefer. Erhöhte Sturzwerte an Vorder- und Hinterrädern steigern die Handling-Qualitäten. Die 19 Zoll-Schmiederäder haben das Format 8,5 J x 19 vorn und 11 J x 19 hinten; sie sind mit Reifen im Format 235/35 beziehungsweise 295/30 bezogen. Serienmäßig montiert Audi innen belüftete Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik. Sie sind extrem stand- und abriebfest und bauen besonders leicht; bei gleichem Format wiegen sie zusammen neun Kilogramm weniger als ihre stählernen Pendants. Das Stabilisierungssystem ESP lässt sich per Tastendruck auf einen Sportmodus umschalten, der beim Gasgeben am Kurvenausgang ein spektakuläres, aber sicheres Übersteuern gestattet. Für einen Ausflug auf die Rennstrecke kann der Fahrer das System auch komplett abschalten. Der R 8 GT, den Audi in Deutschland für 193 000 Euro anbietet, hat eine Klimaautomatik und elektrische Fensterheber, das Navigationssystem mit MMI-Bedienlogik und ein leistungsstarkes Soundsystem an Bord. Optional stehen ein 465 Watt starkes Zehnkanal-Soundsystem von Bang & Olufsen, ein CD-Wechsler oder das Audi Music Interface zur Wahl. Das Interieur ist in sportlichem Schwarz und Dunkelgrau gehalten. (ampnet/Sm) |
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| US-Autohändler halten Audi für die beste Premiummarke |
| Audi Logo Audi ist in den Augen der US-Händler die Premiummarke mit den besten Zukunftsperspektiven. Das ergab die halbjährliche Befragung der National Automobile Dealers Association (NADA), die diese Woche veröffentlicht wurde. Schon im vergangenen Jahr beobachteten die US-amerikanischen Autohändler bei ihrem Geschäft mit Audi die höchste Wertsteigerung unter allen Premiummarken. Die Marke erfülle mit ihren Modellen die Anforderungen der US-Kunden besser als jeder andere Premiumanbieter, so die Händler-Meinung. (Audi Fußmatten) Mit steigendem Image und wachsender Markenbekanntheit gewann Audi auch im ersten Quartal 2010 weiter Marktanteile in den USA hinzu. Die Zahl der Auslieferungen an Kunden stieg in den ersten drei Monaten um 34,8 Prozent auf 21 315 Autos. Der A3 TDI Clean Diesel, der im November 2009 in den USA zum „Green Car of the Year“ ernannt worden ist, erreicht inzwischen einen Anteil von 56 Prozent innerhalb der A 3-Baureihe Beim Q 7 Clean Diesel liegt der Anteil bei 40 Prozent. Und der Q 5 ist nach Angaben des Wirtschaftsmagazins „Forbes“ das „am meisten nachgefragte Modell“ in den USA, mit der kürzesten Standzeit beim Händler. (ampnet/jri) |
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| Neuer Volkswagen Polo GTI ist ab 22.500 Euro bestellbar |
| Foto: Auto-Medienportal.Net/ Volkswagen Der Volkswagen Polo GTI ist ab der zweiten Juni-Hälfte zu einem Einstiegspreis von 22 500 Euro bestellbar. Er ist sowohl als Der- als auch als Fünftürer, aber ausschließlich mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lieferbar. Dadurch und durch das Downsizing mit einem doppelt aufgeladenen 1,4-Liter-TSI-Motor kommt der 132 kW / 180 PS starke Polo auf einen Normverbrauch von durchschnittlich 5,9 Liter auf 100 Kilometer. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 139 Gramm je Kilometer. Der Vorgänger mit 1,8-Liter-Motor verbrauchte ein Viertel mehr Kraftstoff. Der 1194 Kilogramm leichte Polo GTI beschleunigt in 6,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 229 km/h. [ Polo Fussmatten ] Das maximale Drehmoment von 250 Newtonmetern steht zwischen 2000 Umdrehungen in der Minute und 4500 U/min zur Verfügung. Der Euro-5-Motor erreicht seine Höchstleistung bei 6200 U/min. Im unteren Drehzahlbereich arbeitet bis 3500 U/min ein Kompressor, der darüber von einem in Reihe geschalteter Abgasturbolader abgelöst wird. Ein elektronisches Quer-Sperrdifferential (XDS) reduziert die Tendenz zum Untersteuern und verbessert insbesondere in schnell gefahrenen Kurven das Handling. Der Polo GTI hat darüber hinaus – wie alle Versionen der Baureihe – serienmäßig das elektronische Stabilisierungsprogramm ESP samt Berganfahrassistent an Bord. [ Polo Spurverbreiterung ] Dazu kommen unter anderem kombinierte Kopf-Thorax-Airbags, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer plus Gurtwarner, dem Schleudertrauma entgegenwirkende Kopfstützen (jeweils vorn), drei Fond-Kopfstützen sowie Isofix-Verankerungen für entsprechende Kindersitze. Als erster Polo wird der GTI zudem mit Bi-Xenonscheinwerfern inklusive Kurvenlicht, LED-Tagfahr- und Positionslicht sowie einem Panorama-Ausstell-/Schiebedach erhältlich sein. [ Gummifußmatten ] Serienmäßig sind Sportsitze mit dem typischen Karo-Muster und 17-Zoll-Leichtmetallräder im Design „Denver“. Im Innenraum kontrastieren schwarze Elemente mit in matt gehaltenem Chrom verzierten Teilen. Im klassischen Rot sind die markanten Ziernähte für den Schalthebelsack, den Handbremshebelgriff und das Lenkrad ausgeführt. Zur Komfortausstattung gehören die elektrohydraulische Servolenkung, elektrische Fensterheber vorn, Zentralverriegelung, Gepäckraumbeleuchtung und -verzurrösen, Warnsummer für nicht ausgeschaltetes Licht, Fahrersitz-Höheneinstellung, Make-up-Spiegel in den Sonnenblenden und eine grün getönte Wärmeschutzverglasung. (ampnet/jri) |
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| Land Rover bietet wieder Experience-Reisen an |
| Foto: Auto-Medienportal.Net Land Rover Land Rover bietet auch in diesem Jahr wieder „Experience-Reisen“ an. Die Abenteuertouren für kleine Gruppen mit maximal zehn Personen und aktuellen Modellen der Marke führen nach Botswana, Spanien, Island, Slowenien/Kroatien, Argentinien, Kanada und Namibia Auf allen Reisen stellt Land Rover die Fahrzeuge. Einzige Ausnahme ist die neu ins Programm aufgenommene Selbstfahrertour mit dem eigenem Land Rover nach Slowenien und Kroatien. Zudem werden die Gäste mit hochwertigem Navigationsequipment ausgestattet und von lokalen Tour-Guides und einem Off-Road-Fahrtrainer begleitet. Land Rover Fußmatten. Die fünf- bis 14-tägigen Reisen kosten zwischen 1500 Euro und 5000 Euro. Nähere Informationen zu den Angeboten gibt es im Internet (www.landrover-experience.de), per E-Mail (info@landrover-experience.de) oder telefonisch unter 02058/77 80 967. Zu buchen sind die Reisen über den oben genannten Email- und Telefonkontakt oder postalisch bei Land Rover Experience, c/o APS GmbH, Am Sportplatz 26a, 42489 Wülfrath. (ampnet/jri) |
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| David Kross liebt sportliche Autos |
| Foto: Auto-Medienportal.Net/ Seat David Kross – Shooting-Star des deutschen Films und ausgezeichnet mit einer Reihe deutscher und internationaler Filmpreise für „Der Vorleser“ – testete jetzt in Barcelona den neuen Seat Ibiza ST. „Ein tolles Auto, weil es so praktisch ist und komfortabel. Und dennoch lässt sich der kompakte Kombi schnell fahren und verbraucht zudem wenig“, sagte Kross, der seit einem als Jahr Seat-Markenbotschafter auftritt, anschließend.“ David Kross liebt sportliche Autos. Da verwundert es nicht weiter, dass er normalerweise am Steuer eines Seat Leon Cupra R unterwegs ist, mit 265 PS das leistungsstärkste SEAT Modell. David Kross kennt Seat seit seiner erfolgreichen Führerscheinprüfung vor knapp zwei Jahren: Damals holte sich Kross gleich am nächsten Tag einen Seat Exeo. (ampnet/Sm) |
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| Die Nordschleife als Zeitmaschine: BMW 5 Touring und S-Klasse |
| Foto: Auto-Medienportal.Net/ Thomas Werner Wer an der Nordschleife des Nürburgrings einen guten Platz kennt, der kann alltags oft einen Blick in die nähere Zukunft der Automobilmarken erhaschen. Fast alle Hersteller weltweit nutzen dieses Revier, um ihre Fahrwerke abzustimmen und Dauertest unter hoher Belastung zu fahren. Unser Kollege Thomas Werner von „Sportcars,de“ hat dieses Mal den Touring des BMW 5 und die neue Mercedes-Benz S-Klasse erwischt. (ampnet/Sm) |
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