Waldecker Landbier ® | Eine regionale Spezialität | Ein Spitzenbier der Region Waldeck Frankenberg Korbach!
Waldecker Landbier ® | Eine regionale Spezialität | Ein Spitzenbier der Region Waldeck Frankenberg Korbach!
Waldecker Landbier ® 34477 Twistetal Elleringhausen
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Reinheitsgebot
Reinheitsgebot von 1516 „Ins Bier gehören nur Hopfen, Malz und Wasser“. Geschichte des Reinheitsgebotes von 1516 Das Reinheitsgebot hat eine mittlerweile fast fünfhundert Jahre alte Geschichte. Im Laufe dieser Zeit hat es drei wesentliche Ausprägungen durchlebt: Das bayerische Reinheitsgebot von 1516 ist eine der ältesten lebensmittelrechtlichen Regelungen überhaupt, die im Unterschied zu früheren Brauordnungen landesweit verordnet wurde. Die Übernahme in nationales Recht, insbesondere das Deutsche Reinheitsgebot, ist definiert im deutschen Biersteuergesetz. Dies erfolgte im Jahr 1906 – gegen heftigen Protest der deutschen Brauwirtschaft, die zwar das „Surrogat-Verbot“ (das Verbot von Zucker oder unvermälztem Getreide in der Bierherstellung) akzeptierte, sich aber gegen eine reichsweite Harmonisierung der Biersteuer auf das bayerische Niveau sträubte. Die Überführung in EU-Recht im Zuge der Liberalisierung des EG-Binnenmarktes. Die erlaubten Zusatzstoffe werden in der „Zusatzstoffverordnung“ geregelt, Bier nach „Deutschem Reinheitsgebot“ wird als „traditionelles Lebensmittel“ geschützt. Das vorläufige Biergesetz vom 29. Juli 1993 Bekanntmachung der Neufassung des Vorläufigen Biergesetzes Vom 29. Juli 1993 Auf Grund des Artikels 23 Abs. 2 des Verbrauchsteuer-Binnenmarktgesetzes vom 21. Dezember 1992 (BGBl, I S. 2150) wird nachstehend der Wortlaut des Vorläufigen Biergesetzes in der seit 1. Januar 1993 geltenden Fassung bekannt gemacht. Die Neufassung berücksichtigt: die Fassung der Bekanntmachung des Gesetzes vom 15. April 1986 BGBl. I S. 527), den am 7. Juli 1990 in Kraft getretenen § 6 Abs. 1 der Verordnung vom 2. Juli 1990 den nach seinem Artikel 24 im wesentlichen am 1. Januar 1993 in Kraft getretenen Artikel 2 § 27 des eingangs genannten Gesetzes. Bonn, den 29. Juli 1993 Der Bundesminister für Gesundheit In Vertretung Baldur Wagner §§ 1 bis 8 (weggefallen) § 9 Zur Bereitung von untergärigem Bier darf, abgesehen von den Vorschriften in den Absätzen 4 bis 6, nur Gerstenmalz, Hopfen, Hefe und Wasser verwendet werden. Die Bereitung von obergärigem Bier unterliegt der selben Vorschrift; es ist hierbei jedoch auch die Verwendung von anderem Malz und die Verwendung von technisch reinem Rohr-, Rüben- oder Invertzucker sowie von Stärkezucker und aus Zucker der bezeichneten Art hergestellten Farbmitteln zulässig. Unter Malz wird alles künstlich zum Keimen gebrachte Getreide verstanden. Die Verwendung von Farbebieren, die nur aus Malz, Hopfen, Hefe und Wasser hergestellt sind, ist bei der Bierbereitung gestattet, unterliegt jedoch besonderen Überwachungsmaßnahmen. An Stelle von Hopfen dürfen bei der Bierbereitung auch Hopfenpulver oder Hopfen in anderweit zerkleinerter Form oder Hopfenauszüge verwendet werden, sofern diese Erzeugnisse den nachstehenden Anforderungen entsprechen: Hopfenpulver und anderweit zerkleinerter Hopfen sowie Hopfenauszüge müssen ausschließlich aus Hopfen gewonnen sein. Hopfenauszüge müssen a) die beim Sudverfahren in die Bierwürze übergehenden Stoffe des Hopfens oder dessen Aroma- und Bitterstoffe in einer Beschaffenheit enthalten, wie sie Hopfen vor oder bei dem Kochen in der Bierwürze aufweist, b) den Vorschriften des Lebensmittelrechts entsprechen. Die Hopfenauszüge dürfen der Bierwürze nur vor Beginn oder während der Dauer des Würzekochens beigegeben werden. Als Klärmittel für Würze und Bier dürfen nur solche Stoffe verwendet werden, die mechanisch oder adsorbierend wirken und bis auf gesundheitlich, geruchlich und geschmacklich unbedenkliche, technisch unvermeidbare Anteile wieder ausgeschieden werden. Auf Antrag kann im einzelnen Falle zugelassen werden, daß bei der Bereitung von besonderen Bieren und von Bier, das zur Ausfuhr oder zu wissenschaftlichen Versuchen bestimmt ist, von den Absätzen 1 und 2 abgewichen wird. Für die Zulassung von Ausnahmen sind die nach Landesrecht zuständigen Behörden zuständig. Die Vorschriften in den Absätzen 1 und 2 finden keine Anwendung für diejenigen Brauereien, die Bier nur für den Hausbedarf herstellen (Hausbrauer). (weggefallen) (weggefallen) Zur Herstellung von obergärigem Einfachbier darf nach Maßgabe der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung vom 22. Dezember 1981 (BGBl. I S. 1625, 1633) in der jeweils geltenden Fassung Süßstoff verwendet werden. § 10 (weggefallen) § 11 (weggefallen) Die in § 9 Abs. 5 aufgeführten Hopfenerzeugnisse dürfen nur von Herstellern oder Einführern in Verkehr gebracht werden, denen von der für die Überwachung des Verkehrs mit Lebensmitteln zuständigen Behörde die Erlaubnis zum Inverkehrbringen dieser Erzeugnisse erteilt worden ist. Die Erlaubnis ist Herstellern oder Einführern zu versagen, die 1. nicht die erforderliche persönliche Zuverlässigket besitzen, 2. nicht nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger kaufmännischer Buchführung Aufzeichnungen machen und 3. sich nicht verpflichtet haben, ihre Erzeugnisse nach näherer Weisung der zuständigen Behörde auf ihre Kosten daraufhin untersuchen zu lassen, ob sie den in § 9 Abs. 5 Nr. 1 und 2 aufgeführten Anforderungen entsprechen. Die Erlaubnis ist zurückzunehmen, wenn nachträglich bekannt wird, daß bei ihrer Erteilung Versagungsgründe nach Satz 2 Nr. 1 vorlagen; sie ist zu widerrufen, wenn nachträglich Tatsachen eintreten, welche die Versagung der Erlaubnis nach Satz 2 rechtfertigen würden. Auf den Behältnissen, in denen die Hopfenerzeugnisse in Verkehr gebracht werden, müssen in deutlich lesbarer, unverwischbarer Schrift der Name und der Sitz des Herstellers, bei eingeführten Erzeugnissen auch des Einführers, sowie die Herkunft, die Sorte und der Jahrgang des zur Herstellung verwendeten Hopfens angegeben sein. § 12 Auf die Überwachung der Einhaltung der Vorschriften dieses Gesetzes und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen finden die §§ 40 bis 46 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes Anwendung. §§ 13 bis 17 (weggefallen) § 18 Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig 1. andere als die nach § 9 zulässigen Stoffe zur Bereitung von Bier verwendet oder dem fertigen, zum Absatz bestimmten Bier zusetzt oder 2. entgegen § 9 Abs. 5 letzter Satz zulässige Hopfenauszüge dem Bier oder der Bierwürze nach Abschluß des Würzekochens beigibt. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu zwanzigtausend Deutsche Mark geahndet werden. In den Fällen des Absatzes 1 Nr. l und 2 können die Stoffe und Zubereitungen, das mit ihnen bereitete oder versetzte Bier und die Umschließungen eingezogen werden. §§ 19 bis 24 (weggefallen) § 25 Der Bundesminister für Gesundheit wird ermächtigt, mit Zustimmung des Bundesrates durch Rechtsverordnung zur Ausführung des § 9 Abs, l bis 8 das Nähere über die Bierbereitung, die dazu verwendeten Stoffe und Verfahren sowie die Bierarten zu bestimmen, das Nähere über die Zubereitungen (§ 11) anzuordnen. Quelle: Bundesgesetzblatt Teil I, Jahrgang 1993, Seiten 1399 bis 1401. Herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz
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Geschichte des Waldecker LandBier
Seit einigen Wochen ist das Waldecker LandBier im „Düwelsloch“ (www.duewelsloch.de) in Twistetal-Elleringhausen im Ausschank. Von Anfang an erfreute sich der naturbelassene Gerstensaft größter Beliebtheit bei alteingesessenen wie neuen Gästen. Nach dem Deutschen Reinheitsgebot von 1516 gebraut und ISO-zertifiziert, gibt es das Waldecker LandBier als klassisches Pils, Dunkel und sogar als Bio-Hefe-Weizen. Auf die Frage, wie er auf die Idee kam, ein neues Bier zu brauen, antwortete Göbel spontan: „Nach vielen Jahren in Australien und Asien bin ich als passionierter Biertrinker oft um mein schönstes Hobby, ein reines, deutsches Bier, gekommen. Die Einsicht, wie wunderschön unser Waldecker Land doch eigentlich ist, brachte neben dem Entschluss, zurück zu kehren, auch die wachsende Freundschaft zu kleinen, regionalen Brauereien mit sich. Was lag also näher, als ein Bier der Heimat, das Waldecker LandBier anzugehen?“ Nach einigen Anfangsproblemen und Enttäuschungen auf regionaler Ebene wurde der Traum zur Realität und das Waldecker LandBier wird vielleicht einmal zur Repräsentanz des schönen Waldecker Landes. Nachdem er alle Hürden genommen hatte und endlich eine Brauerei fand, die seine Ideen umsetzte, kam die Testphase. Im Düwelsloch fanden die wenig gefilterten, exklusiven Biere umgehend guten Absatz. Der Schritt, sich als Teilhaber in der Wirtebrauerei Meierhof in Ottbergen, im Kreis Höxter zu integrieren, war ein sorgfältig, nach Kriterien wie Qualität und Kapazität aber auch nach Geschmack und Bekömmlichkeit der Biere gewählter. Der Fakt, dass die Waldecker LandBiere nicht in Waldeck selbst, sondern in angrenzender Region gebraut werden, warf einige Fragen auf, die durch verschiedene Instanzen rechtlicher Beratung gingen und sich heute auf „Wahrsteiner II“ berufen, ein Gerichtsbeschluss, dass wenn Lebensmittel ausreichend gekennzeichnet sind, wo und wie sie hergestellt sind, eine Irrführung des Konsumenten vermieden werden kann und somit der Frage, ob das Bier nun als Waldecker LandBier vermarktet werden darf, oder nicht, die Luft aus den Segeln nimmt. Es darf, und es wird. Unter der langfristigen Prämisse auch, dass bei entsprechendem Anklang und Absatz, der logisch folgende Schritt eingeleitet wird, eine eigene Wirtebrauerei mitten im Waldecker Land zu bauen und auch den letzten Zweifel an der Ursprünglichkeit des Waldecker LandBieres und seiner Herkunft zu beseitigen. Die Grund- und Rohstoffe übrigens kommen durchaus aus dem Waldecker Land und, mal ganz im Ernst, das was Bier ausmacht, kommt meist auch nicht aus der eigentlichen Brauregion sondern von weit her. Internationales Marktwirtschaft macht’s möglich und so muß man sich nicht wundern wenn Weizen durchaus mal aus den USA oder Hopfen aus Belgien in unsere Deutschen Biere fließen. Und wie die Schweizer schon richtig klarstellen: Wer hat’s erfunden? Die Schweizer in Ihrem Fall und die Deutschen in unserem. Ob also Kräuterzuckerli oder Waldecker LandBier Dunkel, wichtig ist, dass es  schmeckt, bekömmlich ist, noch wichtiger ist, dass der Konsument weiß, was drinnen ist und woher es kommt. Hier bei uns ist alles ISO Norm zertifiziert, die Produktion wie auch die Weitervermarktung strengstens überwacht und kontrolliert und das Produkt selbst ein Bier aus natürlichen, regionalen und biologisch angebauten Rohstoffen. Was will man mehr?  
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Waldecker LandBier ® Sorten
Es war der Durst nach dem Waldecker Land, seinen Seen und Wäldern, seinen eigensinnigen Menschen und den Traditionen der Region, die den Gedanken an ein eigenes Bier aus heimatlichem Lande in der Fremde gedeihen ließen. Gebraut wird das Waldecker LandBier nach alter, deutscher Tradition und streng nach dem deutschen Reinheitsgebot aus regionalen und überregionalen, kontrolliert biologischen Zutaten in der Meierhof Wirtebrauerei in Ottbergen im Kreis Höxter. Als Brauereiteilhaber hat Rolf Göbel sich dem Kreis der Wirte angeschlossen, die seit nunmehr 20 Jahren an dem gemeinsamen Projekt des Brauens arbeiten und dieses, der Beweis liegt in allen Sorten unserer Biere vor, durchaus erfolgreich umsetzen. Mit der Registrierung des Markennamens Waldecker LandBier war längst noch nicht die Hürde des Wie und Womit genommen, die energische Herangehensweise nahm dem Zahn der Zeit die Kraft und der Aufwand wurde schließlich belohnt. Das Waldecker LandBier ist ein Produkt aus Zutaten der Region und das ist es schließlich, was wirklich zählt. Einkauf und engste Zusammenarbeit mit den Landwirten des Waldecker Landes hat ergeben, dass ein Bier nicht nur hochwertig vermarktet, sondern auch höchstqualitativ gebraut werden kann und neben den Ergebnissen wie Schmackhaftigkeit und Bekömmlichkeit auch regionale Förderung und Zusammenarbeit geprägt und intensiviert werden können. Auch über die nahen Grenzen hinaus. Wohl bekomm’s Hell Untergärig, spritzig und süffig, mit 5% Alkohol ein wenig stärker als die „normalen“ Biere. Im Geschmack liegt diese Bierspezialität Pilsener Brauart leicht am Gaumen und gibt eine frische Spritzigkeit. Nicht zu herb, in der Farbe gelbgoldig, trägt es seine Blume stabil. Ein feines Hopfenaroma und angenehmer Kohlensäuregehalt sind Garanten für Magenfreundlichkeit und Geschmack. Dunkel Unfiltriert und Naturbelassen, leicht malzig, aber nicht den frischen Hauch von einem guten Dunkel übertönend, erfreut sich das Waldecker LandBier Dunkel bereits hervorragender Beliebtheit bei den Waldecker Biertrinkern. Die Goldbraune Farbe lässt den Sonnenschein malzfarben durchklingen und gibt dem Bier eine angenehme „Wärme“, die nicht zuletzt am Gaumen gut ankommt. Mit einem eher durchschnittlichen Alkoholgehalt von 4,8% liegt das obergärige Bier im Trend und kann sich insbesondere zu Tisch sehen und trinken lassen. Unser Dunkel wird nach alter Tradition gebraut, ist vitaminreich und urwürzig im Geschmack.   Bio Hefeweizen Aus kontrolliert biologischem Anbau und von regionalen Produkten mit einer Stammwürze von 12,5% und einem Alkoholgehalt von 5,4% gebraut, bietet unser neues Hefeweizen eine Klasse für sich. Neben seiner Einmaligkeit hat es insbesondere den Vorteil, nicht zu spritzig daherzukommen und magenfreundlich den Genießer mit einem leichten Anteil Naturbelassener, feinster, obergäriger Hefe zu überraschen, die sich im goldgelben Weizensaft langsam schwebend absetzt. Ein schwerer, einem Hefeweizen natürlicher Schaum bildet eine hervorragende Blume, wobei der erste Schluck durchaus den Vergleich zu kommerziell bekannten Bieren aufkommen lässt. Ein weiterer, meist größerer Schluck bestimmt fortan die Zukunft des Weizengenießers. Waldecker LandBier Bio Hefeweizen – Dabei bleibt’s.   Für Bestellungen, Fragen und Anregungen stehen wir gern allen Interessenten unter 05695 – 99 11 999  bzw. service@waldecker-landbier.de  zur Verfügung. Näheres zum Produkt und dem Projekt „Waldecker LandBier“ finden Sie bald hier unter www.waldecker-landbier.de      
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Businessoptionen – Geschäftliche Interessenten
Haben Sie’s gelesen? Eine neue Bierpreisrunde droht, der Brauereiverband empfiehlt aufgrund steigender Rohstoffpreise die Bierentgelte anzuheben. Ein einfach dahin gesagter Satz mit weit reichenden Folgen, nicht nur für den Gastwirt und die Branche. Alternativen zu den Großen zu finden, macht also wieder Sinn. Denn Fernsehwerbung und Überschussproduktion sind die eigentlichen Kosten, die hier wie immer auf den Mittelstand und seine Bestreiter abgewälzt werden. Eine Alternative zumindest in unserer Region: Das Waldecker LandBier. Es spricht nicht allein im Namen, ob als Wortspiel „Waldecker Land – Waldecker Bier“ oder als Marketingwerkzeug für sich, es kann auch in jeder Preisebene gut mit anderen Bieren mithalten. So liegen die Einkaufskonditionen für dieses wahrlich ausgezeichnete Bier, denn immerhin ist es aus regionalem, biologischem Anbau und ISO zertifiziert, im Mittel 10 bis zu 40% unter den Konditionen, die Ihnen die Kollegen der „Fernsehbiere“ bieten können. Dies hat Vor und Nachteile. Auch für Sie. Die Vorteile sind die Exklusivität, dieses Bier nicht überall und auf Geiz ist Geil Niveau beziehen zu können. Die Nachteile sind natürlich, dass wir nicht mit Beiwerk um uns werfen können, wie es die Großen immer noch tun, und was letztlich wir, die Gastronomen teuer entlohnen. Sind denn nun diese unbegrenzten, kostenlosen Werbemittel wirklich von Vorteil für Sie? Wir denken nicht und laden Sie ein, an unsere neuen regionalen Biere zu testen und die Vorteile, die Ihr Betrieb aus der Exklusivität der drei Sorten und des damit verbundenen Produktwertes ziehen kann, heraus zu finden. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie Brauereiunabhängig sind oder zumindest unter vertraglicher Absprache mit Ihrem Vertragslieferanten ein oder mehrere Biere in den Ausschank bringen können. Unser Außendienst wird sie gern besuchen und Ihnen das Bier in seinen Variationen Hell, Dunkel und Hefe-Weizen präsentieren. Neben der Information, was es mit dieser neuen, innovativen Idee noch so auf sich hat, versteht sich. Hierfür haben wir Ihnen eine Anmeldung vorgesehen, die sie bitte bei Interesse ausfüllen und an uns zurück senden. Mit freundlichen Grüßen Rolf Goebel Management  
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Feuerprobe und Imagebranding im Waldecker Land
28. April bis 1. Mai 2007, das Waldecker LandBier hat die erste Feuerprobe überstanden und ist, ausgeschenkt in einfachen „Willibechern“ gut bei der feiernden Gemeinschaft im Biergarten im Düwelsloch in Twistetal, Elleringhausen angenommen worden. Der Samstagabend war Auftakt für ein Fest, wie es die Leute vom Lande, vom Waldecker Land genauer gesagt, einfach mal wieder brauchten. Triple B aus Korbach präsentierte Live Musik in Form von Classic Rock, dazu gab es exklusiven „Dosenrock“, aufgelegt von Julian und Bautz. Gegrilltes vom Feinsten, direkt vom regionalen Fleischermeister Fritz in Mengeringhausen, wurde aufgelegt und zur Perfektion gebrutzelt von Sternchenkoch Olaf. Die Madels im Service erfüllten Ihre Jobs ebenso herzlich und zuvorkommend, wie die Männer an den Zapfhähnen, Maurice und Mario. Doch was war der Hintergrund für solch eine Party, außer, das lange Maiwochenende gebührend anzugehen? Das Waldecker LandBier, unser neues, regionales und unbestechlich gutes Bier aus ebenso gutem Hause wurde zum ersten Mal öffentlich und offiziell ausgeschenkt. Es floss in Strömen, und selbst die eingesessenen Fernsehbier-Biertrinker waren hellauf begeistert. Was aber ist dran an dem Gerstensaft, dass er so gut ankommt, wollen wir von Rolf Göbel, Inhaber des Restaurant und Musikkneipe Düwelsloch und „Macher des Waldecker LandBier“ wissen. „Das Eigentliche ist wohl nicht das Bier selbst, obwohl es von feinster Qualität und aus regionalen Produkten gebraut, schon eine Delikatesse hergibt, sondern der Name. Das Waldecker Land steht für freundliche, Herzoffene und sicher auch eigensinnige Menschen und ihre natürliche und mit bekannten und sehenswerten Ausflugszielen reiche Umgebung. Vom „Langen Wald“ bis zum Eder-, Diemel- oder Twistesee, entlang der gleichnamigen Flüsse bis hin zu Städten, Städtchen und historischen Örtchen ist das Waldecker Land der Inbegriff regionalem Patriotismus. Was läge da näher, als ein Waldecker LandBier zu trinken, wenn dieses auch noch zum ersten Mal zum Ausschank steht?“ Das gesamte Wochenende, insbesondere aber das Ofenkuchenessen am Montagabend war ein voller Erfolg. Nicht nur aus gastronomischer Sicht, sondern auch in Bezug auf die anstehende Vermarktung des Waldecker LandBier, welches schon jetzt in drei Variationen zu erhalten ist. Besonderes Augenmerk legten die Gäste auf das wohlbekömmliche und süffige Waldecker LandBier Dunkel. Preis-Leistung stimmten und die Frage, wie die Biere künftig gehandelt werden, erwidert Göbel mit einem Schmunzeln: „Günstig im Einkauf, exklusiv im Marketing und für die Region repräsentativ“.   Auch das einmalige Waldecker LandBier Hefe-Weizen zeigt eine besondere Note, denn es ist nicht nur aus kontrolliert biologisch angebauten Rohstoffen gebraut, sondern auch noch hervorragend bekömmlich. Als Weizen kommt das Bier nicht übermäßig spritzig, aber auch nicht fad aus dem Zapfhahn oder der Einliter Syphonflasche. Es ist ein schlichtweg gesundes, sehr schmackhaftes und bekömmliches Weizenbier, das zu allem Guten auch noch in den Waldecker LandBier Gläsern ausgeschenkt werden kann, ohne seine individuelle Note zu verlieren. Er hat eine stilvolle Glasform gefunden, die, hergestellt in der Ritzenhoff Glas-Designerschmiede, für alle drei Waldecker LandBiere geeignet und in zwei süffig handlichen Größen, 0,2 und 0,4 Liter zu haben ist. Unser Kompliment. Interessenten, die sich mit dem Gedanken tragen, das Waldecker LandBier, auch als Zusätzliches Schankbier selbst in den Ausschank zu nehmen, wenden sich bitte an Rolf Göbel. Für Bestellungen, Fragen und Anregungen stehen wir gern allen Interessenten unter 05695 – 99 11 999  bzw. service@waldecker-landbier.de  zur Verfügung. Näheres zum Produkt und dem Projekt „Waldecker LandBier“ finden Sie hier unter www.waldecker-landbier.de
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Neues aus der Gaststätte Düwelsloch
Hier präsentierten wir unser neues, regionales Bier:     mehr dazu unter www.waldecker-landbier.de 28. April bis 1. Mai 2007, das Waldecker LandBier hat die erste Feuerprobe überstanden und ist, ausgeschenkt in einfachen „Willibechern“ gut bei der feiernden Gemeinschaft im Biergarten im Düwelsloch in Twistetal, Elleringhausen angenommen worden. Der Samstagabend war Auftakt für ein Fest, wie es die Leute vom Lande, vom Waldecker Land genauer gesagt, einfach mal wieder brauchten. Triple B aus Korbach präsentierte Live Musik in Form von Classic Rock, dazu gab es exklusiven „Dosenrock“, aufgelegt von Julian und Bautz. Gegrilltes vom Feinsten, direkt vom regionalen Fleischermeister Fritz in Mengeringhausen, wurde aufgelegt und zur Perfektion gebrutzelt von Sternchenkoch Olaf. Die Madels im Service erfüllten Ihre Jobs ebenso herzlich und zuvorkommend, wie die Männer an den Zapfhähnen, Maurice und Mario. Das gesamte Wochenende, insbesondere aber das Ofenkuchenessen am Montagabend war ein voller Erfolg.      
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Herstellung, Vertriebswege und Marketingstrategie
Das Bier wird exklusiv und in kleinem Rahmen vertreiben. Die Vorteile für die beteiligten Gaststätten liegen klar auf der Hand: Als Gastronom oder Verein erhalten Sie ein bekömmliches, süffiges und zudem exklusives Bier zu besten Konditionen und haben neben dem Privileg der Internetpräsentation und anderen Marketingaktivitäten den Vorteil, ein weiteres Aushängeschild für unser schönes Waldecker Land präsentieren zu können. In den Verkauf gelangt das Waldecker LandBier in 1,0 und 2,0 Liter Syphon-Flaschen sowie 5, 10, 20, 30 und 50 Liter Fässern, und muss so auch bei keiner Grillfete oder privaten Feier fehlen.   Interessant  sind die Produkte für Festbewirtungen, Vereinsfeiern, Marketingstrategie und -Werkzeug zur Wiederbelebung alteingesessener Gaststätten, Jubiläen Handwerkliche Betriebe Waldecker Traditionsveranstaltungen Festwirte Catering Services Waldecker Stadt- und Landmarketing Überregionales Marketing für das Waldecker Land in Form von Präsenten und Handreichungen Marketing für Kellerwald, Edersee, Diemelsee und Twistesee Schloss Waldeck, Schloss Bad Arolsen Seminare und Schulungen Abschussfeiern Ein Beispiel ist der 50ste Geburtstag oder die Silberne Hochzeit, um nur einige Optionen zu nennen. Der Hintergrund: Was könnte einem selbstbewussten, Lebensgestandenen Menschen besser zur Hand stehen, als ein ordentlich gezapftes Bier aus der Heimat, ein Bier, das nicht an jeder Ecke zu haben ist und das in exklusiver Manier an den Tisch und somit zum Gast gereicht wird? Auf Wunsch sind gegen geringe Leihgebühr die passenden Gläser zur Bierbestellung als Leihgabe oder bei Bedarf auch zum Verbleib gegen Selbstkostengebühr zu erhalten.  Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund  anfänglich zu erwartender Engpässe Vorbestellungen notwendig sind. Für Bestellungen, Fragen und Anregungen stehen wir gern allen Interessenten unter 05695 – 99 11 999  bzw. service@waldecker-landbier.de  zur Verfügung. Näheres zum Produkt und dem Projekt „Waldecker LandBier“ finden Sie bald hier unter www.waldecker-landbier.de. Die Fertigstellung der Gläser, Bierdeckel und Werbemittel erfolgt im Mai 07.
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Begleitendes zum Waldecker LandBier
Natürlich ist ein Bier ein Bier, egal wo es gebraut wird und egal in welcher Verpackung es daher kommt. Wichtig allein ist, dass es schmeckt. So der Kommentar eines alten Kneipengastes, dem es schlichtweg wirklich gleichgültig schien, was er trank, Hauptsache es war ein Bier. Doch genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Denn es ist tatsächlich nicht nur und einzig das Bier selbst, das zählt, sondern insbesondere die Verpackung, die ein Produkt zu einem hervorstehenden Produkt deklariert, es in eine Riege gleichwertiger anderer Produkte hebt und es zu etwas wirklich besonderem, etwas hervorstehenden macht. Ein attraktives Herausstellungsmerkmal des Waldecker LandBier sind sicherlich die edlen Ritzenhoff Gläser mit dem naturfarbenen Wappen des neuen Waldecker LandBier. Die Ritzenhoff Cristal AG hat sich einen weltweit renommierten Namen aufgebaut indem ausschließlich Top Ware an den Design- und Markenbewussten Verbraucher veräußert wurde. Kein Billigausschuss, keine Geiz ist Geil Mentalität, kein hadern und zaudern, wenn es um die Frage Quantität oder Qualität geht. Ritzenhoff macht beides. Hervorragende Qualität in Quantitäten, die einen Weltmarkt nicht fürchten müssen. Unsere Gläser, die Odessa Becher stammen aus der Kristallglasschmiede Ritzenhoff, nahe dem Waldecker Land gelegen übrigens, kommt das veredelte Material aus Marsberg, unweit der schönen Barockstadt Bad Arolsen. Neben den Gläsern in den Größen 0,2 Liter und 0,4 Liter erhalten Sie schon bald ansprechende Base Caps, T- und Sweat-Shirts und anderes mehr zu Preisen, die zur Selbstkostenabdeckung angesetzt wurden, um dem Merchandising des neuen Produkts den Weg zu ebnen und echten Freunden des Waldecker Landes ein Image zum Tragen und verkörpern zu geben.   Zusätzlich steht hinter dem Waldecker LandBier ein intensives regionales Marketing, um das Produkt auf anspruchsvoller Ebene an den hiesigen Markt und darüber hinaus auf dem internationalen Spezialitätenmarkt zu platzieren. Dazu werden zurzeit verschiedene Marketingstrategien entwickelt, die neben einer ausführlichen und ansprechenden Internetpräsentation ein konkretes Direktmarketing per Telefonakquisition, Mailings und natürlich medienrelevante Auftritte anstreben. Der Kosten-Nutzenfaktor übertrifft schon in der Grundüberlegung etwaige Zweifel, da ein solches, regionales Produkt zu kalkulierbaren Preisen und im Vergleich zu so genannten Fernsehbieren sehr positiv und effizient an den Markt gelangen kann, der durchaus eingeschränkt, sich auf das Waldecker Land und die umliegende Region konzentriert. Somit sind Logistik und Frische ein kalkulierbarer Faktor und gehen nicht zu Boden im Verhältnis der Überregionalität mancher Großkonzernbiere. Das Beste im Bier ist schließlich doch das, was die Großkonzerne aus dem ehemals handwerklich gefertigten und heute in Megakonzernmanier produzierten Gerstensäften heraus filtern, um Haltbarkeit zu erzeugen. Hier läuft das anders. Kurze Lebenszeit, weil Naturbelassen. Kurze Vertriebswege, weil mit regionalem Schwerpunkt. Freundliches Image, weil persönlich und nah.  Als Marketingtool setzt sich das Waldecker LandBier in eine strategisch aussagekräftige Position durch die Widererkennungsmerkmale „Waldecker Stern“ und den aussagekräftigen und durchaus repräsentativen Slogan „Waldecker Land so liebenswert, so nah. Findige und zukunftsorientierte Gastronomen werden durch die Markteffizienz des Waldecker LandBier und die mit der Präsenz an elitärer Stelle verbundene hohe Qualität auf ein Produkt treffen, welches den normalen Bierkonsumenten neugierig und Produktoffen an das Produkt herantreten lässt und nicht zuletzt durch die Qualität einerseits des Produkts selbst, andererseits aufgrund des Widererkennungsfaktors das Bier mit seiner Heimat bzw. dem besuchten Ferienziel Waldecker Land verknüpfen lässt. Zudem ergibt sich ein äußerst verkaufstüchtiges Werkzeug im Bereich Biergartenmarketing aus der dunklen Syphonflasche, die gleich einem gezapften Bier, als Statusobjekt am Tisch repräsentativ auftreten kann und zudem den Inhalt, nämlich das Waldecker LandBier kühl, Insektengeschützt und frisch darbietet. Die Originalität des Selbsteinschenkens aus einem „enormen Gefäß“ mit einer Kapazität von einem bzw. zwei Litern ist eine Gaudi am fröhlichen Tisch und entbehrt zum Positiven der Wartezeiten auf das „Nachgezapfte“.
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The new German Beer „Waldecker LandBier“ is on the go.
Germany The small county of Waldeck, Hessian is not only an over the centuries grown principality but also a well known destination for visitors from all over the world who like the pure countryside without traffic jams and the revelling background noise of the German Autobahn. Right in the centre of Waldeck, idyllically nestled between the stunning and clean watered lakes “Edersee”, Twistesee and Diemelsee, Elleringhausen, a township with a small population of 185 people houses some creative minds. Rolf Göbel is one of them. Within the last 15 years, Rolf has travelled much of the world and always seemed to miss his home town dearly. His main hobby is – who wonders – drinking pure German beer which not always is available in places like the Australian Outback or even Tokyo. With his business related yearly return to his home country he always took the time to take a few hours drive through Waldeck County to compare its beauty with other famous places in the world he had visited. Returning home and setting up his own tourism & hospitality business in the centre of Waldeck County he decided to go one step further and create a very own Waldeck County Beer, the “Waldecker LandBier” which he now has put onto the regional market; tendency fast growing. Consumers can choose between differing tastes and alcoholic contents: a “Blonde” containing 5.0%, a Dark with 4.8% and a “Yeast Wheat Beer” of 5% alcohol. Regarding the fact that “a beer is just a beer” brawn to the German Purity Law, he decided to put it on the internet to give people of German background, but especially Waldeck related persons (be it surnames, street names or else) the possibility to obtain this product. What you get is more than just a “bottl’a beer” but a high quality reminder of your descend. The various beers not only come along as a “very fine drinking” but also with the related artefacts being world renowned “Ritzenhoff” glasses with the Waldecker LandBier trademark label and an original German historical “Syphon bottle” containing 2 litres of the brew. Additionally t-shirts, base caps and other artefacts can be posted, with one item being almost as renowned as German tradition itself, the Waldeck Red Sausage (a straight, hard cutting, very well flavoured kind of salami 12 cm in diameter, 75 cm long). Well, it’s on the go and he’s got it on the shelf… Interested persons in buying or even further distributing the products please contact Rolf via email service@waldeckerlandbier.de or phone: +49-5695-9911999 In the event of a company being interested in setting up a duplicate of the German brewery to brew the beer under licence, please do not hesitate to enquire about options. We can offer franchise breweries on a small budget as well as 5,000 hectolitre yearly capacity breweries for the somewhat bigger market you wish to acquire. We’ll be just too happy to take this century grown culture and its new product to the next step. The quality of all our products is ‘up to scratch’, German Industry Standards certified and produced from high quality grains under traditional secrets of brewery craftsmanship. Route Planning
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Waldecker LandBier geht sich gut an
Seit einigen Wochen ist das Waldecker LandBier im „Düwelsloch“ (www.duewelsloch.de) in Twistetal-Elleringhausen im Ausschank. Von Anfang an erfreute sich der naturbelassene Gerstensaft größter Beliebtheit bei alteingesessenen wie neuen Gästen. Nach dem Deutschen Reinheitsgebot von 1516 gebraut und ISO-zertifiziert, gibt es das Waldecker LandBier als klassisches Pils, Dunkel und sogar als Bio-Hefe-Weizen.      Auf die Frage, wie er auf die Idee kam, ein neues Bier zu brauen, antwortete Göbel spontan: „Nach vielen Jahren in Australien und Asien bin ich als passionierter Biertrinker oft um mein schönstes Hobby, ein reines, deutsches Bier, gekommen. Die Einsicht, wie wunderschön unser Waldecker Land doch eigentlich ist, brachte neben dem Entschluss, zurück zu kehren, auch die wachsende Freundschaft zu kleinen, regionalen Brauereien mit sich. Was lag also näher, als ein Bier der Heimat, das Waldecker LandBier anzugehen?“ Nach einigen Anfangsproblemen und Enttäuschungen auf regionaler Ebene wurde der Traum zur Realität und das Waldecker LandBier wird vielleicht einmal zur Repräsentanz des schönen Waldecker Landes. Nachdem er alle Hürden genommen hatte und endlich eine Brauerei fand, die seine Ideen umsetzte, kam die Testphase. Im Düwelsloch fanden die wenig gefilterten, exklusiven Biere reißenden Absatz. Interessenten
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