DVAG Unternehmensblog
Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Informieren Sie sich aus erster Hand über die DVAG und diskutieren Sie mit uns über aktuelle Themen.
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Teamwork
Männer sind für die Finanzen zuständig, ein längst der Vergangenheit angehörendes Klischée. Dies bestätigt erneut eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge, nach der 70 Prozent aller Paare Entscheidungen im Zusammenhang mit langfristigen Geldanlagen und mit Altersvorsorge gemeinsam treffen. Dies auch einer der Gründe, warum Vermögensberater der DVAG ihre Kunden im Regelfall in deren “zu Hause” beraten und bei Paaren wann immer möglich beide Partner an den Beratungstisch holen. Der Grund ist einfach: Langfristig wirkende Entscheidungen im Zusammenhang mit Geld belasten dauerhaft das aktuell verfügbare Haushaltsbudget. Werden solche Einschränkungen nicht gemeinsam getragen, sind Differenzen quasi programmiert und abgeschlossene Verträge gefährdet. Ein weiterer Grund: Bei Paaren ist Altersvorsorge nie für einen Partner allein regelbar. Es ist zwingend notwendig, die Ausgabensituation im Alter nicht für den Einzelnen, sondern immer für den Haushalt zu betrachten. Ebenso ist es erforderlich den Hinterbliebenenschutz in die Betrachtung mit einzubeziehen. Allerbeste Gründe also dafür, immer beide Partner am Tisch zu haben.
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Beratungsqualität (V)
Was kann ein Finanzvertrieb wie die DVAG dafür tun, in der Organisation hohe Beratungsqualität zu gewährleisten? An die am 19. Januar begonnene Serie “Beratungsqualität” knüpfen wir heute mit Teil V an: Beratung und Service aus einer Hand. Die Praxis in anderen Vertrieben der Finanzbranche: Der Berater spricht mit dem Kunden, einige Tage später wird der Kunde von einem Call Center des Versicherers oder der Bank angerufen, wiederum einige Tage später gibt es ein zentral versandtes Mailing und im schlimmsten Fall erhält der Kunde das vom Berater vermittelte Produkt über das Internet vom gleichen Anbieter für einen deutlich günstigeren Preis, gelegentlich getarnt über eine “Dritt-Firma” mit anderem Namen. Weder für den Kunden “bequem” noch für den Berater erfreulich. Denn wer kümmert sich denn letztendlich in einer solch verfahrenen Situation um den Kunden? Wen soll dieser mit seinen Anliegen ansprechen? Wer hilft ihm, wenn es zum Internet-Angebot Rückfragen gibt? Kann es überhaupt noch eine Vertrauensbasis zwischen Berater und Kunde geben? Als DVAG versuchen wir all dies konsequent zu vermeiden, zum Wohl unserer Kunden und für “störungsfreie” Arbeit unserer Vermögensberater. Niemals verschicken wir als DVAG vertriebliche Mailings oder Mails direkt an unsere Kunden. Das überlassen wir unseren Vermögensberatern und stellen diesen die dafür notwendigen Instrumente zur Verfügung. Billigangebote unserer Partnergesellschaften im Internet – vorbei an unseren Vermögensberatern – gibt es nicht. Und weitestgehend sorgen wir dafür, dass der Informationsfluss von unseren Partnergesellschaften zu den Kunden mit uns abgestimmt ist und unsere Vermögensberater hierbei bestmöglich eingebunden sind. Der Fachausdruck für diese Konzentration des gesamten Kundenkontaktes auf eine Person: “one face to the customer”.
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Leistungsträger
Längst sind viele Branchen und Unternehmen von einem spürbaren Mangel an fachlich gut qualifizierten, jungen Mitarbeitern betroffen. Bedeutet aber auch: Wer welche hat, sollte sich etwas einfallen lassen, um Leistungsträger an das Unternehmen zu binden. Möglichkeiten gibt es dafür viele. Eine davon: Eine betriebliche Altersversorgung, die sicher jeder Mitarbeiter sehr zu schätzen weiß. Umso besser, dass erneut unser Premiumpartner AachenMünchener Lebensversicherung in der bAV ausgezeichnet wurde: Bestnoten für die bAV Strategie No. 1 und für den Direktversicherungstarif 1 KRB, vergeben vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung. Wir gratulieren und freuen uns, unseren gewerblichen Kunden diese attraktive Möglichkeit zur Bindung von Leistungsträgern anbieten zu können.
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Best Practice
Mein Vorstandskollege Christian Glanz im Interview, - wirklich lesenswert für jeden, der sich für das iPad als hochmodernes Beratungstool interessiert. Bald 5.000 der iPads sind bei uns im Einsatz, für Kundenberatung und Imagearbeit, täglich werden es mehr. Genauso wichtig aber die übergeordnete “Botschaft”: Wieder einmal ein Beweis dafür, dass wir als DVAG Deutsche Vermögensberatung “Märkte machen”, immer ganz vorne dabei sind, wenn es um Innovation geht und dass wichtige Entscheidungen von der Gründerfamilie schnell und unbürokratisch getroffen werden. “Best Practice” eben, oder: Beste Berufschancen für jeden, der in der Finanzbranche als Berater tätig sein will.
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Viel gelernt
Wer erinnert sich nicht daran: Hundertausende, vielleicht sogar Millionen Bürger ließen sich seinerzeit dazu hinreißen, erstmals im Leben Aktien zu kaufen, als Manfred Krug den Börsengang der Telekom begleitete und das Volk zum Kauf der Volksaktie motivierte. Viel ist geschehen, seitdem, steil ansteigende Kurse mit DAX-Werten über 8.000 Zählern, gefolgt von gewaltigen Einbrüchen. Gerade Privatanleger waren dabei diejenigen, die in besonderem Maße Geld verloren haben – weil bei hohen Kursen gekauft und bei niedrigen verkauft wurde. Viele haben sich inzwischen von Aktien oder aktienbasierten Investmentfonds abgewendet, aus Sorge, erneut Geld zu verlieren. Möglicherweise ein Fehler, denn Aktien sind nichts anderes als Unternehmensbeteiligungen und damit inflationsfeste Sachwerte. Andere haben viel dazu gelernt, und das ist erfreulich: So hat eine aktuelle Studie (siehe DIE WELT vom 18. Januar 2012, S. 17) ergeben, dass im Jahr 2011 private Anleger vor allem dann Aktien gekauft haben, wenn die Kurse deutlich gefallen sind. So lagen beispielsweise Aktienkäufe von Privatanlagern nach dem starken Kurseinbruch im August 2011 44 Prozent über den Verkäufen im gleichen Zeitraum. Eine gute Entwicklung, die zeigt, dass offensichtlich viele die Chancen und Risiken der Börse inzwischen weit besser verstehen, als noch vor wenigen Jahren. Beste Voraussetzung dafür, so auch Geld verdienen zu können.
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Anschluss verpasst?
Ein wenig professionelles Bild geben deutsche Versicherer immer noch ab, wenn es um das Thema “Social Media” geht: Fehlende oder unklare Zuständigkeiten, Wirrwarr bei Inhalten und Kanälen, fehlende Kunden- und Vertriebsorientierung und eine generelle Unterschätzung der Chancen dieser modernen Kommunikationsform, so die wichtigsten Kritikpunkte in einer neuen Studie (siehe Versicherungsjournal vom 2. Februar 2012). Uns soll es recht sein: Längst haben wir alle relevanten Social-Media-Kanäle besetzt und auch unseren Vermögensberatern eine Anbindung ihrer Homepages an diese Kanäle geschaffen. Natürlich begleitet von umfangreichen inhaltlichen und konzeptionellen Hilfestellungen zur Nutzung der Kanäle. Einen ersten Überblick über unsere zentralen Aktivitäten bietet unser Newsroom: www.dvag-aktuell.de.
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Wie man´s macht …
Wie man´s macht, ist es falsch … … dieser Grundsatz gilt oft im “richtigen Leben”, aber auch bei der Umsetzung immer neuer, gesetzlicher Regulierungsvorschriften. Wurde noch vor wenigen Jahren der so genannte “Beipackzettel” zu Finanzprodukten als ein Allheilmittel zur Beseitigung von Intransparenz bei solchen Produkten angesehen, ist auch zu diesem Punkt inzwischen die erwartete Ernüchterung eingekehrt. Und selbst die seit kurzem umgesetzte Standardisierung der Beipackzettel für Riester- und Rürup-Produkte ist schon wieder Gegenstand heftigster Kritik der Verbraucherschützer. Forderten diese zuächst eine Standardisierung des Kostenausweises, weil jeder Versicherer diesen auf seine Weise vornahm, wird nunmehr der gemeinsam verabschiedete methodische Ansatz zur einheitlichen Berechnung der Effektivkosten kritisiert (siehe Versicherungsjournal vom 23. Januar 2012). Wie man´s macht ist es falsch … oder: Sturm im Wasserglas. Denn kaum ein Kunde interessiert sich für die Effektivkosten eines Produktes, so wie auch beim Kauf eines Autos kein Mensch sich dafür interessiert, wieviel Promille für den Verkauf, wieviel für die Verwaltung des Autohauses oder wieviel für die Werbung einkalkuliert ist.
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Schlau!
Bislang galt die These, dass Privatanleger auf den Kapitalmärkten den institutionellen Anlegern unterlegen sind, da letztere über höhere Kompetenz verfügen, schneller reagieren können und Vorteile aus größeren Anlagevolumina haben. Interessant, dass inzwischen offensichtlich Privatanleger professioneller agieren, als der eine oder andere institutionelle Anleger. So hat sich der Anteil privater Zeichner von deutschen Staatsanleihen von 30 Prozent in den neunziger Jahren im Jahr 2011 auf gerade noch 0,7 Prozent reduziert (siehe DIE WELT vom 19. Januar 2012, S. 15). Im Umkehrschluss: 99,3 Prozent der Schuldenfinanzierung des Bundes werden von institutionellen Anlegern, vor allem Banken und Versicherungen, übernommen. Und das zum Teil sogar mit Negativrenditen. Der Grund: Diese institutionellen Anleger meiden offensichtlich noch viel mehr als private Anleger jedwedes Anlagerisiko und sind im Gegenzug sogar bereit, zugunsten einer sicheren Rückzahlung des ausgegebenen Geldes auf Rendite zu verzichten. Anders private Anleger, zumindest ein Teil davon. Denn diese investieren in Termingelder der Banken mit aktuellen Zinsen von zwei Prozent und mehr, in Kapitalisierungsprodukte der Lebensversicherer oder am besten in langfristige Ansparverträge mit Investmentfonds oder privaten Rentenversicherungen. Letztere immer noch mit Renditen von über vier Prozent, so zumindest unser Premiumpartner AachenMünchener Lebensversicherung. Die AachenMünchener bietet im Jahr 2012 die beste jährliche Verzinsung der 10 größten Lebensversicherer in Deutschland. Die Produkte der AachenMünchener sind exklusiv erhältlich bei den Vermögensberatern der Unternehmensgruppe Deutsche Vermögensberatung.
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Sichere Zukunft
Einen neuen Beruf zu ergreifen, ggf. die Branche zu wechseln, einen echten Neustart zu versuchen – durchaus ein sehr wichtiger Schritt im Leben, der wohl bedacht sein sollte. Ganz wichtig dabei: Hat das Unternehmen, die Branche, in die ich wechsle, langfristige Zukunftsperspektive? Die Branche ist dabei für jeden, der als Berater im Finanzbereich tätig werden will, ganz sicher kein Fragezeichen. Denn der Bedarf nach kompetenter Beratung ist größer denn je, aus vielen Gründen, und daran wird sich über Jahrzehnte nichts ändern. Schwieriger ist da – zumindest vordergründig – schon die Frage nach dem richtigen Unternehmen. Denn die Zahl der Angebote ist unüberschaubar groß, aber nicht jedes hinter einem Berufsangebot stehende Unternehmen hat wirklich eine tragfähige Zukunftsperspektive. Und deshalb spricht auch hier vieles für die DVAG Deutsche Vermögensberatung. Diese gehört zu den bonitätsstärksten Unternehmen Deutschlands, so das Ergebnis der diesjährigen Wirtschafts- und Kreditwürdigkeitsprüfung durch die Hoppenstedt Kreditinformationen GmbH. In ihrem CreditCheck bestätigen die Bonitätsprüfer der DVAG zum zweiten Mal in Folge eine hervorragende Bonität und zeichnen das Unternehmen als zertifizierten „Top-Business-Partner“ aus. Beste Berufschancen also für jeden, der sich als Vermögensberater unter dem Dach der DVAG eine neue berufliche Zukunft aufbauen will!  
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Allfinanz im “Vorwärtsgang”
Erneut wurde aktuell die Qualität der Beratung bei den Vertrieben der Versicherer getestet (siehe www.versicherungsjournal.de vom 31. Januar). Naheliegend, dass hierbei Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung nicht einbezogen wurden, denn als Allfinanzvertrieb geht unser Beratungsspektrum weit über das der Berater der Versicherer hinaus. Dies gilt eigentlich auch für die ehemaligen Agenturen der AachenMünchener, seit nunmehr fünf Jahren Vermögensberater bei der Allfinanz Deutsche Vermögensberatung, ein Tochterunternehmen der DVAG. Umso erstaunlicher deshalb, dass auch nach fünf Jahren bei der Studie noch nach dem Außendienst der AM gesucht wurde, obwohl es diesen in dieser ursprünglichen Form gar nicht mehr gibt. Nichtsdesto trotz freuen wir uns über das Ergebnis des Tests: Tendenz stark ansteigend, und schon fast auf dem “Treppchen”, was Beratungsqualität angeht.  
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