| Rosa.pe |
| by Divena Smought |
| http://rosa.pe |
| Hello again…Deutschland! |
| Wie vielleicht aufgefallen sein dürfte habe ich eine längere Blogpause eingelegt da wir gerade seit 2 Monaten in Deutschland sind und hier einen ausgedehnten Urlaub tätigen… Also wir waren sehr viel unterwegs und ich musste vieles organisieren und erledigen. Also ich bin ein bisschen enttäuscht von good old Germany, hier hat sich ja kaum was getan in den letzten 2 Jahren, alles irgenwie dasselbe. Klar ist der Lebensstandard höher, es gibt mehr Auswahl in den Geschäften und bessere Mode aber das war´s auch schon – für mich jedenfalls. Abgesehen von meiner Familie hält mich hier nicht viel, wir haben ernsthaft mit dem Gedanken gespielt in D zu bleiben und ein Häuschen zu kaufen, aber dies nach langem hin und her Überlegen wieder verworfen. Am 15.9. geht es also wieder zurück, so haben wir es heute beschlossen. Wir leben besser und günstiger in Lima, haben mehr Luxus und nicht so viel Stress. Es mag sich vielleicht dekadent anhören, aber ich will meine Empleada nicht mehr missen, denn so kann ich ungestört und in Ruhe arbeiten. Hier hängt alles an mir, Haushalt machen, Waschen, Einkaufen, Kind zur Schule bringen, abholen, tausend Behördengänge, Geld verdienen – ich kome zu gar nichts mehr. Ich vermisse meine ungestörte stundenlange Arbeit am Rechner, abgesehen davon, dass wir hier momentan nur zu Besuch in beengten Verhältnissen wohnen. Also sobald ich wieder zurück bin kann ich mich auch mehr um meinen Blog kümmern. Ich habe schon vieles in Vorbereitung, also seid gespannt! Bookmark It Hide Sites |
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| Leben in Perú | Öffentliche Verkehrsmittel |
| Wieder mal ein kleiner Bericht über das Leben in Lima… Da ich mich nach wie vor nicht traue in dem chaotischen Stadtverkehr von Lima selbst zu fahren, muss ich mich mit den verschiedensten Verkehrsmitteln hier fortbewegen. Anders als man es vielleicht aus europäischen Städten kennt ist in Lima jedes zweite Fahrzeug ein Taxi oder Bus und es scheint jeder, der ein Auto besitzt Taxi zu fahren und die Lizenz dafür ist ist wohl auch keine Hürde. Das System der öffentlichen Verkehrsmittel in Lima ist ganz interessant und in Ermangelung von U-Bahn oder Strassenbahn müssen sich die Limeños eben anders behelfen: Taxi Das Taxifahren in Lima ist ein Wissenschaft für sich, als erstes sollte man sehr genau wissen so man hin will und den Weg dahin dem Taxifahrer einigermassen erklären können, falls es sich nicht um einen markanten Anlaufpunkt handelt. Dann sollte man ein bisschen verhandeln, mindestens 2-3 Soles sollte der Taxista schon vom Preis runtergehen. Anschließend muss man sich sorgfältig in einen warmen Schal wickeln, der Ohren, Hals und Nase gut bedeckt, denn aus welchem Grund auch immer fahren alle Taxistas mit weit runter gedrehten Scheiben so dass man als Fahrgast den vollen Fahrtwind ins Gesicht bekommt (was üble Entzündungen verursachen kann!). Generell sollte man aus Sicherheitsgründen vermeiden alleine Taxi zu fahren, ich habe da schon haarsträubende Geschichten gehört… Moto In den ärmeren Stadtvierteln gibt es die Moto-Taxis, die einen für 1-2 Soles vier bis fünf Strassen weiter bringen. Ich fahre ganz gern im Moto, weil es immer so was halsbrecherisches hat, man muss dazu wissen, dass die Moto-Fahrer sich ohne mit der Wimper zu zucken in den dichtesten Verkehr stürzen und nicht lange fackeln quer über eine stark befahrene Hauptstrasse zu fahren (unbedingt fest die Augen schließen!). Also ich frage mich immer woher sie wissen, dass sie durchgelassen werden – gibt es eine Art Gedankenübertragung oder geheime Zeichen? Ohne dieses Geheimwissen werde ich hier wohl nie Auto fahren können… Micro Kleinbusse, die auf bestimmten Routen fahren nennen sich Micro. Es gibt kaum richtige Bushaltestellen und die Dinger halten eigentlich immer überall auf zuwinken. Diese Fortbewegungsart ist schon etwas für Fortgeschrittene ohne Berührungsängste, allein traue ich mir das als Gringa nicht. Die Micros sind meist gestopft voll und man muss innerhalb von Sekunden auf und abspringen. Kosten liegen je nach Länge der Strecke bei 3 – 5 Soles. Bus Die meisten Busse sehen tatsächlich so aus wie dieser hier abgebildete… Busse haben längere Routen als Micros und sind noch etwas günstiger auf die Strecke gerechnet. Zu den Stosszeiten sieht man die Leute wie Sardinen darin eingequetscht. Die Peruaner haben eine grosse Ruhe beim Busfahren und es scheint als haben sie sich schlicht an die Verhältnisse gewöhnt und können es sich nicht anders vorstellen. Ich habe mich noch nie in einen grossen Bus gewagt… Sobald ich mich traue hier Auto zu fahren werde ich das sicher auch berichten… Bookmark It Hide Sites |
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| Webmaster Friday | 2 schöne Blogempfehlungen |
| Nun mache ich auch zum ersten Mal mit beim Webmaster Friday, auch wenn ich um volle 7 Stunden in der Timeline hinter der deutschen Zeit zurück liege und wahrscheinlich als Letzte den Beitrag abgebe… ASU ROCKS! Kürzlich bin ich über den verrückt schrägen und sehr kreativen Blog der Illustratorin Asu gestolpert und habe mich dort regelrecht festgelesen. Asu schreibt hauptsächlich über sich selbst, ihre verschiedenen Styles und Outfits und veröffentlicht nebenher auch sehr schöne Illustrationen meistens im Manga-Style und dazu auch das Make-off in Videoform. Asu hat mich inspiriert nach langer, langer Zeit selbst wieder den Bleistift in die Hand zu nehmen und zu zeichnen (und dabei festzustellen, dass ich eine neue Brille brauche, ja ja ich werde alt…). Asu schreibt frisch, unterhaltsam und lustig und auch wenn ich mit der Manga/Japanstyle Szene (hier in Peru sowieso schon mal gar nicht) noch nie Kontakt hatte find ich´s sehr interessant, inspirierend und unterhaltsam. Asu (alias Olga) is definitif non-konform und hochbegabt, schräg und witzig – eine Seltenheit in der deutschen Kreativ- und Bloglandschaft! Ich bin auf jeden Fall schon ein Fan von ihr…! Illustration Friday Passend zum Webmaster Friday habe ich hier das Gegenstück für Illustratoren. Interessant zum stöbern und für ein bisschen Abwechslung und Inspiration nebenher… Ich weiss jetzt zwar nicht ob die Empfehlung sich nur auf deutschsprachige blogs beziehen sollte aber ich denke die Illustrationen sprechen ohnehin für sich… Bookmark It Hide Sites |
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| 10 Free premium Wordpress Themes in June 2010 |
| Die besten 10 kostenlosen Premium Themes für Juni 2010. Eigentlich bin ich kein Feund von den kostenlosen Themes, die tausendfach übers Netz verteilt werden – ganz einfach aus dem Grund, weil sie von vielen Blog verwendet werden und der Blog dadurch an Eigenständigkeit stark einbüßt. Für professionelle Blogger ist ein kostenloses Theme daher ein rotes Tuch. Mit ein bisschen anpassen und zumindest einem eigenen Logo oder Header kann ein kostenloses Theme für Hobbyblogger aber eine gute Startgrundlage sein. 1. Designpile DEMO | DOWNLOAD 2. Selecta DEMO | DOWNLOAD 3. Wise Business DEMO | DOWNLOAD 4. Tipztheme DEMO | DOWNLOAD 5. Brave Zeenat DEMO | DOWNLOAD 6. Aparatus DEMO | DOWNLOAD 7. Afterburner DEMO | DOWNLOAD 8. Kelontong DEMO | DOWNLOAD 9. Dangdoot DEMO | DOWNLOAD 10. Craftwork DEMO | DOWNLOAD Bookmark It Hide Sites |
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| Professionelles Blogdesign |
| Wer professionell bloggt, d.h. seinen Blog als Grundlage für seine Existenz nutzt, der sollte sich eingehend Gedanken zum eigenen Branding machen – nicht nur um den eigenen Blog professionell und ansprechend zu gestalten sondern auch um die gesamte Klaviatur der Social Media Sites dem eigenem Design anzupassen – wie z.B. Squidoo Lenses, Hubpages, Blogderivate bei Blogspot, Tumblr – dann Facebook, Hi5, MySpace & Co. diese Bereiche der eigenen Social Media Präsenz sollten alle dasselbe wieder erkennbare Corporate Design haben. Das lässt sich durch ein gutes Logo, entsprechende Firmenfarben und Typo schnell umsetzen – und je durchdachter das Corporate Design ist desto stimmiger ist auch das Ergebnis. Die meisten machen sich nur Gedanken zu den Inhalten und höchstens noch zur Vermarktung ihres Blogs – nicht aber über dessen Aussehen, welches von entscheidender Bedeutung ist um sich von den reinen Hobbyblogs abzuheben und einen guten und professionellen Eindruck zu machen und dadurch mehr Leser, Kunden und Werbepartner zu gewinnen. Man kann nicht nicht kommunizieren und ein kostenloses, anspruchsloses Design ohne jedes Branding zeigt einfach nur grosse Defizite auf, die viele potentielle Businesspartner und Kunden abschrecken. Nur mal zur Veranschaulichung: stellen Sie sich vor, Sie haben ein Geschäft mit interessanten Waren (die man aber auch woanders finden kann) und haben einen regen Besucherzulauf, Ihr Geschäft hat aber nur ein unauffälliges kleines Schild, das Schaufenster ist vollkommen uninteressant und lieblos gestaltet, genauso ist auch die Inneneinrichtung – schäbige Ikearegale und Billigteppichboden, man muss sich durch Grabbeltische wühlen um was Brauchbares zu finden und der Verkäufer ist auch nicht immer da… Hätte ein solches Geschäft trotz Besucher Erfolg? Sicher nicht. Natürlich ist Google das Design eines Blogs vollkommen egal, aber Traffic allein ist nicht alles, denn das Design hilft entscheidend bei dem Schritt um aus den Besuchern Ihres Blogs Kunden oder wahre Fans werden zu lassen! Sie dürfen nicht vergessen – Ihr Blog ist die Schnittstelle zwischen Ihnen und den Besuchern Ihres Blogs – also ein Kommunikationsmittel zwischen Menschen und Menschen sind in erster Linie visuell orientiert! Um es hart zu formulieren – klar könnte ich mich mit jemanden anfreunden der aussieht wie der letzte Penner, wenn er z.B. eine wirklich interessante und inspirierende Persönlichkeit hat – aber die Chance mir dies zu zeigen würde ich ihm wahrscheinlich von vorne herein nicht geben, da mich sein Äußeres viel zu sehr abschrecken würde! Ein neuer Besucher auf Ihrer Webseite oder Blog orientiert sich innerhalb von einem Zeitfenster von maximal nur drei Sekunden ob er in dessen Inhalte einsteigt oder die Seite wieder verlässt. Sie können sich sicher vorstellen, was ihn als erstes davon überzeugen würde zu bleiben – richtig ein ansprechendes Design und interessante Headlines… Den meisten Bloggern ist die entscheidende Bedeutung des Designs für den Erfolg ihres Blogs nicht bewusst und verschenken dadurch viel Potential. Selbst reine Hobbyblogger ohne kommerziellen Anspruch sollten sich ein bisschen Gedanken darüber machen, denn oft ist es auch einfach nur schade um die interessanten Inhalte, wenn sie so lieblos verpackt sind und dadurch sehr abgewertet werden. Gutes Design muss nicht unbedingt teuer sein, z.B. bei themeforest.net finden sich sehr professionelle Themes für wirklich wenig Geld (max. 37$) bekommt Ihr Blog schon gleich ein ganz neuen, modernen und ansprechenden Look! Sie werden auch erstaunt sein wie viele Features solche Themes zusätzlich bieten und gleichzeitig helfen den Blog besser zu strukturieren. Bevor Sie sich jedoch auf die Suche nach einem passenden Theme machen sollten Sie sich grundsätzliche Gedanken zu Ihrem Blog machen: – Wer ist Ihre Zielgruppe und was spricht diese an? Dies kann unter Umständen grundverschieden von dem sein, was Sie selbst toll finden. Denken Sie sich in Ihre Besucher hinein, wenn Sie schon einen laufenden Blog haben, dann starten Sie einfach eine Umfrage. Je mehr Ihr Blog Ihre Leser anspricht, desto mehr Erfolg wird er auch haben. – Wie sieht das Design ähnlicher Seiten aus? Stöbern Sie hier auch lieber im englischsprachigen Markt herum, da diese generell ein ganzes Stück weiter sind als hierzulande. Machen Sie sich eine Liste mit den Dingen, die Sie wirklich gut finden und den Dingen, die Sie vermeiden wollen. Notieren Sie sich dazu auch die verwendeten Farben und Stile. – Was will ich genau kommunizieren und wie könnte dies am Besten visualisiert werden? Das Design sollte die Thematik möglichst gut visualisieren – z.B. wäre die Farbe rot für einen Segel- und Wassersportblog sehr unpassend – es sei denn als sparsam eingesetzte und kontrastierende Signalfarbe. – Weiterdenken und Trends setzen. Als deutschsprachiger Blogger haben Sie einen grossen Vorteil – Sie können sich sehr einfach designtechnisch vor Ihren Kollegen positionieren, da diese in der Hinsicht grösstenteils hinterm Mond leben. Einen Trend zu setzen und Vorreiter zu werden ist daher nicht so schwierig, trauen Sie sich ruhig was – Sie haben mehr zu gewinnen als zu verlieren! Nachdem Sie sich zu alledem umfassend Gedanken gemacht haben empfehle ich Ihnen einen gut strukturierten Anforderungskatalog für Ihr Blogdesign zu erstellen und anhand dessen die angebotenen Themes zu filtern. Lassen Sie sich für diese Phase ruhig Zeit, da die fertig käuflichen Themes nicht immer alles abdecken, was Sie sich wünschen, sollten Sie diese vor dem Kauf sehr gut prüfen. Nichts ist ärgerlicher als ein schickes Theme zu haben, dass dann aber total umständlich zu handhaben ist und nicht die Features hat, die Sie brauchen… Vorsicht z.B. vor Cufon-Text (automatische Einbindung bestimmter Schriftarten) – hier fehlen meistens leider die Umlaute der Schriften so dass man fast keinen brauchbaren deutschen Text schreiben kann! Wer professionell bloggt sollte sich ein richtiges Logo zulegen und damit möglichst einen Designer beauftragen (Logodesign ist eine hohe Kunst und muss sehr viele Kriterien erfüllen). Sehr gute Plattformen dafür ist z.B. logomyway.com oder 99designs.com Man kann also entweder erst das Logo erstellen lassen und sich dann ein entsprechendes Theme aussuchen (was ich empfehlen würde) oder zuerst das Theme kaufen und passend dazu ein Logo designen lassen. Wer sich nicht so ganz sicher ist, wie er vorgehen sollte, der kann mir auch gern schreiben (divena ad rosa punkt pe) – ich gebe sehr gern (kostenlosen) Rat! Bookmark It Hide Sites |
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