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| Das Knight Rider Auto im Internet bestellen |
| Und wieder wird Fiktion zu Wirklichkeit. Das sprechende Auto aus der Serie Knight Rider könnte bald zu unserem Alltag gehören. Das Auto soll nicht nur sprechen können, sondern eben auch denken und handeln. Die Funktionsweise der Zukunftsautos geht weit über ein optimiertes Navigationssystem hinaus. Angeblich soll es in Zukunft möglich sein, mit seinem Auto zu interagieren, um das Fahren sicherer zu machen und die Nutzung von Kommunikationstools zu erleichtern. Es ist schon viel passiert Von der Mobilfunkindustrie einmal abgesehen, hat keine Branche eine derartige Veränderung durchgemacht. Wie rasend schnell sich die Elektronik in wenigen Dekaden weiterentwickelt hat, zeigt sich anhand der Prognosen über eine mögliche Zukunft mit dem intelligenten Elektroauto als Kompagnon im Straßenverkehr. Der Vergleich mit dem Superauto „K.I.T.T.“ aus der Kultserie Knight Rider bietet sich förmlich an. Zwar wird es schwer werden, den Autos ähnliche charakterliche Eigenschaften zu verpassen, aber darauf wird der Fokus wohl zunächst nicht liegen. Es ist in gewisser Weise auch erschreckend, wie rasant die technische Entwicklung in den letzten zwanzig Jahren vorangeschritten ist. Und wir sollten auch nicht vergessen, wie weit wir heute schon sind: Sprechende Navigationssysteme, die zwar in ihrer Grundidee den 80ern entstammen, aber damals noch als völlig utopisch und schwer realisierbar galten, gehören heute zur Grundausstattung. Dreidimensionale Ansichten der Straßenzüge werden in einigen Jahren vermutlich fotorealistischen Anzeigen weichen und man darf gespannt sein, was noch alles kommt. Um die neuesten Trends in der Elektronik-Industrie nicht zu verpassen, versuchen sich die großen Autobauer auf Verbrauchermessen immer wieder auf ihre Kunden einzustellen und neue Inspiration zu erhalten. Auf solchen Messen werden oft die spannendsten Innovationen vorgestellt. Eine gefahrlose Nutzung des Internets während der Fahrt, Autos, die völlig selbstständig einparken und von leistungsstarken Lithium Ionen Akkus angetrieben werden, sind bereits die Realität. Zwar haben sich noch nicht alle Innovationen durchgesetzt, doch das Auto an sich wird sich in den kommenden Jahren voll und ganz ändern. Was die Elektronik angeht, müssen die Hersteller heute ziemlich schnell und anpassungsfähig sein, da die Entwicklung auf dem Markt der Smartphones und der Internetgadgets fast dreimal so schnell ist. Das Zubehör kann allerdings auch immer wieder nachgerüstet werden! Gute Angebote findet man zum Beispiel auf www.onlineshopexperten.de. Die App, die den Anwendern Tür und Tor öffnet Den kreativen Köpfen der Branche ist durchaus bewusst, dass die Fahrer über Unterstützung sehr dankbar sind, sich aber nicht bevormunden lassen wollen. Auch die Symbiose mit dem Handy ist wichtig: Eine App könnte zum Beispiel das Auto aus der Ferne öffnen, beheizen oder nach dem Aussteigen ganz automatisch einparken. |
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| Sony Blu-ray-Player BDP-S383 |
| Blu-ray-Player sind längst nicht mehr so teuer wie zum Zeitpunkt ihrer Einführung vor gut drei Jahren. Inzwischen gibt es auch schon für unter 100 Euro solide ausgestattete Blu-ray-Player von guter Qualität. Ein solcher Blu-ray Player ist der Sony BDP-S383, der bereits für 85 Euro im Handel zu finden ist. Zwar kann das Modell von Sony keine dreidimensionalen Inhalte wiedergeben und mangels DLNA-Zertifizierung auch nicht mit anderen Geräten im Heimnetzwerk vernetzt werden. Davon abgesehen aber beherrscht der BDP-S383 alles, was ein Blu-ray Player unbedingt beherrschen muss, und sogar noch ein bisschen mehr. Der Sony BDP-S383 im Detail Geht es um die Medien- und Dateiformate, die der Blu-ray Player von Sony unterstützt, ist eines sicher: Der BDP-S383 ist alles andere als wählerisch. Über das Laufwerk können neben allen gängigen Blu-ray-, DVD- und CD-Scheiben sogar Super Audio CDs (SACD) abgespielt werden, was insbesondere die audiophile Kundschaft freuen wird. Lediglich 3D-Blu-ray-Filme kann der Player nicht wiedergeben (oder eben nur monoskopisch, also zweidimensional). An Dateiformaten gibt der Sony BDP-S383 JPEG/GIF/PNG-Fotos, MP3/AAC/WMA-Musik und MPEG1/MPEG2/MPEG4/WMV9/XviD-Videos wieder, wobei die Dateien nicht zwingend auf einen Rohling gebannt werden müssen. Der Blu-ray Player kann sie auch von einem angeschlossenen USB-Datenträger abspielen. Darüber hinaus ist der BDP-S383 internetfähig. Per LAN oder WLAN (optionaler Adapter Sony UWA-BR100 erforderlich) kann der Player also auf internetbasiertes Bonusmaterial zu einem Blu-ray-Film (BD Live) zugreifen und Webdienste wie YouTube oder Picasa aufrufen. Die Darstellung schlecht aufgelöster Webvideos verbessert der Blu-ray Player übrigens durch ein spezielles Rauschminderungsverfahren (IP Content Noise Reduction). Wie jeder Blu-ray Player verfügt der BDP-S383 außerdem über einen Upscaler, der Videos in Standardauflösung (z.B. DVD-Filme) auf bis zu 1080p (Full HD) hochrechnet. Der Unterschied zum Sony BDP-S380 Die sehr ähnliche Produktbezeichnung legt die Vermutung nahe, dass der BDP-S383 und der BDP-S380 eng miteinander verwandt sind. Tatsächlich sind beide Blu-ray Player absolut identisch miteinander. Einzig und allein die Fernbedienung ist schuld an der unterschiedlichen Produktbezeichnung. Zum Lieferumfang des BDP-S380 gehört nur eine ganz einfache Fernbedienung. Dagegen kann die Fernbedienung, die dem BDP-S383 beiliegt, mit beleuchteten Tasten (Nightglow Remote) auftrumpfen, was eine Bedienung in abgedunkelten Räumen merklich vereinfachen dürfte. |
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| Samsung Smartphone Galaxy S Plus GT-I9001 |
| Das Samsung Smartphone Galaxy S Plus GT-I9001 ist ein multifunktionales Handy, welches mit dem Betriebssystem Android in der Version 2.3 läuft und mit einem berührungsempfindlichen Touchscreen ausgestattet ist. Alle Eingaben können sehr leicht per Fingertipp über das Super-AMOLED Display vorgenommen werden. Dieses hat eine Größe von 4 Zoll. Kamera Das Smartphone verfügt über zwei Kameras. Die in der Front des Handys verbaute Kamera eignet sich sehr gut für Videotelefonate. Sie muss einfach nur vor das Gesicht gehalten werden, und die Gesprächspartner können sich sehen. Voraussetzung ist natürlich, dass beide über ein Gerät mit Frontkamera verfügen. Die rückwärtig verbaute Kamera des Samsung Smartphone Galaxy S Plus GT-I9001 nimmt Fotos und Videos auf. Die Auflösung des Sensors beträgt 5 Megapixel, es stehen sowohl ein Autofokus als auch ein Digitalzoom zur Verfügung. Funktionen Natürlich kann der Nutzer mit dem Smartphone auch telefonieren, SMS und MMS schreiben und ins Internet gehen. Das Gerät kann sich mit einer entsprechenden SIM-Karte mit dem UMTS-Netz verbinden, aber auch eine WLAN-Schnittstelle ist vorhanden, sodass der Besitzer auch mit einem WLAN-Hotspot oder dem heimischen Router kommunizieren kann. Navigation im Internet Für die Navigation ist ein GPS-Modul mit an Bord, und das Internet kann sowohl für den Kontakt zu Freunden über soziale Netzwerke als auch zum Schreiben von E-Mails genutzt werden. Darüber hinaus kann das Handy als MP3-Player, aber auch für den Empfang von Radiosendungen genutzt werden. Fotos und Videos, die aufgenommen oder auf dem Gerät gespeichert wurden, können präsentiert werden, und es besteht natürlich die Möglichkeit, sie via E-Mail oder MMS an Freunde oder Familienmitglieder zu versenden. Hier geht’s zu weiteren neuen Smartphones. |
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| Der General ist zurück |
| Schon im Jahre 1994 hatten PC-Spieler die Möglichkeit, in die Rolle des Feldmarschalls zu schlüpfen und seine Streitkräfte zu befehligen. Das Gameplay von Panzer General war so simpel wie abwechslungsreich und die Spieler begeistert. Der erfolgreiche taktische Blitzkrieg ist auch in dem jetzt erschienenen Nachfolger ?Panzer Corps ? Wehrmacht? das vorrangige Ziel. Zuvor waren, ob der Beliebtheit des ersten Teils, bereits unzählige Nachfolger erschienen und unter anderem versuchte man in den späten 90er Jahren, das Game in die dritte Dimension zu hieven. Zurück zu den Wurzeln Der aktuelle Teil orientiert sich allerdings wieder stark am ersten Panzer General und wirkt auf den ersten Blick wie eine optisch attraktivere Version des Originals. Genau wie damals befehligt man seine Einheiten auf einer Karte und versucht, dem Gegner ? in diesem Fall also den alliierten Streitkräften ? ein Schnippchen zu schlagen. Umfangreiches Kartenmaterial und unzählige taktische Herausforderungen lassen der Langeweile keine Chance. Das Terrain nimmt in jeder Mission massiven Einfluss auf die Truppen und bis die Schlüsselpositionen tatsächlich von allen feindlichen Einheiten gesäubert sind, werden die grauen Zellen des Spielers teils sehr stark gefordert. Die Gebiete, die zu Beginn noch der Feind inne hat, mit List und strategischem Können zurückzuerobern, macht wirklich großen Spaß. Einheiten, die sich in mannigfaltigen Schlachten ihre Sporen verdient haben, steigern in dem clever durchdachten Spielkonzept auch stetig ihre Wertigkeit. Sie erhalten Auszeichnungen und Boni, die wiederum für spätere Einsätze nützlich sind. Anstelle von Bombast-Grafik und überladenen Storylines wird hier anspruchsvolle, leicht zugängliche Strategie-Action geboten, die fortgeschrittene Spieler, Kenner des Originals und totale Neulinge gleichermaßen fordern und begeistern dürfte. Der General ist zurück ? und er hat sich prächtig gehalten! Fazit Dank des guten Gameplays, des wuchtigen Sounds und fortwährender Erfolgserlebnisse kommt bei Panzer Corps – Wehrmacht anregendes Strategiefeeling auf. Die Elektronik-Empfehlung-Redaktion fühlte sich an die besseren Tage der Strategie-Schwergewichte erinnert und bewertet das Spiel mit 94%. |
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| Mit Technik und System zum Erfolg |
| Mit moderner Technik und ausgeklügelten CRM-Systemen ist es heute gar nicht mehr so schwer, sich einen ansehnlichen Kundenstamm aufzubauen und dem eigenen Unternehmen somit Erfolg zu garantieren. Customer-Relationship-Management ist wichtig, aber eigentlich nur die halbe Miete. Wer glaubt, es würde genügen, sich einmal ein solches System anzulegen, um dauerhaft davon zu profitieren, liegt falsch. Technik und Datenpflege sind wichtig Zunächst einmal ist die richtige Technik ganz entscheidend. Wer die aktuellen Trends einfach verschläft, die Vernetzung seines Unternehmens nicht mit zeitgemäßen Mitteln vorantreibt und aus Gewöhnung auch weiterhin auf veraltete Hard- und Software setzt, tut sich selbst keinen Gefallen. Mit der Einführung eines sogenannten CRM zur Verwaltung von Firmenadressen oder Adressen von Kunden können ganz entscheidende Vorteile im Bereich der Kundenpflege und Akquisition geleistet werden. Für jede fortschrittliche, erfolgsorientierte Firma ist ein modernes CRM heutzutage einfach unverzichtbar, doch man kann sich auf einem einmalig angelegten System nicht einfach ausruhen! Man sollte sich stets daran erinnern, dass die Qualität der eingespeisten Daten mit der Zeit natürlich auch sinkt und sollte man seine Daten nicht in regelmäßigen Abständen aktualisieren, werden die gespeicherten Adressen schnell zu einer wertlosen Datenmatrix. Dabei ist es für Unternehmen nicht sonderlich schwer, die Qualität Ihrer Datenbanken zur Verwaltung von Firmenadressen und anderer Kontakte aufrechtzuerhalten. Zu diesem Thema kann man zum Beispiel auf der Internetseite selectcrm.de hilfreiche Informationen finden. Mit dem richtigen Dienstleister und mit der Hilfe fortdauernd aktueller CRM Systeme ist ein längerfristiger Erfolg gewährleistet. Auf die Qualität kommt es an CRM ist heute aus den Bereichen Marketing und Akquisition nicht mehr wegzudenken. Um längerfristig erfolgreich zu sein und Kunden optimal zu erreichen, ist die Qualität der vorhandenen Adressen von entscheidender Bedeutung. Doch genau das ist auch die Achillesferse der hilfreichen CRM-Systeme. Bedauerlicherweise muss man nämlich sagen, dass die meisten Unternehmen ein nicht zu verachtendes Maß an Potenzial einfach ungenutzt lassen, weil sie nicht auf gleichbleibende Qualität bei den angelegten Kundendaten achten. Fehlerhafte, veraltete Dateien müssen regelmäßig aussortiert werden und auch Doubletten haben in einem guten CRM nichts verloren. Beachtet man das allerdings nicht, werden Firmenadressen und weitere Informationen einfach aus bestehenden Datenbanken in das CRM herübergezogen und bilden so das Fundament einer partiell nutzlosen Datengrundlage. In der Vergangenheit wurde immer wieder deutlich, dass sich bereits nach einem Jahr Adressen, Ansprechpartner und weitere Kerninformationen von durchschnittlich einem Fünftel der Dateneinträge geändert haben und somit also inkorrekt sind. Die Qualität des CRM wird auf diese Weise signifikant gemindert und nach einiger Zeit hat das System einen guten Teil seines Wertes einfach verloren. |
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| Ordnung dank Technik |
| Was einst mit der Industrialisierung begann, setzt sich heute in noch viel komplexerer Form fort. Die Rede ist von technischen Hilfsmitteln in allen erdenklichen Bereichen, die dem Menschen zwar nicht immer die ganze Arbeit abnehmen können, aber zumindest mit ordnender Hand im Hintergrund agieren. Auch diese Fähigkeit ist natürlich nicht zu unterschätzen und trägt maßgeblich zu reibungslosen Arbeitsabläufen bei, sowohl im Büro als auch in der Vertriebsstelle. Im Blick des Kunden: Etikettierung leicht gemacht Etiketten sind mit dem Preis eines Produktes beschriftet und daher von allergrößtem Kundeninteresse. Seitens des Geschäfts gibt es zwei Möglichkeiten, die Artikel mit Etiketten zu versehen: einerseits das klassische Etikettiergerät, bei dem bloß der gewünschte Preis eingestellt werden muss. In der Folge kann jedes Produkt praktisch per “Pistolenschuss” mit dem jeweiligen Preis versehen werden. Dieses mechanische Verfahren ist gewissermaßen der Ursprung der Auszeichnungstechnik. Im Zuge der Digitalisierung sind allerdings noch deutlich komplexere Verfahren entstanden, die nicht mehr nur für die Auszeichnung von Preisen nützlich sind, sondern auch für die Beschriftung und Markierung interner Dokumentsammlungen. Personalmappen und andere Aktenordner sind bekannte Beispiele dafür. Mithilfe eines Etikettendruckers lassen sich Etiketten ganz nach Wunsch erstellen und in großer Stückzahl produzieren, ohne allzu viel Zeit darauf verwenden zu müssen. Die Zeitersparnis durch Etiketten beginnt also nicht erst bei der daraus resultierenden Ordnung, sondern schon bei der Herstellung, für die ein kaum nennenswerter Aufwand betrieben werden muss. Alternativ zu Preisen, Zahlen oder Namen können auch Barcodes gedruckt werden, die eine maschinelle Identifizierung möglich machen. Da der menschliche Geist trotz aller Intelligenz nicht in der Lage ist, Barcodes mit dem eigenen Auge zu entziffern, ist ein Barcode-Scanner die technische Grundvoraussetzung. Fokus auf der Kennzeichnung: Mediaform-Produkte Die genannten technischen Produkte entstammen in vielen Fällen dem Hause Mediaform. Dieses unterteilt sich in drei grundlegende Divisionen, von denen der Bereich “Industrielle Kennzeichnung” für das aktuelle Thema relevant ist. Dort findet sich eine Vielzahl an Artikeln zur maschinell unterstützen Archivierung und Kennzeichnung. Barcode-Scanner und gängige Etikettendrucker gesellen dabei sich zu weiteren Ausführungen wie dem Kartendrucker, dem Midrange-Drucker oder dem Desktop-Drucker. Dass auch die dafür benötigten Etiketten in vielen Varianten vorzufinden sind, versteht sich von selbst. Kurzum: Bei Mediaform dreht sich alles um Etiketten und die Möglichkeiten, diese herzustellen und einzulesen. Je nach Bedarf kann dabei noch zwischen unterschiedlichen technischen Ausführungen gewählt werden, etwa bei kabellosen oder kabelgebundenen Barcode-Scannern. Auch eine weitere Unterscheidung betrifft die Scanner, nämlich die Dimension des Barcodes. Es existieren nämlich sowohl ein- als auch zweidimensionale Barcodes, die nur von dafür geeigneten Scannern gelesen werden können. |
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| Meine App holt das Bier |
| „Es gibt für alles eine App“ – ein Werbespruch der sich inzwischen schon unheimlich oft zu bestätigen scheint, aber dann doch nur „fast immer“ zutrifft. Denn noch gibt es so viele Situationen, in denen keine App helfen kann, zum Beispiel dann, wenn man im Fußballstadion sitzt und ein Bier bestellen möchte ohne aufzustehen. Halt – das könnte sich schon sehr bald ändern. Wie schön wäre es, wenn man im Stadion steht, schon ganz durstig ist von dem vielen Jubeln und Anfeuern und einfach nur sein Handy zücken zu müssten, um per Klick ein Bier zu bestellen, dass dann wenige Minuten später von einer Servicekraft direkt an den Platz gebracht wird? Die Nachfrage wäre garantiert riesig. Denn kaum ein Fan nimmt gerne den Weg von seinem Platz auf sich, um neues Bier oder Cola zu organisieren. Erst recht nicht, wenn er dafür das Risiko auf sich nehmen muss und eventuell kostbare Spielminuten verpasst. Und diese Tatsache haben nun auch die ersten Sportclubbetreiber erkannt, die bereits fieberhaft an der Umsetzung einer solchen Idee arbeiten. Natürlich könnte man eine solche Sportclub eigene App dann auch noch mit allerlei anderen Funktionen ausstatten und den Zuschauern auch im Stadion noch einmal die Möglichkeit bieten sich einzelne Szenen noch einmal auf den Handy wiederholen zu lassen oder das Spiel live mitzudiskutieren. Auch wenn die Idee einer Bierbestellungs App für viele Fans erst einmal der wichtigste Aspekt ist, ist gerade dieser Teil derzeit leider noch schwer zu realisieren, da für die ortsgenaue Lieferung auch die klare Lokalisierung nötig wäre. Aber die ersten Schritte sind beispielsweise bei Werder Bremen schon getan. |
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| Welches Smartphone ist besser: das iPhone 4S oder das Galaxy Nexus? |
| Im November kommt das, aus der gemeinsamen Zusammenarbeit von Google und Samsung, brandneue Galaxy Nexus mit dem System Android 4 auf den Markt, während das neue iPhone 4S schon seit Oktober erhältlich ist. Doch welches Smartphone hat die besseren Funktionen? Wir haben die beiden Modelle miteinander verglichen. Design, Funktion und Bedienung Das Handy von Samsung hat zwar ein ansprechendes schlankes Gehäuse, kann jedoch mit der schlichten Eleganz vom iPhone nicht mithalten. Dafür hat das Android-4-System einiges mehr zu bieten, als das Apple-System iOS 5. Allerdings kann Spracherkennung nicht mit dem »Siri« von Apple mithalten. In puncto Bedienung besitzt das Android dafür mehr Funktionen, allerdings können diese den Bedienkomfort vom iPhone nicht übertreffen. Bildschirm, Kamera, Leistung und Mobilfunk Mit seinem 4,6-Zoll großen Display überragt das Galaxy Nexus nicht nur den Bildschirm von Apple, sondern ist auch noch schärfer als das Retina-Display vom iPhone. Zwar nehmen beide Smartphones Filme in HD-Qualität auf, jedoch verfügt Samsung nur über 5 Megapixel, während Apple mit einem 8-Megapixel-Sensor den Trumpf in der Hand hält und dadurch schärfere Fotos schießen kann. Weiter besitzt das Galaxy Nexus einen leistungsstärkeren Prozessor, allerdings lässt sich das iPhone davon nicht beeindrucken, weil es aufgrund einer guten Systemanpassung auch sehr schnell läuft. Zu guter Letzt können beide Smartphones auf der ganzen Welt in Handynetzen funken, das Galaxy Nexus kann darüber hinaus jedoch auch den Zukunftsstandard LTE (Long Term Evolution) unterstützen. Des Weiteren kann Samsung alle Daten per Magnetimpuls austauschen lassen, indem eine leichte Berührung zweier Samsung-Geräte die Übertragung einfach auslöst. Letztendlich hat das Samsung Galaxy Nexus mehr Funktionen als das iPhone, dafür ist das Smartphone von Apple einfach gut in dem, was es kann. |
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| Plasma vs. LCD |
| Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und somit die Zeit, in der man anderen und sich selber den ein oder anderen lang gehegten Wunsch erfüllen kann. Weit oben auf vielen Wunschzetteln stehen dabei elektronische Geräte, so auch Fernseher. Doch hier kommt schnell einmal die Frage auf, welches Modell am ehesten den eigenen Wünschen entspricht. Damit am Ende auch wirklich das Wunschmodell unter dem Weihnachtbaum liegt, gibt es hier einmal die Zusammenfassung und die Vor- und Nachteile von LCD, Plasma und Co. Plasma Ein Plasma-Fernseher gilt gemeinhin als unübertroffener Spitzenreiter, wenn es gilt das Fernsehprogramm möglichst kontrast- und farbenreich ins Wohnzimmer zu bringen. Das verschiedenfarbige Licht wird in Plasmageräten durch Leuchtstoffe erzeugt, die wiederum durch das von Gasentladungen erzeugte Plasma angeregt werden. Die Technik schafft es so, sehr natürliche und kontrastreiche Bilder zu produzieren, die auch aus ungewöhnlichen Blickwinkeln, also stark seitlich oder auch von oben oder unten, noch durch ihre Klarheit bestechen. Doch sind Plasmafernseher allgemein erst ab einer Größe von 37” erhältlich und spielen damiterst eine Rolle, wenn man in der großen Liga mitspielen möchte. LCD LCD Fernseher oder auch Flüssigkristallbildschirme bilden die direkte Konkurrenz zu den Plasma-Bildschirmen. Das Bild wird durch Flüssigkristalle erzeugt, die die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen, wenn ein bestimmtes Maß an Spannung angelegt wird. Auch auf diese Weise wird ein sehr klares Bild erzeugt, doch steht dieses etwas hinter der Qualität eines Plasma erzeugten Bildes. Zudem schwächeln viele LCD Fernseher auch etwas in Punkto Kontrast. Durch die Farberzeugung hat man es bei einem LCD Fernseher auch bei eigentlich schwarzen Flächen meistens nur mit einem Dunkelgrau zu tun, was jedoch durch neuere Technologien immer weniger zum Problem wird. Besonders die neuen LCD-LED Fernseher gehen gegen diese Problematik effektiv an. Ebenfalls leichte Abzüge bekommt ein LCD Fernseher in Bezug auf den Blickwinkel. Stark seitlich wird das gezeigte Bild schnell milchig und trüb. Dem entgegenstellen muss man jedoch auch, dass LCD Fernseher deutlich günstiger als die Plasmavarianten sind und auch bereits fürs kleineres Geld, zum Beispiel unter http://www.mysale.de/electronic-sale/ erhältlich sind. Fazit LCD Fernseher bieten dem Zuschauer ein gutes und klares Bild, das zudem immer besser wird. Die Problematik mit dem Kontrast ist inzwischen bei vielen Modellen kaum noch gegeben. Jedoch wird die Bildqualität immer ein kleines wenig hinter der der Plasma Fernseher herhinken, doch ob man das im Alltag merkt, bleibt dahin gestellt. Zudem muss man für einen Plasma Fernseher deutlich tiefer in die Tasche greifen und hat häufiger mit ungewollten Lichtspiegelungen im Bild zu kämpfen, da die Bildflächen immer glänzend und somit spiegelnd sind. |
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| Das Samsung Galaxy Nexus erkennt Gesichter |
| Am frühen Morgen des 20. Oktobers 2011 wurde das neue Galaxy Nexus von Samsung zusammen mit Google vorgestellt. Das Smartphone ist das bisher einzige Modell, das mit dem Android-4-System von Google (»Ice Cream Sandwich«) ausgestattet ist. Das Handy verfügt nicht nur über einen 1,2 Ghz schnellen Doppelkern-Prozessor, sondern auch einen extra großen Bildschirm von 4,65 Zoll (das sind 11,8 cm, 1280 x 720 Pixel). Dadurch ist das Modell sogar größer und schärfer als das brandneue iPhone 4S von Apple! Aber auch die neuen Funktionen sind mehr als überraschend. Das Galaxy Nexus wird freigeschaltet, indem es das Gesicht seines Benutzers erkennt, wenn dieser kurz in die Kamera schaut. Die Datenmengen werden über einen Magnetimpuls übertragen und der Transfer durch eine kurze Berührung zweier Handys ausgelöst. Des Weiteren wird jetzt auch noch das Multitasking mit dem Smartphone erleichtert. Dadurch kann man alle Programme in einer Miniansicht anschauen und behält einen besseren Überblick. Wer einen zweijährigen Vertrag in den USA abschließt, bekommt das Handy für 300 amerikanische Dollar, das sind ungefähr 218 Euro – in Deutschland sind allerdings noch keine Preise bekannt. Schon im November 2011 soll das Samsung-Flaggschiff Galaxy Nexus in den Läden stehen. Hier gibt es ein interessantes Video zu den Funktionen des Smartphones. |
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