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| Filmstudios Babelsberg |
| Kein wirklich realer Drehort ist die Medienstadt Babelsberg. Der größte Stadtteil Potsdams ist Drehort mehrerer bekannter Filme und Serien. In den Filmstudios Babelsberg werden neben national beliebten Fernsehsendungen wie der Telenovela GZSZ auch international erfolgreiche Filme wie „Der Vorleser“ oder „Operation Walküre“ gedreht. Im benachbarten Filmpark Babelsberg gehen täglich Besucher ein uns aus, um Original-Schauplätze bekannter Filme und Serien anzusehen. Der Besucher von außerhalb sucht sich in Berlin Ferienwohnungen, nur um den Filmpark und seine Original-Requisiten live zu sehen. Mit dem Standort in Berlin machte auch das älteste Filmstudio Europas einige Wandel durch. Die Nationalsozialisten benutzten die Studios zur Verbreitung ihrer Propaganda. Mit der Besetzung Berlins durch die Rote Armee wurde auch das Filmstudio in DDR-Hände gegeben. Nach der Wende entfaltete sich das Filmstudio erneut und wurde zum größten Studiokomplex Europas. Erst nach dem Mauerfall erlangte auch die Stadt Babelsberg einen Aufschwung. Das Filmstudio entwickelte sich zum Medienmagnet, TV- und Rundfunkstudios kamen nach Babelsberg und ließen sich dort nieder. Auch im Bereich Bildung wurde Babelsberg besser besetzt: Die Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ und das Babelsberger Filmgymnasium waren medienorientierte neue Bildungseinrichtungen in Babelsberg. Der Filmpark in Babelsberg bietet neben neben Rundgängen durch einige Original-Schauplätze auch Autogrammstunden einiger Fernsehstars. Am bekanntesten ist wohl das Set der Fernsehserien Gute Zeiten Schlechte Zeiten (GZSZ), hier können Schaulustige auch an Drehtagen ihren Stars beim Drehen ihrer Lieblingsserie zusehen. Einmal pro Woche bietet der Filmpark eine organisierte Autogrammstunde mit einem der Darsteller. |
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| Linktipp: Urlaub in Deutschland |
| Wie der Deutsche Tourismusverband in dieser Woche erst bestätigt hat, liegt Urlaub in Deutschland voll im Trend: ob Familienurlaub an der Nordsee oder Wanderurlaub im Bayerischen Wald, die deutschen Ferienregionen verzeichnen von West nach Ost und von Nord nach Süd steigende Besucherzahlen. Sehr beliebt sind außerdem Städtereisen, da Metropolen wie Hamburg, Berlin, Köln oder München ganzjährig mit großen Shoppingmöglichkeiten, erstklassigen Ausstellungen, hochkarätigen Konzerten und einem spannenden Nightlife locken. Auch das Angebot an Feriendomizilen lässt bei einem Deutschland-Urlaub keine Wünsche offen: vom luxuriösen Sterne-Hotel bis zur günstigen und gemütlichen Ferienwohnung Deutschland findet man hier Unterkünfte für jeden Anspruch. |
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| „ Die Kriegerin “ |
| „Kamera, Licht – und Action!“ hieß es in den letzten Tagen in Eilenburg, Spröda und rund um Sachsen-Anhalt, als auch in Thüringen. Dort begannen die Dreharbeiten für den Kinostreifen „Die Kriegerin“ von Nachwuchsregisseur und Buchautor David Wnendt. Der aus Gelsenkirchen stammende, 33-jährige Wnendt, greift mit „Die Kriegerin“ ein Thema auf, dem bislang nur wenig Aufmerksam zu Teil wurde. Mit der Geschichte von „Marisa“, einem 20 Jahre alten Mädchen, das sich dem Neonazismus verschrieben hat und voller Aggressionen steckt, reflektiert Wnendt das Potential der Jugendkriminalität und –gewalt junger Frauen und Mädchen. Doch darüber hinaus will er wesentlichen Fragen auf den Grund gehen. Was geschieht etwa, wenn diese Gewalt überhand gewinnt. Was auf der anderen Seite, wenn die Gewalttäter realisieren worum es im Leben wirklich geht, sich bewusst machen, dass Freundschaft bedeutender ist als Hass. Oder sich fragen, wie man aus der Szene rauskommt. Verdächtig realitätsbezogen handelt hier die Geschichte um Marisa, mit ihrem Hass gegen Ausländer, Polizei, Politik und den Kapitalismus. Gerade zu, wie aus dem Leben gegriffen wirken ihre Schuldzuweisungen und die Suche nach den Schuldigen für ihre Misere. Alles in Allem soll das Bewusstsein über die Verantwortung für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer sozialen Gesellschaft angesprochen werden. Diese Thematik hat auch zahlreiche Vereine und Organisationen, wie „Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland” oder „Augen auf” dazu bewogen, unterstützend für das Projekt tätig zu werden und den Film somit erst zu ermöglichen. Produziert wird der Kinofilm von der Mafilm GmbH Berlin und wird vermutlich im nächsten Jahr auf deutschen Leinwänden zu sehen sein. |
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| Barcelona – ein beliebter Drehort der Star-Regisseure |
| Scarlett Johannson, Penélope Cruz, Pedro Almodóvar, Daniel Brühl, Javier Bardem, Woddy Allen und Dustin Hoffmann, das sind nur einige der Hollywood- und Kinogrößen, die sich in der spanischen Stadt die Ehre gaben. Wenn man genau hinschaut, dann kann man überall in Barcelona Gebäude, Marktplätze und Gassen auf berühmten Kinofilmen wiedererkennen. Da nicht jeder über ein fotografisches Gedächtnis verfügt, bieten ortsansässige Touristenführer spezielle, thematische Stadtführungen an. Mit Fotos bestimmter Filmszenen im Gepäck, führen die Barcelonaexperten die Touristen durch die Metropole und sorgen für Déjà-vus der Hollywoodklasse. Selbst Katalanen nehmen an den Touren teil, um ihre Heimat mal von einer ganz anderen Perspektive sehen zu können. Wie ihr [hier] sehen könnt, haben wir bereits einige Drehorte in Spanien und Barcelona für euch ausfindig gemacht. Unter den Filmen finden sich bekannte Größen wie „Alles über meine Mutter“ und „Das Parfüm“. Und so werden die Touristen auch von einem Drehort zum anderen geführt. Auf den Spuren der ehemaligen Nonne(gespielt von Penélope Cruz), die auf ihren, an Alzheimer erkrankten Vater trifft oder auf denen des Jean-Baptiste Grenouille, der im Rausch des Geruchs zum Frauenmörder wird, erkunden die Sightseer die bekannten Drehorte. Wieso die zweitgrößte Stadt Spaniens für Filmemacher so faszinierend und interessant ist liegt auf der Hand. Die katalonische Hauptstadt bietet nicht nur prachtvolle, wenn auch teilweise etwas heruntergekommene, alte Gebäude und Straßen, sondern zeichnet sich vielmehr noch durch seine Vielzahl an verschiedenen Architekturen aus. Die verschiedensten Stile sind in der Stadt vorzufinden und ermöglichten somit auch Star-Regisseur Tykwer eine perfekte Illusion des Paris um 1800 zu konstruieren, ohne viel am Stadtbild ändern zu müssen. |
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| Twilight – A Neverending Story |
| Die Fans erfreuen sich noch immer am dritten Teil ihrer heißgeliebten Vampir-Saga und verschafften Twilight Eclipse einige Rekorde. Der Streifen hatte das beste Opening an einem Mittwoch und spielte in den USA am Eröffnungstag satte 68 Millionen Dollar ein. Es gab bisher nur einen Film der an einem Eröffnungstag mehr einspielte und das war Twilight New Moon. Der Hype um Eclipse ist noch im vollen Gange, da werden erste Details zum nächsten Teil bekannt. Die Fortsetzung, welche mit nahezu allen Nebendarstellern an Eclipse anknüpfen wird trägt den Titel Breaking Dawn und soll selbst noch einmal aus zwei Teilen bestehen. Neuesten Informationen zufolge, wird bereits ab Oktober 2010 mit den Dreharbeiten begonnen. Robert Pattinson, Taylor Lautner und alle anderen Twilight-Stars werden dann in dem Bundesstaat Mississippi zu Gast sein. Aufgrund des geplanten Zweiteilers, werden sowohl die Filmcrew, als auch die beliebten Schauspieler eine längere Zeit in Mississippi zu sehen sein. Ein weiterer Drehort ist darüber hinaus Vancouver in Kanada. Der Start des ersten Teils von Twilight Breaking Dawn ist für den 24. November 2011 angedacht. Damit werden die Vampirfans wohl noch etwas auf den nächsten Teil warten müssen, allerdings muss ja auch Twilight Eclipse erst einmal verdaut werden. Also alles nicht so schlimm und der Vampirwahn geht weiter. |
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| Zurück in die Vergangenheit – die Arbeit eines Motiv-Aufnahmeleiters |
| In Braunschweig sollen Aufnahmen für den Kinofilm „Der große Traum des Konrad Koch“ abgedreht werden, das erfordert viel Vorarbeit. Vorarbeit, die Motiv-Aufnahmeleiter Tobias von Schönermark leisten muss. Da es sich bei dem Kinostreifen, um eine Verfilmung, eines wesentlichen Meilensteins der Geschichte des deutschen Fußballs handelt, liegt dem 39-Jährigen Schönermark besonders viel daran, dass alles perfekt inszeniert werden kann. Da sich dieser Grundstein für den Fußball in Deutschland, im Jahre 1874 vor den Toren Braunschweigs zugetragen hat, muss Schönemark bereits im Vorfeld, also lange vor Drehbeginn, dafür sorgen, dass alle Unstimmigkeiten beseitigt sind bevor das Filmteam anrollt. „Zeit ist Geld“ meint der zuständige Motiv-Aufnahmeleiter Schönemark, das ist uns nicht neu. Doch die Dimensionen und die Bedeutung, die diese „drei-wortige“ Redensart in der Filmindustrie repräsentiert, sind immens. Schönemark muss zeitlich alles genau abstimmen und es darf keine Zeit verschwendet werden, denn „der Tross rollt an, dreht und verschwindet wieder“. Alles muss für diesen einen Drehtag perfekt sein, die Illusion des Braunschweigs um 1874 glücken und glaubhaft bei den Zuschauern rüberkommen. Bushaltestellenschilder müssen genauso aus dem Stadtbild verbannt werden, wie Bänke und Straßenschilder. Buslinien umfahren den Altstadtmarkt und auch für Autofahrer ist alles abgesperrt. In größeren Städten, in denen häufiger gedreht wird, seien die Menschen wegen den Einschränkungen und auch die Verwaltungen der Städte bereits des Öfteren genervt. Deshalb freut sich Schönemark über das Entgegenkommen Braunschweigs und die Kooperation, denn es müssen etliche Genehmigungen für solch einen Drehtag eingeholt werden. Der Zebrastreifen müsse zum Beispiel mit Sand überstreit werden, für alles braucht man das OK der zuständigen Behörden. Solche Kleinigkeiten zu übersehen oder zu denken, sie fielen nicht auf, das kommt für den erfahrenen Motiv-Aufnahmeleiter nicht in Frage. Bei Fernsehproduktionen, so Schönemark, fallen solche Details nicht allzu sehr ins Gewicht, doch bei Kinofilmen schauen die kritischen Zuschauer genauer hin. Das fällt angesichts der Relationen auch nicht schwer, denn ein Millimeter auf dem heimischen Fernsehgerät ist kaum zu sehen, der gleiche Ausschnitt ist auf einer Großbildleinwand eines Kinos aber ein Mal ein Metern groß. |
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| Hollywood in Würzburg? |
| „Einer für alle und alle für“ Würzburg, könnte es ab dem kommenden Herbst heißen. Denn für eine weitere Verfilmung des Films „Die drei Musketiere“, werden zurzeit verschiedene Standorte in Bayern hinsichtlich geeigneter Schauplätze geprüft. Constantin-Film, eine der wohl größten Produktionsgesellschaften der Filmindustrie, hatte eine Sprecherin verkünden lassen, dass sich Bayern mit seinen möglichen Drehorten „natürlich sehr anbietet“. Es sei zwar noch nichts entschieden, doch die Chancen für Würzburg stünden gut, sagte die Sprecherin. Wann der Film in die Kinos kommt steht noch nicht fest. Man darf dennoch auf eine interessante Neuverfilmung gespannt sein. Doch weshalb ist das jetzt solch eine Sensation? Ganz einfach, weil Constantin-Film, wie bereits bekannt wurde, wahre Hollywoodstars für das Projekt gewinnen konnte. Neben dem Oscar-Gewinner Christoph Waltz („Inglourious Basterds“) und der serbisch-russischen Schönheit Milla Jovovich („Das fünfte Element“), wird ebenfalls Orlando Bloom („Fluch der Karibik“) bei dem Streifen mitwirken. Sollten sich die Aussagen bestätigen und in einigen Monaten tatsächlich in der Mainmetropole gedreht werden, dann könnten sich die Dreharbeiten zum Magnet für Schaulustige entwickeln und den Tourismus der Region ankurbeln. Deutschland und Europa haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung im Filmgeschäft gewonnen und dieser Film könnte einen weiteren Meilenstein darstellen. Der Ehemann von Jovovich, Paul Anderson („Resident Evil“), wird Regie führen. Da der Hype um die 3D Produktionen noch immer ungebändigt ist, werden auch die vier Freunde d’Artagnan, Athos, Porthos und Aramis den Zuschauern wohl näher denn je kommen. En garde! |
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| Shia LaBeouf – ein Stern der neuen Hollywoodgeneration |
| Viele können es ja schon nicht mehr hören, Shia hier und LaBeouf da. Es ist schon fast zu einer Art Trend geworden ihn nicht zu mögen. Ich muss allerdings sagen, dass er mich schauspielerisch doch überzeugt. Mit seinen jungen 23 Jahren, hat er in vielen bekannten Filmen mitgewirkt. Um einige zu nennen, wären da „Dumm und dümmerer“, „3 Engel für Charlie – Volle Power“, „I Robot“, „Constantine“ und „Disturbia“. Nicht zu vergessen die zwei Teile von „Transformers“, die ihn neben Schauspielerin Megan Fox schließlich in den Hollywoodolymp haben aufsteigen lassen. Natürlich darf er auch beim dritten Teil der Autobotsaga nicht fehlen und wird, wie bereits in einem anderen Beitrag von mir erwähnt, zum Kinostart von Transformers 3 (Rise of Unicron) ab dem 01. Juli 2011 in den Kinos zu sehen sein. Ich bin außerdem auf seine Leistung in der Fortsetzung „Wall Street 2 – Geld schläft nicht“ äußerst gespannt. Da ich ein großer Fan des ersten Teils bin, habe ich natürlich Bedenken hinsichtlich der Erfüllung meiner Erwartungen. Erste Kritiken zu dem Film habe ich mich noch nicht getraut zu lesen. Ich hoffe vor allem, dass neben Shia LaBeouf, der unübertroffene Michael Douglas keine Imageschäden nimmt und der Glanz des Charakters Gordon Gekko keine Einbußen hinnehmen muss. Hinzu kommt, dass Oliver Stone, der hier die Regie übernahm, mich mit seinen letzten Arbeiten kaum überzeugen konnte. Vielleicht schreibe ich demnächst noch einen Beitrag zu dem Film, aber wahrscheinlich erst nachdem ich ihn gesehen habe. Denn auch die Thematik des Streifens finde ich äußerst spannend. Da der Kinostart in Deutschland leider auf den 30. September dieses Jahres verschoben wurde, muss ich mich wohl noch gedulden. |
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| Alle guten Dinge sind drei – Transformers 3 (THE RISE OF UNICRON) |
| Transformers ist ein Paradebeispiel für erfolgreiche Werbekampagnen. Passend zum Film Transformers wurden Werbeverträge mit Partnern wie Pepsi und General Motors geschlossen, Eine Reihe von Spielzeugserien auf den Markt gebracht, sowie Minicomics und Bücher veröffentlicht. Außerdem wurde weiterhin die Nutzung sogenannter Socialnetworks etabliert, um medienwirksame Gerüchte zu streuen und heiße Diskussionen zu entfachen. Mehr denn je wurde über etliche Szenarien und Gerüchte, in Foren und auf Blogs wild diskutiert. Vor dem Start des zweiten Transformers Teil, hatte Spielbergs Wunschregisseur Michael Bay eine Diskussion um die Rückkehr Megatrons anscheinend aufgelöst. In einem Interview mit einem Magazin „verriet“ er, Megatron sei in Transformers 2 (The Revanche) nicht zu sehen. Die Fangemeinde war gespalten, bis spätestens nach der Premiere des zweiten Teils klar war, dass Bay sie an der Nase herumführte. So wird eine Aussage Bays zu einer aktuellen Diskussion zu Transformers 3 mit Vorsicht genossen. In einem Forum, in dem ein Großteil der Fangemeinde und deren Diskussionen Einzug halten, wurde über den Verbleib der Zwillingsroboter Skids und Mudflap heftig spekuliert. Gerade da Fans behaupteten die Fahrzeuge am Filmset des Weltraumbahnhofs der NASA, dem Kennedy Space Center in Florida, gesehen zu haben, sorgt der Post von Michael Bay wieder für Furore. Dieser schrieb nämlich lediglich folgenden Satz „The Twins are not back in T3.“. Nachdem James Camerons 3D-Knüller „Avatar“ alle Rekorde brach und zum absoluten Blockbuster wurde, konnte Produzent Steven Spielberg seinen Starregisseur Bay angeblich davon überzeugen, auch Transformers 3 in 3D zu produzieren. Ich werde euch natürlich in Zukunft über Neues aus der Gerüchteküche auf dem Laufenden halten und mit Informationen versorgen. Ob die Zwillinge zurück kommen werden oder nicht, ob die Autobots tatsächlich in die dritte Dimension eintauchen werden und welche weiteren Überraschungen der dritte Teil des Roboterepos für uns bereithält, das alles werden wir ab dem 01. Juli 2011 erfahren, dann nämlich soll der Film über die Kinoleinwände flimmern. |
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| Fluch der Karibik – Sparflamme oder Rekordsumme für Depp? |
| Wie mir zu Ohren gekommen ist, soll am vierten Teil der Piraten-Reihe an allen Enden ordentlich gespart werden. Wie vielen vielleicht bekannt sein dürfte, ist der kommende Sommer für den Kinostart vorgesehen und Johnny ist natürlich dabei. Doch wie kommt der Fluch der Karibik ohne Orlando Bloom und Keira Knightley aus? Des Weiteren sollen die Drehtage um über ein Drittel verkürzt werden. Da frage ich mich doch, was da los ist. Wird da jemand zu gierig oder wird angesichts des Hypes um Blutsauger und die Twilightsaga angenommen, dass das Interesse an „Jack Sparrow“ und seiner Meute geringer als in den Vorjahren sein wird? Glänzten die ersten Teile noch mit immer spektakuläreren Specialeffects und traumhaften Drehorten, soll der vierte Teil auch nur noch in London und Hawai gedreht werden. Weniger Stars, weniger Effekte und weniger Drehorte. Viele zweifeln angesichts dieser Informationen am Potential des Kinofilms und sehen ihre schwarze Perle und eines der besten Pferde in Walt Disneys Stall untergehen. Wir hoffen das Beste und sind gespannt, was Jerry Bruckheimer daraus macht. Vielleicht gelingt ihm eine Überraschung und der beste Teil der Piraten-Reihe. Hier könnt ihr euch ja den Trailer schon mal ansehen… |
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