| DNMKmusic |
| Magazin für elektronische Musik |
| http://www.dnmk-music.com |
| “Quatsch den DJ nicht voll” wird 2 Jahre alt |
| Aus einer Schnapsidee nach einer durchzechten Nacht, entstand die Idee eine Seite Online zu stellen, in der einige DJs ihren Unmut mit einigen Gästen wiedergeben. Die Seite hatte den weniger subtilen Namen “Quatsch den DJ nicht voll”. Viel Aufmerksamkeit bekam das Ding nicht. Allerdings nahm sich das Onlinemagazin für den norddeutschen Raum, citybeat.de, dem kurz an und löste eine heitere Diskussion aus, welchen den Missstand zwischen DJ und Publikum sehr gut wieder spiegelte, denn einige denken tatsächlich, dass der DJ eine Jukebox ist und man ihm zu sagen hat, was er doch bitte spielen soll. Das ein DJ, seit jeher, ob im Radio oder in der Kanzel, der ist, der das verfickte Feiervolk mit den möglichst neuen und nie gehörten Tunes bedienen soll, gelang in Vergessenheit, leider? Der Anspruch wich und es blieben Wichtigtuer mit 1,8 Promille, die dachten, sie wüssten welche Platte “genau jetzt die Leute zum Tanzen bringen würde”. Go fuck yourself! Das was von unserer Aktion blieb, war Locos Sample, welches an sich auch Aussagekräftig genug war und ist: Loco Garcia – Quatsch den DJ nicht voll! by DNMKmusic |
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| [Verlosung] Best of first Cream Events / 11.09.10 |
| Wir schreiben Woche eins nach der Sail. Die Touristen und das Feiervolk in der Stadt sind gut beraten, weiterhin in Bremerhaven zu verweilen – am Besten bis zum 12.09.2010, denn einen Abend zuvor (für die Einheimischen, die an dieser Stelle bereits überfordert sind: 11.09.2010) laden die Kollegen von first Cream events zu ihrer “Best Of” Party ins Kühlhouse ein. Mit dabei von DNMKmusic: die Boogee Munstaz, bewaffnet mit vier Turntables und einer feinen Verlosung! Bereits bei der großen Hochschulfete in der Heimat sorgten Dimi und Loco auf ihrem Dancefloor für massiv feuchte Achseln und Schritte, wurde doch der Menge einiges Neues geboten: Mit vier Turntables bestückt und an zwei Mixern wurden in über 6 Stunden House, Techno, Dubstep und Drum’n Bass gemixt. Der Floor kochte nicht nur zur Prime-Time über und gen Ende sank man sich glücklich und erschöpft in die Arme. Und nun gibt es das Sequel. Am 11.09.2010, im Kühlhouse zu Bremerhaven in der Electric Boogie Area, werden die Boogee Munstaz ihr vollstes Equipment auffahren und die Masse wieder ein Mal zur kollektiven Extase bringen. Dazu gibt es bei DNMKmusic eine kleine Verlosung: Wir verlosen als Hauptgewinn eine der neu eingeführten PrePaid Karten, die euch freien Eintritt garantiert und einen Freiverzehr von 20€ beinhaltet (mehr dazu hier) sowie drei Mal einen Gästelistenplatz. Alles was ihr dazu machen müsst, ist eine Mail an win@dnmk-music.com schreiben mit eurem Namen und auf ein wenig Glück hoffen. Das beste Bestechungsangebot oder das Los entscheidet. Die Fakten: Party: Best of first Cream events Venue: Kühlhouse Bremerhaven – Am Lunedeich 79 – 27572 Bremerhaven Datum: 11.09.2010 – 23:00 Uhr Eintritt: Abendkasse 6€ (normal) oder 20€ (PrePaid) Specials: Beck’s 2€, Tequila 1€ Kleine Anmerkung seitens des Veranstalters: Die Karten für die “Best of” Schiffsparty, die am selben Tag vom Kühlhouse ausgerichtet wird, gelten nicht als Eintrittskarten für die Best of first Cream events! Weitere Berichte: - Interview mit Loco auf dem first Cream Blog (Link) - Bericht bei nordfun.de (Link) |
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| Native Instruments Kontrol S4 |
| Ich bin mal wieder zwie gespalten, was das Ding kann, ob man es braucht, oder ob man nicht doch einfach bei dem bleibt was man kann. Die neuen Möglichkeiten eines weiteren Gerätes sind mit Sicherheit ein zu schätzendes Gut. Aber bei der Fülle an neuen Produkten vergisst man auch schnell die noch nicht entdeckten, vorhandenen Möglichkeiten zu entdecken. Hier nun ein kurzes Video, dass und hoffentlich alle überzeugt sofort das Gerät zu kaufen: P.S.: Das DNMK-Sommerloch soll mit diesem Beitrag hoffentlich beendet sein! |
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| Koletzki und House |
| Es ist nicht sonderlich neu, dass die Minimal-Heroen einstiger Tage nun das House-Zepter schwingen wollen. Gerade Berlin ist natürlich wieder Vorreiter und schickt Ame und Hendrik Schwarz, der eine ausgezeichnete DJ Kicks gemixt hat, ins Rennen. Nun rannte heute der Koletzki mit der Fran über meinen Weg und überrascht, zugleich sind wir aber auch entzückt und verweisen voller Freude auf Arrow & Bow. via testspiel.de |
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| Beardyman war kurz in Deutschland |
| Und wir haben es nicht mitbekommen! Verdammt!! – Nun denn, viele Deutsche drängen ihn auf Facebook und Soundcloud auch endlich mal die Städte Berlin oder Hamber (oder, oder, oder) anzusteuern, bisher ist es aber nicht absehbar. Das einzig, eventuell brauchbare, wären seine kommenden Gigs in Holland oder Zürich. Da hätte man doch lieber rechtzeitig von seinem Gig in Essen gewusst, bevor man Bonuspunkte für das durchjetten Europas bekommt. Für die Verpasser und Liebhaber unter uns hat Beardy ein Teil seines Sets hochgeladen. Viel Spaß! Beardyman Live in Essen, Germany, June 2010 by Beardyman |
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| [Im Test] AKG K390 NC – In Ear Kopfhörer mit aktiver Rauschunterdrückung |
| In der langen Reihe der Produkttests stoßen wir neben dem DJ-relevanten Zeug auch gerne auf Consumer-Produkte. So habe ich schon einige Kopfhörer von Sennheiser vorgestellt, oder auch iPod-Docks und W-Lan-Telefone. Der Kontext ist immer Musik und so kommt es auch zum Konsens. In dieser Ausgabe habe ich nun den AKG K390 NC zur Verfügung gestellt bekommen. Das NC steht für Noise Cancelling, was den Kopfhörer im Vorfeld interessant machte, beim Auspacken allerdings überraschte, denn Kopfhörer mit aktiver Rauschunterdrückung kommen immer mit einem weiteren Part daher. Dieser ist beim AKG im oberen Drittel als Rever-Klammer angebracht. Das macht den Kopfhörer leider etwas eingeschränkt nutzbar. Trotz dessen kommt man nach einer kurzen Gewöhnungszeit relativ gut damit klar. Die Fakten: Laut AKG ein Gewicht von 10 Gramm, welches wohl ohne Batterie und Kabel ist. Dynamisch geschlossene Bauform, die die 125 dB direkt ins Ohr bringt. Passive Nutzung, sprich ohne Batterie/Rauschunterdrückung möglich. Separate Kabel für die Nutzung am Mp3-Player oder am Telefon (laut Hersteller für iPhone und BlackBerry, am Palm Pre funktioniert es auch tadellos). Eingebautes Mikro für die Nutzung am Handy (wie gesagt: iPhone, BlackBerry, Palm Pre) und die kleineren Goodies: verschieden große Ohrstöpsel und ein recht schickes Etui für den Transport. Im Gebrauch muss man sich wie gesagt an den kleinen Klotz zur Rauschunterdrückung gewöhnen, was insbesondere beim Hemdtragen, so platt es auch klingen mag, relativ schnell geht. Unterwegs lässt sich die Klammer recht einfach an der Jacke oder Tasche befestigen. Sitzt man am Schreibtisch, liegt es mit Glück auf dem Tisch oder man entwickelt seine eigene Technik, um es am Pulli zu klemmen. Belohnt wird man mit AKG-typischen Sound, der in den Höhen etwas klarer ist, aber auch satt und voluminös transportiert wird. Wenn ich ehrlich bin, habe ich wohl noch nicht das richtige Umfeld zur Nutzung der Rauschunterdrückung gefunden. Bei meinen Versuchen habe ich keinen großen Unterschied zwischen normalem Zustand und dem Noice Cancelling erhört. Im Gegenteil, wenn ich es aktiviere, erhalte ich ein leichtes Rauschen. Das ist zwar rein technisch nicht verwunderlich, da Reduktions-Filtergeräte mit Gegenfrequenzen arbeiten, aber vom Verständnis her nicht richtig. Im Fazit hat der Kopfhörer ein ausgesprochenes Potenzial. Die Nutzung an mehreren Geräten, vom Laptop zum Mp3-Player und natürlich dem Handy, an welchen der AKG dann zum Headset mit Mikro wird, ist überaus ausgewogenen. Der dann ausgerollte Klangteppisch ist salopp gesagt anständig und besticht vor allem durch klare Töne. Für einen Straßenpreis von knapp über 90 Euro geht der K390 über den Ladentisch und bekommt somit weiterhin eine gute Note, da Preis-/Leistungsverhältnis relativ anständig sind. Leichte Abzüge gibt es für die eher unhandliche Störgeräuschreduktionseinheit, in sofern sollte man eventuell den K 370 in Augenschein nehmen. Dieser kommt für knapp 60 Euro daher, hat bis auf die fehlende Einheit annähernd identische Werte. www.akg.com/personal/K_390_NC www.akg.com/personal/K_370 |
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| Mix Update Juni ’10 |
| Hach ja, der Sommer ist da und was bleibt einem noch anderes übrig, als draußen in der Sonne irgendwas zu machen. Einen Teil können wir vielleicht hin zusteuern und liefern den Soundtrack zum cruisen, grillen oder Bier trinken. High n Low by dj_dimi Livic – Let uz do some cheese by DNMKmusic Phunks Pure House vol 3. “Bigroom Edition” by haarkuenstler Als gern gesehener Gast zeigen wir euch auch gerne wieder etwas vom Rossi! Don Rossi – Bang Bang Bang (Mixshow 05/2010) by Don Rossi |
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| [Verlosung] 1×2 Karten für die Nature One mit Jägermeister-Hochsitzflug – Beendet!! |
| Freudig können wir euch heute mal wieder eine sehr ansprechende Verlosung präsentieren. Dank Jägermeister kann einer von euch zwei Karten für die Nature One 2010 gewinnen, inklusive eines Freiflugs im Jägermeister-Hochsitz. Bei den Karten handelt es sich um Festivaltickets für Freitag und Samstag! Versprochen sind also phänomenale Acts wie Carl Cox, Speedy J, Timo Maas, Tom Novy, Boris Dlugosch und sehr vielen, weiteren DJs, nebst einzigartige Aussicht auf das Festivalgelände bei eisgekühltem Jägermeister! Ehrlich, wenn ich könnte, ich würde die Karten wahrscheinlich selbst behalten! Da dem nicht so ist, sendet ihr uns einfach eine Mail mit euren Kontaktdaten an win@dnmk-music.com. Mehrfacheinsendungen werden aussortiert, am Ende entscheidet das Los. Die Daten werden ausschließlich für die Verlosung verwendet und nur die Daten des Gewinners werden ausschließlich für die Freikarten weiter gegeben. Die Teilnahme ist ab 18 Jahren. Einsendeschluss ist der 13.06.2010. Viel Glück und dem Gewinner in Spe schon jetzt viel Spaß. Wie es ungefähr von oben aussehen wird, sieht man hier. Da der Jägermeister-Hochsitz nicht nur auf der Nature One ist, und man mit einer SMS auch auf seinem Festival dabei sein kann, hier alle Infos zu der Hochsitzsaison in der Pressemitteilung! Abheben und Festivalatmosphäre pur erleben 50 Meter hoch über der rockenden Menge schwebt der Jägermeister Hochsitz: mit bester Aussicht, coolen Drinks und guten Freunden an der Seite die Top Acts des Festivals genießen. Der Countdown läuft. Endlich ist der Jägermeister Hochsitz aus seinem Winterschlaf erwacht und kommt wieder zum Einsatz: eine Bar, 50 Meter hoch, 22 Sitzplätze, 16 Stahlseile und jede Menge kühle Drinks. Nervenkitzel ist dabei garantiert für alle, die schwindelfrei sind. Los geht’s auf dem Sputnik Spring Break Festival vom 22. bis 23. Mai auf der Halbinsel Pouch bei Bitterfeld. Auf dem Tourplan der einzigen On-Air-Bar stehen weitere sechs Stationen (siehe unten). Wer mitfliegen möchte, bewirbt sich vor Ort einfach per SMS. Die Plätze des Jägermeister Hochsitzes werden unter allen Bewerbern verlost. Wer gewinnt, erhält eine SMS mit der Fahrzeit aufs Handy und kann noch zwei Freunde einladen. Die Kosten für die SMS-Teilnahme entsprechen dem jeweiligen Tarif des Netzbetreibers, alle Telefonnummern werden am selben Tag gelöscht und nicht weiterverwendet. Bis zu 2.000 Besucher kommen so pro Festival in den Genuss eines unvergesslichen Höhenflugs. Bereits im vergangenen Jahr war der Run auf den Hochsitz groß: Mit mehr als 310 Flügen und knapp 7.000 Gästen. Auch Top Acts wie Placebo, Rise Against, The Offspring oder Sven Väth haben in 2009 schon die Bühne vom Hochsitz aus betrachtet – sehr zur Freude der Fans an Board. Der Jägermeister Hochsitz ist auf folgenden Festivals: Rock am Ring 3.6. – 6.6.2010 Southside 18.6. – 20.6.2010 With Full Force 2.7. – 4.7.2010 Nature One 30.7. – 1.8.2010 Wacken 4.8. – 7.8.2010 Highfield 20.8. – 22.8.2010 |
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| I Wanna Go IFOS pres. House |
| Die Boogee Munstazt touren weiterhin durch Bremerhaven. Bevor es am 4. Juni zur Hochschulparty geht, sind sie am 29. Mai im Tusculum, um House, oder das was sie weitläufig darunter verstehen, für IFOS zu präsentieren. http://www.facebook.com/event.php?eid=110288765678328&ref=ts |
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| Show me your DJ-setup: Tagedieb |
| Unsere phänomenale Serie findet noch kein Ende. Trotz der kurzen Pause geht es heute mit dem Setup meines ehemaligen Team-Kameraden und Wahl-Ingolstädter weiter. Auch er ist einer, der am klassischen Setup angefangen hat und vor einigen Jahren mit ersten digitalen Elementen anfing. So übernahm er mein Final Scratch 1.5 und landete dadurch etwas später bei Traktor Scratch, welches er jetzt nicht mehr missen möchte. Inzwischen erweiterte sich das Repertoire um einige Midi-Controller und demnächst kommt die All-in-one-Lösung durch das Korg Zero 4. Vorweg muss man noch sagen, das er und ich uns immer gegenseitig mit Equipment befruchtet haben. Ich habe seine PDX 2000 und JBL Control 1 übernommen, er kam durch mich auf den Traktor-Geschmack und ruft auch immer fleißig an, wenn mal wieder was an seinem Setup hakt. Wobei er in Sachen Midi weitaus intuitiver ist als ich. Tagediebs Setup im Detail: Plattenspieler: Technics SL 1210 M5G Mischpult: Pioneer DJM 500 Midi-Controller: Numark OMNI Control & Korg nanoKONTROL Digital Vinyl Emulator: Native Instruments Traktor Scratch Pro Kopfhörer: Technics RP-DJ 1210E-S Theke: Eigenbau Wie es sich anhört, wenn Tagedieb das Setup benutzt: Tagedieb – Italektropop by DNMKmusic Voran gegangene Setups: Phunk Loco Garcia Don Rossi Dimi |
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