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Der AED
Reanimation mit einem AED – auch für Laienhelfer kein Problem Der automatisierte externe Defibrillator, kurz AED genannt, ist ein Defibrillator, der nicht nur von medizinischem Fachpersonal, sondern auch von Laienhelfern eingesetzt werden kann und bei richtiger Verwendung eine effektive Erste Hilfe ermöglicht. Jedes Jahr sterben 100.000 bis 150.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Diese Krankheit kann jeden aus heiterem Himmel treffen. Die effektivste Möglichkeit der ersten Hilfe, vor allem wenn ein Kammerflimmern auftritt, ist die Abgabe eines Defibrillationsschocks. Beim plötzlichen Herztod kommt es aber auf Sekunden an, weswegen ein Warten auf dem Krankenwagen unter Umständen zu lange dauern und dem Patienten bei dessen Ankunft nicht mehr geholfen werden kann. Aus diesem Grund wurden die so genannten Laiendefibrillatoren, die AEDs entwickelt. Ein AED ist besonders leicht zu bedienen, denn er gibt dem Anwender durch Sprachanweisungen genau vor, was zu tun ist. Der AED ist in der Lage zu erkennen, ob ein lebensrettender Defibrillationsschock abgegeben werden muss oder nicht. Beim Einschalten des AED wird dieser den Helfer auffordern, dem Patienten die Elektroden anzulegen, damit der AED ein EKG ableiten kann. Anhand dieses EKGs entscheidet der AED darüber, ob eine Defibrillation notwendig ist oder nicht. Meist handelt es sich um 2 Elektroden, die unter dem rechten Schlüsselbei und der linken Achsel angebracht werden. Die Position an der die Elektroden angebracht werden, unterscheidet sich, wenn es sich um Kinder-Elektroden handelt. Da bei der Reanimation von Kindern nicht die gleiche Energie abgegeben werden darf wie bei Erwachsenen, erkennen viele AEDs automatisch, welche AED-Elektroden verwendet werden und regeln die Energie des abzugebenden Schocks entsprechend herunter.  Durch das Ableiten des EKGs erkennt der AED ob eine Defibrillation nötig ist oder nicht. Wenn dies nicht der Fall ist, fordert der AED den Helfer auf, die Herz-Lungen-Wiederbelebung einzuleiten. Viele automatisierte externe Defibrillatoren unterstützen den Ersthelfer dabei durch die Vorgabe eines Rhythmus in dem die Herzmassage durchgeführt wird oder durch eine Kontrolle der Richtigkeit von Drucktiefe und Druckfrequenz. Immer wieder überprüft der AED die EKG-Kurve des Patienten um die Notwendigkeit einer Defibrillation früh genug zu erkennen. Sollte die Defibrillation notwendig werden, fordert der AED den Helfer auf, vom Patienten zurückzutreten und den Auslöse-Knopf zu betätigen. Nach erfolgter Defibrillation kontrolliert der AED erneut das EKG. Situationsbedingt fordert der AED den Helfer entweder zur neuerlichen Abgabe des Defibrillationsschocks oder zur Wiederaufnahme der Herz-Lungen-Wiederbelebung auf. Die Reanimation mit einem AED ist einfach und bedarf keiner vorherigen Schulung. Da der AED dem Helfer ständig durch Sprachanweisungen mitteilt, wie zu verfahren ist, gibt er dem Helfer eine gewisse Sicherheit. Auch der Patient wird durch die Verwendung eines AED zur Reanimation gut geschützt. Denn eine unnötige Abgabe eines Defibrillationsschocks verhindert der AED zuverlässig. AEDs sind aber nicht nur in öffentlichen Gebäuden oder an öffentlichen Plätzen zu finden, sie werden auch häufig von Rettungsdiensten verwendet und viele Krankenwagen sind zu diesem Zweck mit einem AED ausgestattet. Um in einer Notsituation möglichst viele andere Menschen darauf aufmerksam zu machen, dass Hilfe benötigt wird, befindet sich der AED in öffentlichen Gebäuden meist in einem speziellen Schrank, der beim Öffen ein lautes Warnsignal abgibt. Um eine ständige Einsatzbereitschaft und die Funktionstüchtigkeit des AED sicherzustellen, führt dieser selbstständig Selbsttests durch und informiert durch akustische oder optische Signale den Besitzer über Fehlfunktionen. Leistungsstarke Batterien garantieren eine lange Standby-Zeit, so dass ein AED bis zu 5 Jahre mit einer Batteriefüllung auskommt. Um im Ernstfall sicher mit dem AED umgehen zu können, sind für einen automatisierten externen Defibrillator in der Regel spezielle Trainingsgeräte erhältlich, die dabei helfen, den Umgang mit einem AED umfassend zu erlernen. Ein ganz besonders funktioneller AED ist z.B. der AED LifeLine View von Defibtech. Dieser AED gibt dem Anwender nicht nur Sprachanweisungen, sondern unterstützt ihn zusätzlich durch das Abspielen kleiner Videosequenzen.
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Krankenunterlagen
Krankenunterlagen – ein vielseitig einsetzbares Verbrauchsmaterial Bei vielen Behandlungen im medizinischen Bereich, wie z.B. der Wundspülung, ist es sinnvoll, eine Unterlage zu verwenden, um den Untergrund vor einer Durchnässung und Kontamination zu schützen. Um dies zu gewährleisten, sollte die Unterlage sehr saugfähig und möglichst mit einer Folie an der Unterseite versehen sein, damit keine Flüssigkeit durch das Material hindurchlaufen kann. Die Krankenunterlagen von Sandter1953 verfügen beide Eigenschaften. Sie sind sowohl mit einer saugfähigen Schicht aus Zellstoff-Flocken als auch mit einer Folienschicht an der Unterseite ausgestattet. Dadurch können die Sandter1953 Krankenunterlagen eine große Menge an Flüssigkeit aufnehmen, ohne diese nach unten entweichen zu lassen. Die Krankenunterlagen sind mit einer Folie rundherum geschlossen, so dass keine Flüssigkeit seitlich entweichen kann. Ein textiles Vlies schützt dabei den Patienten vor einer direkten Berührung mit der Folie. Da die Krankenunterlagen eine so hohe Saugfähigkeit haben, eignen sie sich auch hervorragend als Inkontinenzunterlagen im Krankenhaus und in der häuslichen Krankenpflege. Die Krankenunterlagen können z.B. als Ergänzung zu einer Inkontinenzvorlage eingesetzt werden. Auch in der Pädiatrie kommen die Krankenunterlagen gerne zum Einsatz – sie eignen sich nämlich hervorragend als Wickelunterlage auf Wickelkommoden oder als bequeme Unterlage auf pädiatrischen Untersuchungstischen. Die Sandter1953 Krankenunterlagen sind in 2 Größen erhältlich und können so je nach Bedarf wirtschaftlich ausgewählt werden. Geliefert werden die schrankfertig gefalteten Krankenunterlagen im praktischen Vorratskarton à 100 Stück.
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Lindesa Creme
Lindesa-Creme für jeden Bedarf Die Hände von Menschen, die im Gesundheitswesen tätig sind, sind täglich besonders hohen Belastungen ausgesetzt. Der Grund dafür ist vor allem die regelmäßige Verwendung von Desinfektionsmitteln. Zusätzlich wird die Haut durch Umwelteinflüsse wie trockene Heizungsluft oder kalte Außentemperaturen beansprucht. Da jeder Einzelne auf diese Einflüsse unterschiedlich reagiert und eine individuelle Pflege benötigt, bietet Peter Greven mit den Produkten aus der Lindesa-Serie eine umfassende Auswahl an Pflegecremes für den professionellen Einsatz. Die Lindesa Cremes zeichnen sich nicht nur durch eine sparsame Anwendung, sondern auch durch eine hohe Schutz- und Pflegewirkung aus. Lindesa-Cremes im Überblick Lindesa mit Bienenwachs Die Lindesa Creme mit Bienenwachs ist bei geringer Hautbelastung und für die Pflege der Hände nach der Arbeit geeignet. Die weiße Emulsion ist silikonfrei und leicht parfümiert. Die Lindesa Creme mit Bienenwachs zieht schnell ein, glättet und pflegt und wirkt normalisierend auf gereizte Hautpartien. Die Abwehrfunktion der Haut wird durch die Verwendung von Lindesa mit Bienenwachs gestärkt und der Hautschädigung durch äußere Einflüsse wirksam vorgebeugt. Die Lindesa Creme mit Bienenwachs ist pH-neutral. Lindesa F Die Lindesa F Creme eignet sich besonders bei der Arbeit mit wasserlöslichen Stoffen oder wässrigen Lösungen, wie z.B. Desinfektionsmitteln, Laugen oder Säuren. Lindesa F ist fetthaltig und eignet sich auch hervorragend zur Pflege stark entfetteter Haut nach der Arbeit. Die Lindesa F Creme ist silikonfrei, angenehm parfümiert und schützt die Haut. Lindesa O Die Lindesa O Creme ist eine mäßig fettende Hautschutz- und Pflegecreme, die schnell einzieht. Lindesa O eignet sich besonders für die Arbeit mit wasserunlöslichen Stoffen, wie z.B. Ölen, Harzen und Farben. Auch für die Pflege von trockener und entfetteter Haut kann die Lindesa O Creme verwendet werden. Die weiße Creme mit Bienenwachs ist schwach sauer, parfümiert und silikonfrei. Lindesa K Die mit Bienenwachs und Kamille angereicherte Lindesa K Creme eignet sich besonders für Bereiche, in denen Fettabdrücke auf Oberflächen vermieden werden müssen. Lindesa K zieht besonders schnell ein, hinterlässt keine Fettabdrücke und wirkt normalisierend auf gereizte Hautpartien. Die silikonfreie, pH-neutrale Lindesa Creme stärkt die Abwehrfähigkeit der Haut und beugt Hautschädigungen durch äußere Belastungen vor. Lindesa Cremes in verschiedenen Ausführungen erhalten Sie z.B. bei Praxisdienst.
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Die Fixierbinde
Einen Großteil der täglich in der Tierarztpraxis verwendeten Verbandstoffe machen Fixierbinden und Verbandwatte zur Anlage von Wundverbänden, leichten Stützverbänden oder Fixierverbänden aus. Fixierbinden werden bei Hunden, Katzen oder auch Nutztieren  für Pfotenverbände, Schwanzverbände oder seltener auch für Rumpfverbände verwendet. Generell unterscheidet man zwischen elastischen, starren und kohäsiven Fixierbinden. Kohäsiv bedeutet “zusammenhängend” und bezeichnet Fixierbinden, die  aufgrund einer besonderen Beschichtung Lage auf Lage fest aneinander haften. Diese Haftung ist derart stark, dass die Lagen diverser Fixierbinden nur zu einem Drittel aufeinanderliegen müssen, um sicher und fest zu halten. Die kohäsive Fixierbinde haftet jedoch nur aneinander, nicht an Haaren oder Fell. Aufgrund der guten Lagenhaftung ist die Fixierbinde sehr rutschsicher. Der Vorteil elastischer gegenüber starren Fixierbinden ist die bessere Bewegungsfreiheit des Tieres trotz Verband und die optimale Anlagemöglichkeit an konischen Stellen oder Gelenken. Die elastische Fixierbinde behindert dank der hohen Dehnbarkeit weder die Blutzirkulation, noch schneidet sie ein.  Für die Tiermedizin gibt es eine Besonderheit unter den Fixierbinden: die kohäsive Fixierbinde mit Bitterstoff.  Diese ist nicht nur selbsthaftend, sondern auch mit einem Bitterstoff beschichtet, der Tiere vom Belecken und Benagen der Wunde oder des Verbandes selbst abhält. Fixierbinden dienen meist dem Schutz verletzter Körperteile – nur wenige Tiere widerstehen allerdings dem Drang, sich die Wunde selbst zu “reinigen”, oder den “Fremdkörper Verband” zu entfernen. Da eine trockene, möglichst keimfreie Heilung der Wunde wichtig ist, sind selbsthaftende Fixierbinden mit Bitterstoff eine willkommene Spezialität auf dem Markt der Verbandstoffe für Tiere. Die Fixierbinde schützt die Wunde nicht nur vor zuviel Belastung und Schmutz, sondern auch vor den Leckangriffen des Tieres. Der Bitterstoff dieser Fixierbinden regt im Ausnahmefall des Beleckens die Speichelproduktion des Tieres an, ist dabei allerdings völlig ungefährlich.  Hochwertige Fixierbinden sind nach Verbandanlage von Hand reißbar und ermöglichen ein einhändiges Handling ohne die Verwendung einer Schere. Fixierbinden gibt es in vielen freundlichen Farben, die den Tierbesitzer über die Notwendigkeit eines Verbandes schon fast hinwegtrösten. Angepasst an Tierart und Lokalisation des Verbandes erhalten Sie die Fixierbinden für Tiere in verschiedenen Breiten. 
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Birkis Clogs «Wattenmeer»
Niedliche Clogs aus der Birkis 2gether-Sonderkollektion “Robina” die Robbe, “Karl” die Krabbe und “Willi” der Wal – so heißen die neuen Mitglieder der großen Birkis Tier-Familie. Die Tiere aus dem Wattenmeer finden Sie ab sofort als niedliche Birkis Clogs bei den Birkis Fachhändlern. Bei den Clogs handelt es sich um das Modell “Kay”, die Motive sind zweigeteilt über die beiden Clogs dargestellt. Durch die leuchtenden Farben und die niedliche Darstellung sind die Birkis Clogs “Wattenmeer” ein echter Blickfang in jeder Arztpraxis und eignen sich natürlich auch hervorragend für Tierarztpraxen. Die Birkis Clogs “Wattenmeer” haben ein anatomisches Kork-Fußbett, dass nicht nur einen hohen Tragekomfort gewährleistet, sondern auch zu einer Entlastung des Rückens und einer Anregung der Fußmuskulatur beiträgt. Die Clogs haben ein verstellbares Riemchen und einen umklappbaren Fersenriemen, so dass sie hervorragend an den Fuß angepasst werden können. Wie alle Birkis Clogs überzeugen auch die “Wattenmeer” Clogs durch ihre hervorragende Verarbeitung. Die Birkis Clogs “Wattenmeer” sind in Kinder- und Erwachsenengrößen und in 4 verschiedenen Ausführungen erhältlich.
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Fit in den Frühling
Mit Praxisdienst fit in den Frühling starten Obwohl zur Zeit ganz Deutschland fest in der Hand des Kältehochs Cooper ist, steht doch bald der Frühling vor der Tür. Viele Menschen nehmen sich vor, im Frühling wieder mehr auf ihre Ernährung zu achten und mehr Sport zu treiben. Praxisdienst hat aus diesem Grund in seinem Online Shop eine neue Themenwelt mit dem Titel Fit in den Frühling eingerichtet. In dieser Themenwelt finden Sie ausgewählte Produkte rund um das Thema Fitness und Wellness. Trainingsgeräte von TOGU helfen Ihnen bei der Durchführung Ihres persönlichen Fitness-Trainings, mit der PC-Analyse-Waage können Sie Ihren Trainingsfortschritt stets genau kontrollieren. Für die nötige Entspannung nach dem Training sorgt das Wellness-Liquid von CosiMed.   Weitere Produkte rund um die Themen Fitness und Wellness bieten wir Ihnen auch unter der Kategorie Therapie und Wellness.
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Sterilisationsbeutel
Sterilisationsbeutel erhalten die Sterilität von Sterilgut Chirurgische Instrumente müssen nach jeder Benutzung einen aufwendigen Aufbereitungsprozess durchlaufen, um für den nächsten Patienten wieder verwendet werden zu dürfen. Nach der Reinigung und Desinfektion müssen die Instrumente sterilisiert werden, um sicherzustellen, dass keine Infektionsgefahr mehr vom Instrumentarium ausgehen kann. Die meisten Arztpraxen verwenden für die Instrumentensterilisation Autoklaven (Dampfsterilisatoren). Um zu verhindern, dass die Instrumente sofort nach der Entnahme aus dem Sterilisator wieder kontaminiert werden, sollten sie vor der Sterilisation in so genannten Sterilisationsbeuteln verpackt werden. Sterilisationsbeutel sind spezielle Sterilisationsverpackungen, die dem Sterilisationsvorgang problemlos standhalten und verhindern, dass das Sterilgut nach der Sterilisation erneut kontaminiert wird. Sterilisationsbeutel sind in verschiedenen Ausfertigungen erhältlich – es gibt die fertigen Sterilisationsbeutel mit selbstklebender Lasche, die besonders leicht zu handhaben sind und Sterilisationsbeutel als Rollenware. Diese Beutel werden entsprechend der Größe der zu verpackenden Instrumente zugeschnitten und mit einem so genannten Folienschweißgerät verschlossen. Diese Art der Verpackung ist besonders sicher, da durch die breite Schweißnaht kein Luftaustausch zwischen dem Inneren des Beutels und der Außenluft stattfinden kann. Sterilisationsbeutel sind häufig mit Indikatorstreifen versehen. Diese Indikatorstreifen färben sich bei einer erfolgreichen Sterilisation, so dass auf den ersten Blick erkennbar ist, ob es sich um sterilisierte oder noch nicht sterilisierte Instrumente handelt. Die Kennzeichnung der Sterilisationsbeutel erfolgt idealerweise mit einem speziellen Etikettendrucker für Sterilverpackungen. Sterilisierte Instrumente können in Sterilisationsbeuteln meist mehrere Monate problemlos steril gelagert werden. Je nach Größe der Instrumente sind die Sterilisationsbeutel in verschiedenen Abmessungen erhältlich. In der Regel bestehen Sterilisationsbeutel aus einer Papier- und einer Folienschicht. Das Instrument befindet sich dazwischen, so dass auf den ersten Blick erkennbar ist, um welches sterile Instrument es handelt. Um das Instrument aus den Verpackung zu entnehmen, kann der Sterilisationsbeutel einfach aufgerissen werden.
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Peha® Einmalinstrumente
Einmalinstrumente sparen Zeit und Kosten Medizinische und chirurgische Instrumente werden in Arztpraxen und Krankenhäusern täglich verwendet. Ob zur Durchführung von invasiven Eingriffen, zum Entfernen von Nahtmaterial oder zum Anlegen von Verbänden – für jede dieser Tätigkeiten werden sterile Instrumente benötigt. Grundsätzlich gibt es bei der Verwendung von chirurgischen Instrumenten 2 Möglichkeiten – entweder werden wiederverwendbare Instrumente verwendet, die nach dem Gebrauch in einem zeit- und kostenaufwendigem Prozess gereinigt, desinfiziert, sterilisiert und gepflegt werden müssen oder es werden Einmalinstrumente verwendet. Einmalinstrumente werden nach dem Gebrauch einfach entsorgt, dadurch ergeben sich mehrere Vorteile. Zum einen wird Zeit gespart – das Personal kann sich in der Zeit, in der die Instrumente hätten aufbereitet werden müssen, mit etwas anderem beschäftigen. Zum anderen wird nicht nur das Risiko von Nadelstichverletzungen, sondern auch von Kreutzkontaminationen minimiert. Außerdem werden durch die Verwendung von Einmalinstrumenten weder Instrumentendesinfektionsmittel noch Sterilverpackungen benötigt und die Anschaffung eines Sterilisators ist ebenfalls überflüssig. Einmalinstrumente können aus Kunststoff oder Metall bestehen. Hartmann bietet mit seinen Peha® Einmalinstrumenten eine Serie hochwertiger Einmalinstrumente aus Metall, die sich in Handhabung und Aussehen praktisch nicht von herkömmlichen, wiederverwendbaren Instrumenten unterscheiden. Die Peha® Einmalinstrumente sind allerdings durch ein Symbol als Einwegartikel gekennzeichnet, um eine Durchmischung von Einmalinstrumenten und wiederverwendbaren Instrumenten auszuschließen. Egal ob die Einmalinstrumente regelmäßig oder nur sporadisch genutzt werden – die Peha® Einmalinstrumente sind für jeden Anwender geeignet, denn sie haben eine sterile Haltbarkeit von 5 Jahren. Die Peha® Einmalinstrumente bestehen aus gebürstetem Stahl, wodurch eine blendfreie Anwendung garantiert ist. Da die Peha® Einmalinstrumente nur ein einziges Mal verwendet und danach sofort entsorgt werden, befinden sie sich bei der Benutzung in einem einwandfreien mechanischen und hygienischen Zustand und bieten dadurch ein Höchstmaß an Anwenderkomfort und -sicherheit. Die Entsorgung der Peha@ Einmalinstrumente erfolgt in durchstichsicheren Behältern, wie z.B. Kanülensammlern. Im Falle der Müllverbrennung kann das Metall der Einmalinstrumente recycelt werden – so wird auch noch ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet.
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kodan® Hautdesinfektionsmittel
Schonende Hautantiseptik mit kodan® Die Hautdesinfektion ist eine wichtige antiseptische Maßnahme, die jedesmal durchgeführt werden muss, wenn die Hautbarriere aufgrund einer Injektion, Punktion oder eines operativen Eingriffs durchbrochen werden muss. Durch die Hautdesinfektion soll die Keimverschleppung verhindert werden, damit es nicht zu Komplikationen, wie z.B. Abszessen oder zu einer Sepsis, kommt. Für die Hautdesinfektion stehen spezielle Hautdesinfektionsmittel zur Verfügung, die nicht nur besonders hautfreundlich sind, sondern auch einen schnellen Wirkeintritt haben. Ein häufig verwendetes Hautdesinfektionsmittel ist z.B. die kodan® Tinktur der Firma schuelke. Bei kodan handelt es sich um ein propanolisch basiertes Hautantiseptikum mit sehr guter Hautverträglichkeit. Durch den schnellen Wirkeintritt eignet sich das kodan® Hautdesinfektionsmittel auch hervorragend für den Einsatz in Notfallambulanzen, im Rettungsdienst und in allen Bereichen, in denen es besonders schnell gehen muss. Die kodan® Hautdesinfektion ist VAH/DGHM-gelistet und verfügt über ein breites, antiseptisches Wirkspektrum. kodan® kann vor Injektionen, Punktionen und präoperativ angewendet werden. Außerdem ist das Hautdesinfektionsmittel zur Wund- und Nahtversorgung geeignet. Die kodan® Tinktur forte ist in 2 Ausführungen erhällich: farblos und als gefärbtes Hautdesinfektionsmittel. Die gefärbte kodan® Hautdesinfektion kommt immer dann zur Anwendung, wenn es darauf ankommt, den Desinfektionsbereich sichtbar zu machen. Das ist unter anderem bei operativen Eingriffen und bei Gelenkpunktionen sinnvoll. kodan® kann entweder aufgesprüht oder mit einem sterilen Tupfer aufgebracht werden. Wie bei allen anderen Hautdesinfektionsmitteln ist auch bei der kodan® Tinktur das Anwendungsgebiet und die Keimart ausschlaggebend für die Einwirkzeit. Diese ist auf talgdrüsenarmer Haut wesentlicher kürzer als auf talgdrüsenreicher Haut. Gefärbtes und farbloses kodan® Hautdesinfektionsmittel ist in verschiedenen Verpackungsformen erhältlich. Für die Anwendung auf Hausbesuchen oder zur Bestückung von Notfallkoffern eignen sich auch die kodan® Desinfektionstücher. Diese mit kodan® Hautdesinfektionsmittel getränkten Tissues sind einzeln aus einer Spenderbox entnehmbar und eignen sich sowohl zur Hautdesinfektion als auch zur hygienischen Händedesinfektion.  
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Octenisept®
Schmerzfreie Wundantiseptik mit Octenisept® Die richtige Pflege tiefer Wunden trägt entscheidend zu einer schnellen Abheilung bei. Bei Behandlungsfehlern kann es schnell zu Wundinfektionen kommen, die den Heilungsverlauf beträchtlich verzögern können. Um ein optimales Wundmilieu zu schaffen und die Wunde zu säubern wird bei tiefen Wunden häufig eine Wundspülung durchgeführt. Bei der Wundspülung wird eine spezielle Spülflüssigkeit mit einer Spritze aufgezogen und in die Wunde hineingedrückt. Die Spülflüssigkeit läuft entweder von alleine wieder aus der Wunde oder sie wird mit einer Spritze abgezogen. Durch die Wundspülung wird das feuchte Wundmilieu aufrecht erhalten, der Wundbelag sanft entfernt und, wenn eine antiseptische Wundspüllösung verwendet wird, die Keimbelastung reduziert. Octenisept® von schuelke ist eine antiseptische Wundspüllösung, die nicht nur über ein umfassendes Wirkspektrum, sondern auch über einen schnellen Wirkeintritt verfügt. Das Besondere an Octenisept® ist seine schmerzfreie Anwendung, die zu einer hohen Toleranz beim Patienten führt. Durch seine gute Verträglichkeit darf Octenisept® sogar bei Babys und Frühgeborenen angewendet werden. Octenisept® kann nicht nur bei akuten, sondern auch bei chronischen Wunden und bei Verbrennungswunden zum Einsatz kommen. Das farblose Wundantiseptikum Octenisept® kann auch zur antimikrobiellen Ganzkörperwaschung bei MRSA-kolonosierten Patienten und natürlich zur präoperativen Hautantiseptik in schleimhautnahen Bereichen verwendet werden. Octenisept® kann aufgesprüht, mit einem Tupfer aufgebracht oder als Spüllösung verwendet werden. Wirkspektrum von Octenisept®: Bakterien (inklusive Chlamydien und Mycoplasmen) Pilze und Hefen, Protozoen (Trichomonaden) Viren (inklusive Herpes simplex, HBV, HCV und HIV), MRSA Bei Praxisdienst erhalten Sie Octenisept® von schuelke in verschiedenen Packungsgrößen. 
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