Blogs optimieren
Suchmaschinenoptimierung und Tuning für Blogs
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Adwords Buchung auf fremde Webseiten kann gefährlich sein
Im Forum von Abakus und auch im Adwords Hilfe Forum liest man derzeit von Accounts die plötzlich gesperrt wurden und zwar auf eine sehr restriktive Art und Weise. Dabei geht es nicht nur um die Sperrung eines Accounts sondern auch darum, dass die betreffenden Nutzer bzw. Firmen komplett vom Adwords Programm ausgeschlossen wurden. Sie dürfen keine weiteren Accounts anlegen. Das Problem bei der Sperrung war eine Direktbuchung eines Affiliate Programmes. Dazu wurde keine eigene Landingpage erstellt sondern die Kampagnen verwiesen direkt auf die Seiten des Affiliate Programms. Aus ungeklärten Gründen wurden die Webseiten des Affiliate Programmes bei Google gebannt. Ob nun Malware dafür verantwortlich war, oder aber unangemessene Inhalte auftauchen ist nicht klar, auf jeden Fall wurde die beworbene Webseite Adwords-weit gesperrt und mit ihr alle Accounts die für diese Seite geworben haben. Obwohl die betroffenen Adwords Nutzer nichts für die Inhalte der Affiliate Seite konnten (sie hatten ja keinen Zugriff auf die Webseite), wurden auch ihre Accounts deaktiviert, einfach weil sie Werbebuchungen für diese Seite geschaltet hatten. Dabei wurden nicht nur aktive Buchungen gesperrt, sondern auch Buchungen, die bereits deaktiviert waren und mehrere Monate lang zurück lagen. Der Adwords Support schreibt dazu recht klar: “Bitte beachten Sie, dass Sie verantwortlich sind für das, was und auf welchen Seiten Sie zu werben beschlossen. Änderungen müssen auf der Seite www.xxx.xx gemacht werden und die Qualitätsüberprüfung von den Seiten muss einen positiv Ergebnis haben. Sollte dies nicht passieren, dann wird das Konto ausgesetzt bleiben.” Der Support betont auch, dass es nichts nützt, die Werbebuchungen zu verändern oder zu stoppen, es muss die beworbene Webseite Richtlinienkonform ausgestaltet werden, erst dann wird der Bann bei Google aufgehoben. Da aber selbst Google-intern nicht immer klar ist, wann eine Webseite wirklich den Richtlinien entspricht, kann das selbst im besten Fall ein wirkliches Problem darstellen. Buchungen auf fremde Webseiten stellen damit per se immer einen Gefahr dar. Selbst eine Prüfung der Webseite die man bewirbt nützt nicht viel, denn sie kann ja jederzeit verändert werden. Google nimmt in diesem Falle die Werber für etwas in Haftung, das sie gar nicht zu verantworten haben. Auch wenn man den Wunsch von Google, die Anzeigen sauber zu halten, nachvollziehen kann, diese rigerose Vorgehen kann nicht die Antwort für dieses Problem sein. Plötzliche Kicks aus Adsense ohne Begründung (bzw. nur mit Textbausteinen) kennt man mittlerweile zur Genüge. Bei Adwords war diese Praxis bisher so nicht bekannt und es ist kein gutes Zeichen, dass sich die Gutherrenart von Google nun auch in diesen Bereich einschleicht. Diese Entwicklung ist schade, aber ein Grund mehr, nach anderen Traffic-Quellen zu suchen und nicht mehr nur ausschließlich auf Google respektive Adwords zu setzen.
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Google Screenwise – noch mehr Daten für Google
Wer der Meinung ist, dass Google eventuell noch nicht genug über die eigene Person und die Surfgewohnheiten weiß, kann dem jetzt abhelfen. Zumindest für den englischsprachigen Raum gibt es einen Browsererweiterung mit dem Namen Screenwise, die neben den normalen Daten, die Google beim Surfen sammelt, noch mehr Details an Google sendet. Google schreibt dazu auf der eigenen Landingpage für Screenwise: The new project is called Screenwise. As a panelist, you’ll add a browser extension that will share with Google the sites you visit and how you use them. What we learn from you, and others like you, will help us improve Google products and services and make a better online experience for everyone. Interessanterweise bezahlt Google diesmal sogar etwas, um an die Nutzer-Surf-Erfahrungen zu kommen. Für die Installation der Erweiterung gibt es einen Amazon Gutschein in Höhe von 5 Dollar und alle drei Monate gibt es einen weiteren Gutschein über 3 Dollar. Nutzer verkaufen faktisch ihre Surfgewohnheiten für 5 Dollar im Quartal. Im Vergleich ist das allerdings eher wenig. Für neue Adwords Account zahl Google per Adwords Gutschein immerhin 50 bis 100 Euro, da sind die 5 Dollar Gutschein für die Extension eher mager. Interessant ist auch der Disclaimer auf der Landingpage in dem man eifrig versichert, das Amazon nichts mit der Aktion zu tun hat: Amazon.com is not a sponsor of this promotion. Amazon, Amazon.com, the Amazon.com logo, and the Amazon Gift Cards logo are trademarks of Amazon.com, Inc. or its affiliates. Amazon.com Gift Cards (“GCs”) may be used only for purchases of eligible goods on Amazon.com or its affiliated website Endless.com. GCs cannot be redeemed for purchases of gift cards. Except as required by law, GCs cannot be reloaded, resold, transferred for value, redeemed for cash, or applied to any other account. See www.amazon.com/gc-legal for complete terms and conditions. GCs are issued and ©2012 by ACI Gift Cards, Inc., a Washington corporation. Ich habe es noch nicht getestet und kann daher nicht sagen ob man auch im deutschsprachigen Raum schon teilnehmen kann und ob die Gutschein auf für den deutschen Amazon Shop zur Verfügung stehen. Ich bin bislang auch der Meinung, dass Google an sich genug über mich weiß – mehr muss nicht sein, Amazon Gutschein hin oder her.
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Aktuelle Liste der Artikelverzeichnisse
Artikelverzeichnisse sind oft nicht sehr stabil – es kommen zwar immer wieder neue Verzeichnisse hinzu, oft werden sie aber kaum gepflegt oder verschwinden schon nach kurzer Zeit wieder. Da ist es sehr erfreulich, dass es unter http://www.linkarbeit.net/artikelverzeichnisse/ einen gute Liste gibt, die Artikelverzeichnisse mit den wichtigsten Eckdaten auflistet. Beispielsweise ist die Sichtbarkeit (Sistrix) angegeben, aber auch das Alter eines AV. Daneben gibt es noch einen Spalte für die letzten Artikel in der das Datum der letzten Veröffentlichung aufgeführt wird. Anhand dieses Datums kann man recht gut erkennen, ob ein AV aktiv ist und ob sich ein Eintrag lohnt oder nicht. Auch wen 2-get.de fehlt – eine Empfehlung ist die Liste auf jeden Fall, denn sie erleichtert die Eintragsarbeit deutlich.        
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Urlaub im Hotel
Wie schön der Urlaub wird, hängt nicht nur davon ab wie das Wetter ist oder ob das Hotel sich in einer schönen Landschaft befindet. In sehr großem Maße hängt der Erfolg eines Urlaubes auch davon ab wie die Hotels ausgestattet sind. Ein schönes Hotel kann schon einmal davon ablenken, wenn die Landschaft oder das Wetter nicht mitspielen. Nicht immer sagt die Kategorie viel darüber aus, wie das Hotel beschaffen ist. Selbst drei oder vier Sterne, können nichts darüber aussagen, ob sich Urlauber hier wohl fühlen oder ob sie lieber in einem anderen Hotel untergekommen wären. Sehr unterschiedlich sind auch die Bezeichnungen für die Hotels. So kann es zum Beispiel sein, dass ein Hotel Friedrichshafenauch als Strandhotel bezeichnet wird, obwohl es sich nicht direkt am Meer befindet. Und selbst ein Hotel mit Blick auf die Berge kann durchaus als Berghotel bezeichnet werden. Urlauber sollten sich deshalb nicht nur auf die Bezeichnung verlassen, sondern auch einen Blick in das Internet werfen. Auf vielen Internetportalen finden sich inzwischen Bewertungen der unterschiedlichsten Hotelkategorien und Hotels in Deutschland und anderen Urlaubsgebieten. Ist der Tenor dabei in der Hauptsache positiv, können auch die Urlauber davon ausgehen, dass es sich wirklich um ein gutes Hotel handelt. Das Internet spielt inzwischen auch im Urlaub eine große Rolle. Wer sein eigenes Laptop mit in den Urlaub nimmt, kann damit auch schon einmal einen Regentag oder schlechtes Wetter überbrücken. Ganz beliebt sind derzeit Spiele, die man mit anderen gemeinsam in der großen Welt des WWW spielen kann. Dazu gehört zum Beispiel das online Spiel kapiland. Bei Kapiland handelt es sich um ein Browsergame, das zu den beliebtesten Spielen im Wirtschaftssektor gehört. Ziel des Spieles ist es aus einer ganz kleinen Firma ein Imperium zu entwickeln. Interessant wird dieses Spiel dadurch, dass der Spieler gegen Spieler spielt, die sich durch das Internet direkt miteinander verbinden können.
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Presell Pages neu bei Teliad
Presell-Pages haben 2011 sehr an Bedeutung gewonnen und es scheint, dass auch 2012 der Run auf Presell Seiten weiter gehen wird. Teliad hat darauf reagiert und bietet nun neben den klassischen Links und Blogsposts auch an, Presell-Pages zu kaufen bzw. zu verkaufen. In einer Mail an die Nutzer der Plattform schreibt das Unternehmen: Presell Pages sind neu erstellte Unterseiten einer Webseite bzw. Domain, die einen festen Platz im Seitenbaumder Verkäufer-Webseite haben und somit über sichtbare Links aus deren Navigationsstruktur erreichbar sind. Sie unterscheiden sichzudem von klassischen Online-Werbeformen dadurch, dass sich ihr Content in die Thematik der Webseite und deren Erscheinungsbild einfügt. Presell Pages stellen damit eine weitere Möglichkeit dar, mit einer eigenen Webseite Geld zu verdienen. Bislang waren die Verhandlungen über die Inhalte einer Presell Seite oft mühsam, da man Inhalte und Links aushandeln musste, eventuell lässt sich das bei Teliad einfacher machen. Die Plattform spricht von einem Formular über das man Angebote einstellen kann, was für einen vereinfachten Arbeitsablauf spricht. Weiterführende Informationen und Beispiele Wir können für das Produkt Presell Pages lediglich Webseiten mit qualitativem Content in unser Portfolio aufnehmen. Die Anforderungen an die Webseiten, die PRessel Pages anbieten können sind allerdings deutlich höher als bei normalen Backlinks. Teliad schreibt dazu: Wir akzeptieren: Webseiten mit individuellem, selbst verfasstem und hochwertigem Content. Wir akzeptieren NICHT: Webseiten mit wenig Content Presseportale in jeder Form Produktportale Gutscheininformationen Damit dürften sehr viele Linktauschfarmen nicht mehr teilnehmen und auch viele andere Seite fallen wohl weg. Wie stringent diese Regelung überwacht wird muss sich aber noch zeigen. prinzipiell ist die Konzentration auf qualitativ höherwertige Seiten aber prinzipiell zu begrüßen. Im Bereich Linkaufbau gibt es mittlerweile einfach zu viele schlechte und inaktive Seiten. SeienSie von Beginn an mit Ihrer Webseite vertreten, und Sie habenbeste Chancen direkt zum Verkaufsstart der Presell Pages eineBuchungsanfrage zu erhalten, denn wir erwarten eine enorme Anfrageseitens unserer Kunden.
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phpMyAdmin und der Primärschlüssel
Am Wochenende tauchte in einer neuen Datenbank ein Fehler auf, den ich so noch nicht gesehen hatte. Beim Bearbeiten mit phpMyAdmin ließen sich nur bestimmte Einträge editieren. Bei allen anderen Einträgen führte ein Klick auf den Bearbeiten-Button nur zu einer neuen Tabellenzeile. Bestimmte alte Einträge ließen sich also nicht mehr editieren (oder nur noch direkt per SQL-Befehl). Ein Updaten auf die neuste Version brachte keine Abhilfe, erst nach einigem Suchen entdeckte ich im Help-Forum von phpMyAdmin einen entsprechenden Hinweis: … Um Zeilen bearbeiten zu können, benötigt phpMyAdmin einen Primärschlüssel, um MySQL sagen zu können, welche Zeile gemeint ist. Ist keiner vorhanden, kann die Zeile nur über die Gesamtheit ihrer Spalten adressiert werden. Für Zeilen, die größer als 1KiB sind, kann phpMyAdmin allerdings keine URL für den Bearbeiten-Button generieren, da dies die maximale Länge einer URL sprengen würde. … Primärschlüssel definiert und schon ließen sich wieder alle Einträge bearbeiten. Es kann manchmal so einfach sein …
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adsenseformobileapps.com
Bei der Überprüfung einiger Adwords Kampagnen ist mir die Domain http://adsenseformobileapps.com aufgefallen, die eine recht staatliche Anzahl an Klicks aufzuweisen hatte, aber eher bescheidenen Conversions mit sich brachte. Da ich eigentlich nur für den deutschen Bereich ausliefere und sich http://adsenseformobileapps.com eher wenig deutsch liest, wollte ich mir die Domain näher anschauen. Interessanterweise landete ich beim Aufruf nicht auf einer eigene Seite sondern wurde auf die Adwords Hilfe weiter geleitet. Interessanterweise waren auf der entsprechenden Unterseite (http://support.google.com/adwords/bin/answer.py?hl=de&answer=1722057) gar keine Adsense-Banner zu sehen, die kostenpflichtige Klicks hätten auslösen können. Des Rätsels Lösung liegt in der aktuellen Struktur der mobilen Kampagnen bei Adwords. adsenseformobileapps.com ist keine Domain im engeren Sinne sondern steht im Adsense Werbenetzwerk für Auslieferungen in mobilen Apps. Da dort keine Webseiten zugrunde liegen, werden Anzeigen, die in einer App angezeigt werden, unter der Dummy-Domain adsenseformobileapps.com subsummiert und in den Statistiken auch so angezeigt. Das passiert im übrigen nur, wenn man auch Anzeigen auf mobile Geräte ausliefern lässt. Wer diese Option deaktiviert hat dürfte die Domain nie in seinen Statistiken zu sehen bekommen.
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Kostenlose Adwords Gutscheine direkt von Google
Wer auf der Suche nach einem Adwords-Gutschein ist um zumindest am Anfang für eine Tesphase die Kosten niedrig zu halten, braucht nicht mehr die Foren und Blogs abzuklappern sondern kann einen Gutschein für Adwords in Höhe von 50 Euro direkt von Google anfordern. Unter http://www.adwords-starthilfe.de/gutschein/ kann der entsprechende Gutschein angefordert werden. Dabei müssen Name und Webseite hinterlegt werden. Die erste Email mit dem Bestätigungslink kommt dabei recht schnell, erst wenn dieser Link geklickt wurde, wird der Gutschein verschickt. Das dauert dann allerdings etwas länger. Google selbst schreibt davon, dass Kunden “innerhalb der nächsten Tage eine E-Mail mit Ihrem Gutscheincode” bekommen. Für die Gutscheine auf dieser Seite gelten die gleichen Bedingungen, die man von den Adwords Gutscheinen her kennt: AdWords Gutscheine richten sich nur an Neukunden Das AdWords-Konto darf bei einer Gutscheineinlösung nicht älter als 14 Tage sein. Zum Einsatz des Gutscheins schreibt Google im Kleingedruckten: Das Angebot richtet sich nur an Neukunden, deren AdWords-Konto nicht älter als 14 Tage ist. Bitte beachten Sie, dass es einige Zeit dauern kann, bis Ihr Gutschein in Ihrer Kontoübersicht gutgeschrieben wird. Anzeigenkosten, die das Gutscheinguthaben übersteigen, werden Ihnen bei AdWords-Konten mit den Zahlungsoptionen “Nachzahlung per Kreditkarte” oder “Bankeinzug” einschließlich eventuell anfallender Mehrwertsteuer in Rechnung gestellt. Wenn Sie die Entstehung über das Gutscheinguthaben hinausgehender Kosten vermeiden wollen, sollten Sie Ihr AdWords-Konto überwachen und Ihre Kampagne aussetzen, bevor das Gutscheinguthaben erschöpft ist. Bei AdWords-Konten mit der Zahlungsoption “Vorauszahlung (manuelle Zahlungen)” endet die Kampagne, sobald das Gutscheinguthaben erschöpft ist, und läuft erst nach Erhalt einer erneuten manuellen Zahlung weiter. Die vollständigen Gutscheinbedingungen finden Sie unter www.google.de/gutscheinbedingungen. Leider gibt es dort nur 50 Euro Gutscheine. Wer auf größere Varianten aus ist (75 oder 100 Euro) muss selbst auf die Suche gehen. Ganz so spendabel ist Google dann doch nicht. Update: Mein testweise angeforderter Gutschein ist mittlerweile angekommen. Ich hatte bei den Angaben eine bereits beworbenen Webseite + eine Emailadresse angegeben, der bereits ein Adwords Account zugeordnet ist. Eine genauere Prüfung ob man wirklich Neukunde ist, scheint also nicht zu erfolgen.  
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SOPA Blackout für den eigenen Blog
Nachdem Wikipedia angekündigt hätte, aus Kritik an dem SOPA Gesetzentwurf der USA (Stop Online Piracy Act) die Seite für 24 Stunden auf Schwarz zu schalten, hat das Thema einiges an Aufmerksamkeit bekommen. Der Protest richtet sich in erster Linie gegen die Versuche, Internet-Inhalte durch staatliche Stellen und ohne ausreichende Kontrollen zensieren zu lassen. Darüber hinaus soll durch die Aktion aber auch Aufmerksamkeit für die geplanten Gesetze geschaffen werden, die bislang oft ohne große Öffentlichkeit voran getrieben wurden. Der SOPA Blackout Day ist dabei eine Form, Solidarität mit den Kritikern zu zeigen und selbst gegen das geplante Zensurvorhaben ein Zeichen zu setzen. Auch wer keine großen HTML-Kenntnisse hat kann dabei mitmachen, denn mittlerweile gibt es fertige Scripte die man einfach einbinden kann. Ein solches Script auf Javascript Basis findet sich beispielsweise bei Felix Riesenberg. Noch einfacher geht es für WordPress Nutzer. Mittlerweile stehen mehrere Plugins zur Verfügung die den SOPA Blackout einfach umsetzen. http://wordpress.org/extend/plugins/sopa-blackout/ – setzt am 18.Januar die Seite auf schwarz http://wordpress.org/extend/plugins/sopa-blackout-plugin/ – ein deutlich umfangreicheres Plugin mit mehr Einstellmöglichkeiten. Beispielsweise kann man nur den ersten Klick auf die Blacksite umleiten, oder aber auch einfach alle Klicks. Wer also bei Blackput Day mitmachen möchte: einfach Plugin installieren und eventuell noch das Datum einstellen. Mehr Informationenzu SOPA und die Ausirkungen gibt es bei Wikipedia. Dort heißt es unter anderem: Unterstützer des Gesetzes sagen, es diene dazu, Urheberrechte („geistiges Eigentum“) sowie die damit verbundenen Firmen und Arbeitsplätze zu schützen. Auch sei es notwendig, Behörden mit Mitteln auszustatten, die es ihnen erlauben, das Urheberrecht auch mit Bezug auf ausländische Internetseiten durchzusetzen.[4] Als Unterstützer hervorgetan haben sich insbesondere große Medienkonzerne sowie deren Interessenverbände, so beispielsweise die Motion Picture Association of America (MPAA) und die Recording Industry Association of America (RIAA). Der Pharmakonzern Pfizer gab während der Anhörung an, dass Patienten nicht immer selbst Webseiten erkennen könnten, die entweder eine falsche Marke angeben oder komplette Fälschungen sind. Gegner erklärten, es handele sich um eine Zensur, die das Internet knebeln werde. Außerdem sei das Gesetz nicht mit dem Grundrecht der Meinungsfreiheit vereinbar, da es das Whistleblowing entscheidend erschwere oder praktisch unmöglich mache.[8] Kritisiert wird der Gesetzesvorschlag unter anderem von potentiell betroffenen Unternehmen wie Google, Yahoo, Facebook, Ebay[9] sowie von Bürgerrechtlern und Journalisten.[10] Auch das Europäische Parlament unterstrich in einem Entschließungsantrag zum Gipfeltreffen EU-USA im November 2011, „dass die Integrität des weltweiten Internets und die Kommunikationsfreiheit geschützt werden müssen, indem von einseitigen Maßnahmen zum Entzug von IP-Adressen oder Domänennamen abgesehen wird“.
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BSI warnt vor DSN-Changer
Das  Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat heute in einer extra Mail eine Warnung vor der Schadsoftware des sogenannten “DNS-Changer-Botnetz” herausgegeben. Dabei handelt es sich um Trojaner, die den Internet-Zugriff des befallenen Rechners verändern und Seitenaufrufe so umleiten, dass sie auf Spam- und Verkaufsseiten zeigen. So wurden Einnahmen in Millionenhöhe generiert. Das BSI schreibt zu der Vorgehensweise: Das DNS (Domain Name  System) ist einer der wichtigsten Dienste im Internet, welcher für die Umsetzung von Namen (URLs) in IP-Adressen verantwortlich ist. Im Falle einer Infektion mit der Schadsoftware leitet der Webbrowser die Benutzer bei Abfrage populärer Webseiten unbemerkt auf manipulierte Seiten der Kriminellen um, wo betrügerische Aktivitäten wie beispielsweise die Verbreitung angeblicher Antivirensoftware, Klickbetrug oder nicht lizenzierter Medikamentenverkauf stattfinden. Zudem konnten die Kriminellen gezielt manipulierte Werbeeinblendungen an infizierte Rechner senden, Suchergebnisse manipulieren und weitere Schadsoftware nachladen. Bereits im November wurden die Hintermänner des Botnetzwerkes gefasst, die bestehenden Infektionen sind aber nach wie vor aktiv. Die Server des Netzwerkes sollen im März 2012 abgeschaltet werden und danach würden betroffene Rechner keinen Zugang mehr zum Internet herstellen können, da die DNS-Einträge (ausgeliefert über die Server des Botnetzwerkes) nicht mehr zur Verfügung stehen. Ob der eigene Rechner vom dem Trojaner betroffen ist, lässt sich über einen einfachen Aufruf testen. Das BSI hat dazu die Webseite   www.dns-ok.de geschaltet. Wer diese korrekt angezeigt bekommen, hat einen Rechner ohne Infektion. Für alle anderen gibt es beispielsweise hier Hinweise, wie man die Schadsoftware am einfachsten wieder entfernen kann.     http://blog.botfrei.de/2011/11/operation-ghost-klick-fbi-entlarvt-dnschanger-botnetz/   Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
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Subdomain oder Verzeichnis – Vorteile und Nachteile
Wer die eigene Webseite mit einem neuen Bereich erweitern will oder thematisch etwas vom Hauptcontent abweichen möchte steht häufig vor dem Problem, wie man die neuen Inhalte am besten in die bereits bestehende Struktur der Webseite integriert. Die Frage, die dann häufig gestellt wird: So man dafür lieber eine Subdomain anlegen oder den neuen Inhalt besser in einem neuen Verzeichnis unterbringen? Insbesondere im SEO-Bereich reduziert sich die Frage häufig auch aufs Ranking: Was rankt besser, ein Verzeichnis oder eine Subdomain? Subdomain oder Verzeichnis: Die Unterschiede Google behandelt schon seit einigen Jahren Subdomains und Verzeichnisse fast gleich. Einige Unterschiede gibt es jedoch noch. Subdomains haben gegenüber Verzeichnissen den Vorteil, dass in den Serps mehr Ergebnisse für eine Such-Query angezeigt werden können. Normalerweise (Sitelinks mal ausgenommen) werden pro Domain maximal 2 Seiten als Suchergebnisse angezeigt. Diese Begrenzung kann mit Subdomains aufgehoben werden, glaubt man Matt Cutts kann man so Suchtreffer im einstelligen Bereich erreichen. Die Zeiten von mehreren hundert Treffern für eine Domain sollten aber vorbei sein. Dazu gibt es zwischen der Domain und der Subdomain eine Unterschied bei der Behandlung von Abstrafungen und Filtern. Eine Penalty für die Subdomain muss nicht zwangsläufig die Hauptdomain mit beeinflussen. Umgekehrt bedeutet einen Abstrafung der Hautdomain aber immer auch einen entsprechenden Effekt auf die Subdomain. Diese Trennung ist praktisch für Webmaster die mehr oder weniger problematische Inhalte wie Artikelverzeichnisse oder Web-Kataloge zu ihren Projekten hinzufügen wollen. Auf einer Subdomain würden eventuelle Penaltys gegen diese Projekte nicht die Hauptdomain beeinflussen. Subdomains und das Ranking Im Bereich der Suchergebnisse und der Power- bzw. PR-Vererbung verhalten sich Subdomains und Verzeichnisse identisch. Trust von der Hauptdomain wird nicht automatisch vererbt sondern nur, wenn entsprechende Links gesetzt sind. Die Seiten in Subdomains und Verzeichnissen benötigen damit eigene Backlinks um zu ranken, einen Automatismus in diesem Bereich gibt es nicht. Damit haben gerade in diesem Bereich weder Verzeichnisse noch Subdomains einen Vorteil – vom Ranking her ist es damit unerheblich für welche Variante man sich entscheidet. Power, Trust und Authority Für die Linkpower der Hauptseite sind Verzeichnisse am Besten. Links die auf eine Subdomain zielen, erhöhen nicht die Power oder den Trust der Hauptseite sondern werden extra gewertet. Ein Link auf example.example.com würde nicht als Backlink für example.com gezählt. Das Handling Für Webmaster sind Verzeichnisse in der Regel einfacher zu verwalten. Subdomains müssen meistens im System angemeldet werden, während ein neues Verzeichnis einfach per FTP erstellt werden kann. Dafür gibt es bei Subdomains eine Vorteil bei weiterführenden Maßnahmen. So lässt sich eine eigenständige Sitemap für eine Subdomain einfacher erstellen und auch die Steuerung per .htaccess und mod-rewrite geht auf einer Subdomain einfacher da hier die Anweisungen in der .htaccess-Datei der Hauptdomain überhaupt keine Rolle spielen. Für größere Projekte könnte eine Rolle spielen, dass in vielen Fällen eine Subdomain einfach auf einen anderen Server ausgelagert werden kann (durch die entsprechenden Name-Server Einträge). Für ein Verzeichnis ist eine solche Auslagerung deutlich schwieriger zu bewerkstelligen. Die Entscheidung für ein Verzeichnis oder eine Subdomain ist damit sicher nicht einfacher geworden. Klare schlagende Vorteile für oder gegen eine Vorgehensweise gibt es nicht, insbesondere da im relevanten Rankingbereich keine Unterschiede bestehen. Insofern würde ich es auch an dieser Stelle mit Matt Cutts halten: My personal preference on subdomains vs. subdirectories is that I usually prefer the convenience of subdirectories for most of my content. A subdomain can be useful to separate out content that is completely different. Je weiter der neue Content vom Inhalt der ursprünglichen Seite entfernt ist desto eher eine Subdomain, passt der Content dagegen gut zum Inhalt dann lieber in einem Verzeichnis unterbringen. Subdomains als Heilmittel Ein kleiner Punkt noch zum Schluss: Subdomains können in einigen Fällen (beispielweise Panda-Penalties) helfen, den alten Status wieder herzustellen. Bei Searchmetrics gibt es dazu einen kleinen Artikel der so eine Vorgehensweise beschreibt und man konnte damit gute Resultate erzielen.
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Xing Partnerprogramm – neue Agentur, neue Konditionen
Xing hat zum neuen Jahr die Agentur gewechselt. Von nun an wird Empreinte Media das Partnerprogramm des Unternehmens betreuen. Dies gilt für alle Account bei belboon, Affilinet und Tradedoubler. Im hauseigenen Blog schreibt Empreinte Media zu dem Wechsel: Jeder hat durch das Partnerprogramm die Möglichkeit neue Mitglieder für das soziale Business Netzwerk zu gewinnen und dadurch attraktive Provisionen zu erzielen. Mit der Übernahme des Partnerprogramms haben wir ein paar Neuerungen eingeführt, die das Partnerprogramm von XING noch ansprechender machen. Die Neuerungen wurden auch bereits in einer Mail an die Publisher kommuniziert. Unter anderem gibt es ein neues Provisionsmodell mit einer Staffelung. Die Vergütung liegt jetzt im Bereich von 2.50 bis 4 Euro pro validem Lead (Anmeldung bei Xing). Neues Provisionsmodell: 1 bis 25 Leads: 2,50 Euro pro Lead 26 bis 50 Leads: 3,00 Euro pro Lead 51 bis 75 Leads: 3,50 Euro pro Lead ab 76 Leads: 4,00 Euro pro Lead Darüber hinaus wurde die Laufzeit der Cookies verdoppelt. Statt 15 Tagen werden diesen nun 30 Tage lang aktiv gehalten und auch Anmeldung die noch nach 30 Tagen getätigt werden, bleiben dem Partner damit erhalten. Für die gezieltere Bewerbung gibt es ab nun auch nutzerspezifische Landingpages. Wer beispielsweise Studenten gezielt ansprechen möchte kann dies nun mit einer speziellen Landingpage tun. Insgesamt stehen aktuell LPs zu den Themen Jobs, Stellenangebote, Studenten und Studentenjobs zur Verfügung. Die Agentur hat aber bereits angekündigt auf Nachfrage auch weitere zielgruppenspezifische Seiten anzubieten. Wer also beispielsweise gezielt Rechtsanwälte, Dachdecker oder Lehrer für das Netzwerk werben möchte, kann einfach Kontakt aufnehmen und eine entsprechende Zielseite anregen. Wie eine solche neue Landingpage aussieht kann man sich hier am Beispiel der Jobs auf Xing anschauen (Affiliate Link): Neue Landingpage Jobs Die Landingpages lassen sich aktuell aber nur per Textlink einbauen (bei Tradedoubler beispielsweise unter Deeplinks zu finden). Spezielle grafische Werbemittel dafür gibt es noch nicht.
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IE Download Kampagne
Kurz notiert: Bei Affilinet gibt es derzeit eine Kampagne bei der Downloads des Internet Explorers vergütet werden. Zwar beträgt die Provision nur 18 Cent pro Download, aber dafür werden keinerlei persönliche Daten abgefragt und eine Registrieurng ist auch nicht notwendig. Es reicht das Setup-Programm für den Internet-Explorer 9.0 herunter zu laden um die 18 Cent zu bekommen. Die Werbemittel verlinken dabei direkt auf den Download. Ausgeschlossen sind: Brand Bidding und Direktverlink bei SEM und Social Media Anzeigen incentivierten Klicks (keine Paidmailer mit Klickaufforderung Bonifizierung der Leads Co-Registrierungen Fraud Downloads und mehrfache Downloads eines Users
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Rich Snippets per WordPress Plugin
Stanley hatte zu meinem Artikel über Rich Snippets (also die zusätzliche Anzeige von Ratings, Bewertungen, Terminen usw. in den Suchergebnissen) gefragt, ob es dafür bereits eine WordPress Plugin gibt, mit dem man solche Snippets ohne Programmier-Arbeit anzeigen lassen kann. Und da es bei WordPress fast alles auch per Plugin gibt, existieren natürlich auch Plugins, die Bewertungen usw. als Snippet im suchmaschinenfreundlichen Format darstellen können. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit habe ich daher hier zwei Plugins die häufiger zum Einsatz kommen, aufgeführt: GD Star Rating GD Star Rating ist eigentlich dafür gedacht, die Benutzer über Beiträge abstimmen lassen zu können. Ist das Plugin aktiv wird zu jedem Artikel ein Abstimmfeld eingeblendet, das beispielsweise per Sternchen oder Schulnoten die Abstimmung ermöglicht. Auf Grundlage dieser Daten kann man beispielsweise auch die best benoteten Artikel anzeigen. http://wordpress.org/extend/plugins/gd-star-rating/ Seit Version 1.9.0 unterstützt das Plugin auch Microdata Formate und damit auch Google Rich Snippets. Wer nach einer einfachen Möglichkeit sucht, Rich Snippets anzeigen zu lassen und das Plugin ohnehin im Einsatz hat, sollte von der zusätzlichen Möglichkeit die Daten google-freundlich darzustellen, Gebrauch machen. Für alle anderen kann dies auch sinnvoll sein, es könnte allerdings gerade bei älteren Beiträgen schwierig werden, wirklich aussagekräftige Bewertungen zu bekommen. SEO Ultimate SEO Ultimate war ursprünglich einmal als einfaches SEO-Plugin gestartet, mittlerweile hat das Plugin aber mehr als 20 Module, von denen eines auch speziell dafür zuständig ist, Rich Snippet Microformate auszuliefern. Das Plugin generiert allerdings keine eigenen Daten sondern wandelt bloß bestehende Daten (beispielweise Artikel über Produkttests) in Rich Snippets. In erster Linie werden dabei Autor und Datum hinzugefügt, wenn das Plugin eine Bewertung findet (beispielsweise über eine Rating-Tool) wirde diese auch mit umgewandelt. Etwas mehr dazu gibt es hier: http://www.seodesignsolutions.com/blog/wordpress-seo/seo-ultimate-3-0/ http://wordpress.org/extend/plugins/seo-ultimate/ Um nicht warten zu müssen, ob die Plugins richtig gearbeitet haben und um zu prüfen, obGoogle auch versteht, das man nun Rich Snippet hat, kann man folgende URL nutzen. Dort findet sich das hauseigenen Rich-Snippet Testing Tool: http://www.google.com/webmasters/tools/richsnippets
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WordPress als Ziel für Hacker
Im Umfeld des 28.Chaos Communication Congress des Chaos Copmputer Clubs wurden auch wieder viele Webseiten gehackt. In diesem Jahr sind in erster Linie Webseiten christlicher Origanisationen und rechter Verbindung im Fadenkreuz der Hacker aber unter den betroffenen Webseiten finden sich auch einige WordPress-Seiten. Beispielsweise wurde die Webseite des Bundestagsabgeordneten Jens Spahn (CDU) mit einem fremden Artikel versehen. Dort lief ein WordPress System mit der Version 3.2.1 für das es leider schon einige Exploits gab (siehe beispielsweise hier und hier). Ebenfalls angegriffen wurde die Seiten von Silvana Koch-Mehrin (Mitglied des Europaparlamentes) die sogar noch mit einer alten WordPress 2.8.4 lief, ich spare mit an dieser Stelle, die möglichen Sicherheitslücke aufzuzählen. Überhaupt finden sich in er Liste sehr viele Seiten die WordPress nutzen. Von hoffnungslos veralteten Installationen bis hin zu WordPress 3.3 Systemen ist alles dabei. Leider werden nur selten Details angegeben, welche Lücke genau genutzt wurde. Von daher ist es nicht sicher, ob tatsächlich Sicherheitsprobleme bei WordPress zu den erfolgreichen Angriffen geführt haben, oder ob es andere Systeme waren, die genutzt wurden. Beispielsweise hat die TimThumb-Lücke Mitte dieses Jahres gezeigt, dass es nicht immer der Core sein muss, der Angriffsfläche bietet. Auf jeden Fall sollte es sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass Sicherheitslücken bei Wordpres sehr schnell aktiv ausgenutzt werden. Ein Versionupdate ist daher in jedem Fall Pflicht sobald neue Versionen mit Bugfixes für Sicherheitslücken erscheinen. Die 1-Klick Installation der neuen Updates ermöglicht es auch wenig versierten Nutzern, neue Versionen schnell zu installieren – eine Ausrede gibt es daher nicht. Darüber hinaus hilft es natürlich, die Tipps zur Absicherung einer WordPress Installation zu beachten. Einen 100%igen Schutz gibt es aber wohl leider nicht. Gerade komplett neue Versionen bieten oft auch komplett neue Exploits, da hilft nur selbst wachsam bleiben und eine schnelle Reaktion, sobald Fixes vorhanden sind. Ein Exploit Scanner oder ein Antivirus Programm für die eigenen Seite kann dazu helfen
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Kein besseres Ranking durch Google Adwords. Wirklich?
Die Frage ist so alt wie Google Adwords selber: beeinflussen die Anzeigenschaltungen bei Adwords das Ranking in den organischen Suchergebnissen. Die Antwort war bislang immer “Nein” und Matt Cutts hat es in einem aktuellen Video noch mla kurz un knackig zusammengefasst: “Nein”. Adwords Anzeigenschaltungen sind keine Faktor im Algorithmus zur Berechnung der Positionen und so gibt es da keinen Effekt. Allerdings ist dies nicht die gesamte Wahrheit. Es gibt im Algorithmus der Serps wohl wirklich keinen Effekt durch Adwords, aber aufgrund des Nutzerverhaltens entstehen durchaus Effekt. Wer einen Google Account hat (und das werden in Zeiten Von Google+ immer mehr) bekommt Informationen angezeigt über das eigene Nutzerverhalten und auch das der Personen in den eigenen Kreisen. So werden Seiten, die von Personen aus meinen Kreisen empfohlen wurde, besser gewertet und auch bei Seiten die man kürzlich besucht hatte, gibt es einen entsprechenden Bonus. Wer per Adwords Besucher einkauft, erhöht die Chance auf solche Nutzerinteraktionen und damit auch den Anteil von angezeigten Interaktionen in den Serps. Der Effekt mag derzeit noch nicht überragend stark sein, aber je mehr Nutzer G+ haben und über das Netzwerk auch Seiten bewerten und teilen, desto stärker wird dieser Effekt und desto größer der indirekte Einfluss von Adwords Kampagnen auf die Serps. Insofern hat Matt Cutts recht, wenn er aus technischer Sicht einen Einfluss verneint, indirekte Effekte gibt es aber durchaus.
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Ratings und Bewertungen als Rich Snippet anzeigen lassen
Der clevere SEO weiß: es kommt nicht nur auf den Platz in den Serps an, sondern auch auf die Klickrate. Ein guter Titel und eine gute Beschreibung können aus diesen Gründen nochmal einen richtigen Trafficschub bringen, wenn man eine gute Position in den Suchergebnissen mit einen klickstarken Beschreibung kombiniert. Mit den Rich Snippets eröffnet Google dazu noch weitere Möglichkeiten, zusätzliche Daten in den Suchergebnissen anzeigen zu lassen. Wer Rankings und Nutzer-Bewertungen richtig aufbereitet, kann diese direkt in den Serps einblenden lassen und so duetlich mehr Aufmerksamkeit auf die eigene Platzierung lenken. In den Ergebnissen sieht so ein Eintrag mit Rich Snippet dann so aus: Wenn alle anderen Ergebnisse ohne diese Sterne auskommen, ist die zusätzliche Aufmerksamkeit (und damit die zusätzlichen Klicks) nicht zu verachten. Wie lässt man ein Rich Snippet anzeigen? Derzeit bietet Google verschiedene Formate für Rich Snippets. Diese sind: Beurteilungen Personen Produkte Unternehmen und Organisationen Rezepte Ereignisse Musik Einen Überblick dazu gibt es in den Google FAQ, ich will an der Stelle spezifisch auf die Snippets mit Ratings bzw. Berichten eingehen, da diese gerade im Affiliate Bereich häufig genutzt werden. Um Bewertungen oder Nutzerberichte anzeigen zu können, benötigt man in erster Linie Bewertungen und Nutzerberichte. Sind diese vorhanden kann man sich an die technische Umsetzung machen. Die Daten müssen dazu so aufbereitet werden, dass Google sie lesen kann. Die funktioniert am einfachsten über die Auszeichnungen der Daten mit bestimmten hreview Microformat Tags. Benötigt werden dabei 1. Der Gegenstand, der bewertet wird. Dieser ist wichtig, weil er darüber entscheidet, bei welchem Suchquery die Bewertung angezeigt wird. Google ist da allerdings recht kulant, die Reviews aus dem Bild oben werden beispielweise sowohl beim Query “Congstar” als auch beim Query “Congstar prepaid” angezeigt. Der Gegenstand wird in die Klasse Item und FN verpackt. <span class="item"> <span class="FN">Gegenstand</span> </span>  2. Das Rating selbst. Hier erwartet Google den Durchschnittswert der Bewertungen, dazu müssen Angaben zur Skala hinterlegt werden um die Anzeige korrekt wiedergeben zu können. <span class="rating"> <span class="average">9</span> von <span class="best">10</span> <span class="worst">0</span> </span> Die Daten dazu werden in die Klasse “rating” verpackt, die Angabe von “worst” ist optional.   3. Die Daten zu den Ratern. Die Anzahl der Bewertungen oder Stimmen wird mit in den Suchergebnissen angezeigt und gibt Auskunft darüber, wie viele Personen abgestimmt/bewertet haben. Daraus lässt sich ablesen, wie relevant ein Ergebnis ist. Für Bewertungen und Nutzerberichte gibt es zwei verschieden Klassen, die auch zu unterschiedlichen Ausgaben in den Serps führen. <span class="votes">24</span> Bewertungen <span class="count">5</span> Nutzerkritiken Man kann auch beider hinterlegen, wenn sowohl Bewertungen als auch Kritiken vorhanden sind. 4. Der hreview-Tag. Damit Google das Ganze als Rich Snippet Vorlage erkennt, müssen alle Daten noch in eine hreview Klasse verpackt werden. Das geht am einfachsten mit einem div oder span, den man um die gesamten Daten herum legt. Sind die technischen Details hinterlegt, muss man erfreulicherweise nicht warten, bis Google das Ganze indexiert sondern kann es direkt testen. Dazu gibt es eine spezielle Webseite: Rich Snippet Test. Eventuell Fehler oder Probleme werden auch direkt mit ausgegeben. Beachten sollte man dabei noch, dass die Bewertungen im zentralen Bereich der Webseite angezeigt werden müssen. Bewertungen in der Sidebar oder im Footer werden als nicht relevant eingestuft und entsprechend nicht in den Serps angezeigt. Sind die Daten hinterlegt, reagiert Google recht schnell auf die Änderungen. Bei meinen Seiten konnte ich in der Regel binnen 24 bis 48 Stunden die Rich Snippets in den Serps bewundern.
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Immobilienscout 24 gehackt
Es ging gestern durch diverse Nachrichtenblätter: Es gab eine größere Panne bei Immobilienscout 24 bei der Dritte unbefugt Zugriff auf Daten des Portals bekamen. In einer Mail an die Nutzer schreibt Immobilienscout 24: Dennoch ist es zu einem unbefugten Zugriff auf unser Datensystem gekommen. Dabei wurden nach jetzigem Kenntnisstand Informationen wie (Firmen)Namen, Kontaktdaten sowie Immobilien Scout-interne Registrierungsnummern von Anbietern durch Dritte kopiert. Es handelt sich damit um Daten, die großteils in den Exposés auf unserer Website veröffentlicht sind. Sensible Daten wie Passwörter, Bank- und Zahlungsdaten sind nicht betroffen. Der unbefugte Zugriff wurde unterbunden und die Sicherheit der angegriffenen Server wiederhergestellt. Dennoch bitten wir Sie, Ihr Passwort vorsorglich zu aktualisieren. Loggen Sie sich dazu bitte in Ihrem ScoutManager / MyScout ein und ändern Sie Ihr Passwort. Was mich an der Stelle wundert: Passwortdaten wurden angeblich nicht kopiert, aber man soll trotzdem vorsorlich das Passwort ändert. Ja was denn nun? Ein neues Passwort zu nutzen kann prinzipiell nicht verkehrt sein, aber entweder ist sich Immobilienscout 24 sicher, dass keine Passwörter betroffen sind (dann ist eine Änderung auch nicht notwendig) oder aber man weiß es nicht oder ist sich nicht wirklich sicher, dann sollte man das aber auch so kommunizieren.
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Updaten: Traffic > 0
Ein kleiner Nachtrag zum Artikel zu meinen Seiten, die aus dem Index gefallen waren: es hat nach Beseitung des Fehlers keine 48 Stunden gedauert und die Seiten waren wieder im Index zu finden, teilweise auch mit den alten Platzierungen. Bei einigen Seiten fehlen die Platzierungen noch, aber ich denke, die kommen auch nach und nach wieder. Im Analytics Profil für eine exemplarische Unterseite sieht das dann so aus: Insgesamt gesehen hat Google auf die technischen Probleme und deren Behebung sehr schnell reagiert. Das spricht für die neuen Techniken, mit denen der Index derzeit erstellt und ausgeliefert wird. Für Webmaster bedeutet dies auf der anderen Seite auch, dass man schneller als bisher reagieren muss. Ein technischer Fehler kann – auch wenn er vielleicht nur kurzfristig über wenige Stunden war – das Ranking und die Indexierung beeinflussen. In den kommentaren zum Ausgangsartikel gab es auch einige Tipps, wie man die Seiten schnell wieder in den Index bekommen kann. Beispielsweise wurden Pingdienste genannt, um Google mit der Nase darauf zu stupsen, dass die Seiten wieder online sind. Ich hatte bislang darauf verzichtet, weil ich warten wollte, wie schnell Google von sich aus reagiert und ich denke, die schnelle Reaktion macht deutlich, dass es eigentlich nicht notwendig ist, die Seiten nochmals zu verlinken oder anzupingen. Allerdings sollte ich darauf hinweisen, dass die Seite nur kurzfristige Probleme hatte die Unterseiten und auch die Domain eine gute Domain-Pop aufweise und von Google ohnehin mehrmals täglich aufgesucht und gecrawlt wird Bei Seiten die eventuell weniger stark frequentiert sind und den Bot nur einmal pro Wche oder noch seltener sehen kann es sich durchaus lohnen bei Seiten, die aus dem Index gefallen sind, aktiv nachzuhelfen. Ein paar Bookmarks uws. können in der Regel ja ohnehin nicht schaden und eventuell sind die Unterseiten dann schneller wieder in den SERPS zu finden.    
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Traffic = 0
Die Auswertung in Google Analytics für verschiedene Keywörter aus der organischen Suche sah recht dramatisch aus: Bei einer ganzen Reihe von Keys hatte sich der Traffic auf Null reduziert und die entsprechenden Unterseiten waren auch nicht mehr im Index zu finden. Als SEO bricht einem an dieser Stelle der Schweiß aus und man beginnt zu überlegen, welche Schandtaten in der letzten Zeit eventuell zu einer Abstrafung durch Google hätten führen können und wie man das am besten dem Chef erklärt. Noch schlimmer: die Seiten waren nicht nur zurückgestuft sondern komplett aus dem Index entfernt worden. Allerdings zeigte ein Blick in dieWebmaster-Tools recht schnell, dass es wohl doch keine Penalty war sondern irgendetwas anderes. Laut WMT lieferten die betroffenen Seiten einen 500-Fehler (internal Server Error) zurück. Beim Versuch, die Seiten als Googlebot aufzurufen, kam die Fehlermeldung “unerreichbar”: Das war sehr merkwürdig, denn die Unterseiten waren online und auch problemlos und schnell zu erreichen. Es wurde ganz normal ein 200er Statuscode ausgeliefert – wie Google auf den 500er Fehler kam und warum der Bot darauf beharrte, der Fehler wäre nach wie vor vorhanden, ließ sich so nicht erklären. Die Ursache des Problems fand sich dann im Cache-Plugin der WordPress-Installation auf der die Seite lief. Die Seite war erst vor wenigen Tagen auf einen neuen Server gezogen und damit hatte das Plugin sein Probleme. Besonders ärgerlich war daran, dass der Fehler unsichtbar blieb, wenn nicht zufällig der Googlebot vorbei kam, der dann alte Seite aus dem Cache angezeigt bekam die natürlich nicht mehr vorhanden waren. Nach der Neuinstallation des Plugins lieferte die WMT Ansicht keine Fehler mehr aus und ich hoffe, die betroffenen Seiten sind bald wieder im Index. Es wäre auf jeden Fall für das Weihnachtsgeschäft zuträglich.
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