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| HowTo: VMware ESX(i) 3.x 4.x 5.x Monitoring mit Icinga oder Nagios check_esx3.pl |
| Serverüberwachung und Monitoring ist eines der wichtiges Themen in der IT. Es ist von absoluter Bedeutung den Status seiner Server und deren Services zu kennen und entsprechende Alerts zu generieren. Ich beschreibe hier das check_esx3.pl Plugin zum Überwachen der wichtigsten Ressourcen eines VMware ESX(i) Servers mit den bekannten Monitoring Tools Icinga oder Nagios Voraussetzungen installieren Das Plugin check_esx3.pl arbeitet mit dem VMware vSphere SDK for Perl welches zwingend erforderlich ist um die Checks auf dem ESX(i) Server durchzuführen. In folgendem Guide wird genau beschrieben wie dieses installiert wird: VMware vSphere SDK for Perl API unter Debian installieren Monitoring User am ESX Server anlegen Damit wir nicht direkt als root User auf den ESX(i) Server zugreifen legen wir uns über den vSphere Client einen entsprechenden User + Passwort und der Gruppe users für Monitoringzwecke an. Dieser User hat Read Only Rechte und besitzt keine gültige Shell damit man sich nicht am System (via SSH) einloggen kann: Download des Check check_esx3.pl Perl Plugins für Icinga/Nagios check_esx3.pl downloaden und in /usr/local/icinga/libexec oder entsprechend euer Icinga/Nagios Installation in den Check_Plugin Ordner kopieren und ausführbar machen: chmod a+x /usr/local/icinga/libexec/check_esx3 Icinga/Nagios Konfiguration bearbeiten Als erstes das Passwort aus Sicherheitsgründen für den zuvor angelegten ESXI User (monitoring) als Variable in der resource.cfg abspeichern: vi /usr/local/icinga/etc/resource.cfg $USER6$=dein_monitoring_user_passwort Nun erstellen wir den eigentlichen Check für die ESXi Abfragen. Ich verwende hier einen einzelnen Befehl und übergebe die entsprechende Option direkt in den Services. Das ist reine Geschmacksache. Es kann auch für jede Abfrage (cpu,mem,net,runtime,…) ein eigener Befehl angelegt werden. vi /usr/local/icinga/etc/objects/command.cfg define command{ command_name check_esx command_line $USER1$/check_esx3.pl -H $HOSTADDRESS$ -u monitoring -p $USER6$ -l $ARG1$ -s usage -w $ARG2$ -c $ARG3$ } Da jetzt der Check erstellt ist benötigen wir in der Server Konfiguration noch die entsprechenden Services. Eine genaue Auflistung und Beschreibung der vielen Möglichkeiten findet ihr hier. vi /usr/local/icinga/etc/objects/nhetzneresx1-services.cfg define service { use generic-important-service host_name nhetzneresx1 service_description PING contact_groups admins check_command check_ping!200.0,20%!500.0,60% } define service { use generic-important-service host_name nhetzneresx1 service_description CPU USAGE contact_groups admins check_command check_esx!cpu!usage!80!90 } define service { use generic-important-service host_name nhetzneresx1 service_description MEMORY USAGE contact_groups admins check_command check_esx!mem!usage!80!90 } define service { use generic-important-service host_name nhetzneresx1 service_description MEMORY SWAP USAGE contact_groups admins check_command check_esx!mem!swap!80!90 } define service { use generic-important-service host_name nhetzneresx1 service_description NET USAGE contact_groups admins check_command check_esx!net!usage!102400!204800 } define service { use generic-important-service host_name nhetzneresx1 service_description RUNTIME STATUS contact_groups admins check_command check_esx!runtime!status!80!90 } define service { use generic-important-service host_name nhetzneresx1 service_description RUNTIME ISSUES contact_groups admins check_command check_esx!runtime!issues!80!90 } define service { use generic-important-service host_name nhetzneresx1 service_description IO READ contact_groups admins check_command check_esx!io!read!40!90 } define service { use generic-important-service host_name nhetzneresx1 service_description IO WRITE contact_groups admins check_command check_esx!io!write!40!90 } define service { use generic-important-service host_name nhetzneresx1 service_description VMFS MAIN STORAGE contact_groups admins check_command check_esx!vmfs!datastore1!300000:!150000: } Nach Abschluss der Konfigurationen und restart des icinga/nagios Services sieht die Service Check Übersicht für euren ESX(i) Servers in etwas so aus: Weiterführende Informationen: http://www.op5.com/how-to/monitoring-vmware-esx-3-x-esxi-vsphere-4-and-vcenter-server/ https://wiki.op5.org/check_esx3:start Fehlerbehebung: Can’t locate Nagios/Plugin.pm in @INC (@INC contains: /etc/perl /usr/local/lib/perl/5.10.0 /usr/local/share/perl/5.10.0 /usr/lib/perl5 /usr/share/perl5 /usr/lib/perl/5.10 /usr/share/perl/5.10 /usr/local/lib/site_perl .) at /usr/local/icinga/libexec/check_esx3.pl line 31. Lösung: perl -MCPAN -e shell install Nagios::Plugin ESX3 UNKNOWN – Missing perl module VMware::VIRuntime. Download and install ‘VMware Infrastructure (VI) Perl Toolkit’, available at http://www.vmware.com/download/sdk/ Lösung: Das VMware vSphere SDK Perl Toolkit wurde nicht richtig installiert oder die Installation wurde nicht erfolgreich abgeschlossen. Gab es bei der Installation irgendwelche Warnings oder Fehler? CHECK_ESX3.PL CRITICAL – Error: Permission to perform this operation was denied Lösung: Berechtigungen am ESX(i) überprüfen. Der angelegte User muss in der Gruppe users sein und unter Permissions auf ReadOnly gestellt sein. Ähnliche Artikel: HowTo: VMware vSphere SDK for Perl API unter Debian installieren HowTo: Icinga – Web Frontend 1.0.1 (neues Interface) Installation unter Debian 5 (Lenny) Icinga (Nagios Fork) 0.8.0 beta release + Demo System Online |
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| Ohne Worte: Was ist ACTA? Und warum ist es so gefährlich für uns? |
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| HowTo: VMware vSphere SDK for Perl API unter Debian installieren |
| Step-by-Step: Installation des VMware vSphere Perl SDK Wer das VMware vSPhere SDK for Perl für Monitoring oder andere Zwecke wie Backup, etc. benötigt kann dieses sehr einfach installieren. Da es unter Debian einige Hürden und Schwierigkeiten gibt erkläre ich die Installation sehr ausführlich und gehe entsprechend auf die Probleme ein. Voraussetzungen installieren Folgende Abhängigkeiten werden über den Paketmanager installiert apt-get update apt-get install libssl-dev perl-doc libxml-libxml-perl uuid-dev UUID Perl Modul manuell installieren Die UUID Version welche durch die Debian squeeze Repositories bereitgestellt wird (0.02) ist zu alt. Die Minimalanforderung der vsphere Perl SDK liegt bei UUID 0.03. Daher wird das Modul UUID 0.04 (aktuellste Version) manuell geladen und installiert: cd /usr/src wget http://search.cpan.org/CPAN/authors/id/J/JN/JNH/UUID-0.04.tar.gz tar -xzvf UUID-0.04.tar.gz cd UUID-0.04 perl Makefile.PL Installationsskript überlisten Da Debian von VMware SDK offiziell nicht unterstützt wird bedarf es einen kleinen Trick diese zu installieren. Das Script sucht nach einen /etc/*-release File in der das Betriebssystem geschrieben steht. Wir faken diese einfach als Ubuntu damit nicht standardmässig rpm Packages benutzt werden: echo ubuntu > /etc/tmp-release Dazu existiert noch eine kleine Unstimmigkeit wo durch VMware zwei Umgebungsvariablen voraussetzt. Diese erstellen wir einfach leer: export http_proxy= export ftp_proxy= Download der VMware vSphere Perl SDK Die VMware vSphere Perl SDK kann leider nicht direkt am Server via wget geladen werden da dafür eine Registrierung und ein entsprechender Login auf der VMware Webseite notwendig ist. Die derzeit aktuellste Version ist 5.0 und wird auch in meiner Installation verwendet. Das SDK kann entsprechend für 32 oder 64 bit Systeme geladen werden. In meinem Fall verwende ich das 32 bit System. Wenn das SDK nun heruntergeladen ist wird es auf dem zu installierenden Server unter /usr/src abgelegt. Installation der SDK Da nun alle Voraussetzungen für die Installation des VMware vSphere Perl SDK’s gegeben sind und die Installationsdateien zur Verfügung stehen können wir den eigentlichen Installationsvorgang durchführen: cd /usr/src tar -xzvf VMware-vSphere-Perl-SDK-5.0.0-422456.i386.tar.gz cd vmware-vsphere-cli-distrib ./vmware-install.pl Der Vorgang kann einige Zeit in Anspruch nehmen da noch einige Perl Module installiert werden können. Die Release Datei kann anschließend wieder gelöscht werden: rm /etc/tmp-release weiterführende Informationen: http://www.vmware.com/support/developer/vc-sdk/ http://communities.vmware.com/community/vmtn/developer/forums/vsphere_sdk_perl Fehlerbehebung Fehler: CPAN not able to install following Perl modules on the system. These must be installed manually for use by vSphere CLI: UUID 0.03 or newer Lösung: cd /usr/src wget http://search.cpan.org/CPAN/authors/id/J/JN/JNH/UUID-0.04.tar.gz tar -xzvf UUID-0.04.tar.gz cd UUID-0.04 perl Makefile.PL Ähnliche Artikel: HowTo: VMware ESX(i) 3.x 4.x 5.x Monitoring mit Icinga oder Nagios check_esx3.pl VMware Tools unter Debian installieren HowTo: Icinga – Web Frontend 1.0.1 (neues Interface) Installation unter Debian 5 (Lenny) |
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| HowTo: Virtuelle Maschine von VMWare Server 2.x 1.x auf ESXi migrieren |
| Step-by-Step: Wie migriere ich virtuelle Maschinen von VMWare Server 1.x und 2.x auf ESXi ESX und ESXi von VMWare ist derzeit in aller Munde und natürlich besser und ressourcensparender als der alt bekannte VMWare Server welcher langsam ausdient. Viele stehen noch vor der Schwierigkeit alte VMs, welche auf VMWare Server unter einen Windows oder Linux Server laufen auf die ESX(i) Umgebung umzuziehen. Allerdings ist der Vorgang weniger kompliziert als erwartet. Ist Situation: Wir haben einige Virtuelle Maschinen (VMs) auf einem alten VMWare Server 1.x oder 2.x unter einenm Windows oder Linux Betriebssystem laufen, welcher nun durch einen ESX(i) Server ersetzt werden soll. Der ESX(i) Server ist in meinem Fall parallel installiert. Wer das Szenario am selben Server durchführen möchte, muss sich sämtliche Virtuelle Maschinen sichern und auf einen Netzwerkstorage oder USB Festplatte, etc. kopieren. Es gibt nun 3 Möglichkeiten um an das gleiche Ziel zu gelangen. Möglichkeit 1: Transfer via VMWare Converter am VMWare Server (cold) Möglichkeit 2: Transfer via VMWare Converter direkt in der Virtuellen Maschine (hot) Möglichkeit 3: Transfer der vmdk (Virtuellen Festplatten) Dateien und Konvertierung in das neue Format (cold) Ich möchte hier auf die 3. Möglichkeit eingehen und die Virtuellen Maschinen manuell transferieren, da mir der VMWare Converter zu viel Zeit in Anspruch nimmt und der Transfer via vmdk Files schnell und unkompliziert durchführbar ist. Voraussetzung für den Transfer von VMWare Server auf ESX(i) ist allerdings dass die Virtuelle Festplatte als SCSI Device und nicht als IDE Device eingebunden ist. Herausfinden lässt sich das Ganze in den Einstellungen der entsprechenden VM. (wie im Screenshot ersichtlich) Wenn die Platten als IDE Device gekennzeichnet sind solltet ihr folgenden Guide befolgen um sie umzuwandeln: Converting a Virtual IDE Disk to a Virtual SCSI Disk Nun werden die Virtuellen Festplatten Dateien via SCP auf den ESXi Server übertragen. Wenn die Virtuellen Disks (vmdk’s) nun auf SCSI gestellt sind kann mit dem Transfer auf den neuen ESX(i) Server begonnen werden. Linux: der scp Befehl ist auf den meisten Distributionen vorhanden und kann für den Transfer verwendet werden. Windows: hier kann ein beliebiges scp Programm benutzt werden. Gängig ist hier WinSCP welches OpenSource und ziemlich einfach zu bedienen ist. Als erstes fahren wir die Virtuelle Maschine ordnungsgemäß herunter. Kein Pausieren Sobald die Virtuelle Maschine heruntergefahren ist suchen wir uns den Ordner, welcher die entsprechenden .vmdk Dateien beinhaltet. zB:. D:\vms\vmserver1\hdd oder /vms/vmserver1/hdd Diese vmdk Dateien stellen die Virtuellen Festplatten für die VMsdar. In meinem Beispiel hdd0* und hdd1*. Diese Files benötigen wir nun auch auf unserem ESXi Server. Dazu kopieren wir die Dateien per SCP auf unseren ESXi Server. Die Zugangsdaten (root) werden hierfür benötigt. Die Dateien werden dann in ein temporäres Verzeichnis geladen, da wir diese noch in ein anderes Format konvertieren müssen. zB:. /vmfs/volumes/datastore1/copyvmserver1 Nun kommt es auf die Größe der zu übertragenden Virtuellen Maschine an. Wenn mehrere GBs über eine Internetverbindung transferiert werden müssen kann das schon mal einige Zeit in Anspruch nehmen. Erstellen einer neuen Virtuellen Maschine am ESX Server Ist der Transfer erfolgreich abgeschlossen, wird nun am ESX Server eine neue Virtuelle Maschine erstellt, welche später unsere virtuellen Festplatten darstellen wird. Ich werde hier nicht näher darauf eingehen wie man auf dem ESX Server eine neue Virtuelle Maschine erstellt, da dieses Grundwissen vorausgesetzt wird. Achtet beim Erstellen nur darauf dass ihr bei Guest Operating System auch das Betriebsystem angebt welches sich auf den Virtuellen Festplatten befindet. Welche Angaben ihr bei “Create a Disk” macht ist belanglos da wir diese später ohnehin wieder löschen werden. Konvertieren der bestehenden Virtuellen Disks auf das ESXi Format Damit ESXi nun die alten Disks, welche wir auf den Server kopiert haben verwenden kann, müssen diese zuerst konvertiert werden. Dazu wechseln wir in den Pfad, wo die alten vmdk Files liegen und Konvertieren diese in eine neue File, welche beliebig benannt werden kann. Beachtet dabei dass aus mehrere vmdk Dateien nun eine einzige Datei generiert wird. cd /vmfs/volumes/datastore1/copyvmserver1 vmkfstools -i hdd0.vmdk -d zeroedthick hdd0_esx.vmdk Der Vorgang wird je nach Größe der Disk einige Zeit in Anspruch nehmen und muss auch für weitere vorhandene Disks (hdd1) durchgeführt werden. Danach wird die konvertierte Disk in das Verzeichnis verschoben wo wir unsere Virtuelle Maschine angelegt haben. mv /vmfs/volumes/datastore1/copyvmserver1/hdd0_esx.vmdk /vmfs/volumes/datastore1/debiantest1/debiantest1.vmdk Nachdem die Konvertierung abgeschlossen ist kann die Virtuelle Maschine editiert werden, die bestehende, temporäre Disk gelöscht und die beiden konvertierten Disks eingebunden werden: Nun kann die VM auch auf dem ESXi Server gestartet werden Tipp Nachdem die Virtuelle Maschine bootet solltet ihr unbedingt die VMWare Tools aktualisieren und anschließend den Network Adapter löschen und als VMXNET 3 wieder hinzufügen. Ähnliche Artikel: VMWare Fusion – Virtuelle Maschine erweitern (vergrößern) VMware Server 2 installation unter Debian 5 (Lenny) VMWare Server – Virtual Disk File (vmdk) erweitern |
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| QuickTipp: Mac OS X Lion Apple Mail app Suchindex neu generieren |
| Wer unter Mac OSX Lion die Mail.app für seinen täglichen Email Verkehr verwendet ist des öfteren auf die Suchfunktion angewiesen. Was aber tun wenn diese mal herumzickt bzw. viele Mails nicht mehr findet bzw. indiziert hat? Einfach den alten Index löschen und neu generieren. Dazu einfach das Mail Programm schließen und ein Terminal Fenster öffnen. Dann folgenden Befehl eingeben: rm -f ~/Library/Mail/V2/MailData/Envelope\ Index Wenn jetzt das Apple Mail Programm wieder gestartet wird, generiert Mail den Index für die gesamten Emails neu und die Suche funktioniert wieder einwandfrei. Ähnliche Artikel: HowTo: Mac OS X Lion Server Upgrade und Preview Mac OS X 10.6 – PHP unter Snow Leopard installieren Die Keynote vom Apple Special Event ist Online |
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| Ohne Worte: GEIL!!!! Dual 27 Zoll Apple Thunderbolt Displays am MacBookPro |
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| Heute ist Sysadminday 2011! Zeit zu Feiern! |
| Liebe Admins und Freunde. Heute ist es wieder einmal soweit. Der jährliche Sysadminday, welcher nun zum 12 mal gefeiert wird, steht an. Herzlichen Dank an alle hart arbeitenden Kollegen, rund um den Globus Die Entstehung des Sysadminday’s Der “System Administrator Appreciation Day” findet seit dem 28. Juli 2000 jedes Jahr am letzten Freitag des Monats Juli statt. Der Gedenktag wurde vom Systemadministrator Ted Kekatos erfunden. Kekatos wurde durch eine Anzeige von Hewlett-Packard inspiriert, in der einem Systemadministrator mit Blumen und Obstkörben von Mitarbeitern gedankt wird, weil er neue Drucker installiert hat. Er soll dazu dienen, dem Systemadministrator, der seine Aufgaben üblicherweise im Hintergrund erledigt, ohne große Aufmerksamkeit zu erregen, einmal im Jahr für seine gute Arbeit zu danken. Obwohl die Schaffung dieses Gedenktages sicher einige humoristische Aspekte hat, ist der ernste Hintergrund dahinter, auch den Menschen zu danken, deren Arbeit man nicht immer unmittelbar bemerkt und die man normalerweise nur ruft, wenn etwas nicht funktioniert. Was ein Sysadmin macht, und warum er ein wenig Anerkennung verdient! Ein Sysadmin packte einen Server aus für diese Webseite, schloss den Strom an, installierte ein Betriebsystem und kümmerte sich um die Klimaanlage im Serverraum, überwacht ihn, setzte Software auf, macht Backups für den Fall dass was schief läuft. Alles für diese Webseite. Ein Sysadmin installierte Routers, legte Kabel, konfigurierte das Netzwerk, setzte Firewalls auf, schaute auf den Verkehr bei jedem Knotenpunkt welcher die Webseite per Kupfer, Glas, und sogar per Luft zu dir bringen kann. Ein Sysadmin kümmert sich darum, dass deine Netzwerkverbindung sicher und stabil ist. Ein Sysadmin kümmert sich auch darum, dass dein Computer in einem gesunden Netzwerk stabil läuft. Ein Sysadmin kümmert sich um Spam, Viren, Spyware, Stromausfälle, Feuer und Überschwemmungen. Wenn ein Server um 2 Uhr in der Früh nicht mehr funktioniert, wird der Sysadmin angepiept, er steht auf und geht zur Arbeit. Ein Sysadmin ist ein Profi, er plant, kümmert sich, flickt, schützt, verteidigt und macht gute Computer Netzwerke, um deine Daten zum Arbeiten zu bringen. Wenn du also diesen Text lesen kannst, danke deinem Sysadmin! Er ist nur Einer von hundert der sich darum kümmert, dass du deine E-Mails aus Amerika, deine Nachricht aus Australien, dein Telefongespräch aus Indien empfangen kannst. Zeige deine Anerkennung! Der Sysadminday Song Links und Quellen: sysadminday.com sysadminsday.de sysadminday.ch microsoft.com wikipedia.de Ähnliche Artikel: Heute ist Sysadminday 2009! Zeit zu Feiern! Heute ist Sysadminday 2010! Zeit zu Feiern! Linux das umfassende Handbuch in der Vierten Auflage (2011) als OpenBook verfügbar |
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