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Es lebe die Coud – Datensynchronisierung über verschiedene Plattformen hinweg
Gut dran ist, wer alles aus einer Hand verwendet. Kommen ein Mac, ein iPhone und ein iPad zusammen, kann man sich sicherlich vorstellen, dass alles Hand in Hand funktioniert. Aber was ist, wenn die Plattformen unterschiedlich sind? Auch dann gibt es Lösungen, wenngleich sie nicht unbedingt auf den ersten Blick ersichtlich sind. iTunes ist die Apple-Schnittstelle In der Apple-Welt ist – oder war lange Zeit – iTunes die Schnittstelle zwischen PC oder Mac und iPod, iPhone und iPad. Glücklicherweise gibt es iTunes sowohl für Windows als auch für den Mac. So lassen sich auch heute noch Daten synchronisieren, beispielsweise Kontakte aus Outlook oder aus dem Apple-Kalender. Auch Samsung hatte ein Programm, das so etwas ermöglicht. Sein Name ist Kies und da es nicht annähernd so zuverlässig funktionierte, hat es schlechte Kritiken bekommen. Aber eigentlich ist ein solches Programm auch gar nicht mehr notwendig, denn es gibt ja die Cloud. Man kann so gut wie alle Daten in der Cloud synchronisieren und das hat den Vorteil, dass auch verschiedene Plattformen darauf zugreifen, auch wenn das manchmal nur mit Umwegen möglich ist. Google als dankbare Plattform Eine große Cloud bietet Google an, wo so ziemlich alle wichtigen Daten synchronisiert werden können wie Kontakte, Termine oder Dateien. Gleichzeitig gibt es auch für alle wichtigen Plattformen wenigstens Apps oder Programme, die einen Zugriff darauf erlauben, wenn der Dienst nicht sogar nativ unterstützt wird. Wie das geht, beschreiben die Kollegen von Preis24. Überhaupt nehmen drahtlose Technologien mittlerweile einen großen Stellenwert ein: Selbst eine App, die es erlaubt, die Daten eines Android-Smartphones auf ein iPhone zu migrieren, läuft komplett über ein WLAN-Netzwerk, das zwischen den beiden Smartphones aufgebaut wird. Doch auch, wenn man nicht gleich einen Wechsel im Blick hat, lassen sich dank Apps und Programmen Daten austauschen. Für den Mac gibt es beispielsweise das Programm Android File Transfer, unter Windows ist es nicht nötig, da Windows ein Android-Smartphone als Massenspeicher auslesen kann. Ein iPhone benötigt das übrigens nicht, da es hier kein Dateisystem gibt, auf das man zugreifen könnte. SysADMINsLife auch auf Facebook | Google+ | Twitter | Youtube | Google Currents Copyright © 2009-2015 - Der Feed ist nur für den persönlichen, nicht für den gewerblichen Gebrauch bestimmt und Inhalt des Angebotes von www.sysadminslife.com
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Lieber auf Nummer sicher – Datenspeicherung für Windows und Mac OS X
In Unternehmen stellen IT-Backups ein wichtiges Geschäftsorgan dar. Ohne die Sicherung von Geschäftsdaten wäre die Handlungsfähigkeit einem hohen Risiko ausgesetzt. Die meisten Mitarbeiter werden von den Vorgängen der IT-Sicherheit in der Regel nicht mitbekommen: automatische Datenspeicherungen laufen hauptsächlich im Hintergrund ab. Im Fall der Fälle, dann, wenn der Anwender versehentlich Daten löscht oder ein Systemabsturz einen Neustart erzwingt, helfen die Mitarbeiter der IT und des Service Desk. Die Wiederherstellung erfolgt zeitnah und ohne Verlust von Daten. Wie aber gehen Computernutzer im privaten Umfeld vor? Dann, wenn sich keine IT-Abteilung um die Sicherheitsabläufe des PCs kümmert und die Verantwortung beim jeweiligen Anwender selbst liegt? Softwarehersteller weisen in den Anleitungen auf regelmäßige Backups hin, damit genügen sie meist den Vorgaben zur Informationsweitergabe. Wo speichern? Interne Festplatte, externes Medium, RAID-System oder Cloud-Service Je nach Betriebssystem, zum Beispiel unter Windows 10 oder Mac OS X erhalten die User verschiedene Möglichkeiten Dateien und Programme zu sichern. Ausversehen gelöschte Dokumente sind in den meisten Fällen schnell im Systempapierkorb zu finden. Von dort werden die Dateien markiert und wiederhergestellt. Weiterhin bieten sich Lösungen des Betriebssystems an oder Programme von Drittanbietern. Als Speichermedien werden lokale Datenträger wie Festplatten oder SSDs, externe Laufwerke, Speichermedien wie USB-Sticks, RAID-Systeme und Private-Server oder ein Cloud-Service genutzt. Microsoft sieht hierfür den Dienst Onedrive vor. Alle Daten, die in diesem Systembereich abgelegt werden, synchronisieren sich auch online und sind in der MS-Cloud verfügbar. Apple sieht hierfür den die iCloud vor. Unter Windows arbeitet auch unter Windows 10 die Systemwiederherstellung. Dieser Hintergrundprozess sichert das System gegen Softwareabstürze ab oder hilft weiter, wenn Treiber nicht so funktionieren, wie sie sollen. Die Systemwiederherstellung bietet dann die Rückkehr auf einen früheren Zeitpunkt an. Standardmäßig reserviert Microsoft einen festgelegten Speicherbereich auf dem internen Speichermedium, wahlweise lässt sich auch ein bootfähiges externes Medium wie ein USB-Stick für eine Systemherstellung auswählen. Eine Zeitmaschine für Software und Daten Die Backupfunktion unter Apple Mac OS X ist simpel. Hier erfolgt die Datensicherung entweder über die iCloud, dabei lassen sich auch Daten und Dokumente von iOS verwalten, oder das Systemprogramm Time Machine kommt zum Einsatz. Bei Time Machine handelt es sich um eine Sicherungssoftware, die auf einem internen Speicherlaufwerk oder einem externen Medium Daten zur Sicherung und Wiederherstellung ablegt. Vor der Nutzung muss Time Machine aktiviert und konfiguriert werden. Hier besteht die Möglichkeit vollautomatische Backups zu aktivieren oder einen Zeitplan zu erstellen. Die Datensicherung erfolgt dann im Hintergrund, angezeigt wird die Aktivität über die obere Statusanzeige auf dem Desktop. Zur Wiederherstellung wird Time Machine aufgerufen, in der Benutzeransicht wird durch die jeweiligen Speicherzeitpunkte geblättert, der gewünschte Zeitpunkt ausgewählt. Zur Speicherung schreibt Mac OS die Zeitpunkte fortlaufend. Ist die Kapazität des Speichermediums erschöpft, besteht die Möglichkeit ein neues Medium auszuwählen oder die alten Speicherzeitpunkte zu überschreiben. Wo sind meine Daten? Unabhängig vom Betriebssystem sollte jeder Nutzer regelmäßig Backups durchführen. Die Verwendung von RAID-Systemen erlaubt zudem eine erweiterte Sicherung und ein Duplizieren der Speicherdaten auf eine weitere Festplatte. Insbesondere bei Backup-Drittanbietern und Cloud-Diensten sollte auch der Aspekt der Datenauslagerung und des Datenschutzes berücksichtigt werden. SysADMINsLife auch auf Facebook | Google+ | Twitter | Youtube | Google Currents Copyright © 2009-2015 - Der Feed ist nur für den persönlichen, nicht für den gewerblichen Gebrauch bestimmt und Inhalt des Angebotes von www.sysadminslife.com
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Cloud-Lösungen: Der Hostingservice von Vater-Cloud
Auch in 2017 bleibt Cloud Computing ein hochspannendes Thema. Vor allem für Unternehmen sind die Applikationen von großem Interesse, da sich vielfach Arbeitsprozesse vereinfachen und Kosten reduzieren lassen. Zudem bieten die Lösungen eine größere Flexibilität für Unternehmen und Arbeitnehmer. Nicht ohne Grund beteiligen sich viele große Softwareunternehmen wie zum Beispiel Microsoft oder SAP an der Entwicklung von Cloud-Lösungen. Profiteure dieser Entwicklungen sind sowohl kleine und mittelständische, aber auch große Unternehmen und sogar Global Player. Was bietet der Hosting-Service? Der Hosting-Service von Vater Cloud ist auf kleine und mittlere Unternehmen spezialisiert. Das Service-Angebot ist ausgesprochen vielfältig und kann individuell gestaltet werden. Das Unternehmen kümmert sich um den technischen Part, so dass sich der User auf Kerngeschäfte wie etwa Verwaltung und Abwicklung von Daten konzentrieren kann. Je nach Bedarf steht virtueller oder physischer Speicherplatz und Rechenleistung zur Verfügung. Service Level Agreements regeln die Verfügbarkeit und den Support der Software. Möglich sind zu Beispiel folgende Leistungen: E-Mail-Hosting Filehosting Applikations-Host Server-Hosting Beim virtuellen Zugriff stellt Vater Cloud den Service über eine App oder einen Web Browser zur Verfügung. Geschäftsdaten können auf diese Weise über jedes Endgerät, egal ob ortsgebunden oder ortsunabhängig, eingesehen werden. Gerade für Mitarbeiter, die viel außer Haus tätig sind, ist dies ein immenser Vorteil. Wie sicher sind Business Cloud Systeme? Themen wie IT-Security und Datenschutz sind im Zeitalter des Internets wichtige Themen für Unternehmen, auch im Zusammenhang mit einem Cloud System. Gerade der Umgang mit personenbezogenen Daten ist sehr sensibel. In Deutschland gibt es im Rahmen des Datenschutzgesetzes strenge Standards für das Speichern, Verwalten und Verarbeiten persönlicher Daten. Da die Server von Vater Cloud in Rechenzentren in Kiel und Hamburg stehen, unterliegen die dort gespeicherten Daten dem deutschen Datenschutzgesetz. Auf diese Weise ist eine hohe Sicherung garantiert. Darüber hinaus schützen mehrstufige Zugriffskontrollen vor nichterlaubten Zugriffen von außen. Das IT-System und die hinterlegten Daten sind auf diese Weise optimal geschützt. Deutscher Mittelstand oft nicht bereit für den Umstieg Statt die Vorteile zu nutzen, die sich aus Cloud Systemen und Hosting-Lösungen ergeben, ist der deutsche Mittelstand oft überfordert von den Angeboten. Um am Markt bestehen zu können und sich gegen Konkurrenten zu behaupten, ist jedoch vielfach ein Umdenken in Sachen Erneuerung der IT-Infrastruktur nötig. Damit einher geht in der Regel auch eine Prozessoptimierung interner Abläufe. Um sich für eine Cloud-Lösung zu entscheiden, sind manchmal viele Überlegungen notwendig. Auch hier unterstützt das Team von Vater Cloud, sofern der Wunsch nach Beratung vorhanden ist. Bild 1: ©istock.com/oatawa Bild 2: ©istock.com/shylendrahoode SysADMINsLife auch auf Facebook | Google+ | Twitter | Youtube | Google Currents Copyright © 2009-2015 - Der Feed ist nur für den persönlichen, nicht für den gewerblichen Gebrauch bestimmt und Inhalt des Angebotes von www.sysadminslife.com
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Bequem sitzen im Büro – der Rücken wird es danken
Die meisten Bürojobs bestehen vor allem aus einem: sitzen. Das ist nicht unbedingt besonders gesund für den Rücken, der sich viel lieber bewegen würde, aber was getan werden muss, muss getan werden. Immerhin kann man mit einem passenden Bürostuhl schon einiges für den Rücken tun. Was für den Rücken wichtig ist Fragt man Orthopäden, ist es wie mit so gut wie jedem Arzt: Je nachdem, wen man fragt, erhält man andere Antworten. Sitzen ist böse. Schon klar, aber bei einem Bürojob lässt sich das nicht vermeiden. Immerhin gibt es Bürostühle, mit denen man es sich gemütlich machen kann, um so über den gesamten Arbeitstag ordentlich zu sitzen. Wichtig ist dabei, dass der Rücken bei Bedarf gestützt wird, aber weitestgehend autonom die aufrechte Haltung hinbekommt. Der Bürostuhl „Open Point P Plus“ von Otto Office hat deshalb eine geschwungene Lehne, die genau das ermöglicht. Damit wird die Bandscheibe entlastet. Des Weiteren kommt er mit Lehnen, auf denen man die Arme ablegen kann. Ihm wurde eine Sitzempfehlung von bis zu 8 Stunden am Tag attestiert, eignet sich also für den Büroalltag. Weitere Utensilien für das Büro Neben dem Stuhl sind auch Fußstützen zu empfehlen. Damit gibt es einen leicht erhöhten und gewinkelten Punkt, an dem die Füße abgesetzt werden können. Das hat gleich mehrere Effekte: Einerseits wird nicht aus Versehen etwas getreten, das womöglich im Weg liegt (wie Kabel oder die Wand), andererseits ist eine leichte Erhebung vorteilhaft für die Gesamthaltung. Im Büro wird lange gesessen Ergonomisch ist das Büro im Grunde genommen eine Katastrophe. Der Körper ist dafür ausgerichtet, nicht über einen längeren Zeitraum zu sitzen. Das merkt man daran, dass früher oder später der Bewegungsdrang hochkommt. Die meisten Menschen gehen diesem unterbewusst nach, indem sie sich einen Kaffee holen oder die Toilette aufsuchen. Mit gemütlichen, an den Körper angepasstem Mobiliar kann man das ein Stück weit ausgleichen. Aber dennoch sollte die Bewegung insgesamt nicht zu kurz kommen, weshalb viele Arbeitgeber auch eine Gymnastik-Einheit für ihre Mitarbeiter anbieten. SysADMINsLife auch auf Facebook | Google+ | Twitter | Youtube | Google Currents Copyright © 2009-2015 - Der Feed ist nur für den persönlichen, nicht für den gewerblichen Gebrauch bestimmt und Inhalt des Angebotes von www.sysadminslife.com
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Mit virtuellen Projekträumen Zusammenarbeit erleichtern
Unsere heutige, miteinander vernetzte, Welt bietet in vielerlei Hinsicht Möglichkeiten, sich zusammenzuschließen. Instant-Messenger, Email oder Cloud-Dienste sind nur wenige Beispiele dafür, wie einfach der Zusammenschluss mittlerweile geworden ist. Das gilt natürlich nicht nur auf privater Basis, sondern mehr denn je im geschäftlichen Bereich. Diese Technologien ermöglichen eine ganz neue Form der Zusammenarbeit. Grundlage dafür ist das Internet, das es Unternehmen und Organisationen erlaubt, unternehmensübergreifende Projekte zu realisieren. Mit Hilfe von Software werden virtuelle Projekträume geschaffen, die allen Beteiligten einen ortsunabhängigen Zugriff auf Dokumente, Termine, Aufgaben und Prozesse ermöglichen. Weitere Informationen zu solch einem System gibt es hier: https://www.ser.de/themen/enterprise-content-management.html. Zu jeder Zeit, an jedem Ort Durch den gemeinsamen Zugriff können mehrere Beteiligte an einem gemeinsamen Projekt arbeiten, ohne am selben Ort zu sein. Hierbei spielt die technische Komponente eine nachvollziehbar wichtige Rolle. Sie ermöglicht die Kommunikation zwischen allen Projektmitgliedern, während sie außerdem eine Steuerung der Arbeitsprozesse und ein gemeinsames Dokumentenmanagement ermöglicht. Virtuelle Projekträume verbinden Teams miteinander, die sonst über den ganzen Erdball verstreut sind und an verschiedenen Standorten und in verschiedenen Zeitzonen arbeiten. Darüber hinaus ermöglichen diese Systeme auch unternehmensübergreifende Projektarbeiten. Gemeinsame Projektziele lassen sich so hervorragend verfolgen. Teamübergreifende Projektarbeiten können in einem virtuellen Projektraum zeitgleich, also synchron, erfolgen. So können beispielsweise gemeinsame Meetings abgehalten werden oder Mitglieder parallel an Dokumenten arbeiten. Alternativ bieten diese Systeme auch die Möglichkeit, asynchron zu arbeiten und ein Dokument erst nach seiner Bearbeitung im Projektraum zu teilen. Vereinfachte Zusammenarbeit dank Software-Lösung Virtuelle Projekträume ermöglichen Unternehmen und Organisationen, aber auch deren Mitarbeitern eine vereinfachte Zusammenarbeit. Prozesse lassen sich beschleunigen, indem die Teams auf einer virtuellen Plattform miteinander zusammenarbeiten. Die zugrundeliegende Software ermöglicht den Teams also: Zusammenarbeit in einem virtuellen Projektraum Gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten Verwaltung und Verbreitung von Dokumenten Ablage großer Dateien in einem zentralen, elektronischen Archiv Steuerung von Aufgaben und Projekten Integration von Systemen wie SharePoint Die Idee virtueller Projekträume findet immer mehr Zuspruch in den Unternehmen. Firmen aus der Pharmaindustrie nutzen die Möglichkeiten dieser Plattformen genauso wie die Versandindustrie. Und auch Unternehmensschulungen können hervorragend in virtuellen Räumen abgehalten werden. ECM-Systeme als Grundlage für virtuelle Projekträume Letztendlich bieten Softwarelösungen, wie ECM-Systeme, eine Plattform um Meetings abzuhalten, um untereinander zu kommunizieren und Abläufe zu koordinieren. Dateien in jeglicher Form können miteinander ausgetauscht werden, wie zum Beispiel Nachrichten, Daten und Dateien oder Dokumente. So sind gemeinsame Konferenzen ebenso möglich, wie der Austausch von Emails, Instant Messages, von Faxen, Voicemails oder Wikis. Virtuelle Projekträume bieten außerdem die Möglichkeit, Informationen miteinander auszutauschen, beispielsweise über Chats oder Videokonferenzen. Gemeinsame Kalender, Projektpläne und Datenbanken ermöglichen eine Vereinfachung der Zusammenarbeit ebenso wie gemeinsame Tabellen. Eine Software-Lösung durch ein ECM-System ermöglicht die Gestaltung virtueller Projekträume, in denen alle Projektmitarbeiter jederzeit und ortsunabhängig auf eine gemeinsame Informationsbasis zugreifen können. Sie bietet dafür die perfekte Plattform für eine funktionierende Zusammenarbeit, und das über Sprach-, Länder- und sogar Unternehmensgrenzen hinweg. So ist es möglich, eine gemeinsame Kommunikation, Informationsaustausch und Projektmanagement digital umzusetzen. SysADMINsLife auch auf Facebook | Google+ | Twitter | Youtube | Google Currents Copyright © 2009-2015 - Der Feed ist nur für den persönlichen, nicht für den gewerblichen Gebrauch bestimmt und Inhalt des Angebotes von www.sysadminslife.com
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Die passende Unternehmenssoftware für Gründer
Egal, ob man sich direkt nach der Ausbildung/dem Studium oder mit Berufserfahrung selbstständig macht: Die neue Freiheit, der eigene Chef zu sein, ist im Vergleich zum Angestelltenverhältnis mit einigem Mehraufwand verbunden. Sowohl im Kerngeschäft selbst als auch in der Unternehmensführung kommen auf Gründer zahlreiche Aufgaben zu, die sowohl zeit- als auch arbeitsintensiv sind. Ein großer Vorteil der Digitalisierung, die in den letzten Jahren die Geschäftswelt verändert hat: Für all diese Aufgaben gibt es mittlerweile diverse Softwarelösungen, die es selbst Laien möglich machen, sie korrekt und mit relativ geringem Aufwand zu erledigen. Buchhaltung Das Rechnungswesen gehört zu den Dingen, die Gründern am meisten Bauchschmerzen bereiten. Wer sich zum ersten Mal damit beschäftigt, kann an den zahlreichen Vorschriften durchaus verzweifeln – und dennoch führt kein Weg daran vorbei, jeden einzelnen Geschäftsvorfall korrekt zu verbuchen. Hier schlampig zu arbeiten, führt zu Problemen mit dem Finanzamt, die im günstigsten Fall Nachzahlungen bedeuten, im schlimmsten eine Anzeige. Es erscheint deswegen sehr attraktiv, die komplette Buchführung an einen externen Spezialisten auszulagern. Da das jedoch einerseits nicht gerade billig ist und man sich zweitens jeden Tag ein genaues Bild der eigenen Lage macht, wenn man die Bücher selbst führt, ist es sinnvoller, sich eine Buchhaltungssoftware zuzulegen. Diese Programme helfen dabei, die ungeliebte Aufgabe korrekt zu erledigen und die fertigen Dokumente an die entsprechenden Stellen zu verschicken. Warenwirtschaft Wer einen Online-Shop betreibt, muss besonderes Augenmerk darauf richten, dass die bestellten Produkte so schnell wie möglich beim Kunden ankommen. Nur so kann er auf diesem hart umkämpften Markt bestehen, denn nur ein zufriedener Kunde wird sich bei der nächsten Bestellung wieder an denselben Shop wenden. Besonders dann, wenn man seine Artikel über mehrere Kanäle vertreibt, ist es nicht immer einfach, alle Aufträge im Blick zu haben – es sei denn, man verwendet eine entsprechende Software. Sie sorgt dafür, dass alle eingehenden Bestellungen an einer zentralen Stelle gebündelt werden. Das Risiko, eine zu vergessen, wird also deutlich minimiert. Zudem wird nach Versand der Waren die Bestandsliste automatisch aktualisiert, so dass auch Engpässe im eigenen Lager vermieden werden können. Sind von einem bestimmten Produkt oder Rohstoff nur noch wenige Exemplare vorhanden, wird der Betreiber nämlich automatisch gewarnt. Rechnungen erstellen Eine Rechnung zu schreiben, hört sich zunächst einmal nicht besonders kompliziert an. Doch wir wären nicht in Deutschland, wenn es hier nicht diverse Vorgaben gäbe, nach denen sie erstellt werden muss. Alle Pflichtangaben kennen die wenigsten, die sich noch nicht eingehend mit dieser Materie beschäftigt haben. Hier können Rechnungsprogramme mit ihren Vordrucken helfen. Zudem verfügen diese Programme meist über ein integriertes Mahnwesen, das regelmäßig an offene Forderungen erinnert. So kann man säumige Kunden immer wieder an die Außenstände erinnern, um das Geld, das einem zusteht, zu erhalten. Welche Programme eignen sich? Wenn es etwas gibt, das Gründer in der Frühphase ihrer Selbstständigkeit nicht im Überfluss haben, dann ist es Geld. Für jeden der oben genannten Bereiche eine eigene Software zu kaufen, übersteigt meist das vorhandene Budget. Abhilfe kann man auf zweierlei Art schaffen: Auf Freeware setzen Es gibt verschiedene kostenlose Programme, die bei der Unternehmensführung helfen können: Buchhaltung: Free FiBu Warenwirtschaft: Hyreka Rechnungen: Zervant Eine kaufmännische Komplettlösung Eine günstige Alternative zu den einzelnen Programmen ist eine Software, die alle diese Bereiche abdeckt. Empfehlenswert ist dieses Multitalent des Freiburger Marktführers Lexware. SysADMINsLife auch auf Facebook | Google+ | Twitter | Youtube | Google Currents Copyright © 2009-2015 - Der Feed ist nur für den persönlichen, nicht für den gewerblichen Gebrauch bestimmt und Inhalt des Angebotes von www.sysadminslife.com
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Bedarfsermittlung im Online Marketing – Welches Content Management System ist das Richtige?
Unternehmenspräsenzen im Internet dienen je nach Ausrichtung unterschiedlichen Zwecken. Kleinunternehmen oder Selbstständige möchten das eigene Geschäft online vor- und darstellen und wünschen sich eher eine statische Website als ein CMS mit einer dynamischen Content-Ausrichtung. Dienen die Webseiten erweiterten Online-Marketing-Zwecken, dann eignen sich Content Management Systeme mit der Möglichkeit zur redaktionellen Betreuung. Für diese Systeme existieren unterschiedliche Lösungen, die sich je nach Branche und Einsatzzweck voneinander unterscheiden und Vorteile wie auch Nachteile bieten. Welchem Zweck dient ein Content Management System und wer braucht es? Redaktionelle Inhalte werden längst nicht mehr ausschließlich von einzelnen Blogbetreibern, Magazinen oder Nachrichtenplattformen veröffentlicht. Content Marketing zählt längst als wichtiger Bestandteil des Online Marketings für Unternehmen, unabhängig von Branche und der Ausrichtung. Der Vorteil von redaktionell erstellten Beiträgen gegenüber herkömmlicher Onlinewerbung ist die Fokussierung auf den Mehrwert der LeserInnen. Durch die zu Verfügungsstellung relevanter Informationen erhält der Webseitenbesucher Antworten auf seine Fragen, Lösungen für Probleme, Hintergrundinformationen, die Mehrwert bieten und Unterhaltung. Diese Faktoren bauen auf eine Kundenbeziehung auf, die Verbindung von Online Content mit dem eigenen Angebot wirkt nachhaltiger als eine reine Werbemaßnahme wie zum Beispiel das Schalten von Anzeigen. Die Kriterien für das passende CMS unterscheiden sich je nach Unternehmen und Ausrichtung. Während ein einzelner Anwender oder ein kleineres Unternehmen mit nur wenigen verschiedenen Nutzerrollen mit einem Standard wie WordPress eine praktikable Lösung vorfindet, benötigen größere oder spezielle Unternehmen ein komplexeres System. Hier gilt der Bedarf individueller Programmierung, komplexen Nutzungsmöglichkeiten oder erweiterten Sicherheitsfunktionen. Außerdem ist ein wichtiger Ansatz, dass sich das gewünschte CMS sinnvoll in die Unternehmensstruktur einbinden lässt. Hierfür liefert eine Übersicht mit geeigneten Content Management Systemen eine gute Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen. Aufteilung und Anforderungen an ein CMS Ein CMS gliedert sich meist durch ein Frontend und ein Backend. Während der Besucher nach Informationen sucht oder einholt, wird das Backend gepflegt, das Layout designt, Inhalte werden erstellt, Daten organisiert und Nutzerrollen verwaltet. Die gesamte Organisation wird sozusagen im Hintergrund ausgeführt. Anforderungen an ein geeignetes CMS sind unter anderem: Trennung des CMS in Frontend und Backend Möglichkeit der Funktionserweiterung zum Beispiel durch Plugins oder Programmierungen Wie kann das CMS gehostet werden, welche Anbieter eignen sich? Benutzerrollen für Rechte und Funktionen Blogfunktion für die Veröffentlichung von redaktionellen Beiträgen Medieneinbindung und Medienmanagement Social Publishing (Seeding von redaktionellen Beiträgen) Datensicherheit Back-up-Funktionen Neben den systemseitigen Anforderungen an ein CMS sollten administrative Überlegungen auch organisatorische Abläufe wie einen Redaktionsplan umfassen. Wer ist zuständig für die Datenlieferung, die Erstellung von Inhalten, für die Überprüfung und Veröffentlichung? Danach beginnt der Prozess der Analyse, Daten werden gesammelt und für Statistiken aufbereitet. Auch hierfür muss das gewünschte CMS entsprechende Funktionen bereitstellen. SysADMINsLife auch auf Facebook | Google+ | Twitter | Youtube | Google Currents Copyright © 2009-2015 - Der Feed ist nur für den persönlichen, nicht für den gewerblichen Gebrauch bestimmt und Inhalt des Angebotes von www.sysadminslife.com
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Magento vs. Shopware – Was die Shop-Giganten bieten
Wer einen Online-Shop eröffnen will, steht früher oder später vor der Frage, für welches Shop-System er sich entscheiden soll. Dabei läuft es oft darauf hinaus, zwischen zwei großen Anbietern zu wählen: Magento und Shopware. Grund genug die beiden Platzhirsche der Branche einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Magento – Marktführer mit massiver Power Die Shop-Spezialisten der Software-Schmiede Magento sind in Sachen Shop-Software seit Jahren weltweit die Nummer eins. Mit der neuesten Version ihrer Shop-Plattform haben die Amerikaner einmal mehr gezeigt, dass sie den Anspruch haben, technisch und innovatorisch die Branche anzuführen und Maßstäbe zu setzen: Magento 2 ist gegenüber vorherigen Versionen noch einmal deutlich leistungsstärker. Shop-Betreiber profitieren von einer neuen, mehrschichtigen Software-Architektur. Ein ‚Service Layer’ sorgt dabei dafür, dass die Bedienung und Pflege des Shops komfortabler und die Steuerung interner Prozesse und die Verarbeitung externer Zugriffe leichter zu bewerkstelligen ist. Darüber hinaus setzen die Magento-Entwickler bei der 2015 veröffentlichten Software konsequent auf modernste Technologie: Durch HTML5, LESS-CSS, jQuery, requireJS, und PHP7 ist die Shop-Plattform Magento 2 auf der Höhe der Zeit und sicher auch für die Zukunft gerüstet. Die umfangreichen Neuerungen und Innovationen, die in die aktuelle Magento-Version eingeflossen sind, haben zu einem enormen Performancegewinn gegenüber der jüngsten Vorgängerversion geführt. Für Shop-Betreiber ist aber nicht nur die massive Power des Magento-Shop-Systems ein Plus, sondern auch die riesige Entwickler-Community, die dafür sorgt, dass die Shop-Plattform über ein enormes Potential für individuelle Anpassungen verfügt, sodass für beinahe jedes Problem die passende Lösung gefunden werden kann. Zwei weitere Aspekte, die Für Magento sprechen, sind die Nutzerfreundlichkeit einerseits und die hervorragenden SEO-Eigenschaften andererseits. So setzen die Magento-Macher selbstverständlich auf ein responsives Design und haben den Checkout-Vorgang optimiert, um eine noch bessere User-Erfahrung zu gewährleisten. Auch in Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung hat Magento 2 für Shop-Betreiber einiges zu bieten. Durch zahlreiche neue SEO-Features erleichtert es die Software, den Suchmaschinenrang des Shops nachhaltig zu verbessern und erhöht so die Sichtbarkeit und den Verkaufserfolg des Online-Shops. Shopware – Mit emotionalen Shopping-Erlebnissen zum Erfolg Zu einem der wichtigsten Herausforderer des Branchenprimus Magento – zumindest in Deutschland – hat sich seit einigen Jahren die E-Commerce-Plattform Shopware entwickelt. Das Unternehmen mit Sitz im Westfälischen Schöppingen hat vor Kurzem mit Shopware 5 die aktuelle Version seiner Shop-Plattform heraus gebracht. Die Software-Entwickler haben dabei einen klaren Fokus auf das Thema Emotion gesetzt: Shopware will Betreiber von Online-Shops in die Lage versetzen, ihre Kunden individuell und emotional anzusprechen, um dadurch ein Einkaufserlebnis zu schaffen, das den Verkaufserfolg und die Kundenbindung erhöht. Die Software stellt deshalb Werkzeuge zur Verfügung, die es Shop-Betreibern erleichtern sollen, Content-basierte Verkaufswelten zu kreieren und durch Storytelling Kunden auf der Gefühlsebene anzusprechen. Authentizität, Individualität, moderne Optik und eine einzigartige User-Experience sind die Assets, mit denen Shopware punkten will. Für Shop-Betreiber ist die Software leicht zu bedienen. Backend und Frontend sind weitgehend individuell anpassbar und intuitiv zu handhaben, sodass sich der Shop leicht pflegen und betreiben lässt. Ebenso wie Magento setzt auch Shopware auf eine breite Entwickler-Community, die die Open-Source-Software durch eine Vielzahl von Erweiterungen und Plugins bereichert. Shop-Inhaber haben so die Möglichkeit, ihren Online-Shop individuell nach ihren Vorstellungen und Bedürfnissen zu gestalten. Auch in Sachen Suchmaschinenoptimierung ist Shopware up to date. Nutzern stehen onpage-optimierte responsive Themes ebenso zur Verfügung wie eine Reihe nützlicher SEO-Features, um die Sichtbarkeit des Shops zu gewährleisten. Welches Shop-System ist das richtige? Wenn es darum geht, sich für eines der beiden E-Commerce-Systeme zu entscheiden, kommt es darauf an, die eigenen Bedürfnisse und Anforderungen genau zu kennen. Beide Shop-Systeme sind in verschiedenen Editionen erhältlich, die sich jeweils hinsichtlich ihres Leistungsumfanges und ihres Preises unterscheiden. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass Magento insbesondere für sehr umfangreiche Projekte die mächtigere Software bietet. Die Möglichkeiten, die das System bietet, sind nahezu unbegrenzt. Shopware ist demgegenüber nicht ganz so mächtig, dafür aber intuitiv zu bedienen und in der Entwicklung verhältnismäßig günstig. Insofern bietet sich die E-Commerce-Plattform aus Deutschland insbesondere für kleinere Shop-Projekte an und hält dabei noch reichlich Potenzial für Wachstum zur Verfügung. Eine pauschale Empfehlung lässt sich aber grundsätzlich nicht geben. Wer konkret vor der Entscheidung steht, zwischen Magento oder Shopware zu wählen, sollte deshalb darüber nachdenken, sich von Experten beraten zu lassen. Professionelle Dienstleister wie basecom aus Osnabrück kennen beide Systeme und können mit Kompetenz und Erfahrung dabei helfen, die optimale Lösung zu finden. Schließlich haben beide Plattformen ihre Vor- und Nachteile, die es sorgfältig abzuwägen gilt. Eine gute Beratung ist dabei die beste Voraussetzung für einen erfolgreichen Start in das Online-Business. 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Serverkauf: Diese Aspekte sind zu beachten
In digitalen Zeiten wie diesen sind Server oftmals das Rückgrat des Unternehmens. Umso wichtiger ist es, schon vor dem Kauf die richtigen Entscheidungen zu treffen. Große Auswahl erlaubt exakte Anpassung an den Bedarf Gute Netzwerktechnik hat ihren Preis. Doch in den allermeisten Fällen ist sie ihr Geld auch wert. Das betrifft sowohl die Technik an sich als auch ihre direkte Arbeitsumgebung. Das beste Beispiel sind Server: Wer auf hauseigene Kapazitäten setzt, der erhöht den Werterhalt und auch die Sicherheit, indem er sie in passende Serverschränke integriert. Dort ist nämlich eine sehr zielgenaue Auswahl möglich und diese unterstreicht den hohen Spezialisierungsgrad, der die Servertechnik erfasst hat. So gibt es selbst Servergehäuse in verschiedenen Ausführungen, etwa als Wandgehäuse, mit dem der Server platzsparend an der Wand montiert werden kann. Dank abnehmbarer Seitenwände kann der Server freigelegt werden, ohne das Gehäuse vollständig entfernen zu müssen. Server verlangen nach menschlicher Unterstützung Wegen solcher Lösungen feiern interne Serverlandschaften momentan ein neues Hoch. Die Konkurrenz durch Cloud-Server, die beim Anbieter stehen und dort verwaltet werden, ist zwar groß und schien dem Kauf-Server den Rang abzulaufen. Viele Unternehmen setzen jedoch weiterhin auf ihre eigene Serverlandschaft, da diese die volle Kontrolle über Hardware, Software und Datensicherheit bedeutet. Das wiederum stellt gewisse Anforderungen an die betrieblichen Ressourcen. Für störungsfreie Abläufe und eine schnelle Fehlerbehebung ist ein Systemadministrator nötig; ein weiterer fester Posten auf der Gehaltsliste also, den gerade kleinere Unternehmen gerne vermeiden möchten. Richtig eingesetzt, lohnt sich die Investition jedoch, da ein reibungslos laufendes Netzwerk viele Vorteile im Tagesgeschäft bringt. Diese erhöhen nicht zuletzt die Wirtschaftlichkeit des gesamten Betriebs und sind deswegen als gewinnbringend zu betrachten. Was ist beim Serverkauf zu beachten? Ist die Entscheidung zum Serverkauf einmal gefallen, geht es an die Checkliste. Diese sieht folgendermaßen aus: Der Server an sich: Server ist noch lange nicht gleich Server. Die Unterschiede in der Zweckmäßigkeit sind groß, die geeignete Wahl hängt deswegen von den geplanten Aufgaben und deren Umfang ab. Faktoren wie Workload, die Art der Anwendungen, die Kapazität und auch der Stromverbrauch sind zu beachten. An dieser Stelle kommt der nächste Punkt ins Spiel. Erfolgt der Kauf beim Systempartner oder beim Hersteller? Beim Hersteller wird alleine die Hardware gekauft – alle weiteren Schritte fallen in den Aufgabenbereich des Kunden. Unternehmen ohne professionelle IT greifen deswegen gerne zum Systempartner, da dieser in allen Phasen beratend zur Seite steht. Diese Leistung ist natürlich nicht umsonst, sondern bedeutet Zusatzkosten. Systematisch kaufen: Der Server sollte nicht nur als alleinstehendes Objekt betrachtet werden, sondern als Teil der IT-Landschaft und des gesamten Betriebs. Es kann preisliche Vorteile bringen, beim Serverkauf direkt auch weitere Elemente anzuschaffen. Support planen: Server benötigen durchgehend Support. Dieser kann In-House oder extern stattfinden – wichtig ist nur, dass er überhaupt stattfindet. Verantwortliche, die diese Punkte detailliert ausarbeiten, stellen die Weichen für einen großen betrieblichen Mehrwert. Bild: ©istock.com/simonkr SysADMINsLife auch auf Facebook | Google+ | Twitter | Youtube | Google Currents Copyright © 2009-2015 - Der Feed ist nur für den persönlichen, nicht für den gewerblichen Gebrauch bestimmt und Inhalt des Angebotes von www.sysadminslife.com
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Dank iOS 11 – Apple öffnet sich endlich für administrative Dateifunktionen
Mit der Vorstellung neuer iPad Pro Versionen und vor allem dem neuen iOS 11 hat Apple auf der diesjährigen WWDC durchaus für Furore gesorgt. War das bis dato mögliche Dateimanagement hauptsächlich auf die Clouddienste beschränkt, findet sich im besagten iOS ein voll umfängliches Dateimanagement. Mit diesem Schritt öffnet Apple endlich ein Stück weit das geschlossene OS und ermöglichst somit Flexibilität und vor allem Produktivität mit den iOS-Devices. iPad Pro soll die meisten Notebooks ersetzen können Das iPad Pro soll nach eigener Aussage von Tim Cook die meisten Notebooks hinter sich lassen. Apple bezieht sich damit auf die Performance und die User Experience. Dank andockbarer Tastatur und Apple Pencil erweitert sich die Zielgruppe. Kreative Anwender, wie Illustratoren und Photodesigner bekommen mit dem iPad Pro die passende Hardware präsentiert. Doch wie sieht es mit anderen Anwenderbereichen aus, dort wo Produktivität und administrativer Funktionsumfang benötigt werden? Bereits mit der letzten OS-Version iOS 10 führten Splitscreenmodus und die Leistungsstärke des Pro Tablets zu einer erweiterten Usabillity. Microsoft sichert dank Surface-Hardware und Windows 10 immer mehr Marktanteile Trotz zahlreicher Neuerungen und Erweiterungen des mobilen Betriebssystems, gab es in Cupertino durchaus Grund sich umzuschauen. Besonders im Tablet Markt steigen die Anteile von Microsoft Surface Tablets. Dank der Integration von Windows 10 können die Nutzer auf ein vollumfängliches OS zurückreifen und somit nahtlos mobile Geräte mit PC-Wokstations nutzen. Da Microsoft inzwischen auch weitere eigene Hardware wie das Surface Book und den All-in-One Surface Studio anbietet, steht Apple deutlich unter Zugzwang. Logisch also, dass Apple sich öffnen muss, um somit einen Kundenwechsel zu Microsoft zu minimieren. Microsofts SEO Satya Nadella bot wechselwilligen MacBook Pro Nutzern sogar eine Inzahlungnahme der Apple Hardware an. Insbesondere im Pro-Segment hat Apple bis im letzten Jahr noch die Zielgruppe stiefmütterlich behandelt. Mit den neuen MacBook Pro Modellen mit Touchbar, stärken iMac-Modellen und einer Vorschau auf den iMac Pro, will Cupertino seine Stellung wieder ausbauen. iOS administrativ nutzen mit der Dateien-App Das mobile Segment erhält mit dem neuesten OS-Rollout Funktionen, die auch für Pro Nutzer interessant sind. Sehnsüchtig erwartet und längst überfällig ist die Möglichkeit sich über das iPad ein eignes Dateiverzeichnis anzulegen und dies zu administrieren. Die Keynote zur Entwicklerkonferenz präsentierte nun endlich ein neues Tool, welches insbesondere mit dem neuen, stets ausklappbaren Dock Sinn ergibt. Die neue Files-App bietet folgende Funktionen: Organisation lokaler und cloud-basierter Dateien Komplexes Dateimanagement mit verschachtelten Strukturen möglich Variable Ansicht in Listen-oder Rasteransicht bessere Organisation und Verwaltung der Dateien durch Tagbelegung Dateien per Drag and Drop bewegen inklusive Multitouch Gesten für erweiterte Funktionen Dateisuche Dateivorschau mit Infofenster Sortierfunktion nach Größe, Datum, Name oder nach Tags Mit dieser neuen iOS-App geht Apple in jedem Fall den richtigen Schritt. iOS ist im Laufe der Versionen immer komplexer geworden, ein umfassendes Dateimanagement war längst überfällig. Dank der starken Hardware des iPad Pro können inzwischen auch anspruchsvolle Workflows realisiert werden. Das neue mobile Betriebssystem kommt in diesem Herbst und ist bereits für Entwickler mit einer Beta-Version nutzbar. SysADMINsLife auch auf Facebook | Google+ | Twitter | Youtube | Google Currents Copyright © 2009-2015 - Der Feed ist nur für den persönlichen, nicht für den gewerblichen Gebrauch bestimmt und Inhalt des Angebotes von www.sysadminslife.com
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