Südamerika Greenhorn
Reiseberichte über Abenteuer unterwegs in Argentinien
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Camino Choro – Auf einfache Wege schickt man nur die Schwachen – Tag 2
Schon am zweiten Tag unserer Wanderung befanden wir uns inmitten einer wuchernden Dschungellandschaft, in der schwüle, heiße Temperaturen mit kühlen, heftigen Niederschlägen schneller wechselten, als man sich hätte umziehen können. Der Tag 2 in “San Francisco” Der kleine Bach, welchen wir am ersten Tag in der Talsohle müde belächelt hatten, war nun zu einem gewaltigen, kalten und reißenden Strom angeschwollen, der uns durch diese undurchdringliche Landschaft als dritter Weggefährte treu begleitete. Am späten Nachmittag dieses zweiten, blasenreichen Tages erreichten wir kraftlos und ausgezehrt „San Francisco“. Es war eine kleine Siedlung mitten im Dschungel, mitten im Nirgendwo, mit nur wenigen Hütten und einem einzigen Bewohner, einem älteren Mann, der uns freundlich willkommen hieß. Atemberaubender Ausblick Nachdem wir das Zelt aufgebaut und unsere durchnässte Kleidung zum Trocknen aufgehängt hatten, war endlicht Zeit, die Landschaft und die Ruhe dieses Ortes zu fassen. Und während das Essen im Topf eifrig vor sich hin köchelte, bot sich uns ein Anblick, der alle schmerzenden Knie und alles geschundenen Füße mehr als ausglich. Wir blickten auf ein endloses, waldbedecktes Tal und sahen, wie Neben aus Regionen die noch vor uns lagen, langsam aber beständig heraufzog. Die Sonne warf ihre letzten Strahlen in das Tal und färbte den Himmel, die Pflanzen und den Nebel rötlich golden ein. Und während wir den Zauber und das Farbenspiel des Abends genossen und begierig die letzten Reste unseres Essens aufklaubten, umfing uns eine wohltuende und verdiente Müdigkeit. Geschafft und doch vom Tage aufgewühlt, krochen wir in unsere Schlafsäcke, und in Gedanken an all das Erlebte, aber auch an unsere Lieben, die wir zurückließen, schliefen wir ein. Morgen würde uns der Weg weiter führen und uns neue Wunder und mehr Erstaunen darbieten, denn unsere Reise war noch lange nicht zu Ende!
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Camino Choro – Auf einfache Wege schickt man nur die Schwachen – Tag 1
Es war gegen 6 Uhr morgens als die Tür des Kleinbusses zuschlug und wir uns schließlich allein auf 4.700 m Höhe befanden. Es war ein nasskalter und trüber Morgen und damit eigentlich das perfekte Wetter um sich nochmals tief in sein Bett zu mummeln und weiterzuschlafen. Wir aber machten uns auf den Weg, den Camino Choro zu beschreiten, einen Pfad, der uns aus knapp 5.000 m Höhe mit einer rauen und unwirtlichen Umgebung bis auf 1.300 m in einer warmschwülen Urwaldlandschaft führen sollte. In 1.300 Metern Höhe Unser Weg brachte uns jedoch zuerst weiter bergauf. Unter „nahezu“ sauerstofffreier Umgebung war jeder Schritt mühsam und mit über 15 Kilo Gepäck eine Belastungsprobe für Körper und Geist. Nicht wenige Male versagten mir die Kraft und der Wille weiter voran zu schreiten. Und so hatten wir kauf Augen für die uns umgebende Landschaft. Glücklicherweise gab es außer Geröll, kleinen dunklen Teichen und vereinzelten schneebedeckten Flächen kaum etwas Spannendes zu sehen. Hier jedoch immer weiter bergauf strebend, trafen wir auf einen Mann mit seinem Kind, die einen Esel mit sich führten. Leider waren unsere Aymara- und ihre Deutschkenntnisse auf demselben Niveau, sodass eine Verständigung unmöglich war. Folglich boten wir Bonbons an, die gerne mit beiden Händen ergriffen wurden. Danach trennten sich unsere Wege und die drei Besucher verschwanden wieder im dichten Nebel aus dem sie gekommen waren. Schließlich erreichten wir die schneebedeckte Spitze des Passes und damit den höchsten Punkt unserer Reise. Hier nun umgab uns harscher Schnee und andauernder undurchdringlicher, weißer Nebel. Doch schon nach einigen Kilometern Fußmarsch riß wie als Willkommensgruß die Nebelwand auf und gestattet uns einen kurzen aber beeindruckenden Blick auf das andine Bergmassiv, das sich bisher so erfolgreich verborgen hatte. Wir standen an der Spitze eines gewaltigen Tales, dessen glatte, tiefschwarze Felswände sich zu beiden Seiten weit über hundert Meter in die Tiefe erstreckten. Kleine Schmelzwasserbäche stürzten zahllos von schneebedeckten Kuppen über die Felswände hinab und verloren sich als feiner Regen in der Tiefe. Am Grund des Tales erblickten wir einen grünen Teppich aus frischem Gras, auf dem einige Tiere weideten. Diese Tiere waren jedoch weder Kuh, Schaf noch Ziege, sondern die hier heimischen Lamas, die in ihrer abgestammten Umgebung weitaus eleganter wirkten als ihre Artgenossen in europäischen Zoos und Tierparks. Eine Straße zum Nachtlager Dem Pfad folgend betrachteten wir alsbald eine aus Naturstein gepflasterte Straße. Die Steine schienen hier so perfekt, dass es schwer fiel zu glauben, dass bereits über Jahrhunderte hinweg unzählige Menschen vor uns diesen Weg beschritten haben sollen. Mehrmals kamen wir durch kleinere Siedlungen deren Häuser meist aus demselben Material gebaut waren und man konnte sich einem Gefühl der Einsamkeit und der Zeitlosigkeit nicht erwehren. Die Menschen schauten uns mit vorsichtigem Interesse und leichtem Unverständnis an. Jedoch begegnete man uns stets mit Freundlichkeit und niemals hatte man das Gefühl unwillkommen zu sein. Mit jeder Minute, die wir nun vorwärts strebten, schlug uns erneut eine Nebelwand mit schier unerschöpflichen Schauern und einer klammen Kälte entgegen. Aber auch mit jedem Schritt, den wir nach vorne setzen, wurden die Pflanzen links und rechts des Weges üppiger und zahlreicher. Auch mehrten sich die Sekunden, in denen wir am Himmel die Sonne erblickten konnten wo wir doch bereits überzeugt waren, dass dies hier nie geschehen würde.
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Reisebericht 5: Einfach gigantisch!
Ein gewaltiger Sprühregen nimmt uns jede Sicht. Wir reißen uns die Hemden vom Körper, breiten die Arme aus und überlassen uns den Naturgewalten. Im Nu sind wir durchnässt. Mit einem unbeschreiblichen Gefühl und einem breiten Lachen genießen wir diesen seltenen Augenblick. Nach dem blauen Himmel kam der Regen Wir sind nicht allein Erst jetzt bemerken wir, dass wir nicht die Einzigen sind, die sich an diesem Naturschauspiel erfreuen. Andere Menschen stehen auch dort und versinken scheinbar in der donnernden Gischt. Viele von ihnen haben sich wie wir mit Begeisterung dem sprühenden Wasser hingegeben. Manche laufen mit einem gelben Cape durch den feuchten Wasservorhang, alle sind von dem gigantischen Spektakel fasziniert. So gewaltig ist die Natur und so klein der Mensch! Wir können uns erst nach langer Zeit von den Wasserfällen trennen Der Weg nach Süden Neue Eindrücke stürmen auf uns ein. Palmen, Pfeffergewächse, Orchideen säumen unseren Weg. Viele Stunden sind wir im Nationalpark und entdecken Echsen, Ameisenbären und unglaublich große Ameisen mit riesigen Mundwerkzeugen. Es ist phantastisch, unser Herz hüpft vor Freude. Seit gestern sind wir wieder unterwegs. Von Iguazu am Drei-Länder-Eck Paraquay, Argentinien und Brasilien in Richtung Süden. Endlich wollen wir es wagen auch in abgelegenen Gebieten unsere Zelte aufzuschlagen.
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Reisebericht 4: Das nächste Abenteuer Iguazu
Schade, die paar Tage in Buenos Aires sind viel zu wenig, schon sitzen wir im Überlandbus der Firma Tigre Iguazu und fahren Richtung Norden. Ein riesiger Wasserfall im Iguazu Park Bye bye Buenos Aires Ein letzter Blick auf diese wundersame Stadt mit den prächtigen alten Kolonialbauten, deren bröckelnder Charme mich wehmütig stimmt. Je weiter wir aus der Stadt kommen, umso mehr fällt der Unrat und Müll auf, der sich stinkend am Straßenrand breit macht. Bettelnde Kinder mit abgerissener Kleidung sind das, was ich als letztes aus den Augenwinkeln beim Vorbeifahren erfasse. Wir lassen endgültig diese traurig schöne Stadt hinter uns. Siebzehn Stunden Busfahrt haben wir nun zu überstehen und dann wartet das nächste Abenteuer. Bus-Tour bei glühender Hitze mit 31 Grad Als wir nach der langen Fahrt aussteigen, knirschen meine Knochen. Zu lange saßen wir beengt im Bus, nur unterbrochen von kurzen Pausen, in denen ich feststelle, dass das Thermometer auf 31 Grad gestiegen ist, die Landschaft mehr und mehr von Palmen, Kletter- und Schlingpflanzen geprägt ist und der Staub auf meinen Schuhen eine rote Farbe hat. Wir sind alle müde und der tropische rote Boden, den wir in der Schule im Geografieunterricht als Latosolboden bezeichnet haben, interessiert mich im Moment nicht besonders. Wasserfälle im Iguazu Park Nun aber auf zum Iguazu-Nationalpark. Hier im überraschend sauberen und gepflegten Park befindet sich einer der größten Wasserfälle der Erde. Auf einer Breite von ca.4 km stürzen hier 1,8 Millionen Liter Wasser pro Sekunde in eine 74 m tiefe Schlucht, ehe der Iguazu in den Parana mündet. Es lässt sich nicht beschreiben welche Naturkräfte hier wirken. Anfangs gehen wir an vielen kleinen Bächen vorbei, die zu reißenden Strömen werden, sich vereinigen und alles in sich hineinziehen, bevor sie in die „Garganta del Diabolo“, in die Teufelsschlucht stürzen. Über stabile Stege können wir verschiedene Stellen des Iguazu -Wasserfalles ansehen. Ein Weg führt uns direkt an den Platz, an dem die Wassermassen eines besonders großen Falls auf dem Boden aufkommen. Der Lärm ist ohrenbetäubend.
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Reisebericht 3: Capoeira-Tänzer in Buenos Aires
Rhythmisches Trommeln weckt unser Interesse. Nicht weit entfernt steht eine Menschenmenge und beobachtet neugierig etwas. Wir drängeln ein wenig und endlich sehen wir sie! Nicht nur die zwei Echsen wurden neugierig Capoeira-Tänzer 15 bis 20 Capoeira-Tänzer bewegen sich im Takt der Musik. Sie springen aus der Hocke empor, wirbeln herum, ihre Beine fliegen nach oben, wieder gehen sie in die Hocke. Ihre muskulösen Körper glänzen, sie kreisen um ihre Kameraden und immer wieder das Kräfte zehrende Auf und Ab hoher Sprünge und Drehungen. Es ist beeindruckend. Schließlich werden wir von der Menge so weit abgedrängt, dass ich nur noch das laute Trommeln im Ohr habe. Fotos zu schießen hatten wir keine Chance.
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Reisebericht 2: Ankunft in der Hauptstadt
Endlich landen wir in Buenos Aires. Die Passagiere im Flugzeug werden munter, beginnen laut zu erzählen, in ihren Sachen zu wühlen und die Köpfe zum Fenster zu drehen. Eine Straße in Buenos Aires mit dem Obelisk in Hintergrund Buenos Aires ist der Wahnsinn Wahnsinn diese Stadt! Ich glaube mir zittern die Knie vor Aufregung, oder ist es nur der lange Flug? Kurz darauf sind wir schon auf der Suche nach unserem Youth-Hostel. Linie 86 mit dem Bus bis zur „9 de Julio“, hatte man uns gesagt, aber nirgends an den Haltestellen ist eine Bezeichnung zu finden. Verwundert beobachten wir den Fahrstil der Pkws, Lkws und Busfahrer. Ich glaube man kennt hier nur Hupe und Gaspedal. Unmittelbar in dieser endlosen Menge wilder Fahrzeuge warten wir geduldig an einem Zebrastreifen. Irgendwann tun wir es den anderen nach und wagen den Absprung. Wie wir zu unserem kleinen Hotel gefunden haben, weiß ich nicht, aber dort ist es o.k. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück erkunden wir ein Stück dieser Riesenstadt. Wir sehen prächtige alte Gebäude, Kirchen aus spanischer Kolonialzeit, Museen, weite Plätze mit unzähligen Parkanlagen und und und….Meine Augen können kaum alles fassen. Plaza de la Republica Auf dem Plaza de la Republica erhebt sich ein 67 m hoher Obelisk, der anlässlich des 400-jährigen Bestehens der Stadt aufgestellt wurde. Wir gehen weiter, obwohl unsere Füße schon mehr als müde sind. Irgendwann kommen wir in die Nähe des Busbahnhofes, dort ist ein riesiger Straßenmarkt. Unser Interesse ist wieder geweckt, da kann man Land und Leute bestimmt besser kennen lernen. Hier drängen sich die Menschen und bieten ihre Waren an, von Schmuck, Uhren, Schnitzereien bis zum frisch gepressten Orangensaft. Von den Ständen der Bäcker und Fleischer verbreitet sich ein köstlicher Duft. Alles läuft geruhsam und recht freundlich ab, viele Menschen liegen im angrenzenden Park auf dem Rasen und schlafen, schwatzen oder essen. Langsam plagt uns der Hunger. Wir holen uns vier gewaltige „Kuhrippchen“, zwei Würste und große Brötchen und setzen uns ebenfalls auf den Rasen. Wir verputzen alles bis auf den letzten Fetzen. Das Fett tropft von unseren Fingern, es war köstlich. Köstlich: Mate Tee Satt und ein wenig träge beobachten wir einen Mann, der nicht weit entfernt von uns sitzt und seinen Tee zubereitet. Mate Tee, typisch für Südamerika. Zerkleinerte Teeblätter gibt er in ein Gefäß, schüttet heißes Wasser dazu und nach einer Weile trinkt er diese Flüssigkeit durch eine Art silbernen Trinkhalm mit feinen Öffnungen am unteren Ende. Dieser Trinkhalm heißt „Bombilla“, erklärt er uns etwas später. Aber schon wird unsere Aufmerksamkeit von etwas anderem abgelenkt.
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Reisebericht 1: Zwei Freunde auf Südamerika-Trip
Das Flugzeug vom Typ Airbus 340 erhebt sich kraftvoll vom Boden und bringt uns ein Stück näher unserem Ziel. Nach dem Flug ging es zu Fuß weiter - der Weg ins Abenteuer Der Start ins Abenteuer Unter uns glitzert das unendliche Lichtermeer von Frankfurt am Main. Die Reise führt uns nach Südamerika, zuerst nach Argentinien. Es geht Schlag auf Schlag – Zwischenlandung in Madrid – Umsteigen und dann der Weiterflug. Gähn, was soll ich sagen, der Flug von Madrid nach Buenos Aires zieht sich wirklich hin. Die meisten Passagiere schlafen. Jetzt habe ich Zeit ein wenig nachzudenken. Es gibt kein Weg zurück Vor kurzem waren wir noch Studenten. Nun endlich sind alle Prüfungen bestanden und wir haben unseren Abschluss in der Tasche. Jetzt kommt die Lust auf die weite Welt. Mein Freund erzählt so begeistert von seiner Reise vor fast zwei Jahren nach Südamerika, dass ich nicht widerstehen kann. „Es wird das schönste Erlebnis deines Lebens“, sagt er und so haben wir unser letztes Geld zusammen gekratzt, um unseren Traum zu verwirklichen. Wir werden außergewöhnliche Pflanzen, exotische Tiere und bestimmt interessante Menschen kennen lernen, die hoffentlich unser mickriges Spanisch verstehen. Wir sind eben richtige Anfänger, aber schließlich fängt jeder einmal etwas Neues an. Und wir sind wirklich gut vorbereitet. Wir ahnen nicht, dass wir schon bald Abenteuer erleben, wie sie eben nur „Greenhörnern“ wie uns passieren können.
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An alle Greenhörner
Der Begriff Greenhorn wird meist verwendet für Menschen, die Neulinge in einem Land sind. Es kommt vor, dass dieser Name abwertend gebraucht wird, aber eher verwendet man den Namen Greenhorn bei Fremden, die sich aus Unkenntnis anders benehmen, als es in dem Land üblich ist. Der Einheimische kann über die Unerfahrenheit des Fremden schmunzeln oder er hilft, damit dieser nicht in jedes Fettnäpfchen tritt. Ein Baum spendet Schatten in Buenos Aires, nicht nur für Neulinge Argentinien Das Land gehört zu den größten der Welt; mit einer Fläche von 2 780 000 km liegt es an 8. Stelle, gefolgt von Kasachstan mit nur knapp 60.000 km weniger. Was für ein gewaltiges Land !! Große Unterschiede ergeben sich logischer Weise im Klima, der Vegetation und natürlich auch, wenn der Fremde Land und Leute und deren Sitten und Gebräuche kennen lernen will. In Argentinien leben nur 36,5 Millionen Menschen. Im Vergleich dazu hat Deutschland 82,5 Mio. Einwohner. Die Metropole in Südamerika Aber weit gefehlt, wenn man denkt, dass es dort nur kleine Städte gibt. Die Metropole Buenos Aires ist gewaltig, modern, hektisch und trotzdem schön. Mit knapp 6 Millionen Einwohnern ist sie eine von mehr als 10 Städten in Argentinien, in denen über 200.000 Menschen leben.
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