Wirtschaftswissen.de
http://https://www.wirtschaftswissen.de/
Wie Sie Ihre Kunden online überzeugen, ohne sie zu überreden
Die Folge: Die Freude über den Kauf ist dahin. Merkwürdigerweise erlebe ich solche Verkäufer auch heute noch, und zwar nicht nur auf dem Jahrmarkt, sondern auch im knallharten Business-to-Business-Zeitalter. Doch Freunde machen sich diese Verkäufer damit nicht. Deshalb hier ein Tipp, wie Sie als Verkäufer überzeugen, ohne Ihre Kunden zu überreden. Denn nur so kommen Sie zu langen, vertrauensvollen Kundenbeziehungen. Sie sind das wahre Gold im Zeitalter des Web 4.0, in dem jede Information (und jeder neue Lieferant und Partner!) nur noch einen Mausklick entfernt ist! Seien Sie ein Meister der Einfachheit ?Stellen Sie einfache, aber offene Fragen, die Ihren Gesprächspartner aus der Reserve locken. Lassen Sie ihn erzählen. Lassen Sie ihn länger reden, als Sie selbst es tun. So erfahren Sie Details, die Sie sonst nie erfahren würden. Kluge Fragen sind: "Wie würden Sie sich eine neue Lösung für Ihre Produktion vorstellen?" "Was funktioniert an der bisherigen Lösung gut und soll beibehalten werden?" "Welche Ideen haben Sie aus Ihrer täglichen Erfahrung?"Sprechen Sie in der Sprache des Kunden. Damit meine ich: Nutzen Sie seine Ausdrücke und Formulierungen. Sie werden merken, wie er sich zunehmend wohlfühlt. Warum ist das so? Sie spiegeln ihn wider, weil Sie seine Formulierungen nutzen. Und das mag jeder von uns. Anzeige  Werden Sie ein Meister der Einwandbehandlung ?Das sind typische Einwände von Einkäufern:?"Das ist mir zu teuer."?"Das muss ich mir noch einmal überlegen."?"Ich weiß noch nicht so recht."Doch das sind meist nur vorgeschobene Argumente. Es gilt, herauszufinden, was dahintersteckt. Die Gründe können vielfältig sein, z. B.: Der Kunde hat Bedenken, ob er Ihnen wirklich vertrauen kann. Er hat das Gefühl, dass Sie ihn nicht richtig verstehen. Er hat schon schlechte Erfahrungen mit anderen Verkäufern gemacht und ist deshalb misstrauisch. Er ist nicht sicher, ob er schon alle Informationen hat, die er für eine Entscheidung benötigt. Es liegt auf der Hand, dass der Kunde Ihnen das natürlich nicht sagen kann oder will. Deshalb versteckt er den wahren Grund hinter einem Einwand. Ihre Kunst besteht nun darin, diesen wahren Grund zu erkennen. Das erreichen Sie mit geschickten Fragen. Wenn der Kunde "zu teuer" sagt, entgegnen Sie: "Gibt es denn außer dem Preis noch andere Punkte, mit denen Sie Schwierigkeiten haben?" Jetzt muss der Kunde Farbe bekennen! Machen Sie es sich deshalb zu einer Regel: Seien Sie nie mit einem Nein zufrieden, sondern finden Sie heraus, was hinter dem Nein steckt. Einwände nicht einfach wegwischen? Einwände haben ihren Grund. Der Kunde ist noch nicht bereit für ein Ja. Was Sie jetzt auf keinen Fall machten sollten: den Einwand einfach vom Tisch wischen und verniedlichen. Damit sammeln Sie keine Pluspunkte beim Kunden. Stattdessen entkräften Sie den Einwand mit echten Argumenten und harten Fakten. So kommen Sie dem ersehnten Abschluss immer näher. Und bei völlig überraschenden Einwänden? ?Es kann passieren, dass Sie trotz bester Vorbereitung von einem überraschenden Einwand so getroffen werden, dass Ihnen die Luft wegbleibt. Bleiben Sie trotzdem souverän und sagen Sie gelassen: "Herr Kunde, darf ich diese Frage am Ende beantworten? Gehen wir erst einmal die offenen Punkte durch." So haben Sie Zeit gewonnen, um die nötige Antwort zu finden. Vielleicht ist der Kunde am Ende aber auch schon so überzeugt worden. Gehen Sie auf Emotionen ein Am Ende entscheidet das Bauchgefühl. Auf Bauchgefühle sollten Sie daher achten und darauf eingehen. Wenn der Kunde beim Einwand Emotionen zeigt, dann berücksichtigen Sie dies und zeigen Sie Empathie. Sagen Sie z. B.: "Schön, dass Sie das ansprechen. Ich wollte gerade darauf zu sprechen kommen." Oder: "Sie haben völlig recht. Ich sehe das genauso. Darüber sollten wir reden." So entsteht Vertrauen und der Kunde merkt, dass Sie ihn verstehen und ernst nehmen. Probieren Sie es aus. Es funktioniert! Mit diesen Fragen reagieren Sie auf Einwände Der Kunde sagt: "Zu teuer", "Zu viel ..." Der Verkäufer reagiert: "Mit was vergleichen Sie ... "Wie darf ich das verstehen?" Der Kunde sagt:"Ich bin mit meiner jetzigen Methode zufrieden." Der Verkäufer reagiert: "Was, genau, ist es, was Sie so zufrieden macht?" (Zufriedenheit ist relativ.) Der Kunde sagt:"Bei Ihnen ist es immer schwer, einen Ansprechpartner zu finden." Der Verkäufer reagiert: "Wann hatten Sie den Eindruck dass niemand ansprechbar war?" "Hatten Sie diesen Eindruck schon mehrmals?" "Zu welcher Zeit?" Der Kunde sagt:"Ich glaube kaum, dass Ihr Angebot den avisierten Nutzen bringen wird!" Der Verkäufer reagiert: "Wo sehen Sie noch Schwierigkeiten, von meinem Angebot Gebrauch machen zu können?" Der Kunde sagt:"Ich sollte Ihnen den Auftrag eigentlich nicht erteilen!" Der Verkäufer reagiert: "Was würde geschehen, wenn Sie wenn Sie heute kaufen würden?" Der Kunde sagt:"Alle Geschäftsfreunde sagen, Ihr seid zu teuer!" Der Verkäufer reagiert: "Alle haben das gesagt?!"
** LINK **
Lokale Suchmaschinenoptimierung: Mit diesen SEO-Tipps finden Sie die Kunden vor Ort
Die lokale Suchmaschinenoptimierung wird immer wichtiger. Touristen, aber auch Einheimische suchen bei ihrem Gang durch die Stadt mit ihrem Smartphone nach Restaurants, Boutiquen, Hotels, der nächsten U-Bahn-Station oder dem nächsten Geldautomaten. Wer also auf lokale Kunden angewiesen ist, sollte die wichtigsten lokalen SEO-Maßnahmen von SEO-Experte Felix Prosch von der Agentur felix.media (www.felix.media) kennen und für seinen Geschäftserfolg nutzen. Was sind aktuell die drei wichtigsten SEO-Kriterien für lokale Unternehmen?? Felix Prosch: Die drei wichtigsten SEO- Kriterien für lokale Unternehmen sind 1. die korrekten Angaben bei den Kategorien im Google-My-Business-Eintrag, 2. die physische, das heißt lokale Adresse des Unternehmens sowie 3. die Konsistenz der Einträge Ihres Unternehmens in den Branchenverzeichnissen. 1. Wenn Sie den Google-My-Business bzw. einen Google+-Local-Eintrag erstellen, können Sie zu Beginn und später im Dashboard noch einmal eine Kategroie angeben. Diese zwei Kategorien sind wichtige SEO-Kriterien für lokale Unternehmen, wobei die erste eine der entscheidendsten Kriterien für Ihre lokale SEO ist. Beispiel: Gibt hier eine Werbeagentur fälschlicherweise an, sie sei eine (Personal-)Agentur, wird sie bei entsprechenden Suchbegriffen nicht ausgespielt. Also wählen Sie Ihre Kategorie mit Bedacht! 2. Geben Sie die konkrete Adresse in der betreffenden Stadt an. Sucht ein Nutzer beispielsweise nach "Autowerkstatt Radolfzell", werden die Werkstätten zuerst ausgespielt, die am nächsten an der Geoposition des Nutzers sind. Ergänzen Sie daher hier unbedingt den Namen des Stadtteils oder Viertels. 3. Tragen Sie Ihr Unternehmen in hochwertige Branchenlisten ein, wie "Gelbe Seiten" oder "Meine Stadt". Achten Sie bei den Einträgen auf Konsistenz. Das heißt: Geben Sie den Unternehmensnamen immer gleich an, also immer "TOP Autowerkstatt Radolfzell" und nicht manchmal "Die beste Auto Werkstatt Radolfzell".Schreiben Sie die Adressen richtig und halten Sie sie aktuell. Berücksichtigen Sie eine einheitliche Schreibweise der Straße, also nicht einmal "Straße" als "Str." abkürzen und einmal ausschreiben.Nennen Sie immer die gleiche Telefonnummer.Geben Sie grundsätzlich die URL der Website an. Welche flankierenden Maßnahmen verbessern das Suchmaschinenranking?? Felix Prosch: Um das zu beantworten, ist es wichtig zu wissen, wie Google rankt. Damit die eigene Website in den organischen Suchergebnissen erscheint, benötigen lokale Unternehmen eine gute On-Page-SEO, das heißt eine Suchmaschinenoptimierung der eigenen Webseite. Das ist unumgänglich. Welche Maßnahmen das sind, erkläre ich gleich. Die Local Listings sind ein weiterer wichtiger Rankingfaktor. Diese erstellt Google automatisch, z. B. aus Ihrem Google+-Local-Eintrag, aber auch aus Branchenbüchern. Um hierbei konsistente Inhalte zu erzeugen, steuern Sie die Informationen proaktiv, am besten über einen eigenen Google-My-Business-Account, den Sie über Google My Business für Ihr Unternehmen beantragen. Hat dieses bereits einen Eintrag, den Sie nicht angelegt haben, verifizieren Sie sich bei Google als Inhaber des Unternehmens (https://tinyurl.com/m7obd 7b). Nur dann können Sie das Profil pflegen und auch SEO-relevante Informationen hinterlegen. Anzeige  Warum ist Google My Business für die lokale Suchmaschinenoptimierung so wichtig?? Felix Prosch: Google My Business steuert die Local Listings. Erst wenn Sie einen eigenen Google-My-Business-Eintrag für Ihr lokales Unternehmen erstellen, können Sie aktiv werden, das heißt: falsche Einträge korrigieren, Bilder hinterlegen, die die Google+-Community dazu bewegen, Ihr Unternehmen (bestenfalls) positiv zu bewerten, und Ihr Unternehmen nach außen visuell positiv(er) präsentieren. Zudem lohnt es sich, in Bewertungen zu investieren. Denn diese zeigen Google auch, dass man Ihrem lokalen Geschäft vertrauen kann. Google My Business ist somit die Voraussetzung für ein gutes lokales SEO. "Die Basis für lokales SEO: Google My Business." Was kann ich denn bei On-Page- SEO machen? ?Felix Prosch: On Page können Sie beispielsweise für unterschiedliche Stand- orte oder Städte, in denen Sie ranken möchten, separate Landingpages erstellen. So haben Sie die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Orten einen Platz unter den organischen Rankings zu erkämpfen. Dabei ist wichtig, dass Sie ausreichend Content, vor allem spezifischen, lokal basierten, auf der Seite bieten, damit der Google-Crawler auch genug Inhalte lesen und analysieren kann. Mischen Sie auf Ihrer Landingpage standortspezifische Themen mit unternehmensspezifischen Inhalten. Der gute Mix macht's. Und wie immer gilt: Testen, testen, testen! Um Ihre zweite Frage zu beantworten: Der Firmenort ist sehr wichtig. Es reicht aber nicht, das Wort dreimal auf die Seite zu packen und sonst alles beim Alten zu lassen. Denken Sie an den Nutzer. Google gibt die Richtung vor: User first. Beispiel: Sucht ein Kunde eine Autowerkstatt in Radolfzell, doch meine Werkstatt liegt in Konstanz, erstelle ich eine separate Landingpage für Radolfzell. Hier baue ich Texte über die Stadt, die Kultur, die Leute und natürlich Texte zum Thema "Autowerkstatt" oder "Reifenwechsel" ein. Das Ergebnis: ein gutes Ranking zum Thema "Autowerkstatt Radolfzell", obwohl ich meinen Sitz in Konstanz habe. Bei dieser Seite ist es zudem möglich, Backlinks einzubauen, die Google mag, z. B. zu den vorgestellten Sehenswürdigkeiten, zu Beiträgen der Regionalzeitung oder lokalen Institutionen. Werde ich vom User mit meiner Seite gefunden, begeistere ich ihn, nimmt er den Weg zu mir in Kauf, weil ich ihn online überzeugt habe. Checkliste für Ihre lokale Suchmaschinenoptimierung Die On-Page-Optimierung Ihrer lokalen Webseite: Verknüpfen Sie Ihren Unternehmensnamen, Ihr Produkt, die Branche oder Art des Unternehmens mit dem Namen Ihrer Stadt, und zwar:? in einer Landingpage/auf einer Unterseite Ihrer URL (www.meinunternehmen.de/stadt), im Seitentitel und der Seitenbeschreibung Ihrer HomepageNutzen Sie Ihre Keywords (z. B. Autowerkstatt) im Zusammenhang mit dem Stadtnamen (hier Radolfzell) in den Texten. Integrieren Sie lokale Inhalte wie Mitarbeiterfotos über den Dateinamen, die Bildunterschrift und die Geokoordinaten. Das gelingt mit einer entsprechenden Software. Sie ermöglicht es, die sogenannten EXIF-Daten der Bilddateien mit Geo- und weiteren Informationen* auf Ihrer Webseite zu füllen. Lokale Inhalte können Sie auf Unterseiten einfügen. Setzen Sie auf Ihre Kontaktseite Ihre vollständige Adresse, inklusive Telefonnummer mit Vorwahl. Achten Sie darauf, dass Ihre Telefonnummer für mobile Geräte anklickbar ist. Fügen Sie noch eine Anfahrtsbeschreibung oder Google Maps hinzu. Besitzen Sie mehrere Standorte, dann ergänzen Sie für jeden Standort die Adressdaten im Fußelement (Footer).  Achten Sie darauf, dass Ihre Adressdaten auf allen Seiten identisch sind: im Kontakt, Footer, Impressum, auch auf den externen Seiten, auf denen Ihre Website erwähnt wird.  Inhaltlich ist bei Ihrer Seite - wie auch bei nicht lokalen, aber SEO-optimierten Webseiten - darauf zu achten, dass Sie dem Besucher immer wieder frischen und relevanten Content servieren. Grenzen Sie sich hierbei von der lokalen Konkurrenz ab, beispielsweise durch einen Firmenblog mit lokalen Themen. Ihre Google-My-Business-Seite: ?Verifizieren Sie sich unbedingt als Besitzer Ihrer lokalen Seite:? Öffnen Sie dazu den bereits vorhandenen Google+-Local-Eintrag und beantragen Sie die Inhaberschaft.  Füllen Sie Ihre Google-Unternehmensseite vollständig aus und achten Sie auf Aktualität: Adressdaten (Schreibweise übernommen von Ihrer Homepage), Branche (Kategorie), Unternehmensbeschreibung, Öffnungszeiten, Bilder (Profilbild, Titelbild und Bilder Ihres Ladengeschäfts, Mitarbeiter), diese sollten auch auf Ihrer Homepage zu finden sein, Empfehlungen Nutzung von Local Citations (Einträge in Branchenbücher): ?Platzieren Sie sich in Branchenbüchern, denen die User vertrauen, die bekannt sind und thematisch zu Ihnen passen. Gelbe Seiten sind natürlich allumfassend. Setzen Sie aber auch auf fachspezifische Portale, wie MyHammer für Handwerker oder Arzt-Auskunft.de für Ärzte. Achten Sie auf eine einheitliche Schreibweise Ihrer Adressdaten - wie auf der Homepage und in Ihrem Google-My-Business-Eintrag.  Und auch das Verzeichnis bzw. die Kategorie, wie "Autowerkstatt" oder "Werbeagentur", sollte mit dem auf Ihrer lokalen Website und der Google-My-Business-Seite übereinstimmen. *Das funktioniert mittels Auffüllen der EXIF-Daten in der Bilddatei. So werden die Geodaten direkt in der Bilddatei hinterlegt. Bei anderen Kameras wie DSLRs oder ähnlichen muss ein entsprechendes GPS-Modul installiert sein, damit die Kamera über den Standort verfügt und diesen in die Daten schreiben kann. Fazit Lokale Suchmaschinenoptimierung fängt beim Google-My-Business-Eintrag an. Er bildet den Grundstein. Sie setzt sich auf Ihrer Webseite fort, indem Sie lokale Informationen wie kulturelle Einrichtungen auf Ihre Seite packen und relevante Branchenbücher mit Ihren Informationen und Daten versorgen. Backlinks auf relevante lokale Webseiten sowie Bewertungen auf Ihrem Google+-Local-Eintrag sind das Sahnehäubchen Ihrer lokalen Suchmaschinenoptimierung.
** LINK **
Verkaufsgespräch richtig führen: Das ist doch Ihren Kunden egal!
Reden Sie im Verkaufsgespräch deshalb nicht so viel über Ihr Unternehmen oder die Vorzüge, die ein Angebot Ihrer Meinung nach hat. Argumentieren Sie stattdessen immer aus der Sicht des Kunden. Die "Sie"-Perspektive: Argumentieren Sie aus Kundensicht Dazu müssen Sie natürlich erst einmal herausfinden, welche Wünsche der Kunde hat, und ihm dann entsprechende Vorschläge machen. Ebenso wichtig ist Ihre Sprachwahl. Stellen Sie dabei immer den Kunden in den Vordergrund. Um Ihnen zu verdeutlichen, was damit gemeint ist, habe ich Ihnen einige Negativ-Postiv-Beispiele zusammengestellt. So formulieren Sie im Verkaufsgespräch aus Kunden-SichtNicht „Ich kann Ihnen anbieten ...“, sondern „Sie erhalten beim Kauf/ bei einer Bestellung ...“Nicht „Ich habe Folgendes ...", sondern „Für Ihre Zwecke am besten geeignet ist ...“Nicht „Ich verspreche Ihnen ...“, sondern „Sie erreichen damit ...“Nicht „Das Gerät kann ...“, sondern „Das Gerät hilft Ihnen dabei...“Nicht „Wir haben jetzt neu ...“, sondern „Sie bekommen bei uns jetzt auch ...“Nicht „Das Gerät verbraucht nur ...“, sondern „Sie sparen dadurch ...“Anzeige Das bedeutet nicht, dass technische Details und Eigenschaften unwichtig sind. Sie sollten jedoch erst in zweiter Linie zur Sprache kommen - als „Beweis“, dass Ihr Produkt oder Ihre Leistung tatsächlich in der Lage ist, den versprochenen Nutzen zu erbringen.
** LINK **
Wie Sie die 7 häufigsten Kreativitätsvampire bekämpfen
So werden Sie ein kreativer Unternehmer Gefragt ist vor allem Kreativität, denn nur die bringt die Innovation, die für das Wachstum bzw. das Überleben einer Firma unbedingt notwendig ist. Deshalb - lassen Sie sich nicht von den folgenden 7 Kreativitätsvampiren unterkriegen: 1. Kreativitätsvampir "Zweifel": "Das schaffe ich nie!" Formulieren Sie den Zweifel so um, dass Sie eine Ermutigung erfahren: "Ich weiß, dass ich es schaffe, weil ich mich intensiv mit dieser Aufgabe beschäftige." 2. Kreativitätsvampir „Angst“: Sie können keinen klaren Gedanken fassen, fühlen sich wie erstarrt. Spielen Sie gedanklich "Worst case-Szenarien" durch: "Was könnte mir im allerschlimmsten Fall passieren?" So machen Sie sich mit den Risiken vertraut und überlegen sich Strategien, wie Sie diesen begegnen wollen. 3. Kreativitätsvampir "Routine": "Das habe ich schon immer so gemacht." Oder: "Das ist eben so." Jedes Mal, wenn Sie einen solchen Beharrungs-Satz denken oder laut aussprechen, überprüfen Sie, ob Routine im akuten Fall tatsächlich hilfreich und entlastend ist. 4. Kreativitätsvampir "Expertentum": Es ist schwierig, bestehendes Wissen erneut infrage zu stellen, wenn man bereits auf hohem Niveau angelangt ist. Üben Sie sich täglich darin, zuerst viele Fragen zu stellen - auf die Sie zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Antwort geben müssen. Anzeige 5. Kreativitätsvampir "Informationsflut": Wenn Sie sich und Ihren Schreibtisch mit Informationen zuschaufeln, ist dies kein Anreiz zum Anfangen, sondern ruft inneres Fluchtverhalten hervor ("Hilfe, ich ersticke - nichts wie weg!"). Sammeln Sie Informationsmaterial zu festgelegten Phasen. Dann verordnen Sie sich einen "Redaktions-Schluss" und nehmen nichts mehr an. Nun sichten, strukturieren und verarbeiten Sie die zur Verfügung stehenden Informationen. Erst danach beginnen Sie, falls nötig, erneut mit dem Sammeln. 6. Kreativitätsvampir "Entweder-oder-Denken": Anzuerkennen, dass mehrere Sichtweisen und Lösungsmöglichkeiten bestehen, heißt nicht, dass immer alles umgesetzt werden muss. Trainieren Sie Ihre Perspektivwechsel-Fähigkeit. Tipp: Googlen Sie doch einfach mal nach der Osborn-Methode. Der Werbefachmann Alexander Osborn hat eine Liste von Fragen entwickelt, mit deren Hilfe Sie eine bestehende Situation spielerisch und systematisch zugleich aus anderen Perspektiven zu betrachten lernen. 7. Kreativitätsvampir "Stress": Finden Sie Ihre individuellen Stressquellen heraus, und entwickeln Sie Strategien im Umgang damit. Sorgen Sie für Entspannung und Ausgleich, machen Sie gezielt Pausen.
** LINK **
7 Tipps für eine überzeugende „Über uns“-Seite
Tipp 1: Vermeiden Sie Marketing-Blabla. Innovativ, System, Know-how, Prozesse, Innovationen, Portfolio und dergleichen sollten Sie aus Ihrem Wortschatz streichen. Reden Sie Klartext, verzichten Sie auf jegliche Fachsprache. Tipp 2: Schreiben Sie nicht, was Sie sagen möchten, sondern was der Kunde hören will. Alle Informationen, die Sie auf Ihrer „Über uns“-Seite versammeln, sollen die Fragen beantworten, die sich künftige Kunden stellen. Welche das sind, verraten wir Ihnen in unserer Info-Box unten. Tipp 3: Sprechen Sie den Leser direkt an. Zum Beispiel mit einer Frage: „Möchten Sie erfolgreich werben, ohne dafür viel Geld auszugeben? Möchten Sie Ihre Website bei Google nach vorn bringen? Wollen Sie mehr Besucher zu Kunden machen? – Dann sind Sie bei uns, der Agentur XY, goldrichtig. Denn ...“ Tipp 4: Lüften Sie den Vorhang. Wer sich die Mühe macht, sich bis zu Ihrer „Über uns“-Seite durchzuklicken, der will auch hinter den Vorhang sehen. Er fragt sich: Welche Menschen stehen hinter dem Unternehmen? Für welche Ideen und Überzeugungen setzen sie sich ein? Warum soll ich ihre Produkte kaufen? Genau aus dem Grund sollten Sie auf der „Über uns“-Seite keine Marketingstrategien, sondern Menschen zeigen. Niemand will mit einer Marketingstrategie zusammenarbeiten, sondern mit sympathischen, kompetenten und vertrauenswürdigen Personen. Gutes Beispiel ist der Steuerberater Stölzel (https://www.deron- linesteuerberater.de/seite/startseite/ team.php). Anzeige  Tipp 5: Fassen Sie sich kurz. Auch für die „Über uns“-Seite gilt: Verfassen Sie keine langen Texte, sondern gliedern Sie diese lieber in kleine Info-Snacks (vgl. unsere Beiträge auf den Seiten 2 und 6 in dieser Ausgabe). Tipp 6: Verlinken Sie. Machen Sie die „Über uns“-Seite nicht zur Sackgasse für den Leser. Sorgen Sie dafür, dass diese Seite auch mit den anderen Seiten Ihres Web-Auftritts gut verbunden wird. Integrieren Sie Links zu Ihrem Shop, Ihrer Kontaktseite, Ihrem Newsletter-Bestellformular, den Stellenangeboten oder zu Ihren Profilseiten bei Facebook, XING oder Twitter. Tipp 7: Vergessen Sie SEO – nicht ganz. Schreiben Sie Ihre „Über uns“-Seite für Menschen, nicht für Google. Dieser Tipp kommt übrigens von Google selbst. Wer versucht, in der „Über uns“-Seite möglichst viele Keywords unterzubringen, der erhält am Ende wohl einen schlechten Text. Denken Sie beim Schreiben also an die Leser und nicht an die Robots der Suchmaschinen. Fazit: Die „Über uns“-Seite ist oft das Stiefkind des Webauftritts, ist aber für kaufbereite Besucher auch eine oft genutzte Info. Es lohnt sich spürbar, sie zu verbessern.
** LINK **
Wie Sie mit Skype jederzeit einfach Kontakt zu Ihren Kunden halten
So funktioniert Skype:? 1. Starten Sie Skype, tippen Sie auf „Skype-Name“, „E-Mail“ oder „Handy“ und melden Sie sich mit Ihrer jeweiligen Benutzer-ID und dem dazugehörigen Kennwort an. Falls Sie noch kein Skype- oder Microsoft-Konto haben, tippen Sie ganz unten auf „Konto erstellen“, um sich zu registrieren. Tipp: Falls Sie auf Ihrem PC ein Microsoft-Konto nutzen, um Ihre Kontakte zu verwalten (Standard bei Windows 10), nutzen Sie die Funktion „Mit Microsoft-Konto anmelden“. So führen Sie Windows- und Skype-Kontakte zusammen und können sie in Zukunft per Skype erreichen. 2. Nach der Anmeldung tippen Sie in der Fußzeile auf „Kontakte“. Um einen neuen Kontakt hinzuzufügen, tippen Sie oberhalb der Liste auf das kleine Pluszeichen. 3. Geben Sie im nächsten Fenster den Namen, die gesuchte Mail-Adresse oder die Skype-ID ein. Unterhalb des Suchfelds erscheinen automatisch alle infrage kommenden Skype-Nutzer. Tippen Sie auf den passenden Namen, um die Kontaktdetails anzuschauen. 4. Ist es die richtige Person, tippen Sie im nächsten Fenster auf „Kontaktanfrage senden“, um sie in Ihre Kontaktliste aufzunehmen. Per Tipp auf das X oben links gelangen Sie zurück zum Suchergebnis, um einen anderen Eintrag zu überprüfen. 5. Wenn Ihr Kontakt die Anfrage angenommen hat, sehen Sie den Listeneintrag mit Profilbild. Ein grünes Häkchen signalisiert, dass die Person online ist. 6. Tippen Sie auf den Eintrag, um sich den (noch leeren) Chat-Dialog in der rechten Hälfte des Bildschirms anzeigen zu lassen. Ein Fingertipp auf das Kamerasymbol startet ein Videotelefonat, der Telefonhörer eine reine Audioverbindung. Zum Chatten tippen Sie die gewünschte Nachricht in das Textfeld ganz unten ein und zum Abschicken tippen Sie auf den Pfeil ganz rechts. 7. Nach dem Start eines Video-Chats blendet ein Tipp auf den Bildschirm eine Symbolleiste ein. Dort können Sie die Videoübertragung starten oder stoppen, das Mikrofon stumm schalten, den Text-Chat einblenden und das Gespräch beenden. Anzeige  So leicht führen Sie mit Skype eine Audiokonferenz durch? Skype (auch für das iPad oder Tablett) ermöglicht es, neben Gruppen-Chats auch Audiokonferenzen durchzuführen. Dazu legen Sie zunächst eine Chat-Gruppe an: 1. Tippen Sie in der Fußzeile auf „Kürzlich verwendet“ und danach ganz oben auf das Pluszeichen 2. Wählen Sie im nächsten Fenster die Kontakte aus, die Sie der neuen Chat-Gruppe hinzufügen möchten, und tippen Sie auf das Häkchen rechts neben dem Eingabefeld. 3. In Zukunft finden Sie den Eintrag der Gruppe unter „Kürzlich verwendet“. Um eine Audiokonferenz zu starten, markieren Sie die Gruppe und starten dann einen gemeinsamen Anruf mit dem Telefonsymbol rechts oben. Hinweis: Sobald in Skype mit einer der nächsten Versionen auch die Videokonferenzfunktion integriert wird, starten Sie auf genau dieselbe Weise einen Gruppen-Video-Chat. Anstelle des Telefonhörers nutzen Sie dann das Kamerasymbol. Fazit Mit Skype Zeit und Geld sparen? Aber natürlich! Und wenn Sie jüngere Kunden als Zielgruppe haben, richten Sie am besten gleich noch einen Beratungs-Channel ein. Dann haben Sie sozusagen den direkten „Skype-Draht“. Er erfreut sich dort großer Beliebtheit. Das ist ein Mittel, das Sie nicht ungenutzt lassen sollten — und brauchen.
** LINK **
Mit einem Wettbewerb auf Instagram neue Follower und Kunden gewinnen
In vielen Unternehmen herrscht ein Mangel an schönen, außergewöhnlichen, authentischen Fotos von den eigenen Produkten. Oder es fehlt an Bildern, die zu unterschiedlichen Anlässen und in verschiedenen Kontexten genutzt werden können. Rufen Sie einen Fotowettbewerb auf Instagram aus, der schafft auf jeden Fall Abhilfe. Diese 3 Überlegungen stehen vor Ihrem Aufruf Überlegung 1: Klären Sie: Welches Ergebnis wünschen Sie sich vom Wettbewerb? Welche Aufgabe(n) müssen Sie sich stellen, um dieses Ergebnis zu erreichen? Denn nur wenn Sie den Aufruf entsprechend formulieren, können Sie mit den gewünschten Einsendungen rechnen. Überlegung 2: Wie viele Gewinner soll es geben und wie wollen Sie den oder die Gewinner ermitteln? Möchten Sie eine Jury beauftragen, die entscheidet? Soll die Jury eine Vorauswahl von vielleicht zehn Top-Einsendungen treffen und der Instagram-Community die Entscheidung des Rankings der Nominierten überlassen? Oder soll die Community durch Likes komplett selbst abstimmen? Und was geschieht mit den übrigen Bildern? Tipp: Gibt es Instagramer, die offensichtlich Interesse an Ihrem Thema, Ihren Produkten oder Ihrer Branche und viele Follower haben, also als Influencer gelten können? Binden Sie diese Personen ein: als Jury-Mitglied oder Schirmherr. So erreichen Sie neue potenzielle Follower und Kunden. Teilnahmebedingungen: Beachten Sie die rechtlichen Bestimmungen Schreiben Sie in Ihren Bedingungen fest, was es zu gewinnen gibt, wie der User an dem Gewinnspiel teilnehmen kann, wie lange der Wettbewerb dauert, dass der Hashtag genutzt und der Name des Produkts oder Ihres Unternehmens in der Bildunterschrift genannt werden soll, was Sie mit den Fotos vorhaben, wie und wo Sie diese verwenden wollen. Lassen Sie die Teilnehmer explizit versichern, dass ?a) die eingereichten Fotos keine Rechte Dritter verletzen und ?b) die abgebildeten Personen ihr Einverständnis erklären sowie dem Veranstalter das Recht zur Verwendung des Fotos gegeben haben. Auch Instagram hat Richtlinien für solche Promotion-Aktionen erlassen. Sie finden diese unter dem Link https:// help.instagram.com/393313264071311. Prüfen Sie, ob Sie alle Bestimmungen eingehalten haben. Auf Instagram gibt es keine Möglichkeit zur Veröffentlichung der Teilnahmebedingungen. Daher sollten Sie diese auf Ihrer Website platzieren und auf Instagram darauf hinweisen. Tipp: Normalerweise platzieren Sie in Ihrem Instagram-Profil den Link auf Ihre Website. Für die Zeit des Wettbewerbs empfehle ich Ihnen, diesen Link auf die Seite der Teilnahmebedingungen zu setzen. So können sich die Instagramer mit einem Klick darüber informieren. Achten Sie auf die Formulierung der Nutzungsbedingungen? Damit Sie die Fotos aus dem Wettbewerb nachher auch für Ihre Website, Flyer, Broschüren oder Marketing-Texte verwenden können, holen Sie das Einverständnis hierzu gleich bei der Teilnahme der Instagramer ein. Benennen Sie eindeutig und vollständig, wie, wo und wie lange Sie die Fotos nutzen möchten. Denn nur für diese Zwecke gilt das erteilte Einverständnis. Anzeige  Rühren Sie die Werbetrommel für Ihren Wettbewerb? Posten Sie auf allen Ihren Kommunika- tionskanälen den Aufruf zum Wettbewerb. Illustrieren Sie ihn am besten mit einem Foto, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Nennen Sie unbedingt den Hashtag des Wettbewerbs. Den können Sie über die App Rhonna Design auch direkt auf das Foto setzen. Lenken Sie die Interessenten dann auf Ihr Instagram-Profil. Nutzen Sie die Gewinner-Ehrung auf allen Kommunikationskanälen für Ihre PR? Dass die Gewinner auf Instagram vorgestellt und geehrt werden, ist selbstverständlich. Nennen Sie unbedingt ihre Instagram-Namen. Das geschieht am besten durch die Funktion „Person markieren“. Wählen Sie hierzu das Foto aus und klicken Sie auf „Weiter“. Im nächsten Schritt ergänzen Sie eine Bildunterschrift und gehen auf „Person markieren“. Dann öffnet sich das Foto: Klicken Sie darauf und geben den Instagram-Namen des Fotografen ein. Das Foto wird dann sofort mit dessen Instagram-Profil verbunden. Stellen Sie die Gewinner-Bilder aber auch auf Ihren anderen Kommunikationskanälen vor: auf Facebook, auf der Website, im Newsletter. Evaluieren Sie Ihren Erfolg Wenn Sie die Resonanz auf Ihren Wettbewerb detailliert messen möchten, leistet das Tool ICONOSQUARE (www.ico nosquare.com) hierbei Hilfestellung. Es ermittelt für Sie beispielsweise die Anzahl der Likes, der neuen Abonnenten und der „Love-Rate“. Diese zeigt das Verhältnis zwischen der Anzahl der „Gefällt mir“-Angaben und der Gesamtzahl der Follower. Fazit Fotowettbewerbe auf Instagram dienen natürlich auch dazu, die Aufmerksamkeit auf Ihr Unternehmen oder Produkt zu lenken, den Bekanntheitsgrad Ihres Produkts oder Ihres Unternehmens zu steigern und sein Image zu stärken, und das alles bei einem recht geringen Aufwand. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen!
** LINK **
Die 4 Erfolgsfaktoren für stetigen Kundenzuwachs
Die aktuellen Zahlen, die jetzt die Fachzeitschrift „Trendscanner“ veröffentlicht hat, sprechen mehr als deutlich für das Revival der „Cold Calls“: Entscheidungsträger auf den ersten drei Ebenen lesen E-Mails oder LinkedIn-Nachrichten nur noch selten persönlich. Sie lassen die Postfächer von ihrer Assistenzkraft scannen, und das bedeutet: 999 von 1.000 Kaltkontakten werden von vornherein aussortiert. Aber: Der Erfolg am Telefon steht und fällt mit der Vorbereitung. Je besser die folgenden vier Punkte erfüllt waren, umso erfolgreicher verliefen die Telefongespräche! Erfolgsfaktor 1: Lernen Sie das Geschäft der Zielperson gut kennen. ?Was gute Verkäufer auszeichnet, ist ein tiefes Verständnis für den Kunden, für seine Engpässe. Dieses Wissen gewinnen Sie nicht durch eine Google-Suche, sondern nur durch den direkten persönlichen Kontakt. Besuchen Sie Messen und Fachkonferenzen, treffen Sie die Menschen nicht nur am Messestand, sondern auch abends bei sozialen Anlässen. Erfolgsfaktor 2: Informieren Sie sich über die Zielperson.? Hier sind Social-Media-Kanäle ein wahrer Segen. Finden Sie heraus, welchen Fußballverein der prospektive Kunde mag und wohin er in den Urlaub fährt. Solche Themen spärlich (!) einzustreuen, kann helfen, eine gute, vertrauensvolle Verbindung zum Angerufenen aufzubauen. Anzeige  Erfolgsfaktor 3: Bereiten Sie das Akquise-Gespräch minuziös vor.? Listen Sie auf, was Ihre Leistung besonders macht. Stellen Sie eine Rangliste mit den wichtigsten Merkmalen auf. Konzentrieren Sie sich auf maximal drei Punkte. Üben Sie Ihren Pitch vorab. Achten Sie auf einfache Formulierungen, verzichten Sie auf unnötige Fachsprache. Sehr wirksam sind auch starke Bilder und Vergleiche aus der Alltagswelt („Das ist wie ...“). Erfolgsfaktor 4: Sorgen Sie für Räumlichkeiten, in denen Sie ungestört telefonieren können.? Planen Sie pro Tag mindestens drei Stunden für ausgehende Anrufe ein. Nutzen Sie Software, die Ihnen das Abtelefonieren von Kontaktlisten erleichtert.
** LINK **
Warum Sie auch als B2B-Unternehmen von Facebook profitieren können
Erfolgreich Verkaufen im Business-to-Business-Bereich und dabei Facebook nutzen? Ich kenne zahlreiche Vertriebler, die dieser Idee immer noch skeptisch gegenüberstehen. Facebook, das sei doch nur etwas für Konsumenten, sagen sie. Hier möchte ich widersprechen, denn mittlerweile sind weltweit mehr als eine Milliarde Menschen bei Facebook aktiv, darunter auch die von B2B-Unternehmen gesuchten „Entscheider“. Zahlreiche Beispiele aus der Praxis zeigen, dass mittelständische B2B-­Unternehmen oder auch große Konzerne auf Facebook sehr wohl Fans finden. Über Facebook erreichen Sie mittlerweile alle Zielgruppen, die für Ihr Unternehmen wichtig sind. Zielgruppe 1: Einkaufsentscheider Gerade bei Großprojekten sind an Einkaufsentscheidungen meist ganze Teams beteiligt. Auch Personen, die fachlich nicht zu tief im Thema stecken, haben ein Wörtchen mitzureden. Daher ist es wichtig, dass auch diese Personengruppen einen positiven Eindruck von Ihrem Unternehmen erhalten. Zielgruppe 2: Multiplikatoren und Influencer? Egal, ob Blogger oder Journalist, beide Personenkreise sind auf Facebook unterwegs, allein schon aus beruflichen Gründen. Dort finden sie Themen, Anregungen, News und Ansatzpunkte für die nächste Story. Zielgruppe 3: Mitarbeiter und Bewerber? Viele Unternehmen nutzen Facebook als ihren Recruiting­-Kanal. Waren es vor Jahren noch die jüngeren Personen bzw. IT­ oder Marketing­-Leute, die via Facebook besonders gut erreicht wurden, sind es heute alle Alters­ und Berufsgruppen. Für Bewerber ist Facebook eine erstklassige Informationsquelle, um einen Eindruck vom Unternehmen als potenziellem Arbeitergeber zu erhalten. Darüber hinaus wirkt Ihre Facebook-­Seite auch sehr stark nach innen. Denn die Informationen über Ihr Unternehmen wer­ den von Ihren Mitarbeitern aufmerksam gelesen und tragen auf diese Weise dazu bei, dass diese sich mit Ihrem Unternehmen identifizieren. Anzeige  3 überzeugende Beispiele 1. Maschinenfabrik Reinhausen Die Maschinenfabrik Reinhausen stellt unter anderem Laststufenschalter, Relais und Ölfilter her, also Produkte, von deren Existenz die meisten wohl gar nichts wissen. Doch die in Industrieanlagen versteckten Produkte und das Unternehmen, das sie herstellt, finden bei Facebook großes Interesse. Rund 82.500 Fans verfolgen die Informationen der Maschinenfabrik auf deren Facebook­-Seite. Im Vordergrund steht das Recruiting. Das Unter­ nehmen postet aktuelle Stellenangebote oder stellt seine Praktikanten und deren Aufgabenbereiche vor. Diese Nachrichten werden mit Infos über die Produkt­ und Service­Angebote angereichert (https:// www.facebook.com/Reinhausen.com/). 2. Liebherr Der schwäbische Baumaschinenhersteller Liebherr gehört zu den B2B­Pionieren bei Facebook. Seit April 2012 gibt es die Facebook-­Fanpage. Sie versteht sich als globales Informationsangebot und ist daher durchgehend in Englisch gehalten. Vorgestellt werden auf dieser Seite die Maschinen des Unternehmens anhand spannender Bilder oder Storys von den Einsatzorten. Das gefällt mittlerweile über 359.000 Fans! Übrigens: Die Fans des Unternehmens sind mit spürbarer Begeisterung dabei. Sie leiten die News weiter, kommentieren sie und steuern auch eigene Fotos bei. So gibt es z. B. Kranführer, die den Blick nach unten im Bild festhalten und mit diesen ungewöhnlichen Perspektiven überraschen. 3. Die dänische Reederei Maersk Die Reederei ist in der Logistikbranche gut bekannt. Schließlich handelt es sich um die größte Containerschiffreederei der Welt. Wer denkt, Containerschiffe haben keine Storys zu bieten, wird überrascht sein. Mehr als eine Million Fans hat das Unternehmen auf Facebook. Das Informationsangebot ist breit gefächert. Maersk postet spektakuläre Bilder und Videos von Verladeaktionen ebenso wie News zur Branche, Info­-Grafiken für die B2B­Kunden und „Fernweh­-Fotos“ für jedermann (https://www.facebook.com/ Maersk Group/). Diese Vertriebs- und Marketing-Ziele erreichen Sie mit Facebook:Service bieten Bekanntheit steigern Sympathiegewinnenund-Imagepfle­gen Produkte und Service vorstellen Neugeschäft generieren Kundenbindung stärken Multiplikatoren/Influencer erreichen Reichweite aufbauen Kundenmeinungen einholen Auf die eigene Unternehmenswebsite hinweisen und dort Traffic steigern Präsentation als attraktiver Arbeitge­ber, Perconalrecruiting Ihr Fahrplan für Facebook: So findet man Sie attraktiv Stellen Sie sich diese fünf Kernfragen und finden Sie so die Inhalte, die Ihre Fans begeistern: Was ist nützlich für Ihre Leser? Wie werden Ihre Produkte und Ihr Service interessant? Welcher Blick hinter die Kulissen ist spannend? Womit unterhalten wir unsere Fans? Wie können unsere Fans mitmachen und sich untereinander aus­ tauschen?
** LINK **
Stichwort: Digitale Transformation. Was sie leisten kann
Digitalisierung als das bekannteste Beispiel der Digitalen Transformation Wenn Analoges zu Digitalem wird, wenn Manuelles digital abgebildet wird, wenn sich die Vielfalt an Geräten reduziert – dann kann von Digitalisierung im weitesten Sinne gesprochen werden. Die Experten von Bitkom haben einige einprägsame Beispiele hierfür gefunden: „Digitale Transformation ist, wenn wir Bücher nicht mehr im Laden um die Ecke kaufen, sondern online das E-Book, das sofort auf unserem Lesegerät auftaucht. Digitale Transformation ist, wenn immer mehr Menschen das Programmfernsehen links liegen lassen und lieber Filme über Streaming-Anbieter anschauen. Wenn wir kein Babyphone kaufen, sondern unser Smartphone mit einer App dafür nutzen. Digitale Transformation ist, wenn Ärzte Patienten per Video-Chat beraten oder die Röntgendiagnose von einem telemedizinischen Zentrum kommt. Und wenn uns unser Auto nach der Feier autonom nach Hause fährt und sich anschließend selbständig einen Parkplatz sucht.“ Enabler vs. Akteure. Sie sind die Protagonisten Unter „Enabler“ werden die Grundvoraussetzungen zusammengefasst, die notwendig sind, um eine Digitale Transformation anzustoßen. Das beginnt bei der digitalen Idee, umfasst digitale Infrastrukturen und beinhaltet auch digitale Anwendungen. Verwertungsmöglichkeiten werden eruiert und getestet. Was funktioniert wird implementiert und ist sogleich ein neuer Teil der digitalen Wertschöpfungskette. Was klingt wie ein rein unternehmerischer oder technischer Vorgang, ist mehr, denn die Digitale Transformation wirkt sich immer auch auf Menschen aus. Zunächst auf diejenigen, die unmittelbar mit der Digitalen Transformation zu tun haben und in zweiter Linie dann auf Menschen, Kunden, Bürger. Ein bekanntes Beispiel ist die Vernetzung von Menschen mithilfe von smarten technischen Tools. Der zweite Protagonist auf der Bühne der Digitalen Transformation ist der „Akteur“, sprich: das Unternehmen, die Lehre, die Wissenschaft. Neben den Chancen, die die Digitale Transformation eben diesen Institutionen bietet, sind auch sie an der Reihe, um Richtlinien und Gesetze zu formulieren, zu initiieren und letztlich auch umzusetzen. Die Digitale Transformation ist kein Neuling Wer einen ehrlichen Blick in die Geschichte wirft, merkt schnell: Die Digitale Transformation gibt es bereits seit vielen Jahren. Wer genau hinsieht, kann hier zwei große Entwicklungsschritte ausmachen: Den Einmarsch der Computertechnik in den Alltag.Den Einmarsch der mobilen Geräte im Alltag.Was die beiden Stufen unterscheidet, ist die Intensität und auch die Schnelligkeit. Stufe 1 dauerte im Vergleich zu Schritt Nummer 2 sehr lange. Dafür steht nach nur 15 Jahren der mobilen Geräte bereits das nächste Novum vor der Tür: Der Einmarsch intelligenter, mobiler Geräte. Und was die Zukunft bringen wird, soll eine Vernetzung von realer und digitaler Welt. So zumindest wird es von Dominic Lindner prognostiziert. Der Schlüssel zur Weiterentwicklung heißt: Analyse Klar ist Unternehmen von heute, dass sie möglichst direkt und schneller als ihre Mitbewerber ihre Kunden erreichen müssen. Unklar ist so manchem jedoch, wie das funktionieren kann. Um diese Frage klären zu können, ist gehörig viel Recherche nötig.Auf welchem Weg lassen sich Kunden ansprechen?Wie ist die Verkaufsabschlussquote am höchsten?Welcher Kanal und welche Tonalität kommen am besten an?Welche Marketing-Aktionen erhöhen Traffic und Kaufabschlüsse?Wie ist es um die Usability der digitalen Idee bestellt?Um diese Fragen zu beantworten, kann eine spezielle Software herangezogen werden. Ein Beispiel soll hier näher vorgestellt werden: „netmind ist eine der leistungsfähigsten und flexibelsten Digital Analytics Lösungen am Markt und lässt sich auf die speziellen Anforderungen für jedes Unternehmen exakt maßschneidern. Dabei spielt die individuelle und persönliche Beratung der Mindlab Professional Services Organisation eine zentrale Rolle. Die Consultants stehen den Kunden (…) persönlich zur Verfügung und passen die netmind Lösung an den individuellen Anforderungen und speziellen Fragestellungen der Kunden an. Sei es durch modulare Erweiterung, neu entwickelte Kennzahlen, Verzahnung mit bestehenden Systemen oder durch individuelle Programmierungen.“ Warum die eingangs erwähnten Fragen gerade mithilfe der netmind-Software beantwortet werden können, verrät ein Blick in die Programmbewertung:Die Stärken des ProgrammsDer Nutzen des ProgrammsTracking und DatenqualitätUmsatzsteigerungReports und KennzahlenKostenreduktionDatenverarbeitungsprozess (Whitebox-Lösung)Kundenbindungreduzierte Komplexität: Verzahnung mit bestehenden SystemenSteigerung der KundenzufriedenheitDatenschutz und Datensicherheitzielgerichtete Markenführungpersönliche BeratungErhöhung der ReichweiteSteigerung der Effektivität von MarketingkampagnenNetmind ist ein System, das sich neben Google Analytics, eTracker, Webtrekk, PIWIK, Econda und webtrends reiht und doch unterscheidet sich die Software in diesen Komponenten: Die Software ist speziell für Großkonzerne im mittleren und gehobenen Mittelstand aufgestellt, lässt sich aber durch einen hohen Individualisierungsgrad auf jegliche Ansprüche anpassen.Der größte Unterschied zum Wettbewerb ist die Anpassungsfähigkeit des Programms, die sich weit über Branchenspezifika hinauswagt und Customizing in besonders hohem Maße möglich macht. 
** LINK **

Diese Texte sind Eigentum der oben genannten Autoren und Webseiten. Dieses Script ist lediglich ein Tool zum Anzeigen von RSS-Feeds, wobei die Daten in Echtzeit von der entsprechenden XML/RSS-Seite ausgelesen und angezeigt wird. Rss-Suche.eu Übernimmt weder Garantie für die Richtigkeit der Texte und Informationen, noch stehen diese Texte in irgendeinem Bezug zu RSS-Suche. Sie unterliegen den Rechten der jeweiligen Autoren.