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10 Gründe, warum mich XKEYSCORE unglaublich wütend macht
Eines vorweg, weil es mir sehr wichtig ist: ich mag Amerika, ich mag die Amerikaner und wer das alles mit dem amerikanischen Volk über einen Kamm schert begeht ein Unrecht. Das möchte ich ausdrücklich nicht. Dennoch bin ich wütend. Richtig wütend. Der Beginn der Enthüllungen von Edward Snowden liegt mittlerweile schon ein paar Wochen zurück. Stück für Stück ergaben sich neue Erkenntnisse über den beispiellos organisierten Lauschangriff auf unschuldige Bürger in vielen Ländern, auch in Deutschland. Seit ich die Präsentation von XKYSCORE gelesen habe, bin ich richtig wütend, nicht nur wegen dem Ausmaß der Bespitzelung und der Möglichkeiten, sondern wegen den daraus wachsenden, möglichen Konsequenzen. Was passiert mit den Daten? Niemand, auch die NSA kann mir nicht erzählen, dass irgendwelche Daten auf diesem Planeten für alle Zeiten sicher wären. Es ist somit auch nur eine Frage der Zeit, wann diese Daten in falsche Hände geraten. Judaslohn hat Tradition Was würde passieren, wenn ein NSA Analyst erpresst würde. Oder bestochen. Würde er dann nicht die benötigten Daten, für wen auch immer, beschaffen? Industriespionage leicht gemacht In der XKEYSCORE Präsentation wird als Beispiel aufgeführt: “zeige mir alle verschlüsselten Word-Dokumente aus dem Iran.” – wer garantiert uns denn, das keine Abfragen wie “zeige mir alle verschlüsselten Word-Dokumente aus der Forschungsabteilung der BASF” durchgeführt werden? Vertrauen ist gut, ausspionieren ist besser Schaut man sich die Karte mit den Standorten der XKEYSCORE Organisation an, dann ist das Zentrum der Spähorganisation in Europe. Bei den Verbündeten. Ausfluchtsminister Pofalla Bis jetzt fehlt jede eindeutige Stellungnahme, dass der BND XKEYSCORE mitnutzt. Der Kanzleramtsminister ließ keine Fragen bei seiner sehr späten und dazu noch unpräzisen Stellungnahme zum Thema zu. Er stiehlt sich aus der Verantwortung. Pofallas Aussage: Der Datenschutz bei einer möglichen Verwendung von XKEYSCORE sei zu 100% eingehalten worden ist der blanke Hohn. Unser Innenminister ist verschollen Unser Innenminister, den dieses Thema doch dringend interessieren sollte ist medial komplett von der Bildfläche verschwunden. Wohl ein Eingeständnis der vollkommenen Ahnungs- und Hilflosigkeit dem Thema gegenüber. Grundrechte werden mit Füßen getreten und die Regierung schaut zu Wenn der BND XKEYSCORE mitnutzt, dann geht das weit über den großen Lauschangriff hinaus. Vor allem deswegen, weil es ohne richterliche Anordnung möglich wird, Menschen total zu überwachen. Die Unschuldsvermutung wird dabei außer Kraft gesetzt. Unsere im Grundgesetz garantierten Grundrechte, wie Artikel 10 “Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich.” oder Artikel 13 “Die Wohnung ist unverletzlich.” werden mit Füßen getreten. Unsere Bundeskanzlerin hat den Amtseid offenbar vergessen „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.” – wo bleibt die Abwendung des Schadens? Industriespionage oder die Verletzung staatlich garantierter Freiheitsrechte ist ein großer Schaden, der durch XKEYSCORE den Deutschen droht. „Unsere Freiheit wird zwar am Hindukusch verteidigt, aber nicht auf unseren Laptops“ (Sascha Lobo) Das ist das Ergebnis nach vielen Jahren unserer Regierung. Der eigene Bürger zählt weniger als die Interessen unserer “Verbündeten”. Diese Regierung tut in dieser Angelegenheit nichts für Ihre Bürger Ich bin unglaublich wütend darüber, mit welch großartigen Auftritten unsere Regierungsangehörigen in den Sommerurlaub verschwindet und uns Bürger belogen, ausgespäht und dem amerikanischen NSA ausgeliefert, zurücklässt. Ich bin ein einfacher Bürger. Ohne Parteizugehörigkeit. Aber solange diese Regierung nicht offenbart was uns widerfahren ist und wie sie selbst diese beispiellose Attacke auf die Persönlichkeitsrechte nutzt, bleibt diese, meine Wut alternativlos.  
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Geschafft – oder wie ich von T-Mobile zu Vodafone wechselte
Von T-Mobile zu Vodafone Wie im Artikel zuvor unschwer zu erkennen war, hatte ich und viele andere Kunden von T-Mobile Probleme bezüglich der UMTS Datendrosselung bei T-Mobile. Dieser zweijährige Ärger war für mich eigentlich schon Motivation genug zu wechseln. Dennoch wollte ich T-Mobile die Chance geben, mir ein passendes Tarifangebot zu unterbreiten. Ich kündigte meinen Vertrag fristgerecht und bekam, wie es zu erwarten war, verschiedene Anrufe. Auf die Frage hin, was T-Mobile machen müsse damit ich Kunde bleibe, formulierte ich meinen Tarifwunsch wie folgt: Ich telefoniere nicht viel, brauche aber mindestens 500 MB Highspeedvolumen oder mehr. Daraufhin bot mir der emsige Anrufer den Tarif  „Complete Mobile L“ für 53,96€ an. Das waren 10.00 € mehr als bisher und ich wollte keine Telefonflatrate. Da der emsige Anrufer nicht in der Lage war einen Tarif mit 500MB oder mehr UMTS Volumen ohne Gesprächsflatrate zu konfigurieren, erteilte ich seinen Bemühungen eine Absage. Den nachfolgenden 10-15 emsigen Anrufern übrigens auch. Da T-Mobile mir kein passendes Angebot für den nächsten Vertrag inkl. iPhone 4s machte, habe ich begonnen, mich umzusehen. Dabei stieß ich auf Vodafone. Ich bekam bei Vodafone einen Tarif mit 1GB UMTS Volumen, dazu 60 Minuten telefonieren in alle Netze – reicht mir locker aus – für 29.00 Euro. Eine Rufnummernmitnahme wurde garantiert. (Dafür wollte der emsige Anrufer noch 25.00 Euro haben und es würde auch nur gehen, wenn man das mindestens 14 Tage vor Vertragsende initiiert.) Kurzum: alles hat blendend geklappt. An dieser Stelle einen Dank an den Vodafone Laden in Neustadt a.d. Weinstraße. Vertrag gemacht, iPhone geholt, pünktlich aktiviert und im Netz gewesen. Alles völlig stressfrei. Und das Beste: Weil ich von T-Mobile zu Vodafone gewechselt bin, habe nochmal 30 Minuten Gespräche in alle Netze dazu bekommen. Geschenkt. Fazit: Endlich ist T-Mobile erledigt. Zwei Jahre Gängelung, dazu ein unmögliches Tarifwerk mit Tarifen die am Bedarf vorbei gehen, ab sofort ohne mich. Ich bin froh, bei Vodafone zu sein. Dort gibt es auch eine App. die bei T-Mobile aus „technischen Gründen“ nicht möglich ist: ich kann exakt mein  verbrauchtes UMTS Volumen sehen. Dazu Rabatt von Haus für Selbständige. Wunderbar. Tja T-Mobile, wenigstens einmal habt Ihr mich zufrieden gemacht. Als ich bei Vodafone Kunde werden konnte.    
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T-Mobile drosselt Volumen für Datenübertragung regelmässig zu früh. Zufall oder Methode?
Jeden Monat erlebe ich mit der Telekom bzw. T-Mobile das gleiche. Es erreicht mich eine SMS mit dem Text: „Sie surfen jetzt mit einer reduzierten Geschwindigkeit, da die Volumengrenze Ihres Tarifs erreicht ist. Weitere Infos unter 2202. Ihre Telekom“ Heute erreichte mich immerhin eine SMS mit neuem, Text: „Sie surfen jetzt mit einer reduzierten Geschwindigkeit, da die Volumengrenze Ihres Tarifs erreicht ist. Es fallen keine Zusatzkosten an und zu Beginn des nächsten Monats steht Ihnen wieder die volle Bandbreite zur Verfügung. Ihre Telekom“ Was beide SMS gleich haben ist: DIE VOLUMENGRENZE IST NICHT ERREICHT. jedes Mal, wenn diese SMS ankommt, kontrolliere ich auf dem iPhone die Menge der übertragenen Daten. Seit ich mit dieser Vorgehensweise traktiert wurde, stelle ich penibel um Mitternacht des Monatsersten den „Ticker“ auf Null. Das Ergebnis ist sich jedes Mal sehr ähnlich. Drosselung der Geschwindigkeit obwohl noch 20-50MB laut iPhone Volumenzähler fehlen, bis 300 MB erreicht sind. Anfangs dachte ich, ich müsste eben ein bisschen besser aufpassen und nicht zu viel unnütz surfen. Als sich dann trotz aufpassen das rosa Unternehmen einen Monat später mit der gleichen SMS meldete, dachte ich, da stimmt was nicht. Nach diversen Anrufen beim Kundencenter, entfernte ein Teamleiter die vorzeitige Drosselung. Im Monat darauf das gleich wieder. Trotz Nichterreichung der Volumengrenze, SMS und Drosselung. Wieder entfernte ein Teamleiter nach vielen Anrufen die Drosselung. Und auch diesen Monat wieder: SMS und Datendrosselung nach 262MB übertragenenen Volumen. Hat die Geschwindigkeitsbegrenzung bei nicht erreichtem Datenvolumen Methode? Darüber denke ich immer öfters nach. Zum einen wiederholt sich das Prozedere monatlich. Zum anderen offenbart die Telekom Ihrem Kunden nirgends die übertragenen Datenvolumen. Auf dem iPhone ist der eingebaute Volumenzähler das einzige Instrument der Kontrolle. Auch bei der neuen iPhone App. „Kundencenter“ wird brav aller Verbrauch aufgeführt, nur nicht das übertragene Datenvolumen. Warum hätte die Telekom Vorteile bei vorzeitiger Geschwindigkeitsdrosselung? Angenommen die Telekom hätte nur 100.000 iPhone Verträge mit dem 300MB Volumen abgeschlossen. Bei einer vorzeitigen Geschwindigkeitsdrosselung mit Restvolumen von durchschnittlich 30MB, würde sich die Telekom UMTS Bandbreite von mindestens 3MIO MB Daten sparen. Jeden Monat. Stellte man sich jetzt noch vor, Telekom bzw. T-Mobile hätte noch deutlich mehr Verträge, dann kämen, Methode vorausgesetzt, jeden Monat eine nennenswerte Summe Einsparpotential zusammen. Was könnte die Telekom machen um die Befürchtung methodischen Vorgehens zu zerstreuen? Zum einen diese Geschwindigkeitsdrosselung nicht regelmässig jeden Monat bei fast identischem Restvolumen einzuschalten. Weiterhin für Transparenz sorgen, was das übertragene Datenvolumen angeht. Entweder durch eine vollständige iPhone App. oder durch die Bereitstellung der aktuellen, übertragenen Volumen. Sinnvoll mit „Einzelverbindungsnachweis“. Oder endlich Kundenfreundlich agieren und die lächerliche 300MB Begrenzung aufheben. Wem ergeht es ähnlich mit der Telekom und dem Datenvolumen? Geht es Dir auch so? Ärgerst Du Dich auch immer wieder? Hinterlasse im Kommentar Deine Geschichte und erzähle das hier weiter. Vielleicht kommen viele Stimmen zusammen, die den Verdacht der Methode erhärten. Vielleicht auch nicht, dann haben ich eben einfach nur Pech weil mein iPhone das Volumen nicht richtig zählt …
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Spektakuläre Wasseraufnahmen made by iPhone
tohawima goes movie Es geschah vor kurzem. Da wurde ich mit einer Situation konfrontiert: Wasser. Wasser überall. Wasser links, Wasser rechts, Wasser oben, Wasser unten. Geistesgegenwärtig zückte tohawima sein iPhone und nahm das Wasserspektakel auf. Der Tatsachenbericht folgt hier als Video:
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PR-Generator: Moderne Pressetexte in 60 Sekunden – ein Versuch
Es gibt einen Presseservice, der verspricht in 60 Sekunden eine Pressemitteilung. Ideal um heute schnell PR für sein Unternehmen zu betreiben. Natürlich hat tohawima einen Versuch gestartet und für die Schnirksel GmbH eine Meldung verfasst: Schnirksel GmbH auf Erfolgskurs mit Schnirksschlüsseladapter Vor allem auf rechtwinklig ohne Kanten, grifffest und elastisch und massiv schwer und leicht zu tragen haben die Entwickler der Schnirksel GmbH im Hinblick auf die neuesten Entwicklungen der Rampozottenveredlung geachtet. Nun hat sich gezeigt, dass sie die Materie kennen, denn sie haben den Nerv und die Notwendigkeiten ihres Bereiches absolut richtig eingeschätzt. Berlin, den 16.03.2010 Rampozottenveredlung das steht fast schon gleichbedeutend für die Schnirksel GmbH. , dass die Schnirksel GmbH einer der führenden Hersteller im Bereich Rampozottenveredlung ist. Aber der Name Schnirksel GmbH ist auch gleichbedeutend für neuartige Produktentwicklung. Gerade hat das Unternehmen das Schnirksschlüsseladapter einem ausgewählten Personenkreis präsentiert. Von dem Schnirksschlüsseladapter verspricht sich die Schnirksel GmbH nicht nur die Gewinnung von Neukunden, sondern auch den Eintritt in weitere Bereiche des Marktes. Diese ehrgeizigen Ziele liegen, wie der Schnirksel GmbH bei der internen Produktpräsentation von Experten bestätigt wurde, durchaus in greifbarer und realistischer Nähe. „Wir haben darauf geachtet, dass Schnirksschlüsseladapter maßgebliche Qualitätskriterien erfüllt. Dabei waren uns besonders rechtwinklig ohne Kanten,grifffest und elastisch und massiv schwer und leicht zu tragen wichtig“, sagte der Geschäftsführer der Schnirksel GmbH nicht ohne einen gewissen Stolz. Von diesen zukunftsweisenden Produkteigenschaften waren dann auch die Gäste bei der Präsentation so nachhaltig beeindruckt, dass sie einstimmig dem Produkt in der Rampozottenveredlung eine marktführende Position voraussagen. Die Schnirksel GmbH beschäftigit insgesamt 421 Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Berlin. Allein in Deutschland sind 421 Mitarbeiter für die Schnirksel GmbH tätig. Weltweit gehört der Konzern zu den zehn führenden Herstellern der Rampozottenveredlung. Kontaktdaten Schnirksel GmbH Bruno Rampozetti Striebzsweg21 10700 Berlin 012345-54321 012345-54321 info@ihredokmain.de www.ihredomain.de mag jeder entscheiden, ob diese Qualität ein Unternehmen repräsentieren kann Hier der Link zum Selbstversuch – viel Spaß
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„Wenn Ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren .. “ – iPhone Kauf bei T-Mobile
Prolog – die Macht der Begierde Irgendwann war es dann so weit und ich hielt es nicht mehr aus: Applikationen satt, Surfen überall, E-Mail überall, alle Termine und Kontakte dabei, die Musiksammlung immer parat – ich wollte ein iPhone haben. Da es das iPhone leider nur bei einem Vertreiber in Deutschland gibt, machte ich mich auf zum nächstgelegenen T-Punkt. In der Vergangenheit hatte ich unterschiedliche Erfahrungen mit dem rosa Riesen gemacht, aber der Sieg über die Mächte der Finsternis waren schon immer der Preis für große Erfolge. Erster Akt – der Beginn der Jenseitsreise Es begab sich an einem Samstag, dem Tag an dem arbeitende Menschen Zeit haben Dinge zu erledigen, als ich mich aufmachte, mich der Herausforderung zu stellen. Der Ort der Finsternis lockte mich mit Kraft: große, leuchtende Fenster in denen das Objekt der Begierde zu sehen war, freundliche Wärter der Vorhölle sowie weit und breit niemand zu sehen, der bei der schwierigen Aufgabe im Weg stehen würde. Zweiter Akt – die Vorhölle Freundlicher Sirenengesang durch eine adrette Verkäuferin empfing mich und sie fragte nach meinen Wünschen. Ich erläuterte, das iPhone haben zu wollen und nannte meinen Wunschtarif. Gegen alle Befürchtungen war das gewünschte Gerät mit der passenden Ausstattung verfügbar und ich sah mich schon im Geiste auf dem heimischen Sofa sitzen und alle wunderbaren Funktionen ausprobieren. Nachdem ich den Wunsch mitteilte, meine bisherige Rufnummer behalten zu wollen, loderten die ersten Flammen: Ich hatte nur eine rosa Prepaid Karte, keinen „richtigen“ Vertrag. Also muss ein riesiges Formular ausgefüllt werden, weil die Rufnummernmitnahme von einer Prepaidkarte ein so unglaublich komplexer Vorgang ist. Zweiter Akt – aus der Tiefe des Höllentrichters Moderne Höllen bestehen keineswegs aus lodernden Flammen, glühender Lava oder einem  geschärften, sich ins Fleisch bohrenden Dreizack, sondern aus Formularen. Zunächst musste das Formular angefordert werden. Im Computerzeitalter ist es nicht wirklich völlig verständlich, dass dazu die Verkäufern rumtelefonieren muss, bis der gewünschte Gesprächspartner gefunden wurde, danach das Formular per Fax zugesendet werden muss und dies, da das Formular ca. 8 Seiten hatte, lange dauerte. Das Anfordern dauerte übrigens ebenso lange wie der nachfolgende Ausdruck. Doch es gab kein Weg zurück. Der Weg führte immer Tiefe in die Hölle. – Das Formular musste ausgefüllt werden. Von Beginn der Reise bis zu diesem Zeitpunkt waren etwa 30 Minuten vergangen. Während der langen Zeit lag das iPhone auf der Theke und schien zu sagen: „Du willst mich haben? Dann musst Du mich verdienen“. Ich half so gut ich konnte, das Fomular auszufüllen und unterschrieb unzählige Male. Endlich war das Formular bearbeitet und ich schob dunkle Wolken beiseite und sah das iPhone freudig an. Dritter Akt – der Sumpf der zornigen Seelen Die freundliche Mitarbeiterin erklärte mir, dass die Faxbotschaft  jetzt an den Hadesrichter selbst gesendet werden würde. Er wird mein Begehren prüfen und müsse sein Einverständnis zum Kauf des iPhones geben. Das wird voraussichtlich zwei bis drei Stunden dauern und ich soll doch dann noch einmal wiederkommen. Ich gestehe – der Wunsch nach dem iPhone wich Ungeduld und ich bat darum, angerufen zu werden, wenn das bestätigte Fax vom Hadesrichter zurückgekehrt sei. Dies wurde zugesichert und ich begann mir einen Plan zu machen, wie ich die Zeit bis zum iPhone vertreiben könne. Der Hadesrichter hatte leider zu viel anderes zu tun und nach vier Stunden erhielt ich die Nachricht, dass der Antrag heute nicht bearbeitet werden würde und ich mich bis Montag gedulden solle. Da wäre sie selbst nicht da, aber alle Informationen wären einem Kollegen gegeben worden, der mich Montag anrufen und die Angelegenheit dann zum Abschluß bringen würde. So verließ ich die Hölle für das Erste – ohne iPhone. Vierter Akt – lasst alle Hoffnung fahren Der Montag verging und lange nach dem Mittagessen beschloss ich, Kontakt mit der Hölle aufzunehmen um feststellen zu können, was denn mit meinem Formular und dessen versprochener Bearbeitung loswar. Ich suchte im Internet nach der Telefonnummer des Verkaufbüros und fand eine einzige, generelle Nummer. Telefonisch ergaben sich daraufhin folgende Höllenreisen: 1. Anruf – Sprachcomputer – kein Menüpunkt der sinnvoll erschien – aufgelegt. Weitere Nummer gesucht, andere Nummer gefunden. 2. Anruf – Sprachcomputer – irgendwann ein Mensch. Nachdem ich ihm in fünf Minuten geschildert hatte worum es ginge erklärte er mir, er wäre nicht im zuständigen T-Punkt sondern in der Servicezentrale. Er würde versuchen mich zu verbinden. Die Verbindung kam nicht zu stande, statt dessen Verbindungsabbruch. 3. Anruf – Sprachcomputer – irgendwann ein Mensch. Natürlich nicht der gleiche Mensch. Er könne auch nicht den Mensch benennen, der vorher mit mir sprach, was ich den wünsche. Ich bat darum, mit dem T-Punkt verbunden zu werden, was auch nicht glückte. Immerhin merkte er es und gab mir die direkte Telefonnumer des T-Punktes. (Warum die so geheim sind, möchte ich gerne mal wissen). 4. Anruf – T-Punkt – ein Mensch. Ich erklärte ihm fünf Minuten lang worum es ging. Dann erklärte er mir, dass er in der Sevicezentrale säße und der Anruf weitergeleitet worden sei. Er könne mich verbinden, wenn ich wolle. Der Versuch ging schief. 5. Anruf – T-Punkt – ein Mensch. Teilweise geläutert fragte ich, ob ich im T-Punkt sei. Nein, erklärte mir der Mensch und ich gestehe, ich legte einfach entnervt auf. 6. Anruf – T-Punkt – ein Mensch. Im T-Punkt. Ich erklärte ihm in fünf Minuten den Sachverhalt und der Mensch meinte, er wäre nicht im Verkauf und könne die Kollegen nicht erreichen, da diese Kundschaft hätten. Er würde eine Nachricht hinterlassen, dass ich zurückgerufen werden würde. Fünfter Akt – Höllenqualen Nachdem stundenlang kein Rückruf kam, entschloss ich mich, erneut die Hölle aufzusuchen. Die Mächte der Finsternis ahnten das, denn 20 Meter vor dem Hölleneingang erreichte mich der Anruf. „Es gäbe ein Problem mit dem Formular, ob ich vorbeikommen könne.“ – Mittlerweile war ich im Laden, stand vor dem telefonierenden Verkäufer und sagte ihm: „Bin da.“ Das ihm fast das Telefon aus der Hand fiel, war das bis dahin erfreulichste. Mir wurde erklärt, dass es ein Fehler im Formular gab und es nochmal ausgefüllt werden müsse. Höllenqualen leidend füllten wir das Formular erneut aus und er meinte, ich könne das iPhone dann schon mitnehmen. Die lodernden Flammen in meiner Seele fingen an sich zu verziehen. Dann meinte der Verkäufer, es würde allerdings zwei bis drei Tage dauern, bis der Tarifwechsel vollzogen sei und ich solle besser das iPhone noch nicht verwenden, da das Surfen sonst sehr teuer über meinen alten Tarif abgerechnet werden würde. So sitze ich hier, schaue mein altes Handy an, leide Höllenqualen und warte auf die SMS, die mir den Tarifwechsel bestätigt, damit ich das iPhone endlich aus dem Schrank holen und benutzen kann …
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Greenpeace Aktion in Phillipsburg
Vor einigen Tagen hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace in vielen Standorten von Atomkraftwerken auf die Unsicherheit der alten Anlagen hingewiesen. Bei dieser Aktion wurde auch das in der Edenkobener Umgebung liegende Atomkraftwerk Phillipsburg einbezogen. Der Videoclip zeigt die Aktionen von Greenpeace an den einzelnen Standorten, auch in Phillipsburg: Phillipsburg 1 gehört laut Angaben von Greenpeace zu den ältesten Atomkraftwerken in Deutschland und müsse sofort abgeschaltet werden. Block 1 des AKW Philippsburg wurde in den Siebzigerjahren gebaut und liefert seit 1980 Strom. Von der Inbetriebnahme bis 2007 gab es bereits über 330 meldepflichtige Ereignisse. 2004 berichtete der Spiegel: Aus dem Atomkraftwerk Philippsburg sind rund 30.000 Liter radioaktiv verseuchtes Wasser in den Rhein gelangt. Grund war eine nicht abgeschaltete Pumpe im Block 1. Eine Einsicht in die meldepflichtigen Störfälle im AKW Phillipsburg bietet das Umweltministerium Baden Württemberg. 2008 wurde Block 1 in Phillipsburg wegen einer Störung mit Druckabfall vom Netz genommen – siehe Bericht vom Strommagazin Die Süddeutsche Zeitung berichtet im Juli 2009 über einen Defekt im Atomkraftwerk Phillipsburg und das kurzfristige Abschalten des Reaktors All diese und andere Ereignisse haben vermutlich zu der Aktion von Greenpeace in Phillipsburg geführt. Da das AKW Phillipsburg in unmittelbarer Nachbarschaft von Edenkoben gelegen ist, das Innenministerium Rheinland Pfalz in Katastrophenschutzplänen Edenkoben als „Nahbereich“ im Störfall einstuft, wollte ich darüber berichten.
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Ich bin kein „Pirat“ – Warum ich die Piratenpartei nicht wähle
Ich werde nicht die Piratenpartei wählen. Das steht für mich fest. Obwohl ich der Zielgruppe der Piratenpartei weitgehend entspreche: Männlich, Internetaffin, ich verdiene meinen Lebensunterhalt im Internet, technikbegeistert und mit vielen Ergebnissen der grossen Koalition unzufrieden. Dennoch – Ich werde nicht die Piratenpartei wählen Es gibt viele Gründe für mich, nachfolgend die entscheidenden für mich: Das Wahlprogramm der Piratenpartei ist mir zu „dünn“ und hat zu wenig Substanz, was die drängenden Probleme dieses Landes angehen. Statt Positionen zur Bewältigung der Finanzkrise, der Sicherung der Altersversorgung, dem Abschalten von Atomkraftwerken oder der Schaffung von Arbeitsplätzen werden weniger wichtige Punkte in den Fokus gehoben: „Privatsphäre und Datenschutz“ ist das hauptsächliche Anliegen der Piraten. Ich finde es grundsätzlich gut, das dieses Thema diskutiert werden soll. Ob man dafür aber eine eigene Partei braucht? Auch die anderen Partien nehmen sich des Themas an. Die CDU beispielsweise möchte die Überwachung gerne verstärken, die Grünen sprechen sich massiv dagegen aus. Das Pro und Kontra der Überwachungsmassnahmen ist in der Parteienlandschaft abgedeckt, ich brauche dafür keine neue Partei. Modifikation des Urheberrechts und der Nutzungsrechte – natürlich ein Thema, was Internetbegeisterten leicht von den Lippen geht. Im Internet ist es schwierig Informationen und Werke zu schützen. Ich finde es angemessen, dass Menschen, Firmen und Institutionen Ihre Werke, Informationen und Produkte schützen  möchten. Der Grundgedanke der Piraten:  „Wir Piraten fordern für Privatleute ohne kommerzielle Interessen das Recht, Werke frei verwenden und kopieren zu dürfen.“ erschliesst sich mir nicht. Auch Werke für Privatleute kosten Geld bei der Herstellung. Warum sollte jemand darauf verzichten? Welche Motivation sollte jemand haben etwas zu veröffentlichen, wenn dafür keine Entlohnung stattfinden soll? Manche Ideen und Ansätze der Piratenpartei sind es wert, diskutiert zu werden. Aber dafür ist keine neue Partei nötig. Nötig hat das Land eine sinnvolle Ausrichtung um die nächsten Jahre eine gesunde Entwicklung nehmen zu können und den Schuldenberg abzutragen. Dazu trägt die Piratenpartei meiner Meinung nach nicht bei, sondern fokussiert Themen, welche zu wenig Substanz für eine Partei innehaben. Was sind die Positionen der Piratenpartei ausserhalb des Internet? Wer weiss schon, wie die Piratenpartei sich zur Rentenanpassung bei sinkenden Löhnen stellt, wie die Piratenpartei den Einsatz in Afghanistan beurteilt, was die Piratenpartei zur Restlaufzeit von Atomkraftwerken sagt usw.? Aber die Piratenpartei würde zu all diesen Themen abstimmen, zöge sie in den Bundestag ein. Wie weiss man nicht. Aus diesem Grund wähle ich sie nicht.
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Ein Stein von der Protestantischen Kirche Edenkoben
Edenkoben – Am Ostersonntag 2009 wurde die Aktion „Ein Stein vom Kirchturm der Protestantischen Kirche“ in Edenkoben gestartet. Der Kirchbauverein Edenkoben gab die Webseite zum Projekt, www.steinpatenschaft-edenkoben.de , frei. Von ursprünglich 358 Steinen sind aktuell noch 261 Steine verfügbar. Auf der Internetseite kann sich der zukünftige Steinpate einen verfügbaren Stein reservieren. Steinpatenschaft Edenkoben im Internet Der zukünftige Steinpate kann zwischen normalen Steinen zum Preis von 50.00 Euro und großen Steinen für 80.00 Euro wählen. Bei der Patenübernahme wird festgelegt, ob der Name des Steinpaten oder eines Beschenkten, in den Patenlisten erwähnt werden darf. Die Liste der Steinpaten ist im Internet einsehbar. Da diese Aktion einem guten Zwecke dient, der Erhaltung der Protestantischen Kirche in Edenkoben, möchte ich alle bitten, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Für sich selber oder als Geschenk können die Steinpatenschaften erworben werden. Durch die steuerliche Abzugsfähigkeit als Spende wird die Attraktivität noch weiter erhöht. Werden Sie Steinpate und Sie erhalten eine schöne Urkunde und bleiben über Generationen mit der Protestantischen Kirche Edenkoben verbunden.
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Stimmen zur „Nacht der Schande“ des FC Bayern
Ich muss gestehen, ich fand es ein wunderschönes Fußballspiel. Mit einem absolut verdienten Sieger und einem noch verdienterem Verlierer. Wie oft war es der FC Bayern mit seinen Vertretern, die überheblich und selbstgefällig die Leistung Ihres überteuerten Kaders in höchsten Tönen lobten? Nun ist es andersrum gekommen und der FC Bayern hat zwei wunderbare, nicht entschuldbare Niederlagen kassiert. In einer Höhe, die in der Abfolge einzig sind. Diese Niederlage gegen Barcelona ist es wert, durch die nachfolgende Zitatsammlung aufbewahrt zu werden: Die Bildzeitung schrieb herrlich plakativ: „Die Bayern-Schande als 3D-Video“ „Lästert Ribéry mit Henry über seine Bayern? Karl-Heinz-Rummenigge: Unser Freund Udo Lattek weinte“ Zum Durchklicken: Die Noten der Bayern-Versager Jürgen Klinsmann: „Meine größte Pleite als Trainer“ Barcelona-Bayern 4:0 – Super-Messi verputzt Bayerns Weißwürste Stimmen anderer Zeitungen: Spanien El Periódico „Ein kaiserlicher Spaziergang: Barcelona setzt seinen Triumphzug zum Finale in Rom fort. Egal was bis dahin geschieht, niemand wird Barça absprechen können, eine der besten Mannschaften in Europa zu haben.” England The Sun „Messi schlitzt Klinsmanns Bayern mit einer blendenden Vorstellung auf. Barca erzielt alle Tore in einer sensationellen ersten Halbzeit. Messi tobt sich richtig aus. Barcelona schlägt Bayern vernichtend im Nou Camp.“ Spanien Marca „Barcelonas Fußball ist von einer anderen Welt. Das Weiterkommen war bereits zur Halbzeit entschieden. Mit etwas mehr Druck in der zweiten Hälfte hätte Barça den Bayern eine Packung von skandalösen Ausmaßen verpassen können.“ Italien Corriere dello Sport „Barcelona ist für Bayern verheerend. Die Deutschen werden gedemütigt. Die überwältigende spanische Mannschaft ist zu stark für Tonis Bayern. Klinsmanns Team beugt sich vor Eto’o, Henry und Messi. Unter dem Schwung des fantastischen Messi vernichten die Katalanen die bisher unbesiegten Deutschen. Ribery und Lell enttäuschen.” Italien Gazzetta dello Sport „Messi vernichtet Bayern. Er löscht Toni und Bayern aus. Barca feiert eine Fiesta. Ein Vergnügungspark an Toren. Jetzt zittert Klinsmann.“ Spanien As „Barcelona steht im Halbfinale. Welch eine Packung für die Bayern! Barça zerstört den deutschen Meister in 40 Minuten.“ Deustschland FAZ 0:4 in Barcelona – Bayern demontiert – nach allen Regeln der Kunst Und was sagen die Bayern dazu? Mark van Bommel „Vielleicht kommt Barca mit acht Mann” „In der ersten Halbzeit wurden wir vorgeführt, wie es schlimmer nicht geht. Bei Barcelona läuft es einfach. Wir haben Glück, dass es am Ende nur 4:0 steht. Wenn wir ein Tor geschossen hätten, dann wäre im Rückspiel vielleicht noch etwas möglich gewesen. Aber vielleicht kommt Barcelona mit acht Mann nach München – dann haben wir eine Chance.” Jürgen Klinsmann „Jörg Butt war das ärmste Schwein“ „Das war in der ersten Halbzeit eine Demontage. Bei uns hat wenig zusammengepasst. In jedem Mannschaftsteil wurde uns gezeigt, dass wir da nicht mithalten konnten. Das schmerzt natürlich, jeder ist tief enttäuscht. Wir sind demontiert worden von einer Mannschaft, die momentan die Maßstäbe in Europa setzt. Das muss man erst mal schlucken. Dabei wollten wir Barcelona ein Fight liefern, wollten in die Zweikämpfe kommen und mit einem Fünfermittelfeld die Passwege unterbinden, aber wir sind ja gar nicht rangekommen, hatten keinen Körperkontakt und haben ihnen nicht wehgetan. Jörg Butt war das ärmste Schwein.“ Christian Lell „Eine Lehrstunde“ „Man muss anerkennen, dass wir heute Abend gegen eine Mannschaft verloren haben, die vielleicht das Beste ist, was es in Europa gibt. Das war eine Lehrstunde. Sicherlich hatten wir einige Ausfälle zu kompensieren, nichtsdestotrotz müssen wir in der ersten Halbzeit nicht so untergehen. Dass Messi ein Weltklassespieler ist, das ist bekannt. Sicherlich hat er viel Raum gehabt, das hat die ganze Mannschaft nicht geschafft, gegen ihn zu verteidigen.” Uli Hoeneß „Wie das Kaninchen vor der Schlange“ „Ich habe im Moment auch keine Erklärung, ich muss mir das eine Nacht durch den Kopf gehen lassen und die eine oder andere Szene mir noch mal zeigen lassen. Die Spieler von Barcelona waren viel zielstrebiger, sie wollten einfach den Ball haben und das Tor machen. Und wir haben wie das Kaninchen vor der Schlange dabei gestanden und zugeschaut.” Karl-Heinz Rummenigge „Schockiert, traurig, wütend“ „Das war ohne Frage eine große Blamage, was wir hier heute Abend erlebt haben. Ich muss ehrlich sagen: Ich weiß nicht, was ich mehr bin – schockiert, traurig oder wütend. Es war, da brauchen wir nicht drum herum reden, eine indiskutable Leistung, die wir hier abgeliefert haben, und wir haben eine Lektion bekommen. Eine Lektion, die weh getan hat. Ich habe unseren alten Freund Udo Lattek in der Halbzeit gesehen: Er hat geweint. Ich weiß nicht, ob es Tränen der Wut oder Tränen der Traurigkeit oder Trauer waren. Ich muss mich bei allen, die dem FC Bayern nahe stehen, entschuldigen, das ist ein ganz bitterer Moment, den wir heute Abend erleben.” Franz Beckenbauer „Barca schonte sich für die Meisterschaft” „Was sollte Barcelona nach dem 4:0 noch beweisen? Ob sie nun 6:0 oder 8:0 gewinnen. Sie sind eh im Halbfinale, also schonten sie sich für die Meisterschaft.” Danke Barcelona
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