Werbeartikel, Guerilla & Viral Marketing BLOG
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„Überregulierung“ – Neues Gesetz stellt Werbeartikelbranche auf harte Probe
Nach Auffassung des Bundesverbandes der Werbemittel-Berater und Großhänd-ler e.V. (BWG) gefährdet das Inkrafttreten des neuen europäischen Produktsi-cherheitsgesetzes (ProdSG) den Erfolg der Werbeartikel-Branche. Die Regulie-rung besagt, dass jedes Produkt, das künftig in Europa auf den Markt gebracht wird, mit der vollständigen Adresse des Herstellers versehen sein muss. Dabei sind der Name und eine zustellungsfähige Anschrift gefordert. Die Bekanntgabe einer Homepage reicht nicht aus. Diese strikte Kennzeichnungspflicht nach § 6 Abs. 1 Nr. 2 bedeutet für Werber und be-sonders für Händler zahlreiche Probleme bis hin zu existentiellen Sorgen. „Es geht zum einem um den Platz, der auf kleineren Werbemitteln wie Kugelschreibern, USB-Sticks oder Feuerzeugen einfach nicht gegeben ist“, erklärt Joachim Schulz, seit Beginn des Jah-res Vorsitzender des BWG. Wesentlich sei weiterhin die Frage nach der Unterscheidung von Werber und Hersteller. „Die Herstellerangaben müssten sehr klein sein, wenn das Werbelogo dominieren soll“, so Schulz. Fraglich sei, ob kleinformatige Werbeartikel weiterhin auf der Wunschliste der Endkunden stehen. Und wie sieht es mit Regress-Forderungen aus, falls sich Herstel-ler nicht an das neue Gesetz halten? Schulz erlebt die Verunsicherung unter seinen Be-rufskollegen immer wieder. So ist er auf der PSI – der größten Branchen-Plattform Eu-ropas – mehrfach von Werbemittelhändlern angesprochen worden. Diese stellten schließlich auch die Frage, wer die zusätzliche Bedruckung oder anderweitige Kenn-zeichnung zahlen soll. Was geschieht außerdem mit den Lagerbeständen? Übergangsfristen sind nicht vorge-sehen, ein Argumentationsspielraum besteht nicht. „Man kann nicht einfach sagen, dass für alle Produkte, die vor dem Inkrafttreten des ProdSG importiert worden sind, noch der „alte“ Text gilt. Dieser verlangte die Adress-Kennzeichnung zwar auch, allerdings drohten keine Sanktionen. Mittlerweile sieht es anders aus: „Verstöße werden mit Buß-geldern von bis zu 10.000 Euro geahndet“, erklärt Schulz. Die deutschen Marktüberwa-chungsbehörden, wie zum Beispiel die zuständigen Gewerbeaufsichtsbehörden, sind laut ProdSG zur verstärkten Kontrolle verpflichtet und machen derzeit vermehrt Stich-proben. Der BWG hat bereits einiges getan, um seine Mitglieder aufzuklären und bemüht sich, alle auftretenden Fragen zu beantworten. „Wer dem Verband nicht angehört, weiß von den Neuerungen unter Umständen nichts“, befürchtet Schulz. Zum BWG: Als nationaler Spitzenverband in der Werbeartikelbranche bündelt der BWG die unternehmerischen Interessen seiner über 150 Mitgliedsfirmen. Diese handeln mit Werbeartikeln und beraten die werbetreibende Wirtschaft im effektiven Ein-satz von Werbeartikeln. Zu den Dienstleistungselementen der im BWG organisier-ten Werbeartikelhändler und Berater zählt insbesondere die Betreuung der Kun-den, von der Konzeption über die Durchführung bis hin zur Wirkungs- und Er-folgskontrolle von Werbeartikeln. In der Summe repräsentieren die Mitgliedsfir-men des BWG einen Jahresumsatz von rund 400 Million Euro Jasminweg 4, 41468 Neuss Telefon: (02131) 222560, Telefax: (02131) 222660 eMail: bwg-verband@t-online.de Internet: http://www.bwg-verband.de
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Wilkinson macht Babys das Leben schwer
Babys genießen die volle Aufmerksamkeit ihrer Mütter. Es ist nicht ungewöhnlich, dass nach der ersten Euphorie bei den Vätern eine gewisse Eifersucht entsteht. Schließlich standen die Väter vorher im Mittelpunkt und sind durch den Nachwuchs vom Aufmerksamkeits-Thron gestoßen worden. Doch Wilkinson hat für dieses Problem eine überzeugende Lösung gefunden und präsentiert diese in einem Online-Spiel. Click here to view the embedded video. Mütter lieben Babys, weil sie so eine glatte Haut haben. Welch ein Kontrast zu den stoppligen Gesichtern ihre Gatten! Doch mit einem Wilkinson-Rasierer kann der Mann mühelos gleichziehen. Das hat allerdings zur Folge, dass es zu einem „Fight for Kisses“ mit dem eigenen Sohn kommt. Wer mehr wissen will, sollte sich den Trailer anschauen und ein Spiel wagen. Leider ist das dazugehörige Gewinnspiel aus dem Jahr 2008. Aber Spaß macht der „Fight for Kisses“ auch so. via: selbst-und-staendig.de & kawonga.de http://www.youtube.com/watch?v=LuSBCIV1zuQClick here to view the embedded video.
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Die McDonald’s-Guerilla zündelt wieder
McDonald’s hat in der Vergangenheit vielfach bewiesen, dass Guerilla-Marketing ein fester Bestandteil des Werbekonzepts ist. In dieser Tradition steht auch eine Streichholzschachtel, die auf den ersten Blick recht unscheinbar wirkt. Öffnet der Besitzer die Schachtel, kommt ein Bild von leckeren Pommes Frites zum Vorschein. Natürlich fehlt auch nicht der Hinweis, das McDonald’s 24 Stunden geöffnet hat. Dieser Werbeartikel ist für Nachtschwärmer gedacht, die auf dem Heimweg oder unterwegs plötzlich Hunger bekommen. Ein Griff in die Tasche fördert in einer solchen Situation die vermeintliche Streichholzschachtel zu Tage. Ein Raucher dürfte allerdings kurzzeitig enttäuscht sein, denn die dringend benötigten Streichhölzer sind nicht vorhanden. Ansonsten handelt es sich aber um einen sehr schönen und gelungenen Werbeartikel, der mit schlichter Eleganz und Dezenz überzeugt. via: blog.epromos.com
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Schicke Retro-Verpackung für das iPad
Das iPad ist ein moderner Computer und wird von vielen Menschen verwendet. Damit der schicke Rechner mit dem sensiblen Touchscreen beim Transport nicht beschädigt wird, sollte er in einer Schutzhülle gepackt werden. Selbstverständlich gibt es zahlreiche modern aussehende iPad-Hüllen in den unterschiedlichsten Farben und Styles. Doch wesentlich cooler ist eine iPad-Hülle, die das Aussehen einer klassischen Kassette simuliert. Menschen, die in den 1980ern aufgewachsen sind, bekommen schon bei der Beschriftung „mein Mixtape“ feuchte Augen. Die Analogie hinkt ein bisschen, aber mit dem Mut zur Übertreibung könnte man durchaus behaupten, dass das iPad das Mixtape des 21. Jahrhunderts ist. Diese besondere iPad-Hülle im Retro-Style wird aus Silikon hergestellt und schützt somit das iPad wirkungsvoll. Vor allem sieht die Hülle aber großartig aus und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.
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Eine iPhone-Hülle im Kassetten-Look
Junge Menschen wissen oftmals gar nicht, was eine Kassette ist. Dieses analoge Medium hat aber bis in die 1990er Jahre eine wichtige Rolle im Leben vieler Menschen gespielt. Auf einer Kassette konnte man Musik aufnehmen und zusammenschneiden. Diese sogenannten Mixtapes waren als persönliche Geschenke sehr beliebt. Ein iPhone kann natürlich weit mehr als ein Kassettenrekorder. Aber darauf kommt es gar nicht an. Eine iPhone-Hülle, die wie eine klassische Kassette aussieht, ist ein Hingucker. Durch die elegante Silikon-Optik fällt nicht gleich auf, dass es sich eigentlich um ein iPhone handelt. Allerdings dürften sich die meisten Beobachter zumindest wundern, warum jemand im 21. Jahrhundert eine Kassette in der  Tasche hat. Doch diese kleine Retro-Verwirrung ist unbedingt beabsichtigt. Schließlich soll die iPhone-Hülle in Kassettenform auffallen und gefallen. via: blogbuzzter.de & thebrainbar.blogspot.com
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Nicht nur Guttenberg ist ein talentierter Kopierer
Ein Copyshop ist eigentlich kein besonders aufregendes Geschäft. Das heißt aber noch lange nicht, dass keine aufregende Werbung für einen Copyshop gelingen kann. Da besonders in großen Städten die Konkurrenz sehr groß ist, muss sich eine Firma klar positionieren. Wie dies gelingen kann, zeigt eine formidable Guerilla-Kampagne. Die Kernkompetenz eines Copyshops wird dabei satirisch übertreiben. Das Ergebnis ist eine großartige Werbung. Die Idee ist einfach: Diverse Alltagsgegenstände wurden fotografiert und die Fotos wurden dann zu Quasi-Kopien gemacht. Damit der Effekt besonders deutlich ist, wurde eine Schwarz-Weiß-Kopie nachgeahmt. Natürlich darf als Verbindungsstück zwischen Original und Kopie nicht der Hinweis auf den Copyshop fehlen. Die Idee ist brillant und hat eine tolle optische Wirkung. Zudem kann sie praktisch überall und mit jedem Gegenstand umgesetzt werden. via: bloguerrilla.it & blog.atomlabor.de
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Hellosponge – Schwamm drüber!
Der Hellosponge ist ein ganz besonderer Werbeartikel. Auf den ersten Blick sieht er wie ein Blatt Papier aus, doch in Wahrheit handelt es sich um einen Schwamm. Sobald der gerade einmal 2 Millimeter dünne Hellosponge mit Wasser in Berührung kommt, dehnt er sich auf 16 Millimeter Höhe aus. In diesem Zustand kann er wie ein ganz normaler Schwamm verwendet werden. Als witziger Werbeartikel ist der Hellosponge z.B. für Autowaschanlagen, Schwimmbäder und Wellness-Hotels bestens geeignet. Die Bedruckung ist individuell, so dass auch die Nutzung an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden kann. Da der Hellosponge beschreibbar ist, kann er wunderbar als Notizzettel mit integriertem Marketingeffekt dienen. Ebenso gut denkbar ist aber auch eine Verwendung als Werbezettel mit einem speziellen Aha-Effekt. via: hellosponge.de
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Einbruchsschutz-Firma wirbt auf harte Tour
Viele Menschen unterschätzen die Gefahr eines Einbruchs. Deswegen reagieren viele Mieter und Eigentümer erst dann, wenn etwas passiert ist. BGS, ein Unternehmen, das Sicherheitstechnik verkauft, hat mit einer sehr coolen Idee Menschen daran erinnert, dass jeder zum Opfer eines Verbrechens werden kann. Mit ganz speziellen Aufklebern gelang es, Aufmerksamkeit und Nachdenklichkeit zu schaffen für dieses Thema, das die meisten Menschen gerne verdrängen. Riesige Aufkleber, die den Blick in eine ausgeraubte Wohnung zeigen, wurden auf diverse Wohnungen geklebt. Aus der Ferne dürfte dies zumindest für Verwunderung gesorgt haben. Erst aus näherer Entfernung löst sich das Rätsel auf. Problematisch könnten allenfalls werden, dass bei dieser Werbeaktion ein großer Aufkleber auf fremdes Eigentum geklebt wird. Auch wenn der Kleber keinen Schaden hinterlässt, ist das grenzwertig. via: ibelieveinadv.com
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Im Regen singen mit dem Automatik-Stockschirm „Colormagic“
Niemand mag Regen. Aber es ist ein großer Unterschied, ob ein Regenschauer mit oder ohne Regenschirm ertragen werden muss. Mit dem stabilen Automatik-Stockschirm „Colormagic“ ist es jedenfalls problemlos möglich, auch bei heftigem Regenfall trocken zu bleiben. Der Nutzer verbindet somit ein positives Erlebnis mit diesem Produkt. Deswegen ist ein Regenschirm als Werbeartikel bestens geeignet. Der Automatik-Stockschirm „Colormagic“ hat ein tolles Regenbogen-Design, das aber erst bei Nässe erscheint. Dieser beeindruckende Effekt sorgt für Aufmerksamkeit. Das auf dem Schirm platzierte Logo wird somit in einem äußerst ansprechenden Rahmen wahrgenommen. Unternehmen, die nach einem praktischen Werbeartikel mit hohem Nutzwert suchen, sind mit dem Automatik-Stockschirm „Colormagic“ bestens bedient. Über dieses Geschenk freut sich jeder, denn für einen hochwertigen Regenschirm findet sich immer eine sinnvolle Verwendungsmöglichkeit. Link zum Artikel
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Bud Light: Der romantische Winterausflug
Die meisten Frauen träumen wohl von einem Mann, der Sinn für Romantik hat. Die Dame in dem folgenden Video hat in dieser Hinsicht zweifellos das große Los gezogen. In einem eleganten Schlitten genießen die Verliebten die herrliche Schneelandschaft. Doch es kommt noch besser, denn der junge Mann hat sich etwas ganz Besonderes ausgedacht. Click here to view the embedded video. Natürlich gehört Kerzenschein zu einem romantischen Date. Deswegen ist die Dame entzückt, als sie eine Kerze überreicht bekommt. Doch während sich ihr Freund nach unten beugt, um zwei Flaschen Bud Light aus der Kühlbox zu nehmen, passiert etwas Unerwartetes. Das Pferd, das bis dahin nur ein Statist war, hat offensichtlich ein Problem. Nach einer kurzen und sehr lustigen Vorwarnung lässt das Pferd Druck ab und sorgt für einen Mini-Hurrikan. Dummerweise ist die Dame genau in der Windrichtung und die Gase entfachen ein kleines Inferno. Das sieht spektakulär aus und zudem ist das Ergebnis bemerkenswert. Als der junge Mann mit dem Bier wieder oben ist, erlebt er eine Überraschung. Bud Light ist ein freches Video gelungen, das vor einigen Jahren beim Superbowl gezeigt worden ist. Im Netz führt es seitdem ein Eigenleben und verbreitet sich viral. Die ursprüngliche Investition dürfte sich deswegen längst gerechnet haben. Wobei die Frage bleibt, was ein Light-Bier auf einer Schlittenfahrt zu suchen hat. Aber nicht jedes Rätsel hat eine Lösung.
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