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| Das Ende der kubanischen Energiekrise? |
| Kuba ist ein Öl-Importeur. Den Großteil seiner Energie bezieht das Land aus Venezuela. Aber bald schon könnten sich die Castro-Brüder als große Exporteure erweisen – was dem armen Kuba einen ordentlichen Rückenwind verleihen sollte. Nur 22 Meilen nordwestlich von Havanna befindet sich seit kurzem die Öl-Plattform "Scarabeo-9". Der Blick der Bewohner von Havanna richtet sich direkt auf diese Plattform, während das Augenmerk der US-Amerikaner auf dem "Verräter" liegt, nämlich der spanischen Gesellschaft Repsol, welche die Plattform gepachtet hat. Aufgrund des Jahrzehnte alten Embargos gegen Kuba müssen die USA dieser Entwicklung in der direkten Nachbarschaft von Florida tatenlos zusehen. Auch als Arbeiter sind US-Bürger auf der Plattform nicht erlaubt. Diese Tatsache hält die USA aber nicht davon ab, die Muskeln spielen zu lassen. Die größte Angst einiger US-Politiker besteht darin, dass Kuba Petro-Dollar besitzen könnte, zumal die Erlöse aus der Öl-Plattform zu 40% an die Castro-Regierung fließen sollen. Möglicherweise haben wir in den USA also bald eine ziemlich reiche Insel vor unserer Haustür. Und Geld ändert alles – vor allem in Washington. Venezuela wird an den Bohrungen beteiligt sein. China ist beteiligt. Und auch der russische Konzern Gazprom hat einen Vertrag mit Petronas über Bohrungen auf der "Scarabeo-9" abgeschlossen. Kurz gesagt: Die besten Freunde der USA sind hier im Spiel. Das Ziel, eine Energie-Unabhängigkeit von anderen Staaten zu erreichen, war in den USA lange Zeit nur eine politische Fantasie. Inzwischen müssen wir uns den Realitäten stellen. Mit den besten Grüßen, Andrew Snyder US-Redakteur Taipan |
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| Investment-Chancen im Gassektor |
| Investment-Ideen kommen häufig von dort, wo man sie am wenigsten erwartet: Letzte Woche hat US-Senator Bob Casey getankt. Und zwar an einer Tankstelle, die dem Unternehmen EQT gehört. An den Tankstellen von EQT kann man sein Auto mit Gas auftanken. Das Problem ist: Wir haben in den USA mehr Flüssiggas als Autos, die wir damit auftanken können. Bob Casey will dieses Problem lösen. Und zwar mit Steuerbegünstigungen. Auch der so genannte "Pickens Plan" von Präsident Obama zielt in diese Richtung ab. Allein der Staat Pennsylvania hat EQT bereits mit 700.000 US-Dollar beim Bau einer neuen Tankstelle unterstützt. Unabhängig hiervon möchte ich daran erinnern, dass es sich bei EQT um ein großartiges Unternehmen handelt. Aber es gibt bessere Titel, um von einem boomenden Gassektor zu profitieren, denn das Geschäft von EQT ist zu vertikal ausgerichtet. Eine gute Investmentchance bietet sich beispielsweise mit Chesapeake Energy. Bei Chesapeake Energy handelt es sich um einen reinen Gasproduzenten. Sie wissen: Ich mag es nicht, wenn eine Regierung meint, sie müsse sich in die Wirtschaft einmischen. Aber ich werde auch keine Chance ungenutzt lassen, um von dieser Vorgehensweise zu profitieren. Mit den besten Grüßen, Andrew Snyder US-Redakteur Taipan |
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| High Tech-Aktien: Die Masse der Anleger liegt mal wieder falsch! |
| Im Profit Radar hatte ich Ihnen vom unerkannten Comeback der High Tech-Aktien geschrieben. Deshalb möchte ich Ihnen hier den langfristigen Chart des Nasdaq Composite vorstellen. Denn nur dann erkennen Sie, was wirklich im High Tech-Sektor vor sich geht. Schauen Sie sich den ultra-langfristigen Chart an – und Sie werden überrascht sein! Seit über zwanzig Jahren befindet sich der Nasdaq in einem blitzsauberen Aufwärtstrendkanal (grüne Linien). Abbildung 1: Kursentwicklung des Nasdaq Composite seit 1987 Quelle: bigcharts.com Darüber lesen Sie nirgendwo etwas. Weil die meisten Börsianer nur auf die Übertreibungsphase 1998 bis 2000 schauen. Diese Blase ist geplatzt. (lila Kreis) Aber was die Masse der Anleger eben nicht sieht: Der langfristige Aufwärtstrend ist trotzdem einwandfrei intakt. Die damalige Übertreibung ist im langfristigen Zeitfenster nichts anderes als eine gewaltige Bullenfalle gewesen. Zu der falschen Wahrnehmung der wirklichen Situation im Nasdaq tragen auch die beiden zwei Fehlausbrüche 2002/03 und 2008/09 bei. Hierbei handelte es sich dann um zwei Bärenfallen. Aber im Gegensatz zu der weit verbreiteten Meinung ist die Hausse an der Nasdaq einwandfrei intakt. Tatsächlich läuft sie seit zwanzig Jahren! Genau aus diesem Grund haben wir in Taipan auch nach dem Platzen der New Economy-Blase konsequent auf amerikanische High Tech-Werte gesetzt. Hier läuft eine Party – aber die Masse der Anleger ist leider nicht eingeladen. Das kann Sie jedoch nicht stören. Als Taipan-Leser haben Sie ja ein VIP-Ticket. Von Daniel Wilhelmi, Leitender Redakteur Taipan-Deutschland |
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| Investieren Sie in Gold – aber richtig! |
| Bei Edelmetallen könnten uns die größten Gewinne noch bevorstehen. Natürlich kennen wir sie, die ganzen Experten, die ständig darüber diskutieren, ob der Goldpreis sinken oder steigen wird. Aber wir kennen die Wahrheit: Die nächsten zehn Jahre wird es mit dem Goldpreis nach oben gehen. Wie wir dies wissen können? Alle Indikatoren weisen nach oben. Wenn der Leitzins in den USA bis mindestens 2014 weiter auf einem Niveau von fast 0% bleibt, die USA und Europa ihre Geldmaschinen anwerfen und die Nachfrage nach Gold in den Emerging Markets steigt und steigt, dann erleben wir den perfekten Sturm. Natürlich macht es Sinn, in Gold zu investieren. Wenn wir aber über das erste Halbjahr 2012 hinausblicken, dann gibt es noch eine bessere Methode als in physisches Gold zu investieren. Und das sind Investments in jene Unternehmen, die das Gold aus der Erde heben. Gerade die Junior-Gesellschaften werden mit einem steigenden Goldpreis eine deutliche höhere Rentabilität aufweisen. Bei einem Goldpreis von 1.725 US-Dollar je Unze erwirtschaften viele Minengesellschaften einen Gewinn von 1.000 US-Dollar je Unze. Wenn der Goldpreis auf 2.000 US-Dollar steigt, dann ist dies ein Zuwachs von 14%. Die Minengesellschaften werden gleichzeitig eine Gewinnsteigerung von bis zu 25% auf 1.250 US-Dollar verbuchen können. Mit den besten Grüßen, Ryan Cole US-Redakteur Taipan |
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| Leseraktie im Taipan Chartcheck: Baidu.com |
| Heute möchte ich wieder auf den Chart des chinesischen Internetunternehmens Baidu.com eingehen. Baidu.com ist die größte Internetsuchmaschine in China (sozusagen die chinesische Google). Das Unternehmen rückt mit dem Hype um den Facebook-Börsengang wieder stark ins Rampenlicht gerückt. Ich hatte Ihnen den Wert im Oktober 2011 schon mal vorgestellt. Damals hatte ich die Aktie anhand des 3-Jahres-Charts analysiert. Heute gehen wir auf die ultra-langfristige Entwicklung ein. Ich habe Ihnen hier den 10-Jahres-Chart mitgebracht. Und da offenbart sich eine interessante Entwicklung. Baidu.com ist seit Jahren ein Trendfolgewert wie aus dem Lehrbuch. Abbildung 1: Kursentwicklung von Baidu.com in den letzten zehn Jahren Quelle: bigcharts.com Wie ich Ihnen schon im Oktober schrieb, ist der mittelfristige Aufwärtstrend (mittlere grüne Linie) auch weiterhin einwandfrei intakt. Im September und noch mal im Dezember testete die Aktie erfolgreich diesen Aufwärtstrend. Der ultra-langfristige Aufwärtstrend seit 2006 ist sowieso weiterhin gültig (untere grüne Linie). Die Aufwärtsbewegung von Baidu.com ist also intakt. Weiterhin gilt, was ich Ihnen im Oktober schrieb: Erst wenn die Aktie unter 100 USD fällt, bricht der Aufwärtstrend. Aber wir sehen auch eine andere Entwicklung: Die Aktie durchläuft seit nun mehr einem Jahr eine lange Konsolidierungsphase (großer lila Kreis). Wenn wir diese Konsolidierungsformation mit anderen Phasen aus der Vergangenheit vergleichen, fällt auf, dass diese Phase ungewöhnlich lange andauert (andere lila Kreise). Lediglich 2007/08 gab es eine ähnliche Phase – die dann in einem massiven Abverkauf der Aktie in der Finanzkrise endete. Tatsächlich befindet sich die Aktie seit über einem Jahr in einem breiten Seitwärtstrendkanal (blaue Linien). Das muss kein schlechtes Zeichen sein, da die Aufwärtstrends noch intakt sind. Aber es ist ein kleines Warnzeichen. Trendfolgeinvestoren kaufen entweder am unteren Ende der Seitwärtsbewegung (und damit am mittelfristigen Aufwärtstrend). Oder, wenn man auf Nummer Sicher gehen will, steigt man erst wieder ein, wenn die Aktie ein neues Allzeithoch markiert und damit die Konsolidierungsphase nach oben auflöst. Derzeit tendiere ich aber dazu, dass diese Formation als eine ausgeprägte Konsolidierung im übergeordneten Aufwärtstrend zu interpretieren. Aber wir müssen wachsam bleiben. Von Daniel Wilhelmi, Leitender Redakteur Taipan-Deutschland |
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| Asien treibt den Ölpreis an |
| Der Ölpreis hat sich in den letzten drei Monaten erstaunlich gut gehalten. Wir haben geopolitische Bedrohungen seitens des Iran erlebt, die den Ölpreis auf ein Niveau von über 100 US-Dollar getrieben haben. Eine schwächelnde Nachfrage aus den USA und aus Europa andererseits hat den Ölpreis wieder auf ein Niveau von unter 95 US-Dollar gedrückt. Auch Wechselkurseffekte haben sich im Ölpreis niedergeschlagen. Anleger sollten allerdings auch andere Faktoren berücksichtigen und eine langfristige Perspektive einnehmen. Wenn sich der Ölpreis auf einem Niveau von über 95 US-Dollar halten kann, dann sind auch bald 105 US-Dollar möglich. Exxon Mobil beispielsweise hat mit seinen Zahlen die Erwartungen verfehlt, was auf eine rückläufige Produktion zurückzuführen ist. In Afrika ist die Ölproduktion des Konzerns im vierten Quartal um 24% gesunken. In Europa ging die Produktion um 23% zurück. Die Ölexporte aus der Nordsee nach Asien haben unterdessen ein Acht-Jahres-Hoch erreicht. Hiervon profitieren Konzerne wie BP. Die steigende Nachfrage in Asien – vor allem aus China, Südkorea und Australien – gleicht den Nachfragerückgang in Europa mehr als aus. Auch wenn sich der Ölpreis auf kurze Sicht einigen Widerständen gegenüber sehen dürfte, stellt sich das langfristige Bild positiv dar. Vor diesem Hintergrund ist das aktuelle Niveau des Ölpreises durchaus als attraktiv zu bezeichnen. Mit den besten Grüßen, Sara Nunnally US-Redakteurin Taipan |
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| Small Caps: Investment-Chancen im Technologie-Sektor |
| Es sind Investitionen, welche die US-amerikanische Wirtschaft antreiben, keine staatlichen Konjunkturprogramme. Wir benötigen in erster Linie schlaue Köpfe. Und diese brauchen einen Arbeitsplatz. Wenn wir beides haben, dann werden sich sehr gute Dinge ereignen. Wir alle wissen, dass sich Apple im Höhenflug befindet. Apple ist derzeit das wertvollste Unternehmen am Markt. Das sind nicht nur gute Nachrichten für Apple-Aktionäre, sondern auch auf die US-Wirtschaft. Apple hat etwas getan, was die meisten Unternehmen wohl auch gerne gemacht hätten. Der Konzern hat die Zahl seiner Mitarbeiter im Verlauf der letzten 24 Monate um mehr als 50% erhöht. Ähnliches gilt für Amazon. Auch hier stieg die Mitarbeiterzahl in den vergangenen zwei Jahren um über 50%. Intel hat die Zahl seiner Mitarbeiter um 18.000 ausgeweitet. Das sind nahezu 20%. Und von Facebook ganz zu schweigen… Seit der Dotcom-Blase investieren viele Anleger nur noch ungern in den Technologie-Sektor. Aber inzwischen hat sich herausgestellt: Der Technologie-Sektor ist einer der wenigen Lichtblicke der US-Wirtschaft. Sehen Sie sich den Chart unten an: Die rote Linie steht für den S&P 500. Die blaue Linie repräsentiert den breiten Technologie-Markt. Und die grüne Linie steht für die Small Caps im Technologie-Sektor. Wir sehen also: Während Unternehmen wie Apple und Intel für die großen Schlagzeilen sorgen, sollten Sie auch einmal einen Blick auf die Small Caps im Sektor werfen. Mit den besten Grüßen, Andrew Snyder US-Redakteur Taipan |
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| Erdgas: Weshalb die meisten Investoren falsch liegen |
| Die meisten Investoren irren sich mit Blick auf den Erdgas-Bereich. Amerika ist nicht der Erdgas-König. Das ist niemand. Natürlich haben die USA massenhaft Erdgas. Und zwar so viel, dass man die gesamte Energiebranche daraufhin umbauen könnte. Aber Europa hat genauso viel, wenn nicht noch mehr Erdgas. Dasselbe in Südamerika und China. Und vergessen Sie nicht, dass sich Australien zum weltgrößten Erdgasexporteur entwickelt. Ich vermute allerdings, dass Afrika am Ende dominieren wird. Nehmen Sie Tansania als Beispiel. Globale Beobachter erwarten in den kommenden Jahren eine Flut ausländischen Kapitals. Denn in Tansania werden 60 Bio. Kubikfuß Erdgas vermutet. Dieses riesige Angebot hat das Interesse der Großen der Industrie geweckt. Nun fragen Sie sich bestimmt, wer der bestimmende Akteur in der Region ist. Es ist Anadarko (NYSE: APC). Während sich so viele Investoren auf den US-Gasboom konzentrieren, hält Anadarko die afrikanische Ostküste für eines der wichtigsten Erdgasgebiete, die in den vergangenen zehn Jahren entdeckt wurden. Im Erdgasbereich warten große Gewinne auf uns. Aber sie schlummern nicht dort, wo die meisten Anleger sie vermuten. Andrew Synder US-Redakteur Taipan |
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| Was kann Ihr Geld kaufen? |
| Ich teile mit Ihnen ein Zitat aus einem neuen Buch von Jim O’Neill mit dem Titel The Growth Map: Economic Opportunity in the BRICs and Beyond: „Ich glaube ganz fest, dass die Zähmung der Inflation für jede Volkswirtschaft essentiell ist, um nachhaltig wachsen zu können. Die Leute müssen wissen, was ihr Geld kaufen kann. Wenn man den Preisen nicht trauen kann, wird niemand investieren.“ Präsident Obama meinte in seiner Rede zur Lage der Nation, dass manche Branchen inzwischen in den USA bessere Produktionsbedingungen vorfinden würden als in Ländern mit niedrigeren Lohnkosten. Das liegt daran, dass der US-Dollar so stark an Wert verloren hat. Der schwache Dollar macht Exporte lohnender. Die Emerging Markets, über die O’Neill berichtet, könnten sich als riesige Absatzmärkte für die USA erweisen und bei uns einen Boom auslösen. Aber die Nachfrage dieser Märkte wird zunehmen von ihnen selbst gedeckt. Man könnte meinen, dass das chinesische Wachstum die Weltwirtschaft beflügeln sollte. Das Bruttoinlandsprodukt Chinas ist zwischen 2001 und 2010 von 1,5 Bio. auf 6 Bio. Dollar gewachsen. Aber China schaut zu, dass es die eigene Nachfrage selbst befriedigen kann. Wenn die USA Geld brauchen, drucken sie einfach welches. Die Geldmenge ist inzwischen so groß, dass die Federal Reserve Bank aufgehört hat, die genauen Zahlen zu melden. Und was passiert mit dem Goldpreis? Man muss kein Statistiker sein, um die Korrelation zu sehen. Aus diesem Grund kauft China auch massiv Gold auf. Das ist auch genau das, was wir tun sollten! Sara Nunnally US-Redakteur Taipan |
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| Taipan-Bankempfehlung bricht nach oben aus! |
| Erst letzte Woche hatte ich Ihnen im Taipan-Blog die Charts unseres Favoriten unter den Bankaktien vorgestellt (und unsere einzige Taipan-Empfehlung aus diesem Sektor). Da schrieb ich: „Die Aktie läuft seit einem halben Jahr in einer ultra-engen Handelsspanne seitwärts." Aber ich erklärte Ihnen anhand des ultra-langfristigen 10-Jahres-Chart, wie die Seitwärtsbewegung wirklich einzuordnen ist: „Wie Sie erkennen ist die aktuelle Konsolidierung typisch für die Kursentwicklung dieser Aktie.“ „Immer wieder durchlebt die Aktie längere Seitwärtsphasen, an deren Ende der Wert nach oben explodiert. Gut, dass Sie als Taipan-Leser schon investiert sind, bevor die Rallye losgeht!“ Abbildung 1: Kursentwicklung im letzten Jahr Quelle: bigcharts.com Nun, es freut mich Ihnen mitzuteilen, dass der Ausbruch bereits begonnen hat (lila Kreis). Die Aktie ist aus ihrer Seitwärtsbewegung ausgebrochen – und hat damit einmal mehr das typische Muster der vergangenen Jahre bestätigt (vergleichen Sie hierzu bitte meinen Post vom 24. Januar). Sie liegen damit schöne +13% im Gewinn. Kurzfristig kann die Aktie noch mal auf das Ausbruchniveau im Bereich von 26,00 Euro zurückkommen. Das ist eine ganz normale und gesunde Entwicklung. Aber Fakt ist: Der Ausbruch ist da. So lange es zu keiner Eskalation der Schuldenkrise kommt, stehen die Chancen auf eine Rallye in unserem Bank-Favoriten exzellent. Fällt der Widerstand im Bereich von 28,00 Euro sind die alten Höchststände um 32,00 Euro nur noch Formsache. Von Daniel Wilhelmi, Leitender Redakteur Taipan-Deutschland |
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