Vitalogic
Eine weitere WordPress-Seite
http://vitalogic.com
Insulinresistenz – verhungern bei vollen Schüsseln
Insulinresistenz – verhungern bei vollen Schüsseln   Unsere Nahrung auf dem Weg von der Mundhöhle bis an ihren Zielort – Teil 3: Wie kommt der Energieträger in die Zelle   Das Ende der Reise durch den Stoffwechsel: die Zelle. Dort geht es jetzt ans Eingemachte. Der Organismus hat alle Nährstoffe bestmöglich so aufbereitet, dass sie jetzt wirklich für die Zellen zur Energiegewinnung zur Verfügung stehen.   Zur Wiederholung: Energie kann der Körper sowohl aus Kohlenhydraten wie auch aus Fetten und Eiweiß gewinnen. Eiweiß wird normalerweise eher nur im Notfall zur Energiegewinnung herangezogen, es dient hautsächlich dem Aufbau der Körperstrukturen. Auch Fette sind für bestimmte Körperstrukturen unerlässlich, werden aber schon zu ca. 70% zur Energiegewinnung herangezogen. Prinzipiell gilt: bestimmte Fette und bestimmte Aminosäuren, also die Bausteine von Eiweiß, sind absolut lebensnotwendig und müssen dem Organismus zugeführt werden. Kohlenhydrate sind nicht unbedingt lebensnotwendig! Die eigentliche Energiegewinnung findet nun in den Mitochondrien, den Energie-Kraftwerken unserer Zellen, statt. Mit diesem Vorgang werden wir uns in einem der nächsten Newsletter beschäftigen. Vorerst geht es jetzt einmal darum, die Energieträger in die Zelle einzuschleusen. In der Regel werden Kohlenhydrate, also Glucose (Traubenzucker)  als Hauptenergiequelle angesehen. Das bedeutet, dass nach Zufuhr von Kohlenhydraten der Blutzucker-Spiegel ansteigt. Das ist ein ganz normaler Vorgang, es geht jetzt letztendlich nur mehr darum, diese Glucose in die Zelle zu bekommen, um sie dort in den Mitochondrien zu verarbeiten. Die letzte Hürde:  Wie kommt der Energieträger in die Zelle?     Dafür ist in erster Linie Insulin zuständig. Wenn der Blutzucker ansteigt, wird die Bauchspeicheldrüse dazu angeregt, Insulin zu produzieren, das dann über Rezeptoren den Eintritt von Glucose in die Zelle überhaupt erst ermöglicht. Wenn dieser Mechanismus durch übermäßige Zuckerzufuhr überfordert wird, erschöpfen diese Rezeptoren und es kommt zur so genannten Insulinresistenz mit all ihren gefürchteten Folgeerscheinungen. Dieser Zustand ist sehr häufig, die Dunkelziffer ist hoch. Man kann davon ausgehen, dass fast ein Drittel der Bevölkerung der westlichen Industrie-Nationen davon betroffen ist. Wie kommt es zur Insulinresistenz?    In Österreich beträgt der durchschnittliche Zuckerkonsum ca. 40 kg pro Jahr. Das macht ca. 110g pro Kopf und Tag – diese Menge überfordert das System in der Regel. Ko?nnen die Rezeptoren ihre Aufgabe nicht mehr optimal erfu?llen, die Zellen also nicht mehr ada?quat auf Insulin reagieren, kann in weiterer Folge Glucose nicht mehr ausreichend verwertet werden. Der Organismus versucht nun, diesen Zustand mit einer vermehrten Insulinproduktion zu kompensieren. Das wiederum bedingt eine noch gro?ßere U?berforderung der Insulinrezeptoren, wodurch noch mehr Insulin ausgeschu?ttet wird. Eine verha?ngnisvolle Spirale wird in Gang gesetzt – wir sprechen von Insulinresistenz. Dabei sind die Insulin-Spiegel erhöht und die Blutzucker-Spiegel normal oder geringfügig erhöht. Hohe Insulin-Spiegel führen zur vermehrten Bildung von Fettgewebe und es wandert viel Energie in den Unterhalt des Fettgewebes, die dann an anderer Stelle fehlt. Die Normal-Werte für Insulin bei der Labor-Untersuchung sind übrigens meistens zu hoch angesetzt, am besten berechnet man aus dem Verhältnis von Insulin und Blutzucker den so genannten HOMA-Index. Dieser ist ein guter Richtwert für die Insulinresistenz. In der Folge versagt bei diesem »Zucker-Overkill« das Regelsystem. Es gibt u?berschießende Reaktionen, der Blutzucker fa?llt unter die Norm ab, es kommt immer o?fter zu Symptomen der Unterzuckerung. Der Bogen reicht dabei von Mu?digkeit, Schlaflosigkeit, Schwindelgefu?hl u?ber Konzentrationssto?rungen und Verdauungsproblemen bis hin zu Depressionen und Sehverschlechterung. Eine weitere Folge der Unterzuckerung sind auch die beru?hmt-beru?chtigten Heißhungerattacken. Mittlerweile weiss man auch noch gar nicht so lange, dass in der Folge einer Insulinresistenz auch eine so genannte Leptin-Resistenz entstehen kann. Leptin ist ebenfalls ein Hormon. Es hemmt das Hungergefühl und spielt auch ein wichtige Rolle beim Fettstoffwechsel. Wenn der Leptin-Mechanismus gut funktioniert, ist man satt, hat Freude an Bewegung und fühlt sich gut und energiegeladen. Letztendlich ist es beim Leptin in weiterer Folge dasselbe Spiel wie beim Insulin:  die Spiegel sind hoch, aber die Zielzellen reagieren nicht mehr. Zu allem Überfluss wird Leptin durch hohe Insulin-Spiegel blockiert. Insulinresistenz führt zu erhöhten Triglycerid-Spiegeln. Diese standen immer im Schatten des Cholesterins, sind aber letztendlich an den gefürchteten arteriosklerotischen Gefäßveränderungen massiv mitbeteiligt. Das bedeutet, dass diese im Gegensatz zu Cholesterin viel besser durch die Ernährung beeinflusst werden können. Aber nicht durch Einschränkung der Fettzufuhr (wenn man von guten, nicht industriell hergestellten Fetten ausgeht), sondern durch Einschränkung der Kohlenhydrat-Zufuhr! Nichtsdestotrotz hat Insulinresistenz Auswirkungen auf das Cholesterin. Und zwar weniger auf das Gesamt-Cholesterin, sondern auf die Zusammensetzung des schädlichen LDL. Bei Insulinresistenz werden die LDLs noch viel kleiner, daher wird die Qualität viel schlechter und es bilden sich Ablagerungen in den Gefäßen. Außerdem wird das „gute“ nützliche HDL niedriger und das Verhältnis von HDL zu LDL schlechter. Insulinresistenz begünstigt auch hohen Blutdruck. Sie führt zu Entzündungen aller Art und öffnet chronischen Krankheiten Tür und Tor. Und ganz wichtig: durch Insulin wird der BDNF, der Brain Derived Neurotrophic Factor, gehemmt. Der BDNF ist für die Plastizität unseres Gehirns hauptverantwortlich, im Falle eines Mangels werden weniger Synapsen gebildet und die Hirnfunktion ist eingeschränkt. Insulinresistent kann auch eine der Ursachen für Haarausfall sein.   Mit einigen wenigen Maßnahmen kann man die Insulinresistenz sehr schnell und effizient reparieren. Was ist zu tun?   Schnell wirksame Kohlenhydrate wie Zucker , raffinierte Mehle insbesondere Weißmehl, Kartoffeln möglichst einschränken Auch Fructose einschränken. Zuviel Fructose verursacht Fettleber (siehe den vorigen Newsletter) und Fettleber verursacht Insulinresistenz. Keine Zwischenmahlzeiten!   mindestens 4 – 5 Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten einhalten. Langsam essen. Vor dem 2. Teller 20 Minuten warten. erst dann kann man feststellen, ob man wirklich noch Hunger hat. Bewegung. Am besten Intervall-Training. Mit Bewegung werden Kohlenhydrate vermehrt sinnvoll zur Energiegewinnung verwendet. Man kann dadurch Kohlenhydrat- Genuss „erkaufen“. Auch Krafttraining, da vermehrte Muskelmasse den Stoffwechsel ankurbelt. Auch dabei unterstützen Aminosäuren. Viele Ballaststoffe *) Aminosäuren, vor allem  Glutamin, Leucin, Isoleucin, Valin und Glutamin verbessern die Insulinresistenz *) Omega-3-Fettsäuren  *) Resveratrol *) Magnesium *) Taurin *) Vitamin B1 *) *) in Ihrem Vitalogic enthalten Zum Shop!   Zurück zur Übersicht! Der Beitrag Insulinresistenz – verhungern bei vollen Schüsseln erschien zuerst auf Vitalogic.
** LINK **
Leber – die fetten Jahre sind vorbei!
Leber – die fetten Jahre sind vorbei! Die Nahrung auf ihrem Weg von der Mundhöhle bis zum Zielort-Teil 2: Die Leber   Gleich bei der ersten Station nach dem Eintritt in die Blutbahn kommt unsere Nahrung zur ersten großen entscheidenden Kontroll-, Reiningungs- und auch Verarbeitungsinstanz: zur Leber. Alles, was den Darm verlässt, wird in einem großen Blutgefäß gesammelt und direkt zur Leber transportiert. Die Leber hat nun eine ganze Reihe von Aufgaben: • Entgiftung: sie ist der Filter für Schadstoffe jeder Art. Sowohl für von außen zugeführte, als auch für beim Stoffwechsel entstehende körpereigene. • Ausscheidung: Mit Hilfe von Schwefelhaltigen Aminosäuren werden fettlösliche Stoffe wasserlöslich gemacht und können so ausgeschieden werden. • Speicherung: Sie speichert Kohlenhydrate, Fette, einige Vitamine und Mineralstoffe • Sie ist für den Auf- und Abbau von Cholesterin zuständig • Proteinfabrik: Sie verwertet Aminosäuren und bildet einige unerlässliche Proteine, wie zum Beispiel Gerinnungsfaktoren. • Verdauungshelfer: Sie produziert die Gallenflüssigkeit • Wächter: Sie ist auch eine entscheidende Kontrollinstanz im Rahmen des Immunsystems.   Dass diese Anforderungen schon prinzipiell viel Energie erfordern, liegt auf der Hand. Dass alleine der Punkt Entgiftung immer komplexer wird, ebenso. Also gibt es gerade für die Menschen unserer Zeit viele gute Gründe, sich um die Leber etwas mehr zu kümmern.       Was ist NAFL? Non- Alcoholic-Fatty-Liver Die Abkürzung funktioniert genauso gut in Deutsch: Nicht-Alkoholische-Fett-Leber. Man muss davon ausgehen, dass 20 – 30% der Bevölkerung eine Fettleber hat. Die gute Nachricht: dieser Zustand kann durch einige einfache Maßnahmen vollkommen rückgängig gemacht werden. Die schlechte Nachricht: wenn man nicht reagiert, kann sich dieser Zustand durch Entzündungen immer weiter verschlechtern und letztendlich sogar zu Leber-Zirrhose führen. Man geht derzeit davon aus, dass 20% der Menschen mit NAFL eine manifeste Leber-Zirrhose entwickeln.   Was sind nun die Haupt-Ursachen, abgesehen von Infektionen und Alkohol? Übergewicht, speziell mit einem hohen Anteil an Fett im Bauchbereich Hoher Blutzucker, Insulin-Resistenz Hohe Spiegel von Blutfetten, insbesondere Triglyceriden.   Was ist zu tun? Vermeidung von Leber-belastenden Substanzen, wie zuviel Alkohol, zuviel bestimmte Medikamente, wie zum Beispiel Paracetamol. Ernährung: prinzipiell ist anzumerken, dass eine möglichst naturbelassene Ernährung die beste Option ist. Industriell gefertigte Lebensmittel enthalten naturgemäß viele künstliche Zusatzstoffe, die unser Entgiftungsorgan extra fordern. Insgesamt spielen Kohlenhydrate interessanterweise deutlich mehr Rolle als Fette. Weniger schnell verwertbare Kohlenhydrate und stattdessen mehr gesunde, natürliche Fette sind sinnvoll. Ganz auf der sicheren Seite ist man mit der PALEO-Ernährungsweise. DIE ALTE „LEBER-SCHONKOST“ HAT AUSGEDIENT, DA PROTEIN-MANGELZUSTÄNDE  KONTRAPRODUKTIV SIND. Stress-Management: länger dauernde Stressbelastung ohne ausreichende Erholungsphasen führt zu negativen Folgen für den Stoffwechsel (Erhöhung von Blutzucker und Triglyceriden) Sehr wichtig: Bewegung! Ausreichende Bewegung, am besten Intervall-Training nüchtern 3-5x/ Woche ist bei der Bekämpfung der Fettleber schon die halbe Miete! Alleine damit kann man schon viel beitragen. Aber auch schon flotte Spaziergänge machen Sinn.   Was kann Vitalogic zu einer gesunden Leber beitragen? Sehr viel! Eine optimale, individuell angepasste Versorgung mit den essentiellen Aminosäuren stellt die Protein-Versorgung und damit auch die Versorgung mit nicht essentiellen Aminosäuren ( z.B.Tyrosin, Glycin) sicher und schützt das Gehirn. Bereitstellung von ausreichend Schwefelhaltigen Aminosäuren zur Entgiftung und Ausscheidung Bereitstellung der Bausteine für Glutathion als wichtigstem Antioxidans. Glutathion spielt eine Schlüsselrolle bei der Entgiftung. Histidin und Methionin helfen bei der Entgiftung von Metallen Omega-3 Fettsäuren bekämpfen Entzündungen (Entzündungen können zu einer Verschlechterung der Leber-Funktion führen) Taurin in ausreichender Dosierung unterstützt die Entgiftung und mindert entsprechende Entzündungs-Symptome Antioxidantien verbessern die Leber-Funktion Ausgewogene Vitamine als Voraussetzung für einen geordneten Stoffwechsel   Zum Shop!   Zurück zur Übersicht!   Der Beitrag Leber – die fetten Jahre sind vorbei! erschien zuerst auf Vitalogic.
** LINK **
Wie gelangt die Nahrung an den Zielort? Teil 1: Verdauung
Wie bekommt unser Organismus Energie? Unsere Nahrung auf dem Weg von der Mundhöhle bis an ihren Zielort – Teil 1:  Verdauung   In der ersten Folge verfolgen wir die Reise von der Mundhöhle bis in den Darm, genauer bis zur Darmschleimhaut. Das ist auch der Abschnitt, den man als Verdauung bezeichnet. Die zweite Folge wird sich dem Abschnitt ab dem Eintritt in die Blutbahn bis zur Zelle widmen und in der dritten Folge geht es dann ans Eingemachte, nämlich um die eigentliche Energiegewinnung in den Kraftwerken der Zellen, den Mitochondrien.   Verdauung Eine gute, reibungslose Verdauung ist eine der entscheidenden  Voraussetzungen für eine gute Figur und nachhaltiges Wohlbefinden.   Die Verdauung beginnt bereits in der Mundhöhle. Es gibt im Speichel bereits Enzyme, die mit der Aufspaltung der Nahrung beginnen. Der Ratschlag unserer Großeltern, nämlich ordentlich zu kauen, macht absolut Sinn. Beobachten Sie doch, wie süß ein Weißbrot schmeckt, wenn man es nur lange genug kaut. Dabei wird es nämlich schon in kleine Einheiten aufgespalten. Weiter geht es in den Magen. Dort herrscht durch die vorhandene Salzsäure ein sehr saures Milieu vor. Das dient letztlich hauptsächlich folgenden Aufgaben der Aufspaltung von Proteinen der Abwehr von Keimen der Bereitstellung von optimalen Bedingungen zur Aufnahme des lebenswichtigen Vitamins B12. Die Aufspaltung der Proteine in ihre Bausteine, die Aminosäuren: Eiweiß ist aus Aminosäuren aufgebaut. Der Eiweißanteil der Nahrung wird zunächst in eben diese Bestandteile aufgespalten. Auf diese Weise gewinnt der Organismus Aminosäuren, die er seinerseits wiederum für den Aufbau seiner Strukturen verwenden kann. Für diesen Vorgang ist ausreichend Salzsäure unbedingt notwendig.     Da lauern schon die ersten Tücken: Im Laufe unseres Lebens nimmt die Salzsäure-Produktion eher ab als zu. Wir haben also sehr oft zuwenig Magensäure. Besonders tückisch ist es, dass sowohl ein Zuviel als auch ein Zuwenig an Magensäure vordergründig die gleichen Symptome aufweist. Wenn nämlich zuwenig Magensäure vorhanden ist, gibt der Magen den Inhalt nicht frei, weil das Signal für die ordnungsgemäße Abwicklung fehlt. In weiterer Folge bleibt es so lange liegen, bis die wenige Rest-Salzsäure noch irgendetwas bewirkt. Das wird aber dann ebenfalls als saures Aufstoßen registriert. Das bedeutet auch, dass unkontrollierte Einnahme von „Magenschutz“-Präparaten für die Eiweiß-Verdauung durchaus kontraproduktiv sein kann. Es ist also sehr sinnvoll, von Zeit zu Zeit die Notwendigkeit der Einnahme solcher Präparate zu überprüfen. EINE MELDUNG IN EIGENER SACHE: VITALOGIC ENTHÄLT BEREITS FREIE AMINOSÄUREN IN REINSTER QUALITÄT. Diese findet der Organismus ohne jede Verdauungsarbeit bereits 20 Minuten nach Einnahme in der Blutbahn vor und kann sie entsprechend verwenden.   Dann kommen wir in den so genannten Zwölffinger-Darm. Dort wird der saure Mageninhalt neutralisiert und Verdauungssäfte aus Leber und Bauchspeicheldrüse werden zugemischt. Nächste und wie man mittlerweile weiß, überaus wichtige und entscheidende Station für einen schlanken und energiegeladenen Körper ist der Darm.  Zuerst der Dünndarm und dann der Dickdarm, an dessen Ende dann endgültig nicht Verwertbares ausgeschieden wird. Der Darm wurde lange Zeit in seiner Bedeutung unterschätzt und ist erst in den letzten Jahren in seiner vollen Bedeutung erkannt worden. Dabei gibt es schon einige sehr eindrucksvolle Zahlen: Wenn man die Schleimhaut voll entfaltet, beträgt die Gesamt-Oberfläche ca 350 m2 Der Darm ist unser größtes Immunorgan Er beherbergt ca 100 Billionen Darmbakterien, also noch einmal so viele Zellen, wie unser gesamter Organismus enthält Es sind mehr Nervenzellen im Darm  als im Rückenmark zu finden  (Bauchhirn) Mehr als 90% des Botenstoffs Serotonin werden dort synthetisiert Im Laufe eines 75-jährigen Lebens wird er ca 30 Tonnen Nahrung und 50000 l Flüssigkeit verarbeitet haben. Eine ganz entscheidende Rolle spielen die Darmbakterien, die Darmflora.   Was kann Vitalogic für den Darm tun? Aminosäuren und Ballaststoffe sind die Nahrung für die Darmbakterien Aminosäuren beeinflussen die Zusammensetzung der Darmflora ganz entscheidend. Die Zusammensetzung der Darmflora ist sehr wichtig hinsichtlich Gewichtsregulation. Es gibt sehr hilfreiche und nützliche Bakterien, aber auch solche, die tendenziell Übergewicht fördern. Aminosäuren sind am Aufbau der Darmschleimhaut entscheidend beteiligt. In jüngsten Studien konnte nachgewiesen werden, dass spezielle Aminosäuren (Glutamin, Arginin, Glycin, Threonin, Lysin und Methionin) eine besondere Zellschutz-Wirkung für den Darm aufweisen und daher für die Darmgesundheit eine besondere Rolle spielen. In der Folge wirkt sich eine gute Darmgesundheit natürlich sehr positiv auf den gesamten Organismus aus Aminosäuren spielen im Darm auch eine entscheidende Rolle für ein intaktes Immunsystem. Eine gute Darmflora hält die Darmwand gut dicht und verhindert auf diese Art das Eindringen unerwünschter Bakterien oder auch ungünstiger Nahrungsbestandteile. Wenn diese Barriere nicht gut funktioniert, wird das Immunsystem belastet und es kommt zumindest zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten, meistens aber sowohl im Darm als auch im Gesamt-Organismus zu massiven Reaktionen wie zum Beispiel Entzündungen. Es häufen sich die wissenschaftlichen Hinweise, dass Stress die Darmflora ungünstig beeinflusst. Umgekehrt kann aber auch die Darmflora das Verhalten in Stress-Situationen beeinflussen.       GESUNDHEITSTIPPS FÜR EINEN GESUNDEN DARM:   Blähungen und starke Gasbildung geben sehr oft einen deutlichen Hinweis auf eine gestörte Darmflora. Da helfen Praebiotika, Probiotika und Aminosäuren, allen voran Glutamin. Zur Erinnerung: Praebiotika sind in der Regel unlösliche Ballaststoffe und Probiotika sind nützliche Darm-Bakterien. Man kann der Einfachheit halber auch alle 3 Substanzen gemeinsam einnehmen. Eine hervorragende Wirkung hinsichtlich Darmflora haben auch fermentierte Lebensmittel. Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum Darmprobleme in jüngerer Zeit rapide zunehmen. Früher musste man notgedrungen mehr fermentierte Nahrungsmittel essen, da es keine Kühlschränke gab und das Fermentieren eine der Möglichkeiten für das Haltbarmachen war. Eine Handvoll Sauerkraut, oder Nahrungsmittel aus der japanischen Küche, wie zum Beispiel KimChi oder Miso sind eine Wohltat für Ihren Darm. Wenn Sie zum Beispiel unter Gelenksproblemen, Migräne, Depressionen oder auch Übergewicht leiden, zahlt es sich vermutlich aus, einmal probehalber auf Gluten haltige Nahrungsmittel zu verzichten. Bei empfindlichen Personen kann nämlich Gluten die Intaktheit der Darmschleimhaut zerstören und es kommt zu Immunreaktionen. Eine manifeste Glutenunverträglichkeit ist die Zöliakie, mittlerweile weiß man aber auch, dass es für manche Personen auch ohne das Vollbild einer Zöliakie sehr hilfreich ist, auf Gluten zu verzichten.     Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns! Zurück zur Übersicht Der Beitrag Wie gelangt die Nahrung an den Zielort? Teil 1: Verdauung erschien zuerst auf Vitalogic.
** LINK **
Frühjahrsmüdigkeit – Mythos oder Wirklichkeit?
Frühjahrsmüdigkeit – Mythos oder Wirklichkeit?   Die Natur erwacht deutlich sichtbar zu neuem Leben, die Sonne gewinnt an Kraft, die Tage werden länger, die Temperaturen steigen – da wäre es doch folgerichtig, dass sich all dies auch auf unseren Energie-Level positiv auswirkt. Leider ist für mehr als die Hälfte der Bewohner unserer Breiten das Gegenteil der Fall. Sie fühlen sich benommen und müde, emotional unausgeglichen und leiden vermehrt unter Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und Wetterfühligkeit. Kurz unter Frühjahrsmüdigkeit.  Es ist wichtig festzuhalten, dass Frühjahrsmüdigkeit keine Krankheit, sondern eine Reaktion auf die Veränderungen in der Natur ist. Wir müssen uns vor Augen halten, dass das Leben in gemäßigten Klimazonen eine laufende Anpassung an unterschiedlichste  Situationen erfordert. Pflanzen können sogar ein spezielles Protein bilden, das sie auf den „Frühlings-Modus“ umstellt.  Mensch und Tier regulieren ihren Stoffwechsel und auch ihre Hormon-Spiegel in Einklang mit den äußeren Gegebenheiten wie zum Beispiel Licht und Temperatur. Bedenken wir doch nur, was es für unseren Organismus bedeutet, dass die Temperaturen zwischen den Jahreszeiten in unseren Breitengraden bis zu 60 Grad differieren können. Das ist im Prinzip sehr positiv, weil es Körper und Geist wach hält. Es ist letztlich ein Kennzeichen des Lebens schlechthin, dass sich der Organismus sehr flexibel und effizient an wechselnde äußere Gegebenheiten anpassen kann. Gerade in den Übergangszeiten wie Frühling und Herbst sind die Anforderungen an die Adaptionsfähigkeit besonders groß. Wobei der Frühling als Zeit des Erwachens noch einmal anstrengender ist. Im Winter halten auch wir Menschen eine Art „Mini-Winterschlaf“. Dabei ist unsere Kern-Temperatur niedriger als im Sommer und in der Folge wird der Stoffwechsel heruntergefahren. Das gilt auch für die Gehirn-Botenstoffe Serotonin und Dopamin.   Was ändert sich nun im Frühling?    Schon Die Temperatur-Unterschiede innerhalb eines einzigen Tages können den Organismus belasten. Morgens und abends ist es meistens noch sehr kühl und untertags manchmal schon sehr warm. Das ist letztlich auch für unser Immunsystem eine Herausforderung, da es unter diesen Umständen schon nicht ganz einfach ist, die passende Bekleidung zu wählen. Auch der Kreislauf ist gefordert. Auf die schnell stärker werdende Sonneneinstrahlung reagiert der Organismus mit einem Anstieg der Körpertemperatur. Bei Kälte sind die Blutgefäße eng, bei Wärme weit gestellt. In der Folge muss auch der Blutdruck reguliert werden. Eine ganz entscheidende Rolle nimmt auch der Gehirn-Botenstoff Serotonin ein, der unter anderem für unsere Stimmungslage verantwortlich ist. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich der Stoffwechsel rund um Serotonin mit den Jahreszeiten ändert. Durch die länger werdendenTage ändert sich auch das Schlaf-Muster. Dieser Effekt wird bei empfindlichen Personen noch durch die Umstellung auf die Sommerzeit verstärkt. Last but not least ist der Frühling auch die Haupt-Saison für Allergien. Die Natur steht buchstäblich in voller Blüte. Das bedeutet aber für empfindliche Personen, dass der Organismus meint, Strategien gegen Pollen und viele andere Allergene entwickeln zu müssen. Das bedingt letztlich eine vermehrte Histamin-Ausschüttung, die ihrerseits wiederum zu Müdigkeit, Schlafstörungen, Verdauungsproblemen und Kopfschmerzen führen kann.   Was kann man gegen Frühjahrmüdigkeit tun?  5+4 Strategien   Ganz entscheidend ist die Pflege des Serotonin-Haushaltes und -Stoffwechsels. In wissenschaftlichen Forschungsarbeiten wurden dafür vier „nicht-medikamentöse“ Strategien evaluiert. Es gibt eine deutliche Wechselwirkung zwischen Stimmungslage und Serotonin-Spiegeln und -Produktion im Gehirn. Das funktioniert in beide Richtungen: Serotonin beeinflusst die Stimmung und die Stimmung beeinflusst Serotonin. Das bedeutet letztlich, dass der Gehirnstoffwechsel durch Mental-Training oder auch Psychotherapie positiv beeinflusst werden kann. Ganz wichtig und sehr wirkungsvoll ist der Aufenthalt im Freien, speziell an Tagen mit hellem Sonnenlicht. Durch Bewegung wird der Serotonin-Spiegel im Gehirn höher. Der beste Effekt wird durch regelmäßige Bewegung im aeroben Bereich erzielt, also in einem Bereich, der im Rahmen des entsprechenden Trainingszustandes gut geleistet werden kann. Überaus wichtig ist das ausreichende Vorhandensein von Tryptophan als Ausgangsstoff für Serotonin. Es gibt viele wissenschaftliche Untersuchungen, die nachweisen, dass Tryptophan die Stimmungslage verbessert und ausgleichend wirkt. In diesem Zusammenhang ist das Verhältnis von Tryptophan zu den anderen Aminosäuren entscheidend, da mehrere Aminosäuren dasselbe Transport-System benützen und so um den Eintritt in das Gehirn konkurrieren.   Neben dem speziellen Augenmerk auf Serotonin ist natürlich auch die Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen (insbesondere Zink), Omega3-Fettsäuren und Antioxidantien überaus wichtig. In Vitalogic finden Sie alle entsprechenden Vitalstoffe in einem Präparat.       Ausreichend Schlaf und ein guter Schlaf-Rhythmus ist ebenfalls sehr hilfreich. Wobei langes Schlafen am Morgen nicht so wirkungsvoll ist, wie ein früheres Schlafengehen am Abend.       Hinsichtlich eines gut funktionierenden Kreislaufs sind morgendliche Wechsel-Duschen (mit einer kalten Dusche endend) ebenso wie Sauna-Gänge oder Kneipp-Anwendungen hilfreich. Bei Allergien und entsprechenden Beschwerden der Nebenhöhlen haben sich Nasen-Duschen mit Salzlösungen bewährt. Zuletzt noch ein Tipp aus der chinesischen Medizin, die die saisonale Belastung im Frühling schon vor vielen Jahrhunderten erkannt hat: Akupressur (auch mehrmals täglich) auf zwei Akupunktur-Punkten KS 6 : dieser Punkt befindet sich 2 Daumenbreiten oberhalb der Handgelenksfalte auf der Innenseite (Handflächen-Seite) des Unterarms.           Magen 36 : befindet sich an der Vorderseite des Unterschenkels an der Außenkante des Schienbeins. Man findet ihn einfach, indem man mit dem Zeigefinger von der Unterseite der Kniescheibe ca 1 Handbreit nach unten streift. Dann „fällt man in diesen Punkt quasi hinein“.             bei Allergien gibt es einen wirkungsvollen Punkt am Ohr: die höchste Stelle der Ohrmuschel                   GANZ WICHTIG! Die Symptome der Frühjahrsmüdigkeit können auch andere Ursachen als den Wechsel der Jahreszeiten haben. Wenn dieser Zustand der Müdigkeit und des Unwohlseins trotz der oben angeführten Maßnahmen länger anhält, sind weitere Untersuchungen angezeigt und Sie sollten in diesem Fall unbedingt die Hilfe eines Arztes oder Heilpraktikers in Anspruch nehmen.     Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns! Zurück zur Übersicht Der Beitrag Frühjahrsmüdigkeit – Mythos oder Wirklichkeit? erschien zuerst auf Vitalogic.
** LINK **
HIIT-Übungen (high intensive interval training) für jeden Tag
HIIT-ist ein Hit! HIIT steht für high intensive interval training HIIT-Übungen sind besonders effizient und bringen mit relativ geringem zeitlichem Aufwand schnelle und gute Ergebnisse. Es gilt als sehr intensives Training, wobei in Wirklichkeit die Intensität sehr gut an die jeweilige persönliche Leistungsfähigkeit angepasst werden kann. Grundvoraussetzung ist allerdings schon eine gewisse Grund-Leistungsfähigkeit. Wenn Sie derzeit so erschöpft sind, dass schon ein kurzes Gehen in der Ebene zu viel ist, wenn Sie jede kleinste Bewegung an den Rand der totalen Erschöpfung treibt, dann ist von den HIIT-Übungen auf jeden Fall abzuraten. Aber wenn nur ein bisschen etwas geht, dann los! Das Motto lautet, wie übrigens für jegliche sportliche Betätigung: FORDERN, ABER NICHT ÜBERFORDERN Das Prinzip bei HIIT-Übungen ist eine kurze, sehr intensive Phase, auf die eine Phase mit geringer Anstrengung folgt. Man kann diese Art des Trainings im Prinzip überall durchführen. Beim Laufen, Gehen, Radfahren, Gymnastik zu Hause oder auch im Stiegenhaus. Beispiele: Radfahren Radteam Vitalogic 30 Sekunden mit maximaler Intensität, anschließend 4 Minuten ganz locker und bequem 4 – 7 solcher Zyklen sind perfekt. Wobei Sie eben diese 30 Sekunden ganz auf Ihren derzeitigen Trainingszustand abstimmen können  und auch sollen. Ob Sie da „all-out“ bergauf radfahren, oder in der Ebene etwas schneller unterwegs sind…….das liegt an Ihnen und Ihrer körperlichen Verfassung. Für den Anfang tun es vielleicht auch schon 2 Zyklen, das ist kein Problem, die Hauptsache ist: überhaupt etwas tun.     Das selbe Prinzip funktioniert auch beim Laufen und auch bei Ihrem Workout zu Hause. Eine ganz spezielle Form der HIIT-Übungen ist das TABATA-Training. Das wurde von einem japanischen Professor namens Izumi Tabata entwickelt und auch wissenschaftlich untersucht. Es besteht aus insgesamt 8 Einheiten zu je 30 Sekunden, dauert also insgesamt nur 4 Minuten. Dabei sollte die Belastung 20 Sekunden und die Erholungsphase 10 Sekunden dauern. Beispiel: 20 Sekunden Liegestütze, so viele und schnell wie möglich – 10 Sek Pause:  2 Einheiten Liegestütze: wichtig, ist, dass der Rücken dabei absolut gerade gehalten wird. Besser anfangs nur halbe Liegestütze, also mit den Knien am Boden, als „richtige“ Liegestütze, die dann aber mit durchhängendem Rücken oder in die Höhe gestrecktem Po gemacht werden. Dann 20 Sekunden Kniebeugen,  so viele und so schnell wie möglich 10 Sekunden Pause:  2 Einheiten Kniebeugen richtig gemacht: Dabei soll der Oberschenkel mindestens in die Waagrechte gebracht werden, wobei der Oberkörper zum Gewichtsausgleich vorne ist.   Dann entweder diese beiden noch einmal wiederholen oder die 3. Etappe mit Crunches, also Bauchmuskel-Training machen. Sehr gut auch für die seitliche Bauch-Muskulatur: „Radfahr“-Crunches. Man liegt auf dem Rücken und hat die Beine bequem angewinkelt in der Luft. Bei den Crunches geht man dann abwechselnd mit dem Ellbogen zum gegenüber liegenden Knie. Also mit dem rechten Ellbogen zum linken Knie und dann abwechselnd umgekehrt. Vorschlag für die 4. Etappe: auf dem Bauch liegen und Arme und Beine in der Luft bewegen. Hört sich jetzt einfach an, ist aber durchaus fordernd. Für die HIIT-Übungen gibt es unzählige Varianten von eher einfach bis sehr fordernd. Noch eine kurze Tabata-Einheit für zwischendurch im Büro: Freihändig vom Sessel aufstehen, sooft wie möglich. Achtung bei Rollsesseln! Liegestütze kann man auch an der Wand machen! Sitzen an der Wand:  auch dabei darauf achten, dass die Oberschenkel parallel zum Boden sind. Zum Abschluss: HIIT-Übungen:  das geht immer! Das einzige, was Sie brauchen, ist eine Treppe. 10 – 30 Sekunden möglichst schnell hinauf, dann ganz langsam und bequem hinunter. Auch hier wären 4 – 7 Einheiten schön. Folgen Sie auf jedem Fall bei all diesen Übungen Ihrem Gefühl. Sie sollen sich nachher so fühlen, dass Sie spüren etwas getan zu haben, aber nicht völlig erschöpft zu sein. Ideal sind HIIT-Übungen  2 – 3x/ Woche und dazu 30 Minuten eine Bewegung mit Ausdauer-Charakter. Gehen, Walken, Radfahren, Laufen……was immer Ihnen Spaß macht. BEWEGUNG IM ALLGEMEINEN UND HIIT IM BESONDEREN…… Einige Zahlen und Fakten, bunt gemischt: Schon Dehnen senkt den Blutzucker-Spiegel. Pro Tag werden in Deutschland 70 neue Fälle von Diabetes diagnostiziert. Die durchschnittliche „Sitz-Dauer“ beträgt 7,7 Stunden. Sitzen ist hinsichtlich Gesundheit aber leider die schlechteste Haltung. Also wenigstens immer wieder einmal aufstehen und umhergehen.. Bewegung stimuliert Adiponektin. Adiponektin ist ein Gewebshormon, das vor allem im Fettgewebe vorkommt. Es macht das Gewebe empfindlich für Insulin und ist so für die Regulierung des Zucker- und Fettstoffwechsels zuständig. Schon eine einzige Übungseinheit kann die Insulin-Empfindlichkeit und damit den Stoffwechsel bis zu 16 Stunden steigern. HIIT verlängert die Zeit bis zur völligen Erschöpfung und verbessert die Adaptationsfähigkeit. Bis zu 2 Stunden nach dem Training wird unabhängig von Insulin vermehrt Glucose verarbeitet. Die beste Zeit für das Training ist morgens nüchtern. Das verbessert die Fettverbrennung signifikant. Auch die Insulin-Resistenz wird durch Sport auf nüchternen Magen verbessert.  Dieselbe Übungseinheit nicht nüchtern bringt signifikant weniger. Die durch Training ausgeschütteten Endorphine bringen bessere Stimmung für den ganzen Tag. Forscher in Großbritannien evaluierten 7 Haupt-Risikofaktoren für Alzheimer: Diabetes, hoher Blutdruck, Rauchen, Fettleibigkeit, Depression, körperliche Inaktivität und niedere Schulbildung. Körperliche Inaktivität war der bei weitem größte Risikofaktor! Training hilft auch signifikant bei der Behandlung von Depressionen und Panikattacken. Ab dem 30. Lebensjahr baut man jährlich etwa 1% der Muskelmasse ab. 50% der 80-Jährigen leiden an Muskelschund (Sarkopenie) und ca 15% der über 65-Jährigen an Gebrechlichkeit (frailty). Sarkopenie ist der Hauptgrund für Stürze mit allen prekären Folgen! Aminosäuren und Bewegung können auch noch bei 90-Jährigen einen Muskelzuwachs bewirken. Regelmäßiges Krafttraining verbessert die Knochendichte signifikant.   Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns! Zurück zur Übersicht Der Beitrag HIIT-Übungen (high intensive interval training) für jeden Tag erschien zuerst auf Vitalogic.
** LINK **
Eine Detox-Kur für Regeneration, Entgiftung und neue Energie
Eine Detox-Kur für Regeneration, Entgiftung und neue Energie. Eine Detox-Kur für einen freien Kopf und einen beschwingten Körper. Wieso kann schon eine Woche so positiv auf den ganzen Organismus wirken? Um nur einige Punkte zu nennen: Bei einer Detox-Kur geht es einmal darum, den Darm zu regenerieren. Toxine werden ja nicht nur von außen zugeführt, sondern entstehen auch im Körper selbst, zum Beispiel durch eine gestörte Darmflora. Ein weiterer sehr wichtiger Punkt betrifft den Blutzucker. Durch Weglassen von Zucker vermeidet man Blutzucker-Spitzen und die daraus resultierende vermehrte Insulin-Ausschüttung mit all den schädlichen Folgen. Außerdem wird der gesamte Hormonhaushalt reguliert und verbessert. Im Rahmen der Umstellung ist es normal, wenn Sie sich die ersten Tage müde und lustlos fühlen und der Nebel in Ihrem Kopf sogar noch zunimmt. Aber wenn diese erste Hürde überwunden ist, werden Sie feststellen, dass Sie sich schon nach wenigen Tagen bedeutend besser fühlen. Das motiviert Sie bestimmt, einige der Maßnahmen dieser Detox-Woche in weiterer Folge beizubehalten. Ideal ist es natürlich, wenn Sie diese Woche ganz dem Thema Detox-Kur widmen. Falls dies nicht möglich ist, ist es sinnvoll, am Wochenende zu beginnen, um zumindest in der ersten Phase Ruhe zu haben. Ihr Ernährungsplan für eine Detox-KurMorgens:ein Glas Saft aus grünem Gemüse, falls gewünscht mit Karotten, Apfel und Zitrone Vormittags: eine kleine Mahlzeit bestehend aus Proteinen und Fett (z.B. Avocados, Nüsse, Räucherfisch, Eier oder Ähnliches) Mittags und abends: jeweils eine große Portion gedämpftes oder in Gemüsesuppe gedünstetes Gemüse mit gutem Öl, Kräutern und Gewürzen. Vorzugsweise Broccoli, Karfiol, Kohlsprossen, Kohlrabi, Rettich, Radieschen. Dazu Kerne oder Nüsse, Avocado, etwas Wildfisch, Quinoa oder mageres Bio-Fleisch. Getränke: Wasser, Grüntee Zwischen Abendessen und Frühstück sollten mindestens 12 Stunden liegen, je mehr desto besser. Äußere Anwendungen während Ihrer Detox-KurLeber-Wickel: Durch diese einfache Maßnahme können Sie die Leber als größtes und effizientestes Entgiftungsorgan hervorragend unterstützen. Dazu soviel heißes Wasser in eine Wärmflasche füllen, dass man sie noch flach ausstreichen kann (so heiß wie möglich, aber man soll es ohne massive Hautirritationen gut ertragen können). Dann am besten 2 Tücher nehmen. Eines feucht machen und direkt auf die Haut legen, dann die Wärmflasche und darüber noch ein warmes trockenes Tuch. Mindestens 1/2 Stunde. Basen-Bad: Ist auch sehr effizient. 1 – 2x während dieser Woche, aber natürlich auch weiterhin. Dazu ein warmes Bad einlassen Die Temperatur sollte individuell angepasst werden. Bei guten Kreislauf-Verhältnissen und guten Venen kann die Temperatur bis zu maximal 3 Grad wärmer als die normale Körper-Temperatur gewählt werden. Ansonsten angenehme normale Körpertemperatur. Als Zusatz entweder fertige Basenbäder, oder auch normales Natron (ca 100g für 1 Vollbad) und Badesalz. Die Badedauer sollte mindestens 30 Minuten betragen, besser 40. Unterstützen können Sie den Entgiftungs-Prozess durch die Einnahme von Aminosäuren, B-Vitaminen, Vitamin C, Antoxidantien, Mineralstoffen und Alpha-Liponsäure. An Pflanzen-Produkten kommen noch Artischocke, Löwenzahn oder Mariendistel in Betracht. Fotos: pixabay.com Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns! Der Beitrag Eine Detox-Kur für Regeneration, Entgiftung und neue Energie erschien zuerst auf Vitalogic.
** LINK **
7 gute Gründe, warum Vitalogic einen hochwertigen Granatapfel-Extrakt enthält
7 gute Gründe, warum Vitalogic einen hochwertigen Granatapfel-Extrakt enthält Der Granatapfel hatte bereits in der Antike eine besondere Bedeutung und wurde als göttliche Frucht verehrt. Moderne wissenschaftliche Forschung beweist nun, dass diese Aufmerksamkeit sehr begründet ist. Hilfe gegen oxidativen Stress Schon lange ist die herausragende Wirkung von Granatapfel hinsichtlich der Bekämpfung von Oxidativem Stress bekannt. Verstärkter oxidativer Stress kann zu einer Reihe von Krankheiten, wie zum Beispiel chronischen Entzündungen oder Herz-Kreislauferkrankungen führen. Auch Alzheimer steht im dringenden Verdacht, durch oxidativen Stress zumindest stark beschleunigt zu werden. Schutz der Blutgefäße Er bietet einmal einen großartigen Schutz für unsere Blutgefäße. Er aktiviert ein bestimmtes Enzym und wirkt so Entzündungen entgegen und verhindert das Verklumpen von Blutzellen. Verlängerung der Lebensspanne In der wissenschaftlichen Literatur konnte nachgewiesen werden, dass Granatapfel die gesunde Lebensspanne verlängern kann. Verminderung der negativen Stress-Folgen Er kann auch die negativen gesundheitlichen Folgen von Stress vermindern. Verminderung der Infekthäufigkeit Granatapfel verbessert das Immunsystem und vermindert so die Infekthäufigkeit. Schutz der DNA Granatapfel schützt und repariert unsere DNA. Da alle unsere Strukturen einem ständigen Umbauprozess unterliegen, ist das reibungslose Funktionieren unserer DNA von großer Bedeutung, da nur so sichergestellt ist, dass diese Strukturen in gleichbleibender Qualität aufgebaut werden und nicht entarten. Verbesserung der Leistungsfähigkeit Es konnte auch wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass Granatapfel die Leistungsfähigkeit hinsichtlich Ausdauer signifikant verbessern kann. In all diesen Belangen wird die Wirkung von Aminosäuren durch den Granatapfel-Extrakt zusätzlich unterstützt . Die Wirkung beruht dabei vor allem auf den so genannten Polyphenolen, die zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören. Auf diesem Gebiet wird zunehmend intensiv geforscht und Granatapfel ist dabei sicherlich eine der vielversprechendsten Substanzen. Noch eine kurze Anmerkung zu oxidativem Stress: darunter versteht man das übermäßige Entstehen von freien Radikalen, die zum Beispiel durch Umweltbelastungen, Luftverschmutzung, UV-Strahlen, Nahrungsmittelzusätze, Pestizide, aber auch durch psychischen und physischen Stress und auch Sport entstehen. Im Idealfall kann der Organismus diese freien Radikale sofort abfangen und neutralisieren. Wenn dies durch die Überforderung dieser Mechanismen nicht mehr ausreichend funktioniert, ist die Gefahr einer Schädigung der Zellen und Strukturen groß. Zurück zur Übersicht Der Beitrag 7 gute Gründe, warum Vitalogic einen hochwertigen Granatapfel-Extrakt enthält erschien zuerst auf Vitalogic.
** LINK **
Immunsystem stärken
Immunsystem stärken Das Immunsystem stärken ist gerade in der kalten Jahreszeit ein aktuelles Thema. Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und erhöhte Temperatur sind gerade jetzt sehr häufig. Man spricht dabei von grippalem Infekt, der von Viren verursacht wird. Schon im 19. Jahrhundert tat der berühmte französische Physiologe Bernard den entscheidenden Ausspruch; „Der Keim ist nichts, das Terrain ist alles!“ Dies brachte ihn in Konflikt mit dem berühmten Louis Pasteur, einem der Pioniere der Mikrobiologie. Angeblich hat Pasteur seinem Widersacher knapp vor seinem Tod sogar noch recht gegeben. Dass bestimmte Keime bestimmte Krankheiten bewirken, steht natürlich mittlerweile außer Streit. Aber genauso klar ist es, dass nicht jeder Mensch, der mit einem bestimmten Keim in Berührung kommt, in der Folge unweigerlich an der entsprechenden Infektion erkrankt. Das bedeutet aber wiederum, dass unser Lebensstil sehr wohl Einfluss darauf hat, ob wir erkranken oder nicht.   Wie können wir unser Immunsystem stärken? Sehr wichtig und in seiner Wirksamkeit unterschätzt: Stress abbauen, beziehungsweise den Organismus bei der Adaptation an Stress unterstützen. Das ist gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit nicht immer ganz einfach, aber schon ein paar Minuten gezielte Entspannung reduzieren die Stress-Parameter signifikant. Moderates körperliches Training. Extremes Verausgaben bis zum Limit hat auf das Immunsystem eher kontraproduktiven Einfluss, während ein gezieltes, gut aufgebautes Training das Immunsystem stärkt. Oxidativen Stress bekämpfen. Im Idealfall sind in einem gesunden Organismus die ständig anfallenden Oxidantien, also die so genannten freien Radikale und die Antioxidantien im Gleichgewicht. Stress, modernes Leben aber auch Fehlernährung verschieben dieses Gleichgewicht häufig in Richtung „oxidativer Stress“. Also ist eine ausreichende Versorgung mit Antioxidantien von großer Wichtigkeit. Dazu zählen einige Vitamine, vor allem C und E. Bei Vitamin E ist es allerdings sehr wichtig, dass es natürliches Vitamin E ist, das verschiedene Komponenten enthält. Rein synthetisch hergestelltes Vitamin E enthält in der Regel nur Alpha-Tocopherol, das ist als Antioxidans nicht ausreichend. Sekundäre Pflanzenstoffe Das sind meistens die Farbstoffe, die erst beim Reifwerden gebildet werden. Leider darf Obst und Gemüse nur mehr selten in freier Natur reif werden. Es wird häufig unreif geerntet, dann lange im Kühlhaus gelagert und bei Bedarf künstlich gereift. Das hat naturgemäß negativen Einfluss auf den Gehalt von Antioxidantien. Da das Peptid Glutathion, das aus 3 Aminosäuren besteht, ist ein unentbehrlicher Hauptstoff im antioxidativen System des Organismus. Aminosäuren sind aber nicht nur als Vorstufe von Glutathion für das Immunsystem wichtig. Jede einzelne Aminosäure hat wichtige Funktionen bei der Immunantwort auf eindringende Keime. Sie aktivieren die Leukozyten, also die weißen Blutkörperchen, die für die Immunabwehr zuständig sind und fördern die Bildung von Antikörpern, die ihrerseits auch wieder aus Aminosäuren aufgebaut sind. Es ist schon lange bekannt, dass ein Protein-bzw Aminosäuremangel, aber auch ein Ungleichgewicht der Aminosäuren die Funktion des Immunsystems beeinträchtigt und die Wahrscheinlichkeit für Infektionen erhöht. Daher ist es auch für Sportler sehr wichtig, dass sie ausreichend mit Aminosäuren versorgt sind. Denn neben der positiven Wirkung auf die Muskeln stärken sie auch das Immunsystem, das ja durch intensives Training stark beansprucht wird. Übrigens: wir sprechen bei Husten, Schnupfen und Halsschmerzen oft von einer Erkältung. Es ist aber wissenschaftlich nachgewiesen, dass kalte, frische Luft die Anfälligkeit für Erkältungen nicht erhöht!     Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns! Zurück zur Übersicht Der Beitrag Immunsystem stärken erschien zuerst auf Vitalogic.
** LINK **

Diese Texte sind Eigentum der oben genannten Autoren und Webseiten. Dieses Script ist lediglich ein Tool zum Anzeigen von RSS-Feeds, wobei die Daten in Echtzeit von der entsprechenden XML/RSS-Seite ausgelesen und angezeigt wird. Rss-Suche.eu Übernimmt weder Garantie für die Richtigkeit der Texte und Informationen, noch stehen diese Texte in irgendeinem Bezug zu RSS-Suche. Sie unterliegen den Rechten der jeweiligen Autoren.