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Jaguar Land Rover unterstützt Invictus Games
Jaguar Land Rover setzt sein soziales Engagement für kriegsversehrte, verwundete und kranke Soldatinnen und Soldaten fort und unterstützt die dritten Invictus Games. Die internationale Sportveranstaltung für versehrte Soldatinnen, Soldaten und Veteranen findet vom 23. bis 30. September 2017 in Toronto statt. Mit einem Land Rover Discovery gelangt nicht nur die Flagge der Invictus Games zum Austragungsort, der Geländewagen ist außerdem mit Dankesbotschaften der Teilnehmer an ihre Angehörigen und Freunde geschmückt. Invictus Games finden nun zum dritten Mal statt Zu den vor drei Jahren von Prinz Harry initiierten Spielen werden rund 550 Teilnehmer aus 17 Ländern erwartet. Sie messen sich im Bogenschießen, Gewichtheben, Golf, Hallenrudern, Leichtathletik, Schwimmen, Sitzvolleyball, Radrennen, Rollstuhlbasketball, Rollstuhlrugby, Rollstuhltennis und in der Jaguar Land Rover Driving Challenge, bei der zum einen mit einem Jaguar F-Tpe ein Slalomkurs bewältigt und zum anderen mit einem Land Rover Discovery durch Stadt und über Land navigiert werden muss. Auch für 2018 in Sydney hat Jaguar Land Rover seine Unterstützung bereits zugesagt. Der Beitrag Jaguar Land Rover unterstützt Invictus Games erschien zuerst auf Magazin von auto.de.
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IAA 2017: Recaro stellt neue Performance-Sitze vor
Recaro zeigt sein erweitertes Sortiment auf der IAA in Frankfurt. Dabei zeigt der Hersteller von Nachrüstsitzen exklusive Sondereditionen in Sachen Performance-Schalensitze. Zwei Neuerungen bei Recaro Recaro Automotive Seating präsentiert sich mit einem erweiterten Produktportfolio auf der 67. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt (14.09.2017-24.9.2017). Die Adient Produktgruppe zeigt erstmals ihre neue, modulare Recaro Performance Seat Platform (RPSP) für OEM-Kunden und die exklusive Sonderedition eines Performance-Schalensitzes mit Straßenzulassung für den Nachrüstmarkt. Der Beitrag IAA 2017: Recaro stellt neue Performance-Sitze vor erschien zuerst auf Magazin von auto.de.
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VW Crafter – der Bulli fürs Große
Er ist Spezialist für gewichtige Transportaufgaben: Nach seinem Start vor rund einem Jahr komplettiert VW Nutzfahrzeuge jetzt das Angebot für den Crafter. Der Alleskönner ist fürs Modelljahr 2018 in (fast) allen geplanten Konstellationen zu haben. Kurz, lang, ganz lang, normal hoch, höher, ganz hoch, Front-, Heck- oder Allradantrieb – die Hannoveraner bieten insgesamt 69 verschiedene Versionen an und haben einige technische Alleinstellungsmerkmale zu bieten. VW Crafter: Ob als Kipper oder Kastenwagen mid Wien – Der kompakte Kipper: Auch in der Kiesgrube ist der Crafter einsetzbar.Copyright: VW Mit rund 50 Prozent Marktanteil führt der Fronttriebler die Beliebtheitsskala des nützlichen Volkswagens an. Er bietet eine Zuladung von 3,0 bis 4,0 Tonnen, maximal 18,4 Kubikmeter Stauraum und eine um zehn Zentimeter niedrigere Ladehöhe als der Hecktriebler. Zehn Zentimeter – klingt nicht viel, läppert sich aber im Alltag. So hat VW Nutzfahrzeuge ausgerechnet, dass ein fleißiger Transporter-Pilot beim Ein- und Aussteigen in den Laderaum pro Jahr immerhin 8.800 Meter Höhe einspart – das entspricht einer Ersteigung des Mount Everest. Der Hecktriebler ist der Typ für die ganz schweren Dinger. Mit Singlereifen hinten darf er bis 4,0, mit Zwillingsreifen sogar bis zu 5,5 Tonnen zuladen. Und dann auch noch bis zu 3,5 Tonnen an den Haken nehmen. Als Angebot für alle Kunden, die mit ihrem Crafter auch mal im Matsch, im leichten Gelände oder in gebirgigen Regionen unterwegs sind, ist die 4Motion-Variante mit Haldex-Kupplung gedacht, die vollautomatisch die Kraft dorthin leitet, wo sie gerade gebraucht wird. 3,5 bis 4,0 Tonnen Nutzlast stehen beim Allradler einer Anhängelast von maximal 3,0 Tonnen gegenüber. Mit 69 Varianten bietet VW das passende Gefährt für jede Transportaufgabe mid Wien – Für die unterschiedlich hohen und langen Kastenaufbauten bietet VW Nutzfahrzeuge die jeweils passenden Einbauten.Copyright: VW Sechsgang-Handschalter oder Acht-Stufen-Wandlerautomatik – auch vor dieser Frage steht der Crafter-Kunde, „Ein Alleinstellungsmerkmal“, heißt es bei VW Nutzfahrzeuge. Das gilt auch für die elektromechanische Lenkung, die nicht nur für einen leichten Verbrauchsrückgang sorgt, sondern auch den Einsatz diverser Assistenzsysteme ermöglicht. Der Berganfahr-Helfer, der Flankenschützer, der Park-Assistent oder die Rangierhilfe sorgen zusammen mit der serienmäßigen Multikollisionsbremse, dem Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist“ samt City-Notbremsfunktion oder dem Spurwechselassistenten für ein in der Nutzfahrzeugsparte extrem effektives Schutzschild.Ein Kapitel für sich sind die diversen Aufbauten. Den Crafter gibt es als Kastenwagen, Kombi, Einzel- und Doppelkabine (Pritschenwagen, Kipper und Fahrgestell) sowie mit Kofferaufbau, und das in zwei Radständen von 3,64 und 4,49 Meter. Die Gesamtlängen liegen zwischen 5,9 und 7,4 Meter. Für den Antrieb sorgen vier Turbodiesel mit einem Leistungsspektrum von 75 kW/102 PS bis 130 kW/177 PS. Sie sind grundsätzlich mit Dieselpartikelfilter und SCR-Katalysator ausgestattet. Noch im Dezember bekommen die ersten Kunden den Elektro-Crafter, der bis 2018 erst einmal in einer Kleinserie von 2000 Exemplaren gebaut wird. Und Ende 2018 ist die Crafter-Familie dann endgültig komplett – dann kommt auch noch der Kombi für den Personentransport auf die Straße. Crafter-Fahren startet bei 26.280 Euro für den Kastenwagen, 33.118 Euro für das Fahrgestell und 35.801 Euro für die Pritschen-Version – jeweils plus Mehrwertsteuer. Wer sich munter am Zubehörkatalog bedient – etwa mit LED-Licht, einer feinen Infotainment-Anlage, den schwingenden Komfort-Sitzen, Klimaautomatik oder beheizbarem Lenkrad, kann aber durchaus auch noch ein paar Tausend Euro draufpacken. Der Beitrag VW Crafter – der Bulli fürs Große erschien zuerst auf Magazin von auto.de.
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Europäisches Pilotprojekt für automatisiertes Fahren läuft an
Ein breit aufgestelltes europäisches Forschungskonsortium unter der Leitung des Volkswagen-Konzerns hat mit dem auf vier Jahre angelegten Projekt L3Pilot begonnen. 13 europäische Automobilhersteller, Zulieferer, Forschungsinstitute und Universitäten sowie klein- und mittelständische Unternehmen schicken dabei 100 Fahrzeuge mit 1000 Fahrerinnen und Fahrern in den öffentlichen Verkehr, um automatisierte Fahrsysteme nach Level 3 und 4 unter Realbedingungen und in einer breiten Anwendung zu testen. Die Technologien umfassen dabei ein weites Spektrum – von Parken und Überholen bis hin zu Fahren im komplexen Stadtverkehr. Das Pilotprojekt testet umfassende Funktionen des automatisierten Fahrens Insgesamt werden so in elf europäischen Ländern Daten zur Bewertung technischer Aspekte, der Nutzerakzeptanz, des Fahr- und Reiseverhaltens sowie des Einflusses dieser Systeme auf Verkehr und Gesellschaft erhoben. Dank des großen Spektrums an Fahrsituationen ist das L3Pilot das erste Projekt weltweit, das so umfassend Funktionen des automatisierten Fahrens in der Praxis umsetzt und testet. An dem Projekt nehmen neben VW die Fahrzeughersteller Audi , BMW, Fiat, Daimler, Ford, Honda, Jaguar und Land Rover sowie Opel, Peugeot Citroen, Renault, Toyota und Volvo teil. Auf Zuliefererseite sind Autoliv, Delphi und FEV mit von der Partie. Weitere Teilnehmener sind unter anderem das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Ika der RWTH Aachen, das Würzburger Institut für Verkehrswissenschaften (WIVW) und die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) sowie die Universitäten Leeds und Genua. Auch der internationale Automobilverband FIA und die Behörde Netherlands Vehicle Authority sind in die Forschungsinitiative eingebunden, die die EU mit 36 Millionen Euro fördert. Der Beitrag Europäisches Pilotprojekt für automatisiertes Fahren läuft an erschien zuerst auf Magazin von auto.de.
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Porsche Cayenne: Schärfer kann ein SUV nicht sein
Mit der dritten Generation des Cayenne macht es Porsche seinen Kunden nicht gerade leicht. Denn warum sollte noch ein Zweisitzer gekauft werden, wenn doch ein Fünfsitzer mit großem Kofferraum so sportlich ums Eck kommt. Die Frage dürfen natürlich solvente Porschekunden selbst mit sich ausmachen. Doch was sie für ihr Geld geboten bekommen, ist nun beim großen Technik Workshop zum neuen Star am SUV-Himmel offenbart worden. Und das ist nicht gerade wenig. Der neue Porsche Cayenne – Kein iPad auf Rädern mid Groß-Gerau – Mit dem neuen Cayenne darf natürlich auch ins Gelände gefahren werden. Auf der Autobahn fühlt er sich aber nicht minder wohl.Copyright: Porsche „Wir hatten nicht vor ein iPad auf Rädern zu entwickeln“, verrät Porsche-Entwicklungschef Michael Steiner. Das zumindest haben seine Mitarbeiter geschafft. Allerdings nicht ganz so, wie sich das jetzt vielleicht so mancher vorstellen mag. Denn die dritte Generation des völlig neu entwickelten Cayenne ist vielmehr iPad, iPhone, Alexa, Sportwagen und Offroader in Einem. „Abgesehen vom Wappen in der Front ist alles neu. Zudem ist die Performance des Cayenne noch einmal gesteigert worden“, führt Michael Steiner fort. Drei Benzinmotoren mit je 250 kW/340 PS, 324 kW/440 PS und 404 kW/550 PS stehen zur Wahl. Mindestens ein Dieselaggregat sowie ein Hybridantrieb sollen später folgen. „Der neue Triebstrang des Cayenne ist für all unsere Antriebsarten geeignet und kompatibel“, erklärt Thomas Seiler-Granderath der Teamleiter Entwicklung Triebstrang Cayenne. Eine Mitfahrt im Topmodell, dem Turbo mit Dreikammer-Luftfederung, Hinterachslenkung vom 911 und der erstmalig verwendeten Porsche Surface Coated Brake lässt jedoch die Frage nach alternativen Antrieben im Nu verschwinden. Denn wer will schon freiwillig auf die Sprintstärke von 3,9 Sekunden bis Tempo 100 und auf eine Topspeed von 286 Kilometern pro Stunde verzichten? Wer sich seinen Cayenne nicht auf der Rennstrecke, sondern vielmehr auf dem Weg zum nächsten Reitturnier oder Yachthafen mit Anhänger hinter dem neu gestalteten Heck vorstellt, der ist bei Porsche ebenfalls an der richtigen Adresse. 3,5 Tonnen dürfen alle drei angebotenen Motorisierungen an den Haken nehmen. Für viele Fans ein echtes Kaufargument. Für die Triebstrangentwickler von Porsche das Argument für die Installation einer robusten Wandlerautomatik mit acht Stufen. Überraschend ruhig mit einer großen Portion Fahrdynamik Dass ein Porsche mehr als nur die Summe seiner eigenen und der angehängten Kilos ist, ist klar. Ein Porsche muss Fahrspaß bieten, auch mit Blick über die Dächer von Elfer, Boxer und Co. Den Porsche typisch zentral positionierten und von zwei sieben Zoll großen digitalen Bildschirmen umrahmten analogen Drehzahlmesser im Blick dürfen dem über einen aktiven Allradantrieb verfügenden Sportler im SUV-Kleid die Sporen gegeben werden. Überraschend ruhig in puncto Akustik ist seine Zurückhaltung. Überraschend in puncto Fahrdynamik ist seine in diesem Segment konkurrenzlose Gier nach Kurven und dem einen oder anderen gewollten Driftwinkel. Im Normal- und Sportmodus verhält sich der neue Cayenne Allradtypisch gutmütig, im Sport+-Modus offenbart er Züge eines Hecktrieblers, die ihn zu einem stets gut kontrollierten Freudenspender avancieren lassen. Dank frisch verbautem 48 Volt-Bordnetz ist der SUV dabei in der Lage, innerhalb weniger Millisekunden die Torsionssteifigkeit der Stabilisatoren an Vorder- und Hinterachse zu verändern und damit den Fahrzeugaufbau aktiv zu stabilisieren. Bis zu einer Querbeschleunigung von 0,8 g wird dadurch jegliche Seitenneigung unterdrückt. mid Groß-Gerau – Bis zu 550 PS stark ist der neue Porsche Cayenne.Copyright: Porsche Interessant beim neuen Porsche Cayenne ist aber nicht nur das Offensichtliche, wie das neue Design, der erstmals verbaute adaptive Dachspoiler inklusive Luftbremsenfunktion oder die aktiven Kühlluftklappen, sondern das, was nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist. Da wäre zum Beispiel der Aluminiumanteil des Kastenrohbaus. Betrug er noch beim direkten Vorgänger rund fünf Prozent liegt er nun bei 47 Prozent. Ohne Lack kommt der Rohbau auf ein um 22 Kilogramm leichteres Gesamtgewicht von 392 Kilogramm. Allein bei den Türen und Klappen konnten so 13,5 Kilogramm eingespart werden. Dass der Multimaterial-Mix, beziehungsweise der Mischbau wesentlich mehr Klebe- und Schweißpunkte bedarf, muss den Kunden ja nicht interessieren. 2.039 Stanznieten und 631 Flow-Drill-Schrauben sowie 6.800 Fügepunkte sind in jedem einzelnen Cayenne verborgen. Der um 63 Millimeter längere, neun Millimeter niedrigere und 2,3 Millimeter breitere Cayenne bietet nicht nur mehr Gesamtfläche, sondern auch mehr Ladevolumen. Genauer gesagt 100 Liter mehr als noch der Vorgänger. Nun stehen zwischen 745 und 1.680 Liter zum Beladen bereit. Die fünf Insassen können sich derweil am neuen Interieur erfreuen, das vor allem durch den 12,3 Zoll großen Infotainment-Touchdisplay beherrscht wird. Überhaupt wirkt der Innenraum sehr aufgeräumt und lediglich mit einer Handvoll haptischen Tastern und Drehrückstellern besiedelt. Hier sind berührungsempfindliche Bedienfelder klar im Vorteil. Und wenn ein Fahrzeug von innen schon wie ein Smartphone daherkommt, wundert es nicht, dass es auch wie ein Smartphone ständig vernetzt ist. Ob Lieblings-Radiosender per DAB, Navigation, Internet, Apps und Co. – im Porsche Communication Management, kurz PCM, mangelt es an nichts. Oder besser gesagt an fast nichts. Denn neben Apple Car Play findet auch im neuen Cayenne Android Auto nicht statt. „Unsere Kunden haben nahezu alle ein iPhone, daher besteht aktuell kein Bedarf“, heißt es nicht erst seit heute bei Porsche. Funktionen wie Google Maps sind aber weiterhin nutzbar. Ebenfalls nutzbar und vor allem nützlich ist der Park-Assistent, der sowohl von hinter dem Steuer, als auch von außerhalb des Fahrzeugs bedient werden kann. Soll heißen, die Fahrt in die Garage kann demnächst gemütlich von außen beobachtet werden. In Kürze dann sogar in 3D mit der Möglichkeit virtuell ums Fahrzeug zu gehen, um die Umgebung nach Hindernissen zu checken. Dass das Fahrzeug nach ein paar Tagen regelmäßiger Pendelei bereits von sich aus das wahrscheinlich korrekte Ziel ins Navigationssystem programmiert, wirkt da schon gar nicht mehr so unheimlich. Zudem weiß der neue Porsche Cayenne schon drei Kilometer im Voraus, wie eng die Kurvenradien, wie steil der Anstieg und welchen Gang er dazu benötigt. Wie war das mit dem „Wir wollen kein iPad auf Rädern?“ Hat fast geklappt. Der Beitrag Porsche Cayenne: Schärfer kann ein SUV nicht sein erschien zuerst auf Magazin von auto.de.
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Volkswagen erschließt Geschäftsfeld „Payment“
Volkswagen Financial Services hat für den Auf- und Ausbau der digitalen Bezahldienstaktivitäten des VW-Konzerns und die globale Abwicklung der Payment-Dienste eine eigenständige Payment-Gesellschaft in Luxemburg gegründet. Außerdem wurde das in München ansässige Start-up Conto-Works gekauft. Bis 2025 Volumen auf 30 Millionen erhöhen Das Unternehmen bietet eine integrierte Plattform (e-Wallet) für Zahlungsdienste an und wird Teil der neuen Gesellschaft und verantwortlich für die Produktentwicklung sein. Der Conto-Works-Standort in München bleibt erhalten. VW hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2025 das Portfolio der Finanzdienstleistungen auf 30 Millionen Bestandsverträge zu erhöhen. Um das zu erreichen, sollen die Produkte bis 2020 digitalisiert und online-abschlussfähig sein. Die Koordination und Weiterentwicklung der weltweiten Digitalisierungsmaßnahmen von VFS wird Stefan Imme in der neu geschaffenen Position des Chief Digital Officer verantworten. Er war zuletzt Leiter des Bereichs Mergers & Acquisitions sowie Mitglied des Vorstands der Volkswagen Versicherung AG. Dr. Ernst Ohmayer leitet die neue Gesellschaft in Luxemburg als Chief Executive Officer und Global Head of Payment. Der Beitrag Volkswagen erschließt Geschäftsfeld „Payment“ erschien zuerst auf Magazin von auto.de.
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Vorstellung Kia Stonic: Kleiner Crossover und ein großer Schritt
Während auf der IAA das Publikum noch die Neuheiten in den Frankfurter Messehallen betrachtet, veranstalten die Hersteller bereits die ersten Fahrpräsentationen ihrer neuen Modelle. Auch Kia, seit 1998 Teil des Hyundai-Konzerns, lässt den neuen Stonic in diesen Tagen durch Berlin rollen. Damit erweitern die Südkoreaner ihre Angebotspalette in den schnellwachsenden Markt der Kleinwagen-Crossover. Kia Stonic – Kleinwagen-Crossover oder SUV? Kia Stonic.Copyright: Auto-Medienportal.Net/Kia Diese Bezeichnung setzt sich zurzeit immer mehr durch, wenn die SUV-Eigenschaften der Fahrzeuge lediglich beim Design der Karosserie eine signifikante Rolle gespielt haben. Die Geländeeigenschaften sind nur noch rudimentär vorhanden, was insbesondere beim fehlenden Allradantrieb deutlich wird. Die boomenden B-Segment-SUV richten sich viel mehr an junge, urbane Käuferschichten, die das kraftvoll-markante Design vor allem aufgrund der erhöhten Sitzposition mit einer relativ niedrigen Dachlinie und sportlichen Proportionen schätzen. Nachdem in den vergangenen Jahren häufiger die Lenkung der Kia-Modelle Anlass regelmäßiger Kritik war, ist den Koreanern mit dem neuen Stonic ein großer Schritt der Verbesserung gelungen. Der Crossover reagiert direkt und exakt auf Lenkimpulse. Auch das Fahrwerk ist voll auf europäische Vorlieben abgestimmt und bietet ein agiles Handling – selbst in Ausnahmesituationen wie einem Ausweichmanöver auf regennasser Fahrbahn. Den Fahrspaß perfekt macht vor allem der 88 kW / 120 PS starke 1,0-Liter-Turbo-Benziner, der sich durch eine beeindruckende Agilität auszeichnet. Auch seine Geräuschdämmung ist bemerkenswert, denn das Aggregat versteckt seine Besonderheit so gut, dass man kaum glauben kann, dass es seine Dynamik aus lediglich drei Zylindern erzielt. Daher rechnen die Koreaner auch damit, dass der 1.0 T-GDI die meistgefragte Motorisierung sein wird. Bei den Benzinern stehen darüber hinaus zwei Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Litern Hubraum (62 kW / 84 PS bzw. 73 kW / 99 PS) zur Verfügung. Hinzu kommt ein kraftvoller 1,6-Liter-Turbodiesel mit 81 kW / 110 PS, der ebenfalls einen bleibenden, guten Eindruck hinterlassen hat. Individualisierungsmöglichkeiten für mehr Kundenfreundlichkeit Kia Stonic gibt es mit vielen Individualisierungsmöglichkeiten sowohl für die Innen- als auch die Außenausstattung.Copyright: Auto-Medienportal.Net/Kia Da vielen Käufern der kleinen, urbanen SUV die individuelle Gestaltung ihres Fahrzeugs besonders wichtig ist, bieten die Koreaner für den Stonic außen wie innen so viele Individualisierungsmöglichkeiten wie kein Kia zuvor. Als Außenfarbe sind insgesamt 20 Zweiton-Kombinationen und neun einfarbige Lackierungen erhältlich, während für den Innenraum drei Pakete mit verschiedenen Farbakzenten zur Wahl stehen. Wird der Stonic mit zwei Außenfarben konfiguriert, verläuft die untere Farbe im Bereich der C-Säule als Targa-Spange über das Dach – ein witziger Einfall der Designer. Trotz der kompakten Außenmaße genießen vor allem Fahrer und Beifahrer viel Bein- und Kopffreiheit sowie eine beeindruckende Schulterfreiheit, die in diesem Segment einen Spitzenwert darstellt. Großzügig präsentiert sich auch der Gepäckraum, der durch den höhenverstellbaren Boden zudem ausreichend variabel ist. Das Cockpit wird den Ansprüchen der modernen Smartphone-Vernetzung absolut gerecht: Als erster Kia verfügt der Stonic ab Werk über ein Infotainmentsystem mit Sieben-Zoll-Touchscreen und Smartphone-Integration (für Apple Carplay und Android Auto). Der Beitrag Vorstellung Kia Stonic: Kleiner Crossover und ein großer Schritt erschien zuerst auf Magazin von auto.de.
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Sono Motors bekommt eine Million Euro von seinen Investoren
Das münchener Automobil-Start-up Sono bekam über Crowdinvesting eine Summe von einer Million Euro um sein Solarfahrzeug produzieren zu können. Voraussichtlich 2019 soll es auf den Markt kommen. Eine Kampagne mit großem Erfolg Das Elektroauto-Start-up Sono Motors aus München hat sein Crowdinvesting-Ziel von einer Million Euro bereits nach wenigen Tagen erreicht. Aufgrund dieses Erfolgs sollen die Kampagnen zur Direktbeteiligung als auch für festverzinsliche Darlehen erweitert werden. Zudem ist nach Unternehmensangaben die Marke von 2000 Reservierungen für den Sion geknackt. Das viertürige Solarauto soll in zwei Jahren zum Preis von rund 16 000 Euro (ohne Batterie) auf den Markt kommen. Der Beitrag Sono Motors bekommt eine Million Euro von seinen Investoren erschien zuerst auf Magazin von auto.de.
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Nissan Micra „Bose Personal Edition“ im Handel
Freunde des vollen Klangerlebnis horchen auf: Nissan bietet den Micra in der limitierten Sonderedition „Bose Personal Edition“ an. Lautsprecher in den Kopfstützen sorgen für ein 360-Grad-Klangerlebnis. Voller Sound im dank sechs Hochleistungslautsprechern Nissan Micra Bose Personal Edition.Copyright: Auto-Medienportal.Net/Nissan Bei den Nissan-Händlern ist jetzt das auf 380 Fahrzeuge limitierte Micra-Sondermodell „Bose Personal Editon“ erhältlich. Das Bose-Personal-Soundsystem liefert in Verbindung mit sechs Hochleistungslautsprechern ein 360-Grad-Klangerlebnis. Eine Besonderheit sind dabei die beiden in die Kopfstützen des Fahrersitzes integrierten Ultra-Nearfield-Lautsprecher. Die Audioeinstellungen lassen sich über das Infotainmentsystem via Touch-Screen steuern. Die Bose-Edition basiert auf der Top-Ausstattungsvariante Tekna. Das Fahrzeug ist in der Außenfarbe Enigma Black lackiert und wird außen wie innen mit Elementen in Energy Orange aus dem Micra-Personalisierungsprogramm kombiniert. Als Antrieb dient der 66 kW / 90 PS starke Dreizylinder. Mit einem Preis von 21 990 Euro ergibt sich eine Ersparnis von über 1350 Euro gegenüber einem gleichwertig ausgestatteten Micra Tekna. Der Beitrag Nissan Micra „Bose Personal Edition“ im Handel erschien zuerst auf Magazin von auto.de.
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Opel Astra auf der Überholspur
Mit Platz zwei im Segment der Kompaktfahrzeuge ist Opel mit dem Astra auf Erfolgskurs. 500.000 Kunden haben sich europaweit bereits für den Kompakten aus Rüsselsheim entschieden. Wie die Fahrzeug-Konfigurationen zeigen, legen Astra-Käufer besonders viel Wert auf Sicherheit: Rund 60 Prozent der Käufer entscheiden sich laut Opel für die Frontkamera, die mit zahlreichen Fahrerassistenz-Systemen gekoppelt ist, etwa dem Verkehrsschild-Assistenten, dem Spur- und Spurhalte-Assistenten sowie der Abstandsanzeige und Frontcrash-Warnung mit automatischer Gefahrenbremsung. Rund jeder vierte Astra-Käufer ordert die von der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) zertifizierten und ausgezeichneten AGR-Ergonomie-Sitze. Etwa 60 Prozent wählen die beiden höheren Ausstattungslinien Dynamic und Innovation. Der Beitrag Opel Astra auf der Überholspur erschien zuerst auf Magazin von auto.de.
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