| Fahrrad selber reparieren |
| Schraubertipps fürs Fahrrad von fahrradreparatur.net |
| http://www.fahrradreparatur.net |
| Wie man Fahrräder günstig im Netz kaufen kann! |
| Der durchschnittliche Deutsche gibt ca. 600 € für ein neues Fahrrad aus. Die in Fachzeitschriften angebotenen Topräder jenseits der 5000 € Grenze werden nur in sehr geringen Mengen produziert und verkauft. Der durchschnittliche Fahrradfahrer kann sich solch teure Fahrräder in aller Regel nicht leisten. Deswegen kaufen immer mehr Menschen ihre Fahrräder im Internet, in der Hoffnung dort ein paar 100 € sparen zu können. Oftmals ist die Freude über das gerade eben ergatterte Schnäppchen nur von kurzer Dauer. Die falsche Rahmengröße, gerissene Ketten, Probleme beim zusammenbauen des Fahrrads und viele weitere Probleme können die Freude beim Internetkauf trüben. Regeln beim Internetkauf K. Kurbjun / pixelio.de Wer ein Fahrrad im Internet kaufen möchte, sollte eine gewisses handwerkliches Grundgeschick mitbringen. Man sollte mit einem Inbusschlüssel und einem Schraubenzieher gut umgehen können. Die allerwenigsten Fahrräder die im Internet verkauft werden sind komplett vormontiert. Normalerweise müssen Vorbau, Pedale und Lenker montiert werden. Manche Hersteller bieten dazu so genannte Montagevideos an. Dabei kann man per Video sehen was wie gemacht werden muss. Wer sich bei der Rahmenhöhe nicht ganz sicher ist, sollte auf alle Fälle den Kundendienst oder die Hotline des Fahrradshops kontaktieren und um eine fachmännische Beratung bitten. Normalerweise lässt sich die richtige Rahmengröße innerhalb weniger Minuten am Telefon herausfinden. Denn das zurücksenden bzw. der Umtausch eines Fahrrads ist alles andere als einfach. In aller Regel wird das Fahrrad der Spedition geliefert. Einen Fehlkauf erkennt man erst dann, wenn das Fahrrad aufgebaut wurde und ein paar Meter auf der Straße gefahren wurden. Die Rückgabe nach dem Widerrufsrecht ist dann nur mit einer Wertminderung möglich. Viele Internetshops sind deswegen darauf bedacht – möglichst vor dem Kauf – den Kunden richtig zu beraten und solche Missverständnisse erst gar nicht aufkommen zu lassen. Rabatte und Gutscheine im Internet Bei Auslaufmodellen lassen sich auch bei Internetshops oftmals Rabatte heraus handeln. Dies ist normalerweise per Telefon am einfachsten. Eine weitere Möglichkeit bieten so genannte Gutscheinportale. So findet man zum Beispiel einen Gutschein für Lucky-Bike im Internet leicht finden. In diesem Fall ist es nur einen fünf Euro Gutschein, allerdings finden sich auch manchmal 5 % oder 10 % Gutscheine auf den Warenwert bei solchen Gutscheinportalen. So kann man bei einem Fahrradkauf schnell zwischen 20 und 50 € sparen. |
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| Ist mein Fahrrad verkehrstüchtig? |
| Die Gesetzeslage ist eindeutig. Wer sein Fahrrad im Straßenverkehr nutzen will, muss es mit vorgeschriebenen Merkmalen ausstatten. Zuerst muss das Rad mit zwei voneinander unabhängigen Bremsen ausgestattet sein. Ob es sich dabei um zwei Handbremsen oder eine Handbremse und eine Rücktrittbremse handelt, ist dem Besitzer des Rades freigestellt. Weiterhin muss auch die Beleuchtung des Rades vollständig sein, auch wenn man am Tage fährt. Die aktive Beleuchtung umfasst eine weiße Lampe vorne und eine rote hinten. Beide Lampen müssen von einem Dynamo gespeist werden. Eine von einer Batterie gespeiste Lampe ist nur zusätzlich gestattet. Auch wenn es nicht vorgeschrieben ist, wäre es bei Nachtfahrten von Vorteil, wenn die Lampen zusätzlich mit einem Akku versehen sind, der über den Dynamo aufgeladen werden kann. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass die Beleuchtung auch an Kreuzungen für Sichtbarkeit und damit Sicherheit sorgt. Neben den elektrischen Lampen müssen auch Reflektoren vorhanden sein. Ein weißer an der Vorderseite des Rades, ein roter Reflektor an der Rückseite sowie vier gelbe Reflektoren in den beiden Rädern, die zur Seite hin reflektieren können. Zusätzlich sind auch je zwei gelbe Reflektoren an den Pedalen vorgeschrieben. Die Reflektoren in den Speichen können auch durch einen durchgehenden reflektierenden Streifen auf der Bereifung ersetzt werden. Als letzte gesetzliche Vorschrift ist auf die Rutschfestigkeit der Pedale zu achten. Wenn euch ein Fahrradzubehör in eurer Fahrradausrüstung fehlt, bekommt ihr auf dem Sportportal sportalis nützliche Hinweise, welches das richtige für euch ist. Um die Sicherheit eines Rades zu überprüfen, sollten aber mehr Kriterien in Betracht gezogen werden. Meist hat man ja ein Rad gekauft, das diesen Bestimmungen auf den ersten Blick entspricht. Wird aber zum Beispiel nach der Winterpause die erste große Fahrt geplant, kann die Sicherheit des Fahrzeuges unter der langen Stilllegung gelitten haben. Eine ausgiebige Fahrradprüfung sollte daher vor der ersten Fahrt im Frühjahr erfolgen. Recht einfach ist die Überprüfung der Handbremsen. Jede Bremse allein sollte so kräftig angezogen werden können, dass das Rad stehen bleibt, wenn man daran zieht. Dabei sollte der Bremshebel aber nicht bis zum Lenker gezogen werden. Ein Spielraum von ein bis zwei Zentimetern sollte mindestens vorhanden sein. Auch ist es ratsam, die Bremsbeläge selbst einmal genau anzuschauen. Sind sie schon sehr abgenutzt, wäre ein Wechsel von Vorteil. Besonders nach einem Wechsel der Bremsbacken kann es vorkommen, dass einige Teile am Rad schleifen. Wenn man das Fahrrad anhebt, kann man den Reifen im Leerlauf drehen. Treten keine Schleifgeräusche auf, ist alles in Ordnung. Danach ist die Beleuchtung an der Reihe. Leuchten auch wirklich alle Lampen? Um dies zu überprüfen, holt man sich am besten Hilfe. So kann eine Person an dem Rad drehen, an dem der Dynamo befestigt ist, die andere Person kann in der Zeit schauen, ob beide Lampen auch leuchten. Zusätzlich sollte man alle Kabelverbindungen auf Brüche oder Knicke hin untersuchen. Hier kann kurzfristig ein Ausfall der Leuchten verursacht werden. Die Reflektoren müssen im Grunde nur auf ihre Vollständigkeit hin überprüft werden. Jedoch sollte hier auf Sauberkeit geachtet werden, damit die lichtreflektierende Wirkung auch gewährleistet ist. Um auf der Straße sicher unterwegs zu sein, müssen aber auch die Reifen in einem guten Zustand sein. Gerade nach der Winterpause ist der Reifendruck häufig zu niedrig. Dies kann in Kurven und bei Ausweichmanövern zu einer verminderten Kontrolle des Rades führen. Der Mantel und der Luftschlauch sollten daher genau unter die Lupe genommen werden. Das Material darf nicht spröde oder alt sein, da der Reifen sonst zu schnell an Luft verliert. Auch ein gutes Profil sollte vorhanden sein. Auch wenn dies nicht vorgeschrieben ist, dient es doch der Sicherheit des Radfahrers. Zuletzt sollte auch der Sitz der Speichen überprüft werden. Sitzt eine locker, kann dies zu einer Verformung des Rades führen. Müssen viele Speichen nachjustiert werden, empfiehlt es sich, die Speichen nicht der Reihe nach, sondern stets überkreuz festzuziehen. Auch alle anderen Schrauben und Verbindungen am Rad sollten festsitzen und nicht wackeln. Bei älteren Rädern sind auch der Rahmen und die Lenkstange eine mögliche Gefahrenquelle. Hier sollte auf auffällige Roststellen oder Risse geachtet werden, damit das Rad nicht während der Fahrt auseinanderbricht. |
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| Mountainbikes reparieren und warten |
| Wie die meisten Produkte besteht ein Fahrrad ebenfalls aus Verschleißteilen. Diese nutzen sich je nach Art und Häufigkeit des Gebrauchs sowie der Pflege und Wartung unterschiedlich stark ab. Zu den Teilen, die sich am häufigsten abnutzen zählen neben der Fahrradkette auch die Schaltungs- und Bremszüge sowie Bremsbeläge, Felgen und Reifen. Dabei ist aus Sicherheitsgründen auf Verschleißerscheinungen zu achten und betroffene Teile gegebenenfalls auszutauschen. Dies ist gerade nach der Winterpause häufig der Fall. Da die meisten Reparaturen selbst vorgenommen werden können, sind teure Reparaturen vom Fachmann häufig überflüssig. So gehört es für die meisten ambitionierten Mountainbike Fahrer einfach dazu das eigene Mountainbike reparieren zu können. Vor der MTB Reparatur sollte das Bike zunächst gründlich gereinigt werden. Dabei ist von einer Reinigung mit dem Dampfstrahler abzuraten, da der hohe Druck, mit dem das Wasser auf das Rad trifft, beispielsweise in die Lager eindringen und diese beschädigen könnte. Am sinnvollsten ist die Reinigung mit Wasser und einem Schwamm. Aber auch spezielle Fahrradreiniger sind eine mögliche Variante das Fahrrad sauber zu kriegen. Mit dem Reiniger besprühte Teile können nach einer gewissen Einwirkzeit leicht mit einem nicht zu harten Wasserstrahl eines Gartenschlauchs vom Schmutz befreit werden. Der hartnäckige Schmutz ist mit der Bürste und dem Schwamm zu entfernen. Anschließend sind neben den zahlreichen Schrauben auch der Mountainbike Rahmen sowie die MTB Federgabel und der Lenker genau zu prüfen und Kratzer, Risse oder Beulen ernst zu nehmen. Auch der Mountainbike Reifen sollte nach der Winterpause genau inspiziert werden. Da ein abgefahrener oder spröder Reifen seine Widerstandsfähigkeit verloren hat, sollte er ausgetauscht werden, bevor es auf der Radtour zu einer Panne kommt. Nicht selten sind geplatzte Reifen Ursache von schweren Fahrradunfällen. Auch ein zu geringer Luftdruck kann Auslöser für eine Panne sein, da Fremdkörper leichter eindringen können. Zudem verschleißt ein Reifen schneller, wenn er nicht richtig aufgepumpt ist. Der richtige Luftdruck ist meistens auf der Reifenflanke jedes Reifens in bar oder psi (1 bar = 14 psi) angegeben, wobei dieser für Mountainbikes in der Regel bei 2,5 bis 3,5 Bar liegt. Dabei ist nicht nur für die Reparatur und den Austausch der MTB Teile geeignetes MTB Werkzeug nötig. Auch auf längeren Touren sollte man immer Flick- und Werkzeug mit sich führen. Hier eignen sich besonders sogenannte Miniwerkzeuge, denn die handlichen Universalwerkzeuge bieten alle wichtigen Inbus- und Schraubenschlüssel in einem, teilweise sogar mit Kettennieter, Schraubenzieher und Messer. Dank ihrer kompakten und leichten Bauweise sind sie ideal für die Mitnahme in der Trikot- oder Satteltasche und können so im Falle einer Panne dem Fahrer eventuell noch dazu verhelfen wenigstens bis nach Hause zu kommen. |
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| Fahrradreparaturen – Für Einsteiger |
| Ein Fahrrad besteht wie die meisten Produkte am Markt ebenfalls aus Verschleißteilen, die sich je nach Pflege und Gebrauch unterschiedlich stark abnutzen. Dabei zählen unter anderem die Fahrradkette, Schaltungs- und Bremszüge, Bremsbeläge, Felgen und Reifen zu den häufigsten Verschleißteilen an einem Rad. Treten Verschleißerscheinungen auf, ist es nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen notwendig die Teile auszutauschen. Gerade nach der Winterpause ist es oft der Fall, dass das Fahrrad nicht mehr so gut in Schuss ist. Da die eine oder andere anfallende Fahrradreparatur selbst vorgenommen werden kann, sind teure Reparaturen vom Fachmann häufig überflüssig. Egal welcher Fahrradtyp bevorzugt wird, man kann sowohl ein Rennrad reparieren, als auch die Reparatur eigenständig am Mountainbike vornehmen. Nach einer gründlichen Reinigung des Fahrrads sollten Schrauben, Fahrradrahmen, Gabel sowie Lenker & Bar Ends genau überprüft werden. Dabei sind tiefere Kratzer, Risse oder Beulen ernst zu nehmen und die betroffenen Teile auszutauschen. Üblich anfallende Reparaturen für die Fahrradsaison sind das Austauschen des Fahrradschlauchs oder die Erneuerung der Bremsbeläge. Dabei ist zwischen Fahrradteilen und Fahrradersatzteilen zu unterscheiden. Bei Kleinteilen wie Schrauben oder Muttern spricht man von Fahrradersatzteilen, Fahrradteile dagegen sind eher die groben Teile wie Felgen, Reifen oder Pedale. Hier gibt es neben den gängigen Pedalen sowohl MTB Klickpedale als auch spezielle Rennrad Pedale. Während die beschriebenen Fahrradteile notwendig sind, damit ein Rad fahrtauglich ist, sind unter Fahrradzubehör alle Teile an einem Rad zu verstehen, die nicht unbedingt notwendig sind. Da die richtige Ausrüstung aber entscheidend zum Spaßfaktor des Radsports beiträgt und das optimale Fahrradzubehör sowohl während des Trainings als auch bei ausgiebigen Radtouren Komfort, Sicherheit und Leistung erhöht, spielt das Zubehör eine wichtige Rolle. Neben der Fahrradbeleuchtung und dem Fahrradcomputer zählen auch Schutzbleche zur Kategorie Fahrradzubehör, aber auch Rucksäcke oder die passenden Brillen. Während es eine Vielzahl an allgemeinem Fahrradzubehör gibt, ist es neben individuellem Mountainbike Zubehör und Trekking Zubehör auch für Rennradfahrer möglich, spezielles und passendes Rennrad Zubehör zu nutzen. Hierzu zählen beispielsweise spezielle Trinkflaschen mit den zum Rennrad passenden Flaschenhaltern, die durch ihr besonders geringes Gewicht überzeugen. Gerade im Leistungssport wird das Zubehör kontinuierlich weiterentwickelt, um immer wieder aufs Neue ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Wichtig ist es sowohl beim Kauf von Fahrradteilen als auch beim Kauf von Fahrradzubehör auf hohe Qualität zu achten. Denn nur durch hochwertige Materialien und eine einwandfreie technische Funktion kann neben einem hohen Maß an Funktionalität auch die Sicherheit gewährleistet werden. |
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| Fahrradreifen am Pedelec unterwegs reparieren |
| Wer kennt dieses Problem nicht? Eine ausgedehnte Fahrradtour mit Rennrad, Mountainbike oder Pedelec bei strahlender Sonne, doch plötzlich verliert einer der Reifen immer mehr an Luftdruck und das Desaster fängt an. Doch dass muss nicht sein, denn wer weiß wie man seinen Fahrradreifen schnell und einfach selbst reparieren kann, ist auf der nächsten Fahrradtour gut vorbereitet und kann auch bei einer Tour mit Freunden helfen, so dass die Fahrradtour schnell weitergehen kann. Wichtig dabei ist, dass man das richtige Werk- und Reparaturset dabei hat, was jedoch im Gegensatz zu einem neuen Reifen oder Schlauch nur einen Bruchteil kostet und fast überall, auch außerhalb von Fachgeschäften zu erwerben ist. Falls ihr Reifen schnell an Luftdruck verliert ist das meist ein sicheres Zeichen dafür, dass der Fahrradschlauch etwas abbekommen hat. Um festzustellen wo sich ein Loch bzw. die Ursache des Schadens befindet, halten sie den Schlauch einfach unter Wasser und die Restluft, die sich im Schlauch befindet wird durch das Loch entweichen und für Sie sichtbare Luftblasen im Wasser hinterlassen. So finden Sie schnell die Stelle, die Sie reparieren müssen. Nun haben Sie in Ihrem Reparaturset eine kleine Tube in der sich spezieller Kleber und mehrere Flickstücke befinden. Dass sich das Flickstück ordentlich mit dem Material des Fahrradschlauches verbindet, rauen Sie bevor Sie den Kleber auf Schlauch und Flickstück verteilen, den Fahrradschlauch an. Damit sorgen sie dafür, dass sich Flickstück und Schlauch besser miteinander verbinden. Jetzt steht der weiteren Fahrradtour mit Ihrem Pedelec, Mountainbike oder Rennrad nichts mehr im Weg und Sie wissen genau was bei der nächsten Panne zu tun ist. |
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| BMX – BMX Fahrrad |
| Als BMX nennt man eine aus den USA kommende Sportart, die vor gut 40 Jahren populär wurde. BMX steht für die Abkürzung von „Bicycle MotoCross“. Warum heißt es dann aber nicht BMC? Das englische Wort „cross“, was so viel wie „Kreuz“ bedeutet, wird an Stelle des ganzen Wortes vereinfacht als ein „X“ gebraucht. „cross“ (als Verb bedeutet es auch „durchkreuzen“, „durchqueren“) ist für diese Sportart auch das richtige Wort, denn praktisch als Vorläufer des Mountainbikes war es vor allem für den Gebrauch im unwegsamen Gelände gedacht. Im Gegensatz zu den schon damals üblichen Straßenradrennen geht es bei den BMX-Rennen zwar auch um Schnelligkeit, jedoch besteht die ungefähr 400 Meter lange Rennstrecke aus einem Parcours voller Hindernissen und Hügeln mitten im unbefestigten Gelände. Die Sportart BMX steht aber nicht nur das schnelle Bestreiten eines solchen Parcours, mittlerweile steht es mehr für Stunts und Kunststücke, wobei es um die Geschicklichkeit geht. Das BMX Fahrrad entstand damals, als Kinder in den USA sich für MotoCross begeisterten und deren Sprünge und akrobatischen Leistungen imitieren wollten. Auch modifizierten sie ihre Fahrräder und tauschten ihre Lenker durch richtige Motorradlenker aus und verpassten ihren Fahrrädern breitere Reifen. Trotzdem kamen sie mit ihren damals üblichen Bonanza-Fahrrädern schnell an die Grenzen. Von daher entwickelte man Fahrräder für Kinder und Jugendliche, die sich den harten Einsatz im Gelände und Sprünge über Erdhügel stand hielten, ohne dass dabei der Rahmen und die Reifen leiden. Das Interesse am BMX Fahrrad ist auch heute der Jugend und sogar vielen Erwachsenen erhalten geblieben. Zwar werden weniger Rennen gefahren, aber die Begeisterung für Freestyle ist nicht zu bremsen. Statt um Geschwindigkeit geht es hier mehr um Mut, Geschicklichkeit, Halten der Balance und um eine gute Beherrschung des Körpers, was für das Ausführen der wahnwitzigsten Tricks erforderlich sind. Meter hohe Sprünge und Drehungen in der Luft, vollständige Drehungen um den Lenker herum oder des Lenkers selbst während der Fahrt, Salto vorwärts und Salto rückwärts, Sprünge auf Hindernisse und Sprünge von diesen sind mit einem modernen BMX Fahrrad kein Problem, vorausgesetzt, man hat genug Übung und Adrenalin im Blut. Das moderne BMX Fahrrad hat sowohl an dem Vorderrad als auch an dem Hinterrad eine Achsenverlängerung, den sogenannten Pegs. Mit diesen Pegs lässt es sich gut „grinden“. Kunststücke dieser Art heißen „Grinds“, bei denen meisten die Pegs über beliebige Objekte aus dem Verkehrsalltag geschliffen werden. Wer diese Künste beherrscht, fährt zum Beispiel eine Mauer (die von einer Treppe hinab geht) so hinunter, dass der Vorderreifen auf der Mauer ist, jedoch der Hinterreifen liegt nur auf dem Peg auf und wird hinterher geschliffen. Als weitere Objekte zum „Grinden“ verwendet man unter anderem noch Geländer von Treppen und Stangen, also Gegenstände, die auch Skateboarder für ihre Tricks gebrauchen. Die Laufräder eines BMX Rad Ein BMX Fahrrad ist in der Größe von 20 Zoll üblich. Die sogenannten BMX Cruisers haben statt einem 20 Zoll Laufrad eine Größe von 24 Zoll, dabei sind aber auch der Rahmen größer. Wegen des hohen Radabstands sind sie nicht mehr so agil und sind daher für den Freestyle Bereich weniger geeignet. Trotzdem erfreuen sie sich bei nicht mehr Jugendlichen, aber dennoch jung gebliebenen und BMX begeisterten Erwachsenen großer Beliebtheit, da sie mit diesen BMX Cruisern bei Races noch in einer eigenen Klasse teilnehmen können. Wegen der hohen Beanspruchung sind die Felgen der Laufräder aus Aluminium und für den Schutz gegen Rost und Abrieb wird das Aluminium zuvor meist noch einem Eloxal-Verfahren unterzogen, wodurch auf dem Aluminium eine besondere Schutzschicht entsteht. Um die Felgen noch besser vor Verwindungen und vor Speichenbrüchen zu schützen, haben viele Aluminium Felgen innen drin Hohlkammern, die die Felge noch stabiler machen. Damit sind diese Hohlkammerfelgen trotz des weicheren Aluminiums immer noch erheblich widerstandsfähiger als Stahlfelgen, wobei das Gewicht gleich ist. Für den Einsatz im Freestyle Bereich sind 36 oder 48 Stahlspeichen gängig, die drei bis vierfach gekreuzt sind. Um Gewicht zu sparen, werden auf BMX Rädern für die Vorderräder meist nur 36 Speichen gebraucht. Auf das BMX Fahrrad wirken durch Sprünge enorme Kräfte ein, von daher müssen die Naben der BMX Laufräder unheimlich stabil und gut verarbeitet sein. Die Achse, die durch die Nabe läuft, ist bei manchen auch perforiert, womit auch wieder Gewicht gespart wird. Außerdem gibt es die Achse in zwei verschiedenen Dicken: in Ausführungen von 10 mm und von 14 mm. Je dicker die Achse, desto mehr hält sie stand. Vor allem für BMX Fahrädern, mit denen die BMX Fahrer ordentlich „Grinden“ wollen, sind 14 mm dicke Achsen sinnvoll, da beim Grinden durch die Pegs höhere Kräfte auf die Achse wirken. Gewöhnliche Naben drehen sich beim rückwärts Fahren mit, was aber für einige Tricks hinderlich ist. Diesen Effekt schalten die für den BMX Einsatz entwickelten Freecoaster Naben aus, Rückwärtsfahrten sind damit möglich, ohne dass die Pedalen mit nach hinten getreten werden müssen. Der Antrieb eines BMX Bikes BMX Fahrräder sind dafür bekannt, dass sie nur einen Gang haben. Von daher befindet sich hinten nur eine Ritzel und vorne nur ein Kettenblatt. Die Anzahl der jeweiligen Zähne steht wegen der Übersetzung immer in enger Relation. Deswegen sollte man sich für den Antrieb genau überlegen, welche Übersetzung man braucht. Die Übersetzung ist eine Zahl, die angibt, wie oft das Hinterrad bei einer Kurbelbewegung vorne gedreht wird. Bei der Übersetzung setzt man die Anzahl der Zähne des Kettenblatts mit der Anzahl der Zähne der Ritzel ins Verhältnis. Mit einer leichten und geringeren Übersetzung beschleunigt man schneller, jedoch erreicht man damit keine hohen Geschwindigkeiten. Um eine hohe Geschwindigkeit erreichen zu wollen, braucht man eine schwere und höhere Übersetzung, was aber für das Anfahren mehr Kraft erfordert. Die richtige Übersetzung muss also immer abhängig vom Einsatzzweck gewählt werden. Für den Antrieb selbst verwendete man lange Zeit Pedalen aus Metall, doch mittlerweile ist man hauptsächlich auf Pedalen aus Plastik umgestiegen, da diese leichter und preisgünstiger sind, aber trotzdem genauso robust sind. Die häufigste Form für BMX Pedale sind die Plattformpedalen, für Rennen werden aber immer noch die Käfigpedale gebraucht. Der Rahmen eines BMX Rad BMX Rahmen müssen wegen den hohen Belastungen sehr gut verarbeitet sein. Abhängig vom Einsatz werden die BMX Rahmen aus zwei unterschiedlichen Materialien gefertigt: Für Rennen werden wegen des geringeren Gewichts Aluminium Rahmen verwendet, im Flatland oder Freestyle Bereich greift man aber meist auf die Stahllegierung 4130 CrMo zurück, da sie stabiler ist. Da diese jedoch auch schwerer ist, muss man mit der Handhabung eines solchen Rahmens etwas Übung im Freestyle Bereich haben. Die Bremsen eines BMX Fahrrad Technisch ist ja das BMX Fahrrad sehr einfach gehalten. Ganz anders sieht es hier dann schon mit der Bremse aus, da vor allem im Freestyle Bereich keine herum schwirrenden Bowdenzüge für die perfekten Drehungen stören dürfen. Sofern vorhanden, sind die Bremsen am ganzen BMX Fahrrad wohl das Komplizierteste von allem. Generell gesagt, greifen BMX Fahrräder am häufigsten noch auf die U-Brakes als Bremssystem zurück. Einerseits ist deren Bremsleistung nicht überaus überragend, andererseits lässt sich deren Dosierung ganz gut abstimmen. Außerdem liegen die U-Brakes relativ nah am Rahmen an. Wie schafft man es aber beim BMX Fahrrad, dass der Lenker sich ohne Probleme um 360 Grad drehen lässt? Hierzu wurde speziell für BMX Fahrräder eine Technik entwickelt, die nur bei ihnen eingesetzt wird. Falls eine Bremse am Vorderrad vorhanden ist, wird das Bremsseil dafür durch Steuerrohr direkt geführt und geht dann von der Gabel herauskommend zur Bremse hin. Für die Bremse hinten ist es schon komplizierter. Nach dem Bremshebel für die Bremse hinten teilt sich das Bremsseil in zwei Kabel. Diese führen zum Steuersatz, wo sich eine spezielle Kopplung, einem sogenannten „Rotor“, für die Bremsseile befindet. Dieser Rotor macht es möglich, dass man den Lenker ebenfalls um 360 Grad drehen kann, ohne dass sich die Bremsseile dabei irgendwie verheddern. Laut Straßenverkehrsordnung sind nur Fahrräder verkehrstauglich, wenn sie zwei Bremsen haben, die unabhängig voneinander arbeiten und über direkte und indirekte Beleuchtung in alle Richtungen (wie Reflektoren an den Felgen, Pedalen und Front- und Rückstrahler) verfügen. Dass das BMX Fahrrad diesen Anforderungen nicht entspricht, ist klar. Von daher sollten Sie als Eltern darauf achten, in welchem Bereich Ihr Kind ein BMX Fahrrad fährt, ohne dass es sich damit durch andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringt. |
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| Lenkergriffe montieren |
| Wenn ihr eure alten Lenkergriffe demontiert hat, müsst ihr wohl oder übel ein neues Paar Lenkergriffe montieren. Wenn ihr euch – aus welchen Gründen auch immer – gegen den Kauf von Schraubgriffen entschieden habt, ist die Arbeit ein wenig aufwendiger als sonst. Die Montage der Lenkergriffe läuft ähnlich ab wie die Demontage derselben. Die Innenseite der Lenkergriffe muss mit ein wenig Wasser oder Spülmittel angefeuchtet werden. Die Oberfläche des Fahrradlenkers sollte blank poliert sein und von Schutzresten sowie Kleberückständen gereinigt werden. Nun könnt ihr die Lenkergriffe mit relativ wenig Kraftaufwand auf den Fahrradlenker schieben. Ihr müsste die Lenkergriffe nun in ihre finale Position bringen und das Fahrrad über Nacht stehen lassen. Das Wasser oder das Spülmittel verflüchtigt sind normalerweise binnen 24 Stunden und die Griffe sind nun bombenfest am Fahrrad montiert. Wichtig ist hierbei das ihr die Innenseite der Lenkergriffe nicht mit Wasser flutet, sondern wirklich nur soviel wie nötig verwendet. Ansonsten kann das Trocknen unter Umständen auch deutlich länger als einen Tag dauern. |
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| Lenkergriffe demontieren |
| An neueren Fahrrädern werden heute oftmals Lenkergriffe zum Schrauben verbaut. Hier ist das demontieren der Lenkergriffe denkbar einfach. Schraube lösen, Lenkergriffe abziehen und die Arbeit ist erledigt. Bei vielen Fahrrädern hingegen – vor allem günstigen Fahrrädern – werden Lenkergriffe zum Aufziehen verbaut. Wenn diese Art Lenkergriffe eine Demontage erfordern – z.B. beim Fahrradlenker wechseln – kann das ein Geduldsspiel werden. Mit ein paar Tipps und Tricks können aber auch hartnäckige Lenkergriffe schnell und sauber demontiert werden. Das einzige was dazu notwendig ist, sind Wasser & ein wenig Spülmittel. Dazu müsst ihr den Lenkergriffe mit einem Schraubenzieher oder einen dünnen länglichen Gegenstand anheben und das Wasser oder Spülmittel hineinspritzen. Das macht ihr rundherum um den ganzen Lenkergriff. Wenn ihr nun mit einem kräftigen Ruck den Lenkergriff dreht, sollte sich das Wasser zwischen Gummi und Lenker schieben. Das führt dazu das ihr den Griff nun deutlich leichter drehen könnt und mit ein paar Drehungen komplett vom Lenker entfernen könnt. Wenn sich der Lenkergriff trotz aller Mühen nicht entfernen lässt, solltet ihr den Griffen mit Messer und Schere zu Leibe rücken. Ein Satz neuer Lenkergriffe zum Schrauben ist schon für ca. 15 € erhältlich. Damit ist dann auch die erforderliche Montage der neuen Lenkergriffe deutlicher einfacher. |
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| Fahrradlenker montieren |
| Um einen neuen Fahrradlenker montieren zu können muss zuerst der alte Fahrradlenker samt Schalthebel, Bremshebel & Lenkergriffen demontiert werden. Dabei müsst ihr die Schrauben am Vorbau mit einem passenden Inbusschlüssel (meist 4 oder 5) lösen und den Lenker aus der Vorbauklemmung herausnehmen. Nun könnt ihr alle oben erwähnten Fahrradteile in Ruhe entfernen. Dabei solltet ihr euch merken in welcher Reihenfolge diese montiert wurden. Nun fädelt ihr Bremshebel und Schalthebel wieder auf den Lenker auf. Befestigt die Anbauteile nur so fest, dass sie sich mit einem mittelstarken Druck bewegen lassen. Bei einem Sturz werden die Teile am Fahrrad nicht zerstört, sondern in nur verdreht. Um den neuen Fahrradlenker montieren zu können müsst ihr nun den Lenker wieder in die Vorbauklemmung drücken und die dazugehörigen Schrauben mit einem Inbusschlüssel befestigen. Achtet vor allem bei Carbonlenkern auf das angegebene Drehmoment des Herstellers. Ein überschreiten des Drehmoments kann zur irreparablen Beschädigung der Carbonstruktur führen. Verwendet deshalb immer einen Drehmomentschlüssel. Zu guter Letzt könnt ihr nur die Lenkergriffe wieder am Fahrradlenker montieren. |
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| Schaltzüge wechseln |
| Ist die Außenhülle des Bowdenzugs für das Schaltseil beschädigt und weist Knickstellen und Risse auf, dann ist der Schaltzug für den Gebrauch nicht mehr tauglich. Nässe, Schmutz und sonstiger Dreck könnten in das Innere des Schaltzugs gelangen und dessen reibungslosen Lauf stark beeinträchtigen. Da vor allem Indexschaltungen sind auf einwandfrei funktionierende Schaltzüge angewiesen. Sollten Sie also merken, dass sich die Schaltzüge nicht mehr reibungslos bewegen oder sind gar die Enden der Schaltseile ausgefranst, müssen diese unbedingt ersetzen und einen neuen Schaltzug montieren. Wenn Sie einen neuen Schaltzug montieren wollen, müssen Sie sich für den richtigen Schaltzug mit Außenhülle entscheiden. Am besten fahren Sie immer, wenn Sie einen Bowdenzug nehmen, der für Indexschaltungen ausgelegt ist. Diese sind robuster als für andere Schaltungen. Zudem sind mit anderen Schaltungen kompatibel. Jedoch eignen sich nicht alle Schaltzüge für indexierte Gangschaltungen. Als Ausgangsposition für das Wechseln der Schaltzüge empfehlen wir, dass Sie die Kette auf das das kleinste Ritzel schalten (bei Shimano Rapid Rise auf das größte Ritzel). Zuerst lösen Sie die Klemmschraube, mit der der Seilzug mit dem Umwerfer bzw. mit dem Schaltwerk verbunden ist. Befindet sich dort auch eine Einstellschraube, so drehen diese solange, bis der Bowdenzug von dieser Einstellschraube herunter geht. Bevor Sie den alten Schaltzug mit der Außenhülle entfernen, merken Sie sich genau, wie dieser entlang dem Rahmen verläuft und wo er befestigt wurde. Als nächstes nehmen Sie auch den Bowdenzug ein Stück von der Einstellschraube am Schalthebel heraus. Der nächste Schritt, dass wir das Schaltseil entfernen. Um herauszufinden, wo der Nippel des Schaltseils im Schalthebel eingehängt ist, drücken Sie den jeweiligen Schalthebel nach vorne. Bei einigen Schalthebeln können Sie bereits den Nippel erkennen. Bei vielen Schalthebeln für Mountainbikes und Trekkingrädern muss man eine untere Schutzkappe abschrauben, um zu diesem Nippel zu kommen. Bei älteren Rennrädern, die noch sogenannte Reibungs-Schalthebel am Unterrohr haben, ist der Nippel des Schaltseils ohne Probleme zu erkennen. Viel schwerer ist da schon bei den modernen Rennrädern, bei denen Schalt- und Bremshebel eine kombinierte Komponente am Lenker bilden. Die Einhängung für die Nippel der Bremsseile und Schaltseile wird häufig von einer Gummikappe umhüllt. Wenn Sie diese zurück klappen, kommen Sie an den Nippel des Schaltseils heran. Haben Sie den Nippel für das Schaltseil gefunden, nehmen Sie es aus dessen Verankerung und ziehen nun das Schaltseil komplett heraus. Sollte es gleich zu Anfang bisschen haken und nur schwergängig sein, müssen Sie am anderen Ende das Schaltseil hinein schieben. Da Sie nun schon den Schalthebel offen haben, können Sie gleich die Gelegenheit nutzen, um das Innere des Schalthebels sauber zu machen. Fädeln Sie nun das neue Schaltseil im Schalthebel ein. Das Schaltseil verlässt an der Einstellschraube den Schalthebel. Führen Sie dort auch schon das Schaltseil in die äußere Hülle ein und ziehen Sie das Schaltseil durch. Befestigen Sie nun den Bowdenzug mit der Einstellschraube am Schalthebel. Danach befestigen Sie den Bowdenzug genau dort am Rahmen, wo auch der alte Schaltzug saß. Vermeiden Sie unbedingt, dass die Hülle geknickt wird! Achten Sie vor allem beim Schaltwerk darauf, dass der Bowdenzug dort nicht über strapaziert wird. Das Ende des Bowdenzugs sollte schön und ohne Spannung mit der Einstellschraube am Schaltwerk verbunden werden, dazu darf der Schaltzug nicht zu straff gespannt sein, sondern einen schönen Bogen zur Einstellschrauben hin macht. Nachdem der Bowdenzug richtig fest mit der Einstellschraube verbunden ist, nehmen Sie am besten das Ende des Schaltseils mit einer Zange, spannen das Schaltseil und fixieren zum Schluss das Schaltseil mit der Klemmschraube am Schaltwerk. Überprüfen Sie nochmal den Verlauf des Bowdenzugs entlang dem Rahmen. Stellen Sie sicher, dass der Schaltzug nirgends lose herunter hängt und an keiner Stelle, vor allem an den Einstellschrauben geknickt wurde. Vergessen Sie auch nicht, die Schutzkappen der Schalthebel wieder zu montieren. Nachdem Sie den Schaltzug erneuert haben, müssen Sie nur noch das Schaltwerk neu einstellen. |
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