Strom und Gas News
Stromanbieter und Gasversorger
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Fukushima I – Eine Chronologie der Ereignisse
Bedingt durch das starke Erdbeben in Japan und die daraus resultierende Tsunamiwelle kam es im Atomkraftwerk von Fukushima I am Freitag, den 11.3.2011, zu mehreren schwerwiegenden Störfällen. Fukushima I ist eines der älteren japanischen Atomkraftwerke mit insgesamt 6 Siedewasserreaktoren. Fukushima…Weiterlesen Fukushima I – Eine Chronologie der Ereignisse ›
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Die Strompreiserhöhungen treffen Arbeitslose immer am härtesten
Max Mustermann mag den Monat November so gar nicht, denn dieser hält allzu oft böse Überraschungen für ihn parat. Mittlerweile haben schon rund 300 Stromversorger angekündigt, im Dezember oder spätestens zum Jahreswechsel die Preise erneut anzuheben. Davon werden dann mindestens 18 Millionen Haushalte betroffen sein. Herr Mustermann wird auch einer von diesen sein, so erhöht sein Versorger die Kosten um mehr als einen Cent pro Kilowattstunde. Weiterlesen Die Strompreiserhöhungen treffen Arbeitslose immer am härtesten ›
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Spiele-Konsolen verbrauchen so viel Strom wie eine Stadt
Heimkonsolen wie zum Beispiel die Playstation, die Wii oder die Xbox sind beliebt wie eh und je. Und zwar spielen nicht nur Kinder und Jugendliche mit den Geräten, sondern auch Erwachsene vertreiben sich gerne damit ihre Zeit. Oft sitzen die Gamer stundenlang vor der Spiele-Konsole. Da ist es nicht verwunderlich, dass der Stromverbrauch für dieses Hobby steigt. Eine Studie aus den USA stellte einen interessanten Vergleich an.Weiterlesen Spiele-Konsolen verbrauchen so viel Strom wie eine Stadt ›
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Stromanbieter wechseln? Ja natürlich!
Obwohl es kein großes Geheimnis war, dass man mit einem Wechsel des Stromanbieters viel Geld sparen kann, trauten sich viele Leute bisher nicht, diesen Schritt auch wirklich in die Tat umzusetzen. Die Gründe waren vielfältig: Da war zum einen der Punkt Bequemlichkeit. Denn man befürchtete, der Wechsel zu einem anderen Anbieter sei viel zu kompliziert und zeitaufwendig.Weiterlesen Stromanbieter wechseln? Ja natürlich! ›
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Weihnachten ist ein Stromfresser
An Weihnachten macht man sich darüber Gedanken, was es an Heiligabend zu essen geben soll, was man seinen Liebsten schenkt oder ob man in die Kirche gehen möchte. Die wenigsten wollen sich diese harmonische Zeit damit vermiesen, an den Stromverbrauch zu denken. Man sollte sich natürlich nicht allzu viel den Kopf darüber zerbrechen, wie und wo man am Fest der Liebe überall sparen kann. Es lohnt sich aber durchaus, einige Dinge zu beachten – denn so schont man nicht nur die Umwelt, sondern spart auch noch eine Menge Geld.Weiterlesen Weihnachten ist ein Stromfresser ›
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Stoppt die EU das Glühbirnenverbot?
Als die ersten Energiesparlampen auf dem Markt kamen, schien es auf den ersten Blick so, als seien diese auf jeden Fall die bessere Alternative zur Glühbirne. Mittlerweile gibt es kaum mehr klassische Glühbirnen zu kaufen. Die mit 100 und 75 Watt sind in der Europäischen Union sogar gar nicht mehr erhältlich. Es ist geplant, ab September 2011 auch den Verkauf der Glühbirnen mit 60 Watt zu verbieten. Energiesparlampen geraten aber immer mehr in die Kritik: Eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes zeigt, dass Energiesparlampen gefährliches Quecksilber freisetzen, wenn sie zu Bruch gehen.Weiterlesen Stoppt die EU das Glühbirnenverbot? ›
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Flexstrom erhöht Preise – und keiner kriegt es mit
Die Kunden von Flexstrom dachten sich nichts dabei, als sie die vermeintlichen Werbeflyer ihres Stromanbieters in den Müll warfen. Schließlich hat man nicht immer die Zeit und die Lust dazu, sich die neuesten Angebote, die beworben werden, durchzulesen. Was diese Leute aber nicht wussten: Auf diesen Flyern stand eine sehr wichtige Information. Flexstrom kündigte nämlich auf diesem Wege an, die Strompreise zu erhöhen.Weiterlesen Flexstrom erhöht Preise – und keiner kriegt es mit ›
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Strompreise sind viel zu hoch
Jeder, der glaubt, seine Stromrechnung sei zu hoch, bekommt jetzt endlich die Bestätigung: Eine Studie der Grünen kam nämlich zu dem Ergebnis, dass wir durchschnittlich viel zu viel für unseren Strom bezahlen. Die Partei legt mit dieser Studie vor allem auch dar, dass die Erhöhung der Strompreise zum Jahresende 2010 keineswegs gerechtfertigt sind.Weiterlesen Strompreise sind viel zu hoch ›
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SPD will Ökostrom stärken
Am 27. März finden in Baden-Württemberg die nächsten Landtagswahlen statt. Schon jetzt entsteht eine Debatte darüber, wie man in Zukunft die Energieversorgung des Landes lenken möchte. Die SPD hat in dieser Hinsicht ganz genaue Pläne. Die Partei kündigte an: Wenn sie bei den Landtagswahlen eine Regierungsbeteiligung erlangt, möchte sie mit der EnBW aus dem Atomkartell der vier großen Energieunternehmen aussteigen. Das betonte Nils Schmid, der SPD-Landesvorsitzende am Sonntag.Weiterlesen SPD will Ökostrom stärken ›
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Männer verbrauchen mehr Strom als Frauen
Es ist ein altes Klischee, dass Frauen morgens viel länger im Bad brauchen als Männer. Das mag in den meisten Fällen ja auch zutreffen, das heißt aber noch lange nicht, dass sie auch mehr Strom verbrauchen in dieser Zeit. Denn die Studie hat bewiesen: Männer duschen im Durchschnitt 6 Minuten länger in der Woche. Nehmen wir also an, ein Mann duscht durchschnittlich 66 Minuten in der Woche, dann wären es im Jahr für ihn 76 Euro mehr Energiekosten als für die Frau. Das heißt also, dass Frauen die meiste Zeit im Bad mit Dingen verbringen, die keine Energie benötigen. Das kann zum Beispiel schminken sein, kämmen oder eincremen.Weiterlesen Männer verbrauchen mehr Strom als Frauen ›
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Treiben Stromkonzerne absichtlich Preise in die Höhe?
Das Bundeskartellamt führte eine sogenannte Sektorstudie durch und untersuchte dabei die Marktmacht der Stromkonzerne. Insgesamt wurden 80 Unternehmen mit einbezogen, die circa 90 Prozent des Stroms in Deutschland produzieren. Die Ausgangsfrage der Studie war, ob die Stromanbieter zu Zeiten von hoher Nachfrage absichtlich weniger Strom produzieren, um die Preise in die Höhe zu treiben. Denn solch eine Strategie würde die Preise für den Großhandel erhöhen und damit letztendlich auch den Preis für die Endverbraucher steigern.Weiterlesen Treiben Stromkonzerne absichtlich Preise in die Höhe? ›
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Strom wird teurer
Was viele Verbraucher ärgern wird, das ist die Tatsache, dass der Strom im Jahr 2011 teurer wird. Und zwar kündigten das 350 Stromunternehmen an. Es ist fraglich, ob sich in den kommenden Tagen noch weitere Stromversorger einer Preiserhöhung anschließen. Bei keinem Stromanbieter wird die Rechnung am Ende kleiner ausfallen, zumindest kündigte kein Unternehmen für das Jahr 2011 eine Senkung des Strompreises an. Das war im Jahr 2009 noch ganz anders: Zu diesem Zeitpunkt nämlich versprachen 70 Anbieter, dass die Preise für den Strom fallen würden. Leider sieht das gegenwärtig anders aus.Weiterlesen Strom wird teurer ›
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Die Heizölkosten steigen
Verbraucher müssen einmal wieder tiefer in die Tasche greifen. Denn: Die Heizölkosten steigen. Grund dafür ist unter anderem der niedrige Euro-Wert, denn dadurch wird das Heizöl in Deutschland wesentlich teurer, auch wenn sich der Börsenpreis für Rohöl nicht geändert hat. Sollte sich die Währung stabilisieren, können die Verbraucher auch wieder mit niedrigeren Preisen rechnen. Zunächst aber bleibt die Situation angespannt.Weiterlesen Die Heizölkosten steigen ›
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Wer flexibel sein kann, der spart Energiekosten
Leider kennen Energiekosten immer nur noch eine Richtung und die verläuft stetig weiter nach oben. Flattert dann auch mal wieder eine Kostenerhöhung ins Haus, fragen sich viele Verbraucher, ob es nicht doch besser wäre, den aktuellen Stromanbieter zu wechseln. Aber ob dies immer die optimale Lösung ist? Manchmal kann auch ein Tarif-Wechsel oder aber moderne Technik helfen, die Energiekosten in den Griff zu bekommen. Der osthessische Stromversorger ÜWAG setzt als einer der ersten Energieversorger in Deutschland, ab dem nächsten Jahr, die neueste Smart-Meter-Technik zur Stromverbrauchsmessung ein.Weiterlesen Wer flexibel sein kann, der spart Energiekosten ›
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Anscheinend gab es bei dem Anbieter Flexstrom versteckte Preiserhöhungen
Versteckte Preiserhöhungen dürfen von Stromanbieter Flexstrom nicht mehr dem Kunden einfach so untergeschoben werden. Denn dieser Anbieter hatte Preiserhöhungen getarnt als Werbeflyer versendet. Nun hat die Verbraucherzentrale Hamburg eine Unterlassungsklage gegen diese Praktik erwirkt.Weiterlesen Anscheinend gab es bei dem Anbieter Flexstrom versteckte Preiserhöhungen ›
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