Mountainbike und Rennrad 
News rund um Radsport Zubehör für Rennrad und MTB
http://blog-tomsbikecorner.de
Ideen für den Winter
Immer wenn der Winter vor der Tür steht, denken Radfahrer an den bevorstehenden Wintercheck für ihr Fahrrad. Ketten wollen gepflegt oder gewechselt werden, Brems- und Schaltzüge sollten neu gefettet und geschmiert werden. Auch der Rahmen kann eine Reinigung und eine neue Pflegeschicht vertragen. Im Wohnzimmer lässt sich sowas oft nicht umsetzen. Draußen ist das Wetter häufig nicht ideal. Richtig nützlich könnte hier ein Kellerraum sein, den man für die heimische Werkstatt umrüstet. Das geht in der Regel recht schnell und einfach. Wer sich eine neue Wohnung sucht sollte wert auf einen zusätzlichen Abstellraum legen. Gerade für Fahrradschrauber ist das ideal. Die fettigen und schmutzigen Teile liegen nicht in der Wohnung rum, es gibt ausreichend Platz auch mal ein unfertiges Bike ein paar Tage stehen zu lassen, bis die nötigen Ersatzteile vom Versandhandel geliefert wurden. Eine kleine Werkbank kann man sich selbst bauen. Werkbänke zum Zusammenklappen bieten viele gute Internetshops für Fahrradteile an. Werkzeugkisten oder Werkzeugwagen gibt es schon für recht kleines Geld – oft schon voll mit Werkzeug bestückt. Auch ein Fahrradständer passt in einen ausgebauten Kellerraum besser, als in die Wohnung oder in das Schlafzimmer. Deckenhalter für Fahrräder sorgen gleich noch für eine ordentliche Lagerung von Fahrrad und Teilen. Wer mit Schmierstoffen hantiert verkleckert auch schon mal den ein oder anderen Tropfen Öl oder Fett. Die Reinigung von Rahmen, Laufrädern und Teilen kann zusätzlich etwas mehr Dreck auf dem Boden verteilen. Auch das ist im Wohnzimmer oder den sonstigen Wohnräumen nicht ideal. Im Bad ist meist noch weniger Platz. Wer keine Garage hat, der friert sich im Carport oder unter freiem Himmel schnell die Finger ab. Daher sollten Fahrradschrauber bei einem Umzug oder bei vorhandenen Räumen überlegen, ob sie solche Räume nicht für eine Heimwerkstatt umbauen und ausrüsten können. Das spart nicht zuletzt auch Geld, das man sich für kleine Reparaturen beim Fachhandel sparen kann.
** LINK **
Fahrradfahren als Sportart wird immer wichtiger
Radfahren ist schon seit vielen Jahren eine Sportart, die aus dem Leben der Menschen nicht mehr wegzudenken ist. Ob als Transport- oder Forbewegungsmittel, als Reise- oder Sportfahrzeug, Fahrräder freuen sich immer mehr Beliebtheit. Auch die Entwicklung neuer Techniken schreitet immer weiter voran. Mal gibt es große und bedeutende Neuerungen, mal nur kleine und oft unbemerkte Anpassungen. Aber auch Fachfremde Entwicklungen machen das Fahrradfahren immer wichtiger und interessanter. Da gibt es zum Beispiel die immer weiter steigenden Benzinpreise. Begründet mit allerhand seltsamer Entwicklungen der Weltgeschichte steigen Preise für Rohöl und damit für den dringend benötigten Sprit. Hersteller wie Sigma Sport stellen in ihren Fahrradcomputern eine Anzeige für den eingesparten Krafstoffverbrauch zur Verfügung. So kann man schnell ausrechnen, was man sich einspart, wenn man statt des Autos das Fahrrad für den Weg zur Arbeit nutzt. Ein zweiter Aspekt ist die Gesundheit. Menschen sind im 20. Jahrhundert sehr auf Gesundheit, Bewegung und Fitness bedacht. Selbst ältere Menschen treiben Sportarten wie “Nordic Walking”, “Yoga” oder “Radfahren”. Der Vorteil des Radfahrens in Bezug zu Laufsportarten ist die Schonung für Gelenke. Die Knie zum Beispiel werden durch das Radfahren weniger belastet. Die Beweglichkeit der Knie und der Gelenke wird jedoch erhalten. Knorpel werden nicht zu stark belastet und dennoch werden Körper und Geist “beflügelt”. Speziell auch Menschen mit Gemütsproblemen können mit ein wenig Sport ihren “inneren Menschen” etwas aufhellen und sich an der Natur und der Bewegung erfreuen. Das bringt oft ein Stück mehr Lebensqualität. Auch neue Fahrradtrends wie “29er” Mountainbikes kommen dieser Entwicklung entgegen. Der Reifendurchmesser mit 622mm ist identisch mit dem Reifendurchmesser von Tourenbikes. Die massiveren Reifen der 29er Mountainbikes bringen ein Zoll mehr Durchmesser. Das macht einen deutlich höheren Fahrkomfort aus, bringt bergauf eine viel bessere Traktion und erhöht die Laufruhe der Fahrräder. Wer ein sportliches Fahrrad für Touren-Mountainbiking sucht, der sollte sich unbedingt mit einem 29er Mountainbike beschäftigen. Gute Fachhändler vor Ort bieten hier auch Möglichkeiten für eine Ausgiebige Testfahrt. Gegen eine geringe Nutzungsgebühr um die 30 Euro wird nicht selten erhoben. Dafür bekommt man gut gepflegte Bikes. Die Gebühr wird bei guten Fachhändlern auch bei Neukauf eines Fahrrads verrechnet. Der Trend zu mehr Sport, mehr Fitness und mehr Beweglichkeit wird weiter zunehmen. Suchen Sie sich einen guten Fahrradhändler, dem Sie vertrauen und der besonderen Wert auf die Beratung legt. Ein Händler, der das verstanden hat, braucht sich um Umsätze und sein Überleben keine Sorgen zu machen.
** LINK **
tomsbikecorner ist Lightweight Servicepoint
Toms Bike Corner in Rosenheim ist Lightweight Servicepoint. Wir können euch für eure Lightweight Laufräder eine große Auswahl an Service bieten. Dazu gehört die Prüfung und Reinigung der Bremsflanken, die Kontrolle von Bremsbelägen, eine Vorprüfung der Carbon-Laufräder im Schadensfall. Müssen die Laufräder dennoch zu Lightweight eingeschickt werden, so können wir mit einem Vorbericht eine Menge an Zeit einsparen und die Laufzeit deutlich verringern. Wann macht unser Service sinn? Zum Beispiel, wenn ihr beim Bremsen eine “Unwucht” spürt. Oft kann hier Abhilfe geschaffen werden, ohne die Laufräder zu CarbonSports einschicken zu müssen. Bei einem mahlenden Lager. Auch hier können wir durch diverse Eingriffe Abhilfe schaffen. Auch das Thema Freilaufwechsel ist nicht ohne. Die fein gearbeiteten Carbon-Laufräder von Lightweight können bei unsachgemäßer Anwendung auch im Bereich eines Freilaufwechsels beschädigt werden. Bei uns bekommt ihr schnelle und professionelle Unterstützung. Schaut einfach bei uns im Bike Store Rosenheim vorbei. Wir beraten euch gerne rund um das Thema Lightweight.
** LINK **
Intense 2951 – 29er Downhill MTB Prototyp
Der amerikanische Fahrradhersteller Intense ist für seine abfahrtsorientierten Bikes bekannt. Die Modellbezeichnungen “Uzzi”, “M9 Pro” oder “951″ lassen Abfahrtsjunkies das Wasser im Mund zusammenlaufen. Letzteres Modell wurde jetzt als Prototyp auf 29 Zoll umgebaut und nennt sich 2951. Während bei uns in Deutschland der Fahrradmarkt noch skeptisch bis langsam auf die 29 Zoll Mountainbikes reagiert, haben die Bikes mit den großen Rädern den amerikanischen Markt schon voll eingenommen. Hersteller aus dieser Region setzten voll auf die größere Reifendimension. Bei uns greifen eher Cross Country- und Marathon-Biker zu den 29ern. Ab All Mountain über Enduro und Freeride bis zu Downhill ist aber noch keine Liebschaft zu erkennen. Intense bringt mit dem 2951 einen 29 Zoll Downhill Prototypen, der richtig viel Fahrspaß verspricht. Hersteller von Fahrrädern haben sich mittlerweile mit dem Thema 29 Zoll angefreundet, und die Geometrien dieser Mountainbikes werden immer besser, ausgefeilter und umfangreicher. Auch im Downhill wird es mit dieser Entwicklung weitergehen, da die größeren Laufräder durchaus ihre Vorteile haben. Der minimale Mehraufwand in der Beschleunigung kann auf diversen Strecken durch höhere Kurvengeschwindigkeiten und ein deutlich besseres Komforniveau mehr als ausgeglichen werden. Auch die Gewichte haben in dieser Klasse kaum eine große Bedeutung. Alles in allem überzeugen die ersten optischen Fahreindrücke durchaus. Wir haben euch ein kleines Video verlinkt. Schaut einfach selbst mal rein. Wir hätten jedenfalls richtig Lust das Intense 2951 mal zu testen. The Prototype Intense 2951 – More Mountain Bike Videos Related posts: Sixsixone 661 Pressure Suit Pro Downhill Trial – irres Video Krasses Downhill Video aus Frankreich
** LINK **
American Classic – Interview mit Bill Shook
Wir haben ein sehr gutes Interview mit dem Inhaber von American Classic, Bill Shook, gefunden, das wir gerne mit euch teilen möchten. In diesem Interview geht es um wichtige Dinge wie “Leichtbau” und sinn bzw. unsinn von extremer Gewichtseinsparung am Fahrrad. Es geht nämlich nicht nur darum jedes letzte Gramm zu sparen. Was viele Gewichts- und Optiktuner leicht vergessen oder verdrängen, ist die Verarbeitung und die Qualität der Komponenten. Gerade bei einem Laufrad – ob Carbon oder Aluminium – kommt es nicht nur auf das Gewicht an, sondern auf die Materialien, auf die Konstruktion und die Belastbarkeit. Schaut euch die beiden Videos einfach mal an. Leider sind sie auf englisch, aber sicher kann man auch mit wenigen Englischkenntnissen gut verstehen, auf was genau es ankommt. Uns spricht Bill Shook aus der Seele. American Classic – Interview mit Bill Shook (Teil 1): American Classic – Interview mit Bill Shook (Teil 2): Related posts: Warum American Classic Laufräder so besonders sind
** LINK **
Warum American Classic Laufräder so besonders sind
American Classic Laufräder zählen in Deutschland noch zu den weniger bekannten aber aufstrebenden Herstellern. Dabei gibt es die US-Amerikanischen Laufräder schon seit rund 30 Jahren. Das Besondere lässt sich nicht in einem Satz zusammenfassen, aber wir können euch einen kleinen Einblick in die Genialität dieser überaus genialen Fahrrad-Laufräder geben. So stammen zum Beispiel alle Teile, die für den Bau der Laufräder – ob MTB oder Rennrad – benötigt werden aus einer eigenen Produktion. Dadurch lassen sich die Kosten verringern und ein für den Kunden angenehmes Preis- Leistungsverhältnis ist das Ergebnis. Alle Komponenten entstehen aus einem hohen Erfahrungsschatz von über 30 Jahren Fahrrad- und Teilebau. Nur sehr wenige Hersteller haben so viel Know-How in Verbindung mit leichten Felgenprofilen und leichten Nabendesigns wie der American Classic Chef-Designer Bill Shook. Er gilt als einer der Urväter des Leichtbaus im Fahrrad-Radsport. Die Haltbarkeit und die Leichtigkeit von American Classic Laufrädern – wie zum Beispiel dem aktuellen MTB Race Tubeless Laufradsatz – bestätigen auch unabhängige Tests. Hier wird bezeugt, dass die Laufräder – ob Mountainbike oder Rennrad – sehr stabil, langlebig und qualitativ hochwertig verarbeitet sind. Und dann sind die Laufräder von American Classic noch zu einem fairen Preis zu haben, der so kaum zu toppen ist. Die American Classic Laufräder funktionieren als kompletter Laufradsatz perfekt. Daher hat sich das Unternehmen auch entschlossen Einzelteile wie Speichen, Felgen und Nippel nicht einzeln, sondern nur im Laufradsatz zu verkaufen. Damit ist gesichert, dass nicht durch unqualifizierte Montage die Qualität der Marke in Mitleidenschaft gezogen wird. Trotz allem kann man jedes einzelne Teil leicht und einfach über den Fachhandel beziehen. Ein American Classic Laufrad hat eine hohe Lebenserwartung. Selbst viele Jahre alte Laufräder lassen sich noch komplett erneuern. Lager, Speichen, Achsen, Freilaufkörper…alle Ersatzteile sind noch verfügbar. Eine spezielle Besonderheit sind die selbst entwickelten Aluminium-Nippel. Das Design und die Funktion belasten die Nippel auf Druck, und nicht wie gewöhnlich auf Zug. Damit werden die leichten Speichen deutlich belastbarer und steifer. Auch die Freilaufkörper von American Classic sind etwas ganz Besonderes. Die Hartmetall-Einsätze erhöhen die Langlebigkeit und verhindern ein Einkerben der Ritzel in den Aluminiumkörper des Freilaufs. Zusätzlich sind die Naben extrem Steif. Die 17mm Achse bei Mountainbike-Laufrädern der American Classic Nabe sorgt für eine extrem hohe Verwindungssteifigkeit und ermöglicht eine Kompatibilität zu 15mm Steckachsen bei Vorderrad-Naben. Auch zwischen den diversen Hinterrad-Achsstandards kann man einfach wechseln ohne sich einen neuen Laufradsatz zulegen zu müssen. Alles in allem finden wir, dass American Classic mit die besten Laufräder für Mountainbikes und Rennräder baut. Dafür sprechen die hohe Qualität, die vielen Jahre Erfahrung, das geringe Gewicht und der enorme Fahrspaß, den man einfach erleben muss. Related posts: Eurobike 2008 – Neuigkeiten von Tune Eurobike 2008 – Schmolke Carbon Eurobike 2008 – Cube und Specialized
** LINK **
BMC Trailfox – das Allround MTB
Wer bei 150mm Federweg sofort an shreddernde Mountainbiker denkt, die sich waghalsig in Singletrails mit Sprüngen, Absätzen und andere extreme Bedingungen wirft, der liegt im Fall des BMC Trailfox daneben. Das Trailfox ist die sprichwörtliche “eierlegende Wollmilchsau” oder passend zum Hersteller das “schweizer Taschenmesser” unter den Mountainbikes. Die Sitzposition des BMC Trailfox verspricht bestes Handling und eine hervorragende Traktion sowohl bergauf wie bergab. Jede “Art” von Mountainbiker fühlt sich auf dem Trailfox sehr wohl. Die Sitzposition ist auch für Tourenbiker und gemütliche Alltagsbiker sehr angenehm und komfortabel. Der Lenkwinkel von 66,5 Grad beim Trailfox TF02 mit Alu-Rahmen ist ideal für alle, die es gerne bergab im Gelände schneller lieben. Der Lenkwinkel macht das Trailfox sehr wendig aber nicht über-nervös. Beim Trailfox TF01 mit Carbon-Rahmen liegt der Lenkwinkel um ein Grad höher bei 67,5 Grad. Dadurch wird das Mountainbike etwas laufruhiger und ist für Biker, die mehr tourenorientiert fahren. Wie kurz angeschnitten gibt es das BMC Trailfox in den Modellen TF01 mit Carbonrahmen und dem Modell TF02 mit Aluminiumrahmen. Jeweils drei Ausstattungsvarianten stehen zur Verfügung: beim TF01 gibt es die Ausstattung Shimano XT für 4499 €, SRAM X0 und Shimano XTR, beim TF02 gibt es die Ausstattungslinien Shimano SLX/XT, Shimano XT und Sram X0. Preislich gibt es das BMC Trailfox ab 2999 €. Hier findet ihr ein paar Impressionen: Related posts: Race Face – Technische Infos Unglaublich aber wahr…. Liteville X-12 Standard
** LINK **
Trends bei Elektrorädern 2012
Wie alle Produkte durchlaufen auch die immer beliebter werdenden Elektrofahrräder eine weitere Entwicklung und so zeichnen sich für das Jahr 2012 wieder interessante Trends ab. Elektrofahrräder sind gar nicht mehr langweilig oder aufgrund der Motor-Unterstützung bei sportlichen Radfahrern verpönt. Sie können sich auf dem Markt immer besser behaupten und ermöglichen nun auch vielen Menschen das Radfahren, die vorher kapitulieren mussten. Verschiedene Arten Die Vielfalt unter den Elektrorädern wird immer größer und ist individuell auf den jeweiligen Bedarf anzupassen. So kann jemand, der ein Rad nur für kleine Fahrten in der Stadt haben möchte, das Klapprad wählen. Es kann sogar bequem im Auto verstaut werden und ist so überall einsatzbereit. Auch ein vollgefedertes MTB oder ein Touren-Pedelec sind im Handel erhältlich. Die Vielfalt bei den Elektrorädern ist inzwischen ähnlich groß, wie bei den normalen Fahrrädern. So findet auch jemand, der sein Rad mit zum Einkaufen nutzen möchte, das ideale Modell: Das Lasten-Pedelec bietet zahlreiche Verstaumöglichkeiten, so dass selbst der größere Einkauf am Wochenende kein Problem mehr darstellt. Wer mit dem Kinderanhänger unterwegs ist und ein Rad mit Kupplung braucht, findet auf dem Markt ebenso das passende Modell. Wer stilvoll und kräftesparend fahren möchte, wählt eines der zahlreichen Retro-Modelle. Wie man sieht, legen die Hersteller großen Wert darauf, die Ansprüche der Radfahrer auf jeden Fall zu befriedigen und so wird hart daran gearbeitet, stetig neue Modelle mit einer ausgefeilten Technik zu entwickeln. Der Trend geht also zum individuellen Modell, das es sich nicht nehmen lässt, mit einem normalen Fahrrad verglichen zu werden – und oftmals besser abschneidet. Unterschiede Elektroräder werden in Pedelecs- und E-Bikes unterteilt. Das E-Bike funktioniert auch dann, wenn der Fahrer nicht selbst tritt, das Pedelec bietet eine reine Tretunterstützung. Die Stärke der Unterstützung kann aber reguliert werden. Der Motor schaltet sich beim Erreichen einer Geschwindigkeit von 25 Km/h automatisch ab, so dass kein zu hohes Tempo erreicht werden kann. Ein Führerschein ist daher auch nicht nötig für das Führen eines Pedelec. Außerdem gibt es für dieses Elektrorad auch keine Pflicht zur Versicherung. Am wichtigsten ist der Akku bei den Elektrorädern. Hier lohnt sich das genaue Hinsehen, denn der Akku sollte leistungsstärker sein, wenn längere Strecken gefahren werden sollen. Ein weniger leistungsstarker Akku kann für Stadtfahrten eingesetzt werden. Solche Akkus halten zwischen zwei und neun Stunden oder bis zu 80 Kilometer. Nach spätestens 1000 Ladevorgängen muss der Akku ausgewechselt werden. Pedelecs und E-Bikes sind vergleichsweise teuer, sollte ein Interessent doch erst bei rund 1500 Euro anfangen zu suchen. Denn die Bikes mit einem günstigeren Preis bieten meist eine schlechte Ausstattung oder sind qualitativ minderwertig. Weiterführende Informationen zum Thema E-Bikes finden Sie bei trax.de. Bildquelle: Erich Westendarp / pixelio.de
** LINK **
Anforderungen an eine Fahrradbrille
Wer als Anfänger den Radsport aktiv betreiben möchte, versucht die Ausfahrten oftmals, mit der Sonnenbrille zu meistern. Doch so manch einer stellt überrascht fest, dass die Sonnenbrille eine richtige Fahrradbrille gar nicht zu ersetzen vermag. Doch worauf kommt es bei einer Fahrradbrille nun genau an? Sinn und Tragekomfort Der Radsport kann eine hohe Belastung für die Augen darstellen. Die Sonne im Frühling und im Sommer hat viel Kraft und die UV-Strahlen können die Augen schädigen. Außerdem stellt die Helligkeit eine permanente Belastung für die Augen dar. Die Fahrradbrille arbeitet im Prinzip wie eine Sonnenbrille und schirmt die Augen vor der zu großen Einstrahlung und gegen das Licht ab. Außerdem stellt sie einen Schutz vor Schmutzpartikeln dar, die im Straßenverkehr auftreten können: kleine Steinchen, Staub und Gummifragmente. Fahrradbrillen müssen eng am Kopf sitzen, damit sie zum einen ausreichend Schutz bieten, zum anderen bei Fahrten in verschiedenen Tempi nicht verrutschen. Dies ist bei einer normalen Sonnenbrille so gar nicht möglich. Die Bügel der Fahrradbrille liegen daher eng an. Wichtig ist für Fahrradbrillen des Weiteren, dass sie nicht beschlagen. Wer als Radsportler lange Touren unternimmt, muss mit Änderungen sowohl die Körper- als auch die Außentemperatur betreffend rechnen. Normale Sonnenbrillen würden unter diesen Umständen beschlagen, was bei einer Fahrradbrille natürlich nicht der Fall sein darf. Kleine Kratzer können einfach und schnell selbst beseitig werden. Tipps zum Kauf Der Kauf einer Fahrradbrille sollte möglichst professionell angegangen werden, wobei die gute alte Liste zur Hand genommen werden kann. Hier sollten alle Kriterien erfasst werden, auf die der Sportler selbst Wert legt. Es geht um Tragekomfort, Sichtfeld, Verdunkelungsgrad, Schutz vor UV-Strahlung, Verarbeitung und Qualität usw. Natürlich können weitere Punkte hinzu genommen werden. Eventuell wird ein Bewerbungsbogen erstellt, in den die einzelnen Modelle mit Punkten aufgenommen werden. Dabei sollte eine Punkteskala angenommen werden und die einzelnen Kriterien werden dann einer Bewertung unterzogen. Wichtig ist, dass die einzelnen Modelle probiert werden sollten, der Gang in das Fachgeschäft ist also auf jeden Fall anzuraten. Außerdem kann hier gleich von der professionellen Beratung Gebrauch gemacht werden. Zusammen bieten Probetragen und Bewertungsbogen die Möglichkeit, den eigenen Sieger unter den Fahrradbrillen zu küren und mit diesem in Zukunft Sport treiben zu können.
** LINK **
Mountainbiken im Sommer – Darauf müsst Ihr achten
Der Sommer ist da und mit ihm der Wunsch nach längeren Touren beim Hobby-Mountainbiker. Allerdings ist das Training im Sommer nicht ganz ohne, denn Sonne und Wärme führen zu einer deutlich höheren Belastung des Körpers. Das Trinken Besonders großer Wert muss auf ausreichendes Trinken geachtet werden. Bei einer Tour kann der Mountainbiker bis zu zwei Liter Flüssigkeit ausschwitzen – teilweise sogar noch mehr. Nun funktioniert es aber nicht, einfach eine Zwei-Liter-Flasche mitzuführen und unterwegs auszutrinken. Der Körper kann auf die zugeführte Flüssigkeit so nicht schnell genug zurückgreifen. Wichtig ist es daher, schon vorher ausreichend zu trinken, damit praktisch eine Reserve zur Verfügung steht, die der Körper bei der Anstrengung sofort nutzen kann. Natürlich ist das Trinken unterwegs dennoch wichtig. Das Essen Gerade bei längeren Touren kommt wohl kaum jemand mit einem Päckchen Traubenzucker aus, Pausen sollten auch zur Nahrungsaufnahme eingeplant werden. Hier gilt es aber, sich nicht mit allerlei Leckereien zu verwöhnen, sondern auf leichte Snacks zurückzugreifen. Salate sind auch vor der Tour empfehlenswert, ansonsten gilt der Energieriegel als wirksamstes Mittel zur Vermeidung von Hungerattacken und zur Bereitstellung von ausreichend Energie für die Tour. Gerade an sehr heißen Tagen, wenn der Appetit fehlt, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass ausreichend gegessen wird. Nicht die Menge macht’s, sondern die Art der Nahrung. Der Sonnenschutz Schon mancher Mountainbiker ist nach seiner Tour vom Rad gestiegen und klagte über Schmerzen – jedoch nicht vor Anstrengung, sondern aufgrund eines Sonnenbrands. Arme, Gesicht, Hände, Hals und Beine sollten daher vor der Sonne geschützt werden. Auf die richtige Sonnenmilch kommt es bei an. Wichtig sind mineralische Filter, denn chemische Filter führen schnell zu Hautirritationen, vor allem in Kombination mit starkem Schwitzen können unschöne Bläschen und Pusteln entstehen. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass durch die Sonnenmilch nicht nur UVA- und UVB-Strahlen gefiltert werden, sondern dass auch ein Infrarotfilter vorhanden ist. Infrarotstrahlen stehen ebenfalls in dem Verdacht, Hautkrebs auszulösen oder zumindest dessen Entstehung zu begünstigen. Die Belastung Bei hohen Temperaturen ist der Körper weniger leistungsfähig, daher sollte nicht unbedingt die Mittagshitze für eine Tour ausgewählt werden. In den frühen Morgenstunden oder am Abend gestartet, kann der Mountainbiker deutlich bessere Ergebnisse erzielen. Wer merkt, dass der Kreislauf nicht richtig mitspielt, Kopfschmerzen bekommt und sich ein Leistungseinbruch abzeichnet, sollte auf eine allzu lange Tour verzichten und genügend Pausen einplanen. Das gilt vor allem, wenn noch kein Trainingseffekt vorhanden ist, sondern es sich um die ersten Ausfahrten im Jahr handelt. Bildquelle: Martin Büdenbender / pixelio.de
** LINK **
Die richtige Trittfrequenz beim Rad fahren
Rad fahren? Ist doch einfach! So denken viele, die sich an den Sport heranwagen. Doch wer sich aktiv betätigt und vielleicht sogar Wettkampfambitionen verfolgt, merkt, wie komplex die Sache eigentlich sein kann. Dabei hängt ein Großteil des Erfolgs im Training und auch beim Wettkampf von der richtigen Trittfrequenz ab. Hohe oder niedrige Trittfrequenz? Schnelleres Treten führt zum Sieg, könnte man sagen, wenn man die Fahrstile der großen Radsportler miteinander vergleicht. Sportanfänger wählen meist niedrige Frequenzen, weil bei maximal 60 Umdrehungen pro Minute die Muskulatur ihre größten Wirkungsgrad erreicht. Dennoch sind höhere Umdrehungszahlen wirkungsvoller, denn es geht nicht allein um Kraft, sondern auch um Geschwindigkeit. Beides in Kombination ergibt ein effizienteres Fahren. Denn bei hohen Frequenzen wird die Muskulatur besser durchblutet. Der Grund ist, dass die Anspannungsphasen deutlich kürzer ausfallen und damit die Durchblutung der Muskeln nur kurzzeitig gestört ist. Sauerstoff und Nährstoffe werden besser transportiert. Außerdem ist interessant, dass mehr Laktat (ein Stoffwechselzwischenprodukt) produziert wird, wenn jemand langsam in die Pedale tritt. Dann werden zusätzliche Muskelfasern beansprucht und eine schnellere Ermüdung tritt ein. Die optimale Trittfrequenz Nun geht es aber nicht nur um hoch und niedrig bei den Trittfrequenzen, sondern die optimale Frequenz soll gefunden werden. Ausgegangen wird von 100 bis 110 Umdrehungen pro Minute. Dann ist die Durchblutung sehr gut gegeben und somit die Sauerstoffaufnahme. Außerdem ist das Verhältnis von Weg zu Kraft ideal bei dieser Frequenz. Viele Profis nutzen genau diese Umdrehungszahlen. Einen Unterschied stellen hier allerdings die Triathleten dar, denn sie nutzen meist niedrigere Frequenzen. Der Grund ist, dass es sich hier eben nicht um Radsportprofis handelt, sondern um Menschen, die “auch” Rad fahren und nicht “nur”. Nicht vergessen werden darf allerdings die Länge der Strecke, die es zu bewältigen gilt. Denn auf längeren Strecken sinkt die Trittfrequenz natürlich, da eine solche Belastung nicht auf Dauer durchzuhalten ist. Auch die individuellen Stärken der Sportler müssen berücksichtigt werden, während sich der eine mit der hohen bis sehr hohen Frequenz wohl fühlt, ist das bei einem anderen nicht der Fall. Freizeitsportlern sei aber auf jeden Fall empfohlen, die höheren Trittfrequenzen zu nutzen und diese anfangs bei verschiedenen Trainingsabschnitten einzubauen. Vor allem bei Fahrten bergan zeigt sich, wie vorteilhaft die hohen Trittfrequenzen doch sind. Weitere Infos zu diesem Thema findet ihr z.B. hier.
** LINK **
BMC TeamElite TE01 29 Carbon Hardtail
Auf das BMC TeamElite TE01 29 Carbon Hardtail haben viele Mountainbiker gewartet. Wenn BMC ein Fahrrad auf den Markt bringt, dann ist es sehr gut durchdacht und solide gebaut. Das TeamElite TE01 29 Carbon ist extrem leicht, wendig und bietet jede Menge Fahrspaß. Die ISC Bauweise, die ein BMC optisch schon deutlich kennzeichnet, kommt auch beim TeamElite TE01 29 Carbon zum Einsatz. Diese skelettartigen Verstrebungen sorgen für eine hohe Steifigkeit bei geringem Gesamtgewicht. Auch die TCC Technologie wird beim Carbon-Rahmen von BMC für viel Fahrkomfort sorgen. Die kurzen Kettenstreben verringern den Radstand im Vergleich zu andern 29er Mountainbikes deutlich. Damit wird das BMC TeamElite 29er sehr wendig und verbindet alle Vorteile eines 26er Mountainbikes mit den Vorteilen der 29er Bikes. Das Rahmengewicht gibt BMC mit rund 990g an, das Gesamtgewicht des TeamElite TE01 29 Carbon mit SRAM X0 Ausstattung mit 9,9kg. Eine deutliche Ansage. In der X0 Ausstattung wird das Carbon Hardtail rund 3900 € kosten. Related posts: Rocky Mountain Altitude 29 testen BMC Trailfox – das Allround MTB Intense 2951 – 29er Downhill MTB Prototyp
** LINK **
Fahrradfahren und Stress abbauen
Stefan Leupold / pixelio.de Die Folgen von chronischem Stress für die Gesundheit sind zahlreich und gehören zu den meisten Erkrankungen, die im 21. Jahrhundert auftreten. Besonderes das Herz-Kreislauf-System ist hiervon betroffen. Der Grund dafür ist, dass die Evolution sich hier scheinbar nicht angepasst hat. Während die Urzeitmenschen bei Stress kämpften oder davonliefen und so den Stresshormonspiegel wieder senken konnten, haben die Menschen heute solche Möglichkeiten nicht. Sie stehen privat oder beruflich unter Zeitdruck, Angst um den Arbeitsplatz, Mobbing und Hetzerei von Termin zu Termin bestimmen den Alltag. Der Hormonspiegel kann nicht sinken, was sich schädlich auf den Körper auswirkt. Der richtige Umgang mit Stress mit erlernt werden, jeder Mensch sollte wissen, wie er bewusst Stress abbauen kann. In Maßen ist Stress sogar gut, denn er fördert die Konzentration und spornt zu Höchstleistungen an. Doch auf Dauer müssen Entspannungsphasen eingeplant werden, ein Leben an der Belastungsgrenze macht kein Körper auf Dauer mit. Schlaganfälle oder Herzinfarkte sind mögliche Folgen. Wer erkannt hat, dass er unter Stress leidet, sollte etwas dagegen tun. Besonders einfach ist das mit dem Fahrrad fahren möglich. Bewegung an der frischen Luft – oder zur Not auf dem Ergometer – ist die beste Art und Weise, Stress abbauen zu können. Kortisol – das übrigens für Schlaflosigkeit in der Nacht verantwortlich ist – wird dabei abgebaut. Kortisol kann für Osteoporose, für das Burn-Out-Syndrom und auch für Depressionen, Übergewicht und erhöhten Blutdruck verantwortlich gemacht werden. Dauerhaft im Blut vorhanden wirkt es wie ein Zellgift. Radfahren ist zum Abbau des Kortisols besonders geeignet. Bewegung und Entspannung in guter Kombination, dazu die Gleichmäßigkeit beim Treten in die Pedale – für manch einen passionierten Radfahrer hat das etwas fast Meditatives – und der Körper kommt wieder ins Gleichgewicht. Das Ausdauertraining auf dem Rad bewirkt, dass weniger Kortisol in Stresssituationen freigesetzt wird und der Blutzucker wird besser abgebaut. Außerdem kann der Blutdruck gesenkt werden, das Herz-Kreislauf-System wird insgesamt entlastet. Zudem sinkt das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Das Selbstwertgefühl sowie die Lebensfreue können durch Fahrradfahren gesteigert werden, was wiederum hilft, Depressionen zu verhindern und zu mindern. Wichtig ist jedoch, dass die richtige Dosis eingehalten wird. Das heißt, etwa dreimal pro Woche sollte für eine halbe Stunde in die Pedale getreten werden. Mehr als siebenmal pro Woche für je zwei Stunden sollten es auf keinen Fall sein und der Puls sollte sich stets nach der Formel “220 minus Lebensalter” richten.
** LINK **
BMC Granfondo GF01
BMC bringt mit dem Granfondo GF01 ein sehr komfortables und schnelles “Touren” oder Langstrecken-Rennrad. Das GF01 fährt sich auf ebenen Straßen sehr souverän. Aber speziell auf Strecken wie der berüchtigten Paris-Roubaix spielt der Aufbau und die Technologie des BMC Granfondo GF01 seine vollen Stärken aus. Steuerrohr, Oberrohr und Kettenstreben wurden am Granfondo extrem stark gebaut, damit sie den Belastungen von Strecken mit Unebenheiten oder Kopfsteinpflaster mehr als gewachsen ist. BMC hat auch die TCC Technologie beim Granfondo weiterentwickelt. So werden durch die intelligente Anbringung der Carbonfasern und Ausrichtung der Winkel höhere Federungseigenschaften ermöglicht. Schläge und Unebenheiten werden so noch besser gefiltert oder absorbiert, was den Fahrkomfort und die Kontrolle des Rennrads deutlich erhöht. Wer auf Strecken ähnlich der Paris-Roubaix unterwegs ist, wird auch den integrierten Chain Catcher schätzen. Geometrie und Sitzhaltung wurden speziell auf Komfort und Entspannung ausgelegt. So ist man mit dem Granfondo GF01 von BMC in entspannter Sitzhaltung auf den schwierigsten Strecken dieser Welt unterwegs. Eine Auswahl an BMC Rädern findet ihr unter http://www.tomsbikecorner.de/index.php?manufacturers_id=230. An Technologie wird im Granfondo vieles zum best cycling watch 2017 Einsatz kommen. Die TCC (Tuned Compliance Concept) Technologie macht das Vollcarbon-Rennrad komfortabel. Die intelligente Ausrichtung der Carbonfasern und unterschiedliche Carbonfasern erhöhen den Fahrkomfort und die Federeigenschaften. Die DTi (Dual Transmission integration) Technologie macht einen Wechsel von mechanischen Schaltungen auf elektronische DI2 Schaltungen schnell und einfach möglich. Das BB86 Innenlager verspricht höchste Steifigkeit auch bei starkem Antritt. Der ingetrierte Chain Catcher verhindert ein Verklemmen der Kette auch bei schlechtesten Straßenverhältnissen. Alles in allem ist das BMC Granfondo GF01 ein ideales und komfortables Rennrad für den täglichen Einsatz, aber auch für den härtesten Einsatz auf den schelchtesten Straßen. Related posts: Lightweight Standard und Lightweight Ventoux DT190 Ceramic lieferbar Ax-Lightness Phoenix Sattel und Orion Bremsen eingetroffen Lightweight Standard C Produktion & Auslieferung
** LINK **
Die richtige Ernährung bei einer längeren Radtour
Neben dem richtigen Rad, der perfekten Ausrüstung und einer schönen Route gehört auch die richtige Ernährung zu den Vorbereitungen einer Tour. Jeder kennt den Begriff „Hungerast“. Die beiden wichtigsten Bestandteile der Ernährung bei jeder Tour – egal wie lang sie sein mag – sind genügende Flüssigkeit und ausreichende Kohlenhydratversorgung. Kohlenhydrate sind die Energiequelle für den Körper. Kohlenhydrate sind dabei nichts anderes als Zucker in verschiedenen Formen. Dabei gilt es in Einfach-, Zweifach und Vielfachzucker zu unterscheiden, die jeweils unterschiedlich schnell als Energie dem Körper zur Verfügung gestellt werden können. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Kohlenhydratversorgung vor, während und nach der Tour zu gewährleisten. Dabei sollte immer auf hochwertige und komplexe Kohlenhydrate, wie sie z.B. in Reis, Brot und Nudeln enthalten sind geachtet werden. Natürlich ist es schwieriger während einer Tour einen Teller Nudeln zu essen. Aber dafür gibt es spezielle Kohlenhydratriegel, die die benötigte Energie liefern. Bekannt geworden sind insbesondere die Clif Bars, die auch von Profi-Mountainbikern wie  Brady Kappius und Mitch Hoke empfohlen werden. Die Clif Bars beinhalten nur natürlich Zutaten, keine Zusatz und Aromastoffe und liefern somit die Energie die benötigt wird. Um den Wasserhaushalt sollte man auf einer längeren Tour mindestens(!) 1 Liter Flüssigkeit pro 25kg Körpergewicht zu sich nehmen. Der nächsten großen Tour sollte so nichts mehr im Wege stehen.
** LINK **

Diese Texte sind Eigentum der oben genannten Autoren und Webseiten. Dieses Script ist lediglich ein Tool zum Anzeigen von RSS-Feeds, wobei die Daten in Echtzeit von der entsprechenden XML/RSS-Seite ausgelesen und angezeigt wird. Rss-Suche.eu Übernimmt weder Garantie für die Richtigkeit der Texte und Informationen, noch stehen diese Texte in irgendeinem Bezug zu RSS-Suche. Sie unterliegen den Rechten der jeweiligen Autoren.