| Filme Welt |
| News und Vorstellungen von aktuellen Kinofilmen |
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| J. Edgar Kritik |
| Bereits mit seinem Film „Invictus – Unbezwungen“, der von den ersten Präsidentschaftsjahren Nelson Mandelas handelt, bewies Kino-Legende Clint Eastwood sein Gespür für eindringliche und hochemotionale Film-Biografien. Geschickt bediente sich Eastwood nur einer kurzen, aber entscheidenden Episode aus Mandelas Leben, die er ins Zentrum seiner Story rückte und daraus eine intensive Charakterstudie machte. Dem Genre „Biopic“ [...] |
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| Am wilden Fluss Kritik |
| Die große Charaktermimin Meryl Streep versuchte von Anfang bis Mitte der Neunziger Jahre zu beweisen, dass sie nicht auf die Darstellung tragischer aber emotional starker Frauenfiguren festgelegt ist. Durch Filme wie „Kramer gegen Kramer“ (1979), „Silkwood“ (1983) und „Wolfsmilch“ (1987) bewies sie eindrucksvoll ihr Talent für die intensive Verkörperung dieser Frauenrollen. Bereits 1989 spielte sie [...] |
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| Intruders Kritik |
| Im vergangenen Jahrzehnt sorgten in erster Linie Regisseure aus Spanien für Furore im angestaubten Horror-Genre. Mit einem Gespür für spannende Geschichten und intelligentem Grusel abseits von Splatter und Gemetzel, machten in erster Linie Alejandro Amenábar und Juan Antonio Bayona von sich reden. Amenábar schuf mit „The Others“ einen der gelungensten Gruselfilme des Jahrzehnts und sorgte [...] |
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| Verblendung Kritik |
| Die schwedische Verfilmung des ersten Teils von Stieg Larssons „Millenium-Trilogie“ von 2009 legte die Messlatte für eine mögliche Hollywood-Version ungemein hoch. Dem Regisseur Niels Arden Oplev gelang es, den ersten Roman von Larssons Trilogie als hochklassigen, exzellent besetzten und äußerst brutalen Thriller zu inszenieren, der mit so ziemlich jedem Hollywood-Thriller der vergangenen Jahre mithalten konnte. [...] |
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| In guten Händen Kritik |
| Stress, Erschöpfung, Melancholie – mit diesen Problemen hatten Frauen unabhängig von Jahrhundert und Epoche schon immer zu kämpfen und so auch im viktorianischen England des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Was heute zu den gängigen „Folgeerscheinungen“ eines schnelllebigen, durch Beruf und Familie geprägten Alltags zählt, galt damals als ernstzunehmende Erkrankung, die allgemein unter dem Namen „Hysterie“ bekannt [...] |
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| Mission: Impossible – Phantom Protokoll Kritik |
| Nach dem kommerziellen Misserfolg der zweitklassigen Action-Komödie „Knight and Day“ (2010), stand Cruise zuletzt gehörig unter Druck. Der letzte Kassenerfolg lag mit „Operation Walküre“ (2008) schon lange zurück und durch seine peinlichen medialen Auftritte und den öffentlichen Liebesbekenntnissen zu Katie Holmes machte er sich in den vergangenen Jahren selbst zum wohl meistgehassten Mann Hollywoods. Mit [...] |
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| Filmfestival sehsüchte neue Website online |
| Seit Mitte Dezember ist die neue Website des Filmfestival sehsüchte online. Vom 24. bis 29. April 2012 wird nun schon zum 41. Mal das Filmfestival sehsüchte stattfinden. Anbei die offizielle Festival-Beschreibung: sehsüchte ist eines der ältesten und auch traditionsreichsten Festivals seiner Art in der Region Berlin-Brandenburg und damit eine feste Größe in der Kulturlandschaft. Jedes [...] |
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| Robin Hood – König der Diebe Kritik (1991) |
| „Robin Hood – Der König der Diebe“ gilt heute – 20 Jahren nach seinem Entstehen – zweifelsfrei als Klassiker des modernen Abenteuer-Kinos. Auf höchst unterhaltsame Art verbindet der Film realistisch inszenierte, rasante Action und überzeugende schauspielerische Leistungen mit leisem Humor und gezielt eingesetzter Ironie. Insofern kann „Robin Hood“ heute auch als Vorreiter vieler monumentaler Historien- [...] |
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| Film Top und Flops des Jahres 2011 |
| Das Jahr 2011 neigt sich zum Ende zu, da darf man dieses auch einmal aus filmischer Sicht rekonstruieren. Welchen guten Film mochten die Zuschauer besonders und welchen Film verschmachteten sie. Gab es wirkliche filmische Überraschungen in 2011 oder behielten die Film-Kritiker mit ihren Einschätzungen recht? Besonders gut, wie es aber auch nicht anders zu erwarten [...] |
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| In Time Kritik |
| Der neuseeländische Regisseur und Drehbuchautor Andrew Niccol gilt spätestens seit seinem Drehbuch für Peter Weirs Satire-Drama „Die Truman Show“ (1998) als Spezialist für düstere Zukunftsvisionen und Gesellschaftskritik. Schon ein Jahr zuvor konnte er einen ersten Achtungserfolg mit seinem Debütfilm „Gattaca“ erzielen. Die Kritiker zeigten sich damals beeindruckt von Niccols stargespickter, düster-beklemmenden Zukunftsparabel. Der Film erzählte [...] |
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