Motorsport Magazin Bosch Rhein-Berg
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Formel 1 2012: Jerez Test-Zeiten vom 09.02.2012
Der Mercedes MGP W02 der vergangenen Saison absolvierte am Donnerstag in Jerez de la Frontera seinen letzten Testtag, bevor er endgültig ins Museum geschoben wird. Nach der gestrigen Bestzeit durch Michael Schumacher setzte sich diesmal auch Nico Rosberg an die Spitze des Klassements: In 1:17.613 Minuten fuhr er die schnellste Jerez-Zeit seit Dezember 2009. Rosberg erzielte seine Bestzeit während eines Shortruns mit zwei gezeiteten Runden und blieb ansonsten nur ein weiteres Mal unter 1:20 Minuten. Doch schnellster Neuwagen-Pilot und damit heimlicher Star des Tages war Kimi Räikkönens Teamkollege Romain Grosjean: Der junge Franzose, der genau wie der “Iceman” seit 2009 keinen Grand Prix mehr bestritten hat, pulverisierte den 2012er-Streckenrekord für neue Autos auf 1:18.419 Minuten (+0,806). Pos.   Fahrer Team Zeit 1   N. Rosberg Mercedes 1:17.613           2   R. Grosjean Lotus 1:18.419           3   S. Vettel Red Bull Racing 1:19.297           4   L. Hamilton McLaren-Mercedes 1:19.464           5   J.-E. Vergne Toro Rosso 1:19.734           6   S. Perez Sauber 1:19.770           7   F. Alonso Ferrari 1:20.412           8   B. Senna Williams 1:21.293           9   G. van der Garde Caterham 1:23.324           10   J. Bianchi Force India -:–.— ?Das könnte Sie auch interessieren: Keine ähnlichen Beiträge vorhanden.
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DTM 2012: BMW Teams schließen dreitägigen Test in Estoril ab
Während die Kälte Deutschland weiter fest im Griff hat, gingen die BMW DTM Teams im Verlauf ihres dreitägigen Tests auf dem „Autódromo do Estoril“ in Portugal zumindest bei Temperaturen um zehn Grad Celsius auf die Strecke. Zum ersten Mal in diesem Jahr absolvierten alle drei in der DTM vertretenen Hersteller gemeinsame Testfahrten. Zwischen Dienstag und Donnerstag legten die BMW Piloten insgesamt 969 Runden und damit knapp über 4.000 Kilometer zurück. Zum Einsatz kamen Andy Priaulx (GB), Augusto Farfus (BR), Bruno Spengler (CA), Martin Tomczyk (DE), Dirk Werner (DE) und Marco Wittmann (DE). Test- und Entwicklungsfahrer Wittmann nahm den Platz von Joey Hand (US) ein, der zeitgleich in Sebring (US) für das BMW Team RLL unterwegs war, um die Vorbereitungen für die American Le Mans Series 2012 voranzutreiben. ?Das könnte Sie auch interessieren: DTM 2012: Erfolgreicher Test für BMW Motorsport auf dem Lausitzring Marco Wittmann verstärkt das BMW Fahreraufgebot DTM 2012: Dirk Werner komplettiert BMW Fahreraufgebot DTM 2012: Beim Test in Monteblanco schwierige Rahmenbedingungen für BMW Motorsport DTM 2012: BMW Motorsport absolviert umfangreiches Testprogramm in Monteblanco
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Formel 1 2012: Jerez Test-Zeiten vom 08.02.2012
Nach dem eher verhaltenen Testauftakt am Dienstag, als bei den meisten Teams noch grundlegende Funktions- und Systemchecks auf dem Programm standen, ging es am Mittwoch in Jerez de la Frontera erstmals richtig zur Sache. Und auch am zweiten Tag der Wintertests 2012 sicherte sich ein ehemaliger Weltmeister die Bestzeit: Michael Schumacher. Derweil herrscht in der Formel 1 Einigkeit über die Attraktivität der neuen Fahrzeuge. Pirellis Sportchef Paul Hembery fasste die Stimmung unter den Fahrern zusammen: „Ich sehe das nicht anders als alle anderen – sie sind verdammt hässlich!“Der gewöhnungsbedürftige Anblick entstand durch eine Änderung im technischen Reglement. Aus Gründen des Unfallschutzes wurde die Höhe der Fahrzeugnase auf 550 Millimeter beschränkt, während das Chassis weiterhin 625 Millimeter hoch sein darf. Mit Ausnahme vom McLaren, deren Chassis schon in den letzten Jahren niedriger war, entschieden sich alle Designer für einen optisch wenig ansprechenden Übergang. Pos.   Fahrer Team Zeit 1   M. Schumacher Mercedes 1:18.561           2   M. Webber Red Bull Racing 1:19.184           3   D. Ricciardo Toro Rosso 1:19.587           4   J. Bianchi Force India 1:20.221           5   K. Räikkönen Lotus 1:20.239           6   P. di Resta Force India 1:20.272           7   F. Massa Ferrari 1:20.454           8   J. Button McLaren-Mercedes 1:20.688           9   S. Perez Sauber 1:20.711           10   P. Maldonado Williams 1:21.197           11   H. Kovalainen Caterham 1:21.518           12   P. de la Rosa HRT 1:22.128 ?Das könnte Sie auch interessieren: Formel 1 2012: Jerez Test-Zeiten vom 07.02.2012 Formel 1 2011: Jerez Test-Zeiten vom Samstag 12.02.2011 Formel 1 2011: Michael Schumacher schnellster am 2. Test-Tag in Jerez Formel 1 2011: Jerez-Test-Massa mit Ferrari an der Spitze Formel 1 2011: Test in Barcelona – Bestzeit für Mercedes GP und Michael Schumacher
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Blancpain Series 2012: Dylan Derdaele mit ersten Testfahrten in Portugal
Nach einem erfolgreichen Test in Zolder im August 2011 in einem BMW Alpina B6 und dem Start beim letzten Rennen der Blancpain Endurance Series in Silverstone (GB) wird Dylan Derdaele im Februar 2012 Testfahrten in einem Top-Team bestreiten. Details zum Team wurden noch nicht bekannt gegeben. Allerdings erklärt Dylan Derdaele in einer Pressemitteilung das er die komplette Saison der Blancpain Serie fahren wird. In Silverstone fuhr das junge Talent erstmals bei einem Rennen in einem GT3-Rennwagen, erstmals auf der Rennstrecke in England zusammen mit Dino Lunardi und Nikolaus Mayr-Melnhof. Das Team mit dem Alpina BMW B6 erzielte die Poleposition. Doch leider wurden man durch nicht optimale Boxenstopps bei dem 3h Rennen nur 6. ?Das könnte Sie auch interessieren: Blancpain Endurance Series 2012: Der Rennkalender Blancpain Endurance Series: Ergebnis Saisonfinale in Silverstone Blancpain Endurance Series 2011: Vorschau Saisonfinale in Silverstone (GB) Blancpain Endurance Serie 2012: Termin- / Rennkalender der Saison 2012 Blancpain Endurance Series 2011: Ergebnis 1. Rennen in Monza
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Deutsches Team um Colin Kolles startet 2012 mit Lotus-LMP2
Das deutsche Unternehmen KODEWA GmbH & Co. KG aus dem bayrischen Greding ist neuer Entwicklungspartner von Lotus. In diesem Jahr wird man kurzfristig zwei Lotus LMP2-Prototypen in der Sportwagen-Weltmeisterschaft an den Start bringen, bevor man die Neuentwicklung eines LMP1-Projekts mit den Briten angeht. Die LMP2 stehen auf den bekannten Lola-Chassis B12/90, die schon Mitte vergangenen Jahres zum Einsatz kamen. Den Antrieb übernimmt ein BMW-V8-Motor, der vom britischen Unternehmen Engine Developments vorbereitet wird und unter Lotus-Bezeichnung startet. Die KODEWA GmbH & Co. KG wird von Dipl. Ing. Romulus Kolles als Geschäftsführer geleitet. Er ist der Vater vom bisherigen Jordan und HRT F1-Teamchef Dr. Colin Kolles, der in den letzten Jahren auch unter eigener Flagge als LMP1-Kundenteam (2009/2010) und der DTM (2006-2008) für Audi, sowie in der Formel 3 Euroserie aktiv war. ?Das könnte Sie auch interessieren: Keine ähnlichen Beiträge vorhanden.
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FIA GT1 WM 2012: Pirelli wird offizieller Reifenlieferant
Stephanel Ratel, Gründer und Geschäftsführer der SRO Motorsports Group, bestätigte heute, dass die Verhandlungen mit Pirelli als offizieller Reifenlieferant 2012 für die GT1 Weltmeisterschaft und GT3 EM erfolgreich beendet wurden. Pirelli Motorsport Direktor Paul Hembery sagte, das Unternehmen freue sich auf die Partnerschaft mit der FIA GT1 Weltmeisterschaft und der FIA GT3-Europameisterschaft für die kommende Saison. “Wir haben eine lange und umfangreiche Geschichte in allen Kategorien des Motorsports, insbesondere dem GT-Sport”, sagte Hembery. “GT-Sport ist ein wichtiges Segment für uns, denn eine Vielzahl unserer Premium Kunden fahren Fahrzeuge aus dieser Kategorie, so dass eine Partnerschaft in diesem Bereich sehr viel Sinn macht.“ In diesem Zusammenhang wurde auch bekannt gegeben das ein Team mit Ferrari 458 an den Start gehen wird. Die Identität des Teams wird offiziell im Laufe der nächsten Woche bekannt gegeben. ?Das könnte Sie auch interessieren: FIA GT1 WM 2012: Rennserie wird mit GT3-Fahrzeugen ausgetragen FIA GT1-Weltmeisterschaft wird zur GT-Weltmeisterschaft Formel 1 2012: Pirelli hat immer noch keinen neuen Testwagen Formel 1 2011: Pirelli testet Reifen – für 2012 GT3 Europameisterschaft: Erstes Rennen in Russland muss auf 2012 verschoben werden
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Formel 1 2012: Jerez Test-Zeiten vom 07.02.2012
Der “Iceman” ist wieder da! Daran besteht seit dem Testauftakt in Jerez kein Zweifel mehr. Der Finne knallte bei der Premiere des Lotus-Renault E20 mit 1:19,670 Minuten auf Anhieb die Bestzeit hin – Force-India-Pilot Paul di Resta musste sich als Zweiter um rund eine Zehntelsekunde geschlagen geben. Zeiten sind zwar am ersten Testtag mit den neuen Autos Nebensache, doch bemerkenswert ist, dass Räikkönen schon jetzt um fast zwei Zehntelsekunden schneller als Rubens Barrichellos Test-Bestmarke in Jerez aus dem Vorjahr ist. Damals hatten sich die Piloten auf ihre neuen Boliden in Valencia eingeschossen, verfügten also beim zweiten Testblock in Jerez bereits über mehr Erfahrung als dieses Jahr. Pos.   Fahrer Team Zeit           1   K. Räikkönen Lotus 1:19.670           2   P. di Resta Force India 1:19.772           3   N. Rosberg Mercedes 1:20.219           4   M. Webber Red Bull Racing 1:20.496           5   D. Ricciardo Toro Rosso 1:20.694           6   M. Schumacher Mercedes 1:20.794           7   K. Kobayashi Sauber 1:21.353           8   J. Button McLaren-Mercedes 1:21.530           9   F. Massa Ferrari 1:22.815           10   H. Kovalainen Caterham 1:23.178           11   P. Maldonado Williams 1:23.371           12   P. de la Rosa HRT 1:23.676 ?Das könnte Sie auch interessieren: Formel 1 2011: Jerez Test-Zeiten vom Samstag 12.02.2011 Formel 1 2011: Michael Schumacher schnellster am 2. Test-Tag in Jerez Formel 1 2011: Jerez-Test-Massa mit Ferrari an der Spitze Formel 1 2011: Letzter Testtag in Jerez – Barrichello mit schnellster Zeit Formel 1 2011: Test in Barcelona – Bestzeit für Mercedes GP und Michael Schumacher
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Der Winterpokal in Zandvoort (NL) das 4 Stunden Rennen
Bei den ersten beiden Rennen siegten Jaap van Lagen & Wolf Nathan im „Winter Endurance Kampioenshap” mit einem V8 Star. Doch bei eisigen Temperaturen musste am vergangenen Wochenende kurzfristig eine Alternative gefunden werden. So kam es, dass am Samstag um 11.30 Uhr nach einem Anruf von Wolf Nathan beim Team von Land-Motorsport in Niederdreisbach kurzerhand gepackt wurde und wenige Stunden später mit dem Cup-Porsche von Jaap van Lagen die Reise zum 4h-Rennen in Zandvoort angetreten wurde. Teamchef Wolfgang Land erlebte das erste Qualifying in seiner Motorsportlaufbahn bei Minustemperaturen, Schneehaufen neben der Box und Eisflächen in der Boxenausfahrt. Jaap konnte ganz „cool” an die Sache gehen und doch lag etwas Spannung in der Luft: Schließlich konnten Jaap van Lagen und Wolf Nathan bei diesem Rennen einen Hattrick landen. Letztendlich wurde Jaap beim Quali mit 2:03.989 zweiter, hinter der dem Porsche mit der #101 von Sotrax Albert Motorsport unter anderem pilotiert von J. + S. Bleekemolen. Jaap fuhr auf der noch gefrorenen Strecke den Start. Vorsichtshalber wurde auf Intermediums gestartet. Aus dem Stand zog er gleich auf der Start-Zielgeraden an der  #101, pilotiert von Sebastian Bleekemolen, vorbei. Der Anfang eines spannenden Stelldicheins der beiden Führenden. Als die #101 mit Problemen in Box kommen musste, konnte Jaap seine Führungsposition ausbauen. Der erste Boxenstopp verlief planmäßig. Wolf Nathan konnte bereits mit Slicks auf die Strecke gehen. Er überraschte mit gleichmäßig schnellen Rundenzeiten. Mit einem sicheren Vorsprung im Rücken konnte er ohne Risiko auf dem eiskalten Circuit seine ersten Runden im 2011er Porsche GT3 Cup aus der letzten Carrera Cup Saison drehen. Vor lauter Freude am Fahren handelte er sich noch eine 30 Sekunden Strafe in der Code 60-Phase ein. Die Crew von Wolfgang Land bereitete sich gerade auf den zweiten Stop vor, als Wolf schon außerplanmäßig in die Boxengasse einfuhr. Aus der Ferne sah es lediglich nach einem Reifenschaden aus. Schnell spurtete jemand zur Boxeneinfahrt, damit Wolf seine Strafe ordnungsgemäß einhalten konnte. Doch leider war das das Ende des Rennens. Eine defekte Antriebswelle war der Auslöser für Wolf’s Reifenschaden und eine Weiterfahrt aufgrund einiger Nebenschäden nicht mehr möglich. So mussten Wolf Nathan und Jaap van Lagen nach der Hälfte der Renndistanz leider den Traum vom Hattrick aufgeben. ?Das könnte Sie auch interessieren: Porsche Carrera Cup Deutschland: 2. Lauf in Zandvoort Porsche Carrera Cup Deutschland: 2. Lauf in Zandvoort (NL) Porsche Carrera Cup Deutschland: 6. Lauf in Nürnberg / Norisring Porsche Carrera Cup Deutschland: 3. Lauf in Spielberg/Österreich FIA GT3-EM: Schubert kann beim letzten Rennen in Zandvoort beide Titel holen
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Vita4One-Racing gründet italienische Tochterfirma
Vita4One-Racing hat eine italienische Tochterfirma gegründet. Hintergrund der Ausweitung des Geschäftsfeldes sind die vom vergangenen Jahr noch verbleibenden drei Ferrari 458 GT3 des Teams und der neue Deal als Entwicklungsteam von BMW in der GT1-WM zu starten. Beide Projekte vom gleichen Standort zu betreiben, würde sicherlich zu Komplikationen zwischen den Herstellern führen. So aber sieht Bartels mit seinem italienischen Partner Matteo Bobbi die Chance in Zukunft gleichzeitig mehrere lukrative Sportwagenserien bestücken zu können. Vom Standort Mailand aus werden ab diesem Jahr internationale Sportwagen-Einsätze mit Ferrari geplant. Nach der Absage vom Ferrari-Team AF Corse für die GT1-WM sucht Serien-Promoter Stephan Ratel noch nach einem Ersatz. Mit dem neu geschaffenen italienischen Filialteam würde Bartels sich sowohl den neuen Partner BMW warm halten können, der ihm langfristige Perspektiven bis hinauf zur DTM bietet, als auch sein vorhandenes Material noch mit einer seperaten Managementstruktur auslasten können. ?Das könnte Sie auch interessieren: Vita4One und Michael Bartels setzen auf den BMW Z4 GT3 Blancpain Endurance Series 2011: Vita4One Ferrari siegt in Spanien FIA GT1 WM 2012: Vita-4-One-Racing neues Einsatzteam für BMW in der GT-WM VLN 2011: P4/5 C feiert Weltpremiere im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring VLN 2011: Peeters Racing gewappnet für eine spannende Saison
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Marco Wittmann verstärkt das BMW Fahreraufgebot
Marco Wittmann (DE) wird die Saison 2012 in Diensten von BMW Motorsport bestreiten und ein abwechslungsreiches Einsatzprogramm absolvieren. Am Steuer des BMW Z4 GT3 startet der Zweite der Formel-3-Euroserie 2011 für BMW Kundenteams bei diversen Rennen. So sind unter anderem die 24 Stunden auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) ein fester Bestandteil seines Programms. Gleichzeitig ist Wittmann als Test-, Entwicklungs- und Nachwuchsfahrer in das DTM-Programm eingebunden und wird im Saisonverlauf bei ausgewählten Testfahrten den BMW M3 DTM pilotieren. Wittmann erhielt in der Formel BMW das nötige Rüstzeug für seine Motorsport-Karriere und feierte in den Saisons 2007 und 2008 insgesamt drei Siege sowie 14 weitere Podestplätze in der BMW Nachwuchsförderung. Er meint: „Die Verbindung zu BMW ist auch nach der schönen und lehrreichen Zeit in der Formel BMW nie abgerissen. Entsprechend groß ist meine Freude darüber, dass ich 2012 Rennen für BMW bestreiten und als Testfahrer DTM-Erfahrung sammeln darf. Ich bin sicher, dass ich in diesem neuen Umfeld eine Menge lernen werde.“ Beim DTM-Test in Estoril (PT) vom 7. bis 9. Februar wird Wittmann neben den BMW Werksfahrern Andy Priaulx (GB), Augusto Farfus (BR), Bruno Spengler (CA), Martin Tomczyk (DE) und Dirk Werner (DE) zum Einsatz kommen und ins Cockpit des BMW M3 DTM zurückkehren. ?Das könnte Sie auch interessieren: Keine ähnlichen Beiträge vorhanden.
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VLN 2012: Christopher Brück wechselt zu Frikadelli Racing
Nachdem Christopher Brück im vergangenen Jahr auf der Nürburgring Nordschleife für Heico Motorsport unterwegs war, wird der Kölner in der Motorsportsaison 2012 für das Frikadelli Racing Team an den Start gehen. Das Cockpit wird er sich mit Sabine Schmitz, Klaus Abbelen (beide Barweiler) und Patrick Huisman (Niederlande) teilen. „Es ist eine sehr schöne neue Herausforderung für mich. Die VLN Langstreckenmeisterschaft hat sich in den letzten Jahren fantastisch entwickelt und mein Wunsch war es, in diesem Jahr die komplette Rennsaison hier bestreiten zu können. Im Team von Klaus Abbelen habe ich nun die Gelegenheit hierzu erhalten“, begründet Brück seinen Wechsel in der Winterpause. Damit steigt der 27-Jährige vom Mercedes SLS AMG in den Porsche 997 GT3 R um. Erfahrungen mit einem Zuffenhausener Modell kann Brück jedoch bereits vorweisen. So war er von 2004 bis 2005 erfolgreich im Porsche Carrera Cup unterwegs, dem schnellsten Markenpokal in Europa. „Ich bin zuversichtlich, dass ich mich sehr schnell wieder vom Mercedes auf den Porsche umstellen kann. Ende der letzten Saison hat dies auch sehr gut mit dem Lamborghini Murcielago funktioniert, mit dem ich in der FIA GT1 Weltmeisterschaft unterwegs war“, so Brück weiter. Neben ihm wird die „wohl schnellste Frikadelle der Welt“ in diesem Jahr von Sabine Schmitz, Klaus Abbelen und Patrick Huisman pilotiert. Während Schmitz bereits zwei Mal das 24h Rennen am Nürburgring gewinnen konnte, ist Huisman vierfacher Meister des Porsche Supercup. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Frikadelli Racing Team. Speziell die letzten VLN Rennen im vergangenen Jahr haben gezeigt, dass das Fahrzeug sehr gut entwickelt ist, um schnelle Rundenzeiten in den Asphalt brennen zu können. Mit der reichhaltigen Erfahrung des Teams und der ausgeglichen guten Fahrerbesetzung sehe ich uns in der Lage, permanent in den Top 5 mitmischen zu können“, so Brück abschließend. Neben der VLN und dem 24h Rennen am Nürburgring möchte der Kölner 2012 noch in einer weiteren internationalen Rennserie an den Start gehen. Hier laufen derzeit noch die Verhandlungen. ?Das könnte Sie auch interessieren: FIA GT1 WM 2011: Erster Start für Christopher Brück Kenneth Heyer wechselt 2012 zu HEICO Motorsport VLN 2011: Sensationelles Comeback von Kremer Racing WEC 2012: Pierre Kaffer fährt die erste Saison bei Pecom Racing 24h-Rennen Dubai 2012: Auch MRS startet in der Wüste in die neue Saison
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DTM 2012: BMW Motorsport benennt Fahrerpaarungen
Die genaue Verteilung der Piloten auf die drei von BMW Motorsport eingesetzten Teams markiert einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zum ersten Rennen von BMW in der neuen DTM-Ära. Das BMW Team Schnitzer geht 2012 mit Bruno Spengler (CA) und Dirk Werner (DE) an den Start. Für das BMW Team RBM treten Andy Priaulx (GB) und Augusto Farfus (BR) an. Der amtierende DTM-Champion Martin Tomczyk (DE) bestreitet die Saison mit Joey Hand (US) an seiner Seite für das BMW Team RMG. Als Neuling im Aufgebot der BMW Werksfahrer stößt Spengler zur dienstältesten BMW Mannschaft und bringt die Erfahrung aus 73 DTM-Rennen seit 2005 mit zum BMW Team Schnitzer. Unter der Führung von Teamchef Charly Lamm hatte das Team aus Freilassing (DE) 1989 mit dem BMW M3 und Roberto Ravaglia (IT) als Fahrer den DTM-Titel errungen. Insgesamt stehen für Schnitzer 17 Siege in dieser Serie zu Buche. Werner hat das Team seit 2010 bei vielen Langstreckeneinsätzen, unter anderem bei den 24 Stunden von Le Mans (FR) und auf der Nürburgring-Nordschleife (DE), kennengelernt. Beim BMW Team RBM kommt es zum Wiedersehen mit Priaulx und Farfus. Schon in der Saison 2010 ging das britisch-brasilianische Duo für Teamchef Bart Mampaey erfolgreich in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft an den Start. Priaulx hatte mit der Crew aus Mechelen (BE) zuvor die Tourenwagen-EM 2004 gewonnen, ehe er zwischen 2005 und 2007 drei WM-Titel hintereinander folgen ließ. Tomczyk ist nicht nur der Vorjahres-Champion, sondern mit 112 Rennteilnahmen auch der erfahrenste DTM-Pilot in Diensten von BMW. 2012 startet er für das BMW Team RMG. Auch sein Teamkollege Hand verstärkt die Mannschaft von Teamchef Stefan Reinhold als amtierender Champion: Im vergangenen Jahr gewann er für BMW den GT-Fahrertitel in der American Le Mans Series (ALMS). Beim DTM-Test in Estoril (PT) vom 7. bis 9. Februar 2012 werden Priaulx, Farfus, Spengler, Tomczyk und Werner zum Einsatz kommen. Hand wird parallel einen Test im Rahmen des BMW ALMS-Projektes absolvieren. ?Das könnte Sie auch interessieren: Le Mans 2011: BMW Motorsport benennt Fahrer für das 24h-Rennen DTM 2012: Beim Test in Monteblanco schwierige Rahmenbedingungen für BMW Motorsport DTM 2012: BMW Motorsport bietet weiteren Piloten Testchance DTM 2012: Weiterer erfolgreicher Test für BMW Motorsport in der Lausitz DTM 2012: BMW Motorsport absolviert umfangreiches Testprogramm in Monteblanco
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Le Mans 2012: Audi erstmals mit Hybrid-Antrieb
Mit insgesamt vier LMP1-Sportwagen startet Audi am 16./17. Juni 2012 bei der 80. Auflage der berühmten 24 Stunden von Le Mans. Zwei der vier Fahrzeuge werden dabei erstmals mit einem Hybrid-Antrieb ausgerüstet sein. Auch in der neu geschaffenen FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) fährt das Audi Sport Team Joest in der Saison 2012 zweigleisig. Nach dem ersten Sieg eines TFSI-Motors (2001) und dem ersten Triumph eines Dieselfahrzeugs (2006) nimmt Audi beim berühmtesten und wichtigsten Langstrecken-Rennen der Welt einen weiteren technischen Meilenstein ins Visier. “Die Hybrid-Technologie für Le Mans zu entwickeln, ist mindestens so ehrgeizig und anspruchsvoll wie es unser Dieselprojekt zu Beginn war”, erklärt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. Für die neue FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) hat das Audi Sport Team Joest zwei Fahrzeuge genannt. Bei ausgewählten Rennen plant Audi den Einsatz weiterer Fahrzeuge, zum Beispiel beim 12-Stunden-Rennen in Sebring (USA) und beim 6-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps (Belgien), das für die Audi-Mannschaft gleichzeitig eine Generalprobe für Le Mans ist. Bei der 80. Auflage des französischen Langstrecken-Klassikers tritt Audi mit den Startnummern “1″ und “2″ (Hybrid-Antrieb) sowie “3″ und “4″ an. Reglementbedingt wurde mit André Lotterer, Allan McNish, Timo Bernhard und Oliver Jarvis bisher je ein Fahrer pro Fahrzeug benannt. Präsentiert wird der neue Audi-Sportprototyp mit Hybrid-Antrieb Ende Februar. Der erste Renneinsatz erfolgt beim 6-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps am 5. Mai. Beim WM-Auftakt in Sebring am 17. März vertraut das Audi Sport Team Joest noch einmal auf den im Vorjahr in Le Mans siegreichen Audi R18 TDI. Insgesamt hat Audi seit 2000 die 24 Stunden von Le Mans bereits zehnmal gewonnen und ist damit die mit Abstand erfolgreichste Marke in der jüngsten Geschichte des Rennens. ?Das könnte Sie auch interessieren: Le Mans 2012: Der Toyota Hybrid-Antrieb läuft schon längst Le Mans 2012: Toyota benennt Fahrer für LMP1 Hybrid-Rennwagen Le Mans 2011: Audi zündet nächste Stufe des R18 Le Mans 2011: Audi setzt auf ultra-Leichtbau Le Mans 2011: Audi connect auch im Audi R18 TDI
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FIA GT1 WM 2012: Hexis gibt Fahrer bekannt
Über der neuen Saison der FIA GT1-Weltmeisterschaft, die 2012 mit Autos nach dem GT3-Reglement ausgetragen werden soll, stehen immer noch viele Fragezeichen. Promoter Stephane Ratel hat sein Starterfeld immer noch nicht präsentiert. Gerüchten zufolge soll der Zuspruch nur sehr gering sein. Zuletzt wendete sich Young-Driver-AMR von der Serie ab. Die Mannschaft aus Paderborn wird in diesem Jahr im ADAC-GT-Masters mit den Stuck Brüdern fahren. Ein Signal für eine Zukunft der GT1-WM setzte nun das Hexis Team. Die Franzosen benannten ihren Fahrerkader für die neue Saison und unterstrichen somit ihre Teilnahme. Im Vorjahr gehörte Stef Dusseldorp bereits zum Stammpersonal des Teams. Der junge Niederländer wird auch 2012 bei Hexis bleiben. Fred Makowiecki, der 2011 nur wenige Einsätze in der GT1-Serie bestritt und hauptberuflich mit Luxury-Ferrari in der Le-Mans-Szene agierte, wird fest zum Team zurückkehren. Außerdem bekommt Hexis zwei neue Gesichter in die Mannschaft. Mit Alvaro Parente holt man sich einen Piloten an Bord, der den McLaren MP4-12C von Entwicklungsfahrten bestens kennt. Aus der GT3-Szene stößt das französische Talent Gregoire Demoustier zum Team. ?Das könnte Sie auch interessieren: Hexis setzt 2012 auf den McLaren MP4-12C GT3 in FIA GT Weltmeisterschaft FIA GT1 WM 2011: Hexis ist Team Weltmeister GT Sportwagen: Aston Martin gibt technische Daten des Vantage GT3 bekannt FIA GT1 WM 2011: Nissan mit starkem Fahrer-Aufgebot FIA GT1 WM 2012: Audi steigt mit WRT in die Sportwagenserie ein
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WEC 2012: Nick Heidfeld fährt für Rebellion
Die Suche seines Managers Andre Theuerzeit nach einem neuen Formel-1- oder auch einem DTM-Cockpit ist gescheitert, dennoch wird Nick Heidfeld auch 2012 Motorsport auf hohem Niveau betreiben. Denn der 34-jährige Deutsche hat für die kommende Saison einen Vertrag beim Langstrecken-WM-Team Rebellion unterschrieben. Nick Heidfeld teilt sich dort den Lola-Toyota LMP1 mit der Startnummer 12 mit dem Schweizer Neel Jani und Nicolas Prost, Sohn des ehemaligern F1 Weltmeisters Alain Prost. Heidfeld hatte schon Ende 2010kein Formel-1-Cockpit mehr, kam nach dem Rallye-Unfall von Robert Kubica aber als dessen Ersatzmann bei Renault unter. Seit er dort gekündigt wurde, hatte er keinen Rennfahrer-Job mehr. In der Königsklasse des Motorsports nahm er an 183 Grands Prix teil, 13 Mal stand er auf dem Podium. Seine Rennteams waren Prost (2000), Sauber (2001 bis 2003), Jordan (2004), Williams (2005), BMW (2006 bis 2009), erneut Sauber (2010) sowie zuletzt Renault. ?Das könnte Sie auch interessieren: WEC 2012: Pierre Kaffer fährt die erste Saison bei Pecom Racing DTM 2012: Bruno Spengler fährt für BMW Formel 1 2011: Test in Barcelona 10.03.2011 – Bestzeit für Perez Formel 1: Williams startet ab 2012 mit Renault Motoren Formel 1 2011: Jerez Test-Zeiten vom Samstag 12.02.2011
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Bosch Hockenheim Historic: Sportprototypen bilden spektakuläres Starterfeld
Der Hockenheimring ist seit 80 Jahren Schauplatz vieler Rennen in Europa. Formel 1-Boliden kämpften und kämpfen auf dem legendären Asphalt ebenso um die Positionen wie die Fahrzeuge der DTM, welche aus der Anfang der siebziger Jahre ausgetragenen Deutschen Rennsport-Meisterschaft (DRM) hervorging. Eine dritte Rennserie, die heute aktuell nicht mehr zu den Premiumklassen des Motorsports gehört, füllte in den siebziger Jahren ebenfalls die Ränge: die Sportprototypen. Im Rahmen der „Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“ (13.-15. April 2012) wird an die zweisitzigen Rennwagen erinnert, die teilweise schneller als die damaligen Formel 1-Boliden waren. Dafür formieren sich drei europäische Sportprototypen-Serien zu einem spektakulären Starterfeld und fahren in einem gemeinsamen Rennen um den Pokal des Titelsponsors „Bosch“. Durch die Zusammenlegung von drei europäischen Serien zu einem Rennen ist ein volles Starterfeld garantiert, das an die Anfänge der Sportprototypen-Rennen in Europa und auf dem Hockenheimring im Jahr 1970 erinnert. Die Basis bildet der etablierte „Super Sports Cup“ für zweisitzige Sportwagen und Sportprototypen der Baujahre 1968 bis 1971 (Periode „G“) und 1972 bis 1976 (Periode „H“). Die flachen, offenen Sportwagen stellten einen absoluten Höhepunkt bei jedem Rennen im historischen Motorsport dar. Charakteristisch große aerodynamische Hilfsmittel wie Frontflügel und Heckspoiler ermöglichen hohe Kurvengeschwindigkeiten. Slickreifen sind lediglich in einer Mischung A 11 zugelassen, die Regenreifen sind freigestellt. Aus Sicherheitsgründen erfolgt der Start als „Indianapolisstart“, also fliegend nach einer Einführungsrunde hinter einem Pace Car. Die zweite Rennserie, die eingebracht wird, fährt normalerweise hauptsächlich auf englischen Rennstrecken. Es handelt sich um die „Martini Trophy Series“ für Zweisitzer mit 2,0-Liter-Motoren, die vor dem 31. Dezember 1978 gebaut wurden. Es können sowohl offene, als auch geschlossene Fahrzeuge teilnehmen. Die Wertung erfolgt in drei Klassen. Für das Rennen im Rahmen der „Bosch Hockenheim Historic“ sind auch Boliden mit Motoren, die mehr als zwei Liter Hubraum haben, zugelassen. Dies soll aber eine Ausnahme bleiben. In der europäischen Meisterschaft der 70er Jahre kämpften Fahrer wie Joachim Bonnier, Brian Redman, Arturo Merzario, Jean-Pierre Jabouille, Derek Bell und Dieter Quester um die Positionen. Die stärksten Rennwagen der Welt steuert, als dritte Serie der Formation, der „Canadian-American Challenge Cup“ bei, wo sich teilweise rund 1000 PS starken Boliden der Periode zwischen 1966 und 1974 messen. Die Rennserie wurde erst im vergangenen Jahr wieder aufgelegt. Die originale Can-Am-Serie entstand in den 60er Jahren. Genau wie damals sind heute die durch Hochleistungs-PS-Boliden von McLaren, Lola, March, Shadow, Porsche oder Chaparral zugelassen. Im Laufe der Saison wird der „Canadian-American Challenge Cup“ mit Fahrzeugen wie dem Lola T222 oder dem McLaren M8F in ganz Europa starten. Ergänzt werden die Starterfelder durch die eher elegant anmutenden Prototypen aus der Markenweltmeisterschaft vom Schlage eines Porsche 917, Ferrari 512 oder Ford GT 40 sowie durch die „Interserie“, die das europäische Gegenstück der Can-Am-Serie war. Es war eine Veranstaltung für Spezial-GT-Wagen (Gruppe 4) großvolumige Sportwagen (Gruppe 5), Sport-Prototypen (Gruppe 6) und zweisitzige Rennwagen (Gruppe 7). Das erste Rennen fand am 5. Juli 1970 mit Starbesetzung auf dem Hockenheimring statt. Vic Elford pilotierte einen McLaren M 12, Richard Attwood einen Lola T70, ebenso wie Joakim Bonnier. Hans Herrmann, David Piper, Gijs van Lennep, Jürgen Neuhaus und Gerard Larrousse pilotierten den Porsche 917 mit dem Zwölfzylinder-Triebwerk. Niki Lauda und Willi Kauhsen starteten mit dem Achtzylinder-Porsche 908. In Europa wurde gleichzeitig die Trophy für Sportwagen bis 2 Liter Hubraum ausgetragen, bei der Lola, Chevron, Alpine und March den Meistertitel unter sich ausmachten. Die Klassik-Sparte von Hauptsponsor Bosch begleitet die Veranstaltung mit technischen Informationen, Know-how und Ersatzteilen für die historischen Sportwagen und Rennfahrzeuge. ?Das könnte Sie auch interessieren: Bosch hat 1 000. Bosch Car Service in China eröffnet DTM 2011: Auftakt in Hockenheim Vorschau Audi Historische Fahrzeuge auf dem Hockenheimring ADAC GT Masters 2011: Showdown in Hockenheim 24h-Rennen Dubai 2012: Starterfeld fast voll
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VLN 2012: Junge Renntalente für die Langstrecke gesucht!
Aller Anfang ist schwer, diese Floskel trifft ohne Zweifel auch auf den Einstieg in den Motorsport zu. Unter dem Motto „VLN Junior Challenge – Speed Date 2012“ startet die PROsport Performance GmbH zusammen mit der VLN in diesem Jahr ein Nachwuchs-Förderprojekt im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Bis zum 19. Februar 2012 haben interessierte Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren, die im Besitz einer gültigen A-Lizenz sind, die Möglichkeit, ihre Bewerbung einzureichen. In einer ersten Vorauswahl wird ein Juroren-Team der PROsport Performance GmbH zusammen mit der VLN 20 Jungpiloten/innen zu einem Sichtungslehrgang Ende Februar auf dem legendären Nürburgring einladen. Nachdem die Bewerber ihr Talent auf der Rennstrecke bewiesen haben, werden zwei Teams ausgewählt, die dann schon am 31. März 2012 beim ersten Rennen der VLN-Saison mit einem geringen Eigenkostenanteil am Steuer Platz nehmen werden. Die PROsport Performance GmbH stellt zwei 270 PS starke Seat Supercopa und der Hauptteil der Nachwuchsförderung findet selbstverständlich im Rennauto auf der Nordschleife statt. Daneben werden die Teilnehmer auch in den Bereichen Teamorganisation und –leitung ausgebildet. Die zwei bestplatzierten Fahrer der Saison 2012 können sich dann ein Jahr später in einem leistungsstarken Rennfahrzeug von PROsport beweisen und zeigen, was sie gelernt haben. Ein Formular für die Bewerbung finden Sie hier ! Bitte senden Sie Ihre Bewerbung per Fax an: 02691/938032 oder per Post an: PROsport Performance GmbH Nürburger Straße 23 53518 Herschbroich ?Das könnte Sie auch interessieren: VLN 2011: Kurt Thiim verstärkte PROSport Performance VLN 2011: Neues Förderkonzept vom Team PROsport-performance: „PROsport – Junior“ VLN 2011: Doppelstart beim 4h Rennen für Christian Schmitz VLN 2012: Renn-Termine / Rennkalender VLN 2011: PROsport-Junior Christian Schmitz fährt absolut schnellste Zeit
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Team BMW Italia tritt 2012 mit dem BMW Z4 GT3 an
Die Zahl jener Teams und Fahrer, die 2012 mit dem BMW Z4 GT3 auf der Rennstrecke um Punkte und Siege kämpfen werden, wächst weiter: In dieser Saison startet das Team BMW Italia mit diesem Fahrzeug in der italienischen GT-Meisterschaft. Außerdem sind Auftritte in der Blancpain Endurance Series, unter anderem beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps (BE), und in weiteren Serien nach GT3-Reglement geplant. Für den Einsatz der beiden BMW Z4 GT3 ist das Team von ROAL Motorsport verantwortlich. Mit Unterstützung von BMW Italien schickt die Mannschaft von Teamchef Roberto Ravaglia (IT) auch 2012 parallel zum neuen GT-Programm zwei BMW 320 TC, gefahren von Tom Coronel (NL) und Alberto Cerqui (IT), in der FIA World Touring Car Championship (WTCC) ins Rennen. Im vergangenen Jahr gelang Coronel in Suzuka (JP) ein WM-Laufsieg, der Routinier belegte Platz vier im Gesamtklassement. Thomas Biagi (IT) und Stefano Colombo (IT) stehen als GT-Fahrer ebenso fest wie die talentierte Nachwuchspilotin Michela Cerruti (IT). Das weitere Fahreraufgebot des Team BMW Italia wird in den kommenden Wochen vervollständigt. Als zweimaliger FIA GT-Meister gehört Biagi zu den erfahrensten GT-Piloten überhaupt. 2010 gewann er für das Team BMW Italia die italienische Superstars Serie. ?Das könnte Sie auch interessieren: Chevrolet Cruze Cup Italia startet 2012 DTM 2012: Tomczyk tritt nicht mehr für Audi an Blancpain Endurance Series 2012: Der Rennkalender Team United Autosports verkündet Programm für 2012 FIA GT 1 WM / GT3 EM 2012: Rennkalender veröffentlicht
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GT-Academy-Teilnehmer bei Langstreckenserien vertreten
Die bisherigen Jahrgangs-Besten der GT Academy – Lucas Ordonez (2009), Jordan Tresson (2010) und Jann Mardenborough (2011) werden in der neuen Saison die Nissan Farben in drei der weltweit wichtigsten Langstreckenserien vertreten. Wie Lucas Ordonez bereits im letzten Jahr in Le Mans bewies, bewährt sich die von Nissan und Sony entwickelte GT Academy als sehr erfolgreiches Sichtungsmodell für den Motorsportnachwuchs. Bringt sie doch aus dem Pool der besten PlayStation-Spieler neue Talente hervor, die nach kurzer, aber intensiver Lehrzeit auch auf der realen Rennpiste problemlos auf Top-Niveau mitfahren können. Der Spanier Ordonez (26) bestreitet mit dem Team Greaves Motorsport auf einem Zytek-Nissan der Klasse LMP2 zusammen mit Tom Kimber-Smith und Alex Brundle die europäische Le-Mans-Serie. Bei den 24 Stunden von Le Mans wird er sich das Cockpit des offenen Prototypens mit Vater (Martin) und Sohn Brundle teilen. Jordan Tresson (23) ist der GT Academy-Sieger mit der wohl steilsten Lernkurve. Der Jahrgangsbeste aus 2010 gewann 2011 an der Seite von Alex Buncombe den GT4-Cup der Blancpain-Langstrecken-Meisterschaft. Nun steigt er ebenso wie zuvor Ordonez in die LMP2-Kategorie auf. Mit Signatech Nissan geht er auf Punktejagd in der neuen FIA Endurance-WM (WEC) – zu der auch die 24 Stunden von Le Mans zählen. In jeglicher Hinsicht jüngster Absolvent der GT Academy ist der 20jährige Jann Mardenborough. Erst vor ein paar Monaten hat er als dritter Fahrer den Gesamtsieg errungen – nun wartet schon ein neuer Nissan GT-R Nismo GT3 für Einsätze in der Blancpain Endurance Serie auf den Waliser. ?Das könnte Sie auch interessieren: 24h-Rennen Dubai 2012: Gewinner der Nissan GT Academy starten mit Z370 24h-Rennen Le Mans 2011: Nissan kehrt als Motorenlieferant zurück 24h-Rennen Dubai 2012: Nissan mit Langstreckentest für den neuen GT3-Sportwagen Nissan erweitert GT Academy für Deutschland 12h-Rennen Sebring 2011: Auftakt-Überraschung für Nissan in der LMP2 Klasse
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ADAC GT Masters 2012: Stuck-Brüder starten mit Aston Martin
Die ADAC GT Masters-Gesamtzweiten 2011, Ferdinand (20) und Johannes Stuck (25, beide Österreich), vertrauen in der kommenden Saison auf den gleichen „Dienstwagen“ wie James Bond. Die Söhne von Rennsportlegende Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck wechseln Team und Fahrzeug und starten in einem Aston Martin V12 Vantage im ADAC GT Masters-Neueinsteiger-Team von Young Driver AMR. Die Truppe aus Paderborn war bisher in der FIA GT1-Weltmeisterschaft erfolgreich und bringt mit zwei Exemplaren des neu entwickelten Aston Martin eine weitere Marke in die Rennserie. Der legendäre britische Sportwagenhersteller ist die zwölfte Marke, die im ADAC GT Masters-Starterfeld 2012 vertreten sein wird. Young Driver AMR ist 2012 zwar neu im ADAC GT Masters, kennt die Serie aber bestens aus der Saison 2009. Bevor das Team aus Ostwestfalen in die FIA GT1-Weltmeisterschaft wechselte, startete die Mannschaft von Hardy Fischer unter dem Namen Fischer Racing im ADAC GT Masters. „Ich freue mich schon darauf, ins ADAC GT Masters zurückzukehren und dort Aston Martin zu repräsentieren“, sagt Teamchef Hardy Fischer über das „Comeback“ seines Teams. „Ein Zwölfzylinder-Sportwagen darf in dieser starken Serie auf keinen Fall fehlen. Wir haben mit Ferdinand und Johannes Stuck nicht nur zwei schnelle, sondern auch sehr sympathische Fahrer bei uns im Team.“ Die Fahrer für den zweiten Aston Martin von Young Driver AMR sind noch offen. Der rund 600 PS starke Aston Martin V12 Vantage, den Young Driver AMR im ADAC GT Masters einsetzt, wurde von Aston Martin Racing für die Saison 2012 komplett neu entwickelt. Neben dem McLaren MP4-12C, dem Chevrolet Camaro und dem Nissan GT-R ist der Aston Martin der vierte Neuzugang im bisher knapp 40 Fahrzeuge umfassenden Startfeld für die Saison 2012. ?Das könnte Sie auch interessieren: ADAC GT Masters 2012: Die Stuck-Brüder Ferdinand und Johannes im Interview ADAC GT Masters 2011: Stuck-Brüder fahren auf dem Nürburgring zur Doppel-Pole ADAC GT Masters 2011: 2. und letztes Rennen in Hockenheim – Drama um Stuck-Brüder- Sieg für Phoenix-Audi ADAC GT Masters 2012: Attraktiver Termin – Kalender / 8 Termine mit 16 Rennen ADAC GT Masters 2011: Johannes und Ferdinand Stuck im Reiter-Lamborghini Gallardo
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Plant Volkswagen Einstieg in die Formel 1?
Der Motorsport-Beauftragte des Konzerns, Wolfgang Dürheimer, sagte gegenüber der „Wirtschaftswoche“, er wolle dem Vorstand in Kürze ein Motorsport-Konzept vorlegen – inklusive Formel 1-Engagement. „Ich werde mein Konzept noch in diesem Jahr dem Konzernvorstand vorstellen und Vorschläge einbringen, die nicht nur die Rennserien betreffen, die wir heute bedienen“, sagte Dürheimer. „Gemessen an den geplanten Verkäufen des Konzerns in Amerika, in Asien und dem Mittleren Osten, sind wir dort im Motorsport noch nicht ausreichend repräsentiert.“ Die höchste Rennklasse wäre nach Ansicht Dürheimers die beste Lösung, dies zu korrigieren. Sie habe „mit Abstand die größte Bedeutung“. Details zum Wiedereinstieg nannte Dürheimer nicht. Jedoch berichtet das Magazin mit Bezug auf VW-Kreise, dass zunächst die Lieferung von Motoren geplant sei. Da die Formel 1 in den USA „weit weg von der Wahrnehmbarkeit“ sei, orientiere man sich dort eher in Richtung der beliebten Indycar- und Nascar-Rennen. „Diese Rennserien müssen im Zusammenhang mit einer künftigen Strategie untersucht werden“, so Dürheimer. ?Das könnte Sie auch interessieren: Formel 1: Force India ändert Namen nach Investor-Einstieg Formel 1 2011: Bahrain-Rennen durch Unruhen gefährdet Formel 1 2011: Ecclestone dementiert Verkaufspläne an Murdoch Formel 1 2011: Hilflosigkeit und Hoffnung – Botschaft auf Japanisch Formel 1: Reifen wieder ein Thema beim Rennen in Spa Francorchamps
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12h-Rennen Bathurst 2012: Audi R8 LMS von Phoenix Racing im neuen Design
Bei den 12 Stunden von Bathurst Ende Februar werden die beiden Audi R8 LMS von Phoenix Racing zwei optisch höchst auffällige Leckerbissen im Feld sein. Black and white: Die beiden Audi R8 LMS, die vom 24. bis 26. Februar 2012 bei den 12 Stunden Bathurst starten, sind mit ihren optischen Bezügen zur Tierwelt einzigartig. Christer Jöns/Christopher Mies/Darryl O’Young teilen sich einen schwarzen R8 LMS. Auf der Karosserie ist das weltbekannte gelbe Verkehrsschild mit symbolisiertem Känguru überdimensional abgebildet. Das Schwesterfahrzeug von Mark Eddy/Craig Lowndes/Warren Luff ist weiß und vollflächig mit einem Spinnennetz überzogen. Darauf sitzt optisch eine für Australien typische Rotrückenspinne. ?Das könnte Sie auch interessieren: Audi 2012 als Titelverteidiger in Bathurst 12h-Rennen Bathurst 2012: Saisonauftakt für Christian Klien United Autosports startet 2012 in Dubai, Abu Dhabi und Bathurst
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24 Stunden Rennen Daytona 2012: Dreifachsieg für Porsche in der GT-Klasse
Das 24-Stunden-Rennen in Daytona bleibt eine Domäne von Porsche: Bei der spannungsgeladenen 50. Auflage des Langstreckenklassikers in Florida/USA feierte der Zuffenhausener Sportwagenhersteller einen überzeugenden Dreifacherfolg in der GT-Klasse gegen so starke Konkurrenten wie Audi, BMW, Corvette und Ferrari. Den Sieg holte Porsche-Werksfahrer Richard Lietz (Österreich) im Porsche 911 GT3 Cup von Magnus Racing zusammen mit René Rast (Frankfurt) sowie den Amerikanern Andy Lally und John Potter. Nach einem mitreißenden Finale vor der Rekordkulisse auf dem Daytona International Speedway lag er im Ziel 9,412 Sekunden vor seinem Werksfahrerkollegen Wolf Henzler. Der Vorjahressieger aus Nürtingen teilte sich den von TRG Racing eingesetzten Porsche 911 GT3 Cup mit Jeroen Bleekemolen (Niederlande), Marc Goossens (Belgien), Spencer Pumpelly (USA) und Steven Bertheau (USA). Den dritten Platz belegte Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Ludwigsburg) zusammen mit den Amerikanern Hurley Haywood, Leh Keen und Andrew Davis im Porsche 911 GT3 Cup mit der legendären Startnummer 59 des Daytona-Erfolgsteams Brumos Racing. Kein Glück hatten die Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Patrick Long (USA). Mit dem Porsche 911 GT3 Cup von Flying Lizard Motorsports, den sie sich mit dem Amerikaner Seth Neiman und Mike Rockenfeller (Altnau) teilten, lagen sie in der Anfangsphase des Rennens in der Spitzengruppe, fielen dann aber zurück und mussten sich am Ende mit dem 15. Platz begnügen. Mit der schnellsten Rennrunde des gesamten GT-Felds setzte Porsche-Werksfahrer Marco Holzer (Lochau) eines der Ausrufezeichen des Klassikers auf dem Daytona International Speedway. ?Das könnte Sie auch interessieren: 24 Stunden Rennen Daytona 2012: Porsche startet in der GT Klasse von der Pole-Position 24 Stunden Daytona 2012: Starkes Aufgebot von Porsche beim 50. Jubiläum des Sportwagenklassikers 24 Stunden Daytona 2012: Fünf Porsche Supercup-Piloten am Start 24 Stunden Rennen Daytona 2012: Live im Internet 24 Stunden Daytona 2012: Audi-Premiere zur 50. Ausgabe
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Neuer Teilnehmerrekord bei der Formula Student
Studierende von allen Kontinenten sind vertreten, wenn die Formula Student Germany (FSG) vom 31. Juli bis 5. August 2012 in die nächste Runde startet. Insgesamt 110 Teams kommen in diesem Jahr zum internationalen Konstruktionswettbewerb an den Hockenheimring. In keinem Jahr zuvor gab es so viele Anmeldungen für die vom Verein Deutschen Ingenieure (VDI) ausgerichtete Veranstaltung. Zum ersten Mal sind auch zwei chinesische Mannschaften auf der Rennstrecke, wenn sich die Studenten nicht nur mit klassischen Verbrennungsmogtor-Fahrzeugen, sondern auch beim weltweit größten Event dieser Art auch mit selbstgebauten Elektroboliden mit den anderen Mannschaften messen. Insgesamt 78 Teamsgehen bei der Formula Student Combustion (FSC), dem traditionellen Wettbewerb mit Verbrennungsmotor, an den Start. Mannschaften aus Europa, Afrika, Australien, Nord- und Südamerika konkurrieren dabei um den Sieg. Ihren Heimvorteil wollen 35 Teams deutscher Hochschulen nutzen. Teilnehmer der Formula Student Electric (FSE) stehen vor der Aufgabe, einen konkurrenzfähigen Rennwagen zu konstruieren, der mit einem Elektromotor samt Energiespeicher ausgestattet ist. 32 Teams aus acht Ländern Europas und Nord-Amerikas, darunter 22 Teams aus Deutschland, wollen ihre Ideen von einer nachhaltigen Mobilität präsentieren. 24 Teams hoffen noch auf einen Startplatz. Alle zur FSG angemeldeten Teams sind unter www.formulastudent.de aufgelistet. ?Das könnte Sie auch interessieren: Formel 1 2011: Shell neuer Titelsponsor des Belgien-Grand Prix Formel 1 2011: Zeitplan / Timetable vom Großen Preis (GP) von Belgien in Spa – Francorchamps Formel 1 2011: Teams starten mit höheren Einnahmen DTM 2012: Neuer BMW Werksfahrer Martin Tomczyk im Interview ADAC GT Masters 2012: Yokohama wird neuer Reifenpartner
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Porsche Supercup 2012: Philipp Eng hat große Ziele im härtesten Markenpokal der Welt
In weniger als drei Monaten beginnt die neue Saison im Porsche Supercup. Philipp Eng zählt bereits jetzt die Tage bis zum ersten Rennen in Bahrain. Der 21-jährige Österreicher wird für das MRS Team sein Debüt im härtesten Markenpokal der Welt absolvieren. „Ich bin schon ganz aufgeregt”, sagt Philipp Eng voller Vorfreude. „Den Porsche Supercup beobachte ich schon seit vielen Jahren sehr aufmerksam. In kaum einer anderen Rennserie geht es so spannend zu. Dass ich nun selbst in dieser Serie fahren werde, ist toll.” Der Youngster wird im Team von Karsten Molitor und Iris Dorr an den Start gehen. „Philipp ist für uns ein großes Talent, das noch viel erreichen kann”, sind sich die beiden sicher. „Wir gehen fest davon aus, mit unserem Neuzugang im ersten Jahr regelmäßig Platzierungen im Vorderfeld einzufahren”, so Karsten Molitor. Der MRS-Teamchef denkt bereits einen Schritt weiter: „Wir planen natürlich langfristig und wollen auch 2013 mit Philipp im Supercup antreten – und dann hoffentlich mit ihm um den Titel kämpfen.” Den Grundstein für eine erfolgreiche Saison im Porsche Supercup haben Philipp Eng und das MRS Team bereits gelegt. „2011 absolvierten wir beim Carrera-Cup-Finale in Hockenheim einen Gaststart. Philipp überzeugte uns damals, als er auf Anhieb schnell war”, erklärt Karsten Molitor. „Auch bei den 24 Stunden von Dubai zählte er zu den schnellsten Piloten im Starterfeld – immerhin hat er die schnellste Rennrunde in den Asphalt gebrannt.” Trotz seines jungen Alters von 21 Jahren kann Philipp Eng auf zahlreiche Stationen in seiner Motorsportlaufbahn zurückblicken. Nach seiner Zeit im Kartsport wechselte der damals 16-Jährige 2006 in die Formel BMW Deutschland. In der Nachwuchsrennserie, die in der Vergangenheit zahlreiche junge Talente hervorbrachte, konnte er sich schnell behaupten. In seinem zweiten Jahr zählte er bereits zu den Anwärtern auf den Meisterschaftstitel. Den Höhepunkt seiner Formel-BMW-Zeit feierte Eng im darauf folgenden Winter, als er beim Weltfinale in Valencia als Sieger hervorging. Einem Jahr im deutschen Formel-3-Cup folgte 2009 der Sprung auf die internationale Bühne des Motorsports. In der FIA-Formel-2-Meisterschaft fuhr der Österreicher mehrmals aufs Podest und holte insgesamt vier Rennsiege. ?Das könnte Sie auch interessieren: 24 Stunden Daytona 2012: Fünf Porsche Supercup-Piloten am Start Porsche Supercup 2011: Saisonfinale in Abu Dhabi Porsche Supercup 2011: 6. Lauf auf dem Nürburgring/René Rast gewinnt 200. Supercup-Rennen Porsche Mobil 1 Supercup: Vorschau 1. Lauf beim Formel-1-Rennen in Istanbul/Türkei Porsche Supercup 2011: Vorschau 3. Lauf beim Formel-1-Rennen in Monte Carlo/Monaco
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Neuer Rennwagen Ford Focus ST-R feiert Debüt in Daytona
Der von Ford von Grund auf neu entwickelte Focus ST-R feiert beim Grand-Am 200 auf dem Daytona International Speedway in der ST-Klasse der Continental Tire Sports Car Challenge sein Rennstreckendebüt. Für das „schlüsselfertige“ Rennfahrzeug endet damit eine fast einjährige Entwicklungs- und Testperiode. Den zunächst für die nordamerikanischen Tourenwagenserien homologierten Ford Focus ST-R können Teams und Fahrer direkt über das amerikanische Händlernetz bestellen. Ford plant, das Fahrzeug später auch auf anderen Märkten anzubieten. Der neue Tourenwagen wurde für zahlreiche Rennserien rund um den Globus konzipiert – von der Grand-Am ST-Klasse, der Tourenwagenklasse der US-amerikanischen World Challenge und der kanadischen Tourenwagen-Meisterschaft über diverse europäische Rennserien bis hin zu Klassikern wie den 24 Stunden auf dem Nürburgring. Der 2,0 Liter große Ecoboost-Turbo-Benzindirekteinspritzer des ST-R mobilisiert rund 184 kW / 250 PS Leistung und rund 360 Newtonmeter maximales Drehmoment. Zu den wesentlichsten Modifikationen zählen der Sicherheitskäfig nach FIA-Standard, eine verstärkte Bremsanlage und ein Rennfahrwerk. Basis für die Entwicklung des Fahrzeugs bildete der Focus ST. ?Das könnte Sie auch interessieren: 24h-Rennen Nürburgring 2011: Neue „Ford-Bewegung“ beim Rennweltpremiere für den neuen Ford Focus ST durch Wölflick Racing 24 Stunden Daytona 2012: Zeitplan / Timetable Formel 1 2011: Shell neuer Titelsponsor des Belgien-Grand Prix
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Formel 1 2012: Pirelli stellt neue Reifen in Abu Dhabi vor
Mit der Präsentation der neuen Reifenkollektion auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi gibt Pirelli den Startschuss für die Formel-1-Saison 2012. Es ist die 63. FIA-Weltmeisterschaft und die zweite Saison für Pirelli als Exklusivlieferant. Die neuen Reifen wurden von Pirelli gemeinsam mit den Teams entwickelt. Sie sind eine Reaktion auf die neuesten Aerodynamik-Regeln in Bezug auf den Diffusor. Die wesentlichen Merkmale der Pneus sind: quadratischere Profile, erhöhter Grip und weichere, wettbewerbsfähigere Mischungen mit gleichmäßigem Abbau, so der Hersteller anlässlich der Reifenpräsentation in Abu Dhabi. ?Das könnte Sie auch interessieren: Formel 1 2011: Pirelli testet Reifen – für 2012 Formel 1 2011: Farbliche Kennzeichnung der Pirelli Reifen Formel 1 2011: Pirelli liefert 1.800 Reifen zu jedem Rennen Formel 1: Pirelli will 2012er Reifen noch dieses Jahr testen
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24 Stunden Rennen Daytona 2012: Porsche startet in der GT Klasse von der Pole-Position
Mit der Bestzeit im Qualifying sicherte sich Porsche-Pilot Andrew Davis (USA) beim 24-Stunden-Rennen in Daytona die Pole-Position in der stark besetzten GT-Klasse. Bei der 50. Auflage des Langstreckenklassikers in Florida/USA teilt er sich das Cockpit des vom erfolgreichen Kundenteam Brumos Racing eingesetzten Porsche 911 GT3 Cup mit Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Ludwigsburg) sowie dem Amerikaner Hurley Haywood, mit fünf Gesamt- und sechs Klassensiegen der erfolgreichste Pilot in der Geschichte dieses Rennens. Als vierter Fahrer ist Leh Keen (USA) an Bord der legendären Startnummer 59. Mit dem Porsche 911 GT3 Cup von Magnus Racing fuhr Andy Lally (USA) die drittschnellste Zeit. Seine Teamkollegen im Rennen sind Porsche-Werksfahrer Richard Lietz (Österreich), John Potter (USA) sowie René Rast (Frankfurt), der zweifache Gewinner des Porsche Supercup. Porsche-Werksfahrer Patrick Long (USA), der zusammen mit seinem Werksfahrerkollegen Jörg Bergmeister (Langenfeld) sowie Seth Neiman (USA) und Mike Rockenfeller (Altnau) im Porsche 911 GT3 Cup von Flying Lizard Racing am Start ist, belegte den vierten Platz Ergebnis GT-Qualifying 1. Andrew Davis (USA), Porsche 911 GT3 Cup, 1:49,342 Minuten 2. Jeff Segal (USA), Ferrari 458, + 0,015 Sekunden 3. Andy Lally (USA), Porsche 911 GT3 Cup, + 0,046 4. Patrick Long (USA), Porsche 911 GT3 Cup, + 0,208 5. Gianmaria Bruni (I), Ferrari 458, + 0,319 6. Wayne Nonnamaker (USA), Mazda RX-8, + 0,358 7. Marco Holzer (D), Porsche 911 GT3 Cup, + 4,24 9. Martin Ragginger (A), Porsche 911 GT3 Cup, 0,549 10. Bryce Miller (USA), Porsche 911 GT3 Cup, 0,702 ?Das könnte Sie auch interessieren: 24 Stunden Daytona 2012: Starkes Aufgebot von Porsche beim 50. Jubiläum des Sportwagenklassikers 24 Stunden Rennen Daytona 2012: Live im Internet Porsche Supercup 2011: 6. Lauf beim Formel-1-Rennen auf dem Nürburgring/Erste Pole-Position für Kuba Giermaziak
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ADAC GT Masters 2012: Fach Auto Tech mit Frauenpower in die neue Saison
Nachdem die 20jährige Zürcherin Andrina Gugger bereits bei den 24 Stunden von Dubai zum Team aus Sattel gehörte, wird sie nun auch die ADAC GT-Masters Saison 2012 für die Schweizer Truppe bestreiten. Zusammen mit Otto Klohs, wird Andrina Gugger einen Porsche 997 GT3 R pilotieren. „ Nach diesen erfreulichen Neuigkeiten schaue ich äußerst positiv in die neue Saison 2012. Ich fühle mich sowohl im Porsche, als auch im Team um Alex Fach sichtlich wohl und freue mich riesig über das in mich gesetzte Vertrauen. Ich werde alles dafür tun, dass die kommende Saison zu aller Zufriedenheit verlaufen wird. Ich kann das erste Rennen des ADAC GT-Masters schon jetzt kaum erwarten.” ?Das könnte Sie auch interessieren: ADAC GT Masters 2012: Bereits 28 Supersportwagen für die kommende Saison eingeschrieben ADAC GT Masters 2012: Attraktiver Termin – Kalender / 8 Termine mit 16 Rennen ADAC GT Masters 2011: Der ehemalige Formel 1-Pilot Frentzen spricht über seine erste Saison 24h-Rennen Dubai 2012: Auch MRS startet in der Wüste in die neue Saison ADAC GT Masters 2011: Asch und Ammermüller greifen im Porsche an
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24 Stunden Rennen Daytona 2012: Live im Internet
Wir haben mal einige Links gesammelt wo man das 24h-Rennen von Daytona Live im Internet mit verfolgen kann. Das Team Tuner Motorsport (BMW) bietet einen Live Stream während der 50. Ausgabe des Langstreckenklassikers in Florida aus der Box vom 27.01. bis 29.01.2012 an unter: http://www.turnermotorsport.com/live Wie im letzten Jahr biete das Team Flying Lizard Motorsport (Porsche) einen Live Stream Ihres Boxenfunk an. Das Team hat für 2012 mit Jörg Bergmeister (Langenfeld), Patrick Long (USA), Mike Rockenfeller und Seth Neiman (USA) sehr starke Fahrer am Start. Hier geht es zum Live Stream von Flying Lizard! Das offizielles Live Timming von der Veranstaltung finden Sie hier! Natürlich gibt es auch einen eine Live Übertragung bei Radio Le Mans unter: radiolemans.com 4 verschiedene Onboard Kameras gibt es unter: http://stream.speedtv.com/rolex24 Eine weitere Möglichkeit das Rennen zu verfolgen ist die Kamera in der Boxengasse von Magnus Racing: http://www.magnusracing.com/daytona-live-webcast/ Das Rennen startet am 28.01.2012 um 21:30 deutscher Zeit. Den genauen Zeitplan zum Rennen nach deutscher Zeit finden hier ! (Links wurden nach dem Rennen entfernt) ?Das könnte Sie auch interessieren: 24h-Rennen Dubai 2012: Live im Internet 12h-Rennen Sebring 2011: Live Stream Boxenfunk Flying Lizard Team 24h-Rennen Spa 2011: Live im Fernsehen und im Internet 24h-Rennen Le Mans 2011: Audi bietet Live-Erlebnis im Internet 24 Stunden Daytona 2012: Starkes Aufgebot von Porsche beim 50. Jubiläum des Sportwagenklassikers
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VW Käfer gegen Beetle
Am Rande der Qatar Motor Show trafen sich zwei Rennfahrer-Legenden zu einem Vergnügen der ganz besonderen Art. Zwanzig Kilometer vor den Toren der Stadt Doha mitten in der Wüste trafen sich Jacky Ickx und „Strietzel“ Stuck zum ultimativen Show Down. Auf dem Losail International Circuit, auf dem normalerweise die Motorräder und Superbikes zum Grand Prix und zur WM antreten, warteten die „Waffen“: ein knallroter 21st Century Beetle und sein betagter Vorfahr, ein Theo Decker Käfer 1302S, Baujahr 1970. Unter der Fronthaube des Beetle: 2-Liter-200-PS-GTI-Technik, Spitze 223 km/h. Unter der Heckklappe des Käfers: 2-Liter-135-PS-Doppelvergaser-Motor für maximal 195 km/h. Seinerzeit eine Sensation. Das „S“ in der Typenbezeichnung heißt übrigens nicht Sport, sondern zeigt an, dass wir es hier mit dem ersten VW mit Scheibenbremsen (vorn) zu tun haben … Veteran zu Veteran Hans-Joachim Stuck entscheidet sich für die Tuning-Ikone aus Essen und überlässt Jacky Ickx den Beetle. Start. In 7,5 Sekunden ist der Beetle auf Tempo Hundert. Strietzel braucht rund 2,5 Sekunden mehr. Immerhin ist er doppelt so schnell wie seine gleichaltrigen serienmäßigen Brüder. Ab geht es durch zehn Rechts- und sechs Linkskurven. Auf der Zielgeraden liegt der Käfer deutlich hinten. Aber er ist noch dabei! Wer einmal Käfer gefahren hat, weiß, was das bedeutet. Obwohl Theo Decker auch am Fahrwerk mächtig gearbeitet hat, bleibt der Käfer mit Heckmotor und Heckantrieb eine Heckschleuder par excellence. Ohne ESP, ohne ABS und ohne elektronische Helferlein grenzt es schon an ein kleines Wunder, dass Strietzel die Runde ohne Pirouetten auf dem zwölf Meter breiten Asphalt hinlegt. Mit all diesen Problemen hat Jacky Ickx auf den 5.830 Metern nicht einen Augenblick lang zu kämpfen und passiert völlig entspannt die Ziellinie. Fazit Erstaunlich, was Theo Decker, VW-Tuner der ersten Stunde, vor 41 Jahren auf die Räder gestellt hat. Bewundernswert, wie ein Mann mit über vierzig Jahren Erfahrung am Lenkrad und auf der Rennpiste dieses Auto konkurrenzfähig beherrschen kann. Aber dafür muss man schon ein Veteran wie Strietzel Stuck sein. ?Das könnte Sie auch interessieren: Mille Miglia 2011: Volkswagen schickt Käfer ins Rennen 125 Jahre Automobil: Der VW Käfer für Fortgeschrittene der Typ 3 Derek Bell feiert 70. Geburtstag DTM 2011: Mattias Ekströms Wettlauf gegen die Zeit Dakar 2012: Fünf Iveco gegen Kamaz
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24 Stunden Daytona 2012: Fünf Porsche Supercup-Piloten am Start
Der Porsche Supercup ist beim 24-Stunden-Rennen in Daytona stark vertreten. Fünf Fahrer aus dem internationalen Markenpokal starten am 28. Januar 2012 mit dem Porsche 911 GT3 Cup beim Frühjahrsklassiker in Florida/USA. Als Anerkennung für ihre herausragenden Leistungen in der vergangenen Saison ermöglicht Porsche dem zweifachen Supercup-Meister René Rast (Frankfurt) sowie dem Franzosen Kévin Estre als „Rookie of the Year“ die Teilnahme an der 50. Auflage des legendären Sportwagenrennens auf dem Daytona International Speedway. „René und Kévin haben in der Saison 2011 mit außerordentlichen Leistungen überzeugt“, sagt Jonas Krauss, Leiter Porsche Mobil 1 Supercup. „Damit haben sie die Chance verdient, sich mit Unterstützung von Porsche in der hart umkämpften GT-Klasse des Langstreckenklassikers gegen sehr starke Konkurrenten zu beweisen.“ Die weiteren Piloten aus dem Porsche Supercup in Daytona sind die Briten Sean Edwards und Nick Tandy sowie der Niederländer Jeroen Bleekemolen. ?Das könnte Sie auch interessieren: 24 Stunden Daytona 2012: Starkes Aufgebot von Porsche beim 50. Jubiläum des Sportwagenklassikers Porsche Supercup 2011: 9.Lauf beim Formel-1-Rennen in Monza/Italien Porsche Mobil 1 Supercup: Vorschau 1. Lauf beim Formel-1-Rennen in Istanbul/Türkei Porsche Supercup 2011: 6. Lauf auf dem Nürburgring/René Rast gewinnt 200. Supercup-Rennen Porsche Supercup 2011: Saisonfinale in Abu Dhabi
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Toyota ist zurück im Motorsport
Das Toyota Motorsport Team wird bei der diesjährigen FIA World Endurance Championship mit zwei Fahrzeugen an den Start zu gehen. Im Rahmen der ersten Testfahrt am Rundkurs Paul Ricard in Le Castellet (Frankreich) gab die Toyota Motorsport GmbH dies bekannt. Das in Köln angesiedelte Team feiert sein Renndebüt am 5. Mai beim 6-Stunden-Rennen in Spa, dem insgesamt zweiten Lauf der FIA World Endurance Championship. Anschließend wird das Team mit zwei TS030 HYBRID Rennwagen bei den 24 Stunden von Le Mans (16. bis 17 Juni) an den Start gehen. Über eine Teilnahme an weiteren Rennen ist noch keine endgültige Entscheidung gefallen. Als Fahrer des ersten Autos hat Toyota Alex Wurz, Nicolas Lapierre und Kazuki Nakajima verpflichtet. Gespräche mit Kandidaten für das zweite Auto sind derzeit noch im Gange. Der Italiener Andrea Caldarelli aus Pescara wird als Nachwuchsfahrer verpflichtet. Der TS030 HYBRID tritt die Nachfolge der legendären Toyota Rennwagen TS010 und TS020 an, die in den 1990-er Jahren in Le Mans mehrfach auf das Podium fuhren. TS steht für “Toyota Sport”. Mit der Teilnahme eines Hybridfahrzeuges untermauert das Unternehmen, das weltweit bereits über 3,5 Millionen Hybridfahrzeuge verkauft hat, seine Vorreiterrolle bei dieser Technologie. Wie bei den Toyota Pkw mit Vollhybridantrieb gewinnt das Racing-Hybridsystem beim Bremsen Energie zurück, mit welcher der TS030 HYBRID ohne Kraftstoffverbrauch und ohne Emissionen rein elektrisch fahren kann. Der THS-R Antrieb (Toyota Hybrid System – Racing) umfasst einen völlig neu konstruierten V8-Benzin-Saugmotor mit 3,4-Litern Hubraum sowie ein Hybridsystem mit Kondensatoren zur Energiespeicherung, die vom Projekt-Partner Nisshinbo entwickelt worden sind. Durch dieses System und die damit verbundene Extra-Power wird das Herausbeschleunigen aus Kurven sowie das spektakuläre Überholen spannende Motorsportszenen liefern. Beim ersten Test des TS030 HYBRID wird das Team zwei Systeme miteinander vergleichen: Eines, das von Aisin AW entwickelt wurde und die Vorderräder antreibt, und das System des Projekt-Partners DENSO, das die Hinterräder antreibt. Gemäß Reglement dürfen Hybridsysteme zwischen zwei Bremszonen jeweils maximal 500 kJ Energie zurückgewinnen und mit dieser Energie über Elektromotoren zwei Räder des Rennwagens antreiben. Im Anschluss an die Tests wird über die weitere Entwicklung entschieden. Das völlig neue LMP1 Chassis aus Kohlefaser wurde bei TMG entwickelt und produziert, wo der Rennwagen auch in Vorbereitung auf den Roll-out vom 11. bis 13. Januar in Paul Ricard erstmals vollständig montiert wurde. Beim exklusiven Training auf der französischen Rennstrecke, das auch Nachtfahrten umfasste, legte der TS030 HYBRID bereits mehrere hundert Kilometer zurück und erwies sich für ein Fahrzeug in diesem frühen Stadium der Erprobung als beeindruckend zuverlässig und leistungsstark. ?Das könnte Sie auch interessieren: Le Mans 2012: Toyota Motorsport entwickelt LMP1 Le Mans 2012: Toyota benennt Fahrer für LMP1 Hybrid-Rennwagen Toyota Motorsport Fahrsimulator mit neuen Rennstrecken Le Mans 2012: Der Toyota Hybrid-Antrieb läuft schon längst Premiere für Toyota GT 86
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12h-Rennen Bathurst 2012: Saisonauftakt für Christian Klien
Die neue Rennsaison beginnt für Christian Klien dort, wo die alte geendet hat – in Australien Quasi als Aufwärmprogramm für die kommenden Aufgaben wird der Vorarlberger vom 24.-26.Februar 2012 bei den 12 Stunden von Bathurst auf der legendären Rennstrecke von Mount Panorama an den Start gehen. Die Teilnahme in einem Lotus Exige S GT4 erfolgt auf Einladung von Besitzer Rob Thomson, einem erfolgreichen Geschäftsmann aus Brisbane, der vom Auftritt Kliens beim Gold Coast 600 in Surfers Paradise im vergangenen Herbst schwer beeindruckt war. Das erklärte Ziel der beiden ist es, beim Bathurst 12 Hour dank Kliens Erfahrung und Speed den Klassensieg zu erringen. Christian Klien freut sich auf die Rückkehr in jenes Land, in dem er 2004 für Jaguar in der Formel 1 debütiert hatte: „Ich schätze das Racing in Australien sehr, natürlich ganz zu schweigen von der Freundlichkeit und Offenheit der Leute. Ron Thomson und ich haben erstmals 2011 am Nürburgring beim 24-Stunden-Rennen über das Bathurst-Rennen gesprochen. Ich schätze ihn sehr und für mich ist es eine willkommene Gelegenheit, mich auf das anstehende Rennjahr vorzubereiten.” Die sportlichen Trauben hängen auf der wunderschönen Mount Panorama-Rennstrecke von Bathurst hoch, zumal der Lotus Exige S GT4 für den Gesamtsieg wohl kaum in Frage kommen wird. Klien: “Wir starten als klassischer Underdog in der GT4-Kategorie. Auf die Rundenzeiten der schnellsten Klasse fehlen uns wohl rund 10 Sekunden. Aber wie bei jedem Langstreckenrennen muss man erst einmal ins Ziel kommen. Der Klassensieg wäre das Optimum” ?Das könnte Sie auch interessieren: Audi 2012 als Titelverteidiger in Bathurst Black Falcon startet mit 2 Mercedes SLS beim 12h-Rennen in Bathurst (AUS)
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24 Stunden Daytona 2012: Audi-Premiere zur 50. Ausgabe
Premiere beim Jubiläum: Pünktlich zur 50. Ausgabe der 24 Stunden von Daytona vom 26. bis zum 29. Januar 2012 bestreitet der Audi R8 GRAND-AM sein erstes Rennen. Je ein Exemplar des neu entwickelten Kundensport-Rennwagens wird von den beiden Teams APR Motorsport und Oryx Racing in der GT-Klasse des Langstrecken-Rennens eingesetzt. Das “Rolex 24 at Daytona” zählt zu den ganz großen Klassikern im internationalen Motorsport: Seit 1962 begeistert die Veranstaltung die Sportwagen-Fangemeinde. In der Siegerliste haben sich einige der größten Namen der Motorsportgeschichte verewigt – von Jacky Ickx über Hans Herrmann bis zu Hurley Haywood, A. J. Foyt oder Derek Bell. Auch Reinhold Joest, Gründer des Audi Sport Team Joest, hat den Klassiker in Florida bereits persönlich gewonnen. Der aktuelle Audi-Werksfahrer Mike Rockenfeller hat den Wettbewerb vor zwei Jahren mit einem amerikanischen Team für sich entschieden. Pünktlich zur 50. Ausgabe verwöhnt der Veranstalter das Publikum mit einem außergewöhnlichen Spektakel: Eine Champions-Party mit zahlreichen Rennfahrer-Legenden, eine Ausstellung alter Siegerfahrzeuge, ein Jahrmarkt mitsamt Riesenrad, ein 5-Kilometer-Lauf auf der Strecke für alle sportbegeisterten Fans am Samstag vor dem Rennen, Autogrammstunden und Pitwalks sind nur einige von vielen Attraktionen am letzten Januar-Wochenende. Der Audi R8 GRAND-AM tritt in der extrem stark besetzten GT-Klasse beim Saisonauftakt gegen rund 30 andere Fahrzeuge an, während sogenannte Daytona-Prototypen um Gesamtsiege fahren. Die 24 Stunden von Daytona markieren den Beginn der GRAND-AM-Road-Racing-Saison 2012. Werksseitig war Audi zuletzt 2008 mit dem LMP1-Sportwagen Audi R10 TDI in den USA eine ganze Saison lang präsent und gewann den Titel in der American Le Mans Series (ALMS). Danach folgten nur noch einzelne Sportprototypen-Einsätze in Sebring und Road Atlanta. Nun vertreten die Kundenteams APR Motorsport und Oryx Racing durch ihr eigenes Engagement die Farben von Audi Sport customer racing. Das Rennteam aus Opelika in Alabama, geleitet von Jeff Mishtawy, vertraut in Daytona auf ein internationales Fahrerquintett. Die Amerikaner Ian Baas und Dr. Jim Norman, Nelson Canache aus Venezuela, Dion von Moltke mit südafrikanischen Wurzeln sowie der frühere Audi-Werksfahrer Emanuele Pirro aus Italien bilden das Fahrerteam. Oryx Racing geht in Daytona mit Teambesitzer und Fahrer Humaid Al Masaood aus den Vereinigten Arabischen Emiraten an den Start. Er teilt sich das Auto mit seinem Landsmann Saeed Al Mehairi und dem Briten Steven Kane. Den Zeitplan zum Rennen finden Sie hier ! ?Das könnte Sie auch interessieren: 24 Stunden Daytona 2012: Teilnehmer / Starterliste 24 Stunden Daytona 2012: Starkes Aufgebot von Porsche beim 50. Jubiläum des Sportwagenklassikers 24 Stunden Daytona 2012: Zeitplan / Timetable Erfolgreicher Test des Audi R8 GRAND-AM
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Formel 1 2012: Pirelli hat immer noch keinen neuen Testwagen
Seit dem Pirelli wieder Reifen für die Formel 1 liefert, kümmert man sich kontinuierlich um die Weiterentwicklung der Rennreifen. Auch für die neue Saison, die am 18. März 2012 mit dem Rennen im australischen Melbourne beginnen wird, habe der Reifenhersteller bereit einige „interessante Ideen“, erläutert Pirelli-Motorsportchef Paul Hembery. Ein großes Manko gebe es jedoch, über das man sich alles andere als glücklich zeigt: Das Fehlen eines aktuelles Testautos. Im Vorfeld des Comebacks in der Königsklasse im vergangenen Jahr spulte Pirelli das komplette Testprogramm mit einem Toyota TF109 aus der Saison 2009 ab. Am Steuer saß zunächst Nick Heidfeld und später Pedro de la Rosa. Inzwischen befindet sich der Bolide allerdings im Museum, weshalb Hembery auf eine baldige Lösung des Problems dränge. „Es gab den Vorschlag, dass wir den Toyota modifizieren lassen könnten. Das ist in meinen Augen allerdings wenig realistisch“, wird Hembery zitiert. Viel lieber würden es der Brite und auch der aktuelle, kürzlich erneut bestätigte Testfahrer Lucas di Grassi sehen, wenn die künftige Testarbeit für Pirelli mit einem Boliden des Jahrgangs 2011 verrichtet werden könnte. „Uns kümmert es nicht, von wem wir ein Auto beziehen“, versichert Hembery im Hinblick auf die Bedenken der Teams, wonach sich die Testarbeit zum Vorteil für das auserkorene Team entwickeln könnte. „Alles, was wir wollen, ist, unsere Arbeit mit Präzision zu erledigen. Je älter das Testauto ist, desto weiter liegt es vom aktuellen Standard entfernt“, gibt der Pirelli-Motorsportchef zu bedenken. ?Das könnte Sie auch interessieren: Formel 1 2011: Pirelli testet Reifen – für 2012 Formel 1: Pirelli will 2012er Reifen noch dieses Jahr testen Formel 1 2011: Pirelli mit zwei neuen Reifenmischungen in Brasilien Formel 1 2011: Pirelli hat Ziel erreicht – Spannendere Rennen
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WEC 2012: Felbermayr-Proton nimmt mit 2 Porsche 911 GT3 RSR teil
Es ist offiziell: Teamchef Christian Ried hat die Nennung des Teams Felbermayr-Proton für die neugeschaffene FIA World Endurance Championship (WEC) abgegeben. Das Ummendorfer Team wird mit einem neuen Porsche 911 GT3 RSR in der Klasse GTE-Pro mit den Werksfahrern Marc Lieb und Richard Lietz, in der Klasse GTE-Am mit Christian Ried und Gianluca Roda den großen Sprung in die FIA Langstreckenweltmeisterschaft in Angriff nehmen. Die Meisterschaft, für die GT-Klassen als „World Cup“ ausgeschrieben, wird in 8 Rennen weltweit über die Distanz von 6 Stunden (ausgenommen Sebring (12h) und Le Mans (24h)) ausgetragen. Es werden je ein Rennen in Nord- und Südamerika, sowie je 3 Rennen in Europa und Asien durchgeführt. Die Schauplätze sind Sebring (USA), Spa (B), Le Mans (F), Silverstone (GB), Sao Paulo-Interlagos (BR), Bahrain und Fuji (JP). Die Strecke des Laufs in China wird von der FIA noch bekanntgegeben. Weniger überraschend ist die Fahrerbesetzung des Teams für die neugeschaffene Meisterschaft: In der Klasse der Profis wird der neue Elfer mit der Stammbesatzung Marc Lieb/Richard Lietz besetzt sein. Eine Fahrerpaarung, wie sie hochkarätiger nicht sein könnte: Marc Lieb, der Rekordsieger der Le Mans Series und viermalige Sieger des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring teilt sich das Cockpit mit dem zweimaligen Le Mans-Sieger und zweimaligem Gewinner der Le Mans-Series, Richard Lietz. In der Amateurklasse wird sich Teamchef Christian Ried das Steuer des Elfers mit dem Porsche Cup-Sieger Gianluca Roda teilen. Beide hatten zu Saisonende 2012 einen großen Erfolg zu verzeichnen, als sie gemeinsam mit Richard Lietz die Klasse GTE-Am beim letzten Lauf des ILMC in Zhuhai gewannen. Das Einsatzfahrzeug in der Pro-Klasse wird ein nagelneuer Porsche 911 GT3 RSR sein, der stark verbessert in die neue Saison geht. Neben einer verbreiterten Spur wurde die Front- und Heckverkleidung den Radhäusern angepasst. Die Fahrer sind nach den ersten Tests davon überzeugt, mit diesem neuesten GT-Rennsportwagen ein Fahrzeug zu Verfügung zu haben, mit dem man ganz vorne dabei sein kann. ?Das könnte Sie auch interessieren: Le Mans Series 2011: 5. Lauf in Estoril/Portugal – Porsche-Piloten zuversichtlich fürs Finale Porsche Vorstand beschließt Motorsportprogramm für 2012 LMS / ILMC 2011: Podium und Doppelsieg für Porsche-Teams 24 Stunden Daytona 2012: Starkes Aufgebot von Porsche beim 50. Jubiläum des Sportwagenklassikers Porsche 911 GT3 RSR – Neues Kundensport Topmodell für Rennsaison 2012
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24 Stunden Kartrennen von Köln 2012: Ergebnis / Endstand / Sieger
Am Samstag 21.01.2011 startet um 16:04 die 15. Auflage des 24 Stunden Kartrennens von Köln. Am Start waren 12 Teams, die mit identischen Karts (7,5 PS ca. 60 km/h) die 375 Meter lange Kartbahn in Köln Rodenkirchen umrundeten. Klarer Favorit war das All Stars Team rund um den DTM Rekordmeister Bernd Schneider. Kurz vor Schluss des Rennens am Sonntag (22.01.2012 16:04) war der Abstand zwischen Platz 3 (Griesemann-Gruppe) und 4 (Next Generation) weniger als eine Sekunde. Doch das Team Next Generation machte einen Fehler und fuhr eine runde zuviel. Die Rundenanzahl pro Fahrer und Stint ist auf 90 Runden begrenzt. Dieses Vergehen wurde mit einer Zeitstrafe bestraft. Am Ende gewinnt der Favorit das All Stars Team mit Christian Vietoris, Christopher Brück, Christopher Mies, Maxi Groß, Nikita Urgach, Sebastian Kropp, Thomas Schaller und Bernd Schneider. Doch 3 Runden vor Schluss gab es noch eine Sensation, das Next Generation Team hat den Abstand von der Zeitstrafe zu gefahren und das Team Griesemann überholt und landete am Ende doch noch auf Rang 3. Das Ergebnis in der Übersicht: Pos. #   Team Rd. 1 1   All Stars Team  3.278 2 5   Wirtz & Hintzen Lackierer  3.274 3 4   Wlen Next Generation  3.264 4 8   Griesemann-Gruppe.de  3.264 5 7   H&R Team  3.259 6 6   premio by KSF-Erftland  3.249 7 10   Bonn Race reloaded  3.247 8 2   Sorg Rennsport  3.236 9 9   Krafft Walzen  3.209 10 3   SFG Schönau  3.205 11 11   Ü40 Team  3.201 12 12   Team Rallye Blankenheim  3.137 ?Das könnte Sie auch interessieren: 24 Stunden Kartrennen von Köln 2012: Erste Bilder und Impressionen 24h-Rennen Dubai 2012: Ergebnis – Dreifachsieg für Mercedes-Benz-Teams
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DTM 2012: Einheitliche Sicherheitszelle für alle Hersteller
Beginn einer neuen Ära: Die innovative Sicherheitszelle in der DTM ist das Herzstück aller DTM-Rennwagen. Das Monocoque für alle Hersteller gleich und wiegt nur 126 Kilogramm, der Überrollkäfig 32,5 Kilo. Dabei sind die Sicherheitsstandards drastisch gestiegen. Nicht nur bei Längscrashs, sondern gerade auch beim Seitenaufprall ist die Konstruktion extrem stabil. Die gesamte Seitenwand muss beim Seitenaufpralltest einer Kraft von 360 kN widerstehen, das entspricht rund 36 Tonnen. Es gab zwischen den Herstellern ein sehr effizientes Zusammenspiel von der Planung über die Herstellung bis zum Einsatz. Die Zuständigkeiten wurden markenspezifisch aufgeteilt, was die zeitliche Entwicklung enorm beschleunigt hat. Die Teams werden in Zukunft längere Kontrollrhythmen erleben, weil das Monocoque auf eine deutlich längere Laufzeit ausgelegt ist. Das ist messbarer Fortschritt bei hoher Kostendisziplin. ?Das könnte Sie auch interessieren: DTM 2012: Audi bringt neuem A5 Coupé an den Start DTM 2012: Audi präsentiert den neuen A5 DTM 2012: BMW Motorsport absolviert erfolgreiche Testfahrten am Hungaroring DTM 2012: BMW stellt auch Safety Cars 24h-Rennen Spa 2011: Audi gewinnt gegen GT-Sportwagen zwölf weiterer Hersteller
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Nissan erweitert GT Academy für Deutschland
Die 2008 von Nissan Europa und Sony gegründete europäische GT Academy wird in diesem Jahr (2012) erstmals um einen für deutsche Teilnehmer reservierten Wettbewerb erweitert. Im Zuge eines mehrstufigen Auswahlverfahrens aus den schnellsten virtuellen Rennfahrern jene herauszufiltern, die ihre auf der Gran Turismo 5 (GT5) für Play Station 3 erzielten Rundenzeiten auch auf einer authentischen Rennstrecke abrufen können. In einem ersten Sichtungsdurchgang wird Nissan ab dem 10. März 2012 über einen Zeitraum von 16 Wochen 32 Finalisten bestimmen, die sich dann Mitte Juli zu einem zweitägigen Deutschland-Finale am Nürburgring treffen. 16 der Teilnehmer werden bei Live-Events ermittelt, unter anderem beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, bei der AMI in Leipzig und in den Showrooms der zwölf deutschen GT-R-Händler. Die übrigen 16 Piloten qualifizieren sich über wöchentliche Online-Zeitenjagden in der Rennsimulation GT5. Die zwölf Besten dieser zweiten Qualifikationsrunde lädt Nissan schließlich vom 5. bis 10. August zu einem fünftägigen Racecamp ins britische Silverstone ein, dem Ort der finalen Entscheidung. Eine dreiköpfige Jury – darunter Nissan-Werksfahrer und GT1-Weltmeister Michael Krumm sowie Bob Neville, Teammanager des britischen Nissan-Rennstalls RJN, – entscheidet im Rahmen der deutschen GT Academy über die Teilnehmer. Der Gewinner der Endausscheidung erhält als Hauptpreis ein fünfmonatiges Intensiv-Fahrertraining, bei dem ihm die Sieger der anderen weltweit ausgetragenen GT-Academy-Serien Gesellschaft leisten. ?Das könnte Sie auch interessieren: 24h-Rennen Dubai 2012: Gewinner der Nissan GT Academy starten mit Z370 24h-Rennen Le Mans 2011: Nissan kehrt als Motorenlieferant zurück Premiere des neuen Nissan GT-R GT3 in Magny Cours Nissan schickt LEAF auf Rennstrecke DTM: Nissan verlangt für Internationalisierung FIA-Regeln
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bosch24 posted a photo: Bild / Foto entstand beim Sasionfinale der FIA GT3 Europameisterschaft in Zandvoort (NL). Die Bilder wurden in der Startaufstellung, in der Boxengasse und an der Rennstrecke aufgenommen. Mehr Informationen zu dem Rennen finden Sie in unserem Motorsport-Magazin unter: www.blog.auto-24.net (c) Bosch Car Service Rhein-Berg www.auto-24.net (Fotos: Catharina Roosen / Sascha Kröschel)
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