Thorsten Roprecht
SchokoDealer --- Schwetzinger --- Sozialdemokrat
http://www.roprecht.de
Ciao 2011 – Welcome 2012
Es ist Zeit, Abschied zu nehmen… …vom Jahr 2011 :) Es ist soweit – Wieder ist ein Jahr (fast) vorüber. Am 30.12. noch eine große Veranstaltung mit Chako Habekost im Lutherhaus Schwetzingen und am 31. ein Silvesterfest mit Freunden – Welch ein wunderbarer Ausklang für das Jahr 2011. Dann begrüßen wir das Jahr 2012 und ich bin voller Vorfreude darauf, was das kommende Jahr bringen wird. Euch allen wünsche ich einen super Start, Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, viel Kraft, Erfolg und alles erdenklich Gute dieser Erde. Genießt das Leben! Herzliche Grüße und bis zum nächsten Jahr.
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Verbindliche Grundschulempfehlung ist Vergangenheit
Eltern entscheiden künftig nach qualifizierter Beratung Am Mittwoch, den 07.12.2011 wurde es im Landtag beschlossen. Die verbindliche Grundschulempfehlung gehört nun auch in Baden-Württemberg der Vergangenheit an. Foto: Gerd Altmann / pixelio.de Schon bei den aktuellen Viertklässler haben die Eltern im kommenden Frühjahr das letzte Wort, welche weiterführende Schule ihre Kinder besuchen sollen. Dies betrifft auch mich, bzw. uns persönlich, da unser “Großer” aktuell die vierte Klasse besucht. Ist die Abschaffung der verbindlichen Empfehlung gut oder schlecht? Ich bin da gespalten. Sicher funktioniert es in anderen Bundesländern schon lange, dennoch sehe ich vor allem in der Anfangszeit Probleme auf die weiterführenden Schulen, aber auch auf Eltern und Kinder zukommen. Gerade weil wir selbst betroffen sind und das Thema schon lange zur Diskussion stand, hat man sich natürlich viele Gedanken gemacht und mit anderen Eltern gesprochen. Es waren Eltern dabei, die meinten, dass ihre Kinder “unbedingt” auf das Gymnasium müssten – Sonst hätte man ja später keine Chance mehr, im Berufsleben zu irgendetwas zu kommen. Andere Eltern möchten ihre Kinder nicht überfordern und möchten ihnen das Gymnasium “ersparen” – Trotz Notendurchschnitt, von 1,x und großer sozialer Kompetenz. Eines ist zumindest klar, ich habe fast keine Eltern gesprochen, die ihr Kind auf jeden Fall in die Hauptschule/Werkrealschule schicken möchten. “Notendurchschnitt von 3,5 in den Hauptfächern reicht doch locker für die Realschule. Soll sich das Kind eben noch mehr hinsetzen und die Freizeitaktivitäten werden ersatzlos gestrichen”. Werden die weiterführenden Schulen in den 5. und 6. Klassen dann erstmal sieben müssen, um dann den Markt zu regulieren und die Hauptschulen aufzufüllen? Oder sind die Sorgen unberechtigt und die überehrgeizigen Eltern eher die Ausnahme? Immerhin gibt es statt der verbindlichen Empfehlung eine “qualifizierte Beratung durch den Lehrer, bzw. die Lehrerin”. Meiner Meinung nach liegen bei uns ganz andere Themen der Bildungspolitik im Argen. Wichtiger wäre z.B., die Kinder länger gemeinsam lernen zu lassen. Damit wäre auch die schwere Entscheidung, welche Schulart in Frage kommt leichter, weil die Kinder einen ganz anderen Entwicklungsstand hätten. Über die Zukunft eines 9- oder 10jährigen Kindes zu entscheiden ist tatsächlich wahnsinnig schwierig. Sowohl für Lehrerinnen und Lehrer (wie bisher), als auch zukünftig für die Eltern ist es oftmals mit einem Lotteriespiel gleichzusetzen, wie entschieden wird. Warum lässt man die Kinder nicht bis zu 6. oder sogar 8. Klasse zusammen lernen? Ich weiß, dass es dazu unterschiedlichste Meinungen gibt. Unter anderem bremsen die Schwachen angeblich die Starken. Ich glaube das nicht und denke eher, dass die Schwachen profitieren, was die schulischen Leistungen angeht und die Starken werden zusätzlich in der sozialen Kompetenz gefördert, wenn sie sich um die schwächeren Schüler kümmern. In Hamburg ist man mit diesem Anliegen bei einem Volksentscheid überraschend gescheitert. Wäre ein Volksentscheid diesbezüglich auch in Baden-Württemberg denkbar? Würde man hier eine Mehrheit bekommen? Die Meinungen und Ansichten sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Sicher ist nur, dass sich noch mehr ändern muss, als die nur die jetzt beschlossene Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung. Dies war für nur der Weg des geringsten Widerstands. Bitte nicht falsch verstehen. Bei der aktuellen Regelung, bei der die Kinder nach der 4. Klasse aufgeteilt werden, ist die Abschaffung wohl eher richtig als falsch. Ich halte es einfach so oder so für den falschen, für einen zu frühen Zeitpunkt, um über die Zukunft unserer Kinder zu entscheiden. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es bekanntlich nicht, so auch nicht im Bildungsbereich. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt und wie sich die “qualifizierten Beratungen” durch die Lehrkräfte bewähren, beziehungsweise wie ernst diese von den Eltern genommen werden. Warten wir es ab und hoffen wie immer das Beste, vor allem für unsere Kinder und deren Zukunft!
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Fotowettbewerb: Heidelberg im Winterzauber
Chocolaterie RoCo auf der Suche nach dem Adventskalender-Motiv 2012 Immer wieder wurden wir in den vergangenen Jahren gefragt, ob es nicht möglich wäre, als Ergänzung zu den zahlreichen Adventskalendern der verschiedensten Confiseure, einen Adventskalender mit einem schönen, weihnachtlichen Heidelberg-Motiv anzubieten. Dies mussten wir leider immer wieder verneinen. Wir führten bisher jährlich rund 10-15 verschiedene Kalender, gefüllt mit edlen Trüffeln, Schokoladen und Pralinen. Für besondere Wünsche, wie zum Beispiel reine Marzipankalender, Diabetikerkalender oder Adventskalender mit bestimmten Schokoladensorten, haben wir immer ein paar leere Exemplare auf Lager gehabt, die wir dann individuell füllten. Aber was hatten wir nicht? Richtig! Einen Kalender mit Heidelberg-Motiv. Wir haben uns entschlossen, diesen Umstand zu ändern und deshalb haben wir, die RoCo GmbH, einen Wettbewerb gestartet. Das Gewinner-Bild wird dann das Motiv des Chocolaterie RoCo-Adventskalenders ab 2012. Ein paar Kleinigkeiten sind zu beachten. Zum Beispiel ist wichtig, dass es ein Hochformat-Bild ist, welches einen Bezug zum Thema “Heidelberg im Winterzauber” hat. Außerdem gibt es ein paar Punkte zum Urheberrecht und weiteren rechtlichen Aspekten zu beachten. Diese Hinweise, Teilnahmebedingungen und alle Informationen rund um den Wettbewerb findet man auf der Website der Chocolaterie RoCo: www.alles-schoko.de/fotowettbewerb Erwähnenswert ist noch, dass der Gewinnerin, bzw. dem Gewinner ein Preisgeld, in Höhe von € 300,- winkt! Also, Teilnahembedingungen lesen und dann mitmachen!
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Das Ehrenamt und ich
Wohl überlegte Schritte für 2012 Es ist ja schon einige Zeit her, dass ich einen Artikel geschrieben habe, aber aus gegebenen Anlass, habe ich mir mal wieder die Zeit genommen, ja sogar nehmen müssen. Wie einer Ausgabe der Schwetzinger Zeitung im September zu entnehmen war, trete ich bei der nächsten Jahreshauptversammlung nicht mehr als Vorsitzender an. Dies ist nur die halbe Wahrheit. Tatsächlich ist es so, dass die nächsten Vorstandswahlen erst 2013 anstehen würden und es sich deshalb (rein formell) um einen Rücktritt zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2012, als Vorsitzender der Interessengemeinschaft Schwetzinger Vereine e.V., handelt. Ab diesem Zeitpunkt wird mein Stellvertreter, Horst Krayer (RSG Schwetzingen e.V.) die Amtsgeschäfte kommissarisch leiten, bis es dann bei der ordentlichen Mitgliederversammlung 2013 zu den turnusmäßigen Vorstandswahlen kommt. Horst war mir immer eine starke Stütze und große Hilfe im Hintergrund und wird das Jahr hervorragend meistern. Soweit die formellen Informationen und im Folgenden zu den Gründen. Richtig ist, wie dem Artikel zu entnehmen war, dass berufliche Veränderungen der Hauptgrund für meine Entscheidung sind. Die Entscheidung zum Rücktritt ist mir wirklich nicht leicht und schon gar nicht spontan gefallen. Der endgültige Entschluss viel nach reiflicher Überlegung und einigen Gesprächen mit Vertrauten. Die Schwetzinger Vereine, und noch viel mehr die Menschen, die hinter den Vereinen stehen, sind mir unheimlich wichtig und sehr ans Herz gewachsen. Auch ohne das Amt des IG-Vorsitzenden werde ich ihnen verbunden bleiben und freue mich auf weiterhin viele gemeinsame Momente und Gespräche. Im September 2011 eröffneten wir unser drittes Geschäft in Heidelberg. Neben den bereits vorhandenen zwei Einzelhandelsgeschäften entstand in Heidelbergs Fußgängerzone unser kleines Café. Drei Betriebe in Heidelberg und meine Familie unter einen Hut zu bekommen, meinen Kindern Aufmerksamkeit und wertvoll genutzte Zeit zu schenken, ist schon äußerst schwierig, aber machbar. Dazu das Amt des Vorsitzendern der Interessengemeinschaft Schwetzinger Vereine so auszuüben, wie es diesem wichtigen Amt gebührt, ist einfach (für mich) nicht mehr machbar. Nun stand ich vor der Wahl, das Amt weiter auszuüben, auf die Gefahr hin, nur durch Abwesenheit bei Festen und anderen Veranstaltungen zu glänzen, oder die IG zu übergeben. Wie bereits bekannt ist, habe ich mich für den zweiten Weg entschieden. Übrigens ist die IG Vereine nicht die einzige Einrichtung, bei der ich künftig kürzer trete. Auch für das Amt des Vorsitzenden beim Luther-Kindergarten-Förderverein, welches ich seit 2008 inne habe, werde ich 2012 nicht mehr kandidieren. Mit meinem aktuellen Stellvertreter gibt es aber auch hier einen Kandidaten zum Vorsitzenden, bei dem ich mit 100% sicher bin, dass der Verein in gute Hände fällt. Bereits morgen werde ich nach zweijähriger Amtszeit, als stellvertretender Vorsitzender der SPD Schwetzingen, nicht mehr antreten und nur noch als Beisitzer kandidieren. Seit diese Entscheidungen gefallen sind, fühle ich mich wesentlich besser. Eine riesen Last ist von meinen Schultern gefallen und ich bin froh, mich mehr auf meine Frau, die Kinder und die Firma konzentrieren zu können. Die gewonne Zeit investiere ich nun auch in ein Ehrenamt “mit” meinen Kindern, als Jugendtrainer beim FC Badenia Hirschacker. Nach meinem Rücktritt im 2012 werde ich drei Jahre Vorsitzender der IG gewesen sein und bin der Überzeugung, dass wir eine am Boden liegende, aber äußerst wichtige Schwetzinger Institution, auf eine guten bis sehr guten Weg gebracht haben. Wenn ich schreibe wir, meine ich das so, wie ich es schreibe, denn es hängt nie an (m)einer Person, sondern an einer gesamten Vorstandschaft, die gemeinsam Dinge anstößt und bewegt. Die Interessengemeinschaft Schwetzinger Vereine ist nun auf einem guten Weg und ich würde mich sehr darüber freuen, wenn mein Nachfolger oder meiner Nachfolgerin diesen Weg mit dem Vorstand weitergehen und die Vereinswelt in Schwetzingen präsentieren und verbinden, wie es die Menschen verdient haben, die die Vereine zu dem machen, was sie sind. Ich danke an dieser Stelle allen Mitstreitern und Unterstützern innerhalb der IG und ihrer Mitgliedsvereinen, bei der Stadt Schwetzingen, dem Stadtmarketing und nicht zuletzt den unzähligen Spendern und Sponsoren. Abschließend möchte ich einen Blick in die fernere Zukunft wagen. Aktuell bin ich 33 Jahre, meine Kinder 8 und 9 Jahre jung. Wer weiß, was in 10 oder 15 Jahren ist. Ich werde dann noch immer jung genug sein, wieder das ein oder andere Ehrenamt zu übernehmen. Ich mag das Leben in und mit Vereinen und freue mich auf alles, was da irgendwann kommen mag. Lassen wir uns überraschen…  
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Schlossplatz-Diskussion und kein Ende
Verkehrssituation erregt nach wie vor die Gemüter Kaum eine Woche verging in den vergangenen Monaten, in denen nicht über die aktuelle Situation berichtet wurde. Kein Samstag ohne Leserbrief oder Stellungnahme irgendeiner Gruppierung in der Schwetzinger Zeitung. Seit langer Zeit hat es wohl kein Thema mehr gegeben, welches die Gemüter der Schwetzinger Bürgerinnen und Bürger so erhitzte – Mal abgesehen vom Schlossplatzumbau selbst. Schlossplatz Schwetzingen, vom Schloss aus gesehen Die Argumente liegen auf dem Tisch und es kommen kaum neue Argumente hinzu. Das Schwetzinger Wähler Forum (SWF) macht es sich leicht – Da ist man pauschal mal gegen alles. Die anderen Fraktionen im Gemeinderat scheinen mindestens so uneinig zu sein, wie die ganze Bevölkerung der Spargelstadt. Heute war in der Schwetzinger Zeitung mal wieder vom SWF zu lesen, dass man eine Tempo 20-Lösung anstrebe, mit drei Fußgängerüberwegen vor dem Schloss. Weiterhin war zu lesen, dass einfach zu viel Verkehr für Tempo 7 herrsche und das die Blitzer das Gesicht des Schlossplatzes kaputt machen würden. Dazu und zu ein paar weiteren Punkte möchte ich hier mal Stellung beziehen… Es ist richtig, dass die stationären Blitzer sicher keine Augenweide sein werden. Auf Facebook gab es den (vielleicht nicht ganz ernst gemeinten) Vorschlag, die Blitzer mit Kunststoffhüllen in Form von Spargelspitzen zu verhüllen. Das wäre sicher witzig, aber bleibt wohl eher eine Idee. Richtig ist auch, dass für Tempo 7 zu viel Verkehr auf dem Schlossplatz ist. Hier ist die Lösung aber viel einfacher! Macht den Kaufland-Kreisel zur Mühlenstraße hin auf und man kann einen großen Teil des Verkehrs vermeiden. Anwohner, beispielsweise aus dem Kleinen Feld würden nach ihrem Einkauf im Kaufland und dem Stadtbereich viel lieber durch die Mühlenstraße fahren, als über den Schlossplatz. Auch von der Herzogstraße kommend würde nicht nur ich den Weg über den Kreisel vorziehen, als über den Schlossplatz mit Tempo 7. Und nein, den Weg an den Gleisen entlang muss wirklich keiner als Alternative anführen, denn es ist keine echt Alternative, sondern schlicht und ergreifend ein Umweg durch die Nordstadt. Die Öffnung des Kaufland-Kreisels hin zur Mühlenstraße ist eine unverzichtbare Maßnahme, wenn man den Schlossplatz wirklich entlasten will. Tempo 7 oder Tempo 20? Für mich persönlich macht das keinen großen Unterschied, auch wenn ich zu den Tempo 7- Befürwortern gehöre. Tempo 20 würde nur mit Fußgängerüberwegen funktionieren, aber nicht wie vom SWF vorgschlagen mit den 3 Möglichkeiten am “Dreieck” vor dem Schloss, sondern nur mit einem weiteren Überweg am Beginn des Schlossplatzes, ungefähr auf Höhe Kaffeehaus/Grüner Baum. Verzichtet man darauf, wird wieder ein hohe Zahl an Fußgängern nicht bis zum Schloss vorgehen und auch nicht zurück zur Ampel an der Drehscheibe, sondern die Fahrbahn da überqueren, wo es gerade passt. Das bringt den Kindern und Familien auch keine zusätzliche Sicherheit. An anderer Stelle habe ich es übrigens schonmal geschrieben: Wer mit seinem Auto nicht Tempo 7, bzw. 10  fahren kann, wie öfter mal in Leserbriefen zu lesen war, sollte sich von einem guten Fahrer mal die Funktion Standgas erklären lassen. Technisch ist jedes Automobil in der Lage, die Geschwindigkeit zu fahren und zu halten. Zum Tempo-Thema noch eine kleine Rechnung: Wir sprechen schätzungsweise über 250 Meter. Ich unterstelle mal, dass der durchschnittliche Verkehrsteilnehmer bei der aktuellen Tempovorgabe zehn km/h fährt (bei der Geschwindigkeit würden die Blitzer noch nichtmal auslösen). So benötigt man für die Distanz eine Minute und fünfundvierzig Sekunden. In der Tempo 20-Zone gehe ich von durchschnittlich gefahrenen fünfundzwanzig km/h aus und dann benötigt man sechsunddreißig Sekunden. Die unglaublich hohe Zeitersparnis von einer Minute und neun Sekunden ist allerdings nur relativ, denn anders als bei sieben km/h kann man nicht mal eben jemand über die Straße lassen, sondern ist verpflichtet (am Fußgängerüberweg) anzuhalten. Selbst bei der vom SWF vorgeschlagenen Lösung hat man es mit mindestens zwei Fußgängerüberwegen zu tun und so dürfte sich das Zeitargument von alleine erledigen. Mich stört die Art und Weise der Argumentation und der Erhebung sogenannter Umfragen, bzw. Befragungen. Ich glaube nicht wirklich, dass diese Dinge objektiv angepackt werden, weil das ja gar nicht im Sinne der Fragenden ist. Meiner Einschätzung nach, sind mindestens genauso viel Schwetzinger mit der aktuellen Lösung zufrieden, wie dagegen und einem weiteren nicht unerheblichen Teil ist es schlicht und ergreifend egal, wie die Lösung aussieht. Melden werden sich immer nur die, die gegen eine Sache sind – So auch in diesem Fall. Mein Fazit bleibt, dass es so oder so zu der Lösung kommen muss, den Kreisel Richtung Mühlenstraße zu öffnen, um den Schlossplatz zu entlasten. Mit Tempo 7 auf dem Schlossplatz kann ich gut leben. Sollte Tempo 20 kommen, würde ich ebenfalls keinen Grund sehen, mich aufzuregen. Dann aber bitte nur mit zusätzlichem Fußgängerüberweg am Anfang des Schlossplatzes.
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Firefox beim Mac als Standard-Browser einrichten
Aller Anfang ist schwer Seit Januar lerne ich unseren Mac kennen und nach unzähligen Jahren Windows muss ich gestehen, dass ich jeden Tag aufs Neue fasziniert bin und Tag für Tag dazulerne. Ich gehe davon aus, dass dies auch noch eine Weile anhält, da eigentlich alles anders ist – Vieles ist besser. Ein kleines Problem, welches ich von Anfang an hatte, mich aber extrem genervt hat, konnte ich alleine nicht lösen. Ich bin überzeugter Nutzer von Firefox und wollte auch auf dem Mac nicht darauf verzichten. Installation war kein Problem und es funktionierte auch alles prima, ABER wenn ich auf einen Link geklickt habe, beispielsweise bei Twitter, öffnete sich der Safari und ich hatte keine Ahnung, wie ich den Standard-Browser verändern kann. Da ich aber immer gerne durch ausprobieren lerne, war ich natürlich erstmal zu stolz, um Google zu nutzen. Es half nichts, auch nach einer längeren Zeit, kam ich alleine nicht auf die Lösung und suchte doch im www. Bei der Suche bin ich recht schnell auf die Seite tippscout.de gestoßen und fand dort die Lösung. Auch an dieser Stelle noch mal herzlichen Dank dafür. Die Lösung war ganz einfach, aber in meinen Augen auch merkwürdig. Um einen anderen Browser als Standard einzurichten, muss man zunächst Safari öffnen. Dort in die “Einstellungen” gehen und unter “Allgemein” den Standard-Browser einstellen. Genial einfach – Einfach genial :) Falls ich wieder mal solche (kleinen) Probleme habe und die Lösungen finde, werde ich hier darüber berichten. Vielleicht hat ja der ein oder andere Umsteiger die gleichen Probleme :)
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Einmal FC Bayern und zurück
Bericht über die Talenttage 2011 – Sehr nass und dennoch etwas ganz Besonderes Im Frühjahr bin ich auf der Homepage des FC Bayern München zufällig auf eine Ankündigung zu den Talenttagen 2011 gestoßen. Aufgerufen waren die Jahrgänge 2001/2002 und 2003/2004. Da es für fußballbegeisterte Kids wohl immer ein Erlebnis ist, auf dem Trainingsgelände an der Säbener Straße zu kicken, habe ich nicht lange überlegt und eine Bewerbung für meine zwei Jungs abgeschickt, davon ausgehend, dass bei tausenden Bewerbungen eher eine geringe Chance besteht, teilnehmen zu dürfen. Im Mai erhielt unser Großer dann eine Einladung zum Talenttag am 18. Juni in München. Der Kleine bekam seinen Brief einen Tag später. allerdings handelte es sich bei seinem Brief um eine Absage, was erstmal eine schwierigere Situation bedeutete, auch wenn er sich natürlich trotzdem sehr für seinen großen Bruder gefreut hat. Der Termin nahte und Timon freute sich enorm auf den großen Tag. Damit wir nicht mitten in der Nacht losfahren müssen (Treffpunkt an der Säbener Straße war immerhin um acht Uhr), entschieden wir uns dazu, schon am Freitag anzureisen und buchten ein Hotelzimmer im Hotel Leonardo. Ein super Hotel, zu einem der Leistung entsprechenden mehr als fairen Preis! Am Freitagnachmittag haben wir die Parkplatzsituation am Trainingsgelände geprüft und einige Zeit im Service-Center und vor allem im Fan-Shop verbracht. Am Abend fuhren wir in die Innenstadt und gönnten uns ein Abendessen im Hofbräuhaus. Lecker war es! :) Angst machten uns die Wettervorhersagen, denn bereits am Donnerstag hatte ich gelesen, dass es am Wochenende in München sehr nass werden sollten und am Freitag gab es dann sogar eine Unwetterwarnung für Samstag im Stadtgebiet München mit Regenfällen im Ausmaß von bis zu 40 Liter auf den Quadratmeter und soviel kann ich vorweg nehmen – Ein richtiges Unwetter wurde es nicht, aber geregnet hat es fast den ganzen Tag und das nicht gerade wenig. Am Samstag klingelte der Wecker dann um 05:45 Uhr, Frühstück war um 06:30 Uhr angesagt. Das Buffet im Hotel war einfach klasse und es war sehr schade, dass wir nur eine gute halbe Stunde Zeit für das Frühstück hatten. Es folgte die Fahrt zur Säbener Straße. Ein Parkplatz war schneller gefunden, als gedacht und wir waren schon um 07:30 Uhr am Trainingsgelände. Ein kleiner Fehler, wie sich später herausstellen sollte… Um 08:05 Uhr öffneten sich die Pforten, vor denen nun rund 250 Jungs und Mädchen der Jahrgänge 2001 und 2002 warteten. Die Kinder der Jahrgänge 2003 und 2004 waren einen Tag später, am Sonntag dran. Die Jugendfußballer wurden immer in 10er-Gruppen zur Einkleidung hereingelassen. Da Timon nicht der große “Drängler” ist, kam er um ca. 09:15 Uhr zu dem Vergnügen der Einkleidung. Knapp zwei Stunden nach unserer Ankunft auf dem Trainingsgelände. Die beiden positiven Punkte dabei waren, dass es zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu arg regnete und noch wichtiger, Timon lernte Maurice kennen. Einen Jungen aus unserer Region, mit dem er sich auf Anhieb hervorragend verstanden hatte. Die beiden quatschten die ganze Zeit und so verging für ihn die Wartezeit fast wie im Flug. Wer mit seiner Tochter oder seinem Sohn in den kommenden Jahren zu den Talenttagen fährt, dem sei gesagt, dass eine Ankunft zwischen 08:30 Uhr und 09:00 Uhr kein Problem sein dürfte. Man sollte sich nicht den Stress machen, den wir uns gemacht haben, um sogar vor der Zeit da zu sein. Die Kinder, die fertig eingekleidet aus dem Gebäude kamen, waren sehr glücklich, denn sie bekamen FCB-Stutzen, Bayern-Hose und T-Shirt von adidas. Die komplette Ausrüstung durfte jedes Kind behalten. Pünktlich im 10:00 Uhr starteten dann die Spiele. Gespielt wurde auf 6 Kleinspielfeldern und jedes Kind sollte die Möglichkeit bekommen, 3 Spiele zu je 20 Minuten zu spielen und sich den jeweils 3-4 Scouts, bzw. Jugendtrainern, die am Spielfeldrand der Kleinfelder standen zu präsentieren. Mit Beginn der Spielrunde hat es dann aber auch angefangen immer stärker zu regnen und in der Mittagspause kam es sogar zu leichteren Gewittern. Der Regen wurde zum Ende hin so stark, dass die letzte Spielrunde auf 15 Minuten Spielzeit gekürzt wurde. Maurice war leider nicht in Timons Team, aber die beiden hatten vereinbart, jeweils das Spiel des Anderen zu beobachten, was wir trotz Regen auch tapfer durchgehalten haben. Im letzten Spiel mussten/durften beide dann mit ihrer Mannschaft gegeneinander antreten. Bei dem Duell hatte Timon Team die Nase knapp vorn. Timon orientierte sich in seinen Spielen meist nach hinten links, auf seine Lieblingsposition, ging aber auch häufig mit vor, hat alles gegeben und hatte dabei jede Menge Spaß. Die Pausen zwischen den Spielen verbrachten wir meist in unserem Auto, bzw. unserer “Verpflegungsstation”. Eine Pause nutzten wir für einen Abstecher in den Fan-Shop, wo ich Timon eine Bayern-Regenjacke spendierte, damit er zumindest außerhalb der Spiele nicht durchnässt wird. Seine, die er ursprünglich dabei hatte, hat dem Regen leider nicht lange standgehalten. Traurig war er darüber letztendlich nicht ;) Durch die verkürzte letzte Runde, waren die die Spiele bereits gegen 14:45 beendet und nach den Abschiedsworten von Koordinator Michael “Tanne” Tarnat, wurden die Jungs und Mädchen mit ihren Eltern gegen 15:00 Uhr auf die Heimreise geschickt. In den nächsten Wochen werden eine Hand voll Kinder Post bekommen und zu einem weiteren Training eingeladen werden und aus diesen werden dann noch weniger angeboten bekommen, im Junior-Team des FC Bayern zu spielen. Unser Ziel war das ganz sicher nicht, denn wir fühlen uns sehr wohl in Schwetzingen und beim FC Badenia Hirschacker. Ein Umzug nach München würde sowohl für uns, als auch für viele andere Eltern, die ihre Kinder zu den Talenttagen begleiteten, nicht in Frage kommen. Übrigens wurde das Kind mit der weitesten Reise noch mit FCB-Fanartikeln beschenkt. Wir waren es nicht… Der Junge ist aus über 900km, aus der Nähe von Kiel, angereist – Respekt! Für diesem Jungen, aber auch für Timon und viele andere stand ausschließlich der Spaß und das Erlebnis im Vordergrund, mal dort zu spielen, wo sonst nur die großen Bayern trainieren und spielen. Das obligatorische Foto mit Meisterschale und DFB-Pokal wollte sich Timon nicht entgehen lassen. Es waren für uns zwei schöne Tage in München und für Timon ein Tag an der Säbener Straße, den er so schnell nicht vergessen wird.
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Unsere Fußballer
Ein paar Fotos und die Suche nach Nachwuchskickern Vergangene Woche habe ich mal die Gelegenheit genutzt und mit meinen Jungs eine kleine Fotoserie auf dem Sportplatz des FC Badenia Hirschacker gemacht. Hier ein paar Ergebnisse: Die Jugendabteilung des FC Badenia Hirschacker sucht übrigens Nachwuchs, ab sofort und für die kommende Saison. Hier der Originalaufruf von der Facebook-Seite der Badenia-Nachwuchskicker: Schwetzingen. Die Jugendabteilung des FC Badenia Hirschacker sucht fußballinteressierte Jungen und Mädchen im Alter ab drei Jahren. Hierzu bietet der Verein ein kostenloses Probetraining an. Als besonderes Schmankerl bietet der Verein bei Abschluss einer Mitgliedschaft die Befreiung von der Aufnahmegebühr und sechs beitragsfreie Monate! Trainigszeiten der Bambini (Jahrgang 2004 und jünger) sind jeweils dienstags um 16 Uhr. Die Neugruppe beginnt ab dem 24. Mai. Die F- und E-Junioren (Jahrgang 2000 bis 2003) trainieren mittwochs und freitags um 17 Uhr, die D- und C-Junioren (Jahrgang 1996 bis 1999) dienstags und donnerstags um 18 Uhr. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Vereins unter www.badenia59-jugend.de oder telefonisch unter der Rufnummer 0 62 02 – 6 65 09 08. Regelmäßige Infos gibt es auch auf der Facebook-Seite der Jugendabteilung: www.facebook.com/BadeniaHirschacker
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SV Waldhof – Auferstehung 2011?
Sensationsjahr 2011 für unseren SV Waldhof – Dank an Spieler und Verantwortliche Ein Jahr nach dem Zwangsabstieg aus der Regionalliga ist es, wie eine Auferstehung. Vor ziemlich genau einem Jahr, am 9.6.2010 war ich kurz davor aufzugeben und schrieb mir meinen Frust von der Seele. Kurz darauf habe ich es schon wieder bereut, aber löschen wollte ich den Artikel nicht, denn er spiegelte wieder, was ich nach der Saison 09/10 empfunden hatte und das Internet vergisst sowieso nie ;) Es hatte damals sehr gut getan, sich mal Luft zu machen und das mit der verlorenen Leidenschaft hatte wie gesagt nicht lange gehalten… ;) 26 Jahre Leidenschaft für einen Verein schmeißt man ja nicht einfach weg und so verfolgte ich auch die vergangene Saison und fieberte mit meinem Waldhof. Wer hätte zur Winterpause noch ernsthaft erwartet (vielleicht insgeheim gehofft), dass es für Waldhof Mannheim zum Aufstieg reicht? Zu diesem Zeitpunkt waren es 13 Punkte Rückstand auf den Tabellenführer aus Nöttingen. Der Aufstieg schien in weiter Ferne, doch der Waldhof startete eine unbeschreibliche Aufholjagd und packte es am gestrigen Samstag, mit einem einmaligen Oberliga-Zuschauerrekord und einem deutlichen 6:0 über den FV Illertissen. 18313 Zuschauer fanden den Weg ins Carl-Benz-Stadion und sorgten dort für ein Feuerwerk an Stimmung, welches die Oberliga noch nicht gesehen hat. Dieser Erfolg der vergangenen Wochen und Monate ist nicht selbstverständlich und nun ist es meiner Meinung nach Zeit, sich bei ein paar Menschen zu bedanken, die den sofortigen Wiederaufstieg erst möglich gemacht haben. Einen riesen Anteil hat natürlich der gesamte Trainer- und Betreuer-Stab und die Spieler, die sich Woche für Woche für blau-schwarz eingesetzt haben und an die Grenzen der Leistungsfähigkeit gegangen sind. Jeder hat alles gegeben und bis zum letzten Spieltag gekämpft, dafür wurden sie belohnt! Ich persönlich bedanke mich insbesondere bei den hunderten und tausenden Fans, die Woche für Woche bei den Heim- und Auswärtsspielen dabei gewesen sind und auch die vertreten haben, die leider nicht immer die Möglichkeit haben, dabei zu sein. Ein besonderer Dank meinerseits geht aber auch an Steffen Künster, den ersten Präsidenten seit Jahren, der sich nicht zunächst am Verein bereichern wollte, sondern dem der Verein scheinbar am Herzen lag. Ein Präsident, dem die Waldhof-Anhänger mal wieder vertrauen können. Und großer Dank gilt natürlich auch dem Team rund um den sportlichen Leiter Günter Sebert. VIELEN DANK Euch allen! Nun noch ein Punkt, bzw. Dank, der vielen SVW-Fans nicht passen wird, aber Dank an dieser Stelle auch an Dietmar Hopp, denn so ehrlich muss man sein, ohne ihn wäre es auch mehr als kritisch gewesen, was die finanziellen Mittel des Vereins angeht. Jetzt bleibt mir nur noch an die Verantwortlichen zu appelieren, sich keinen Träumereien hinzugeben und weiterhin verantwortungsvoll mit Investitionen umzugehen. Wir sind nun wieder viertklassig und freuen uns auf die kommende Saison. Ich bin aber erst dann richtig beruhigt, wenn wir auch für die Saison 2012/2013 die Lizenz erhalten und damit bewiesen ist, dass auch 2011/2012 gut gewirtschaftet wurde. Zahlreiche Fans werden ihr Bestes geben, die Mannschaft in der kommenden Reginalligasaison anzufeuern und ihren Teil zum Erfolg beizutragen. Gleiches erwarten wir von den Verantwortlichen! Einmal Waldhof – Immer Waldhof! Hier ein paar Web-Fundstücke zum Aufstieg des SV Waldhof Mannheim 07: Sportwoche Online morgenweb Welt Online ________ Der im ersten Absatz erwähnte Blogartikel, ist hier zu finden: SV Waldhof Mannheim – Mein Verein!?
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Kinder-Quad
Highlight der Ferienfreizeit 2011 Berichte und Fotos zur Ferienfreizeit, in Schmitten-Oberreifenberg, der Badenia Hirschacker-Jugend befinden sich im Blog. Ein besonderes Highlight der Ferienfreizeit möchte ich aber auch hier kurz zeigen. In Niederreifenberg bietet Mike Dingens Kindern und Jugendlichen einen ganz besonderen Spaß: “Mikes Quadfactory” Dort kann man Quads mieten und die Kinder auf einem Parcour fahren lassen, was unendlich Spaß bringt – Auch für die Betreuer ;) Einen kleinen Eindruck kann man durch das Video gewinnen, auch wenn ich leider nicht gerade die actionreichste Runde erwischt habe… Als Rahmenprogramm für eine Ferienfreizeit ist es dort perfekt. Aber auch Kindergeburtstage  lassen sich dort (bei gutem Wetter) großartig feiern. Eine große Wiese ist vorhanden. Ebenso kann Grill und Kohle gestellt werden, so dass einem vergnüglichen Vor- oder Nachmittag nichts im Weg steht. Und das Beste: Es ist absolut bezahlbar! Meine Empfehlung ist, die Quads nicht länger als 2 Stunden zu mieten, da die Kids sonst etwas übermütig werden könnten. Wir waren mit 16 Kindern und Jugendlichen (von 7 bis 17 Jahre) dort. Das war schon cool, aber bei einem Geburtstag mit 8 Kindern kommen alle zu 100% auf ihre Kosten. Gemietet werden dann 4 Quads und jeder Quad kostet je Stunde € 20,- Alle weiteren Infos, die gebraucht werden, findet man hier: http://www.quad-club.de/html/vermietung.html Fragen zu unserer Erfahrung gerne via Kommentar. Falls ihr Euch dafür entscheidet, wünsche ich viel Spaß!  
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