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Autobiografie: Ernst Probst. Ein Journalistenleben. Vom Wunschberuf zum Albtraum
Wiesbaden (weblognachrichten) Wie sein ersehnter Wunschberuf allmählich zum Albtraum geriet, schildert der Wiesbadener Autor Ernst Probst in seinem Buch „Ein Journalistenleben“. Bereits in der Volksschule schrieb er gerne Strafaufsätze. Als 13-Jähriger wollte er Reporter werden. Doch mit 14 begann er eine Schriftsetzer-Lehre. Mit 17 bis 22 Jahren arbeitete er als Schriftsetzer. Nach seinem Volontariat war er mit 23 Lokalredakteur und mit 25 Politikredakteur. Danach fungierte er als verantwortlicher Redakteur für Sonderseiten, Aus aller Welt, Ratgeber/Leserbriefe und für eine Wochenendbeilage. Mit 55 Jahren endete sein Wunschtraum, Redakteur zu sein, als Albtraum. Anschließend betätigte er sich bis 60 als Buchverleger sowie internationaler Fossilien- und Antiquitätenhändler. Insgesamt veröffentlichte er von 1986 bis heute mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren. Über die Höhe- und Tiefpunkte seines Privat- und Berufslebens erzählt er ungeschminkt im vorliegenden Buch.Bestellung von „Ernst Probst. Ein Journalistenleben“ bei Amazon:http://www.amazon.de/Journalistenleben-Vom-Wunschberuf-zum-Albtraum/dp/1519354460/ref=sr_1_7?ie=UTF8&qid=1448266361&sr=8-7&keywords=Ein+JournalistenlebenErnst Probst schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John, Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von ReichenbachZoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté GaldikasArchäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.), Die Schnurkeramischen Kulturen. Kulturen der Jungsteinzeit von etwa 2800 bis 2400 v. Chr.Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z, Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den AlpenBiografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen, Louis XV. Der Vielgeliebte, Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Madame Dubarry. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV., Schloss Grünsberg. Von der Burg im Grunde bis zum Barockschloss, Ernst Probst. Ein Journalistenleben. Vom Wunschberuf zum AlbtraumInterviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens SommerAphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der IndianerDie meisten dieser Titel sind beim „GRIN Verlag“ erschienen und in zahlreichen Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.Der „GRIN Verlag“ mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.
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Blog Spinosaurus und Ernst Stromer
Nürnberg / München / Wiesbaden (weblognachrichten) - Spinosaurus und Ernst Stromer - so heißt ein Blog des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er ist Autor des Taschenbuches "Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach". Ernst Stromer, wie sich der adlige Gelehrte bescheiden selbst nannte, hat die ersten Dinosaurier Ägyptens identifiziert. Ingesamt beschrieb er von 1915 bis 1934 vier bis dahin unbekannte Dinosaurier-Gattungen aus Ägypten. Am bekanntesten davon ist Spinosaurus (Dornen-Echse), der mit einer Länge bis zu 18 Metern als der größte Raub-Dinosaurier der Welt gilt. Spinosaurus trug einen 1,75 Meter langen Schädel und ein mannshohes Rückensegel. Neuerdings betrachtet man ihn an ein Leben im Wasser angepassten Dinosaurier und als Fischjäger. Ernst Stromer wurde 1871 in Nürnberg als Sohn eines Bürgermeisters geboren, arbeitete später als Paläontologe in München, lebte die letzten Jahre seines Lebens auf Schloss Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg und starb 1952 in Erlangen. Sein Grab befindet sich auf dem berühmten Nürnberger Johannisfriedhof. Das Taschenbuch "Der rätselhafte Spinosaurus" ist im "GRIN-Verlag" (München) erschienen und reich bebildert.Bestellung des E-Books oder gedruckten Taschenbuches „Der rätselhafte Spinosaurus“ bei:http://www.grin.com/de/e-book/299203/der-raetselhafte-spinosaurus
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Tatzelwurm-Blog gestartet
Lebensbild eines Tatzelwurms, Zeichnung: Antje Püpke, Berlin, http://www.fixebilder.deBern / Wiesbaden (weblognachrichten) – Der legendäre Tatzelwurm steht im Mittelpunkt des „Tatzelwurm-Blogs“, den der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst gestartet hat. Der „Tatzelwurm-Blog“ ist im Internet unter der Adresse http://tatzelwurm-blog.blogspot.de zu finden. Laut Sagen und Beschreibungen von Augenzeugen erreicht der Tatzelwurm eine Länge zwischen einem halben Meter und zwei Metern. Sein Kopf erinnert an eine Raubkatze, heißt es. Der plumpe Körper hat angeblich einen Umfang wie ein menschlicher Oberarm bis zu einem Schenkel. Die beiden kurzen Vorderbeine sollen mit Pranken bewaffnet sein. Mit den Beinen sind angeblich Riesensprünge von zwei bis drei Metern möglich. Probst ist Autor des Taschenbuches „Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen“. Das erste vermeintliche  Foto eines Tatzelwurms entstand bei Meiringen im Berner Oberland (Schweiz) und wurde 1935 in einer Berliner Zeitschrift veröffentlicht. Als Heimat des Tatzelwurms gelten das Gebiet und das Vorland der Alpen in Bayern, Österreich, der Schweiz, Südtirol und Frankreich.Bestellung von „Der Tatzelwurm – Das Rätseltier in den Alpen“ bei:http://www.grin.com/de/e-book/285867/der-tatzelwurm
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Blog "Das Mammut" über das gleichnamige Buch von Ernst Probst
Video: "Bücher von Ernst Probst über Tiere aus dem Eiszeitalter" von "urzeit" bei "YouTube"http://www.youtube.com/watch?v=BxZNaoWRElQMünchen / Wiesbaden (weblognachrichten) - Mit dem Buch "Das Mammut" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst befasst sich das Blog "Das Mammut". Es ist im Internet unter der Adresse http://dasmammut.blogspot.de zu finden und präsentiert, Texte, Bilder und Videos über das Mammut. Das Wollhaar-Mammut Mammuthus primigenius gilt als das bekannteste Tier aus dem Eiszeitalter. Es existierte vor etwa 300.000 bis 3.700 Jahren in Europa, Asien und Nordamerika. Aus der Feder von Ernst Probst stammen auch andere Bücher über Tiere aus dem Eiszeitalter wie Mosbacher Löwe, Europäischer Höhlenlöwe, Amerikanischer Höhlenlöwe, Ostsibirischer Höhlenlöwe, Säbelzahnkatze Homotherium, Dolchzahnkatze Megantereon, Dolchzahnkatze Smilodon, Europäischer Jaguar, Leopard und Gepard. Alle Titel sind beim "GRIN-Verlag" (München) erschienen und als gedrucktes Taschenbuch oder E-Book im PDF-Format erhältlich. Die Titel findet man unter der Adresse http://www.grin.com mit Hilfe der Suchmaske.
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Weblog erinnert an Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg
Grab von Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg - Foto: Heiko Peter Melle München / Wiesbaden / Albstadt (weblognachrichten) - Mit einer außergewöhnlichen Persönlichkeit ihrer Zeit befasst sich das Weblog „Sturzflüge für Deutschland – Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg“. Es ist unter der Adresse http://sturzfluege-fuer-deutschland.blogspot.com im Internet zu finden. „Sturzflüge für Deutschland“ heißt eine Kurzbiografie über Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg (1903-1945) der Autoren Ernst Probst aus Wiesbaden und Heiko Peter Melle aus Albstadt. Die fliegende Gräfin tat sich in den 1930-er und 1940-er Jahren als Entwicklungsingenieurin und Testpilotin hervor. Zu ihren besonderen Leistungen gehören mehr als 2.500 Sturzflüge mit Sturzkampfflugzeugen. Die mutige Pilotin litt unter einem ungeheuren Gewissenskonflikt. Einerseits war sie wegen ihres jüdischen Vaters und wegen ihrer Verwandtschaft mit ihrem Schwager Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der das missglückte Attentat auf den Diktator Adolf Hitler verübt hatte, keine Anhängerin der Nationalsozialisten. Vermutlich war sie neueren Erkenntnissen zufolge sogar in die Attentatspläne eingeweiht. Andererseits tat sie alles, um die kämpfenden Verbände zu unterstützen. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie bei einem Flug mit ihrer unbewaffneten Maschine zu ihrem inhaftierten Ehemann von einem amerikanischen Jagdflugzeug abgeschossen und starb im Alter von nur 42 Jahren. Bestellung des Taschenbuches „Sturzflüge für Deutschland“ bei:http://www.grin.com/de/e-book/199120/sturzfluege-fuer-deutschland * Zum Stichwort berühmte Flugpioniere fallen einem sofort die Namen von Otto Lilienthal und Charles Lindbergh ein. Doch es waren nicht nur Männer, die – teilweise von Neugier und Abenteuerlust getrieben – Luftfahrtgeschichte schrieben. Außer ihnen haben sich erstaunlich viele Frauen als „Königinnen der Lüfte“, hervorgetan. Es waren mutige Männer und Frauen, die sich auf ein bis dahin unbekanntes Terrain wagten und mit ihren Leistungen dazu beitrugen, dass sich der Menschheits-Traum vom Fliegen bis hin zur Eroberung des Weltalls erfüllen konnte. In der öffentlichen Wahrnehmung aber stehen vor allem die Männer als Pioniere, die – wie Juri Gagarin oder Neil Armstrong – mit ihren Taten Meilensteine setzten. Die Leistungen vieler wagemutiger Frauen auf dem Gebiet der Luft- und Raumfahrt werden dagegen nur am Rande wahrgenommen. Dass jene Himmelsstürmerinnen nicht in Vergessenheit geraten, ist auch das Verdienst des Wiesbadener Journalisten Ernst Probst. In zahlreichen Taschenbüchern und Broschüren zeichnet der Autor das Leben vieler Heldinnen der Lüfte in Wort und Bild nach. Das Blog http://fliegerinnen.blogspot.com gibt ihm und all jenen mutigen Frauen eine Plattform. Für interessierte Leser/innen soll nachfolgend auf einige Werke aus der Feder von Ernst Probst zu diesem Thema hingewiesen werden, die allesamt bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) http://www.grin.com erschienen sind: Königinnen der Lüfte von A bis Z Das sehr umfangreiche Werk stellt auf rund 700 Seiten mehr als 200 Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen vor und vermittelt umfassend nicht nur Fakten und Stationen aus dem Lebensweg der Himmelsstürmerinnen, sondern würzt das Buch – sehr zum Vergnügen seiner Leser – mit kuriosen Begebenheiten und Anekdoten. Königinnen der Lüfte in DeutschlandDas Taschenbuch setzt den Fokus auf deutsche Eroberinnen des Himmels. So werden in dem Werk berühmte Luftpionierinnen wie Elly Beinhorn, Käthe Paulus, Thea Rasche, Hanna Reitsch, Christl-Marie Schultes, Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg und Beate Uhse, geborene Köstlin, auf sehr lesenswerte Weise vorgestellt. Königinnen der Lüfte in FrankreichDas Taschenbuch porträtiert zahlreiche französische Himmelsstürmerinnen. So unter anderem Maryse Bastié, die als Fliegerin acht Weltrekorde brach, sowie Elise Garnerin, die als ,,Venus im Ballon" für Aufsehen sorgte. Zusätzlich liefert das Buch in einem umfangreichen Kapitel interessante Daten und Fakten zu den "Königinnen der Lüfte" aus aller Welt. Königinnen der Lüfte in England, Australien und NeuseelandIn diesem Buch lässt der Autor den Leser an spektakulären Erfolgen und tragischen Unglücksfällen mutiger Fliegerinnen aus Übersee und England teilhaben. So unter anderem im Porträt über die Neuseeländerin Jean Batten, die in den 1930-er Jahren nicht für möglich gehaltene Strecken- und Dauerrekorde im Alleinflug aufstellte. Königinnen der Lüfte in EuropaAuf rund 450 Seiten erfährt der Leser unterhaltsames aus den Biografien berühmter europäischer Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen. So unter anderem über die Französin Jacqueline Auriol, die als erste Europäerin die Schallmauer durchbrach und ehemals als "schnellste Frau der Welt" galt. Königinnen der Lüfte in AmerikaMit Blick über den Atlantik gelingt es dem Autor, Geschichte unterhaltsam, spannend und stets lesenswert zu vermitteln und die Persönlichkeiten der porträtierten Fliegerinnen wie etwa Frances Wilson Grayson und deren tragischen Flug über den Atlantik, oder Pancho Barnes, Amerikas erste Stuntpilotin, ohne jede Patina vor dem geistigen Auge des Lesers erstehen zu lassen. Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in BayernDie wegen ihrer Herkunft aus einer Försterfamilie „Förster-Christl“ genannte Christl-Marie Schultes war Bayerns erste Fliegern. Berührend zeichnet Ernst Probst den Lebensweg Schultes nach, die 71jährig verarmt in München starb. Bedauernd konstatiert der Autor: "Ihr Leben böte reichlich Stoff für Romane oder Filme. Bisher ist aber noch nicht einmal eine Straße oder ein Weg zu Ehren der ersten bayerischen Fliegerin benannt worden."
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Hirnforscher bloggen
Aus: Spektrum der Wissenschaft, sciLogs.deDas Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig startet heute den offiziellen zweisprachigen Forschungsblog "NeuroKognition". Im Blog haben die Mitarbeiter des Instituts die Möglichkeit, neue Studien, Initiativen und Projekte vorzustellen, Filme, Bilder und Animationen aus der Forschung zu zeigen oder Kommentare zu aktuellen wissenschaftlichen Debatten abzugeben. Es richtet sich sowohl an Wissenschaftler als auch an interessierte Laien. "Wir freuen uns auf dieses Experiment", schrieb der geschäftsführende Direktor des Instituts, Prof. Dr. Arno Villringer in seinem ersten Post, mit dem er das Blog eröffnete. Das deutschsprachige Blog ist unter diesem Link zu finden: http://www.scilogs.de/blogs/blog/neurokognitionDie englische Version gibt es hier: http://www.scilogs.eu/en/blog/neurocognitionDas Portal Scilogs.de wird vom Verlag Spektrum der Wissenschaft betrieben. Unter der Überschrift "Tagebücher der Wissenschaft" vereint es etwa 70 wissenschaftliche Blogs aus verschiedensten Disziplinen und ist damit das das größte deutschsprachige Blogportal für wissenschaftliche Themen. ´Das Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften erforscht kognitive Fähigkeiten und Gehirnprozesse des Menschen. Ein Hauptaugenmerk gilt dabei den höheren Hirnfunktionen wie Sprache, Emotion, Sozialverhalten, Musik und Handlung. Weitere Schwerpunkte sind das plastische Veränderungsvermögen des Gehirns sowie die Weiterentwicklung bildgebender Verfahren für die Neurowissenschaften.
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Feed Submitter trägt RSS-Feeds ein
Frankfurt am Main (feed-submitter – weblog-nachrichten) - Für Suchmaschinenoptimierung wurden in den letzten Jahren RSS- und Blogverzeichnisse immer wichtiger. Mittlerweile gibt es etliche Dutzend unterschiedlicher RSS-Verzeichnisse alleine in Deutschland. Für Suchmaschinenoptimierer wird es immer aufwändiger, die eigenen RSS-Feeds in die einzelnen Verzeichnisse einzutragen. Dabei lohnt sich der Eintrag, denn mit kleinen Textsnippets lassen sich so schnell Backlinks auf den neusten Content einer Webseite erzielen. Gerade, wenn man mehrere Dutzend Webseiten betreut, wird das Eintragen jedoch zu einer lästigen Arbeit.Der Feed Submitter mit der Internet-Adresse http://www.feed-submitter.net unterstützt neuerdings Suchmaschinenoptimierer bei ihrer Arbeit. Die kostengünstige Software (in der Beta-Phase kostet der Zugang nur 14,95 Euro pro Jahr) verwaltet Feeds und trägt sie automatisch in die unterschiedlichen RSS-Verzeichnisse ein. Man erstellt einfach eine neue Aufgabe („Task“) und weist dieser so viele RSS-Feeds wie man möchte zu. So kann man beispielsweise alle RSS-Feeds einer Webseite (beispielsweise mit den Feeds unterschiedlicher Produktkategorien) als einen Task behandeln. Nachdem man die Feeds zugewiesen hat, indem man die jeweiligen URLs eingegeben hat, wählt man die Kategorien aus, zu denen die Feeds eines „Tasks“ passen. Automatisch werden daraufhin diejenigen RSS- Verzeichnisse angezeigt, in welche man seinen Feed eintragen kann. Nachdem man diese ausgewählt hat und einige notwendige Angaben, wie beispielsweise seinen Namen oder seine Email-Adresse gemacht hat, kann man die Aufgabe starten. Nach und nach werden nun Feeds in die ausgewählten RSS-Verzeichnisse eingetragen.
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Interview mit dem Banker und Blogger Dr. Hansjörg Leichsenring über soziale Medien
Interview mit Dr. Hansjörg Leichsenring, Herausgeber des Bank-Blogs http://www.der-bank-blog.de*Dr. Leichsenring ist ausgewiesener Experte für Banking, Innovation, Change Management sowie Persönliches Finanz-Management (PFM), Blogger, Autor, Keynote Speaker, Dozent, Bankmanager und -Consultant mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Finanzdienstleistungsbereich. Auf seinem Bank Blog http://www.der-bank-blog.de berichtet er über Aktuelles und Grundsätzliches rund um Banken und Finanzdienstleister.*Frage: Was bedeuten soziale Medien für Sie?Antwort: Viele sprechen ja von einem „virtuellen“ und einem „echten“ Leben. Für mich ist das virtuelle Leben ein wichtiger Weg, Ziele im echten Leben zu erreichen. Social Media liefert dazu die Instrumente. Als ich vor 9 Monaten mit dem Bloggen angefangen habe, war die Grundidee, eine Plattform zu schaffen, um sich mit anderen schnell und unkompliziert zu aktuellen Themen rund ums Bankgeschäft auszutauschen. Nach und nach kamen dann die anderen Social Media Aktivitäten dazu: Twitter http://www.twitter.com/hleichsenringFacebook, Facebook Fanpage http://www.facebook.com/der.bank.blog und seit kurzem auch Google+ https://plus.google.com/104135495973252130035#104135495973252130035.Neben dem bankfachlichen Austausch war es immer auch ein Ziel, neue Kontakte zu interessanten Menschen aus dem Bereich Finanzdienstleistung, aber auch darüber hinaus, zu knüpfen. Und ich finde es spannend, dass dies viel schneller geht als ich jemals gedacht hätte. Und was ich besonders spannend finde: Die Kontakte gehen sogar weit über die Landesgrenzen hinaus.*Frage: Sind soziale Medien Beruf oder Hobby für Sie?Antwort: Von meinen Aktivitäten im Bereich Social Media alleine kann ich leider nicht leben. Mein Beruf ist ja eigentlich Banker. In dieser Eigenschaft decke ich derzeit vier Themengebiete ab:- Ich biete Banken und Sparkassen Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an http://www.hansjoerg-leichsenring.de/. Bei den strategischen Themenstellungen rund um das Privatkundengeschäft sind soziale Medien sicherlich ein wichtiger Teilbereich.- Weiterhin bin ich Repräsentant der Firma Meniga, einem innovativen Anbieter für White-Label-Lösungen im Bereich Persönliches Finanz Management (PFM) für Deutschland, Österreich und die Schweiz.- Außerdem bin ich als Referent und Moderator bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland tätig.- Dann nehme ich noch an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) einen Lehrauftrag für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre wahr.Die Bezeichnung „Hobby“ wäre aber auch zu kurz gegriffen. Dafür nimmt das Ganze doch zu viel Zeit in Anspruch.Soziale Medien sind für mich inzwischen ein praxiserprobter Weg zum Aufbau und zur Pflege von echten Beziehungen zu realen Menschen und eben auch (potentiellen) Kunden. In meinem Blog habe ich darüber übrigens einen Artikel geschrieben, der das ganz gut beschreibt: Die 4 Stufen der „Social-Media-Treppe http://www.der-bank-blog.de/?p=1821.*Frage: Wo sehen Sie die Zukunft sozialer Medien?Antwort: Wenn die Mitglieder von Facebook Einwohner eines Landes wären, so wäre dies das drittgrößte Land der Erde. Twitter versendet weit über 100 Millionen Kurznachrichten täglich. Es verbringen inzwischen mehr Menschen ihre Zeit damit Videos auf YouTube zu sehen, statt im Fernsehen Filme zu schauen. Und Google+ ist das Netzwerk mit dem schnellsten Zuwachs an Mitgliedern. Die Liste ließe sich (fast) beliebig fortsetzen und so ist es kein Wunder, dass weltweit fast alle großen Unternehmen inzwischen auch in sozialen Netzwerken vertreten sind.Umso mehr erstaunt mich, dass es immer noch Menschen gibt, die glauben, dass soziale Medien eine reine Modeerscheinung sind oder meinen, dass sei nur was für Jüngere. Wenn man sich diese Zahlen und vor allem die Dynamik dahinter anschaut, dann muss man zu einem anderen Urteil kommen. Trotzdem ist diese kritische Meinung hierzulande noch weit verbreitet, insbesondere auch im Bankenbereich (und da kenne ich mich aus).Persönlich glaube ich, dass die Entwicklung in diesem Bereich weitergehen wird und zudem nachhaltig ist. Ob die Plattformen in 10 Jahren noch Facebook oder Twitter heißen mögen, sei dahin gestellt. Aber Kommunikation und Interaktion zwischen den Menschen ist ein vorhandenes Grundbedürfnis und daran wird sich auch zukünftig nichts ändern. In einer technisierten und mobilen Welt wie der unseren wird der Bedarf nach technischen Medien, welche die Befriedigung dieses Bedürfnisses unterstützen eher zu- als abnehmen. Von daher kann ich jedem nur empfehlen, sich privat wie beruflich mit sozialen Medien auseinanderzusetzen bzw. sie selbst auszuprobieren.
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Aktuelles und Grundsätzliches rund um Banken und Finanzdienstleister im Bank-Blog
Der Bank-Blog – Aktuelles und Grundsätzliches rund um Banken und FinanzdienstleisterGastbeitrag von Dr. Hansjörg Leichsenring1 Wer steckt hinter dem Bank-Blog? Zunächst zu mir, dem Herausgeber und (derzeit noch) Hauptautor: Seit mehr als 30 Jahren bin ich inzwischen im Bankbereich aktiv. Nach einer Banklehre und anschließendem Studium mit dem Schwerpunkt „Bankwirtschaft“ in Mainz und St. Gallen arbeitete ich in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers. Aktuell biete ich Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an. Daneben vertrete ich die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von professionellen webbasierten White-Label-Lösungen für Banken im Bereich Persönliches Finanz Management (PFM) in Deutschland, Österreich und der Schweiz.Außerdem halte ich Vorträge, Referate und Workshops an internen und externen Veranstaltungen und bin als Dozent für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) tätig.2 Entstehung, Ziele und Ausrichtung des Bank-BlogsIm Sommer 2010 habe ich mich im Rahmen eines Projektes intensiv mit dem Thema „Banken und neue Medien“ beschäftigt. Dabei kam unwillkürlich die Frage hoch: „Was machst Du eigentlich selbst in diesem Bereich?“Die Antwort liegt in meinem am 10. November 2010 gestarteten Bank-Blog http://www.der-bank-blog.de und den ihn begleitenden Aktivitäten auf Twitter, Facebook, YouTube und anderen Kanälen. Die Grundidee war, eine Plattform zu schaffen, um sich mit anderen schnell und unkompliziert zu aktuellen Themen rund ums Bankgeschäft auszutauschen. Wie der Untertitel meines Bank-Blogs schon aussagt, berichte ich regelmäßig über aktuelle und grundsätzliche Entwicklungen und Trends rund um Banken und Finanzdienstleister. Im Mittelpunkt stehen Themen, wie Management, Strategie, Vertrieb und Organisation von Banken und Finanzdienstleistern. Eine besondere Aufmerksamkeit erfahren die Bereiche Soziale Medien, Banking 2.0 sowie Direkt-Banking/e-Banking. Fallstudien und Exklusivinterviews runden das Ganze ab.Letztlich entscheiden aber die Leser, über die Ausrichtung des Bank-Blogs. Ihre aktive Teilnahme an den hoffentlich zahlreichen Diskussionen ist es, was den Bank-Blog ausmachen soll.Auch möchte ich nicht alleiniger Autor sein. Je mehr Gastautoren im Bank-Blog publizieren, umso vielfältiger sind die Ansätze und Meinungen und damit wiederum die Gelegenheiten zum Austausch. Bislang funktioniert das schon recht gut, wie ein Blick in die Autorenliste zeigt. Neben einem bankfachlichen Austausch ist es aber auch mein Ziel, durch den Blog neue Kontakte zu interessanten Menschen aus dem Bereich Finanzdienstleistung, aber auch darüber hinaus, zu knüpfen. Wenn dabei auch mal ein neuer Kundenkontakt, sei es für einen Beratungsauftrag oder einen Vortrag herauskommt, umso besser.Bislang scheint mein Bank-Blog auf einem guten Weg zu sein. Objektiv, gemessen an der Anzahl von clicks und page-impressions, subjektiv aber vor allem an den bislang neu entstandenen persönlichen Kontakten. Letztlich ist unsere Welt ja zum Glück eine reale und keine virtuelle.Über Ihren Besuch auf http://www.der-bank-Blog.de freue ich mich!*URL: http://www.der-bank-blog.deFeed: http://www.der-bank-blog.de/feed
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Blog Internet-Zeitung auf Erfolgskurs
Video: "Das Blog Internet-Zeitung" von "urzeit" bei "YouTube"http://www.youtube.com/watch?v=lKxAAxYDQM0Wiesbaden (weblog-nachrichten) - Auf Erfolgskurs befindet sich das Blog Internet-Zeitung. Seit dem Start am 2. Februar 2007 bis zum heutigen 17. August 2011 erfolgten rund 110.000 Seitenaufrufe. Allein am 16. August 2011 gab es 648 Seitenaufrufe. Bisher wurden insgesamt 2.939 Artikel veröffentlicht. Das Blog Internet-Zeitung ist unter der Adresse http://www.internet-zeitung.blogspot.com im Internet zu finden. Betreiber ist das Wiesbadener Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst, das beim "GRIN Verlag" http://www.grin.com zahlreiche Bücher und E-Books veröffentlicht hat. Ursprünglich diente die Internet-Zeitung vor allem dazu, auf eigene Bücher und Webseiten hinzuweisen. Später kamen immer mehr Pressemitteilungen über andere Themen hinzu. Gastbeiträge sind in der Internet-Zeitung willkommen. Ausgeschlossen sind die Themenbereiche Politik, Religion, Glücksspiele, Erotik und Medikamente.
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Blog über die Luftfahrtpioniere Tony und Bruno Werntgen
Wiesbaden (weblognachrichten) - Tony Werntgen (1875-1954) galt als die erste Frau in Deutschland, die Flugzeuge konstruierte. Ihr Sohn Bruno Werntgen (1893-1913) war mit 17 Jahren der jüngste Pilot der Welt. Diesen beiden Pionieren der Luftfahrt ist das "Tony-und-Bruno-Werntgen-Blog" gewidmet. Das Blog ist unter der Adresse http://tony-und-bruno-werntgen-blog.blogspot.com im Internet zu finden. Über diese zwei Luftfahrtpioniere erschien bei "GRIN Verlag für akademische Texte" das Taschenbuch "Tony und Bruno Werntgen - Zwei Leben für die Luftfahrt" von Paul Wirtz aus Jülich und Ernst Probst aus Wiesbaden.Bestellung des Taschenbuches "Tony und Bruno Werntgen - Zwei Leben für die Luftfahrt" bei:http://www.grin.com/de/e-book/174514/tony-und-bruno-werntgen-zwei-leben-fuer-die-luftfahrt
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"Internet-Zeitung": Ein Weblog mit Nachrichten und Werbung
*Interview mit dem Wiesbadener Journalisten und Buchautor Ernst Probst, einem der Betreiber des Blogs "Internet-Zeitung"*Frage: Wer steckt hinter „Internet-Zeitung“?Antwort: „Internet-Zeitung“ wird von dem Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst aus Wiesbaden betrieben. Doris Probst ist Herausgeberin zahlreicher Taschenbücher und E-Books mit Aphorismen über das Alter, die Arbeit, die Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, die Liebe, Männer, Medien und Mütter. Ernst Probst ist Journalist und Autor von mehr als 100 Büchern, Taschenbüchern, Broschüren und E-Books aus den Themenbereichen Geologie, Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie und Geschichte. Bei der „Internet-Zeitung“ handelt es sich um ein Blog, das Nachrichten und Werbung veröffentlicht. Die Nachrichten befassen sich mit Themen aus Kultur, Medien, Natur, Wirtschaft und Wissenschaft. Politische Themen sind ausgeschlossen. Werbung erfolgt durch Pressemitteilungen über interessante Produkte, Services und Internetseiten. Gegründet wurde die „Internet-Zeitung“ vor einigen Jahren, um Pressemitteilungen über Taschenbücher, Broschüren, CD-ROMs und E-Books der Herausgeberin Doris Probst sowie des Autors Ernst Probst im Web zu veröffentlichen. *Frage: Wie lange führen Sie Ihr Blog schon?Anwort: Das Blog „Internet-Zeitung“ erblickte erst 2007 das Licht der Welt. Vorher führte ich bereits andere Blogs wie dinosaurier-news, literatur-news und medien-news. Obwohl „Internet-Zeitung“ noch nicht sehr alt ist, taucht sie unter den ersten zehn Treffern auf, wenn man bei „Google“ nach dem Begriff Internet-Zeitung bzw. Internetzeitung sucht.*Frage: Weshalb hatten Sie sich entschieden ein Blog zu erstellen?Anwort: Nach meinen Erfahrungen berichten Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen zu wenig über interessante Bücher. Von den mehr als 100 Büchern, Taschenbüchern und Broschüren, die ich von 1986 bis 2011 veröffentlicht habe, wurden die meisten von deutschen Medien totgeschwiegen. Um von desinteressierten Redakteuren und Redakteurinnen unabhängiger zu werden, habe ich mich dazu entschlossen, zusammen mit meiner Ehefrau Doris etliche Blogs – wie Internet-Zeitung, Buch-Welt, Welt des Wissens usw. – zu betreiben. Diese dienen inzwischen anderen Webseiten als Nachrichtenquelle. Offenbar werden sie auch von Redakteuren und Redakteuren verschiedener Medien gelesen, wie Anfragen wegen Rezensionsexemplaren, Fotos und Interviews belegen.*Frage: Wie bestimmen Sie, über welches Thema Sie schreiben?Antwort: Sehr oft schreibe ich Pressemitteilungen über eigene Bücher aus den Themenbereichen Geologie, Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie (Drachen, Einhörner, Riesen, Nessie), Anthropologie, Archäologie und Geschichte (vor allem Biografien berühmter Frauen). Da ich inzwischen ganze Reihen von Taschenbüchern beispielsweise über Dinosaurier, Raubkatzen, Fliegerinnen und andere Superfrauen veröffentlicht habe, geht mir der Stoff nie aus. Außerdem veröffentliche ich eigene oder fremde Pressemitteilungen über Autoren, Künstler oder Wissenschaftler und über deren Werke. Wie seit eh und je natürlich kostenlos.*Weblinks:Internet-Zeitunghttp://internet-zeitung.blogspot.comBücher von Ernst Probsthttp://buecher-von-ernst-probst.blogspot.commedien-newshttp://medien-news.blog.de
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Video: "Blogs von Doris Probst und Ernst Probst"
Video: "Blogs von Doris Probst und Ernst Probst" von "urzeit" bei "YouTube"http://www.youtube.com/watch?v=IX1ntwUrrAYBeschreibung des Videoclips:Das Wiesbadener Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst betreibt etliche Blogs mit Nachrichten und Werbung - http://internet-zeitung.blogspot.com
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Lindau Nobel Community – die interaktive Plattform der Lindauer Nobelpreisträgertreffen
Aus: Spektrum der WissenschaftLindau Nobel Community – die interaktive Plattform der Lindauer Nobelpreisträgertreffen – wurde auf http://www.lindau.nature.com gestartet. Die Website wird vor dem 61. Lindauer Nobelpreisträgertreffen freigeschaltet, das vom 26. Juni bis zum 1. Juli 2011 am Bodensee stattfindet. Dieses Jahr kommen Blogs auf Spanisch und Chinesisch zu den deutschen und englischen Inhalten hinzu.Wie in den letzten Jahren wird ein internationales Blogger-Team über die Jahresversammlung berichten. Die Blogs werden von SciLogs (scilogs.de) gehostet, dem führenden europäischen Blogging-Dienst im Wissenschaftsbereich. SciLogs gehört zur Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft, dem Unternehmen der Nature Publishing Group (NPG), das die deutsche Ausgabe von Scientific American veröffentlicht. Yvonne Buchholz, Herausgeberin und Redakteurin bei Mente y Cerebro, der spanischen Ausgabe von Gehirn&Geist, das ebenfalls bei Spektrum der Wissenschaft produziert wird, wird den spanischen Blog schreiben. Der regelmäßige Blog „Pistas mentales“ von Yvonne Buchholz wird auf SciLogs gehostet. Felix Cheung, Redakteur bei Nature China, wird den chinesischen Blog verfassen. Die beiden stoßen zu einer Gemeinschaft von Bloggern, die auf Englisch und Deutsch über das Treffen berichten werden. Die Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen und NPG arbeiten wieder Hand in Hand, um das Treffen in Lindau so interaktiv wie möglich zu gestalten. Blogs, Facebook, Twitter, Flickr, YouTube sowie interaktive Websites von NPG werden genutzt, damit junge Forscher weltweit an dem Treffen teilnehmen können. Videos von den Diskussionen der Nobelpreisträger mit jungen Forschern sowie eine Sonderbeilage Nature Outlook stehen dank einiger Sponsoren wie Mars, Incorporated kostenlos zur Verfügung. Mars, Incorporated unterstützt außerdem die Übertragung der Videos ins Chinesische. Das diesjährige Treffen ist der Physiologie und Medizin gewidmet und bringt 25 Nobelpreisträger und 570 junge Forscher aus 80 Ländern zusammen. Podiumsdiskussionen, Vorträge, Seminare und gesellschaftliche Ereignisse fördern die Interaktion zwischen den Nobelpreisträgern und der wissenschaftlichen und akademischen Elite der Zukunft. „Die Lindauer Nobelpreisträgertreffen sind nicht nur ein Fenster zur Welt, sondern spiegeln für eine Woche im Sommer die globale wissenschaftliche Landkarte wider. Wir sind daher hocherfreut, dass zum ersten Mal zur Berichterstattung durch die Social Media spanische und chinesische Inhalte dabei sein werden“, erläutert Professor Wolfgang Schuerer, Vorsitzender der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee und Vizepräsident des Kuratoriums für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau. „Es ist eine Ehre für die Nature Publishing Group, dieses Jahr wieder mit den Lindauer Nobelpreisträgertreffen zusammenzuarbeiten. Jedes Jahr arbeiten wir gemeinsam daran, die interaktive Plattform der Lindauer Treffen zu verbessern und den Erfolg der Lindau-Videos von Nature fortzuschreiben, die 2008 erstmals produziert wurden“, führt Dr. David Swinbanks, Verlagsleiter der Nature Publishing Group, aus. NPG und die Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee werden das vierte Jahr zusammenarbeiten, um Filme von Diskussionen in kleinen Gruppen oder unter vier Augen zwischen einzelnen Nobelpreisträgern und jungen Wissenschaftlern zu produzieren. Die Filme werden von Nature Video produziert und auf nature.com, einer der weltweit beliebtesten wissenschaftlichen Websites, sowie über YouTube kostenlos zur Verfügung gestellt. „Die Lindauer Treffen bieten weltweit führenden Wissenschaftlern eine einmalige Möglichkeit zum offenen Dialog“, erklärt Harold Schmitz, Chief Science Officer bei Mars, Incorporated. „Die Zusammenarbeit verschiedener Wissenschaftsbereiche ist für uns schon lange ein Leitmotiv. Ohne diese Interaktion wäre es nicht möglich Innovationen zum Wohle der gesamten Menschheit voranzutreiben. Wir von Mars freuen uns deswegen sehr, dass wir ein weiteres Jahr die Lindauer Treffen und NPG unterstützen können. Dies dient nicht nur den Teilnehmern vor Ort, sondern auch Wissenschaftlern in aller Welt, die dadurch mehr Wissen, Anregung und Vernetzung erhalten.“ Nützliche Links: Von Nature Video:• 2008 Meeting (Physik): http://www.nature.com/video/lindauTeilnehmer: George Smoot, William Phillips, John Hall, David Gross und Gerardus 't Hooft• 2009 Meeting (Chemie): http://www.nature.com/video/lindau2009Teilnehmer: Aaron Ciechanover, Sir Harry Kroto, Peter Agre, Roger Tsien, Richard Ernst, Richard Schrock• 2010 Meeting (Interdisziplinär): http://www.nature.com/video/lindau2010 Teilnehmer: Françoise Barré-Sinoussi, Tim Hunt, Hamilton Smith, Jack SzostakÜber die Lindauer Treffen:Die Treffen der Nobelpreisträger in Lindau werden vom Kuratorium für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau und von der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee für die Wissenschaftsbereiche Physik, Chemie und Medizin oder Physiologie organisiert. Die Treffen der Wirtschaftswissenschafts-Nobelpreisträger finden seit 2004 statt und sind ein fester Bestandteil der Veranstaltungen. Alle fünf Jahre finden außerdem interdisziplinäre Treffen statt. Sie bieten jungen Wissenschaftlern die Gelegenheit, im direkten Austausch mit den Autoritäten ihres Wissenschaftszweigs tiefer in Themengebiete einzusteigen, die für ihre Forschungsgebiete relevant sind. Auf diese Art und Weise tragen die Treffen der Nobelpreisträger dazu bei, ein internationales Wissenschaftler-Netzwerk aufzubauen. Über Mars, Incorporated:1911 stellte Frank C. Mars die ersten Mars-Schokoladenriegel in seiner Küche in Tacoma, Washington, her und legte damit den Grundstein für Mars als Süßwarenhersteller. In den 1920er Jahren stieg Forrest E. Mars senior ins Geschäft seines Vaters ein, und der Schokoladenriegel MILKY WAY® kam auf den Markt. 1932 ging Forrest senior mit der Vision nach Großbritannien, ein Unternehmen auf der Grundlage der Philosophie „Gegenseitigkeit des Nutzens“ für alle Interessenvertreter aufzubauen. Diese Leitidee ist die Grundlage von Mars, Incorporated, auf der das Unternehmen bis heute aufbaut. Mars hat seinen Hauptsitz in McLean, Virginia, der Nettoumsatz beträgt über 30 Milliarden US-Dollar und zu den sechs Unternehmensbereichen gehören Petcare, Chocolate, Wrigley, Food, Drinks und Symbioscience (Tiernahrung, Süßwaren, Kaugummi, Nahrungsmittel, Getränke und Pflanzenpflege). Über 65.000 Mitarbeiter weltweit setzen täglich die Prinzipien von Mars in die Tat um, um etwas für die Menschen und die Welt zu bewegen. Mars hat 2007 das erste Mal mit der Lindauer Organisation zusammengearbeitet. 2008 wurde Pamela Mars, Vorstandsmitglied von Mars, Incorporated, Mitglied des Ehrensenats der Lindauer Stiftung in Anerkennung der langjährigen wissenschaftlichen Verdienste des Unternehmens. Letztes Jahr hat Mars auch eine interdisziplinäre Podiumsdiskussion beim Treffen in Lindau veranstaltet, bei der das Hauptaugenmerk darauf lag, wie heutzutage die Wissenschaft der Gesellschaft dienen kann. Über Nature Publishing Group (NPG): Nature Publishing Group (NPG) ist der Herausgeber von wichtigen wissenschaftlichen und medizinischen Informationen Print und online. NPG veröffentlicht Zeitschriften, Online-Datenbanken und -Dienste in den Bereichen Biologie, Chemie, Naturwissenschaften sowie angewandte Naturwissenschaften und klinische Medizin. Nature wurde 1869 gegründet, richtet sich an Wissenschaftler und ist die führende wöchentliche internationale Wissenschaftszeitschrift. Außerdem bietet NPG für diese Leserschaft ein breites Spektrum an Nature-Wissenschaftszeitschriften und Nature Reviews-Zeitschriften sowie eine Reihe von akademischen Zeitschriften einschließlich gesellschaftseigener Veröffentlichungen. Online bietet nature.com monatlich über 6 Millionen Besuchern Zugriff auf die Veröffentlichungen von NPG sowie auf Online-Datenbanken und -Dienste einschließlich Nachrichten und Kommentaren von Nature und NatureJobs sowie Zugriff auf Nature Network und Scitable.com von Nature Education. Scientific American ist das Herzstück der Abteilung für Publikumsmedien von NPG und richtet sich an die Allgemeinheit. Scientific American wurde 1845 gegründet und ist das älteste fortlaufend veröffentlichte Magazin in den USA sowie die führende und maßgebende Wissenschaftszeitschrift in den Publikumsmedien. Zusammen mit scientificamerican.com und den 14 Ausgaben in anderen Sprachen erreicht das Magazin über 5 Millionen Leser und Wissenschaftler weltweit. Weitere Titel sind Scientific American Mind und Spektrum der Wissenschaft in Deutschland. In allen Geschäftsbereichen ist NPG bestrebt, Wissenschaftlern und Medizinern sowie der interessierten breiten Öffentlichkeit zu dienen. NPG gehört zu Macmillan Publishers Limited und ist ein globales Unternehmen mit Hauptsitzen in London, New York und Tokyo sowie mit Zweigstellen in der ganzen Welt, unter anderem in Boston, Buenos Aires, Kairo, Delhi, Mumbai, Hongkong, Madrid, Barcelona, München, Heidelberg, Basingstoke, Melbourne, Paris, San Francisco, Seoul und Washington D. C. Weitere Informationen finden Sie unter www.nature.com.
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Weblog über Säbelzahnkatzen von Mauricio Anton
Madrid (weblognachrichten) – Der spanische Illustrator Mauricio Anton aus Madrid, ein Meister seines Faches, betreibt unter dem Namen „Chasing Sabre Tooths“ ein Blog. Dieses ist im Internet unter der Adresse http://chasingsabretooths.wordpress.com zu finden. Auf diesem Blog sollen Texte in englischer und spanischer Sprache über Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen veröffentlicht werden. Mauricio Anton hat sich vor allem durch Gemälde und Zeichnungen von Raubkatzen aus der Urzeit einen Namen in der Fachwelt gemacht. Von Mauricio Anton geschaffene Abbildungen sind in vielen Büchern zu bewundern. Am meisten bekannt ist das von dem englischen Paläontologen Alain Turner und Mauricio Anton veröffentlichte englischsprachige Werk „The Big Cats and Their Fossil Relatives: An Illustrated Guide to Their Evolution and Natural History“ mit zahlreichen Abbildungen von prähistorischen Raubkatzen. Dieses wird bei „Amazon“ unter der Adresse http://www.amazon.de/Big-Cats-Their-Fossil-Relatives/dp/0231102291/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1307523588&sr=8-1 angeboten. Eine kleine Auswahl von Lebensbildern urzeitlicher Raubkatzen aus der Hand von Mauricio Anton findet man auch in dem deutschsprachigen Taschenbuch „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieses Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) unter der Adresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen erhältlich.Video: "Reconstrucción del tigre "dientes de sable" Paramachairodus" von "smartplanet" bei "YouTube"http://www.youtube.com/watch?v=m9YnTR6He9ITaschenbücher von Ernst Probst über urzeitliche Raubkatzen:Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu SmilodonSäbelzahntiger am Ur-Rhein. Machairodus und ParamachairodusDie Säbelzahnkatze MachairodusDie Säbelzahnkatze HomotheriumDie Dolchzahnkatze MegantereonDie Dolchzahnkatze SmilodonHöhlenlöwen. Raubkatzen im EiszeitalterDer Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus WiesbadenDer HöhlenlöweEiszeitliche Raubkatzen in DeutschlandEiszeitliche Geparde in DeutschlandEiszeitliche Leoparden in Deutschland
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Studie zur aktiven und passiven Nutzung von Blogs
Mainz - Im Rahmen seiner Diplomarbeit führt Stefan Mayer in Zusammenarbeit mit Juniorprofessor Dr. Mitja Back vom Psychologischen Institut, Abteilung Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz eine Studie zur aktiven und passiven Nutzung von Blogs durch. Der Online-Fragebogen richtet sich sowohl an Autoren als auch an Leser von Blogs und ebenso an Menschen, die Blogs weder schreiben noch lesen. Anhand einer Reihe von Fragen zur Akzeptanz und Nutzung von Blogs will Stefan Mayer herausfinden, ob und wie ähnlich sich Blog-Autoren und -Leser sind. Außerdem wird nach den Beweggründen für das Einrichten undFühren oder Lesen eines Blogs gefragt. Können vielleicht sogar Freundschaften durch Blogs entstehen?"Wir laden alle Interessierten herzlich ein, sich an der Studie zu beteiligen - Blogger und Blog-Leser ebenso wie die Blog-unerfahrene Kontrollgruppe", betont Stefan Mayer. "Als kleine Aufwandsentschädigung können alle Teilnehmenden ein allgemeines Feedback zur Studie oder ein persönliches Feedback zu den beantworteten Fragen erhalten. Zudem verlosen wir fünf Mal 50 Euro unter allen Teilnehmenden."Link zum Onlinefragebogen:http://psymet03.sowi.uni-mainz.de/survey/index.php?sid=29452&lang=de
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"Wikio Experts" freut sich über neue Autoren
Toulouse (weblognachrichten) – „OverBlog“ hat ein neues interessantes Projekt gestartet. Seit sechs Jahren ermöglicht es „OverBlog“, über seine Leidenschaften zu schreiben und seine Kenntnisse mit den Lesern zu teilen. Nun lädt „OverBlog“ dazu ein, einen Schritt weiter zu gehen: Künftig kann man auch auf „Wikio Experts“ Beiträge über seine Interessen schreiben und dafür eine Vergütung erhalten. Die Themenauswahl für die Beiträge ist mit rund 140 Kategorien umfangreich und vielfältig. Dazu gehören beispielsweise Bildung, Basteln, Wissenschaft, Kino, High-Tech, Wirtschaft, Kochen … „Wir sind überzeugt, dass jeder unserer Blogger sich für bestimmte Themen begeistern kann und kompetent darüber berichten können wird. Mit „Wikio Experts“ möchten wir unseren Bloggern deshalb eine zusätzliche Möglichkeit bieten, mit ihren Beiträgen Geld zu verdienen sowie als Autoren im Netz sichtbar zusein“, erklärt Lisa, die deutsche Community-Managerin der neuen Plattform. Bei „Wikio Experts“ kann man - Geld verdienen, indem man über Themen schreibt, die einem liegen - Kreativ sein und ganz frei seine Meinung äußern - Artikel unter seinem Namen auf bekannten Webseiten veröffentlichen- Schreiben, wann und wo man will – die Arbeitsmenge bestimmt man selbst- Freunde werben & ein Jahr lang eine Prämie von 10 % von deren Einkünften erhalten Jeder veröffentlichte Beitrag wird vergütet, entweder mit einem festen Betrag oder über Umsatzbeteiligung. In der Regel zahlt „Wikio Experts“ pro Artikel 5 bis 15 Euro, je nach Thema und Arbeitsaufwand. Die Beiträge sollen zwischen 300 und 400 Wörtern lang sein. In Frankreich, wo „Wikio Experts“ schon seit sieben Monaten online ist, erhalten die Mitglieder oft rund 350 Euro pro Monat. Jeder der „Wikio Experts“-Autoren schreibt über Sachbereiche, die er gut kennt und die ihn begeistern. Die Texte werden auf verschiedenen Websites veröffentlicht, unter anderem auf Over-Blog.com und Die-Experten.com. Der Name des Autors wird natürlich immer genannt.Um Autor zu werden, müssen man sich nur auf „Wikio Experts“ anmelden und einen ersten Artikel zu einem Thema, bei dem man sich gut auskennt, schreiben. Wenn dieser Probetext angenommen wird, können man anfangen, regelmäßig Beiträge für diesen Themenbereich zu schreiben. Falls man dem Team von „Wikio Experts“ per E-Mail einen seiner Texte und einen Link zu seinem Blog sendet, braucht man jedoch nicht extra einen Probeartikel zu schreiben. In diesem Fall sollte man aber mitteilen, welche Themen einem besonders liegen. Auf http://de.wikio-experts.com/ kann man diesen Dienst unverbindlich ausprobieren! Bei Fragen steht das Team von „Wikio Experts“ gerne zur Verfügung: support-de @ wikio-experts.com
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Video "Twitter Bedienungsanleitung"
Video "Twitter Bedienungsanleitung" von "alexanderplath" bei "YouTube": Beschreibung der Videos: Die deutsche Twitter Bedienungsanleitung, einfach präsentiert von Alexander Plath : Wie funktioniert Twitter und wie melde ich mich bei Twitter an ? Wie verschicke ich Nachrichten bei Twitter ? Was sind Follower, was heisst folgen, wie bekomme ich Follower ? Wie schicke ich eine Direct Message (direkte private Nachricht) ? Eine Bedienunganleitung für alle, die Twitter benutzen wollen (twittern wollen) und sich vielleicht noch nicht daran getraut haben ideal auch, um andere zum Twittern zu bewegen. Also weiterleiten :-) ! Von http://twitter.com/erster_eindruck
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Weblog über die erste Fliegerin in Bayern
Waldmünchen / Bad Heilbrunn (weblognachrichten) - Das "Christl-Marie Schultes-Blog" informiert über die erste bayerische Fliegerin Christl-Marie Schultes (1904-1976), eigentlich Maria Rosalia Schultes. Sie kam 1904 in Geigant bei Waldmünchen (Oberpfalz) zur Welt und wuchs ab 1907 in Oberenzenau bei Bad Heilbrunn (Oberbayern) auf. 1928 lernte sie als erste Frau aus Bayern das Fliegen. Wegen ihrer Herkunft aus einer Försterfamilie wurde sie oft "Förster-Christl" genannt. Das Leben von Christl-Marie verlief abenteuerlich und bietet für Romane und Filme reichlich Stoff. Sie war eine der ersten Fliegerinnen in Deutschland.*Literatur:Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Deutschland, München 2010http://www.grin.com/e-book/155107/koeniginnen-der-luefte-in-deutschlandErnst Probst: Königinnen der Lüfte in Europa, München 2010http://www.grin.com/e-book/156637/koeniginnen-der-luefte-in-europaErnst Probst: Königinnen der Lüfte von A bis Z, München 2010http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-zErnst Probst / Josef Eimannsberger: Drei Königinnen der Lüfte aus Bayern. Thea Knorr - Christl-Marie Schultes - Lisl Schwab, München 2010http://www.grin.com/e-book/155490/drei-koeniginnen-der-luefte-in-bayernErnst Probst / Theo Lederer: Christl-Marie Schultes. Die erste bayerische Fliegerin, München 2010 (in Vorbereitung)
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Samuel Enderli: Weblogs - eine kommunikationstheoretische Analyse
Samuel Enderli: Weblogs - eine kommunikationstheoretische AnalyseDie Studie geht mit Hilfe der Soziologischen Systemtheorie Luhmanns der Frage nach, was Weblogs eigentlich sind. Zunächst wird versucht, computervermittelte Kommunikation von anderen Kommunikationsformen zu unterscheiden. Der häufig zu findenden Dialogmetapher, die behauptet, Internetkommunikation funktioniere ähnlich wie Face-to-Face-Kommunikation, wird ein systemtheoretischer Vorschlag internetbasierter Kommunikation entgegengesetzt. Diese kann durchaus als interaktiv beschrieben werden, ohne aber wie Interaktion zu funktionieren. Im Folgenden werden Weblogs als eine Form im Medium Internet analysiert. Es wird unterschieden zwischen der operativen Ebene der Kommunikation und den verschiedenen Selbst- und Fremdbeschreibungsvarianten. Basierend auf diesem (empirischen!) Unterschied wird gezeigt, dass Weblogs operativ gesehen weder wie Massenmedien (eine gängige Beschreibung) noch wie elektronische Tagebücher (eine andere Beschreibung) funktionieren, sondern eine eigene Kommunikationsform mit eigenen Gesetzmässigkeiten sind. Der These, dass Blogs "bessere" Massenmedien seien, wird widersprochen. Es wird aber gefragt, was für eine Rückwirkung das neue Medium Weblog auf die "alten" Massenmedien haben, ohne jedoch zu behaupten, dass Weblogs die Massenmedien verdrängen könnten. Dies, weil sie anderweitig funktionieren als Massenmedien und insofern kein Substitut, sondern "nur" eine Ergänzung sein können. Es wird nach Formen in alten Medien gesucht, die erst durch Blogs überhaupt möglich wurden. Umgekehrt werden im neuen Medium Weblog Formen ausgemacht, die aus der Imitation älterer Medien resultieren.Bestellungen des Taschenbuches "Weblogs - eine kommunikationstheoretische Analyse" bei:http://www.grin.com/e-book/156072/weblogs-eine-kommunikationstheoretische-analyse
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Feed-Magazin: Printmedium über Webinhalte
Berlin (weblognachrichten) - Am 1. Dezember 2010 erscheint erstmals das Feed-Magazin, ein kostenloses, reichweitenstarkes Printmedium für Webinhalte. Das Feed-Magazin ist ein Medium für Blogger, soziale Netzwerker und Online-Medien aller Art; den Bloggern und Netzwerkern ein Forum, um auf sich aufmerksam zu machen; den Lesern ein Wegweiser zu interessanten Angeboten im World Wide Web.Das Feed-Magazin hat eine Auflage von 200.000 Exemplaren, wird in den Innenstadtbezirken Berlins verteilt und kann im gesamten deutschen Sprachraum kostenlos abonniert werden. Distributionspartner ist die Deutsche Post AG.Im Sommer diesen Jahres erschien bereits eine Vorab-Ausgabe, die unter verlag@feed-magazin.de kostenlos geordert werden kann. Eine PDF-Version der Preview-Ausgabe steht auf feed-magazin.de zum freien Download bereit.PDF Download der Preview Ausgabe:http://feed-magazin.us2.list-manage.com/track/click?u=6a4ab843729c6124ba37a4cbc&id=6e6b797190&e=eba25902b8*Über das Feed-Magazin:Das Projekt „Feed“ ist in vielerlei Hinsicht vollkommen neuartig und stellt in mehrfachem Sinn einen Brückenschlag dar:Es bringt seinen Lesern attraktive Angebote im Netz nahe und vermittelt ihnen auf unterhaltsame Weise weitergehende Kenntnisse über die Nutzungsmöglichkeiten des Internets. Das Feed-Magazin verringert so die Kluft zwischen den „Nerds“ und Netzaktivisten einerseits und denjenigen, die sich im Internet noch nicht wie ein Fisch im Wasser bewegen andererseits.Die Macher des Feed-Magazins verstehen sich nicht als „Gatekeeper“, die ihre Leser bevormunden, sondern bieten ihnen an, sich an der Gestaltung der Inhalte zu beteiligen; es gibt das Angebot an die Leser, Themen vorzuschlagen, über Themen abzustimmen und eigene Beiträge einzureichen, die honoriert werden, wenn sie in die Print-Ausgabe gewählt werden.„Feed“ will auch die Kluft zwischen den Jungen und den Angehörigen der älteren Generation verringern helfen, was den mangelnden Zugang der Senioren zum mittlerweile wichtigsten und immer wichtiger werdenden Massenmedium unserer Zeit angeht. Da sich dieses Klientel noch nicht oder nur sehr zögerlich im Internet bewegt, kann man es über Online-Angebote allein kaum erreichen; das ist mit einer in großer Zahl frei Haus gelieferten Zeitung eher möglich.Das Feed-Magazin verringert die Kluft zwischen Print und Online:Durch die stark ausgeprägte Crossmedialität im Zusammenwirken mit dem korrespondierenden Internet-Auftritt feed-magazin.de.Und durch das neuartige Konzept der QR-Codes (Mobile Tags). Alle in der Print-Ausgabe enhaltenen Links werden als QR-Codes definiert, die man mit einem handelsüblichen Smartphone ab-fotografieren kann, um sich so unmittelbar zu der betreffenden Internetseite führen lassen zu können.Das Feed-Magazin erscheint 10mal im Jahr. Ausführliche Informationen finden Sie auf feed-magazin.de. Für weitere Informationen oder Interviewanfragen steht Ihnen Simon Grünke unter dem o. a. Kontakt jederzeit zur Verfügung.*Pressekontakt:Simon GrünkeTelefon: 030 / 2025 3601Telefax: 030 / 2025 3333simon.gruenke @ feed-magazin.deactivist media GmbHFriedrichstraße 90, 10117 BerlinInhaber und Geschäftsführer:Karsten Marowski
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"PresseRing.com" publiziert Blog-Artikel
Wiesbaden (weblognachrichten) – Diese Nachricht dürfte viele Blogger bzw. Bloggerinnen sehr interessieren: Bei http://www.pressering.com kann jeder Blogger bzw. jede Bloggerin oder jeder Betreiber einer News-Seite seinen RSS-Feed als Nachrichtenquelle einreichen. Die Meldungen des akzeptierten Blogs werden durch „PresseRing.com“ weiter verbreitet und sorgen für mehr Leser/innen. Dies wissen Blog-Betreiber, die interessante Texte veröffentlichen, sehr zu schätzen. Denn neue Meldungen sollen vor allem gesehen und möglichst oft gelesen werden. Um Meldungen per RSS-Feed beim Informationsdienst „PresseRing.com“ einzutragen, ist eine kurze und kostenlose Anmeldung erforderlich. Dann können beliebig viele RSS-Feeds eingetragen werden.
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Blog "Buchvorstellungen mit Video"
Video: "Einmaleins Walpurgisnacht" von "Rabenpfote" bei "YouTube"http://www.youtube.com/watch?v=n9UEKtFI9vc&feature=relatedWiesbaden (weblognachrichten) - Moderne Autoren und Autorinnen überlassen die Werbung für Ihre Bücher, Taschenbücher und E-Books nicht nur dem Verlag, in dem diese erscheinen. Sie machen auch mit eigenen Webseiten, Blogs, Foren, Buchshops, Pressemitteilungen und Videoclips auf ihre Werke aufmerksam. Diesem Trend zollt das Blog "Buchvorstellungen mit Video" Tribut, indem es auf der Videoplattform "YouTube" veröffentlichte Videoclips präsentiert, in denen ein Buch oder mehrere Bücher vorgestellt werden. Das Blog "Buchvorstellungen mit Video" ist unter der Adresse http://buchvorstellungen-mit-video.blogspot.com im Internet zu finden. Hinweise auf solche Videoclips sind herzlich willkommen!
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"Paperblog präsentiert Texte aus Blogs
Wiesbaden (weblog-nachrichten) – Seit dem 8. Juli 2010 ist „Paperblog“, ein innovatives Informationsmedium, das alternativ zu klassischen Medien interessante Erfahrungen, Meinungen und Berichte von Bloggern veröffentlicht, offiziell online. Im Internet gehen oftmals lesenswerte Blogs von Hobbyautoren und Spezialisten in der großen Anzahl von Websites und der Unmenge von Blogs unter. Viele interessante Artikel erreichen somit nur wenige Leser. Das Ziel von „Paperblog“ ist es, solche Artikel besser im Netz zu platzieren und sie einer möglichst großen Leserschaft zugänglich zu machen. Dazu werden die Artikel von Partnerblogs unter der Internetadresse http://de.paperblog.com in einer breiten Auswahl von themenspezifischen Ressorts präsentiert. Dem Leser ist es so möglich, mit wenigen Klicks, hochwertige und interessante Beiträge zu den unterschiedlichsten Themen zu finden, ohne stundenlang im Netz zu suchen.Paperblog wird von seinen Lesern mitgestaltetDie besten Artikel der eingeschriebenen Blogs werden in drei Schritten ausgewählt:- Eine technische Vorauswahl sortiert die Beiträge zunächst nach objektiven editorischenGesichtspunkten.- Die Artikel mit den meisten Lesern, Votes und Kommentaren werden anschließend ambesten auf „Paperblog“ platziert.- Zuletzt kümmert sich das „Paperblog“-Team um die abschließende Auswahl und Präsentation der besten Beiträge und gestaltet so die Startseite von „Paperblog“.„Paperblog“ ist ein kleines französisches Unternehmen, das 2006 von Nicolas Verdier direkt nach seinem Studium gegründet wurde. Finanziell und politisch unabhängig, entwickelte sich „Paperblog“ in Frankreich schnell zu einer großen Informationsplattform: Mehr als 12.000 eingeschriebene Blogs und 5 Millionen Leser im Monat spiegeln den Erfolg des kleinen Start-Ups wieder.Außer in Frankreich ist „Paperblog“ seit kurzem auch auf Spanisch und Italienisch präsent und ging am Donnerstag, dem 8. Juli 2010, auch auf Deutsch offiziell online. Während einer fast zweimonatigen Beta-Phase haben zuvor mehr als 100 Blogger die Seite getestet.
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Weblog berichtet über Nürnberg
Nürnberg (weblognachrichten) – Informationen, Neuigkeiten und Diskussionen aus und über die Frankenmetropole Nürnberg präsentiert die Webseite „Nuernberg-Blog.de“. Die Texte werden von Nürnbergern für Nürnberger geschrieben. Aber sicherlich sind sie auch für viele andere Fans der sympathischen Großstadt an der Pegnitz interessant. „Nuernberg-Blog.de“ ist unter der Adresse http://nuernberg-blog.de im Internet zu finden. Leute, die etwas über Nürnberg wissen und darüber schreiben wollen, sind herzlich willkommen!Einer der lesenswerten Beiträge von „Nuernberg-Blog.de“ schildert das traurige Schicksal des so genannten „Bratwurst-Stromer“ aus dem Mittelalter. Dabei handelt es sich um den Stadtrichter Hans IV. Stromer (1517-1592). Dieser wurde 1554 angeblich wegen Geheimnisverrats und unflätiger Reden zu lebenslanger Haft in einem Turm verurteilt. Als Patrizier hatte er einen Wunsch frei und verlangte, auf Kosten der Stadt jeden Tag zwei Bratwürste zu bekommen. Während seiner langen Haft erhielt Hans IV. Stromer zu jeder Mahlzeit am Mittag und Abend eine Bratwurst. Ingesamt soll er angeblich fast 28.000 Bratwürste verzehrt haben. Dies hielt er 38 (!) Jahre lang aus, dann stürzte er sich aus dem Turm und starb.
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