Dinosaurier-Welt
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Autobiografie: Ernst Probst. Ein Journalistenleben. Vom Wunschberuf zum Albtraum
Wiesbaden (dinosaurier-welt) Wie sein ersehnter Wunschberuf allmählich zum Albtraum geriet, schildert der Wiesbadener Autor Ernst Probst in seinem Buch „Ein Journalistenleben“. Bereits in der Volksschule schrieb er gerne Strafaufsätze. Als 13-Jähriger wollte er Reporter werden. Doch mit 14 begann er eine Schriftsetzer-Lehre. Mit 17 bis 22 Jahren arbeitete er als Schriftsetzer. Nach seinem Volontariat war er mit 23 Lokalredakteur und mit 25 Politikredakteur. Danach fungierte er als verantwortlicher Redakteur für Sonderseiten, Aus aller Welt, Ratgeber/Leserbriefe und für eine Wochenendbeilage. Mit 55 Jahren endete sein Wunschtraum, Redakteur zu sein, als Albtraum. Anschließend betätigte er sich bis 60 als Buchverleger sowie internationaler Fossilien- und Antiquitätenhändler. Insgesamt veröffentlichte er von 1986 bis heute mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren. Über die Höhe- und Tiefpunkte seines Privat- und Berufslebens erzählt er ungeschminkt im vorliegenden Buch.Bestellung von „Ernst Probst. Ein Journalistenleben“ bei Amazon:http://www.amazon.de/Journalistenleben-Vom-Wunschberuf-zum-Albtraum/dp/1519354460/ref=sr_1_7?ie=UTF8&qid=1448266361&sr=8-7&keywords=Ein+JournalistenlebenErnst Probst schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John, Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von ReichenbachZoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté GaldikasArchäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.), Die Schnurkeramischen Kulturen. Kulturen der Jungsteinzeit von etwa 2800 bis 2400 v. Chr.Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z, Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den AlpenBiografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen, Louis XV. Der Vielgeliebte, Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Madame Dubarry. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV., Schloss Grünsberg. Von der Burg im Grunde bis zum Barockschloss, Ernst Probst. Ein Journalistenleben. Vom Wunschberuf zum AlbtraumInterviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens SommerAphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der IndianerDie meisten dieser Titel sind beim „GRIN Verlag“ erschienen und in zahlreichen Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.Der „GRIN Verlag“ mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.
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Ein kleiner Nürnberger wurde großer Dinosaurier-Forscher
Nürnberg (dinosaurier-welt) – Am 12. Juni 1871 kam in Nürnberg ein Junge zur Welt, der als erwachsener Mann einer der berühmtesten Dinosaurier-Forscher wurde. Sein Name ist Ernst Stromer von Reichenbach. Sein Vater war der Nürnberger Bürgermeister Karl Otto Freiherr Stromer von Reichenbach (1831-1891). Seine Mutter hieß Bertha Stromer von Reichenbach (1842-1916) und war eine geborene von Beust.Ernst Stromer, wie er sich bescheiden selbst nannte, war der dritte Sohn seiner adligen Eltern. Vor ihm waren seine Brüder Carl Eduard Rudolf (1865-1867) und Carl Emil Friedrich (1867-1940), genannt Fritz, geboren worden. Die Stromer sind ein berühmtes Adelsgeschlecht, das im Mittelalter als eine der wichtigsten Patrizierfamilien der „Freien Reichsstadt Nürnberg“ galt. Manche Mitglieder der Familie Stromer fungierten als Handelsherren, Baumeister, Erfinder, Verwalter der städtischen Steuern („Vorderster Losunger“) und Bürgermeister von Nürnberg.Als Schulkind entdeckte Ernst Stromer am Fuß des Moritzberges bei Nürnberg das versteinerte Gehäuse eines Meerestieres aus der frühen Jurazeit vor etwa 180 Millionen Jahren. Dieser Ammonit hatte einen Durchmesser von etwa 40 Zentimetern, wurde im Schloss Grünsberg bei Altdorf aufbewahrt, aber in den 1980er Jahren gestohlen.Die Entdeckung des Ammoniten war für Ernst Stromer ein Schlüsselerlebnis. Sie weckte seinen Berufswunsch, später Paläontologe, also ein Urzeitforscher, zu werden. Tatsächlich verwirklichte er dies nach Schulbesuch und Studium und arbeitete an der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und historische Geologie in München sowie an der Universität München.Im Januar 1911 stieß Ernst Stromer bei seiner dritten und letzten Ägypten-Expedition in der Bahariyya-Oase in der Sahara auf eine Fundstelle, an der die ersten Dinosaurier Ägyptens entdeckt wurden. Nach seiner Abreise im Februar 1911 nahm sein Freund und Helfer, der österreichische Fossiliensammler Richard Markgraf (1869-1916), bis 1914 Grabungen in der Bahariyya-Oase vor und schickte seine Funde an Stromer nach München.Bei der Bearbeitung der Funde aus Ägypten identifizierte Ernst Stromer insgesamt vier bis dahin unbekannte Dinosaurier-Gattungen. 1915 beschrieb er Spinosaurus (Dornen-Echse), 1931 Carcharodontosaurus (Haizahn-Echse), 1932 Aegyptosaurus (Echse aus Ägypten) und 1934 Bahariasaurus (Echse aus Bahariyya). Tragischerweise gingen die wissenschaftlich wertvollen Funde bei einem Luftangriff auf München im April 1944 verloren.Nachdem Ernst Stromer in München zum fünften Mal seine Wohnung durch Bombentreffer verloren hatte, wohnte er ab 1944 auf Schloss Grünsberg bei Altdorf, das sich seit 1754 im Besitz der Familie Stromer befindet. Am 18. Dezember 1952 starb Ernst Stromer im Alter von 81 Jahren in Erlangen. Sein Grab befindet sich auf dem Nürnberger Johannisfriedhof, wo berühmte Persönlichkeiten aus vier Jahrhunderten bestattet sind.Das Leben und Werk von Ernst Stromer werden in dem Taschenbuch „Der rätselhafte Spinosaurus“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst geschildert. Der bis zu 18 Meter lange Spinosaurus mit einem 1,70 Meter hohen Rückensegel gilt heute als größter Raub-Dinosaurier sowie neuerdings als ein an das Leben im Wasser angepasster Dinosaurier und Fischjäger.Bestellung des E-Books oder gedruckten Taschenbuches „Der rätselhafte Spinosaurus“ bei:http://www.grin.com/de/e-book/299203/der-raetselhafte-spinosaurus
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Spinosaurus - ein Wasserdino-Saurier aus der Wüste
Skelettrekonstruktion von Spinosaurus - Zeichnung: Stromersche Kulturgut-, Denkmal- und NaturstiftungKairo / München / Nürnberg (dinosaurier-welt) – Ausgerechnet in der Wüste gelang vor mehr als 100  Jahren die Entdeckung des ersten an ein Leben im Wasser angepassten Dinosauriers. Auf den Fundort in der Bahariyya-Oase in der ägyptischen Sahara war im Januar 1911 der deutsche Paläontologe Ernst Stromer von Reichenbach gestoßen. Eigentlich hatte er dort fossile Reste von Säugetieren aus dem Eozän und Oligozän vor etwa 40 bis 30 Millionen Jahren erhofft. Doch überraschenderweise barg man die ersten Dinosaurier Ägyptens aus der Kreidezeit vor rund 95 Millionen Jahren.Die Entdeckung der Dinosaurier-Fundstelle glückte bei der dritten und letzten Ägypten-Expedition von Ernst Stromer, wie sich der adlige Wissenschaftler selbst bescheiden nannte. Stromer war 1871 in Nürnberg als Sohn des Bürgermeisters Karl Otto Stromer von Reichenbach zur Welt gekommen und hat später in München an der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und historische Geologie sowie an der Universität gearbeitet.Ein Freund und wichtiger Helfer von Ernst Stromer war der österreichische Musiker und Fossiliensammler Richard Markgraf. Nach der letzten Ägypten-Expedition von Stromer grub Markgraf von 1911 bis 1914 wiederholt in der Bahariyya-Oase in der Sahara, barg dort zahlreiche Dinosaurier-Reste und schickte diese nach München. 1912 fand er das Teilskelett des Raub-Dinosauriers Spinosaurus. Der Erste Weltkrieg (1914-1918) legte die Grabungstätigkeit von Markgraf lahm.Ernst Stromer beschrieb von 1915 bis 1934 insgesamt vier bisher unbekannte Dinosaurier aus Ägypten: 1915 Spinosaurus (Dornen-Echse), 1931 Carcharodontosaurus (Haizahn-Echse), 1932 Aegyptosaurus (Echse aus Ägypten) und 1934 Bahariasaurus (Echse aus Bahariyya). Spinosaurus gilt heute mit einer Länge bis zu 18 Metern, einem Gewicht von schätzungsweise 9 Tonnen, einem 1,75 Meter langen Schädel und einem 1,70 Meter hohen Rückensegel als der größte Raub-Dinosaurier der Welt. Neuerdings betrachtet man ihn als Fischjäger.In dem Taschenbuch „Der rätselhafte Spinosaurus“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst werden Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach geschildert sowie die Leistungen des Fossiliensammlers Richard Markgraf gewürdigt. Markgraf starb 1916 während des Ersten Weltkrieges im Alter von nur 47 Jahren. Ernst Stromer schrieb über ihn einen Nachruf, in dem er die Bedeutung von Markgraf für die Erforschung der Wirbeltierpaläontologie Ägyptens hervorhob.Tragischerweise gingen die von Ernst Stromer erstmals beschriebenen Originalfunde von vier Dinosauriern bei einem britischen Luftangriff auf München in der Nacht vom 24. zum 25. April 1944 verloren. Der Direktor des Museums, in dem diese wissenschaftlich wertvollen Fossilien aufbewahrt wurden, hatte den Wunsch von Stromer, jene Funde an einen sicheren Ort zu bringen, ignoriert.Ernst Stromer lebte, nachdem er in München fünf Mal ausgebombt worden war, ab 1944 auf Schloss Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg. Im Zweiten Weltkrieg verlor er zwei seiner drei Söhne. Sein überlebender Sohn Wolfgang kehrte 1950 nach fünfjähriger russischer Gefangenschaft zurück. 1952 starb Ernst Stromer im Alter von 81 Jahren in Erlangen. Sein Grab befindet sich auf dem Nürnberger Johannisfriedhof.Bestellung des E-Books oder gedruckten Taschenbuches „Der rätselhafte Spinosaurus“ bei:http://www.grin.com/de/e-book/299203/der-raetselhafte-spinosaurus
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Es begann mit einem Ammoniten am Moritzberg
Darstellung eines Ammoniten von Heinrich Harder aus dem Jahre 1916Buch schildert Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von ReichenbachMünchen / Nürnberg / Wiesbaden (dinosaurier-welt) - Als Schulkind hatte der fränkische Freiherr Ernst Stromer von Reichenbach (1871-1952) ein prägendes Erlebnis, das seinen Wunsch weckte, als Erwachsener ein Paläontologe zu werden. Am Fuße des Moritzberges unweit von Nürnberg entdeckte der kleine Ernst das versteinerte Gehäuse eines mehr als 40 Zentimeter großen Ammoniten der Gattung Arietes aus der frühen Jurazeit vor etwa 180 Millionen Jahren. Damals ahnte niemand, dass Ernst einer der bedeutendsten Dinosaurier-Forscher der Welt werden würde.In einem Fernsehfilm des „ZDF“ von 2014 ist zu sehen, wie Ernst zusammen mit seinem älteren Bruder Fritz den Ammoniten in einem zweirädrigen Karren transportiert. Auf einem alten Foto posiert die Familie Stromer neben dem lose an eine Mauer gelehnten Ammoniten vor dem Tor ihres Schlosses Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg. Ab 1951 zierte der Ammonit eingemauert einen Pfeiler des Wehrganges von Schloss Grünsberg, bis er in den 1980er Jahren gestohlen wurde.Ernst Stromer gebührt die Ehre, die ersten Dinosaurier Ägyptens identifiziert zu haben. Er war während seiner dritten Ägypten-Expedition im Winter 1910/1911 im Januar 1911 in der Baharyya-Oase in der Sahara auf eine Fundstelle gestoßen, an der seine Grabungsteams von 1911 bis 1914 rund 95 Millionen Jahre alte Fossilien von Dinosauriern, Krokodilen und anderen Urzeit-Tieren bargen. Als wichtiger Freund und Helfer erwies sich dabei der österreichische Musiker und Fossiliensammler Richard Markgraf (1969-1916).Von 1915 bis 1934 beschrieb der in Nürnberg geborene Bürgermeistersohn und später in München arbeitende Paläontologe Ernst Stromer insgesamt vier bis dahin unbekannte Gattungen von Dinosauriern. Darunter erregte der Raub-Dinosaurier Spinosaurus (Dornen-Echse) besonders großes Aufsehen. Denn jener gilt heute mit einer Länge bis zu 18 Metern als der größte Raub-Dinosaurier. Selbst den imposanten Tyrannosaurus übertraf er um rund fünf Meter Länge.Nach neueren Erkenntnissen dürfte Spinosaurus ein an das Leben im Wasser angepasster Dinosaurier gewesen sein. Er jagte und fraß vor allem große Fische. Beieindruckend groß waren sein 1,75 Meter langer, krokodilähnlicher Schädel und sein mannshohes Rückensegel, dessen Funktion noch heute umstritten ist.Außer Spinosaurus beschrieb Ernst Stromer auch die Dinosaurier Carcharodontosaurus (Haizahn-Echse) 1931, Aegyptosaurus (Ägyptische Echse) 1932 und Bahariasaurus (Echse aus Bahariyya) 1934. Von Stromer erstmals beschrieben wurden zudem die Krokodile Libycosuchus 1914 und Stomatosuchus 1925 aus Ägypten.Die wissenschaftlich wertvollen Originalfunde der ersten Dinosaurier Ägyptens wurden bei einem britischen Luftangriff auf München in der Nacht vom 24. zum 25. April 1944 zerstört. Zwei der drei Söhne von Ernst Stromer kehrten nicht aus dem Zweiten Weltkrieg zurück. In München wurden Ernst Stromer und seine Frau Elisabeth, die er 1910 in Ägypten kennen gelernt hatte, fünf Mal ausgebombt. Ab 1944 wohnte Ernst Stromer auf Schloss Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg, das 1754 in den Besitz seiner Familie gelangt war.Am 18. Dezember 1952 starb Ernst Stromer im Alter von 81 Jahren in Erlangen. Sein Grab befindet sich auf dem Nürnberger Johannisfriedhof, auf dem berühmte Persönlichkeiten aus vier Jahrhunderten bestattet sind.Das Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach wird in dem Taschenbuch „Der rätselhafte Spinosaurus“ (GRIN-Verlag, München) in Wort und Bild geschildert. Autor ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der von 1986 bis heute mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren veröffentlichte. Zu seinen Spezialitäten gehören Publikationen aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Archäologie und Geschichte.Bestellung des E-Books oder gedruckten Taschenbuches „Der rätselhafte Spinosaurus“ bei:http://www.grin.com/de/e-book/299203/der-raetselhafte-spinosaurus
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Der rätselhafte Spinosaurus
Ernst Stromer mit Oberschenkelknochen eines Dinosauriers - Foto: Stromersche Kulturgut-, Denkmal- und NaturstiftungNürnberg / München (dinosaurier-welt) – Ein in Nürnberg geborener Adliger und später in München arbeitender Gelehrter gilt als einer der berühmtesten Dinosaurier-Forscher der Welt. Er entdeckte im Januar 1911 in der Bahariyya-Oasa eine Fundstelle, an der sein Grabungsteam bis 1914 die ersten Dinosaurier aus Ägypten barg. 1915 beschrieb er als Erster wissenschaftlich die bis dahin unbekannte Gattung Spinosaurus (Dornen-Echse). Diese Echse mit einem mannshohen Rückensegel gilt heute mit einer Länge bis zu 18 Metern als der größte Raub-Dinosaurier aller Zeiten. Bis 1934 publizierte der bayerische Wissenschaftler drei weitere neue Gattungen von Dinosauriern und gab ihnen die Namen Carcharodontosaurus (Haizahn-Echse), Aegyptosaurus „(„Ägyptische Echse“) und „Bahariasaurus“ („Echse aus Bahariyya“).Bei dem erwähnten bayerischen Adeligen und Gelehrten handelt es sich um den Freiherrn Ernst Stromer von Reichenbach (1871-1952). Sein Vater Karl Otto Stromer von Reichenbach (1831-1891) war von 1867 bis zu seinem Tod im Jahre 1891 „Erster Bürgermeister“ in Nürnberg gewesen. Andere Mitglieder der Familie Stromer, die im Mittelalter zu den wichtigsten Patriziern von Nürnberg gehörten, hatten sich als Handelsherren, Erfinder, Historiker oder Baumeister hervorgetan.Ernst Stromer, wie er sich bescheiden oft selbst nannte, hat in den Wintern 1901/1902, 1903/1904 und 1910/1911 insgesamt drei Ägypten-Expeditionen unternommen, bei denen Fossilien gesucht und geborgen wurden. Sein wichtigster Helfer in Ägypten war der österreichische Fossiliensammler Richard Markgraf (1869-1916), der für ihn wissenschaftlich wertvolle Funde entdeckte und barg.Der Raub-Dinosaurier Spinosaurus fällt nicht nur durch seine beachtliche Größe und sein eindrucksvolles Rückensegel aus dem Rahmen. Neuerdings glauben Experten, er sei an das Leben im Wasser angepasst gewesen und habe große Fische gefressen.An der Universität München war Ernst Stromer ab 1901 Privatdozent für Paläontologie und Geologie, ab 1908 außerordentlicher Professor und ab 1921 Honorarprofessor für Paläontologie. An der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und historische Geologie in München wurde er 1919 nichtplanmäßiger Assistent, 1920 Hauptkonservator,  1928 Hauptkonservator und Abteilungsleiter sowie 1930 Abteilungsdirektor.Die Nationalsozialisten schätzten den verdienstvollen Naturforscher Ernst Stromer nicht, weil er ihrer Partei nicht beitrat, sie kritisierte und Kontakt mit jüdischen Wissenschaftlern hatte. Nur wegen seiner hohen sozialen Stellung bliebt er unbehelligt.Die Originalfunde der von Ernst Stromer in Ägypten entdeckten Dinosaurier wurden in der Nacht vom 24. zum 25. April 1944 bei einem britischen Luftangriff auf München zerstört. Der Leiter des Museums, in dem diese wissenschaftlich wertvollen Fossilien aufbewahrt wurden, hatte den Wunsch von Stromer, diese Dinosaurier an einem sicheren Ort aufzubewahren, ignoriert.Im Zweiten Weltkrieg verlor Ernst Stromer zwei seiner drei Söhne. Er selbst und seine Ehefrau Elisabeth wurden in München insgesamt fünf Mal ausgebombt. Deswegen wohnte das Ehepaar Stromer ab 1944 im Schloss Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg, das sich seit 1754 im Besitz der Familie Stromer befindet.Ernst Stromer starb am 18. Dezember 1952 im Alter von 81 Jahren in Erlangen. Die Urne mit seiner Asche befindet sich im seit 1522 auf dem Johannisfriedhof von Nürnberg bestehenden Familiengrab der Stromer. In gedruckten Lexika wird Ernst Stromer erstaunlicherweise nicht erwähnt. Damit teilt er das traurige Schicksal des Frankfurter Gelehrten Hermann von Meyer (1801-1869), der als Begründer der wissenschaftlichen Paläontologie in Deutschland gilt. Das Zweite Deutsche Fernsehen würdigte die großen Verdienst von Stromer in einem 2014 gesendeten Dokumentarfilm.Bestellung des E-Books oder gedruckten Taschenbuches „Der rätselhafte Spinosaurus“ bei:http://www.grin.com/de/e-book/299203/der-raetselhafte-spinosaurus
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Forscher aus München benannte den größten Raub-Dinosaurier der Welt
München / Nürnberg (dinosaurier-welt) – Bis zu 18 Meter lang und maximal 9 Tonnen schwer war der größte Raub-Dinosaurier der Erdgeschichte. Sein Schädel erreichte eine Länge von 1,75 Metern und sein Rückensegel eine Höhe von 1,70 Metern. Der Gigant, von dem hier die Rede ist, heißt Spinosaurus und lebte in der Kreidezeit vor etwa 113 bis 94 Millionen Jahren in Nordafrika.Spinosaurus übertraf merklich die Maße der Raub-Dinosaurier Tyrannosaurus (Tyrannen-Echse) aus Nordamerika und Giganotosaurus (Riesen-Echse des Südens) aus Südamerika, die beide bis zu 13 Metern lang wurden. Der vor allem bei Kindern sehr populäre Tyrannosaurus hatte früher lange Zeit als Rekordhalter unter den Raub-Dinosauriern gegolten.2015 jährt es sich zum 100. Mal, dass Spinosaurus von dem deutschen Paläontologen Ernst Stromer von Reichenbach (1871-1952) erstmals wissenschaftlich beschrieben und benannt wurde. In seiner Erstbeschreibung von 1915 hat Stromer den Gattungsnamen Spinosaurus (Dornen-Echse) geprägt, der auf dem auffälligen mannshohen Rückensegel beruht. Über den Zweck dieses imposanten Rückensegels wird viel spekuliert.Ernst Stromer, wie er sich selbst oft bescheiden nannte, war ein bayerischer Adliger, wurde in Nürnberg geboren, arbeitete an der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und historische Geologie sowie an der Universität München. In den Wintern 1901/1902, 1903/1914 und 1910/1911 kam er zu Expeditionen nach Ägypten.Im Januar 1911 entdeckte Ernst Stromer in der Bahariyya-Oase in der Wüste Sahara eine Fundstelle, an der seine Grabungsteams in der Folgezeit fossile Reste der ersten aus Ägypten bekannten Dinosaurier bargen. Der mit Stromer befreundete österreichische Fossiliensammler Richard Markgraf (1869-1916) nahm in seinem Auftrag bis 1914 wiederholt Grabungen vor und entdeckte dabei weitere Dinosaurierreste.Zwischen 1915 und 1934 machte Ernst Stromer insgesamt vier bis dahin unbekannte Gattungen von Dinosauriern bekannt. Außer Spinosaurus waren dies Carcharodontosaurus (Haizahn-Echse) 1931, Aegyptosaurus (Ägyptische Echse) und Bahariasaurus (Echse aus Bahariyya). Zuvor hatte Stromer bereits 1914 das bis zu 10 Meter lange Krokodil Stomatosuchus aus der Bahariyya-Oase beschrieben.Tragischerweise gingen die wissenschaftlich wertvollen ersten Dinosaurier-Funde aus Ägypten bei einem britischen Luftangriff auf München in der Nacht vom 24. zum 25. April 1944 verloren. Der Leiter des Museums, in dem diese Fossilien aufbewahrt wurden, hatte den berechtigten Wunsch von Stromer, jene Funde an einem sicheren Ort aufzubewahren, ignoriert.Ernst Stromer verlor im Zweiten Weltkrieg zwei seiner drei Söhne und in München fünf Mal durch Luftangriffe seine Wohnung. Sein zweiter Sohn kehrte erst 1950 nach fünfjähriger russischer Kriegsgefangenschaft zurück. Seine letzten Lebensjahre verbrachte Ernst Stromer  in seinem Schloss Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg. 1952 starb er im Alter von 81 Jahren in Erlangen. Sein Grab befindet sich auf dem Nürnberger Johannisfriedhof, wo auch Albrecht Dürer bestattet ist.Das Leben und Werk von Ernst Stromer wird in dem Taschenbuch „Der rätselhafte Spinosaurus“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst geschildert. Es ist im „GRIN-Verlag“ (München) erschienen, umfasst 238 Seiten und ist reich bebildert. Obwohl Ernst Stromer einer der berühmtesten Dinosaurier-Jäger war, wird er in keinem gedruckten Lexikon erwähnt.
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Spinosaurus: Rekordhalter unter den Raub-Dinosauriern
München / Nürnberg (dinosaurier-welt) – Eine falsche Antwort bekommt man oft, wenn die Frage nach dem größten Raub-Dinosaurier gestellt wird. Rekordhalter ist nämlich nicht der vor allem bei Kindern sehr populäre Tyrannosaurus rex (König der Tyrannen-Echsen), sondern Spinosaurus aegyptiacus (ägyptische Dorn-Echse). Während Tyrannosaurus rex nur eine Länge bis zu 13 Metern erreichte, maß Spinosaurus aegyptiacus von der Kopf- bis zur Schwanzspitze maximal 18 Meter.Der tatsächliche Rekordhalter unter den Raub-Dinosauriern wird in dem 238seitigen Taschenbuch „Der rätselhafte Spinosaurus“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in Wort und Bild vorgestellt. Demnach hatte der bis zu 18 Meter lange Spinosaurus ein Lebendgewicht von schätzungsweise neun Tonnen, was zwei Afrikanischen Elefanten entspricht, einen 1,75 Meter langen Schädel und ein 1,70 Meter hohes Rückensegel, über dessen Funktion die Gelehrten noch heute spekulieren.Merkmale des Schädels, Halses, Körpers und der Beine deuten darauf hin, dass Spinosaurus ein ungewöhnlicher Raub-Dinosaurier gewesen ist. Er lebte sowohl an Land als auch im Wasser und gilt als Fischjäger. Existiert hat er in der Kreidezeit vor etwa 113 bis 94 Millionen Jahren in Nordafrika.Die ersten fossilen Reste von Spinosaurus sind in der Bahariyya-Oase in der ägyptischen Sahara entdeckt worden. Der dortige Fundort war eines der Ziele während der dritten Ägypten-Expedition im Winter 1910/1911 des Paläontologen Ernst Stromer von Reichenbach (1871-1952) aus München gewesen. Statt erhoffter Fossilien früher Säugetiere stieß er dort auf Reste der ersten Dinosaurier in Ägypten.Nach der Abreise des Münchener Paläontologen führte der österreichische Fossiliensammler Richard Markgraf (1869-1916) im Auftrag von Stromer in der Bahariyya-Oase bis 1914 weitere Grabungen durch. Die dabei geborgenen Dinosaurier-Reste schickte Markgraf an Stromer. Wegen politischer Spannungen zwischen Deutschland und Österreich einerseits mit Großbritannien andererseits traf die 1914 geplante Sendung mit zwölf Kisten erst 1922 bei Stromer in München ein.Von 1915 bis 1934 machte Ernst Stromer insgesamt vier bis dahin unbekannte Dinosaurier-Gattungen aus Ägypten publik. 1915 beschrieb er erstmals Spinosaurus, 1931 Carcharodontosaurus (Haizahn-Echse), 1932 Aegyptosaurus (Ägyptische Echse) und 1934 Bahariasaurus (Echse aus Bahariyya). Bereits 1914 beschrieb er das bis zu 10 Meter lange Krokodil Stomatosuchus aus der Bahariyya-Oase.Zu Lebzeiten der von Stromer untersuchten Dinosaurier aus Ägypten war Gebiet der heutigen Wüste Sahara noch eine fruchtbare Wattlandschaft mit Mangrovenwäldern und Flüssen gewesen. In diesen Flüssen schwammen riesige Fische, die Spinosaurus jagte und fraß.Ernst Stromer von Reichenbach war ein bayerischer Adliger und einer der Söhne des Freiherrn Karl Otto Stromer von Reichenbach (1831-1891), der von 1867 bis zu seinem Tod  im Jahre 1891 das Amt des „Ersten Bürgermeisters“ in Nürnberg bekleidete. Im Mittelalter hatten sich die Stromer als Patrizier, Handelsherren, Historiker, Erfinder und Bauherren in Nürnberg hervorgetan.Die von Stromer aus Ägypten beschriebenen Dinosaurier wurden im Zweiten Weltkrieg bei einem britischen Luftangriff auf München in der Nacht vom 24. zum 25. April 1944 zerstört. Der Direktor des Museums, in dem diese wissenschaftlich wertvollen Funde aufbewahrt wurden, hatte den Wunsch von Stromer, diese Dinosaurier an einen geschützten Ort zu bringen, missachtet.Während des Zweiten Weltkrieges verlor Stromer zwei seiner drei Söhne und durch Luftangriffe auf München fünf Mal seine Wohnung. Ab 1944 wohnte er im Schloss Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg, das der Familie Stromer seit 1754 gehörte.Ernst Stromer, wie er sich selbst bescheiden oft nannte, starb 1952 im Alter von 81 Jahren in Erlangen. Sein Grab befindet sich noch heute auf dem Nürnberger Johannisfriedhof, wo auch der Maler Albrecht Dürer und andere Berühmtheiten ihre letzte Ruhe fanden.Bestellung des E-Books oder gedruckten Taschenbuches „Der rätselhafte Spinosaurus“ bei:http://www.grin.com/de/e-book/299203/der-raetselhafte-spinosaurus
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Armer Musiker aus Österreich bescherte der Wissenschaft reiche Funde aus Ägypten
München (dinosaurier-welt) – Ein armer und kranker österreichischer Musiker sowie Fossiliensammler hat von 1897 bis 1914 deutsche und amerikanische Wissenschaftler mit Funden einzigartiger Urzeit-Tiere aus Ägypten versorgt. Er barg in mühsamer Arbeit unter großer Hitze fossile Reste von Urwalen, Affen, Menschenaffen, Seekühen, Fischen, Schildkröten, Krokodilen, Schlangen und Dinosauriern.Bei dem Mann, von dem hier die Rede ist, handelt es sich um Richard Markgraf (1869-1916). Er war in Preßnitz im nordböhmischen Erzgebirge zur Welt gekommen, das bis 1918 zur Österreichisch-Ungarischen Monarchie gehörte. Er schloss sich um 1885 mit etwa 15 Jahren einer reisenden Musikergruppe an und befand sich um 1897 krank und völlig verarmt in Ägypten. Offenbar litt er an einer Infektion der Atemwege, vielleicht an Tuberkulose.Zufällig begegnete Markgraf 1897 in Kairo dem deutschen Geologen und Paläontologen Eberhard Fraas (1862-1915), der ihn für seine Expedition in die Mokattam-Berge engagierte. Dabei lernte Markgraf Grundlegendes für die Bergung von Fossilien. In der Folgezeit arbeitete Markgraf als Fossiliensammler für Fraas und dessen Naturalienkabinett Stuttgart.Später beteiligte sich Markgraf auch an den Ägypten-Expeditionen des Münchener Paläontologen Ernst Stromer von Reichenbach (1871-1952) in den Wintern 1903/1904 und 1910/1911. Dank der Vermittlung von Stromer arbeitete Markgraf auch für das Frankfurter Senckenberg-Museum. 1907 begegnete Markgraf einer amerikanischen Expedition unter Leitung des Paläontologen Henry Fairfield Osborn (1857-1935) und sammelte fortan auch für das American Museum of Natural History in New York.Markgraf wurde ein Freund und wichtiger Helfer von Ernst Stromer, der im Januar 1911 in der Bahariyya-Oase in der Sahara die ersten Dinosaurier Ägyptens entdeckte. Bis 1914 grub Markgraf in der Bahariyya-Oase, barg dort zahlreiche Dinosaurier-Reste und schickte diese zu Stromer nach München. 1912 fand er das Teilskelett des Raub-Dinosauriers Spinosaurus. Der Erste Weltkrieg (1914-1918) legte seine Grabungstätigkeit lahm.Stromer beschrieb von 1915 bis 1934 insgesamt vier bisher unbekannte Dinosaurier aus Ägypten: 1915 Spinosaurus (Dornen-Echse), 1931 Carcharodontosaurus (Haizahn-Echse), 1932 Aegyptosaurus (Echse aus Ägypten) und 1934 Bahariasaurus (Echse aus Bahariyya). Spinosaurus gilt heute mit einer Länge bis zu 18 Metern, einem Gewicht von schätzungsweise 9 Tonnen, einem 1,75 Meter langen Schädel und einem 1,70 Meter hohen Rückensegel als der größte Raub-Dinosaurier der Welt. Neuerdings betrachtet man ihn als Fischjäger.In dem Taschenbuch „Der rätselhafte Spinosaurus“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst werden Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach geschildert sowie die Leistungen des Fossiliensammlers Richard Markgraf gewürdigt. Markgraf starb 1916 während des Ersten Weltkrieges im Alter von nur 47 Jahren. Ernst Stromer schrieb über ihn einen Nachruf, in dem er die Bedeutung von Markgraf für die Erforschung der Wirbeltierpaläontologie Ägyptens hervorhob.Bestellung des E-Books oder gedruckten Taschenbuches „Der rätselhafte Spinosaurus“ bei:http://www.grin.com/de/e-book/299203/der-raetselhafte-spinosaurus
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Dinosaurier-Jäger aus Bayern: Ernst Stromer von Reichenbach
Dinosaurier-Forscher Ernst Stromer von Reichenbach - Foto: Stromersche Kulturgut-, Denkmal- und NaturstiftungNürnberg / München (dinosaurier-welt) - Der deutsche Paläontologe Ernst Stromer von Reichenbach, geboren am 12. Juni 1871 in Nürnberg, gestorben am 18. Dezember 1952 in Erlangen, gilt als einer der bedeutendsten Dinosaurier-Forscher der Welt. Im Internet wird er auf der amerikanischen Homepage "The Top Palaeontologists and Dinosaur Hunters oft All Time" als einer der größten "Dinosaurier-Jäger aller Zeiten" gewürdigt. In dem Buch "Deutschland in der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst steht er unter den "Pionieren der Paläontologie".Ernst Stromer von Reichenbach machte sich um die Erforschung der Wirbeltiere verdient.Er wirkte in Leiden/Holland (1897 Konservator an der Geologisch-MineralogischenAbteilung des Rijksmuseums) und in München (1901 Habilitation, 1908 außerordentlicher Professor, 1921 Honorarprofessor, 1928 Hauptkonservator und Abteilungsleiter sowie 1930 Abteilungsdirektor an der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und historische Geologie).Im Winter 1901/1902 kam Ernst Stromer von Reichenbach erstmals nach Ägypten. Weitere Ägypten-Expeditionen von Stromer folgten in den Wintern 1903/1904 und 1910/1911.Zwischen 1911 und 1914 entdeckte das Grabungsteam von Ernst Stromer in der ägyptischen Baharije-Oase in der Sahara  fossile Reste von drei Raub-Dinosauriern: Bahariasaurus, Carcharodontosaurus und Spinosaurus. 1912 fand der für Stromer arbeitende österreichische Fossiliensammler Richard Markgraf neben einem Teilskelett des Raub-Dinosauriers Spinosaurus auch fossile Reste des pflanzenfressenden Elefantenfuß-Dinosauriers Aegyptosaurus. Stromer beschrieb 1915 erstmals wissenschaftlich Spinosaurus (Dornen-Echse), 1931 Carcharodontosaurus (wegen der Ähnlichkeit der Zähne mit denen des riesigen Haifisches Carcharodon), 1932 Aegyptosaurus (Ägyptische Echse) und 1934 Bahariasaurus (Echse aus Baharije).Die Originalfunde der von Ernst Stromer von Reichenbach in Ägypten entdeckten Dinosaurier wurden während des Zweiten Weltkrieges im Frühjahr 1944 bei einem Luftangriff der Alliierten auf München zerstört. Der Leiter des Museums, in dem diese bedeutenden Fossilien aufbewahrt wurden, hatte Stromers Wunsch, diese Dinosaurier an einem sicheren Platz aufzubewahren, ignoriert.2001 ehrte der amerikanische Doktorand Joshua Smith den deutschen Forscher Ernst Stromer von Reichenbach, indem er den – nach Argentinosaurus - weltweit zweitgrößten Dinosaurier als Paralitan stromeri ("Gezeiten-Riese") bezeichnete. Fossile Reste dieser nahezu 30 Meter langen und schätzungsweise bis zu 100 Tonnen schweren Art waren in Ägypten nahe der Fundstelle entdeckt worden, an der Aegyptosaurus geborgen wurde.Ernst Stromer von Reichenbach gehörte einem Adelsgeschlecht an, das im Mittelalter zu den wichtigsten Patrizierfamilien der freien Reichsstadt Nürnberg gehörte. Einige Mitglieder der Familie Stromer (vorher auch Stromair oder Stromeyer) fungierten als "oberste Losunger" und Bürgermeister von Nürnberg. Die Familie war seit ihrer Einwanderung nach Nürnberg immer im "Inneren Rat" von Nürnberg vertreten. Ulman Stromer (1329-1407) schrieb das früheste Werk der Nürnberger Geschichtsschreibung und die erste Autobiographie des Mittelalters und gründete und betrieb die erste Papiermühle Deutschlands. Sein Halbbruder Peter Stromer erfand 1368 die Nadelwaldsaat. Ab 1754 gehörte der Familie Stromer das Schloss Grünsberg bei Altdorf in Mittelfranken. Der Leitspruch der Stromers lautet: "dum spiro, spero" – zu deutsch: "solange ich atme, hoffe ich".Literatur zum Thema:E-Book oder gedrucktes Taschenbuch „Der rätselhafte Spinosaurus.Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach“http://www.grin.com/de/e-book/299203/der-raetselhafte-spinosaurus
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Ein Weblog, in dem Dinosaurier brüllen
Stimme von Tyrannosaurushttp://www.youtube.com/watch?v=rRE11iw6kHg">Wiesbaden (dinosaurier-welt) - Im Weblog "Dinosaurierstimmen" kann man kostenlos Stimmen von Dinosauriern und anderen Sauriern hören. Das Blog ist im Internet unter der Adresse http://dinosaurierstimmen.blogspot.com zu finden. In der Startwoche konnte man bereits Dinosaurierstimmen von Allosaurus, Apatosaurus, Brachiosaurus, Brontosaurus, Compsognathus, Parasaurolophus, Tricereratops, Tyrannosaurus, Velociraptor und von einem Flugsaurier genießen.Dinosaurier unterscheiden sich von anderen urzeitlichen Sauriern grundlegend durch einen verbesserten Bewegungsapparat, der größere Schnelligkeit und Beweglichkeit zuließ. Erreicht wurde dies durch eine verbesserte Stellung derExtremitäten. Bei den Dinosauriern setzten die Beine nicht mehr wie bei anderen Reptilien (Kriechtiere) seitwärts am Körper an, was nur eine schubkriechende Fortbewegung erlaubte. Stattdessen hatten die Dinosaurier die Gliedmaßen senkrecht am Körper. Ihre Beinstellung entsprach derjenigen von heutigen Säugetieren und Vögeln. Diese statisch günstigere Anordnung der Gliedmaßen ließ auch ein höheres Körpergewicht zu.Nach dem Bau der Hüft- und Beckenregion werden die Dinosaurier in zwei große Gruppen oder Ordnungen eingeteilt: Die eine davon sind die Saurischia oder Echsenbecken-Dinosaurier, die anderen die Ornithischia oder Vogelbecken-Dinosaurier. Kurioserweise sind die Echsenbecken-Dinosaurier trotz ihres Namens näher mit den Vögeln verwandt als die Vogelbecken-Dinosaurier. Bei ihnen gab es Pflanzen- und Fleischfresser. Die Fleischfresser unter den Saurischa bezeichnet man als Theropoden, die Pflanzenfresser als Sauropoden. Zu den Echsenbecken-Dinosauriern gehörten die größten Dinosaurier (Supersaurus, Ultrasaurus) und die kleinsten (Compsognathus) sowie gefährliche Raub-Dinosaurier wie Tyrannosaurus.Die Vogelbecken-Dinosaurier waren allesamt Pflanzenfresser. Sie trugen teilweise Panzer, Hornplatten und Hörner. Im Gegensatz zu den Echsenbecken-Dinosauriern ragten ihr Schambein und Sitzbein nach hinten unten. Als weiteres typisches Merkmal gilt ein zusätzlicher Knochen am Vorderende des Unterkiefers. Zu den Vogelbecken-Dinosauriern gehörten die Unterordnungen Ornithopoda (Vogelfüßer), Pachycephalosauria(Dickschädel-Echsen oder Dickkopf-Dinosaurier), Stegosauria (Platten-Echsen), Ankylosauria (Panzer-Dinosaurier) und Ceratopsia (Horn-Dinosaurier oder Nackenschild-Dinosaurier).Mit Dinosauriern oder Sauriern befassen sich auch folgende Weblogs:dinosaurier-newshttp://dinosaurier-news.blog.deDinosaurier-Kinohttp://dinosaurier-kino.blogspot.comDinosaurier-welthttp://dinosaurier-welt.blogspot.comErnst-Probst-Saurier-Kinohttp://ernst-probst-saurier-kino.blogspot.comNessie-Zeitunghttp://nessie-kino.blogspot.comDrachen-Welthttp://drachen-welt.blogspot.com
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"Urzeitshop" für Dinosaurierfans
Duvensee (dinosaurier-welt) – Alles, was das Herz eines Fossiliensammlers begehrt (und noch viel mehr), findet man im „Urzeitshop“ unter der Adresse http://www.urzeitshop.de im Internet. Zum reichhaltigen Angebot gehören einzigartige und qualitativ hochwertige Fossilien von wirbellosen Tieren, Fischen, Reptilien (darunter Dinosaurier), urzeitlichen Säugetieren und formschönen Pflanzen. Sämtliche Fossilien wurden erstklassig präpariert und sind eine Bereicherung für jede Fossiliensammlung.Außer Originalfunden von Fossilien sind aber auch Bausätze und Zubehör, Bücher über Dinosaurier und Mammute, CDs, Dinosaurier-Modelle, Poster, Bilder, Puzzle, Spiele, Schlüsselanhänger, Schreibwaren, naturgetreue Replikas von Schädeln und Skeletten, Spielwaren, Stoff-Tiere, T-Shirts und Sonderangebote erhältlich. Kleine und große Dinosaurier-Fans dürften an Skelett-Modellen von Allosaurus, Apatosaurus, Carnotaurus, Parasaurolophus, Spinosaurus, Stegosaurus und Tyrannosaurus in kleinerem Maßstab ihre Freude haben. Wer mehr Platz und Geld hat, kommt mit imposanten Modellen der Dinosaurier Deinonychus, Dimetrodon und Syntarsus, die in Qualität und Größe für Museen, Dino-Parks und Dinosaurier-Ausstellungen bestens geeignet sind, voll auf seine Kosten. Auch ein riesiger Schädel des furchteinflößenden Tyrannosaurus rex („König der Tyrannosaurier“) ist zu haben.Die ebenfalls angebotenen Replikas von Schädeln und Skeletten stammen von klassischen Museumsstücken, die meistens für Normalverdiener unerschwinglich sind. Mit den täuschend echten Replikas kann man im Vergleich mit teuren Originalfossilien preisgünstig eine spektakuläre Sammlung aufbauen.Zum Replika-Angebot gehören zum Beispiel eindrucksvolle Schädel von Säbelzahnkatzen, früher auch Säbelzahntiger genannt, und Dolchzahnkatzen. Darunter befinden sich Schädel der Säbelzahnkatzen Megantereon cultridens, Homotherium crenatidens und Xenosmilus hodsonae sowie der Dolchzahnkatze Smilodon. Ab 75 Euro Warenbestellwert liefert der Urzeitshop - innerhalb von Deutschland - versandkostenfrei!*Dinos und prähistorische Säugetiere von A bis ZNachfolgend ein kategorieübergreifender und alphabetisch sortierter Überblick über alle urzeitlichen Reptilien (Dinosaurier) und prähistorischen Säugetiere, die man im "Urzeitshop" finden kann. Wenn man im "Urzeitshop" auf einen Namen klickt, werden alle Artikel zu diesem Tier angezeigt.AAchelousaurusAcrocanthosaurusAepycamelusAfrovenatorAgustiniaAlbertosaurusAlioramusAllosaurusAlticamelusAmargasaurusAmebelodonAmmosaurusAnatotitanAndrewsarchusAnhangueraAnkylosaurusApatosaurusArchaeopteryxArsinoitheriumBBarbourofelisBaryonyxBecklespinaxBeipiaosaurusBeutelwolfBrachiosaurusBrontotherium CCalicotheriumCamarasaurusCamptosaurusCarcharodontosaurusCarnotaurusCaudipteryxCeratosaurusCetiosaurusChasmosaurusCoelophysisCorythosaurusCryolophosaurusCynognathusDDaspletosaurusDeinonychusDeinosuchusDilong paradoxusDilophosaurusDinohyusDiplodocusDimetrodonDodoDoedicurusDracorexDromaeosaurusDunkleosteus EEdmontosaurusEiniosaurusElasmosaurusEnteledontEuoplocephalusEustreptospondylusGGallimimusGargoyleosaurusGastoniaGiganotosaurusGigantoraptorGlyptodonGlyptotheriumGorgonopsidGorgosaurusGryposaurusHHomotheriumHöhlenbärHydrotherosaurusHylaeosaurusHypacrosaurusHypsilophodon IIchthyosaurusIguanodonIndricotheriumJJobariaKKentrosaurusKronosaurusLLambeosaurusLeaellynasaurusLeptoceratopsLexovisaurusLiopleurodonMMacraucheniaMaiasaurusMamenchisaurusMammutMegalodonMegalocerosMegalosaurusMegantereonMegatheriumMicroraptorMoaMonolophosaurusMoropusMosasaurusMuttaburrasaurusNNeandertalerNeovenatorNigersaurusNodosaurusNothronychusOOlorotitanOpthalmosaurusOrnithomimusOuranosaurusOviraptorPPachycephalosaurusPachyrhinosaurusParalititanParasaurolophusPentaceratopsPhororhacusPinacosaurusPolacanthusPlaceriasPlateosaurusPlatybelodonPlesiosaurusProtoceratopsPsittacosaurusPteranodonQQuetzalcoatlusRRebbachisaurusRhoetosaurusSSaichaniaSaltasaurusSarcosuchusSaurolophusScelidosaurusScipionyxSeismosaurusShunosaurusSinraptorSmilodonSpinosaurusStegosaurusSthenurusStyracosaurusSuchomimusSyntarsusSynthetocerasTTanystropheusTarbosaurusTherizinosaurusThescelosaurusTitanosaurierTorosaurusTriceratopsTroodonThylacoleoThylacosmilusTylosaurusTyrannosaurusUUrzeit-BisonUtahraptorVVelociraptorWWuerhosaurusXXenosmilusYYangchuanosaurusYunnanosaurus
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Wer war der größte Dinosaurier in Niedersachsen?
*Interview mit der Paläontologin und Dinosaurier-Expertin Dr. Ute Richter, Niedersächsisches Landesmuseum Hannover*Frage: Wer war der größte Dinosaurier in Niedersachsen?Antwort: Der größte Dinosaurier war mit Sicherheit ein Pflanzen fressender Sauropode (Echsenbecken-Dinosaurier), der wahrscheinlich dem nordamerikanischen Apatosaurus oder Diplodocus ähnelte. Er besaß einen langen Hals und einen noch längeren Schwanz und konnte bis zu 20 Meter lang werden und 15 Tonnen wiegen. Der Körper ohne Hals und Schwanz war nur um die 5 Meter lang! Sein vierbeiniger Gang ähnelte wahrscheinlich dem eines gemächlich laufenden Elefanten. All das wissen wir von Fährtenfunden zum Beispiel aus Münchehagen, die diese Tiere damals, vor rund 140 Millionen Jahren (untere Kreidezeit), im weichen sandigen Schlamm hinterließen. Die einzelnen, rundlichen-ovalen oder rundlich-dreieckigen Trittsiegel sind rund 90 cm lang und 85 cm breit. Anhand dieser und anhand der Abstände zwischen den einzelnen Trittsiegeln (Schrittlänge) kann man ungefähr die Hüfthöhe des Tieres errechnen, das die Fährte erzeugt hat. Anhand der Hüfthöhe kann man dann schließlich, unter Berücksichtigung der Proportionen, die zum Beispiel das Skelett eines Apatosaurus zeigt, die komplette Größe ermitteln. Knochen wurden von diesem Dinosauriertyp in Niedersachsen bisher nicht gefunden. Zur Rekonstruktion dienen dann die vollständigen Skelette aus anderen Fundstellen, zum Beispiel aus Nordamerika, wo die Knochen von Apatosaurus schon oft gefunden wurden.*Literatur:Fischer, R., 1998: Das Naturdenkmal „Saurierfährten Münchehagen“. – Mitteilungen des geologischen Instituts der Universität Hannover, 37, 125 Seiten; Hannover.Fischer, R. & Thies, D., 1993: Das Dinosaurier-Freilichtmuseum und das „Naturdenkmal Saurierfährten Münchehagen“. Ein Führer. – 60 Seiten, Dinosaurierpark GmbH, Münchehagen.Parker, S., 2004: Dinosaurier. – Weltbildverlag (ISBN 3-8289-6031-6) Probst, E. & Windolf, R., 1993: Dinosaurier in Deutschland. – 316 Seiten; C. Bertelsmann Verlag, München.
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Die erste Entdeckung von Dinosaurier-Fährten in Amerika
Wiesbaden (dinosaurier-welt) - Die erste Entdeckung von Dinosaurier-Fährten in Amerika glückte 1802 dem Farmersohn Pliny Moody beim Pflügen eines Feldes unweit von South Hadley im Staat Massachusetts (USA). Dabei stieß er auf einen Stein, der einen dreizehigen Fußabdruck aufwies. Eduard Hitchcock (1793–1864), der Nestor der Lehre von den Fährten fossiler Wirbeltiere, hielt diesen Fund zunächst für ein Relikt aus der Zeit der biblischen Sintflut: Er meinte, dass es sich um Fußspuren des Raben handelte, den Noah fliegen ließ, damit er das Festland suche.
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Mit "Dinosaurier-Web.de" bestens über Dinosaurier informiert
Westoverledingen (dinosaurier-welt) - Wenn man bei "Google" den deutschen Begriff "Dinosaurier" sucht, erscheint weit vorne unter den ersten zehn Treffern die sehr interessante Webseite "Dinosaurier-Web.de". Diese informiert in Wort und Bild unter der Internetadresse http://www.dinosaurier-web.de über Dinosaurier und die Welt des Mesozoikums (Erdmittelalter). Zum ungewöhnlich umfangreichen Themenangebot gehören folgende Kategorien:ArtengalerieGrafikenWissenMesozoikumFundorteForscherFachbegriffeDownloadLinksGästebuchSofort ins Auge fallen Schlagzeilen mit neuen und interessanten Nachrichten über Dinosaurier. Mitte Dezember 2007 war dort folgendes zu lesen:Mumifizierter Saurier lässt Forscher staunenNeuer spektakulärer Fund in SpitzbergenNeue Carcharodontosaurus-Art entdecktNigersaurus war die Kuh der KreidezeitDromaeosaurier atmeten wie die VögelDinos jagten im RudelBetreiber dieser für Dinosaurier-Freunde sehr empfehlenswerten Internetseite ist Uwe Jelting aus Westoverledingen. Wie gut "Dinosaurier-Web.de" bei seinen treuen Lesern/innen ankommt, ist im Gästebuch ersichtlich, in dem sich bereits unzählige Besucher/innen eingetragen und begeisterte Kommentare hinterlassen haben. "Dinosaurier-Web.de" verfügt auch über einen RSS-Feed.
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Audio-CD "Dinosaurier-Stimmen"
Vor vielen Millionen Jahren, in einer versunkenen Welt ...Jean-Luc Hérelle: Dinosaurier-StimmenPreis: 12,95 EuroBestell-Nr. CD-240.001ISBN 978-3-935329-28-6Audio-CD 74:04 MinutenDiese Audio-CD versetzt Sie in die Welt der Dinosaurier - vor vielen Millionen von Jahren. Ein Hörerlebnis der besonderen Art! Reisen Sie in eine andere Klangdimension, mitten hinein unter die damaligen Herrscher der Erde. Auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse wurden mit dem Computer die Stimmen von 26 Dinosaurier-Arten rekonstruiert: so, wie es vor vielen Millionen Jahren geklungen haben könnte, lange vor dem Erscheinen des Menschen ... Die Wissenschaft ist davon überzeugt, dass Dinosaurier über eine Stimme verfügten und somit keineswegs stumm waren. Manche von ihnen winselten, brüllten und muhten, so die Entenschnabelechsen oder Hadrosaurier. Mit der Frage, wie die Stimmen der Dinosaurier geklungen haben könnten, beschäftigen sich verschiedene Forscher. Um Rückschlüsse auf Körperbau und Lautäußerungen ziehen zu können, ist es wichtig, die Überreste der einzelnen Dinosaurier-Arten genau zu studieren. Der Parasaurolophus etwa konnte mit seinem Kamm, den er auf dem Kopf trug, Geräusche erzeugen. Der amerikanische Dinosaurier-Forscher Dr. David Weishampel schickte Luftströme durch einen solchen erhalten gebliebenen Kamm. Dabei entstanden Schallwellen mit einer Frequenz von 48 bis 210 Hertz: Geräusche, die so ähnlich klangen, als wären sie mit einem Krummhorn erzeugt worden, einem weit verbreiteten Holzblasinstrument des 15. bis 17. Jahrhunderts mit verhaltenem, etwas schnarrendem Klang. Unsere heutigen Vögel stammen höchstwahrscheinlich von den Dinosauriern ab. Deshalb liegen dieser CD überwiegend Tonaufnahmen von Vogelstimmen zugrunde, teilweise auch die Lautäußerungen von Lurchen, Insekten und Säugetieren - im Ganzen über sechs Stunden Tonmaterial, das in Frankreich und Nordamerika entstand. Beim anschließenden Abwandeln mit Hilfe moderner Digitaltechnik wurden stets der Körperbau und die Gestalt der einzelnen Dinosaurier-Arten berücksichtigt, um ein möglichst realistisches Klangbild zu erzeugen. 1 Vom Erdaltertum ins Erdmittelalter Oberperm, Trias, Unterer Jura - 20:59 Eine Zeitreise vom Oberperm (letzter Abschnitt des Erdaltertums: vor 258 bis 248 Millionen Jahren) ins Erdmittelalter: über die Trias (vor 248 bis 213 Millionen Jahren) bis zum Ende des Unteren Jura (vor 213 bis 188 Millionen Jahren). Die Dinosaurier leben in einer Zeit bedeutender Festlandbildungen; mehr und mehr Arten entstehen. Zu hören: Plateosaurus, Nothosaurus, Coelophysis, Eudimorphodon, Metoposaurus, Barapasaurus, Dilophosaurus, Plesiosaurus, Rhamphorhynchus, Dimorphodon. 2 Erdmittelalter Jura - 13:55 In einem warmen und ausgeglichenen Klima mit weltweiten Meeresvorstößen entwickeln sich die Dinosaurier im Jura (vor 213 bis 144 Millionen Jahren) zu den Herrschern über die Erde. Zu hören: Archaeopteryx, Camptosaurus, Scaphognatus, Megalosaurus, Allosaurus. 3 Erdmittelalter Kreide - 28:16 Die Kreide (vor 144 bis 65 Millionen Jahren) ist gekennzeichnet durch ausgedehnte Überflutungen mit Flachmeeren. Das Klima wird kühler und die Dinosaurier sterben aus. Zu hören: Pterodaustros, Iguanodon, Euhelopus, Baryonyx, Tarbosaurus, Deinonychus, Parasaurolophus, Alamosaurus, Tyrannosaurus, Pteranodon, Corythosaurus. 4 Übergang zur Erdneuzeit - 2:25Mit dem Ende des Erdmittelalters erlischt die Herrschaft der Dinosaurier. Wir befinden uns in der Erdneuzeit (vor 65 Millionen Jahren bis heute). 5 - 30 Die einzelnen Dinosaurier-Arten - 7:31 5 Alamosaurus 6 Allosaurus 7 Archaeopteryx 8 Barapasaurus 9 Baryonyx 10 Camptosaurus 11 Coelophysis 12 Corythosaurus 13 Deinonychus 14 Dilophosaurus 15 Dimorphodon 16 Eudimorphodon 17 Euhelopus 18 Iguanodon 19 Megalosaurus 20 Metoposaurus 21 Nothosaurus 22 Parasaurolophus 23 Plateosaurus24 Plesiosaurus 25 Pteranodon 26 Pterodaustros 27 Rhamphorhynchus 28 Scaphognatus 29 Tarbosaurus 30 Tyrannosaurus Die Zeitschrift für Mädchen und Jungen "Benjamin" schreibt: Kann man in die Vergangenheit hineinhören? So seltsam es scheint: Der Musikverlag Edition AMPLE hat Stimmen von 26 Dinosaurier-Arten auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse per Computer rekonstruiert und hörbar gemacht. Da grunzt und grummelt es - manchmal schon ein bisschen unheimlich - ganze 74 Minuten lang! Wer so ein richtiger Dinosaurier-Fan ist, kann sich ganz entspannt seine Lieblinge auf der CD anhören, dabei auf dem Teppich liegen, malen oder im Sessel lümmeln. Bei solchen Urgeräuschen aus insgesamt 35 Millionen Jahren kommt garantiert kein Stress auf, und eure Eltern wundern sich vielleicht, warum aus dem Kinderzimmer außer diesem merkwürdigen Gegrummel nichts zu hören ist."*Bestellungen bei:http://www.ample.de/Ampleshop/vip-shop.cgi?command=add
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Joe Tucciarone porträtiert Dinosaurier
Wiesbaden (dinosaurier-welt) - Wenn man im Internet nach Bildern von Dinosauriern sucht oder nach Künstlern, die solche Motive malen, stößt man bald auf den Namen von Joe Tucciarone. Der Amerikaner gilt als ein wahrer Meister seines Faches. Allerdings ist er vielseitiger, als man auf den ersten Blick meint. Denn: Eine weitere Spezialität des 1957 in Ohio geborenen Künstlers sind atemberaubend schöne Bilder mit Motiven aus dem Weltraum.Eindrucksvolle Dinosaurierbilder von Joe Tucciarone kann man auf der Webseite "Prehistoric Animal Illustrations" unter der Adresse http://members.aol.com/Dinoplanet/a-z.html im Internet finden. Dort gibt es Dinosaurier von Allosaurus über Tyrannosaurus bis zu Velociraptor zu bewundern, außerdem Flugsaurier von Pteranodon bis zu Tropeognathus sowie prähistorische Säugetiere von Doedicurus bis zum Wollnashorn. Links zum Thema:http://members.aol.com/INTERSTELL/bio.htmlhttp://members.aol.com/Dinoplanet/joe.htmlhttp://members.aol.com/INTERSTELL/art.html
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Auf Rügen entsteht ein riesiger Dino-Park
Bobbin (dinosaurier-welt) - Auf der Ostseeinsel Rügen wird am 30. April 2008 einer der größten Dino-Parks in Deutschland eröffnet. Mit sechs Tieflastern trafen am 8. April 2008 auf dem künftigen Ausstellungsgelände bei Bobbin insgesamt 106 Sauriermodelle ein. Das teilte der Investor Rüdiger Kunkel den Medien mit. Die lebensgroßen Saurier aus Kunststoff wurden von der Spezialfirma "Wolter Design" im niedersächsischen Rehburg-Loccum angefertigt und gemietet. Die Sauriermodelle reichen von Pflanzenfresser Brachiosaurus (Arm-Echse) mit zehn Metern Höhe bis zum Raub-Dinosaurier Tyrannosaurus rex (König der Tyrannenechsen), der aufgerichtet viereinhalb Meter groß wurde.
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Video: "Dinosaur Planet-Pod's Travels"
Video: "Dinosaur Planet-Pod's Travels"http://de.youtube.com/watch?v=vlKSInBhras
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Videos: "Dinosaur Animation"
Dinosaur Animation 1: a Stegosaurus vs an Allosaurus.This is taken from the 1992 documentary-series: The Dinosaurs http://de.youtube.com/watch?v=mAPWYajXlAg*Dinosaur Animation 2: Tyrannosaurus vs Triceratops http://de.youtube.com/watch?v=_hQm9sLhdbM*Dinosaur Animation 3: Under the Sea http://de.youtube.com/watch?v=PDwrxYOy0AY*Dinosaur Animation 4: Sea and Air http://de.youtube.com/watch?v=xvHsOVQ5uSA*Dinosaur Animation 5: From Lizard to bird http://de.youtube.com/watch?v=EFkc3Yq2mfs
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Der Raub-Dinosaurier Coelophysis ("Hohle Gestalt")
Video: "Coelophysis Atacan a un Postosuchus" (Coelophysis attackiert Postosuchus) bei Youtubehttp://www.youtube.com/watch?v=OUVfN9YXkYQCoelophysisName: Hohle GestaltGröße: etwa 3 Meter langVorkommen: Obere TriaszeitFunde: Massachusetts, New Mexico,Arizona (USA)Erstbeschreibung: Cope 18891947 entdeckte man bei der "Geister-Ranch" ("Ghost Ranch") in New Mexico ein Massengrab mit Skeletten von etwa 100 jungen und erwachsenen Exemplaren des Raub-Dinosauriers Coelophysis. 1982 kamen im "Versteinerten Wald" in Arizona weitere Reste dieser Gattung zum Vorschein. Der zu den Hohlknochen-Dinosauriern (Coelurosauria) gehörende Coelophysis hatte einen zarten Knochenbau, lange Greifhände, schlanke Beinen, einen langen Hals und Schwanz und wog schätzungsweise 30 Kilogramm. Mit seinen großen Augen konnte er auch kleine Echsen und Insekten sehen. Er fraß sogar Jungtiere der eigenen Gattung, wie der Fund von Knochen eines kleineren Exemplars zwischen den Rippen eines erwachsenen Coelophysis beweist.
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Die größte Anzahl von Dinosaurier-Skeletten einer einzigen Gattung
Videoclip: "Dino walk cycle" (zeigt den Dinosaurier Coelophysis)http://de.youtube.com/watch?v=VlattijoBQAWiesbaden (dinosaurier-welt) - Die größte Anzahl von Dinosaurier-Skeletten einer einzigen Gattung wurde 1947 in einem Massengrab bei der so genannten "Geister-Ranch" in New Mexico entdeckt. An diesem Ort fand man Überreste von etwa hundert Exemplaren der Dinosauriergattung Coelophysis aus der Triaszeit vor mehr als 210 Millionen Jahren. Coelophysis war ein flinker Räuber mit einem Gewicht von schätzungsweise 30 Kilogramm.Die meisten Dinosaurier-Skelette von einer Gattung in Deutschland kamen zwischen 1911 und 1932 in Trossingen, östlich von Villingen-Schwenningen in Baden-Württemberg zum Vorschein. Dort fand man viele vollständige Skelette und diverse Skelettteile des Plateosaurus, der aufgrund seines häufigen Vorkommens in Baden-Württemberg auch als "schwäbischer Lindwurm" tituliert wurde.Die meisten Dinosaurier-Skelette von einer Gattung in Belgien wurden in einer Kohlengrube von Bernissart entdeckt. Darin hat man 1877/78 in 322 Meter Tiefe zahlreiche Skelettreste des pflanzenfressenden Dinosauriers Iguanodon geborgen.
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Video: BBC Exklusiv Ein Dino als Haustier
Link: sevenload.comVideo: "BBC Exklusiv Ein Dino als Haustier" bei Sevenloadhttp://de.sevenload.com/videos/k2GnakG/BBC-Exklusiv-Ein-Dino-als-Haustier
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Raub-Dinosaurier war größer als Doppeldeckerbus
Video: "Tribute to Carcharodontosaurus" bei Youtubehttp://www.youtube.com/watch?v=XX942UHwcsoWiesbaden (dinosaurier-welt) - Größer und länger als ein britischer Doppeldeckerbus war - Presseberichten zufolge - der Raub-Dinosaurier Carcharodontosaurus iguidensis aus Afrika. Dieser Dinosaurier erreichte von der Kopf- bis zur Schwanzspitze eine Länge bis zu 14 Meter. Damit gehört er zu den größten Raub-Dinosauriern der Welt. Das Aussehen dieses eindrucksvollen Fleischfressers wurde von einem britischen Forscher mit Hilfe von Fossilien aus Afrika rekonstruiert. Carcharodontosaurus iguidensis besaß einen bis zu 1,75 Meter langen Schädel, in dem er bananengroße Zähne trug. Mit seinen Riesenzähnen riss er Beutetiere auseinander.
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Das "Monster-Tier": "Mokele-Mbembe"
Video: "Mokele-Mbembe" bei Youtubehttp://www.youtube.com/watch?v=-DiQ74bRBXs*Leseprobe aus der CD-ROM "Nessie" des Wissenschaftsautors Ernst Probst:In afrikanischen Regenwäldern, die sich seit der Kreidezeit (vor etwa 130 bis 65 Millionen Jahren) kaum verändert haben, sollen angeblich noch Dinosaurier leben. Zu ihnen gehört womöglich das drachenartige Fabeltier "Mokele-Mbembe" in Zentralafrika. Der von Pygmäen geprägte Begriff "Mokele-Mbembe" heißt zu deutsch – nach unterschiedlichen Quellen – "Regenbogen", "Der, den Strom des Flusses stoppt" oder "Monster-Tier". Von "Mokele-Mbembe" wurden 1776 riesige Fußabdrücke bekannt, die fast einen Umfang von einem Meter hatten und einen Abstand von rund 2,50 Metern voneinander hatten. 1913/1914 unternahm der deutsche Offizier Freiherr von Stein zu Lausnitz eine Expedition in die damalige deutsche Kolonie Kamerun, die heute zum Norden des Kongo gehört. Er berichtete, zwischen den Flüssen Sangha und Likouala existiere ein großes und rätselhaftes Tier, das von Eingeborenen immer wieder gesichtet werde. Das rätselhafte Geschöpf werde von den Einheimischen Pygmäen als "Mokele-Mbembe" bezeichnet. Es sei so groß wie ein Elefant, habe einen langen, flexiblen Hals und einen sehr langen Schwanz wie ein Alligator. In der Folgezeit gab es immer wieder Berichte über angebliche Sichtungen riesiger Tiere im Kongo, in Sambia und in Gabun sowie Schilderungen von Expeditionen, die nach überlebenden Dinosauriern in Zentralafrika suchten.Dinosaurier lebten – den Fossilfunden zufolge – von der mittleren Triaszeit vor etwa 230 Millionen Jahren bis zum Ende der Kreidezeit vor etwa 65 Millionen Jahren. Den Begriff Dinosaurier ("Schreckensechsen") hat 1841 der Londoner Zoologe und Anatom Richard Owen (1804–1892) eingeführt. Die Bezeichnung Dinosaurier gilt für eine stammesgeschichtlich uneinheitliche Gruppe ausgestorbener Reptilien. Unter den Dinosauriern gab es etwa 70 Zentimeter lange Winzlinge wie "Compsognathus" aus Deutschland und schätzungsweise mehr als 40 Meter lange Giganten wie "Supersaurus" aus den USA. Man kennt friedliche Vegetarier und fleischfressende Räuber sowie Arten, die sich vierbeinig fortbewegten und solche, die wie die Vögel auf zwei Beinen gingen. Zu den Gemeinsamkeiten, die alle Dinosaurier hatten, zählten jederseits zwei Schläfenfenster auf dem Schädel hinter den Augenöffnungen. Auch durch die Stellung ihrer Beine sowie durch ihre Gangart unterschieden sich Dinosaurier von allen anderen Reptilien. Bei ihnen befanden sich die Beine unter dem Körper und wurden nicht seitlich von ihm ausgestreckt – wie bei den Eidechsen und Krokodilen. Dinosaurier schleppten deshalb beim Gehen nicht wie die Amphibien den Bauch am Boden, sondern liefen säugetierhaft, den Bauch hoch über der Erdoberfläche tragend. Die Dinosaurier starben – wie die Ammoniten, Belemniten, Meeresreptilien (Plesiosaurier, Mosasaurier), Flugsaurier und zahntragenden Vögel gegen Ende der Kreidezeit vor etwa 65 Millionen Jahren aus. Über dieses bekannteste Massenaussterben der Erdgeschichte gibt es unzählige Theorien. Es wurde unter anderem mit Klimaveränderungen, Meteoriteneinschlägen oder den Folgen eines weltweit spürbaren Vulkanismus in Verbindung gebracht. Es gab aber auch Reptilien, die das große Sauriersterben überlebten: nämlich Brückenechsen, Schildkröten, Krokodile, Echsen (Warane, Geckos, Eidechsen) und Schlangen.*Bestellungen der CD-ROM "Nessie" bei:http://www.buch-shop-mainz.de
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Video: "Digging Up a Dinosaur Graveyard"
Video: "Digging Up a Dinosaur Graveyard" von "NationalGeographic" bei Youtubehttp://www.youtube.com/watch?v=rzcMnb0yhxABeschreibung des Videoclips:Paleontologists hit a goldmine of fossils when they dig in China and find dinosaurs piled one aop the other.
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