Aktivblog
Ratgeber Fitness und Gesundheit
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Was hilft gegen Reiterhosen: Die besten Tipps und Übungen
Viele Frauen klagen über Reiterhosen, die sich in Form von Fettgewebe-Anlagerung im oberen Bereich der Beine wie Po, äußere Oberschenkel bis runter zu den Knien ausbreiten können. Doch was hilft dagegen? Es gibt viele Möglichkeiten, die erfolgsversprechend und einen Versuch wert sind. Doch bevor man gleich auf eine medizinischen Eingriff zur Behandlung der Reiterhosen zurückgreift, sollte man es mit Sport und speziellen Fitnessübungen sowie einer Umstellung der Ernährung versuchen. Das sind immer noch gute Tipps und Hilfsmittel im Kampf gegen Reiterhosen. Schöne, schlanke, straffe Beine – für Frauen mit Reiterhosen ein Traum. Dieser lässt sich mit Fleiß und Disziplin erreichen, da man Reiterhosen wegtrainieren kann. Auch wenn es nicht leicht und zeitaufwendig ist, ist es durchaus möglich. Doch welcher Sport und welche Fitnessübungen sind am effektivsten, um Reiterhosen verschwinden zu lassen? Effektive Tipps gegen Reiterhosen: Welche Sportarten helfen? Viele Frauen versuchen es mit einem klassischen Bauch Beine Po-Training. Zumindest ein guter Ansatz, doch bei weitem nicht das Allheilmittel gegen Reiterhosen. Zwar wird die Muskulatur trainiert und aufgebaut, doch leider ist eine punktuelle und gezielte Fettverbrennung an den Beinen durch Fitnessübungen nicht möglich. Daher sollte Frauen mit Reiterhosen auch regelmäßig Ausdauer- bzw. Cardio-Training absolvieren, um den Körperfettanteil im gesamten zu verringern und dann mit gezielten Fitnessübungen (siehe unten) dem Fettgewebe an den Beinen und Po an den Kragen zu gehen. Neben dem Laufband und Fahrradergometer eignen sich auch der Cross-Trainer und Stepper für das Cardio-Training im Fitnessstudio. Alternativ oder zusätzlich kann man auch klassische Ausdauersportarten absolvieren, wie beispielsweise Joggen, Nordic Walking, Radfahren, Skilanglauf oder Schwimmen. Die regelmäßige Bewegung an der frischen Luft ist nicht nur ein gutes Mittel gegen die Problemzone an den Beinen und kurbelt die Fettverbrennung, sondern verbessert zugleich das körperliche Wohlbefinden, die allgemeine Fitness und die Ausdauer. Anfänger können vielleicht zusammen mit einer Trainingspartnerin den gemeinsamen Kampf gegen Reiterhosen aufnehmen. Top 3 Übungen gegen Reiterhosen Ein intelligentes Training gegen Reiterhosen sollte zudem mit speziellen Kraftübungen kombiniert werden. Doch welche sind die besten Fitnessübungen gegen Reiterhosen? Dazu gehören: Reiterhosen Übung Kniebeuge: Kniebeugen sind die beste Übung für den Muskelaufbau an den Beinen und Po und werden nicht umsonst als Königsdisziplin aller Beinübungen bezeichnet. Schließlich werden nahezu alle Muskeln der unteren Extremitäten trainiert und zudem arbeiten auch die Bauchmuskeln mit, die eine stabilisierende Funktion übernehmen. Wichtig ist, dass der Rücken bei der Durchführung gerade ist, man nicht zu tief in die Hocke geht (max. bis zu einem Winkel von 90 Grad zwischen Ober- und Unterschenkel) und man beim Hochkommen die Beine nicht ganz durchstreckt. Reiterhosen Übung Ausfallschritt: Im aufrechten Stand mit dem linken Bein einen Schritt nach vorne machen und den Oberkörper absenken, bis im vorderen Knie ein Winkel von 90 Grad herrscht. Das Gewicht liegt auf den fersen, danach zurück in die Ausgangsstellung und die Übung mit dem rechten Bein machen und anschließend im Wechsel wiederholen. Reiterhosen Übung Ausfallschritt zur Seite (Side Step): Im aufrechten Stand wird ein großer zur Seite gemacht und der Oberkörper vertikal abgesenkt. Um das Knie nicht zu sehr zu belasten, nicht zu tief heruntergehen – das abgesenkte Knie sollte in einer gedachten Linie nicht die Fußspitze überragen. Danach Seitenwechsel. Ein Ball, den man beim seitlichen Ausfallschritt vor der Brust hält, ist ein gutes Trainingsmittel. Kampf gegen Reiterhosen: Geduld und Disziplin Es gibt noch viele andere Übungen gegen Reiterhosen wie seitliches Beinheben und Co., doch bei den genannten handelt es sich um die effektivsten. Beim Training sollten pro Übung drei Sätze mit 15 bis 20 Wiederholungen absolviert werden. Durch diese Übungen und regelmäßig Ausdauersport wird sich das Unterhautfettgewebe in den Problemzonen der Reiterhose verringern. Doch bis zu den ersten sichtbaren Verbesserung ist Geduld und Disziplin gefragt. Hilfe gegen Reiterhosen: Ernährung und Massagen Aber auch eine Umstellung der Ernährung ist im Kampf gegen Reiterhosen ein wichtiger Baustein. Klassische Diäten sind nicht zu empfehlen, stattdessen ist es besser, wenn man auf eine proteinreiche und kohlenhydrat- und fettarme Ernährung achtet. Mageres Fleisch wie Geflügel, Fisch, Quark, fettarme Milch oder fettarmer Frischkäse sind gute Eiweißlieferanten, die wichtig für den Muskelaufbau sind. Ein weiteres Hilfsmittel gegen Reiterhosen sind Massagen. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedener Behandlungsmöglichkeiten wie Endermologie, spezielle Lymphdrainagen, Schröpf-Methode, Wickeln, Wechselbäder oder manuelle Massagen. Was hilft gegen Reiterhosen: Die besten Tipps und Übungen Mehr zu diesem Thema hier im Blog:Rückentraining: Tipps und die besten Übungen für einen starken Rücken Um am Strand eine gute Figur zu machen, legen viele... Untere Bauchmuskeln trainieren: Die besten Übungen Wer gut trainierte Bauchmuskeln oder gar ein Sixpack haben will,... Seitliche Bauchmuskeln trainieren: Tipps und Übungen Für einen flachen, durchtrainierten Bauch muss entsprechend die Bauchmuskulatur trainiert...
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Sauna-Knigge: Was tun bei störenden Gesprächen?
Winter ist Saunazeit. Denn gerade bei herrschender Eiseskälte ist der Saunabesuch ein echter Genuss, der Körper und Geist gut tut und bei dem es sich perfekt abschalten lässt. Doch leider gibt es immer wieder ein paar Saunagänger, die sich nicht an die Sauna-Knigge halten und besonders mit lauten Gesprächen nerven. Doch was ist eigentlich in der Sauna erlaubt? Und wie sollte man reagieren, wenn man sich von Gesprächen anderer Saunabesucher gestört fühlt? In Finnland, dem Sauna-Mutterland, gibt es für das richtige Sauna-Verhalten ein perfektes Sprichwort: In der Sauna hat man sich so zu verhalten wie in der Kirche! Das zielt in erster Linie auf den Geräuschpegel. Hier ist Rücksicht angebracht. Reden in der Sauna: Flüstern ist erlaubt Vielen Saunagängern ist die Stille in der Hitzekammer besonders wichtig, andere unterhalten sich lieber mit dem Banknachbarn. Eine mitunter schwierige Konstellation, die nicht selten im Streit endet. Doch in diesem Punkt sollte jeder in der Sauna zu seinem Recht kommen. Wer sich in der Sauna unterhalten will, kann das gerne tun. Doch die Sauna-Knigge gebietet, dass die Unterhaltung beim Saunieren im Flüsterton geführt wird. Das ist gestattet. So werden auch diejenigen nicht gestört, die in der Sauna abschalten und die Ruhe genießen wollen. Für lautstarke Witze oder besonders private Themen ist die Sauna nicht der richtige Ort. Störende Saunagäste ansprechen Doch wie sollte man reagieren, wenn einem die Unterhaltung anderer Gäste in der Sauna stört? In diesem Fall sollte man sich nicht genieren und das freundlich ansprechen. Denn nicht umsonst lautet die oberste Regel: In der Sauna herrscht Ruhe! Im Regelfall nehmen die „Unruhestifter“ daraufhin Rücksicht und passen ihren Gesprächspegel den Umständen an. Im Ruheraum des Wellnessbereichs sollte man außerdem grundsätzlich auf Gespräche verzichten. Selbst leises Flüstern stört. Wer sich an diese Sauna-Vorschriften partout nicht halten will, der sollte sich doch dann Bitteschön eine anderes Wellness-Fleckchen suchen. Weitere Infos zum richtigen und nervigen Verhalten in der Sauna gibt es hier. Eure Meinung: Was nervt euch neben quatschenden Saunagängern in der Sauna am meisten? Sauna-Knigge: Was tun bei störenden Gesprächen? Mehr zu diesem Thema hier im Blog:Seilspringen – das perfekte Fitnesstraining Es gibt viele sportliche Möglichkeiten, seinen Körper fit und schlank... Sauna – was beim Schwitzen zu beachten ist Der Besuch in der Sauna ist vor allem in der... Wellness Gutscheine – Entspannung als Geschenk Das Thema Wellness hat in den letzten Jahren einen unfassbaren...
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Die richtige Laufbekleidung im Winter
Die richtige Laufbekleidung im Winter ist enorm wichtig, damit Jogger das Lauftraining bei eisiger Kälte und Schnee auch in vollen Zügen genießen können. Doch was ist bei der optimalen Laufbekleidung für den Winter zu beachten? Was sollte man beim Winter-Joggen tragen? Antworten und wichtige Tipps für die richtige Laufbekleidung im Winter gibt es im Folgenden. Im Winter ist es gar nicht so einfach, die richtige Regulation der Körpertemperatur beim Joggen und anderen Outdoorsportarten zu erzielen. Die Schweißbildung kann schnell zur Erkältungsquelle werden, wenn man nicht richtig angezogen ist. Daher muss die Feuchtigkeit vom Körper bzw. wegtransportiert werden und die kalte Luft darf nicht durch die Laufkleidung kommen. Doch bevor man sich vollkommen luftdicht verpackt und Gefahr läuft, sich zu überhitzen, ist richtige Funktionskleidung zu empfehlen. Laufbekleidung im Winter: Wie dick anziehen? Es ist wichtig, dass beim Joggen im Winter ein angenehmes Klima auf der Haut erzielt wird. Doch viele Sportler ziehen sich zur kalten Jahreszeit zu dick oder zu dünn an. Das lässt sich mit einer praktischen Faustregel umgehen: Die Laufbekleidung im Winter sollte immer so gewählt werden, dass man anfangs leicht friert! Nach den ersten Minuten des Lauftrainings kommt man auf Betriebstemperatur und von anfänglichen Kälte ist nichts mehr zu spüren. Nun werden aber die einzelnen Kleidungsstücke für das Laufen im Winter vorgestellt und erklärt, was bei Laufhose, Weste, Shirts oder Handschuhen zu beachten ist. Richtige Laufbekleidung im Winter: Laufhose Die Laufhose spielt beim Lauftraining im Winter eine wichtige Rolle und muss zwei wichtige Eigenschaften erfüllen: 1.) Die Laufhose muss Wärme speichern. Daher beim Kauf darauf achten, dass die Hose gefüttert und wattiert ist. 2.) Die Laufhose muss eine windabweisende Funktion bieten. Nur so ist gewährleistet, dass die Beine und Muskeln warm bleiben und kalter Wind nicht durchdringt. 3.) Die Laufhose im Winter muss atmungsaktiv sein. So kann die durch Schweiß entstehende Feuchtigkeit nach außen geleitet werden, wodurch der Körper trocken bleibt, nicht auskühlt und der Erkältungsgefahr entgegengewirkt wird. Im Handel werden spezielle Lauf-Tights (enganliegende Laufhosen) für jede Jahreszeit angeboten. Die Modelle für das Winterlauftraining sind gefütterte lange Hosen und ideal geeignet. Richtige Laufbekleidung im Winter: Oberbekleidung Der Oberkörper muss beim Laufen im Winter ebenfalls warm gehalten werden. Hierfür hat sich das Zwiebelprinzip bewährt, bei dem mehrere atmungsaktive Bekleidungsschichten wie Funktionsshirt, Laufshirts und Laufjacke kombiniert werden. 1. Schicht: Funktionsshirt Das Funktionsshirt (Funktionsunterhemd) ist beim Laufen im Winter immer die erste Schicht. Sie sollte eng am Körper anliegen, damit die Feuchtigkeit von allen Hautstellen wegtransportiert werden kann. Die Funktionswäsche gehört auch zur Standardausrüstung beim Skifahren. 2. Schicht: Laufshirt Als zweite Schicht wird ein langärmeliges Laufshirt getragen, welches ebenfalls eng am Körper anliegt. Sie dienen als Zwischenschicht zwischen Funktionswäsche auf der Haut und der Oberschicht (bspw. Laufjacke). So wird gewährleistet, dass der Stoff die Feuchtigkeit aufnimmt und weiter zur Außenseite transportiert. Beim Kauf eines Laufshirts darauf achten, dass der Kragen gut abschließt und dass die Ärmel mittels entsprechender Lasche über den Daumen gezogen werden können. Um die Atmungsaktivität zu erhöhen, sind Mesheinsätze (Netzstoff im Inneren) hilfreich, während Membranen auf der Vorderseite vor Wind schützen. 3. Schicht: Laufjacke Die äußere Schicht für die richtige Laufbekleidung im Winter besteht aus einem wärmenden Oberteile, Funktionsjacken oder Microfaserjacken. Die Funktionsjacke bietet gerade bei sehr kalten Minusgraden optimalen Schutz, wobei das Material wind- und wasserabweisend sein sollte. Die Laufjacke sollte zwar körpernah, aber nicht zu eng sitzen, damit der nötige Bewegungsfreiraum beim Joggen nicht eingeschränkt wird. Die Laufjacke für den Winter sollte zudem über reflektierende Elemente verfügen, damit eine erhöhte Sichtbarkeit in der Dunkelheit gewährleistet ist. Ein leichtes Läuferfleece kann zusätzlich mit der Laufjacke kombiniert werden. Eng anliegende Laufwesten hingegen sind geeignet, um die Körpermitte warm zu halten und können in Kombination mit dem richtigen Langarmshirt getragen werden. Richtige Laufbekleidung im Winter: Mütze und Handschuhe Da der Körper viel Wärme über den Kopf abgibt, ist eine Laufmütze eine sinnvolle Ergänzung für das Training in den kalten Wintermonaten. Die Mütze muss unbedingt atmungsaktiv sein und den Kopf, die Ohren und im Idealfall auch den Nackenbereich gut abdecken. Als Alternative kann auch ein atmungsaktives Stirnband zum Laufen eingesetzt werden. Dünne Laufhandschuhe sind ebenfalls für das Laufen im Winter zu empfehlen. Hierbei sollte man besser auf Fingerhandschuhe statt Fäustlinge setzen. Die Laufhandschuhe bestehen in der Regel aus Microfleece und verfügen auf der Oberseite manchmal über eine Windstopper-Membran. Wichtig ist, dass der Handschuh nicht zu eng ist und die Finger genügend Platz haben. Zu kleine Handschuhe sind nicht nur unangenehm beim Tragen, sondern werden auch noch schnell kalt. Laufbekleidung Winter: Auf Qualität setzen Abschließend noch der Tipp: Die richtige Laufkleidung für den Winter ist nicht billig. Doch hier bitte der eigenen Gesundheit zu liebe nicht am falschen Ende sparen und auf Qualität setzen. Diese halten bei richtiger Pflege lang und und lassen das winterliche Lauftraining zum schönen, abenteuerlich und vor allem frostfreien Erlebnis werden. Die richtige Laufbekleidung im Winter Mehr zu diesem Thema hier im Blog:Die richtige Laufkleidung Die richtige Laufbekleidung fürs Jogging umfasst nicht nur die Laufschuhe.... Tipps fürs richtige Laufen im Winter Fast die Hälfte aller Freizeitsportler verzichtet im Winter auf das... Gadgets zum Joggen – Teil 1: Laufbekleidung Joggen ist unkompliziert. Denn ein Läufer braucht nicht viel Hilfsmittel....
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Training vor dem Schlafen gehen? Vorteile und Nachteile beim Nacht-Workout
Sie sind die Vampire der Fitnessszene: Sportler, die zu später Stunde noch ihr Workout absolvieren, während die meisten höchstens vom Joggen oder Krafttraining träumen. Doch ist Training vor dem Schlafen gehen überhaupt gut? Und gibt es irgendwelche Vor- oder Nachteile? Ja, die gibt es! Heutzutage ist es kein Problem mehr, sein Training spät abends und kurz vor dem Schlafen gehen zu absolvieren. Schließlich wächst das Angebot von Fitnessstudios, die rund um die Uhr geöffnet haben. Davon profitieren besonders Sportler, die aus beruflichen Gründen (bspw. Schichtarbeiten) nicht zu normalen Trainingszeiten trainieren können. Aber auch familiäre Gründe können dazu beitragen, dass man sein Training erst zu später Stunde machen kann, da man dann ausreichend Zeit hat. Stellt sich nur die Frage, ob das Training vorm Schlafen gehen gesund, sinnvoll und effektiv ist? Training vor dem Schlafen gehen: Welche Vorteile? Auch wenn es keine allgemeingültige Idealzeit für das Training und das sportliche Höchstleistungsvermögen gibt, ist der Körper dennoch tagsüber besser auf Fitness und Aktivitäten gepolt. Aber wie so vieles im Leben ist auch ein Nachttraining nur eine Frage der Gewohnheit, dass zumindest ein paar Vorteile bieten kann. Der größte Vorteil ist sicher, dass die Studios deutlich leerer sind. So kann man an den Kraftmaschinen oder Cardiogeräten trainieren, auf die man gerade Lust hat oder die laut Trainingsplan auf dem Programm stehen. Besonders wer beim Krafttraining die beliebten Supersätze, bei denen an zwei und mehr Geräten, parallel trainiert wird, absolvieren will, wird beim Nachttraining voll auf seine Kosten kommen. Zudem ist es an heißen Tagen durchaus sinnvoll, erst kurz vor der Bettruhe zu trainieren, da die Ozonwerte, die die Atemwege reizen können, dann deutlich niedriger sind. Ansonsten gelten beim nächtlichen Workout die gleichen Fitness- und Trainingsprinzipien wie tagsüber. Dabei sollte man aber versuchen, möglichst immer zu den gleichen Zeiten zu trainieren, da sich der Körper darauf ein- bzw. der Biorhythmus darauf umstellen kann. Training vor dem Schlafen gehen: Welche Nachteile? Große Nachteile oder medizinische Gefahren gibt es beim Training zu später Stunde nicht. Doch es sei darauf hingewiesen, dass ein Training – egal ob Lauf- oder Krafttraining – kurz vor dem Schlafen gehen zu Schlafstörungen führen kann. Denn es ist kein Geheimnis, dass der Stoffwechsel und Kreislauf nach einer Trainingseinheit sehr angeregt sind und auf Hochtouren läuft. Logischerweise fällt es dann schwer, ins Land der Träume zu gelangen. Wem das bekannt vorkommt, der sollte darauf achten, dass zwischen Training und Nachtruhe zwei Stunden Pause liegen. In der Zeit kann der Körper langsam herunterfahren. Aber es gibt auch fleißige Sportler, die nach einer intensiven Trainingseinheit wie ein Stein schlafen. Das ist individuell verschieden. Zudem sollte man auch im Hinterkopf haben, dass man beim Training kurz vorm Schlafen gehen vielleicht nicht mehr die nötigen Kraftreserven oder Konzentrationsfähigkeiten hat. Allen voran, wenn man einen langen, stressigen und harten Arbeitstag in den Beinen hat. Da können koordinativ anspruchsvolle und kraftfordernde Fitness- und Kraftübungen schnell drunter leiden. Fazit: Spätes Training durchaus sinnvoll, aber… Ein Training vor dem Schlaf hat keine gravierenden Nachteile. Für wen es aus beruflichen oder familiären Gründen am besten ist, zu später Stunde ins Fitnessstudio zu gehen, kann das ohne Bedenken tun. Man sollte lediglich beachten, das Schlafstörungen auftreten können oder das Training aufgrund mangelnder Konzentrationsfähigkeit oder schwindenden Kraftreserven an Effektivität verliert. Doch Berufstätige, die ohnehin nachts oder in den frühen Morgenstunden arbeiten müssen und im Vorfeld ihre Fitness stärken wollen, sind zum Nacht-Workout herzlich eingeladen. Eure Meinung: Habt ihr Erfahrungen mit Training vorm Schlafen gehen oder zu später Stunde gemacht? Teilt uns diese doch bitte mit! Training vor dem Schlafen gehen? Vorteile und Nachteile beim Nacht-Workout Mehr zu diesem Thema hier im Blog:Couch-Workout – die Werbung effektiv zum Training nutzen Das Wetter ist schlecht und bis zur nächste Bikini-Saison dauert... Zughilfen und ihr Vorteile und Nachteile: Für wenn sind die Hilfsmittel sinnvoll? Das Thema „Zughilfen beim Krafttraining“ spaltet die Gemeinde der ambitionierten... aktivshop Gutschein aktivshop gehört zu den führenden deutschen Online-Versandhändlern für Fitness-, Gesundheit-...
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Fit und gesund mit Gewürzen: Top 9 der Fitmacher aus der Küche
Im Herbst und Winter haben Erkältung und Grippe Hochkonjunktur. Wer vorbeugen möchte und sein Immunsystem stärken will, kann das auch mit scharfen Fitmachern schaffen. Denn wer hätte gedacht, dass Chili, Paprika, Curry und Co. vor Erkältung schützen können. Wir stellen euch die Top 9 der Fitmacher-Gewürze und deren Wirkung vor. Ein starkes Immunsystem ist Gold wert, wenn es draußen regnet, schneit oder eisiger Wind um die Ecke bläst. Um es aufzupeppen, gibt es jede Menge Möglichkeiten. Angefangen von Sport über Sauna bis hin zu ausreichend Ruhe und natürlich die wetterfeste Kleidung. Doch natürlich hilft auch die richtige Ernährung, um das Abwehrsystem auf Touren zu bringen. Vitamine: wichtig zur Vorbeugung von Erkältung Hier helfen natürlich Vitamine, allen voran Vitamin C, Krankheitserreger abzuwehren und zugleich unser körpereigenes Schutzschild zu aktivieren. Da sich Vitamine in ihrer Funktion ergänzen, sollte man auf eine ausgewogene Ernährung achten, wodurch sich der tägliche Bedarf am besten abdecken lässt. Auch Mineralstoffe, die für das Immunsystem von Bedeutung sind, werden nur dann ausreichend aufgenommen, wenn wir täglich einen ausgewogen Mix aus Obst und Gemüse, Milch- und Vollkornprodukten sowie Fisch essen. Wie Gewürze die Abwehrkräfte stärken Für den Geschmack in allen Gerichten sorgen jedoch die Gewürze. Und diese können für unsere Gesundheit ebenfalls nützliche Dienste erweisen. Viele Gewürze stärken dabei die Abwehrkräfte, wenn sie regelmäßig dem Essen zugefügt werden. Vor allem Scharfmacher unterstützen die körpereigene Immunabwehr, weil sie eine anregende Wirkung auf die Durchblutung haben. Viele Gewürze sind zudem entzündungshemmend oder regen den Körper zum Schwitzen an, was ebenfalls dazu beiträgt, Krankheitserreger zu reduzieren. Wer sich bereits eine Erkältung eingefangen hat, sollte eine heiße, scharf gewürzte Suppe probieren. Sie bewirkt eine bessere Durchblutung der Nasen- und Rachenschleimhäute, außerdem wirkt sie schweißtreibend. Top 9 Gewürze der Fitmacher Folgende Übersicht zeigt, welche Gewürze besonders als Fitmacher geeignet sind und somit in keiner Küche fehlen sollten. Chili: gehört zu den Paprikapflanzen, wirkt entzündungshemmend und antibakteriell. Die Schärfe kommt vom Wirkstoff Capsaicin, der Schmerzen lindern kann. Curry: ist ein Mix aus vielen verschiedenen Gewürzen. Immer dabei: Gelbwurzel, auch Kurkuma genannt – ein Gewürz, das den Stoffwechsel in Schwung bringt. Kümmel: wird in der Heilkunde vor allem bei Blähungen und Erkrankungen der Verdauungsorgane eingesetzt. Meerrettich: hat mit seiner Schärfe eine desinfizierende, schleimlösende und entzündungshemmende Wirkung. Paprika: enthält viel Vitamin C und stärkt schon dadurch das Immunsystem. Wirkt zudem entzündungshemmend. Pfeffer: gibt es in vielen Farben – beliebt ist vor allem die schwarze Variante. Er wirkt antibakteriell und entzündungshemmend, regt den Appetit an. Senf: regt die Verdauung an, die enthaltenden ätherischen Öle wirken antibakteriell. Thymian: ist in der Heilkunde ein bekanntes Mittel gegen Husten und Erkrankungen der oberen Atemwege. Zimt: wirkt fiebersenkend und beruhigend, hilft gegen Entzündungen und fördert die Durchblutung. Schon faszinierend, über welche medizinische Wirkung diese Gewürze verfügen. Quasi Medizin die schmeckt – da kann die nächste Erkältungswelle ruhig kommen! Fit und gesund mit Gewürzen: Top 9 der Fitmacher aus der Küche Mehr zu diesem Thema hier im Blog:Fit und Gesund durch Aqua-Jogging Joggen mit festem Boden unter den Füßen ist ja oft... Gesund und fit durch die Mittelmeer-Diät! Die sogeannte Mittelmeer-Diät ist eigentlich keine klassische Diät, sondern eher... Tipps gegen Erkältung: gesund mit Hausmitteln Statistisch gesehen werden wir zwei- bis dreimal im Jahr von...
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Herzfrequenz: die optimale Herzfrequenz fürs Training
Zu einem systematischen Training gehört nicht nur dessen regelmäßige Ausübung oder ein Trainingsplan, sondern auch die Beachtung der Herzfrequenz. Die optimale Herzfrequenz fürs Training lässt sich relativ leicht bestimmen und ist zugleich ein idealer Parameter für die Trainingsbestimmung. Schließlich trainiert jeder nach seiner eigenen Intensität, die unterschiedliche Auswirkungen auf den Körper und die einhergehenden Trainingsziele haben. Doch wie bestimmt man überhaupt die Herzfrequenz? Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Der Klassiker ist die Bestimmung nach der Altersformel. Dabei gilt: Männer: 220 minus Lebensalter = maximale Herzfrequenz Frauen: 226 minus Lebensalter = maximale Herzfrequenz Optimale Herzfrequenz fürs Training: Was bringt der Wert? Die Ergebnisse sind aber nur als grober Richtwert anzusehen. Umso mehr Parameter, wie Fitnesszustand, Trainingshäufigkeit, Ruhepuls usw., desto genauer ist die Bestimmung der persönlich maximalen Herzfrequenz. Wichtig ist aber, dass jeder Mensch seinen eigene optimale Herzfrequenz fürs Training hat. Im Internet gibt es zahlreiche kostenlose Online-Rechner zur Bestimmung. Für Anfänger stellen sie durchaus einen guten Richtwert dar, an dem man sich orientieren kann. Doch was bringt es mir, wenn ich weiß, wie hoch mein optimaler Trainingspuls ist? Ganz einfach, mit dem Wert der maximalen Herzfrequenz kann jeder seine Trainingszonen bestimmen von denen es vier unterschiedliche gibt und die im Folgenden etwas genauer vorgestellt werden. Je nachdem, ob man nun Gewicht abnehmen, Kondition aufbauen oder seine Leistung verbessern möchte. Hierfür kann zur Bestimmung der optimalen Herzfrequenz fürs Training in Abhängigkeit vom Trainingsziel noch eine weitere Formel herangezogen werden: Fettverbrennung maximale Herzfrequenz x 0.65 = Zielpuls Konditionsaufbau maximale Herzfrequenz x 0.75 = Zielpuls Trainingszone 1: Gesundheitszone (50 – 60% der max. HF) Wenn man nun mit einer Intensität von 50 bis 60 Prozent der maximalen Herzfrequenz seinen Sport (vornehmlich Ausdauertraining wie Joggen, Walking, Radfahren usw.) betreibt, spricht man von der sogenannten Gesundheitszone. Das Lauftempo ist entspannt und die Gefahr einer Überbelastung des Herz-Kreislaufsystems ist nicht gegeben. Die Gesundheitszone ist sehr gut für Einsteiger geeignet. Zudem ist dieser Bereich prädestiniert für den weiteren Aufbau der Leistungsentwicklung. Trainingszone 2: aktive Fettverbrennungszone (60 – 70% der max. HF) Wird die Lauftraining mit 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz absolviert, befindet man sich in der Fettverbrennungszone. Was nichts anderes heiß, als dass die Fette (ca. zu 60%) für die Energiebereitstellung der Energie für den Körper zuständig sind. Wenn man mehrmals pro Woche mindestens 30 bis 40 Minuten in diesem Tempo laufen geht (gilt auch für anderen Ausdauersport) und sich zudem fettarm und gesund ernähert, wird man schnell überflüssiges Fett los und hat den Pfad des gesunden Abnehmens eingeschlagen. Mit ansteigender Trainingsdauer nimmt auch der Anteil der Fettverbrennung zu. Dennoch ist es wichtig, dass man die Intensität nicht zu anstrengend wird. Solange man noch in der Lage ist, sich während des Trainings zu unterhalten, ist alles in Ordnung. Trainingszone 3: Aerobe Zone (70 – 80% der max. HF) Liegt die maximale Herzfrequenz bei 70 bis 80 Prozent, spricht man von der aeroben Zone. Vor allem erfahrene Läufer, die an ihrer Leistungsfähigkeit arbeiten wollen, sind in dieser Zone richtig. Aber auch für den Aufbau von Kondition ist die Zone geeignet, wobei diese Belastungen für Anfänger vorerst tabu sind. Die Energiebereitstellung erfolgt in der aeroben Zone vorwiegend über Kohlenhydrate (ca. 60%) sowie Fette (ca. 40%) Trainingszone 4: Anaerobe Zone (89 – 90% der max. HF) Abschließend gibt es noch die anaerobe Zone. Diese liegt bei 80 bis 90 Prozent der maximalen Herzfrequenz. Die Intensität ist extrem hoch, so dass die Energiegewinnung nicht durch die Sauerstoffaufnahme gedeckt wird. Beim Jogging könnte man dies in einem Zwischenspurt einplanen (Intervalltraining). Mehrere Minuten sollten in diesem Bereich wegen der Gefahr der Übersäuerung (Laktat im Blut) oder anderer bestehender Gesundheitsrisiken nicht absolviert werden. Für den Gesundheitssportler ist die anaerobe Zone gänzlich ungeeignet. Herzfrequenz: die optimale Herzfrequenz fürs Training Mehr zu diesem Thema hier im Blog:Tipps fürs richtige Laufen im Winter Fast die Hälfte aller Freizeitsportler verzichtet im Winter auf das... Tipps: Wie finde ich die richtige Musik fürs Training? Ohne geht nicht! Die Rede ist von Musik und Sport... Die besten Fitness Apps fürs iPhone – Teil 1 Es gibt mittlerweile weit über 100.000 Apps. Tendenz steigend. Natürlich...
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Fasten für erfolgreiches Abnehmen? Vorsicht!
Fasten liegt im Trend: In der Naturheilkunde gilt es als effektive Methode, um den Körper sowohl von Ballast und Giftstoffen zu reinigen und zugleich zu neuer Fitness zu gelangen. Als schöner Nebeneffekt purzeln die Pfunde. Doch Vorsicht, um dauerhaft Gewicht zu verlieren, sind reine Fastenkuren nicht zu empfehlen. Eine der beliebtesten und wohl auch bekanntesten Verfahren ist das Saftfasten nach Buchinger. Nach ein paar Entlastungstagen mit leichter Kost wird unter Beimischung von Glaubersalz eine Darmeinigung durchgeführt. Anschließend setzt sich die Ernährung ausschließlich aus Obst sowie Wasser und Gemüsesäfte zusammen. Klingt auf den ersten Blick nicht ungesund, da der Körper somit ausreichend mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt wird. Doch davon sollte man sich nicht blenden lassen. Denn auch so kann es aufgrund des fehlenden Eiweißes, das für den Muskelaufbau enorm wichtig ist, zu einem Nährstoffmangel kommen. Das wird beim Fasten bzw. Saftfasten von vielen gerne ausgeblendet. Schließlich verliert man ziemlich schnell Gewicht. Doch wer nachhaltig Kilos verlieren will, sollte sich nach anderen Methoden statt reinen Fastenkuren umschauen. Die beste Alternative um endlich erfolgreich abnehmen zu können, ist eine vollwertige, fettarme und kalorienreduzierte Ernährung, die dauerhaft in den Alltag integriert werden sollte bzw. muss. Eine weitaus effektivere sowie gesündere Methode um Gewicht zu verlieren. Vitaldiät als Alternative zum Fasten Zudem unterstreichen ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse, dass insbesondere eine erhöhte Eiweißzufuhr zur Gewichtsreduzierung beiträgt. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Vitaldiät Cefamager aus der Apotheke.  Leichte Zubereitung, reihhaltig an biologisch hochwertigem Eiweiß und pro Portion nimmt man nur 262 Kalorien zu sich. Die Portionen können sowohl einzelne als auch mehrere Mahlzeiten ersetzen und kurbeln somit die Gewichtsabnahme an. Um die Ergebnisse zu optimieren, sollte man auf eine regelmäßige sportliche Betätigung achten. Um die Pfunde richtig zum Schmelzen zu bringen, ist die Kombination von Ausdauer- und Kraftsport wärmstens zu empfehlen. Abnehmen: Verzicht auf Kohlenhydrate kein Gesetz Doch gänzlich auf Nudeln, Reis, Kartoffeln oder Brot zu verzichten, fällt nicht nur jedem schwer, sondern ist auch gar nicht zwingend notwendig. Schließlich liefern Kohlenhydrate dem Körper die nötige Energie, um leistungsfähig zu bleiben, da nahezu alle Körperzellen die aus Kohlenhydrate umgewandelte Glukose als Energielieferanten nutzen. Daher halte ich persönlich nicht viel vom Kohlenhydrat-Verbot vieler anderer Diäten, da wir uns sonst durchaus schlapper fühlen. Ganz egal im privaten, beruflichen oder sportlichen Alltag. Wenn man schon auf Kohlenhydrate verzichten will, sollte man den Konsum der als Dickmacher geltenden Weißmehlprodukte oder Süßigkeiten stark reduzieren, da diese einen schnelleren Anstieg des Blutzuckerspiegels fördern Tipps zum Fasten: Was beachten Wer dennoch eine Fasten-Kur machen möchte, kann das natürlich gerne tun. Doch unbedingt darauf achten, dass man gesund und gut vorbereitet in die Kur geht. Die Zeitspanne sollte dabei sieben Tage keinesfalls überschreiten. Wer mit dem Fasten noch keine Erfahrung gesammelt hat, sollte sein Vorhaben gründlich mit einem Arzt besprechen. Risiko Fasten – hier gibt es weitere Infos zum Thema. Fasten für erfolgreiches Abnehmen? Vorsicht! Mehr zu diesem Thema hier im Blog:Vorsicht vor der Büffet-Falle Gerade am Büffet wartet eine Vielzahl an leckeren und leider... Abnehmen mit der Milch-Diät Ihr wollt etwas an Gewicht abnehmen und steht auf Milchprodukte?... Tipps zum Abnehmen: No-JoJo-Formel und Krafttrainng Ich halte nicht viel von Diäten. Wer nur über einen...
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11 Tipps: Regeneration nach dem Training / Regeneration der Muskeln
Die Regeneration spielt beim Training eine sehr wichtige Rolle, der viele Sportler aber zu wenig Aufmerksamkeit schenken. Wie lange der Muskel zum Regenerieren braucht? Worauf zu achten ist und wie die perfekte Regeneration für die Muskulatur aussieht, erfahrt ihr im Folgenden. Gerade beim Thema Muskelaufbau fokussieren sich die meisten auf das Krafttraining und einer eiweißreichen Ernährung. Doch die Regeneration ist ein weiterer, sehr wichtiger Baustein für erfolgreiches Training, der entscheidend für den Erfolg ist. Denn wer regelmäßig hart und intensiv trainiert, muss seinem Körper ausreichend Zeit zum Erholen geben. Andernfalls befindet man sich auf dem besten Wege Richtung Übertraining, der eine optimale Leistungsverbesserung und Muskelaufbau behindert. So muss man sich nicht wundern, wenn man trotz viermaligem Training pro Woche keine Fortschritte macht und stagniert. Doch wie findet man das beste Gleichgewicht zwischen Belastung (Training) und Erholung (Regeneration)? Regeneration: Wie lange Pause zwischen Training? Durch das Training im Allgemeinen und dem Krafttraining im Speziellen kommt es in den Muskeln zu mikroskopischen Rissen in den Muskelfasern. Nur so kann der Körper mehr aufbauen. Doch hierfür ist nicht nur eine Zufuhr wichtiger Nährstoffe wie Proteine wichtig, sondern auch ausreichend Zeit, damit der Organismus die Risse wieder „reparieren“ kann und der Muskel wächst. Hierfür sollte man eine Zeitspanne von 48 Stunden einplanen, in der die betroffene Muskelgruppe nicht trainiert werden sollte. Zu bedenken ist, dass die Regenerationsphase durch Krankheiten wie Infekte oder Entzündungen stark aus den Fugen gebracht wird. So ist beispielsweise die Regenration nach einer schweren Erkältung zwei bis drei Wochen gestört. 11 Tipps für die perfekte Regeneration Folgende Tipps und Faktoren zeigen, wie man die Regeneration optimieren kann: 1.) Ausreichend Schlaf und Ruhe: Nach dem Training sollte man dem Körper ausreichen Erholung gewähren. Viel Schlaf trägt ebenfalls zur Optimierung der Regeneration nach dem Training bei (Artikel-Tipp: Fit im Schlaf) 2.) Ausgewogene Ernährung: Gesund, frisch und vitaminreich! So lässt sich eine gute Regenerationsernährung am besten beschreiben. Entsprechend stehen Gemüse, Obst und Salat sowie wertvolle Proteine aus Fisch und Fleisch (vor allem Geflügel und Rind) sowie hochwertige Kohlenhydrate (bspw. Reis) auf dem Speiseplan. Ferner tragen auch Aminosäuren oder Eiweiß-Shakes direkt nach dem Training zu einer verbesserten Regeneration bei. 3.) Warmes Bad und warme Dusche: Durch warmes Wasser wird der Muskeltonus herabgesetzt und der Abtransport von Stoffwechselschlacken, die beim Training entstehen, beschleunigt. Zudem wird der Stoffwechsel angeregt und eine entspannende Wirkung erzielt. 4.) Sauna und Dampfbad: Wärme ist generell ein wichtiger Faktor, um die Regeneration positiv zu beeinflussen. Ein Besuch der Sauna oder Dampfbad fördert ebenfalls den Abbau von Stoffwechselprodukten und ist einfach nur entspannend. 5.) Massage: Zur optimalen Entspannung ist eine Massage (Sport- bzw. Regenerationsmassage) natürlich das Optimum. Der Muskel wird locker und entspannt und auch hier wird der Abtransport von Stoffwechselschlacken verbessert. 6.) Meditation und Entspannungstechniken: Yoga, Meditation und Co. helfen, Körper, Geist und Seele in Harmonie zu bringen und zugleich wirken sie erholend. Somit lassen sich auch für den Muskelaufbau die Ziele leichter erreichen. 7.) Aktive Erholung: Wie wäre es mit einem Spaziergang im Wald oder einer langen Gassirunde mit dem Hund? Aktive Erholung in der Freizeit – am besten in der Natur – befreit den Geist, lindert Stress und ist erholsam. Somit ideal für die Regeneration. 8.) Regeneratives Training: Bei einem Ausdauertraining mit sehr geringer Intensität wird der Körper nicht überanstrengt. Ganz gleich ob eine lockere Runde laufen, Radfahren und entspannt ein paar Bahnen im Schwimmbad ziehen. Das regenerative Training ist gut für die Regeneration und verbessert zugleich die Ausdauer sowie die Widerstandsfähigkeit des Körpers. 9.) Nicht zu viel trainieren: Nicht jeden Tag trainieren gehen, sondern immer einen Tag Pause dazwischen einlegen. Wer öfter trainieren will, kann das natürlich auch machen, sollte dabei aber darauf achten, dass nicht die selbe Muskelgruppe an zwei aufeinander folgenden Tagen trainiert wird. 10.) Wenig Alkohol: Wilde Alkoholexzesse und lange Partynächte sind Gift für die Regeneration. Nicht über die Stränge schlagen. Zudem ist Alkohol schlecht für Muskelaufbau. 11.) Leichtes Dehnen nach Training: Ein leichtes Dehn- und Stretchingprogramm nach dem Training fördert die Regeneration und sorgt dafür, dass man beweglich bleibt. Denn beim starken Muskelaufbau kommt es schnell zur Verkürzung selbiger. Zudem wirkt das Dehnen entspannend. Wer diese Tipps beachtet, kommt in den Genuss einer perfekten Regeneration nach dem Training und wird zugleich seine gesteckten Ziele schneller erreichen. Diese Faktoren gelten nicht nur fürs Krafttraining, sondern auch in entsprechend abgewandelter Form auch für das Ausdauertraining. 11 Tipps: Regeneration nach dem Training / Regeneration der Muskeln Mehr zu diesem Thema hier im Blog:Muskelaufbau: Training, Ernährung, Erholung, Disziplin – so klappt es mit mehr Muskeln Deutschland ist im Fitness-Fieber. Immer mehr Menschen pilgern in die... Hardgainer Ernährungsplan | Tipps für mehr Muskeln und Gewicht Hardgainer werden von vielen beneidet. Denn sie können scheinbar essen... Muskelaufbau erfolgreich | Top 5 Tipps für mehr Muskeln Mehr Muskeln! Das ist und sollte das Ziel eines jeden...
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Muskelkater vorbeugen – geht das wirklich?
Muskelkater kommt besonders häufig bei Einsteigern und/oder nach einer sehr intensiven Trainingseinheit vor. Vielen vergeht aufgrund des Schmerzes und eingeschränkten Beweglichkeit schnell wieder die Lust am Sport. Doch gibt es keine Möglichkeit, wie man Muskelkater vorbeugen kann? Ein klassisches Allheilmittel zum Vorbeugen von Muskelkater gibt es leider nicht, außer man hat ihn hinter sich gebracht, was mehrere Tage dauern kann. Gerade bei Einsteigern wird der Muskelkater in den ersten Wochen regelmäßig auftauchen, da sich der Körper bzw. die Muskeln an die ungewohnten Belastungen erst einmal gewöhnen müssen, was in Form von Muskelaufbau passiert. Muskelkater vorbeugen durch regelmäßiges Training Das beste Mittel zum Muskelkater vorbeugen ist immer noch regelmäßiges Training. Ganz gleich ob es sich nun um Krafttraining, Ausdauersport oder eine Ballsport handelt. Wird dagegen nur sporadisch alle paar Tage oder gar Wochen trainiert, ist es nahezu unmöglich, die kleinen Muskelrisse zu verhindern, die letztendlich zum Schmerz in der Muskulatur führen. Aber es gibt noch ein paar Tipps und Tricks. Eine schützende Maßnahme gegen Muskelkater ist, dass man die Intensität beim Training nicht zu hoch wählt. Diese sollte stattdessen langsam, aber kontinuierlich gesteigert werden. So hat der Körper genügend Zeit, sich an die Belastung zu gewöhnen. Neben der langsamen Steigerung der Trainingsintensität kann auch sorgsames Aufwärmen vor dem Sport helfen. Ernährung gegen Muskelkater: Calcium und Magnesium wirken präventiv Ansonsten kann man mit Hilfe der Ernährung einige vorbeugende Maßnahmen gegen Muskelkater treffen. Damit die Muskeln optimal funktionieren, werden Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium benötigt. Daher sollten Sportler (aber auch alle anderen) darauf achten, dass der Körper ausreichend Calcium und Magnesium bekommt. Zu den besten Calciumquellen zählen diverse Milchprodukte (Milch, Joghurt, Käse, Dickmilch usw.). Aber auch calciumreiches Mineralwasser (150 mg Calcium pro 100 ml Wasser) sollten auf dem Speiseplan stehen. Ansonsten sind spezielle Energie-Riegel oder Cerealien zu empfehlen, wobei man hier auf den Zuckeranteil achten muss. Magnesium findet man dagegen besonders viel in Mandeln, Sonnenblumenkernen, Erdnüsse, Sojabohnen, Hirse, Kichererbsen oder Haferflocken. Zudem kann auch via Mineralwasser (> 50 mg Magnesium pro 100 ml Wasser) dem Körper gut Magnesium zugefügt werden. Da man beim Training durch den Schweiß viele Mineralien verliert, sollte man vor und während des Sports auf mineralstoffhaltige Getränke zurückgreifen. Personen, die zu wenig Calcium und Magnesium zu sich nehmen, leiden hingegen meist unter einer verstärkten Krampf- und Muskelkateranfälligkeit. Mythos: intensives Dehnen verhindert Muskelkater Ein Mythos ist hingegen, dass intensives Dehnen und Stretching nach dem Training den Muskelkater vorbeugen kann. Zwar kann ein leichtes Dehnprogramm als Cooldown die Regenerationsprozesse positiv beeinflussen und ein bisschen vor Muskelkater schützen, doch wenn in den Muskelfasern bereits mikroskopische kleine Risse vorhanden sind, hilft das auch nicht mehr. Vor dem Training sollte gänzlich auf umfangreiches Dehnen verzichtet werden, da dadurch die Muskeln geschwächt werden können. Stattdessen 5 bis 10 Minuten leichtes Cardiotraining und zusätzlich beim Krafttraining an die Aufwärmsätze denken, um die Muskeln auf Betriebstemperatur zu bringen. Muskelkater vorbeugen: Die besten Tipps in der Übersicht regelmäßiges Training schützt vor Muskelkater (sportartenübergreifend) Aufwärmen vor dem Sport und Muskeln lockern sanftes Dehnen nach dem Training Intensität des Training nur langsam steigern Einsteiger und Untrainierte sollten sich nicht übermäßig belasten ausgewogen ernähren, besonders auf Calzium- und Magnesiumzufuhr achten Regelmäßiges Training sowie eine leichte Steigerung der Intensität sind und bleiben die effektivsten Methoden, den Muskelkater vorzubeugen. Hier findet ihr weitere Anregungen zum Thema. Eure Meinung: Habt ihr noch Tipps und Tricks wie man Muskelkater vorbeugen kann? Muskelkater vorbeugen – geht das wirklich? Mehr zu diesem Thema hier im Blog:Wie entsteht eigentlich Muskelkater? Der allseits bekannte „Muskelkater“ gehört zweifellos zu den Folgen von... Tipps gegen Muskelkater Jeder von uns hatte in seiner Sportlerkarriere schon mal Muskelkater.... Training trotz Muskelkater? Muskelkater ist immer ein Zeichen für ein intensives Training. Doch...
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Schneeschuhgehen: Neuer Trendsport im Winter erobert Deutschland
Wandern im Schnee ist auf gutem Wege, sich als neuer Wintersport zu etablieren. Das sog. Schneeschuhgehen stellt ein ideales Ausdauertraining dar und lässt sich als eine Mischung aus Alpinski und Skilanglauf beschreiben. Worauf es beim Schneeschuhgehen ankommt, was es bringt und wo man in Deutschland die besten Regionen für den Wanderspaß im Schnee findet, erklärt folgender Artikel. Wer im Winter auf das Wandern nicht verzichten will, findet im Schneeschuhgehen eine neue Wintertrendsportart. Das Erlernen der Technik ist relativ einfach und an die des Nordic Walking angelehnt. Bereits im letzten Jahr war das Schneeschuhgehen auf der Messe „Ispo“ ein Schwerpunkt, der nun auch immer mehr deutsche Wintersportgebiete erobert. Was zeichnet Schneeschuhgehen aus? Ausrüstung und Technik Kurz gesagt: Schneeschuhgehen ist Wandern im Schnee auf speziellen Schuhen und wird auch als Nordic Snowshoe Walking oder Nordic Snowshoeing bezeichnet. Um beim Wandern nicht im Schnee zu versinken und das Vorwärtskommen zu erleichtern, schlüpft man mit seinen Schuhen (am besten stabile, wasserdichte Wanderschuhe) in besondere Schneeschuhe, die einen breiten Rahmen und Zacken besitzen. Zudem gehört zur Ausrüstung für das Schneeschuhgehen noch klassische Nordic-Walking-Stöcke. Die geben dem Oberkörper nicht nur Halt, sondern trainieren diesen gleichzeitig. Die Lauftechnik erinnert an die des Nordic Walking. Demnach bewegen sich Arme und Beine immer diagonal zueinander: setzt der rechte Fuß auf, wird der linke Arm nach vorne geschwungen und der Trekkingstock setzt im Schnee auf. Zudem ist darauf zu achten, dass man nicht nur mit den Seitenkanten des Schneeschuhs aufsetzt, da man so schnell das Gleichgewicht verlieren kann. Es sollte immer der komplette Fuß den Boden berühren. Der neue Trend für den Wintersport kann von jedem absolviert werden, egal welchen Alters. Auch wenn man das Tempo und die Strecke an die persönliche Leistung anpassen kann, sollte man eine über gewisse Grundfitness und Ausdauer verfügen. Was bringt Schneeschuhgehen? Die Sportart stellt ein ideales Ausdauertraining dar, beim dem rund 90 Prozent aller Muskeln auf lange Zeit aktiv sind. Entsprechend wird die Fettverbrennung angekurbelt. Zudem macht das Wandern im Schnee viel Spaß und man fühlt sich einfach gut. Ein weiterer Vorzug ist, dass die Waden sehr gut durchblutet und somit der Blutrückfluss Richtung Herz gefördert wird. Daher ist Schneeschuhgehen für Personen mit Venenproblemen zu empfehlen. Tipps: Strecken zum Winterwandern finden – Worauf achten? Schneeschuhwandern kann man eigentlich überall dort machen, wo Schnee liegt. Besonders schöne und für Anfänger sehr empfehlenswerte Strecken und Gebiete findet man im Schwarzwald, Mittelgebirge und den Voralpen. Wer richtig fit oder schon zu den erfahrenen Schneewanderern gehört, wird in höheren Alpenlagen auf seine Kosten kommen. Doch aufgrund der Lawinengefahr wird empfohlen, dass man sich einer geführten Tour anschließt. Ansonsten lohnt ein Blick auf folgende Seiten, wo ihr jede Menge Informationen für Strecken und Routen zum Schneewandern bekommt: Deutschen Skiverband Deutschem Alpenverein Alpine Auskunft Snowshoeing: Tipps für Anfänger Wer zum ersten Mal Schneeschuhgehen betreibt, läuft unbewusst Gefahr, sich eine zu lange Strecke zuzutrauen. Doch da das Wandern im Schnee anstrengender als klassisches Wandern oder Nordic Walking ist, schafft man pro Stunde auch nur rund ein Drittel der normalen Distanz. Wer also normalerweise sechs Kilometer pro Stunde schafft, wird beim Schneeschuhgehen in gleicher etwa zwei Kilometer schaffen. Schneeschuhgehen: Neuer Trendsport im Winter erobert Deutschland Mehr zu diesem Thema hier im Blog:Snowfer – Windsurfen geht auch im Winter Der Winter steht vor der Tür und für die Windsurfer... Snow-Running – Joggen im Schnee als neuer Trendsport Snow-Running ist auf dem besten Wege zum neuen Trendsport zu... Hula Hoop: Hooping als neuer, alter Trendsport Die Hula-Hoop-Reifen feiern ihr Comeback. In den USA verkaufen sich...
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