| Ukraine-Nachrichten - Wirtschaft |
| Die Ukraine im Spiegel ihrer Presse |
| http://ukraine-nachrichten.de/ |
| Inflationsrate im Januar bei 3,7 Prozent |
| Das Ukrainische Komitee für Statistik meldete für den den Januar einen weiteren Rückgang der Inflation. |
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| Enteignungen: Gruselgeschichten vor dem Schlafengehen für ausländische Investoren |
| Ein Witz ist heute in ukrainischen Foren recht populär. Er kam aus Russland und wurde den ukrainischen Realien in unterschiedlichen Versionen angepasst. Hier ist zum Beispiel die Variante von Mykola Tomenko: „Der Präsident spricht auf einer Regierungssitzung: „Die Regierung muss sich aktiver mit den entrechteten Menschen beschäftigen“. Der Premier fragt ihn zurück: „Geschätzter Führer, ich lerne erst die ukrainische Sprache (Mowa), so erklären Sie mir, wer sind diese „Entrechteten“. – „Das sind diejenigen, die uns ihre Anteile noch nicht abgegeben haben“. |
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| Nver Mchitarjan: „Zu den erneuerbaren Energien gibt es keine Alternative“ |
| Einer der Auswege aus der schwierigen Situation, in der sich unser Staat und seine Bürger aufgrund des Einkaufs der Energieträger außerhalb der Ukraine befinden, ist die Entwicklung der erneuerbaren Energien. |
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| Steuerbegünstigungen bei der Einfuhr von energiesparenden Anlagen in die Ukraine |
| Ukrainische Unternehmen, die energiesparende Materialien, Anlagen und Bestandteile in die Ukraine einführen, sind vom Einfuhrzoll sowie von der Umsatzsteuer befreit. |
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| Janukowitsch konnte in Davos nicht von den guten Perspektiven der Ukraine überzeugen |
| Auf der am Freitag in Davos stattfindenden Lunch-Konferenz versuchte Wiktor Janukowitsch Investoren von der Attraktivität der Ukraine und der Einhaltung der europäischen Werte zu überzeugen. Jedoch waren die Vertreter der EU und des ukrainischen Großkapitals mit seinen Ausführungen nicht einverstanden. Allein die Türkei unterstützte die Ukraine. Deren Vertreter erklärte, dass sich das Land jetzt in ähnlich schwierigen bilateralen Beziehungen zu den EU-Staaten wie die Türkei befindet. |
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| Ukrainisches Bruttoinlandsprodukt stieg 2011 um 5,2 Prozent |
| Das Ukrainische Komitee für Statistik meldete heute vorläufige Zahlen für das Bruttoinlandsprodukt 2011. |
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| Das erste Quartal will die Ukraine mit eigenen Gasreserven überbrücken |
| Wie gewöhnlich wurde zu den zumindest vorläufigen Ergebnissen der letzten Runde der ukrainisch-russischen Gasverhandlungen offiziell nichts Konkretes erklärt. Da diese aber offiziell stattgefunden haben, ist der Vorsitzende der ukrainischen Delegation, Minister Jurij Bojko, bei “Gasprom” scheinbar noch willkommen. |
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| "Gasprom" stellte 2011 drei Viertel des ukrainischen Gasbedarfs |
| 2011 hat die Ukraine 45 Mrd. Kubikmeter Gas erworben, von denen 40 Mrd. Kubikmeter durch die NAK „Naftogas Ukrainy“ bei „Gasprom“ gekauft wurden und weitere 5 Mrd. Kubikmeter durch die Ostchem Holding Dmitrij Firtaschs. In diesem Jahr verspricht Kiew die Käufe stark zu reduzieren, doch bei „Gasprom“ bezweifelt man, dass dies stattfinden wird. |
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| "Gasprom" möchte sich an der Erschließung von Gasvorkommen im ukrainischen Schwarzmeerschelf beteiligen |
| „Gasprom“ stellt der Ukraine Hilfe bei der Erschließung der Erdöl- und Erdgasvorkommen im Schwarzmeerschelf in Aussicht. Gestern informierte das Unternehmen über die Aktivierung der Gespräche mit „Naftogas“ bei der Untersuchung des Palace-Vorkommens, dessen Vorräte auf 120,7 Mrd. Kubikmeter Erdgas geschätzt werden. „Gasprom“ verfügt über die notwendige Erfahrung und die nötigen Mittel für die Realisierung des Projektes. Doch Experten sind erstaunt darüber, dass der Monopolist der Ukraine faktisch Hilfe bei der Diversifizierung der Gaslieferungen anbietet, was zur Verringerung der Abhängigkeit von russischem Gas führt. |
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| Wirtschaftswachstum verlangsamte sich im IV. Quartal 2011 |
| Das Sinken der weltweiter Nachfrage führte zu einer starken Bremsung der ukrainischen Wirtschaft. Den Berechnungen der Zentralbank nach sank das Wachstumstempo des BIP im IV. Quartal um etwa ein Drittel, wodurch sich für das Gesamtjahr keine 5% mehr ergaben. Eine weitere Verschlechterung der Situation erfordert von der Regierung unverzügliche Maßnahmen, darunter eine Stimulierung des Binnenmarktes. Jedoch merkt man diese Gefahren beim Kabinett nicht, das eine weitere Beschleunigung des BIP-Wachstums prognostiziert. |
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