Sportwetten und Fussballwetten Lexikon betPedia
Wettlexikon
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Das leidige Thema Sportwetten Werbeverbot
Es geht mal wieder um die Rechtslage von Werbung für private Sportwetten Anbieter in Deutschland. Was passiert ist, war eigentlich absolut überfällig. Denn gestern hat das VGH Mannheim beschlossen, dass das Sportwetten Werbevorbot aus dem Glücksspielstaatsvertrag auch für ATP-Turniere zu gelten hat und nicht nur für den Fußball. Lustiger weise wurde das Werbeverbot 4 Tage vor Turnierende ausgesprochen. Einerseits schlecht, da die spannenden Finalspiele nicht mehr beworben werden dürfen, andererseits konnte man bisher fleißig für den Sponsor bet-at-home werben. Den Abschuss liefert aber die Turnierveranstalterin Herwig Straka in einem Interview: „… es muss eine einheitliche Rechtssprechung geben. So weiß keiner, was erlaubt ist und was nicht …“ Toll, gut erkannt! Konnte ja auch niemand wissen, dass es in Deutschland einen Glücksspielstaatsvertrag gibt, der diese Werbung untersagt!? Wenigstens hat sie was dazu gelernt. Das freut mich. Oder: Die gute Frau stellt sich nur unwissend und hat die aktuelle Situation und den langsamen deutschen Staat ausgenutzt um zumindest für ein paar Spiele des Turniers Werbung für bet-at-home zu machen. Immerhin gabs ja auch gut Kohle vom Sponsor Nichts desto trotz, es muss sich wirklich was ändern, aber darauf können wir wohl noch Monate oder wohl möglich Jahre darauf warten Stay tuned … Quellen: Beck Aktuell Werbeverbot in Stuttgart | Tennis | ATP | Sport1.de.
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„Werbeverbote sind doch inkonsequent“
Mit diesem Satz leitete DFL-Chef Christian Seifert – der mir übrigens immer sympathischer wird – folgende Aussage zum Thema Werbeverbot für Sportwetten ein: „Nehmen Sie die Sportwetten: Für private Anbieter darf nicht geworben werden, aber staatliche sind weiterhin erlaubt. Und an Tankstellen und in Kasinos rattern die Glücksspielautomaten weiter. Das ist alles kaum noch nachvollziehbar.“ Und wie Recht er hat! Bereits Ende April haben wir Reinhard Rauball, ebenfalls von der DFL, zitiert, wie er über das lächerliche Verbot von Werbung für Online-Sportwetten Stellung nahm. Es muss endlich was passieren, damit der Glücksspielstaatsvertrag verschwindet und einem regulierten Markt der Weg frei gemacht wird. Ich hoffe meine Freunde von der Deutschen Fußball Liga GmbH werden auch in diesem Punkt bei unserer Politik weiterbohren. Quelle: Tagesspielgel – „Wir beteiligen uns nicht an diesem Irrsinn“.
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Sportwetten: DFB und DFL reden Klartext – N24.de
„Da ist der Witz mit dem Verbot für Werbung für Internet-Sportwetten.“ Klar und deutlich formuliert Reinhard Rauball (DFL) die absurde Situation in Deutschland. Deutsche Fußballvereine müssen sich an die aktuelle Gesetzgebung halten, damit sie sich nicht strafbar machen. Wenn aber internationaler Besuch mit Werbung von Bwin und Co. auf den Trikots anrückt, dann nutzen die ganzen „Schutzmaßnahmen zu Verhinderung der Glücksspielsucht“ nichts mehr. Ob man dabei in einer globalisierten und vernetzten Welt überhaupt von Schutzmaßnahmen sprechen kann, sei mal dahingestellt. Das lustige ist ja auch erst, dass Bußgelbescheide deutscher Behörden in den entsprechenden Ländern einfach nur „belächelt und ignoriert“ werden. Na dann gute Nacht Glücksspielstaatsvertrag! via DFB und DFL reden Klartext – N24.de.
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Sind Sportwetten Glücksspiel?
Meine Antwort: Ja und NEIN! Warum ja? Sportwettenanbieter bieten auf zukünftige Ereignisse Quoten an. Dabei sind die Quoten von der Wahrscheinlichkeit abhängig, wie das Sportereignis enden wird. Soweit so klar. Jeder hat die Möglichkeit seine Chancen auf einen Wettgewinn durch eine ausführliche Analyse im Vorfeld zu erhöhen. Dabei sollte man sich über Statistiken, aktuelle News, Wettforen usw. ausführliche Informationen einholen. Soweit so gut. Angenommen man ist gut auf die Partie vorbereitet, hat sich viel Mühe gegeben die richtige Entscheidung zu treffen, doch letztendlich verliert man seine Wette. Warum? Das liegt auf der Hand, denn auch bei Sportwetten spielt der Glücksfaktor eine wichtige Rolle spielt. In der aktuellen Saison haben wir beispielsweise den klaren Favoriten FC Bayern München an Außenseitern wie 1. FC Köln scheitern sehen oder das torlose Siel von 1899 Hoffenheim gegen Werder Bremen bestaunt. Bei letzterem Beispiel ist vielleicht zu wissen, dass das Spiel der Hinrunde das torreichste Spiel der aktuellen Saison war. Fazit: Man kann sich gut informieren und auf relativ sichere Quoten spielen, doch Glück ist kein unwesentlicher Faktor bei Sportwetten. Warum NEIN? Im Vergleich zu den wahren Glücksspielen, wie Automaten, Roulette oder Black Jack hat man bei Sportwetten einen größeren Einfluss seine Gewinnchancen zu steigern. Hingegen sind die oben genannten Casinospiele so gestaltet, dass man auf lange Sicht überhaupt nicht gewinnen kann. Genau deswegen kann und darf man im Glücksspielstaatsvertrag Casinospiele und Sportwetten nicht über einen Kamm scheren. Natürlich habe ich oben behauptet Sportwetten haben auch mit Glück zu tun, hierbei stößt mir die Trennung von Sportwetten und Pferdewetten sauer auf. Pferdewetten sind nämlich ganz fein aus dem Glücksspielstaatsvertrag ausgenommen, aber warum? Pferdewetten sind doch abgesehen von der Sportart 1 zu 1 mit Sportwetten zu vergleichen. Fazit: Der Glücksspielstaatsvertrag muss weg. Die Spielsucht so bekämpfen zu wollen ist eine unverschämte Lüge! In diesem Sinne ein schönes Wochenende!
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SPORTWETTEN.DE AG firmiert in pferdewetten.de AG um
Die SPORTWETTEN.DE AG meldet heute die erfolgreiche Umfirmierung in die pferdewetten.de AG und den damit verbundenen Firmensitzwechsel von Hamburg nach Baden-Baden. Im Oktober wurde in der Hauptversammlung beschlossen den Unternehmensnamen der aktuellen Marktausrichtung anzupassen. Da die derzeitigen Schwerpunkte zwangsläufig auf den unumstrittenen Pferdewettemarkt liegen, fiel die Entscheidung klar auf den Firmennamen pferdewetten.de AG. Schon vor einiger Zeit haben wir berichtet, dass die Webadresse www.sportwetten.de, welche sich im Eigentum der pferdewetten.de AG befindet, nicht mehr auf das eigene Angebot leitet, sondern auf www.mybet.com. Dies war neben dem vollständigen Rückzug aus dem Sportwettenmarkt eine der Maßnahmen, die die ehemalige SPORTWETTEN.DE AG getroffen hat, um dem aktuellen Glücksspielstaatsvertrag in Deutschland gerecht zu werden. Dennoch wurde das Sportwettengeschäft – das betonte der Pferdewettenanbieter – nicht vollständig aus den Expansionszielen gestrichen. Sobald in Deutschland eine entsprechende Rechtslage herrscht, die auch private Buchmacher zulässt, wird die pferdewetten.de AG auch wieder versuchen die Wachstumspotentiale im Sportwettenmarkt zu nutzen. Im gleichen Zug erfolgte der Wechsel des Firmensitzes in das „deutsche Mekka der Pferdewetten“ nach Baden-Baden.
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Lotto Rheinland-Pfalz beklagt Umsatzrückgang
Auch an der Lotteriegesellschaft Rheinland-Pfalz geht der Glücksspielstaatsvertrag nicht spurlos vorbei. Denn nach dem Bundesverfassungsgericht ist ein Glücksspiel Monopol nur dann gerechtfertigt, wenn aktive Schutzmaßnahmen gegen die Glückspielsucht ergriffen werden. Dabei war es vorauszusehen, dass sich der Staat mit deren eng verbundenen Lotteriegesellschaften ins eigene Fleisch schneidet. So hat Lotto Rheinland-Pfalz anfang 2008 Oddset aus dem Internetangebot nehmen müssen, für jeden Oddset-Spieler einen Spielerausweis ausstellen müssen und nun zum Jahreswechsel 2008/2009 das Internet-Lotto aufgeben müssen. Im Vergleich dazu haben sich die privaten Wettanbieter, die aus dem europäischen Ausland (z. B. Malta oder Gibraltar) agieren, zurückgelehnt und freuen sich über weitere Umsatzsteigerungen in 2008. Lotto Rheinland-Pfalz hingegen muss sich mit einem Umsatzrückgang von 10% abfinden! Wie es zu dieser Situation nur kommen konnte, haben wir hier bei betPedia schon vor einigen Monaten aufgezeigt. Zwar darf man rein rechtlich bei keinem privaten Buchmacher oder Lotto-Vermittler wetten, bzw. Lotto spielen, doch in der Realität lässt sich das nicht verhindern und kontrollieren. Es ist für mich daher nach wie vor unklar, wie man so verbissen an diesem Glücksspielstaatsvertrag hängen kann, der mittlerweile auch von den Lottochefs kritisiert wird. Daher fordert auch Lottochef Schössler einen „sauberen Wettbewerb“ und erkennt ganz klar die aktuelle Situation an: „Auf dem Papier sind wir zwar Monopolist. Aber an der Wettbewerbssituation der Illegalen hat sich nichts geändert“. Um die Zukunft der staatlichen Lotterie und Sportwetten Geschäfts zu sichern, sind gleiche Bedingungen wie mit den privaten Anbietern notwendig. Mit der aktuellen Politik fährt man jedoch in die komplett entgegengesetzte Richtung. Im Zeitalter von Online-Lotto, -Sportwetten, -Poke und -Casino die mitunter schwachsinnigste Politik, die ich derzeit in Deutschland mit verfolge!
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Der Glücksspielstaatsvertrag macht Ernst!
Das Jahr 2008 neigt sich dem Ende und so auch die Übergangsfrist gemäß dem Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV), der seit Beginn des Jahres gültig ist. Die deutsche Regierung hat sich im letzten Quartal 2008 offensichtlich bemüht sämtliche Internet-Glücksspiel-Seiten in Deutschland dem Glücksspielstaatsvertrag konform zu machen, unter anderem auch betPedia. Aufgrund dessen sind dieses Jahr einige .DE-Webseiten vom Netz gegangen. Darunter fallen zum Beispiel Adressen wie better-winning.de, top-sportwetten.de, usw.. Bereits zum Jahreswechsel 2007/2008 hat die einzige deutsche Sportwetten-Zeitung das Geschäft aufgeben müssen, denn auch die Printwerbung für private Sportwetten-Anbieter wurde im neuen Glücksspielstaatsvertrag untersagt. Andere deutsche Sportwetten-Portale, wie www.wetti.de haben nicht aufgegeben und versuchen mit anderweitiger Werbung die Betriebskosten und den Aufwand zu decken. Doch zum Jahreswechsel bringt der Glücksspielstaatsvertrag noch schwerwiegendere Auswirkungen mit sich. So sind nun auch die privaten Lotterievermittler Tipp24, Faber und Co. endgültig betroffen. Tipp24 hat bereits angekündigt das Werbeprogramm für Website-Besitzer zum Jahreswechsel zu stoppen. Zudem bereitet man sich bei Tipp24 auf den Umzug der Tipp24.de Webadresse auf Tipp24.com vor, um die Online-Lotto Produkte auch im nächsten Jahr vom Ausland weiterbetreiben zu können. Das Bochumer Lotto-Unternehmen Faber hat schlussendlich auch die Panik erwischt und möchte mit einem Eilverfahren beim Bundesverfassungsgericht das Verbot von Online-Lotto stoppen. Sollte Faber keinen Erfolg haben, befürchtet das Unternehmen einen erheblichen Schaden für sich und seine 500 Mitarbeiter. Das Ende der Übergangsfirst 2008 wird in den nächsten Tagen und Wochen wohl noch für Furore sorgen. Wir bleiben am Ball!
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Maßnahmen des Glücksspielstaatsvertrag treffen betPedia
Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis der deutsche Staat auf die nahezu vollständige Missachtung des neuen Glücksspielstaatsvertrags (ab 01.01.2008 gültig) reagiert. Gestern war in der Presse zu lesen, dass in Wiesbaden von der hessischen und bayerischen Lotterieverwaltung fünf Internet-Provider eingeladen wurden, um über ein Verbot von „illegalen Glücksspielseiten“ zu sprechen. Die staatlichen Lotteriegesellschaften unterbreiteten den Vorschlag auf freiwilliger Basis solche Internet-Anbieter von Sportwetten, Casino und Poker zu sperren. Äußerungen der T-Online und 1&1 zufolge werde es bei Internet-Glücksspiel-Anbietern keine Sperrung geben. Das ist die positive Nachricht. Die Negative betrifft betPedia. Am 10.11.2008 bekam ich Post von der mittelfränkischen Regierung aufgrund unzulässiger Werbung im Internet für öffentliches Glücksspiel. Dabei verweist das Schreiben auf den neuen Glücksspielstaatsvertrag. Da es in solchen Dingen nicht klug ist sich gegen den Staat zu stellen habe ich die Maßnahme ergriffen und sämtliche „Werbung“, wobei ich den Begriff „Buchmacherempfehlungen“ eher für angebracht halte, von betPedia gelöscht habe. Was hat das für Konsequenzen? – Wir können Ihnen leider keine seriösen Buchmacher mit deren attraktiven Wettbonus-Angeboten vorstellen – Verlinkte Buchmacher auf der Seite landen entweder auf der Startseite oder auf dem Buchmacher-Test, nicht mehr auf dem Anbieter! Nichts desto trotz werden wir euch hier regelmäßig mit News und Spielanalysen + Wett-Tipps zum Nachspielen versorgen.
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Quotenfehler
Bei der Vielzahl an Sportwetten, die Buchmacher täglich erstellen und anbieten unterlaufen den Mitarbeitern gelegentlich auch sog. Quotenfehler. Sie sind nichts anderes als falsch angebotene Quoten. Wir unterscheiden zwei Arten von Quotenfehlern: Falsche bzw. veraltete Einschätzung der Wahrscheinlichkeiten welches Ergebnis eher und welches eher nicht eintritt Tippfehler bei der Eingabe der Quote Zu 1) Auf diese Quoten sind insbesondere Surebetter scharf. Oft verschieben sich die Wahrscheinlichkeiten für den Ausgang einer Wette (z. B. durch ausfallende Spieler, taktische Änderungen, etc.) wenige Stunden/Minuten vor Spielbeginn. Einige Buchmacher reagieren auf diese Änderungen zu spät wodurch sichere Wette, sog. Surebets entstehen. Dies kann zum einen an fehlenden Informationen liegen oder an überforderten Mitarbeitern, die sehr viele Märkte zur gleichen Zeit beobachten und bearbeiten müssen. Meist werden diese Quotenfehler nach wenigen Minuten behoben, da der Buchmacher in kurzer Zeit sehr viele und hohe Einsätze auf eine Quote registriert und sich das System bei einem Mitarbeiter meldet. Zu 2) Tippfehler sind auch keine Seltenheit. Immer wieder kommt es vor, dass versehentlich eine 1 zu viel vor der Quote steht und z. B. statt 3.20 eine Quote von 13.20 angeboten wird. Ein Profi erkennt schnell, dass es sich hier um einen Quotenfehler handelt und scheut eine Wette darauf. Wer dennoch auf so einen offensichtlichen Tippfehler eine Wette setzt, muss fest damit rechnen, dass der Buchmacher diese Wette storniert. Surebetter, die noch keine Erfahrung haben, fallen dieser Situation leicht zum Opfer. Das böse Erwachen kommt dann meist nach der Abrechnung, wenn festgestellt wird, dass der Buchmacher die eigentlich gewonnene Wette storniert hat und man plötzlich einen saftigen Verlust hinnehmen muss. Tipps zu Quotenfehlern: Utopische Quoten (Quoten-Tippfehler) sollten max. als „Spaßwette“ mit wenigen Euros abgeschlossen werden. In der Regel wird der Wetteinsatz zwar storniert, aber vielleicht hat man auch Glück und man bekommt einen satten Gewinn ausbezahlt. Vorrausetzung ist natürlich, dass die Wette auch gewonnen wird. Quotenfehler erster Art (s. o.) können anhand dem Verlauf bei einer Wettbörse schnell überprüft werden. Wettbörsen bieten nämlich meist eine graphische Quotenentwicklung an, woran drastische Quotenanstiege/-fälle abgelesen werden können. Ist dies der Fall handelt es sich meist um einen Quotenfehler, der auf mangelndem Wissen der Buchmacher bzw. schlechter Reaktion basiert. Diese Wetten werden auch nicht storniert. Für Surebetter ist das die Lebensgrundlage!
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Hertha BSC – TSG 1899 Hoffenheim (Tipp: X2)
Der Tabellenerste TSG 1899 Hoffenheim ist heute zu Gast beim neunt platzierten Hertha BSC. Mittlerweile ist klar, dass die Hoffenheimer nicht nur einen Glücksstart hingelegt haben. Sie haben sich durch starken Offensivfußball an die Tabellenspitze gekämpft. Die Tormaschinen Obasi, Ibisevic und Ba laufen wie geschmiert und erzielten bisher stolze 31 Tore. Nach 11 Bundesligaspielen stehen so den 8 Siegen ein Unentschieden und 2 Niederlagen gegenüber. Wobei die Niederlagen gegen Bayer Leverkusen und Werder Bremen keine Blamage sind. Die Berliner hingegen mit einer durchwachsenen Leistung. Dies spiegelte sich zuletzt auch beim 0:0 im UEFA-Pokal Spiel gegen FC Metalist Kharkiv wieder. Im eigenen Stadion wurde die Bilanz erst in den letzten beiden Heimspielen mit zwei Siegen gegen Hannover 96 und dem VfB Stuttgart auf 2-2-1 verbessert. Die derzeitige Heimstärke spricht also eher für Herta BSC. Doch Hoffenheim zeigte sich in den letzten 5 Auswärtsspielen, dass Gewinnen nicht nur zu Hause möglich ist. So steht die Auswärtsbilanz mit 3-0-2 nicht schlecht, wobei die beiden Niederlagen gegen oben genannte Teams eingesteckt werden mussten. Fazit: Trotz des Heimvorteils der Herthaner sehe ich hier Hoffenheim als Favoriten des Spiels. Das 1899er Stürmertrio ist in TOP-Form, läuft viel und erkämpft sich wichtige Bälle, aber auch das Mittelfeld bedient die Stürmer mit guten Pässen. Hinzu kommt, dass Herthas Abwehr nicht die Beste ist, wie im Auswärtspiel gegen Werder Bremen letzte Woche zu sehen war. Dennoch würde ich die Berliner nicht komplett abschreiben und Ihnen maximal ein Unentschieden zutrauen. Meine Tipps: – Unentschieden/Sieg 1899 Hoffenheim (Doppelte Chance: X2) – Sieg 1899 Hoffenheim – Mit niedrigem Einsatz!
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