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Artikel Spiegel Online: Den gegenwärtigen Irrsinn nicht länger hinnehmen
Beim Lesen des SpiegelOnline-Artikels „Den gegenwärtigen Irrsinn nicht länger hinnehmen“ vom 21.08.2017 bleibt jemandem, der zeitlebens überwiegend gute Erfahrungen mit Heilpraktikern gemacht hat, doch gleich mal die Spucke weg. Sehr scharf und plakativ wird im Münsteraner Memorandum zusammenfassend vorgeschlagen, „den unseriösen Beruf des Heilpraktikers gleich ganz ab(zu)schaffen.“ Schließlich seien ja 2016 drei krebskranke Patienten verstorben, kurz nachdem sie bei einem Heilpraktiker Hilfe gesucht hatten. Ein Schelm, der jetzt engegenhalten würde dass, laut Krankenhausreport 2014 der AOK, alleine 19.000 Klinkpatienten jährlich durch vermeidbare Behandlungsfehler sterben. Allerdings erfordert oben genannter Artikel des Spiegels eine Gegendarstellung. Hierfür hat der Freie Heilpraktiker e.V. ein Rechts-Gutachten zur Wirklichkeit der Heilpraktiker in Auftrag gegeben: Rechtsgutachten Heilpraktiker-Recht vom 21.08.2017 (pdf) Weitere Interessante Links zum Thema: Fakten gegen Münsteraner Fake-News Münsteraner Uni-Experten Sondernewsletter von Dr. R. Sasse SpiegelOnline: Heilpraktiker in der Kritik: „Den gegenwärtigen Irrsinn nicht länger hinnehmen“ SpiegelOnline: Mehr Tote durch Behandlungsfehler als im Straßenverkehr Interview des SWR in der SWR Mediathek mit einem Mitglied des Münsteraner Kreises und einem Heilpraktiker. Der Freie Heilpraktiker e.V. hat die Bundeszentralen der Parteien zu ihrer Haltung gegenüber uns Heilpraktikern befragt. Die Prüfsteine und die Partei-Antworten können über deren Website eingesehen und heruntergeladen werden. Auch interessant ist der Bild-Artikel: Homöopathie – Pflanzliche Mittel als natürliche Heilmethode. 8 Antworten des Berufsverbandes Freie Heilpraktiker e.V. zum Münsteraner Memorandum Die 10 Säulen des Heilpraktiker-Berufes – Offener Brief zum Heilpraktiker-Recht in Deutschland
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Schlafapnoe
Klar ist, wer sich unwohl fühlt, der sucht automatisch einen Arzt auf. Doch oftmals wissen die Patienten in ihrer Not gar nicht an wen sie sich wenden sollen. Nach eingängiger Untersuchung wird ein entsprechendes Krankheitsbild festgestellt. Mit der Verschreibung eines Medikamentes wird letztendlich die Heilung eingeleitet. Nicht immer kann eine organische Krankheit diagnostiziert werden. Stattdessen muss sich der Patient mit einer Störung im Körper zufriedengeben. Je nach Werdegang lässt sich diese beheben. Doch nicht immer ist die Sachlage so einfach. Mitunter wird der Betroffene viel kränker. Eine erneute Vorstellung beim Mediziner ist unausweichlich. Was ist, wenn das Ergebnis sich nicht verändert hat? Die Beschwerden klingen nicht ab und die Wehwehchen nehmen sogar zu? Gewohnheitsmäßig sucht der Mensch nach Alternativen. Auch in diesem Bereich wird man fündig. Um der Sache genauer auf den Grund zu gehen, ist eine ganzheitliche Therapie die logische Konsequenz. Es gibt nämlich Krankheitsbilder, die durch bestimmte Risikofaktoren ausgelöst werden können. Wussten Sie eigentlich schon, dass etwa vier Prozent der deutschen Bevölkerung von Schlafapnoe betroffen sind? Die Dunkelziffer kann sich in einem weitaus höheren Bereich bewegen. Denn bei etlichen Menschen wurde diese Diagnose noch nicht einmal festgestellt. Dabei hat es diese Erkrankung wirklich in sich. Die ständigen Atemaussetzer gefährden auf Dauer die Gesundheit. Wer hin und wieder schnarcht, der muss nicht gleich vom schlimmsten ausgehen. Werden diese Begleiterscheinungen jedoch zum Dauerzustand, dann wird es problematisch. Fachspezifische Informationen zum Themenkomplex Schlafapnoe findet man unter www.schlafapnoe-hilfe.de Bei dem Schnarchen handelt es sich um ein äußerst komplexes Thema. Ob Ursachen, Symptome oder Therapieverlauf, dieses Phänomen ist nicht in ein bis zwei Sätzen erklärt. Wer von dieser Erkrankung betroffen ist, der wird nachhaltig damit zu kämpfen haben. Man durchlebt nicht nur einen unruhigen Schlaf, selbst am nächsten Tag spürt man die Folgen durch die gestörte Nachtruhe. Eine ständige Tagesmüdigkeit, Konzentrationsstörung und Leistungsabfall stellt sich automatisch ein. Daher muss im Problembewusstsein die Ursachenforschung fest verankert sein. Bei der ganzheitlichen Therapie betrachtet man die gesamten Lebensumstände. Gab es einen Auslöser für die Schlafapnoe? Dabei spielen gleich mehrere Faktoren eine maßgebende Rolle. Zum einen das familiäre Umfeld, die Arbeit und das Sozialverhalten. Liegen bereits genetische Veranlagungen vor? Stehen Sie ständig unter Strom und Zeitdruck bestimmt Ihr Leben? Selbst ein übermäßiger Alkoholkonsum ist mehr als kontraproduktiv. Eine Vielzahl an Menschen nimmt diesen Zustand einfach hin. Allerdings ist diese resignierte Haltung nicht empfehlenswert. Gerade wenn Sie in einer Partnerschaft leben. Das chronische Schnarchen kann sich auch zu einem Beziehungskiller entwickeln. Mit der ganzheitlichen Therapie würden Sie den ersten Schritt machen.
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Tote nach alternativer Krebstherapie: Gibt es Lücken in der berufsrechtlichen Regelung der Heilpraktiker?
Im Rahmen einer alternativen Krebstherapie kam es in einer Heilpraktiker-Praxis am Niederrhein zu mehreren Todesfällen. Dies löste eine unselige Debatte unter anderem zum Berufsrecht der Heilpraktiker aus. Einer der größten Heilpraktikerverbände Deutschlands, der Freie Heilpraktiker E.V Berufs und Fachverband, hat nun reagiert und zu den umfangreichen, teilweise verwirrenden, teilweise haltlosen Artikeln, welche auch die Arbeit von seriösen Heilpraktiker-Praxen ins falsche Licht stellen, Stellung bezogen: So sieht der Verband das Problem nicht im Heilpraktiker-Recht, sondern in einem Heilpraktiker, der sich über wesentliche Vorgaben des Heilpraktiker-Rechts hinweggesetzt hat und möglicherweise kriminell handelt oder gehandelt hat. Für Interessierte hat der Freie Heilpraktiker E.V. auf seiner Website unter Presseinfo die Rubrik „Aktuell zum Berufsrecht“ eingerichtet. Dort findet sich auch ein vom Verband beauftragtes Gutachten zum Berufsrecht der Heilpraktiker. Ausführliche Infos finden Sie ab folgenden Links: http://www.freieheilpraktiker.com/Presseinfo http://www.freieheilpraktiker.com/Presseinfo/Aktuell-zum-Heilpraktiker-Berufsrecht/_l3s
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Der Konzepte und Heilkunst Infostick
Dieses Jahr wird erstmals der neue Konzepte & Heilkunst USB Infostick für Heilpraktikeranwärter und Heilpraktiker in einer Auflage von mindestens 1000 Stück produziert und ausgegeben. Konzepte und Heilkunst InfostickAuf diesem Datenträger im Scheckkartenformat werden namhafte Unternehmen/Dienstleister mit Ihren Kontakt- und Angebotsdaten vertreten sein. Außerdem werden informative Beiträge zu den Themen Marketing, Abrechnung und Heilpraktiker-Berufshaftpflichtversicherung enthalten sein. Der Infostick wird in einer Auflage von mindestens 1000 Stück bis Ende 2016 verteilt: – Heilpraktiker Kongress des Südens in München 2016 – Praxisgründungs- und Existenzgründungsseminare naturheilpraxis-abc.de – Postversand diverser Internetshops z.B. heilpraktikerausbildung.de, hagall-verlag.de, methatec.de etc. – Postversand mit der Heilpraktiker Software heilpraxisLIFE Wenn Sie als Werbepartner oder Content-Lieferant auf dem Konzepte & Heilkunst USB Infostick vertreten sein wollen, dann melden Sie sich bitte bei Stefan Lackermeier und lassen Sie sich informieren, welche Werbemöglichkeiten es gibt. Konzepte & Heilkunst Beratung | Ausbildung | Praxis Inh. Stefan Lackermeier Heilpraktiker & IT-Berater Käufelkofen Siedlung 17 84030 Ergolding Mo-Fr 10:00-17:00 Uhr 0173-2828694 Mo-Fr 12:00-17:00 Uhr 08784-9679994 info@konzepte-und-heilkunst.de www.konzepte-und-heilkunst.de
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Unterstützung beim Krankenhausaufenthalt
Sie haben, möglicherweise durch eine ernsthaftere Krankheit oder Verletzung, einen längeren Krankenhausaufenthalt vor sich und Sie plagt etwas die Angst davor. Sie stellen sich Fragen wie nach der Dauer des Aufenthalts, der Richtigkeit der Behandlung und der Heilung. Es ist ganz normal Bedenken zu haben, wenn man sich längere Zeit in einer Klinik aufhalten muss. Aber es gibt verschiedene Möglichkeiten diesen Bedenken Abhilfe zu schaffen. Betreuung durch Ablenkung im Krankenhaus Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich selber den Krankenhausaufenthalt schmackhaft zu machen. 1. Ablenkung durch Besuch: Sagen Sie Ihrer Familie, Ihren Freunden und Bekannten Bescheid, in welchem Zeitraum Sie in der Klinik sind. Sobald Sie es wissen, sollten Sie auch das Stockwerk und die Zimmernummer anmelden, damit diese Hürde schon einmal genommen ist. So ist es für Ihre Besucher einfacher und entspannter Sie zu besuchen und Sie werden es Ihnen mit häufigen Besuchen danken. 2. Ablenkung durch Unterhaltung: Ihre Besucher werden sicher fragen, was sie Ihnen Gutes tun können. Scheuen Sie sich nicht direkte Bitten auszusprechen. Es eignen sich Bücher, Zeitschriften, Musik für Kopfhörer oder auch gute Hörbücher hervorragend. Falls Sie in einem besonders modernen Krankenhaus untergebracht sind, ist es auch möglich, dass Sie ein Bedside Terminal von ClinicAll bekommen. Das ist ein Computer mit Wandschwenkarm, in dem Internet, TV und Telefon sowie Ihre Patientenakte integriert sind. 3. Ablenkung durch leichte Arbeit: Vielleicht ist es Ihnen auch möglich, je nach Arbeitsbereich, leichte Aufgaben zu erledigen. Oftmals lenkt das gut ab und viele Patienten freuen sich, etwas Sinnvolles zu tun zu haben. Überlegen Sie sich das aber ganz genau und sprechen Sie dieses Vorhaben mit Ihren Ärzten und Ihrem Chef oder Ihrer Chefin ab. Betreuung durch eine Therapeuten oder eine Therapeutin Wenn es sich um eine ernstere Krankheit handelt, gibt es natürlich auch die Möglichkeit sich vorher schon mit einem Therapeuten oder einer Therapeutin zusammen zu setzen und das weitere Vorgehen zu besprechen. Viele Therapeuten kommen auch zu ihren Patienten in das Krankenhaus und betreuen sie dort. In Absprache mit Ihrem Arzt können Sie möglicherweise auch einen festen Termin dafür einplanen, wie oft, das bleibt Ihnen überlassen. Wenn Sie das wünschen, können Sie auch, in gemeinsamer Absprache mit Arzt und Therapeuten, Ihre Heilung mit bestimmten Kräutern unterstützen und antreiben. Das muss aber wirklich genau überlegt und geplant sein und auch mit Pflegern und Schwestern abgesprochen werden. Hier kommt es darüber hinaus darauf an, wie groß, beziehungsweise flexibel das Krankenhaus Ihrer Wahl ist, und wie leicht oder schwer die Umsetzung einer Kräuter-Therapie ist. Sie sehen es gibt genug Möglichkeiten sich selber den Aufenthalt im Krankenhaus so angenehm wie möglich zu gestalten.
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Der richtige Wasserspender – eine kleine Orientierungshilfe
Es hat sich herumgesprochen: Von allen Getränken ist Wasser immer noch das gesündeste. Das Angebot an Flaschenwasser ist mittlerweile unüberschaubar und so verhält es sich auch bei den Wasserspendern, die das gesunde Nass per Knopfdruck zur Verfügung stellen. Doch für welches wasserspendende Gerät soll man sich entscheiden? Genügt ein einfacher Wasserfilter oder verwendet man lieber eine Wassergallone? Soll das Wasser gekühlt oder gar mit prickelnder Kohlensäure versetzt werden? Was ist vorzuziehen: Sauerstoffwasser oder Osmosewasser? Welcher Trinkwasserspender ist besser? Ein leitungsgebundenes System, das direkt an die Wasserleitung angeschlossen wird, oder eine Anlage, die ohne eine solche Anbindung auskommt? Tatsächlich sollte man sich vor dem Kauf eines Wasserspenders gut informieren, denn nicht jeder Spender liefert gleich gutes Wasser. Was Sie beim Kauf eines Wasserspenders beachten sollten, erfahren Sie in der folgenden Zusammenfassung: Der Wasserspender sollte fest an Ihrer Wasserleitung angeschlossen sein. Das Durchlaufprinzip verhindert, dass Sie abgestandenes Wasser trinken. Ein Gerät mit Festanschluss ist eine nicht versiegende Trinkwasserquelle. Der Kauf eines solchen Gerätes macht sich auf Dauer bezahlt. Sie sparen sich das mühselige Schleppen von Wasserkisten und ebenso viel Zeit, die sonst für Kauf und Entsorgung des Leerguts benötigt wird. Die Anlage sollte das Leitungswasser filtern, damit Sie es bedenkenlos trinken können. So werden Schadstoffe herausgefiltert, die sich im Wasser befinden könnten. Der dem Wasserspender vorgeschaltete Filter sollte die im Wasser enthaltenen natürlichen Salze und Mineralien nicht herausfiltern. So bleibt im Wasser, was zu einem gesunden Wasser gehört. Am besten eignet sich hier ein Aktivkohlefilter. Ein Trinkwasserspender sollte das zuvor gefilterte Wasser zusätzlich mit viel Sauerstoff anreichern. Gerade während des Aufenthalts in künstlichen Atmosphären (in geschlossenen und mitunter schlecht belüfteten Räumen) oder während des Sports wirkt das Mehr an Sauerstoff besonders positiv auf den Stoffwechsel. Der Wasserspender sollte das zuvor gefilterte und mit Sauerstoff angereicherte Wasser magnetisieren. Das aus der Leitung kommende Wasser hat durch verschiedene Einflüsse an natürlicher magnetischer Energie verloren. Wird Leitungswasser zusätzlich zur Sauerstoffanreicherung auch noch magnetisiert, dann gewinnt es deutlich an Natürlichkeit zurück und kann so vom Körper besser aufgenommen und verwertet werden. „Magnetisches“ Wasser fördert eine „geordnete“ Elektronenübertragung innerhalb und außerhalb der Zelle. Ein Wasserspender sollte aus qualitativ hochwertigen Materialien gefertigt sein. Vorteil: Wasser ist ein empfindliches Medium. Es ist wichtig, dass dies bei der Auswahl der Materialien für den Wasserspender berücksichtigt wurde. Die Materialien sollten derart beschaffen sein, dass sie keine Stoffe an das Wasser abgeben. Außerdem gilt: Hochwertigere Wasserspender sind langlebiger. Der Wasserspender sollte einfach nur reines Wasser liefern, also ein Wasser, das möglichst ungekühlt und frei von Kohlensäure und Aromen ist. Ein solches Wasser fördert die Verdauung und unterstützt die Entgiftung und Entschlackung des Körpers.
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Pflanzenheilkunde
Heilpflanzen sind Naturprodukte, die wirksamen Inhaltsstoffe sind von der Ernte, der Lagerung, dem Standort, dem Klima und den Lichtverhältnissen abhängig.Die Wirksamkeit der Heilpflanzen ist eine Mischung aus verschiedenen Wirkstoffen. Die Pflanzenheilkund, auch Phytotherapie genannt, ist eine Unterkategorie der Naturheilkunde. Phytotherapie ist die Heilung, Linderung und Vorbeugung von Krankheiten und Beschwerden durch Arzneipflanzen, durch deren Teile wie Blüten, Wurzeln oder Blätter, durch Pflanzenbestandteile wie ätherische Öle oder durch Zubereitungen aus Arzneipflanzen wie Trockenextrakte, Tinkturen oder Presssäfte. Zusammengefasst ist es die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arzeneimittel. Methoden der Zubereitung Es gibt zehn verschiedene Zubereitungen um die Heilpflanzen anwenden zu können. Die einfachste Methode ist es die Pflanzenteile mit kochendem Wasser zu übergießen, dies ziehen zu lassen und dies nach einiger abzuseihen. Diese Zubereitung wird Infus genannt, eine zweite Methode wird Dekokt gennant. Hier werden die Pflanzenteile abgekocht und dann abgeseiht. In der Phytotherapie werden aber auch Salben oder Gele benutzt. Die berühmtesten Ärzte des Altertums Der erste berühmteste Arzt hieß Hippokrates von Kos. Er lebte von 460 v. Chr. bis um 370 v. Chr., er gilt als Begründer der Medizin als Wissenschaft. Er gilt auch als „Vater der europäischen Heilkunde“. Folglich hat der Arzt zuerst das „Ganze der Natur“ zu kennen, bevor er den Patienten behandeln kann. Danach soll der Arzt über eine Konzeption verfügen, mit deren Hilfe er beurteilen kann, wie sich die „Einzelelemente“, aus denen sich alles zusammensetzt, zueinander und zum menschlichen Körper verhalten. Unter Hippokrates entstand die „Corpus Hippocraticum“, eine etwa 60 Schriften umfassende Textsammlung. Man weiß nicht welche Schriften tatsächlich von ihm stammen und welche nicht. Im ersten Jahrhundert galt Pedanios Dioskurides als Militärarzt, er war im römischen Dienst unter den Kaisern Claudius und Nero. Er ist der berühmteste Pharmakologe des Altertums. Die Pharmakologie ist die Wissenschaft von der Wechselwirkung zwischen Stoffen und Lebewesen. Kräuter für die Schmerzlinderung Wenn Sie akute und durchgehende Schmerzen haben, hilft Ihnen die Kraft der Kräutern. Produkte oder Medikamente die aus Heilpflanzen bestehen, können Sie ohne bedenken an Nebenwirkungen problemlos einnehmen. Die Extrakte der Weidenrinde lindern beispielsweise den Schmerz, ebenfalls können sie Entzündungen hemmen und wirken gleichzeitig Fieber senkend. Der aktive Wirkstoff der Weidenrinde ist Salicin, das vom menschlichen Körper zu Salicylsäure verarbeitet wird, die Salicylsäure bildet im Körper ein Gewebshormon, das für die Hemmung von Prostaglandin verantwortlich ist. Das Prostaglandin verstärkt das Schmerzempfinden. Kräuter lassen sich nicht nur in der Pflanzenheikunde anwenden, sondern auch als ätherische Öle um die schlechten Gerüche in den Räumlichkeiten zu verdrängen, also Raumduft.
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Womit wir unseren Zähnen schaden
Es ist wohl jedem bekannt, dass man die eigenen Zähne schützen und pflegen soll und als Elternteil sollte man auch auf die Zahnpflege der Kinder achten, da Kinder diese meist nicht allzu ernst nehmen. Nicht nur das regelmäßige Putzen der Zähne ist wichtig, sondern auch andere Dinge, denn nicht nur zu viele Bonbons, zuckerhaltige Getränke und generell ungesundes Essen schädigen unsere Zähne. Auch Stress, Rauchen, Zahnspangen, Brackets, Piercings, Essstörungen und andere Erkrankungen des Körpers sowie mangelende Zahn- und Mundhygiene können unsere Zähne angreifen und erheblichen Schaden zufügen. Jeder Erwachsene und auch jedes Kind weiß, dass Zucker schlecht für unsere Zähne ist und eine Hauptursache für Karies. Auch natürliche Süßmacher wie Honig und Fruchtzucker haben die gleiche Wirkung wie Zucker und schaden den Zähnen im gleichen Maße. Doch nicht nur Zucker ruft Karies hervor, auch Stärke, andere Kohlenhydrate, natürliche Säuren in Säften und Milchprodukte greifen die Zahnsubstanz an und zerfrisst diese. Was ist bei Kleinkindern besonders riskant für die Gesundheit der Zähne? Natürlich lieben Kinder jegliche Art von Süßigkeiten, denn alles, was ungesund ist, schmeckt doch meist am besten. Aber grade diese Dinge sind, wenn man sie im großen Maße verspeist, besonders gefährlich für die Zähne. Besonders bekannt ist das Nursing-Bottle-Syndrom, auch bekannt als Nuckelflaschenkaries. Viele Eltern geben ihren Kindern gerne eine Nuckelflasche gefüllt mit Eistee oder anderen süßen Fruchtsäften und fördern damit erheblich den Kariesbefall, ohne es direkt wahrzunehmen. Das Fläschchen mit dem zuckerhaltigen Getränk wird oft als Beruhigungsmittel genutzt und schafft durch das ständige Umspülen der Milchzähne ein perfektes Miliue für die Bakterien. Durch die weicheren anatomische Zusammensetzung der Milchzähne breitet sich die Karies viel shcneller aus, deshalb sind solch Getränke viel schädliche für Kinder als zu Erwachsene und sollten bestenfalls unterlassen werden. Sie sollen ihre Kinder ab dem ersten Lebensjahr das Trinken aus Tassen und Gläsern angewöhnen und sobald die ersten Milchzähne auftauchen, sollte ein Besuch beim Zahnarzt vollzogen werden. Außerdem sollten Sie ihrem Kind auch nicht zu viele Milchprodukte sowie kohlensäurehaltige Getränke geben, damit die Karies nicht die Chance bekommt, den Zahnraum anzugreifen. Versuchen Sie einfach ihrem Kind eine ausgewogene Ernährung beizubringen. Diese ist nicht nur für die Zähne wichtig, sondern auch für alle anderen Bestandteile des Körpers. Natürlich sind Süßigkeiten sowie süße Säfte manchmal in Ordnung und können auch gerne gegessen beziehungsweise getrunken werden, man sollte aber schon darauf achten, dass das Kind nicht zu viel davon zu sich nimmt und auch man selbst sollte eine Vorbildrolle einnehmen, wenn es um ausgewogene Ernährung geht. Eine gute Beratung und eine konsequente Kontrolle von Experten wie dem Team von dentaloft-zahnarzt ist dabei unabdingbar.
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Depressionen im Alter
Das zunehmende Alter stellt den Menschen vor große Herausforderungen. Veränderungen im sozialen Umfeld, Verlust von liebgewonnenen Personen oder nachlassende Kräfte müssen bewältigt werden. Auch wenn das eine schwerfällige Aufgabe ist, bedeutet Alter keinesfalls permanenter Frust. Wem aber ein Familienmitglied im höheren Alter depressiv erscheint, sollte alles unternehmen werden, um ihn aufzumuntern und ihn positiv zu stimmen. Eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise kann das Risiko von Depressionen beeinflussen. Familienangehörige können etwa gemeinsame Spaziergänge mit dem Betroffenen unternehmen und darauf achten, dass dieser die Körperhygiene nicht vernachlässigt. Wenn Angehörige aufgrund der Vereinbarkeit von Familie und Beruf aber keine Zeit für die Versorgung haben, bietet sich eine häusliche Pflege an. Diese bietet Pflegebedürftigen ein Leben in ihrer gewohnten Umgebung. Jedoch sind Agenturen die Pflegekräfte vermitteln oft sehr teuer. Eine Haushaltshilfe aus Osteuropa, wie zum Beispiel aus Polen, macht die Pflege für viele Angehörige von Kranken oder alten Menschen überhaupt bezahlbar. Möglichkeiten zur Beauftragung und weitere Informationen finden Sie hier. Gefahr von Depressionen Besonders gefährlich sind Depressionen bei älteren Menschen. Oft ziehen sich Betroffene ins Zimmer zurück und bleiben im Bett liegen oder trinken und essen zu wenig. Für Angehörige fällt es schwer, solche Depressionen bei Älteren zu erkennen, denn die Symptome werden oft mit Alzheimer verwechselt. Auch bei Senioren sind Depressionen gut behandelbar, beispielsweise mit speziellen Medikamenten oder einer Therapie. Hilfreich ist, dass Angehörige sich vorher gut über die Angelegenheit informieren. Eine Depression ist für die Betroffenen und auch für nahe stehende Personen schwer nachvollziehbar. Desto mehr man sich darüber informiert ist, desto einfacher kann für dieses heikle Thema Verständnis aufgebracht werden. Auch der Austausch mit weiteren Betroffenen kann helfen, sich ausreichend vorzubereiten. Wenn ein Familienmitglied an Depressionen leidet, ist es wichtig, die Betroffenen zu bestärken, indem man ihnen sagt, dass sie gewohnte Aufgaben durchaus noch bewältigen können. Gerade im Alltag können Betroffenen selbst Kleinigkeiten schwer fallen. Wenn der Leidende beispielsweise nichts im Haushalt erledigt hat, sollte die Familie das nicht als Zeichen dafür sehen, dass er es nicht will. Die Situation zeigt, dass der Betroffene aktuell nicht in der Lage dazu ist. Dem Betroffenen ist oft nicht bewusst, dass er an einer Depression erkrankt ist. Es kann sein, dass seine Gedanken um eine andere Krankheit kreisen. Voller Angst beobachtet er die Symptome und sorgt sich darum, dass alles noch viel schlimmer werden könnte. Dazu kommt die Angst darum, dass Rente und Ersparnisse nicht bis ans Lebensende reichen werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich Depressionen mit den richtigen Medikamenten und einer Therapie behandeln lassen. Gerade Senioren haben ein Recht darauf, dass ihre Erkrankung ernst genommen wird. Alt sein bedeutet nicht, hoffnungslos und voller Sorgen zu leben.
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Antlitzdiagnostik der Traditionellen Chinesischen Medizin
Die Vortragsreihe im Rahmen der kollegialen Arbeitsgruppe des Berufs-und Fachverbandes „Freie Heilpraktiker“ e.V. lädt ein, zu einem weiteren kostenfreien Vortrag: „Die Kunst in Gesichtern zu lesen – Begabung, Charakter, Schicksal“ Antlitzdiagnostik der Traditionellen Chinesischen Medizin“ Vortragsbeschreibung: Nach dem Leitgedanken: „wie innen, so außen“ lassen sich Charakter, Konstitution und Krankheitsneigungen im Gesicht erkennen. So kann die Gesichtsdiagnostik Heilkundige, Berater, Trainer und Ausbilder in die Lage versetzen, ihr Kommunikationsverhalten zu verbessern, Konflikte zu vermeiden und Klienten, Patienten und sich selbst besser zu verstehen. Ort: Hippocrates Heilpraktiker Schule, Rosastr. 9, 79098 Freiburg Termin: 11.Juni 2015, 19:30 Uhr Referent: Bengt Jacoby, Heilpraktiker Anmeldung: über Freie Heilpraktiker e.V
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