Online Marketing Agentur (Projecter GmbH)
Online Marketing Agentur Blog
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Recap: Die E-Commerce-Lounge geht in die nächste Runde
Am vergangenen Dienstag war es wieder einmal soweit, die von uns ins Leben gerufene E-Commerce-Lounge Leipzig ging in die nächste Runde. Die Netzwerkveranstaltung für Kunden, Shop-Betreiber, E-Commerce- Interessierte und Freelancer drehte sich dieses Mal um ein Thema aus dem Social Media Bereich.   Unter dem Titel „Von der Idee zur App – Wie nutzt man Applikationen auf Facebook für die eigenen Marketingaktivitäten?“ gaben wir zusammen mit der Agentur PLUSPOL Interactive aus Leipzig einen Einblick in die vielfältigen Funktionsweisen und Möglichkeiten von Anwendungen auf Facebook. Im Rahmen zweier Vorträge wurde die Thematik von verschiedenen Seiten beleuchtet. Neben einigen allgemeinen Aussagen, ging es dabei vor allem um die technische Umsetzung einer Facebook Anwendung.   Um die Durchführung von Gewinnspielen und Promotions ging es bei Valeska   Im ersten Teil des Vortrags gab Valeska von Projecter einen Überblick über die Richtlinien und Pflichten für Fanseiten-Betreiber. Der Fokus lag dabei vor allem auf der Durchführung von Gewinnspielen und Promotions. Für diese müssen, entsprechend der Facebook Richtlinien, Drittanwendungen bzw. Canvas-Seiten genutzt werden. Dies wiederum bedeutet, dass kein Fanseiten-Betreiber an einer Applikation vorbeikommt, möchte er seine Fanpage in vollem Umfang nutzen.   Wer nun auf der Suche nach einer passenden App ist, der kann sich an verschiedenen Anbieter wie North Social, YourFans oder Halalati wenden. Diese bieten fertige Lösungen an, die jeder Fanseiten-Betreiber auch ohne Programmierfähigkeiten nutzen kann. Die Preise variieren von Anbieter zu Anbieter jedoch relativ stark. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, sich eine Anwendung ganz nach den eigenen Wünschen programmieren zu lassen. Diese „Customized Apps“ haben den Vorteil, dass sie ganz nach den eigenen Vorstellungen gestaltet und immer wieder verwendet werden können.   Juliane beschäftigte sich mit Customized Apps   Was bei der Gestaltung einer „Customized App“ zu beachten ist, zeigte Juliane von PLUSPOL Interactive im zweiten Teil der Veranstaltung. Neben der Unterscheidung verschiedener Anwendungen auf Facebook, ging es vor allem um den technischen Hintergrund. So müssen beispielsweise Programmiersprache, Layout und die Bereitstellung von Ressourcen im Sinne eines Servers geklärt werden, bevor es an die Umsetzung der gewünschten App gehen kann.   Im Anschluss an beide Vorträge wurden die Nutzungsmöglichkeiten von Anwendungen auf Facebook noch rege im Podium diskutiert sowie Vor- und Nachteile von Drittanbieterlösungen im Vergleich zu „Customized Apps“ aufgezeigt. Der Abend endete mit einem geselligen Miteinander und allerlei witzigen Anekdoten aus dem Kundenalltag.   Wir bedanken uns bei allen Kunden und Teilnehmern der E-Commerce-Lounge sowie bei Juliane Scholze und PLUSPOL Interactive für den angenehmen Abend. Bis zur nächsten E-Commerce-Lounge in Leipzig!
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Teil 1: Facebook Anwendungen im Test – Ein Überblick
Um Facebook Seiten zu individualisieren oder ihren Funktionsumfang auszubauen, bieten sich Facebook Anwendungen an. Dabei könnt ihr nicht nur aus einer Vielzahl von Anwendungen, sondern auch Anbietern wählen. Wir möchten euch einige dieser Anwendungen, ihre Vor- und Nachteile sowie sinnvolle Anwendungsfelder näher vorstellen und euch an unseren Erfahrungen teilhaben lassen. Aus diesem Grund widmen wir diesem umfassenden Thema eine eigene fortlaufende Serie im Projecter Blog.   Zunächst möchten wir euch einen groben Überblick verschaffen, welche Anwendungen und Möglichkeiten es überhaupt gibt. Im Fortlauf der Serie werden wir uns jeweils einer speziellen Anwendung und unseren Erfahrungen im Praxistest widmen.   Um im unübersichtlichen Wust der Facebook Anwendungen nicht die Orientierung zu verlieren, ist es zunächst sinnvoll, einen groben Überblick zu vermitteln, welche Arten von Anwendungen es überhaupt gibt.   Anwendungen für Tabs   Ihr wollt eurer Seite einen eigenen Tab mit einer speziellen Information oder Funktion hinzufügen? Ob Impressum, Willkommenstab oder Newsletter – für diesen Zweck gibt es eine Reihe von Anwendungen, die das Erstellen eines neuen Tabs ermöglichen.   Im Laufe der Serie könnt ihr euch auf Erfahrungsberichte zu den Anwendungen Woobox und North Social freuen.     Gewinnspiele   Wettbewerbe und Gewinnspiele steigern nicht nur die Interaktion auf einer Seite, sondern bieten euren Fans auch die Möglichkeit, Anteil zu nehmen. Allerdings solltet ihr die Facebook Gewinnspielrichtlinien beachten. Gewinnspiele dürfen u.a. keine Facebook Funktionen wie den Like Button oder das Hochladen von Fotos als Voraussetzung beinhalten, sofern sie nicht in gesonderten Anwendungen stattfinden. Eine Zusammenfassung zu den Facebook Gewinnspiel-Richtlinien findet ihr hier.   Wir haben u.a. bereits Erfahrungen mit einigen North Social Anwendungen, King Keks sowie der Foto-Wettbewerb App von Halalati gesammelt.     Kanäle einbinden   Die Kommunikationskanäle des Web 2.0 sind nicht nur vielfältig, sondern entfalten ihre volle Funktionsweise meist erst richtig, wenn sie vernetzt werden. Demnach ist es auch auf der Facebook Fanpage wichtig, andere Kanäle einzubeziehen und zu verbinden.   Wir haben für euch an dieser Stelle u.a. die Anwendungen Networked Blogs, die Twitter Anwendung sowie einige Youtube Einbindungen getestet.   Abstimmungen   Ob Produkt der Woche, Fan des Monats oder eine generelle Abstimmung – ein wenig Demokratie tut auch Facebook Fanseiten gut. Wir können an dieser Stelle von unseren Erfahrungen mit der Facebook Umfrage App berichten.     Saisonale Anwendungen   Ob Ostern, Weihnachten oder Valentinstag – zu solch besonderen Anlässen bietet es sich an, auch besondere Aktionen und Anwendungen für die eigenen Fans anzubieten. Wir möchten aus dieser Kategorie unsere Erfahrungen mit einigen Adventskalender Apps teilen.     Ihr seht also: Es liegt einiges vor euch auf dem langen und manchmal beschwerlichen Weg durch den Anwendungswust. Wir freuen uns, mit dieser neuen Serie unsere Erfahrungen und Empfehlungen mit euch teilen und diskutieren zu können.
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Social Media Auslese Februar 2012
  Diesen Monat hat sich besonders viel in den sozialen Medien getan: Sowohl Facebook, als auch Google+ konnten mit Schlagzeilen aufwarten und die sozialen Netzwerke geraten aneinander, aber der Reihe nach…     Facebook Timeline   Es ist offiziell: die Timeline kommt – für alle Nutzer und auch für die Unternehmen. Mit ihr kommen auch die ersten Open Graph Apps, es wird spekuliert, dass weitere bereits in den Startlöchern stehen. In diesen Apps sieht z.B. mashable.com einen Grund dafür, dass die Timeline  doch recht schnell für alle User zur Pflicht wird.   Von einem interessanten und auch schönen Gimmick berichtet allfacebook.de: Eine Timeline von Facebook selbst, die sowohl im offiziellen Pressebereich, als auch in einer etwas aufgelockerten Variante von Spiegel online veröffentlicht wurde.     Werbung, wo man hinschaut   Für einige Anwender ist momentan die Anzahl der Werbeanzeigen auf Facebook erhöht. Anstelle der vorherigen sechs, sehen diese nun eine siebte Anzeige. Die letzte Erhöhung kam erst vor 2 Monaten… Außerdem wurde wie versprochen die Werbung im Newsfeed eingeführt. Diese Anzeigen werden mit dem Wörtchen “featured” gekennzeichnet.   Laut techcrunch.com verdient Facebook mittlerweile 23% mehr pro Impression, mit der Steigerung der Anzeigenzahl könnte es also zu nicht unerheblichen Umsatzsteigerungen kommen.     Facebook in aller Munde   Nicht  nur mit der Timeline macht Facebook momentan Schlagzeilen, sondern auch mit dem angekündigten Börsengang. Das Unternehmen selbst hofft, 5 Milliarden Dollar als Kapitalwert zu erwerben und stände dann auf einer Stufe mit beispielsweise Siemens oder RWE!     Google+ wächst fleißig weiter   Aber wie versprochen soll es in der aktuellen Auslese nicht nur um Facebook gehen, auch Google+ kann mit interessanten Neuigkeiten aufwarten. Es stellt sich zunehmend die Frage, ob Google+ Facebook gefährlich werden kann.   Ganz davon abgesehen, dass die 100 Millionen Nutzergrenze überschritten wurde, hat vor allem die Einführung von Search, plus Your World für Aufsehen gesorgt. Dabei werden Ergebnisse aus dem Google-eigenen sozialen Netzwerk in die Suchergebnisse integriert und besonders Twitter, dessen Ergebnisse seit Ende der Partnerschaft mit Google im Juli 2011 überhaupt nicht in die Google-Suche integriert werden, reagiert beleidigt.     Twitter Werbung mit holprigem Start   Wie schon in unserer letzten Auslese angekündigt, kann man mittlerweile auch auf Twitter über Promoted Tweets Werbung schalten. Durch die relativ langsamen Entwicklungen sind aber noch viele Werbekunden zögerlich.     YouTube mit neuen Zahlen   Die Überschrift sagt eigentlich schon alles: Es gibt neue Zahlen zu Youtube. Es werden täglich wohl bis zu 4 Mrd. Videos angesehen und auch die Zahl der Uploads ist enorm gestiegen. Ganz in YouTube-Manier gibt es die Zahlen übrigens auch in einer schicken Videoinfografik…     Und für alle, die noch nicht genug haben…   …gibt es jetzt unsere übliche Sammlung von weiteren Links zum Weiterlesen. Den vielen Entwicklungen geschuldet, ist natürlich auch diese besonders ausführlich. Wenn ihr denkt, dass ich trotzdem eine wichtige Entwicklung vergessen habe oder ein besonders schöner Blogbeitrag fehlt, dann hinterlasst doch einen Kommentar!     Facebook: Timeline als Visitenkarte: http://www.futurebiz.de/artikel/facebook-timeline-titelbilder-als-visitenkarte/ Facebook in Deutschland bekommt ab April einen Lobbyisten: http://t3n.de/news/facebook-pr-profi-einfluss-363663/ Tipps zum Erkennen von Pseudo-Gewinnspielen auf Facebook: http://www.socialnetworkstrategien.de/2012/01/vorsicht-vor-pseudo-gewinnspielen-auf-facebook-wie-unterscheide-ich-zwischen-ehrlichen-gewinnspielen-und-schwarzen-schafen/ neues Gruppendesign: http://allfacebook.de/features/facebook-gruppen-neues-design-uberarbeitete-administration   Facebook Best Practice: Kleenex: http://allfacebook.de/bestpractice/kleenex-feel-good-kampagne Drugs set your Timeline: http://allfacebook.de/bestpractice/cleveres-marketing-mit-der-neuen-chronik-drugs-set-your-timeline   Facebook Interaktion/Ranking: Nach welchen Kriterien werden Meldungen bei Facebook gerankt? http://www.media-treff.de/index.php/2012/01/27/nach-welchen-kriterien-werden-meldungen-bei-facebook-gerankt/ Sa und So mehr Interaktion – Neue Studie: http://www.futurebiz.de/artikel/studie-mehr-interaktion-fur-facebook-co-durch-beitrage-am-wochenende/ Infografik zu Emotionen in Likes und Co: http://mashable.com/2012/01/06/facebook-emotions/   Twitter: Tool zur Twitter Visualisierung: http://twittersmash.com/twitter-ripples-visualisierung-der-tweet-verbreitung/   Sonstiges: Lego startet eigenes soziales Netzwerk: http://rebrick.lego.com/ Mobile Aktivitäten bei Mobile Nutzern auf erstem Rang: http://www.medienmilch.de/frischmilch/news/artikel/details/102631mobile-nutzer-lieben-e-mail-und-social-networking/ Halbwertszeit von Beiträgen in sozialen Netzwerken: http://www.futurebiz.de/artikel/der-social-media-lebenszyklus-monitoring-auswertung-dialog-integration-infografik/ Weltkarte der Social Networks: http://vincos.it/world-map-of-social-networks/ Nutzer bewerten Social Media Angebote: http://www.media-treff.de/index.php/2011/12/29/nutzer-benoten-social-media-angebote-youtube-vor-facebook-und-xing/
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Notizbücher bei Projecter – ein Bilderrätsel
Oft wird kritisiert, dass die Mitarbeiter einer Online Marketing Agentur nicht mehr im Offline-Leben zurecht kommen. Deswegen treten wir nun den Beweis dafür an, dass auch bei uns nicht alles online abläuft. Trotz unzähliger Tools zur Effizienzsteigerung, Smartphone-Apps und Übernahme von einigen Fachbegriffen aus der Onlinewelt für den alltäglichen Gebrauch, gibt es ein Offline-Tool, ohne das die Projecterer aufgeschmissen wären: das Notizbuch!   Notizen zu Absprachen, To-Dos, Workshops, kleine Tipps und Arbeitshilfen – was findet man nicht alles in unseren Notizbüchern! und jedes Teammitglied verleiht seinem eigenen eine ganz persönliche Note – Grund genug für uns, über ein kleines Bilderrätsel einige unserer Notizbücher vorzustellen. Versucht doch einmal, die einzelnen Bilder Projecterern zuzuordnen…     Beginnen wir also mit einem ganz klassischen Beispiel: einer Notizzettel-Notizbuch-Kombination. Zur besseren Platzausnutzung wird der Monitor zum Notizzettelhalter. Ein äußerst praktisch denkender und organisierter Geist scheint hinter diesem Notizbuch zu stecken – das verrät auch die Übersichtlichkeit der Seiten.     Auch das nächste Beispiel kombiniert Notizzettel mit-Buch. Weniger platzsparend aber dennoch organisiert, mit einer übersichtlichen Einteilung nach Arbeitstagen liegt der Fokus dieses Projecterers wohl vor allem auf der zeitlichen Komponente.     Richtig individuell ist dieser Notizblock: Mit unterschiedlichen Farben beschrieben und einem interessanten Layout ausgestattet, scheint ein Künstler hinter diesem Werk zu stecken. Die Anordnung und Farbenwahl lässt aber auch auf unterschiedliche Wichtigkeit der einzelnen Punkte schließen – es könnte auch ein Geheimcode sein, der sich nur dem Schreiber offenbart…     Diese beiden Projecterer begnügen sich nicht mit einem Notizbuch – ein ganzer Stapel muss her. Interessant ist hier der Unterschied im Inhalt – während im ersten Beispiel Fließtext  vorherrscht, scheinen in dem zweiten eher Aufzählungen, Formeln oder möglicherweise codierte Arbeitsabläufe notiert zu werden. Ist hier eine typische Unterteilung in weiblich (Text-/Sprachfixiert) und männlich (nüchterne Zahlenreihen/ Faktenfixiert) möglich?     Dieses letzte Beispiel wollen und können wir euch natürlich nicht vorenthalten: Ganze sechs und dazu noch bestens gepflegte Notizbücher zieren den Schreibtisch dieses Projecterers. Wie genau die unterschiedliche Anwendung der einzelnen Notizbücher aussieht und warum gerade sechs Notizbücher die optimale Anzahl darstellen, das bleibt das Geheimnis des Projecter-internen Notizbuchmeisters…   Was haben wir also gelernt? Auch in einer Online Marketing Agentur werden gute alte offline-Notizbücher gebraucht, gehegt und gepflegt. Konntet ihr die einzelnen Notizbücher den Projecterern zuordnen?         Auflösung: 1-Beatrice, 2-Max, 3-Stefan, 4-Franzi, 5-Krischi, 6-Ralf
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Projecter hautnah – Stefan Kärner
Ines: Hallo Stefan, du verstärkst seit ein paar Wochen das Projecter Team als Werkstudent und hast das Onboarding schon längst über die Bühne gebracht. Es ist also an der Zeit, dir ein paar Fragen zu stellen. Als erstes möchten wir natürlich wissen, wie es dir bei uns gefällt?   Stefan: Mir gefällt es hier bestens. Das Team ist immer freundlich und offen. Man fühlt sich von Anfang an als vollwertiges Mitglied und nicht nur als Werkstudent/Praktikant. Bei dem Arbeitsklima könnten sich so manch andere Firmen noch eine Scheibe abschneiden .   Ines: Das hören wir natürlich gern und es freut uns sehr, dass es dir bei uns gefällt. Wie kam es denn dazu, dass du dich ausgerechnet bei Projecter als Werkstudent beworben hast? Und was reizt dich am Online-Marketing?   Stefan: Dass ich im Bereich Online Marketing gelandet bin, war ehrlich gesagt eher Zufall. Ich suchte nach einem Nebenjob fürs Studium und habe dann die Anzeige von Projecter gesehen. Da diese Anzeige auch einen abwechslungsreichen Job versprach, habe ich mich beworben und wurde nicht enttäuscht. Mit dem Thema Online-Marketing werde ich beim Surfen im Netz täglich konfrontiert und es ist durchaus interessant, einen Einblick zu bekommen, wie alles funktioniert und miteinander zusammenhängt. Vielleicht kann ich ja das Wissen, das ich jetzt sammle, irgendwann mal anwenden, um selbst Affiliate zu werden. Verlockend ist es ja schon…     Ines: Dann hast du ja schon ganz schön Feuer gefangen von der Materie. Da erübrigt sich ja nun schon fast die Frage, welche Aufgaben dir bisher am besten gefallen. Magst du trotzdem nochmal kurz zusammenfassen, was dir bisher am meisten Spaß macht?   Stefan: Wie gesagt, am meisten angetan hat es mir das Affiliate-Marketing. Allerdings war es natürlich auch interessant herauszufinden, wie SEO funktioniert.   Ines: Sicher werden auch in Zukunft noch viele und neue spannende Aufgaben auf dich warten. Nun kommen wir aber erst mal zu einem ganz anderen Thema. Was machst du denn am liebsten, wenn dir Studium und Job tatsächlich mal ein bisschen Freizeit lassen?   Stefan: Bei dem Wetter bleiben leider nicht viele Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten. Aber Musik hilft mir, auch diese graue Zeit zu überleben. Meine Gitarre steht immer griffbereit und wartet darauf, gespielt zu werden. Derzeitig ist auch wieder ein neues Bandprojekt in Planung. (Die Proberaum-Situation in Leipzig ist nicht die beste, kann an der Stelle mal erwähnt werden ) Im Sommer nehm ich dann gern mal den Basketball zur Hand. Und natürlich darf Spazieren bzw. Wandern hier nicht fehlen.   Ines: Oh, dann bist du nach Josie schon das nächste Teammitglied mit Band-Ambitionen.Und in Punkto Sport scheinst du ja auch super ins Team zu passen. Bleibt noch das Thema Reisen. Das Projecter Team ist sehr reiselustig und ständig entdecken die Teammitglieder in Ihrer Freizeit neue Länder & Kulturen. Wie sieht es bei Dir aus? Wo machst du am liebsten Urlaub?   Stefan: Ich bin ein großer Skandinavien-Freund. Nachdem im letzten Jahr der Urlaub ein wenig kurz kam, ist dieses Jahr eine Tour durch die Hardangervidda in Norwegen (Europas größte Hochebene) geplant. Ich hoffe, dass mir dieses Jahr nichts dazwischen kommt.     Ines: Dann liegen also deine bevorzugten Reiseziele eher im Norden? Da sind wir auch schon bei der nächsten Standard-Frage: Hotel oder Backpack?   Stefan: Definitiv Backpack. Für Hotels werd ich später noch genug Zeit haben. Und ja: Norden. Der Süden ist mir zu warm .   Ines: Das hört sich logisch an. Und jahreszeitenmäßig, was magst du da am liebsten, Sommer oder Winter? Frühling oder Herbst?   Stefan: Eigentlich Winter, wenn er denn einer ist. Frühling oder Herbst ist mir gleich, finde ich beides gut.   Ines: Kommt eher selten vor das jemand den Sommer nicht erwähnt. Okay, haben wir noch etwas vergessen? Gibt es noch etwas wichtiges was du gern los werden möchtest oder möchtest du vielleicht noch jemanden grüßen?   Stefan: Jaja, ich weiß. Man wird hin und wieder schräg angeschaut, wenn man den Sommer nicht so mag. Ich hab mich dran gewöhnt…Loswerden will ich eigentlich nichts, vor allem nicht den Job hier . Aber ich kann dieses Medium nutzen, um endlich mal offiziell meine zu Mutti grüßen . Das wollt ich schon immer mal machen…   Ines: Na da wird sich deine Mama aber jetzt riesig freuen. Super, dann bedanke ich mich für das nette Interview und wünsche dir noch eine schöne Zeit bei Projecter.   Stefan: Vielen Dank  
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Unser Partner Google und wie er uns hilft
  Heute schauen wir uns mal näher an, wie uns Google mit verschiedenen Angeboten in unserer Arbeit als Adwords Agentur unterstützt.   An erster Stelle steht hier sicherlich unsere persönliche Ansprechpartnerin Geesche in Hamburg, an die wir uns bei kleinen und manchmal auch größeren Problemen jederzeit wenden können. Unsere Fragen werden entweder direkt von ihr beantwortet oder an das extra dafür zuständige Agenturteam weitergeleitet, so dass die Lösung meist nicht lange auf sich wartet. Darüberhinaus lassen wir uns monatlich in Telefonkonferenzen von Ihr zu den neuesten Entwicklungen informieren und fiebern der Einführung selbiger entgegen. Sofern sich für unsere Kunden relevante Neuerungen auftun, versuchen wir stets, diese an entsprechenden Beta-Tests teilnehmen zu lassen, wobei uns Geesche ebenfalls behilflich ist.   Eine andere schnelle und unkomplizierte Möglichkeit, mit Google in Kontakt zu treten ist der telefonische Adwords-Support, an den sich jeder Inhaber eines Accounts wenden kann. Die Adwords-Hotline beantwortet Fragen rund um Anzeigen, Abrechnungen, Optimierungen und gibt viele weitere Tipps. Wichtig ist, dass man seinen Konto Login und die Kundennummer des Accounts zu Beginn des Telefonats parat hat, danach stehen einem die kompetenten Mitarbeiter sofort zur Verfügung. Die Adwords-Hotline erreicht man von montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr unter 0800 589 4011. Ebenfalls informativ und regelmäßig im Posteingang zu finden ist der Agency Newsletter, den Google u.a. mit relevanten Infos rund um Unternehmensnews, Google Adwords Neuigkeiten, YouTube, Mobile und dem Google-Display-Netzwerk füllt. Die Retail News sind ein weiterer gern gelesener Newsletter aus dem Hause Google.   Neben den erwähnten Betas findet man zudem zahlreiche Case Studies, die für spannende Erkenntnisse sorgen können. Hierzu hat Google mit Treibstoff eine zentrale Informationsplattform für Agenturen eingerichtet, auf der sich neben den Case Studies und Benchmarks, auch Event-Termine, eine Auflistung nützlicher Tools und weitere Produktinformationen und Neuigkeiten abrufbar sind. Auch auf der Google eigenen Website full-value-of-search.de gibt es stet aktuelle und interessante Studien zum SEM zu lesen.   Schöne Sache für Adwords Neukunden: Google stellt uns regelmäßig Gutscheine über 75€ zur Verfügung, die wir gerne an Neukunden weitergeben und Ihnen so eine kleine Adwords-Starthilfe verschaffen.   Nicht nur für Agenturen sondern informativ für Jedermann und daher noch kurz erwähnt sei der Inside Adwords Blog, in dem offizielle Neuigkeiten zu Google Adwords aufbereitet werden.   Es gibt demnach diverse Möglichkeiten für uns als Online Marketing Agentur, mit unserem Partner Google Kontakt aufzunehmen. Wir finden das gut und freuen uns, dass uns in den allermeisten Fällen kompetent und unkompliziert weitergeholfen wird. Welche Erfahrungen habt Ihr dahingehend bisher gemacht?
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Werben auf Twitter
Als Twitter im April 2010 in seinem Blog ankündigte, Tweets zu monetarisieren, war das aufgrund der rasant wachsenden Reichweite und Beliebtheit des Micro Blogging Services für erfahrene Online Marketer sicherlich keine große Überraschung. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Twitter beim Schalten bezahlter Werbung anderen Sozialen Medien wie YouTube und Facebook folgt.   „Promoted Tweets“ heißt dieser Dienst auf Twitter. Seit Ende vergangenen Jahres ist es nach der Testphase mit Hochkarätern wie Red Bull, Dell und Microsofts Xbox nun möglich, sich selbst für diesen Dienst zu registrieren. Anlass genug die verschiedenen Möglichkeiten, auf Twitter zu werben, einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.   Promoted Tweets Der Fokus von Promoted Tweets liegt auf der Erhöhung der Reichweite gesendeter Tweets. Hierbei können sie entweder in der Suche oder in der Timeline auftauchen. Promoted Tweets in der Suche werden nach Keywords ausgegeben und beziehen sich deshalb direkt auf die Suchanfragen des Nutzers. Die Position hängt dabei von unterschiedlichen Faktoren wie Anzeigenpreis und Relevanz ab.   Promoted Tweets in der Timeline erscheinen nach dem Einloggen oder erneutem Laden der Startseite. Sie richten sich entweder an die eigenen Follower oder über spezielles Zielgruppentargeting an Nutzer, die den Followern ähnlich sind. So wird versucht eine möglichst hohe Relevanz für die User und eine genaue Ansprache der eigenen Zielgruppe zu gewährleisten. Georgrafisches Targeting ist zurzeit nur auf Landesebene und nur in den USA auf Bundesstaatenebene möglich.   Die Abrechnung erfolgt per CPE (Cost per Engagement). Dazu gehören das Retweeten, Klicken und Antworten auf einen Tweet und das Markieren als Favorit. Impressionen zählen nicht als Engagement.     Promoted Accounts Beworbene Accounts werden in den Suchergebnissen und in den Vorschlägen von „Who to Follow” auf den Toppositionen angezeigt. Die Ausgabe erfolgt für User, die laut Twitter das größte Interesse am beworbenen Account haben könnten, also zur Zielgruppe gehören. Promoted Accounts können genau wie Promoted Tweets geografisch ausgesteuert werden.   Diese Art der Werbung macht vor allem Sinn, um den eigenen Account zu pushen und schnell einen breiten Stamm an Followern zu generieren.   Promoted Trends Die heißesten Trends auf Twitter werden links von der Timeline unterhalb der „Who to Follow“-Sektion angezeigt. Dort findet man eine Liste von Keywords und verwendeten Hashtags zu Themen, die die Twittergemeinde aktuell bewegen. Auch hier besteht die Möglichkeit ein gesponsertes Keyword oder Hashtag prominent zu platzieren. Voraussetzung ist allerdings ein Mindestmaß an echter Beliebtheit.   Die Promoted Trends befinden sich zurzeit in einer Beta-Phase und sind deshalb noch nicht für alle Werbetreibenden freigeschaltet.   Um den Erfolg der Werbemaßnahmen zu messen, können Werbetreibende Twitter Analytics zur Überwachung ihrer Promoted Tweets, Accounts und Trends nutzen. Alle Promoted Products werden auf Twitter deutlich als „Gesponsert“ markiert. Außerdem taucht immer nur maximal eine Anzeige pro gesponserte Kategorie (Suchergebnisse, Timeline, Trends und „Who to Follow“) auf.   Es gibt aber noch mehr Mechanismen, mit denen Twitter versucht, das positive Nutzererlebnis zu wahren und zu verhindern, dass Anzeigen als belästigend und nervend wahrgenommen werden. Zum einen bekommen User durch das Targeting nur Anzeigen ausgeliefert, die sie potentiell interessieren. Zum anderen verhalten sich gesponserte Tweets genau wie organische und rutschen im zeitlichen Verlauf in der Timeline nach unten. Twitter geht sogar noch einen Schritt weiter und zeigt Anzeigen, auf die der User nicht reagiert (kein Retweet, Klick, Antwort, Favorit) nicht wieder an und schaltet im Gegenzug Anzeigen mit denen häufiger interagiert wurde.   Werben auf Twitter steckt noch in den Kinderschuhen. Das merkt unter anderem daran, dass man den Zugang zum Twitter Advertising über ein Kontaktformular beantragen muss, um für die Anzeigenschaltung freigegeben zu werden. Einfach damit anzufangen, auf Twitter zu werben, geht also (noch) nicht. Wir werden dieses spannende Thema aber weiterhin verfolgen und Euch darüber auf dem Laufenden halten.
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Projecter hautnah! – Luisa Fischer
Tino: Hey Luisa, du bist ja mittlerweile auch schon über einen Monat als Trainee bei uns im Team, hast gleich deine erste Projecter Weihnachtsfeier miterlebt und nebenbei auch noch dein Master-Studium im Controlling erfolgreich abgeschlossen. Erzähl mal, wie bist du eigentlich auf Projecter gekommen? Luisa: Nachdem ich bei den Recherchen für meine Masterarbeit mein Interesse für Online Marketing entdeckt habe, habe ich mich passenderweise direkt online auf die Suche nach einem passenden Job gemacht. Dann war ich natürlich sehr erfreut, als ich die Anzeige von Projecter gefunden habe     Tino: Und das hat ja offensichtlich auch super geklappt. Welche Eindrücke konntest du denn in deinen ersten Wochen bei uns im Team sammeln? Du hast ja schon einen guten Einblick in das Suchmaschinen- und Affiliate-Marketing bekommen und betreust auch bereits deine ersten beiden Partnerprogramme. Was macht dir bisher am meisten Spaß? Luisa: Ich habe mich im Team von Projecter von Anfang an willkommen und wohl gefühlt. Direkt nach dem Onboarding habe ich interessante Aufgaben bekommen. Am meisten Spaß macht mir, neben den Recherchen für meine Partnerprogramme, etwas über die Optimierungsmöglichkeiten im Suchmaschinenmarketing zu lernen. Bin halt doch ein Controller.   Tino: Da hast du auf jeden Fall die besten Voraussetzungen, um die Datenmengen zur Optimierung der Adwords-Accounts im Auge zu behalten. Wie wir bereits in unserem Beitrag Projecter in Zahlen 2012 mitbekommen haben, hast du ja zusammen mit Agnes den weitesten Arbeitsweg – täglich von Zwickau nach Leipzig und zurück – das ändert sich aber bald, oder? Luisa: Ja, hoffentlich so bald wie möglich. Zugfahren gehört nicht gerade zu meinen Lieblings-Freizeitbeschäftigungen. Die Wohnungssuche ist aber bereits in vollem Gange.   Tino: Das glaub ich dir gern! Apropos Freizeitbeschäftigungen, was machst du denn abseits des Regionalexpress und Büros in deiner Freizeit? Luisa: Im Moment bleibt für Hobbies leider nicht ganz so viel Zeit, deshalb beschränkt sich das meist auf Lesen und Videos anschauen (am liebsten amerikanische Serien) im Zug. Ansonsten bin ich auch privat gern im Internet unterwegs, mag Filme und Serien, koche sehr gern und spiele Klavier. Wenn der Umzug nach Leipzig geschafft ist, steht wieder in einem Chor singen auf meiner Wunschliste.   Tino: Das klingt spannend. Klavier und Chor, damit verstärkst du die musikalische Fraktion im Projecter-Team. Hast du früher bereits im Chor gesungen? Luisa: Ja genau. Insgesamt bestimmt 10 Jahre lang in verschiedenen Chören. Dafür hat während meines Studiums leider die Zeit gefehlt. Aber wenn man am Wochenende nicht mehr mit Abschlussarbeit schreiben beschäftigt ist, können ungeahnte Möglichkeiten entstehen.   Tino: Hehe, wohl wahr. Gut, dann natürlich auch für dich die Projecter-Standard-Fragen. Sommer oder Winter und warum? Luisa: Schwere Frage… Wenn gerade Winter ist, lieber Sommer und wenn Sommer ist lieber Winter. Aber wenn ich mich festlegen müsste, würde ich mich für Frühling entscheiden. Da ist es nicht zu warm und trotzdem lange hell. Perfekt!     Tino: Ein guter Mittelweg! Backpacking oder Strandurlaub? Luisa: Definitiv Strandurlaub, aber nicht unbedingt Pauschalurlaub im Clubhotel…Schon gern individuell geplant, aber mit gewissen Ansprüchen was die Unterkunft angeht.   Tino: Das ist ja auch das Mindeste. Das neue Jahr ist noch sehr jung. Hast du dir etwas Besonderes vorgenommen für 2012? Gibt es Urlaubspläne? Oder möchtest du vllt. einen Tipp abgeben, wer dieses Jahr Europameister wird? Luisa: Nein, für 2012 habe ich mir nichts vorgenommen. Daran kann man sich dann wenigstens prima halten. Auch sonst reicht die Planung erstmal nur bis zum Umzug im Frühjahr. Wenn Urlaub, dann ganz spontan. Und wer Europameister wird? Deutschland natürlich!   Tino: Damit hätten wir das auch geklärt! Super, möchtest du sonst noch etwas loswerden? Luisa: Nein, ich glaube es ist alles geklärt   Tino: Prima, dann dank ich dir für das aufschlussreiche Interview und wünsche dir weiterhin viel Spaß bei deinen zukünftigen Aufgaben! Luisa: Vielen Dank und liebe Grüße an das Projecter-Team
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Die beliebtesten Smartphone-Apps der Projecterer
Laut einer Studie des Bundesverband des deutschen Versandhandels ist jedes fünfte verkaufte Handy in Deutschland ein Smartphone. Im Projecter-Büro stellt sich die Situation folgendermaßen dar: ca 90% des Teams besitzt ein Smartphone. Sie sind ja auch sehr praktisch, bieten sie doch die Möglichkeit schnell über verschiedene Applikationen miteinander zu kommunizieren, wenn man sich mal nicht im Büro befindet. Deshalb haben wir nachgefragt, welches die Lieblings-Apps der Projecterer sind.   Die Herzen fast aller befragten Team-Mitglieder hat die Facebook-App erobert. Auch Twitter gehört im Bereich der Social-Media-Apps zu den Favoriten. Ein weiterer Liebling in Sachen Kommunikation ist WhatsApp. Skype oder unsere Büroneuheit Yammer wurden zwar von Ralf und Katja angegeben, konnten aber keinen Platz im Diagramm erreichen.     Ein weiterer beliebter Bereich zeigt sich bei den Informationsdiensten. Spiegel Online führt bei unseren Projecterern auf dem zweiten Platz, dicht gefolgt von der Tagesschau-App. Nur selten genannt, aber trotzdem Lieblinge von Ralf und Janine sind feedly, zum Blog lesen, und Instapaper . Des Weiteren wurden bei der internen Umfrage diverse Sport-Informations-Angebote, wie z.B. die Schalke-App (Tobi), Kicker Online (Tino) und Eurosport (Katja) genannt.   Da unser Team selbst viel aktiv Sport betreibt, ist es nicht verwunderlich, dass sich RunKeeper in unserem Diagramm neben der Tagesschau-App und WhatsApp einreiht. Und damit man dabei nicht vom Weg abkommt, dürfen die verschiedenen Navigationsangebote wie Navigon oder easy.GO natürlich nicht fehlen. Das beweist auch eine Anekdote von Christian: Er hat in seinem Sri Lanka-Urlaub einen TukTuk-Fahrer per Smartphone zu seiner Unterkunft gelotst, da dieser den Weg nicht kannte.   Natürlich haben unsere Team-Mitglieder auch noch andere Interessen. So gehören bei Franzi und Agnes die Fotoangebote MOLOme und Instagram zu den Liebings-Apps. Tino kann c:geo zum Geocachen empfehlen und Tobi verweist auf die Musik-Apps TuneIn und Shazam.   Aber auch der Pragmatismus spielt beim Smartphone eine Rolle und so werden diverse Online-Banking-Apps sowie die Producteev-App zu Lieblingen des Teams. Amazon und Ebay wurden von Patrick und Sabine erwähnt, schafften es jedoch nicht ins Diagramm.   Und wer sich jetzt fragt, ob die Projecterer ihr Smartphone auch einfach mal zum Spielen nutzen, der sei beruhigt. Tobi erwähnt die wer wird reich-App, Tino vertreibt sich so manche Bahnfahrt mit Mahjong und Ralf hat Tiger Woods PGA Tour 2012 für sich entdeckt.   Mit diesen Ergebnissen können wir das ganze Team in der Grafik zur Smartphone-Nutzung von stoll`s posterous wiederfinden. Jetzt seid ihr dran: Auf welche Apps könnt oder wollt ihr nicht mehr verzichten?
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Favorisierte Tweets
Mit Sicherheit ist jedem Twitter-Nutzer schon einmal dieser kleine Stern aufgefallen, der erscheint, wenn man mit dem Mauszeiger über einen Tweet fährt. Er befindet sich direkt neben dem Button zum Retweeten und Antworten. Aber was genau bedeutet dieser Stern und wozu lässt sich die damit verbundene Funktion „Favorisieren“ nutzen? Dieser Beitrag versucht etwas Licht ins Dunkel zu bringen.   Wie schon erwähnt, dient das Stern-Symbol dazu, einen Tweet als Favoriten zu markieren. Tut man dies, wird er im eigenen Profil unter dem Tab „Favoriten“ gelistet.     Favoritenlisten sind für jeden sichtbar, außer es handelt sich um ein geschütztes Konto oder einen geschützten Tweet, dann sehen nur die Follower des Twitternden seine Favoriten.   Das Favorisieren eines Tweets wird dem Absender per Mail und im @Verbinde Stream (Tab zwischen „Startseite“ und „#Entdecke“) angezeigt. Des Weiteren kann man sich für jeden Tweet anzeigen lassen, von wem und wie oft er retweetet und favorisiert wurde.     Wie und wozu lassen sich Favoriten also nutzen? So viel vorweg: ein richtig oder falsch gibt es nicht. Sogar Twitter selbst legt sich da (bewusst) nicht fest. Hier nun die populärsten Möglichkeiten:   Gefällt mir Die wahrscheinlich ursprünglichste Möglichkeit ist die, mit dem Klick auf den Stern zu zeigen, dass einem der Tweet gefällt. Ähnlich dem Like-Button von Facebook. So gilt das Favorisieren in diesem Fall als Wertschätzung bzw. als positives Feedback für den Absender. Dabei unterscheidet sich diese Wertschätzung deutlich von einem Retweet, bei dem der Inhalt und Urheber des Tweets noch einmal weiter verbreitet werden.   Gründe, einen Tweet zu favorisieren aber nicht zu retweeten, gibt es viele. Zum Beispiel wenn er nicht in das Konzept meines Twitteraccounts passt. Jemand der nur über Hunde twittert, kann ein Tweet über Katzen gefallen, würde den aber an seine Follower (die ihm genau wegen seiner speziellen Ausrichtung folgen) nicht weitertragen. Andere Gründe können sein, dass man den Tweet zwar gut findet, aber nicht interessant genug, um ihn weiter verbreiten zu wollen. Oder der Inhalt des Tweets ist zu speziell – die Gefühlsäußerung eines Bekannten über eine Jobzusage beispielsweise.   Dienste wie Favstar oder die twittereigenen Top Tweets bei denen die aktuell beliebtesten und besten Tweets gelistet werden, nutzen Retweet-, Antwort- und Favoriten-Zahl für ihr Ranking.   Lesezeichen Eine andere weit verbreitete Möglichkeit besteht darin, die Favoritenliste als Bookmarking Tool zu benutzen. Ähnlich Instapaper (ein Tool, mit dem man sich Webseiten zum später lesen speichern kann) lassen sich so Tweets mit interessanten Links zu Artikeln, Bildern, Videos etc. für die man gerade keine Zeit hat aber später noch ansehen möchte, markieren und in der Favoritenliste speichern. Wenn man vielen folgt, verliert man aufgrund der Fülle an Tweets schnell den Überblick –  durch die Favorisierung können Links dann später leicht wieder gefunden werden.   Diese Nutzung kann aber zu Missverständnissen führen, die dann auftreten, wenn der Absender von einer Wertschätzung ausgeht, der Markierende tatsächlich aber nur ein Bookmark zum später lesen setzen wollte (er weiß zu dem Zeitpunkt ja noch gar nicht, ob ihm z.B. der verlinkte Artikel wirklich gefällt).   Anderes Mit etwas Kreativität lassen sich Favoriten auf Twitter aber auch noch anders einsetzen. Für Unternehmen, Dienstleister, Marken oder Produkte lässt sich die Favoritenliste auch gut zur Eigen-PR nutzen. Markiert man z.B. nur Tweets mit positiven Inhalten zum eigenen Produkt, wird die Favoritenliste schnell zur Seite für selbst selektiertes User Feedback umfunktioniert.   Für Privatpersonen kann die Favoritenliste auch eine Art „Über mich“ Sektion darstellen. Sie spiegelt dann alle Aktivitäten des Nutzers wieder, also was ihm gefällt, was er liest, was er macht – ähnlich der Facebook Timeline.   Die Favoritenfunktion lässt sich aber noch ganz anders nutzen. Auch als „passiver Part“, nämlich der, dessen Tweets favorisiert werden, kann man viel mit dem Wissen darüber anfangen, welcher Tweet wie oft und von wem favorisiert wird.   So gibt es die Möglichkeit, neue (Geschäfts-) Partner, Kontakte und Austausch zu finden. Denn wer einen deiner Tweets favorisiert, könnte auch noch an anderen deiner Themen interessiert sein.   Man kann die eigenen Tweets aber auch analysieren und dabei besonders auf die favorisierten eingehen. Diese können nämlich Indikatoren dafür sein, welche Inhalte bei den Followern am besten ankommen und Rückschlüsse auf ihre Interessen und Präferenzen zulassen. Dadurch kann man sich den Followern anpassen, bessere, bzw. besser zugeschnittene Inhalte posten und noch mehr Follower gewinnen. Achtung: man muss natürlich bei solch einer Auswertung berücksichtigen, dass manche Favoriten keine echte Wertschätzung, sondern lediglich Bookmarks sind.   Trotz der Möglichkeiten, die Twitter mit der Favoritenfunktion bereitstellt, werden Favoriten im Vergleich zu Retweets oder @-Replys verhältnismäßig wenig genutzt. Nutzt ihr Favoriten auf Twitter? Wie setzt ihr sie ein und welche Möglichkeiten könntet ihr euch noch vorstellen, diese Funktion zu nutzen? Ich freue mich auf euer Feedback!
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