Der Haus-und-Garten-Blog
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Interessantes zu Haus und Garten
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Die Einrichtung eines Büros
Ein Büro oder Arbeitszimmer einrichten – nicht ganz so einfach, oder? Zuerst müssen einmal die Gegenstände und Geräte untergebracht werden, die man für den Büroalltag so braucht, also zum Beispiel Schreibtisch, Computer, Besprechungstisch, Faxgeräte usw. Schreibtische und Geräte sollten unbedingt ergonomisch richtig untergebracht werden, vor allem der Schreibtisch muss passen. Denn wer täglich 8 oder mehr Stunden am Schreibtisch verbringt bekommt sonst schnell körperliche Probleme, z.b. Rückenschmerzen. Nicht vergessen werden sollte auch auf genügend Ablagen und Kästen für Unterlagen, Aktenordner usw. Nichts ist ärgerlicher als wenn man Kundenunterlagen, Pläne usw. nicht mehr unterbringen kann und sich diese Sachen evtl. sogar auf dem Schreibtisch stappeln. Bei der Wahl der Büromöbel und Einrichtungsgegenstände kann man in ein Möbelhaus gehen, eine der zahlreichen Spezialfirmen für Büroeinrichtung aufsuchen, oder auch einmal andere Wege gehen und sich z.b. von einem Möbeltischler beraten lassen. Eine Tischlerei kann dirkt auf die Wünsche des Kunden eingehen und durch individuelle Büromöbel ein echtes Wohlfühlbüro für Arbeitnehmer und Kunden schaffen – für mehr Produktivität!
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Shopping For All – Das Gutscheinportal im Internet
Sparen bei jedem Einkauf im Internet: tägliche neue Spar-Gutscheine für die meisten Shops im Internet bietet das Gutscheinportal im Internernet Shopping for All. Dazu werden laufend aktuelle Gewinnspiele vorgestellt sowie weitere Gratis- und Sparangebote im Internet. Für den Heimwerker und Haus- und Gartenfreund natürlich besonders interessant: Das Portal bietet auch jede Menge Haushaltsgutscheine.
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Branchen-Kurier.de
Hier ein interessanter Linktipp, den man auch im eigenen Haus immer wiedermal gebrauchen kann: Branchen-Kurier.de. Es handelt sich dabei um ein Anzeigenportal für Speditionen und Kurierdienst – wer also eine schnelle und günstige Transportmöglichkeit sucht wird hier sicher fündig (z.b. wenn ein Umzug ansteht). Zudem kann man auch als Privatkunde Anzeigen veröffentlichen und so eine Transportmöglichkeit finden.
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Planung einer Pergola
Sie wollen im nächsten Sommer nicht mehr in der prallen Sonne sitzen, sondern an einem schattigen kühleren Plätzchen, wie zum Beispiel einer Pergola? Dann ist der Herbst genau der richtige Zeitpunkt um dieses Projekt in Angriff zu nehmen. So eine Pergola bietet Gelegenheit für einen angenehmen Aufenthalt im Freien. Meist ist eine Pergola so angelegt, dass sie sich den gegeben Baulichkeiten einfügt und die Wohnfläche des Hauses erweitert. Vorteil des direkten Anbaues ist für den Besitzer der direkte Zugang zu den häuslichen Räumlichkeiten. Beachtenswert für den Bau einer Pergola ist  die vorherrschende Wetter- und Windrichtung. Um geschützt einen gemütlichen Nachmittag im Freien verbringen zu können, sollten sie die Wetterseite mit einer stabilen schützenden Wand versehen. An den anderen Seiten können Sie bei Bedarf Gitter- oder Lamellenwände anbringen. Dadurch bleibt der natürliche Luftstrom erhalten und störende unerwünschte Blicke haben auch keine Chance mehr. Die richtige Größe Ihrer Pergola können Sie vor dem Bau mit einer leichten Methode feststellen. Wenn Sie entschieden haben, für was sie die Pergola verwenden möchten, legen sie einfach die Außenmasse mit Holzlatten oder einen Gartenschlauch aus und versuchen Sie alle Ihre gewünschten Utensilien darin unterzubringen. Wie zum Beispiel: Tisch, Stühle, Gartenliegen, Griller…… alles was Ihr Herz begehrt. Danach entscheiden Sie über die genaue Größe und Art Ihres Projektes. Weitere Varianten der Pergola sind die Gartenlaube, die Arkade und der Laubengang.
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Saisonfinale im Herbst
Im September und Oktober zeigen sich Zwiebel- und Knollenpflanzen wie Herbstzeitlosen von ihrer schönsten Seite. Der Schönheit der Herbst-Chrysanthemen kann sogar ein leichter Nachtforst  nichts anhaben.   Der  Herbst bringt aber auch Arbeit mit sich. Abgeblühte einjährige Sommerblumen können aus den Beeten entfernt werden. Verblühtes regelmäßig entfernen. Für eine Teilung der frühjahrs- und sommerblühenden Stauden, die zu groß geworden sind, ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Die im Herbst blühenden Stauden sollten im kommenden Frühjahr erst geteilt werden. Bei Neupflanzungen empfiehlt es sich – die Erde einige Zeit  feuchter  zu  halten, jedoch die restlichen Pflanzen werden weniger gegossen. Wichtig ist es auch zu kontrollieren ob die Pflanzen Krankheitssymptome und Schädlingsbefall aufweisen. Im Herbst sollten Sie Ihre Rosen noch einmal mit Patenkali düngen, damit die Triebe vor dem Winter gut ausreifen können. Der Herbst ist auch eine ideale Pflanzzeit für Pfingstrosen. Der Herbst ist ebenfalls ein guter Zeitpunkt, um Laub abwerfende Gehölze zu pflanzen.  Wichtig dafür ist den Boden reichlich zu lockern und mit Kompost anzureichern. Die Pflanztiefe im Garten sollte der Pflanztiefe in der Baumschule entsprechen. Mit einem Stock wird der Pflanze genügend Halt geboten um schön anzuwachsen.  Möchten Sie einfach nur ein paar Bäume oder Sträucher aus Ihrem Garten versetzten, so ist auch dafür im Herbst der richtige Zeitpunkt. Um Ihren Rasen noch einmal so richtig auf Hochglanz zu bringen, empfiehlt es sich,  jetzt noch einmal zu vertikutieren. Wurde der Rasen erst einmal im Jahr gedüngt, kann man bis Herbstende noch ein zweites Mal mit kalibetontem Rasendünger nachdüngen.
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Kräutergarten
Ein Kräutergarten bereichert Ihren Speiseplan, besonders wenn er im Bereich Ihrer Küche zu finden ist. Erfahrungsgemäß kommen Kräuter, die im letzten Winkel des Gemüsegartens versteckt sind, wesentlich seltener zum Einsatz. (vor allem bei Schlechtwetter). Kräuter in Kästen, auf Terrassen oder in einer Kräuterschnecke in Haus nähe gepflanzt,  ersparen unnötige Wege und auch Zeit. Bei Platzmangel können Sie Kräuter auch in Blumenkästen unter dem Fenster gedeihen lassen. Ein Kräuterbeet findet sogar im kleinsten Garten Platz. Mit einem alten Wagenrad lässt sich ein hübscher optischer Mittelpunkt auch in kleinen Gärten erzielen. Wichtig ist nur, dass die Kräuter im Kräuterrad nicht zu sehr wuchern, denn dann verliert das Rad seine Wirkung als Blickfang.  In einem Kräuterrad hat nur eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Kräuter Platz.  Entscheidend dafür, dass die Kräuter sich gut entwickeln, ist der richtige Boden. Um eine gute Ernte zu erhalten, sollten Sie Ihren Boden kennen. Um Blumen, Gemüse oder Kräuter erfolgreich zu pflanzen, ist es von Vorteil über die Bodenqualität des Pflanzbereiches Bescheid zu wissen. Schnelltests zur Bodenbestimmung gibt es  in vielen Baumärkten. Selbst wenn die Kräuter nicht in der Küche verwendet werden,  haben sie einen ganz besonderen Reiz. Viele Kräuter sind hübsch anzusehen und mit ihrem würzigen Duft und ihrer schönen Blüte passen  sie durchaus auch zwischen Blumen. In einem großen Garten lohnt es sich einen Bereich für einen klassischen Kräutergarten abzuteilen. Bepflanzen Sie ganze Beete mit einer Kräuterart, dann können Sie immer unbekümmert ernten, ohne das Gesamtbild zu stören. Eine niedrige Buchsbaumhecke würde Ihren Kräutergarten eine stilvolle Abgrenzung bieten. Möchte Sie aber keinen Teil Ihres Gartens allein den Kräutern überlassen, pflanzen Sie die Nutzpflanzen einfach in den Ziergarten. Kräuter lassen sich  gut in Blumenbeeten eingliedern, ohne die Wirkung des Beetes und dessen Schönheit zu beeinträchtigen. Egal wo Sie Ihren Kräutern einen Platz in Ihrem Garten schenken, bedenken Sie: Kräuter brauchen sehr viel Sonne um ihr ganzes einzigartiges Aroma entwickeln zu können.
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Lichtschalter – Steckdosen und Ihre Tücken der Platzierung
Planen Sie gerade ein Haus? Kennen Sie bereits die Diskussionen zwischen Frau und Mann wo ein Lichtschalter oder eine Steckdosen hingehören Hat Ihnen der Elektriker schon eine Plan erstellt? Tja, dazu kann ich nur eines sagen. Nutzen Sie Ihren praktischen Hausverstand. Papier ist geduldig und jeder Plan schaut echt logisch und siegessicher aus. In unserem Fall waren Steckdosen und Lichtschalter ein sehr heikles Thema. Ich, der weibliche Part, bin durch unseren Rohbau maschiert und dachte mir meine Möbel einfach dazu. In der Küche wusste ich genau wo und was ich gerne anstecken wollte und wie sie sein sollte. Nun mein Mann meinte es gut, setzte den Plan des Elektrikers und seinen  eigenen Willen durch, platzierte unendlich viele Steckdosen (12 Stück), an Stellen wo sie nicht genützt werden. Sicher heisst es:“ Man kann nie genug Steckdosen in der Küche haben“, aber man kann es auch übertreiben. Das selbe Problem ergab sich bei uns mit den Lichtschaltern! Die finden Sie an Stellen wo ich sie noch nie benutzt habe, weil sie dort unpraktisch oder einfach nicht notwendig sind! Warum? Nun 1,5 Meter weiter weg befindet sich das selbe Lichtschaltersystem. Liegt es daren, dass Elektriker einfach mehr Umsätze machen wollen? Kann ich Ihnen nicht beantworten. Oder könnte es auch sein, dass „MANN“ einfach auf Nummer sicher geht! Egal! Punkto Lichtschalter und Steckdosen können Sie wirklich viel Geld und Arbeiten sparen, wenn Sie ihr Haus im Rohbau oder auch auf den Plan virtuell mehrmals durch gehen. Sich nicht beirren lassen von jemand anderen, der es nur „Gut“ mit Ihnen meint und Kompromisse schließen mit Ihren Lebenspartner.
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Aktuelle Gartenlinks
Einige interessante Links zu Berichten rund um das Thema Garten auf anderen Weblogs: Überwintern von Pflanzen Wie Tiere im Gartenteich überwintern Wintervorbereitung für den Garten Passend zu Halloween: Kürbis-Küche Ein Oktobermorgen Herbst-Impressionen
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Überblick über verschiedene Heizungssysteme
Die Pelletsheizung ist sehr einfach zu bedienen und auch in ihrer Regelung leicht zu handhaben. Zudem sind Pellets als nachwachsender Rohstoff Holz ein ökologisches Brennmaterial. Der klassische Kachelofen für Scheitholz war zwar in seiner alten Variante schwierig zu regeln, allerdings sind inzwischen neue Varianten auf dem Markt, die leicht zu regeln sind und auch mit Pufferspeicher erhältlich sind. Die Wärme dieses Heizsystems ist sehr angenehm. Der Holzvergaser-Gebläsekessel, der mit Scheitholz betrieben wird, ist besonders für Einfamilienhäuser geeignet und kann in der Kombination mit einem Pufferspeicher sehr gut zu regeln sein. Zudem ist das verwendete Scheitholz ein ebenso preiswerter wie auch ökologischer Brennstoff. Die klassische Gasheizung ist insgesamt gut zu bedienen und leicht zu regeln. Allerdings ist das darin verbrannte Gas ein fossiler Brennstoff und der Betrieb einer Gasheizung trägt zur Klimaerwärmung insgesamt bei. Beim Neueinbau oder der Erneuerung der Gasheizungsanlage sollte auf eine spezielle Gasheizung geachtet werden, die über ein sogenannten Brennwertgerät verfügt, denn diese sind wesentlich energiesparender als die üblichen Gasgeräte, weil sie auch Energie aus dem Wasserdampf des Abgases nutzen. Die Stromdirektheizung lässt sich leicht installieren und auch eine Nachrüstung von Wohnräumen ist unproblematisch. Der Nachteil dieses Heizsystems besteht darin, dass Strom als Brennstoff insgesamt sehr teuer und auch unökologisch ist. Die auch als Heizungsklassiker bekannte Ölheizung ist insgesamt sehr leicht zu bedienen und auch in ihrer Temperaturregelung einfach in der Handhabung. Wesentliche Nachteile der Ölheizung liegen darin, dass oft eine Geruchsbelästigung durch das verbrennende Öl zu verzeichnen ist und Öl als fossiler Brennstoff sowohl teuer ist als auch zur Klimaerwärmung beiträgt. Die Fernwärmeheizung ist neben einer guten und einfachen Regelung und der bequemen Bedienung auch aus ökologischer Sicht günstiger als die Gas-, Öl- oder Stromheizung. Die Wärmepumpenheizung ist in ihrer Handhabung und Regelung sehr einfach. Allerdings wird die Pumpe mittels Strom betrieben und somit handelt es sich hier indirekt auch um eine Stromheizung, die besonders im Niedrigenergiehaus, sowie einer Jahresarbeitszahl größer als 4, die aufgewendete Energie in Relation zu eingesetzter Energie setzt, sinnvoll verwendet werden kann. Die Kombination des üblichen Heizsystems mit der Solaranlage als ökologische Ergänzung ist optimal für die Beheizung des Hauses, denn die Nutzung der Sonnenenergie ist nach dem Einbau der Anlage gratis und absolut ökologisch.
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Der Wintergarten
Der Wintergarten ist praktisch die Erweiterung des Wohnzimmers hinaus in den Garten. Dabei kann es sich um eine schlichte Erweiterung handeln, die lediglich eine Überdachung und eine rundum Verglasung der Terrasse umfasst ohne z. B. eine zusätzliche Heizung. Diese Möglichkeit bietet zwar einen Schutz vor Wind und Regen ist aber nicht ganzjährig nutzbar. Anspruchsvoller sind dagegen die aufwendiger konstruierten Wintergärten, die neben einer Heizung auch noch über Belüftungssysteme verfügen, die ein ganzjähriges Wohnen zulassen. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig und werden nur durch die räumlichen, finanziellen und persönlichen Anforderungen begrenzt. Neben Holz als Baustoff werden eine Reihe von Kombinationen mit Holz, z.B. mit Aluminium und/oder Kunststoff angeboten. Aber auch reine Aluminium oder Glaskonstruktionen sind möglich. Wie auch immer man sich entscheidet, wichtig ist natürlich, dass die Konstruktion sich an das Erscheinungsbild des Hauses anpasst und dem Geschmack des Kunden entspricht. Von technischer Seite sind vor allem eine ausreichende Belüftung sowie ein variabel einstellbarer Sonnenschutz essentiell um störende Beschlagung der Glasscheiben und Schimmelbildung sowie eine übermäßige Aufheizung zu verhindern. Auch hier gibt es vielfältige technische Möglichkeiten, die allen Ansprüchen Genüge tun. Von der manuellen Bedienung entsprechender Vorrichtungen bis hin zur vollautomatischen Steuerung von Heizung, Belüftung und Sonnenschutz über lichtempfindliche Sensoren ist alles machbar, was das Herz begehrt. In diesem Zusammenhang spielen auch energiesparende Bauweisen eine immer größere Rolle. Hier setzt sich die Kombination aus Holz und Aluminium langsam am Markt durch. Die Schall- und Wärmeschutzwerte des Holzes in Verbindung mit einer subjektiv empfundenen gesteigerten Wohnlichkeit und die Beständigkeit und Unempfindlichkeit einer Aluminiumkonstruktion sind hier die entscheidenden Kriterien. Wintergärten sind heute schon als Bausätze relativ günstig für Jedermann zu erhalten. Auf diese Möglichkeit sollte aber nur derjenige zurückgreifen, der wirklich was davon versteht. Die Anforderungen an die spezifischen Konstruktionsdetails sind doch eher hoch und spätestens im Winter, wenn dann der Wintergarten geschlossen und evtl. beheizt ist, wird sich zeigen, wie gut diese durchgeführt wurde. Um hier vor Überraschungen sicher zu sein, sollte man die Arbeit dann doch lieber dem Fachmann überlassen. Zur Bepflanzung des Wintergartens hier mal ein etwas ausgefallenerer Tipp: Bonsais. Bonsais müssen aber auch im Wintergarten überwintert werden, hier gibt es dazu Tipps zum Zimmer Bonsai überwintern.
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