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Bilder auf Facebook - Entfernt ist noch immer nicht gleich gelöscht
Dass vermeintlich aus dem Nutzeraccount gelöschte Fotos bei Facebook Monate oder gar Jahre später noch in dem Internet abrufbar sind, monierte der Technik-Blog Ars Technica bereits vor drei Jahren. Der Blog wies nun darauf hin, dass sich an der Situation nichts geändert hat. In einer erneuten Stellungnahme erklärte Facebook, derzeit werde das System umgestellt und bald sei das Problem gelöst.
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Gesetzesnovelle endgültig beschlossen - Kostenlose Warteschleifen und anderes
Nachdem der Vermittlungsausschuss eine Einigung erzielt hat, stimmte nun auch der Bundesrat der Gesetzesnovelle des Telekommunikationsgesetzes zu. Damit ist das neue Gesetz endgültig beschlossen, das unter anderem die Regeln für die Kosten von Warteschleifen und den Anbieterwechsel verändert.
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Keine Email vom Finanzamt - Spam lockt mit Steuerbescheid und ELSTER-Verfahren
Derzeit kursieren massenhaft Spam-Emails, die angeblich von einem Finanzamt verschickt wurden. Mit Bezug auf das ELSTER-Verfahren locken die Emails mit einem verschlüsselten Steuerbescheid im Anhang in die Falle. Tatsächlich ist das angehängte PDF-Dokument nämlich ein Computerschädling.
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Urteil - Online-Videorekorder verletzt nicht Vervielfältigungsrecht der TV-Sender
Im Jahr 2009 hatte der BGH eine Grundsatzentscheidung bezüglich möglicher Verletzungen des Vervielfältigungsrechts durch Online-Videorekorder gefällt. Das Verfahren wurde zur endgültigen Entscheidung an das Oberlandesgericht Dresden zurückgewiesen, das daraufhin sein Urteil fällte.
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Türsteher vor dem Android Market - Google sorgt für mehr Sicherheit
Unter dem Codenamen Bouncer hat Google einen Schutzmechanismus entwickelt, der für mehr Sicherheit in dem Android Market sorgen soll. Nun wird jede App automatisch auf Spyware, Malware und Trojaner überprüft, bevor sie in den Android Market gelangt und von den Nutzern herunter geladen werden kann.
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Hackerangriffe auf VeriSign - Angeblich keine Gefahr für die Internetsicherheit
Hacker haben sich bereits im Jahr 2010 mehrmals Zugang zu den Computern und Servern des Unternehmens VerSign verschafft. Sie haben Informationen gestohlen, erklärte das Unternehmen, die missbräuchlich genutzt werden könnten. VeriSign betreibt unter anderem etwa die Hälfte der DNS-Root-Server des Internets, über die die Webseiten-Anfragen der Internetnutzer gesteuert werden.
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blauworld - Handytarif für Auslandstelefonate mit neuer Option
Der Mobilfunkanbieter blauworld bietet zu seinem Ethno-Tarif eine neue Option an. Mit der Tarifoption namens Polen- und Russland-Flat 500 erhalten Kunden der Prepaidkarte 500 Freiminuten für Telefonate in die Fest- und Mobilfunknetze von Polen, Russland, Rumänien und Ungarn.
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Gebühren sparen mit Internettelefonie - Klassisches VoIP von skype und Co.
Früher wurde Internettelefonie von einigen wenigen Nutzern verwendet. Heutzutage basieren die meisten modernen Telefonanschlüsse auf VoIP. Die Internettelefonie-Anbieter von damals sind aber durchaus nicht von gestern. Ihre Internettelefonie bietet diverse Vorteile und kann inzwischen sogar auf dem Smartphone verwendet werden.
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Urteil des BGH - Irreführende Werbung von Telefonanbieter
Ein Kabelnetzbetreiber warb für seinen Telefonanschluss mit der Aussage, es sei kein Telefonanschluss der Dt. Telekom mehr nötig. Der Konkurrent Dt. Telekom war der Meinung, die Werbung sei irreführend und wettbewerbswidrig, weil darin verschwiegen werde, dass an dem Kabel-Telefonanschluss kein Call-by-Call und keine Preselection möglich ist.
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Studie des Max-Planck-Instituts - Vorratsdatenspeicherung wahrscheinlich nutzlos
Eine Studie des Max-Planck-Instituts sorgt für neuen Streit um die Vorratsdatenspeicherung. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass die Vorratsdatenspeicherung nutzlos sei. In dem Zeitraum, in dem in Deutschland Telekommunikationsdaten auf Vorrat gespeichert wurde, stieg die Aufklärungsquote in den relevanten Bereichen nicht an. Nach der Beendung durch das Bundesverfassungsgericht sank sie auch nicht. Deshalb sei die Vorratsdatenspeicherung wohl nutzlos.
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Falscher Schein oder echtes Geld - Smartphone-App prüft Echtheit von Geldscheinen
Entwickler der Hochschule in Lemgo haben eine App für Smartphones entwickelt, die Falschgeld von echten Geldscheinen unterscheiden kann. Die Anwendung könne Laien nützlich sein, die Echtheit auch ausländischen Geldes zu überprüfen, könnte Sehbehinderten helfen und Geldinstituten nützen. Sie soll bald auf den Markt gebracht werden und dann für jedermann verfügbar sein.
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Miese Maschen - Verbraucherzentrale veröffentlicht Abzocker-Rückblick
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen haben eine Zusammenstellung veröffentlicht, in der einige der dreistesten Abzockmaschen benannt wurden. Die Abzocker versuchten sich an den Verbrauchern zu bereichern, indem sie mit falschen Gewinnversprechen lockten und nach unerwünschten Werbeanrufen und untergeschobenen Verträgen Geldbeträge einforderten.
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Vodafone Voice-to-Text - Gesprochene Mailbox-Nachrichten per SMS und Email
Kunden des Mobilfunkanbieters Vodafone können derzeit ein neues Produkt testen. Voice-to-Text ist ein Service, der gesprochene Mailbox-Nachrichten in Text umwandelt und per SMS und Email an den Empfänger verschickt. Bis zum 31. August fallen für den Dienst keine Gebühren an. Bis dahin will Vodafone entschieden haben, ob der Dienst weiterhin angeboten wird. Danach wäre er kostenpflichtig.
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Sicherheitssoftware von Symantec - Hacker stahlen Quellcodes diverser Programme
Der Hersteller von Sicherheitssoftware Symantec ist bestohlen worden. Hacker waren in das firmeneigene Netzwerk eingedrungen und hatten die Quellcodes von den Sicherheitslösungen Norton Antivirus Corporate Edition, Norton Internet Security, Norton Utilities, Norton GoBack und pcAnywhere kopiert. Warum der Vorfall erst jetzt bekannt wurde, ist unklar.
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Filehoster-Plattform Megaupload stillgelegt - Kim Schmitz verhaftet
Das FBI und das US-Justizministerium legten die Filehoster-Plattform Megaupload still. Sie durchsuchten ein Anwesend der Betreiber und verhafteten vier Beschuldigte. Darunter ist auch der mutmassliche Megaupload-Gründer Kim Schmitz, alias Kim Dotcom. Den Betreibern wird unter anderem vorgeworfen, die Verbreitung von Raubkopien unterstützt zu haben.
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Facebook-Account gesperrt - Trojaner Caberp erpresst Nutzer des Sozialen Netzwerks
Das Sicherheitsunternehmen Trustee warnt vor einer neuen Variante des Trojaners Caberp. Rufen Internetnutzer über einen mit dem Schadprogramm befallenen Computer die Internetseite von Facebook auf, werden sie mit einer angeblichen Sperre des Accounts erpresst. Sie sollen ihre Daten preisgeben und 20 Euro Ukash-Guthaben zahlen.
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Golden-i - Headset mit Mini-Bildschirm liefert Informationen aus dem Internet
Der Hersteller Kopin stellte auf der diesjährigen Messe CES das Golden-i vorgestellt. Der Nutzer erhält damit ein drahtloses Headset, das nicht nur über einen Lautsprecher, sondern auch über einen Bildschirm und eine optionale Kamera verfügt. Informationen können damit per Bluetooth oder WLAN in Echtzeit gesendet oder von anderen Geräte und aus dem Internet angezeigt werden.
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Neue DSL-Tarife - Alice ist nur noch ein Produktname von o2
Wie angekündigt hat o2 die Marke Alice eingestampft. Geblieben ist lediglich nach der Produktname Alice, der nun für die Festnetz-Produkte von o2 steht. Die drei Komplettpakete aus DSL-Anschluss und Telefonanschluss sind in unterschiedlichen Varianten und mit diversen Optionen zu bekommen.
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Verbraucherzentrale - Abmahnungsemail wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung
Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt vor Emails, die angeblich von der Kanzlei Winterstein Rechtsanwälte versendet wurden. Darin werden den Empfängern eine Urheberrechtsverletzung vorgeworfen und sie werden aufgefordert, 50 Euro zu zahlen um gerichtliche Schritte zu vermeiden.
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Kredite über das Internet - EU-Kommission weist auf Mängel bei Onlinekrediten hin
Europaweit wurden rund 560 Anbieter von Online-Krediten überprüft. Auf etlichen Webseiten fanden die nationalen Behörden Mängel. Beispielsweise waren dort für den Verbraucher wichtige Informationen nicht, nicht vollständig oder in irreführender Weise dargestellt. Mehr als 70 Prozent der Internetkredit-Webseiten in Deutschland fielen negativ auf.
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Bundesamt empfiehlt Virencheck - DNS-Changer auf tausenden Computern
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, kurz BSI, empfiehlt Internetnutzern eine Überprüfung ihres Betriebssystems auf eine Infektion mit der Schadsoftware DNS-Changer bis spätestens zum 08. März 2012.
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