Rekorde der Urzeit
Rekorde von Pflanzen, Tieren und Menschen aus der Urzeit
http://rekorde-der-urzeit.blogspot.com/
Die Entstehung der Erde
Die Entstehung der Erde reicht bis vor 4,6 Milliarden Jahren zurück. Damals wurde unser Planet aus einem Gasnebel „geboren“. Unzählige winzige Gaspartikel, Elementarteilchen und Moleküle zogen sich zusammen und bildeten allmählich einen diffusen rundlichen Körper: einen Protoplaneten. Dieser „Ball“ begann sich zu drehen. Durch die fortwährende Verdichtung seiner Bestandteile wurde er immer heißer, was zur Bildung erster stabiler chemischer Elemente führte. Dabei wanderte ein großer Teil der in dem Protoplaneten vorhandenen Elemente Eisen und Nickel zum Zentrum und bildete den Erdkern.Bestellung des Taschenbuches oder E-Books "Rekorde der Urzeit" bei:http://www.grin.com/e-book/92279/rekorde-der-urzeit
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Das größte Insekt aller Zeiten
Das größte Insekt aller Zeiten war die aus Nordamerika bekannte Riesenlibelle Meganeuropsis permiana aus der frühen Permzeit vor weniger als 290 Millionen Jahren. Sie erreichte eine Flügelspannweite von fast 75 Zentimeter, also mehr als viele heutige Vögel. Ähnlich groß und mit ihr verwandt ist Meganeura monyi aus der späten Karbonzeit vor etwa 300 Millionen Jahren. Ein Fund von dieser Art bei Comentry in Frankreich hat eine Flügelspannweite von mehr als 60 Zentimeter. Die größte Flügelspannweite heutiger Insekten besitzt mit bis zu 32 Zentimetern ein Nachtschmetterling, nämlich die brasilianische Rieseneule Thysania agrippina. Nur wenig kleiner sind der Atlas-Seidenspinner mit bis zu 30 Zentimeter Flügelspannweite und der Vogelfalter Ornitoptera alexandrae aus Papua-Neuguinea, der mit bis zu 28 Zentimeter Flügelspannweite der größte Tagschmetterling der Welt ist. Die allergrößte heutige Insektenart ist mit maximal 36 Zentimeter Körperlänge die südostasiatische Gespenstschrecke Pharnacia kirbyi. Den ersten Platz im Wettbewerb um das schwerste lebende Insekt hält ein „schwangeres“ Weibchen der neuseeländischen Weta-Grille Deinacrida heteracantha, das nachweislich ein Körpergewicht von 71 Gramm erreicht hat, wobei „normale“ Exemplare dieser Spezies nur 19 bis 43 Gramm wiegen. Der südamerikanische Herkuleskäfer Dynastes hercules besitzt eine Körperlänge von 16 Zentimeter und eine Flügelspannweite von 22 Zentimeter. Der Amazonas-Riesenbockkäfer Titanus giganteus wird mit maximal 16,7 Zentimeter manchmal sogar noch etwas länger (gelegentliche größere Angaben von über 20 Zentimeter beziehen die Fühler mit ein, während hier stets die Kopf-Rumpf-Länge erwähnt wird). Das gleiche gilt für die südamerikanische Bockkäferart Macrodontia cervicornis, die über 16 Zentimeter lang werden kann und zudem riesige Larven besitzt. Auch die Larven des afrikanischen Goliathkäfers Goliathus goliathus, der als erwachsenes Tier maximal 11 Zentimeter lang wird, werden mit maximal 13 bis 15 Zentimeter Länge extrem groß und angeblich bis zu 100 Gramm schwer. Die Angaben über diese „Rekord-Insekten“ verdanke ich dem Stuttgarter Wissenschaftler Dr. Günther Bechly.*Bestellungen des Taschenbuches "Rekorde der Urzeit" bei:http://www.libri.de/shop/action/quickSearch?searchString=Rekorde+der+Urzeit
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Der erste vollständige Kadaver eines Mammuts
Wiesbaden (mammut-zeitung) - Der erste vollständige Kadaver eines Mammuts wurde im Jahr 1799 am Delta des Flusses Lena von einem tungusischen Jäger gefunden. Er nahm nur die Stoßzähne mit und ließ den Rest des Tierkadavers verrotten. Sieben Jahre später barg der Botaniker Michail Adams das Skelett und brachte es ins Zoologische Museum von St. Petersburg, wo es zur Hauptattraktion des Museums wurde. Leider fehlten die Originalstoßzähne. Die Stoßzähne, die jetzt an dem Skelett angebracht sind, stammen von einem anderen Mammut.Nachzulesen ist dies in dem kleinen, aber sehr feinen Buch "Mammutsuche in Sibirien" von Dick Mol, Christian de Marliave und Bernard Buigues. Das lesenswerte Buch vermittelt mit phantastischen Bildern und einfachen, informativen Texten einen Einblick in die Suche, Bergung und Erforschung der sensationellen Mammutfunde in Sibirien. Außerdem erfährt man Wissenswertes über Großsäugetiere der letzten Eiszeit und Versuche von Forschern, die letzten Rätsel um das Verschwinden der Mammute zu lösen.Bestellung von "Mammutsuche in Sibirien" bei:http://www.amazon.de/Mammutsuche-Sibirien-Dick-Mol/dp/3981046927
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Taschenbuch über einen Rekord-Löwen
Wiesbaden (rekorde-der-urzeit) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich.Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig. Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich.
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Die ersten Sterne
Die ersten Sterne entstanden vor schätzungsweise 15 bis 20 Milliarden Jahren kurz nach dem sogenannten „Urknall“. Dieser kosmischen Explosion wird die Entstehung des Weltalls zugeschrieben. Um die Entwicklung zu veranschaulichen, haben Wissenschaftler die unvorstellbar lange Zeitspanne von der Entstehung des Weltalls bis heute in ein einziges Kalenderjahr gedrängt: den sogenannten „kosmischen Kalender“. In diesem fällt der „Urknall“ auf den 1. Januar.Bestellung des Taschenbuches oder E-Books "Rekorde der Urzeit" bei:http://www.grin.com/e-book/92279/rekorde-der-urzeit
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Der erste und einzige Dinosaurier-Fund in Österreich
Der erste und einzige Dinosaurier-Fund in Österreich glückte 1859 in Muthmannsdorf am Fuße der Hohen Wand nahe Wiener Neustadt. Dort wurden damals ein unvollständiges Skelett des pflanzenfressenden Panzer-Dinosauriers Struthiosaurus austriacus („Strauß-Echse“ aus Österreich) sowie ein Zahn des Raubdinosauriers Megalosaurus („Groß-Echse“) und Reste eines Flugsauriers (Ornithocheirus bunzeli) entdeckt. Struthiosaurus lebte in der späten Kreidezeit vor etwa 70 Millionen Jahren, war bis zu 3 Meter lang, 80 Zentimeter hoch und wog schätzungsweise etwa 200 Kilogramm. Er trug Knochenplatten um den Hals, kleine Knochenhöcker auf dem Rücken und dem Schwanz sowie eine Reihe von Dornen auf den Körperflanken. Funde der Gattung Struthiosaurus kennt man auch aus Frankreich, Rumänien und Ungarn.Bestellung des Taschenbuches oder E-Books "Rekorde der Urzeit" bei:http://www.grin.com/e-book/92279/rekorde-der-urzeit
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Die ergiebigste Fundstelle von Ursauriern
Video: "Dimetrodon hunt" von "Vrahno" bei Youtubehttp://de.youtube.com/watch?v=mvcIoOhtPDQAls die weltweit ergiebigste Fundstelle von Ursauriern gilt der „Bromacker“ oberhalb des Dorfes Tambach-Dietharz in Thüringen. Die Saurierreste stammen aus der frühen Permzeit vor etwa 290 Millionen Jahren. Zum Fundgut gehören Überbleibsel des bis zu 3,50 Meter großen räuberischen Sauriers Dimetrodon mit einem halbrunden Segel auf dem Rücken. Außerdem barg man dort überraschenderweise Reste des Sauriers Seymouria, den man lange Zeit nur aus Amerika kannte. Auf dem „Bromacker“ nimmt seit 1974 alljährlich im Sommer der Paläontologe Thomas Martens vom Naturkundemuseum Gotha seine Ausgrabungen vor. Bisher entdeckte er 30 komplette Skelette (darunter das so genannte „Tambacher Liebespaar“), Hunderte einzelner Knochen und Fußabdrücke von Sauriern, die zwölf Arten zugeordnet werden können. Diese Saurier aus dem heutigen Thüringer Wald lebten etwa 60 Millionen Jahre vor den ersten Dinosauriern („Schreckensechsen“) aus der Triaszeit vor etwa 230 Millionen Jahren. Damals lag der Fundort der Thüringer Saurier am Äquator. Das Klima war warm, es gab Trockenzeiten und Regenzeiten. Auf dem Land gediehen Nadelholz- und Farngewächse. Als Grund für den Fundreichtum von Tambach-Dietharz gilt ein ehemaliger See, zu dem in der Permzeit viele Saurier zur Tränke kamen. Wenn dort Saurier starben, wurden sie von Ablagerungen bedeckt und blieben unter Luftabschluss als Fossilien der Nachwelt erhalten.Bestellung des Taschenbuches oder E-Books "Rekorde der Urzeit" bei:http://www.grin.com/e-book/92279/rekorde-der-urzeit
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Rekorde der Urmenschen
Wann, wo und wie lebten die ersten Vormenschen, Frühmenschen, Altmenschen und Jetztmenschen? Wie sahen sie aus, wie groß wurden sie, an welchen Krankheiten litten sie, welche Kleidung und welchen Schmuck trugen sie, wie haben sie gewohnt, was haben sie gegessen und getrunken, und was haben sie geglaubt? Auf alle diese und viele andere Fragen soll das Taschenbuch „Rekorde der Urmenschen“ eine Antwort geben. Es schildert die Entwicklung von noch affenähnlichen Vormenschen bis zu vernunftbegabten Jetztmenschen jener Art, zu der auch wir gehören. Die ersten Behausungen des Menschen werden ebenso behandelt wie die frühesten Siedlungen, Befestigungsanlagen, Seeufersiedlungen, Tempel, Möbel, Kleidungs- und Schmuckstücke, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Musikinstrumente und Kunstwerke. Außerdem erfährt man viel über die Krankheiten und Verletzungen unserer frühen Vorfahren, die ersten Operationen und die Medizinmänner der Steinzeit. Weitere Themen sind die Tiere, die von Menschen gejagt wurden, die Anfänge der Religion mit den ersten Bestattungen, Kannibalismus und Menschenopfern, die frühesten Tauschgeschäfte, Boote, Wagen, Straßen, Reittiere, der Beginn von Ackerbau und Viehzucht sowie Töpferei, die früheste Nutzung von Metallen und die erste Schrift. Das Wissen über diese „Rekorde der Urmenschen“ ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, daß sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefaßt wurden. Das Material für das vorliegende Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Jeder der erwähnten „Rekorde der Urmenschen“ kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Menschen und den Erfindungen unserer Vorfahren steht nicht still. Was heute gilt, kann morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes. Die Texte des Taschenbuches „Rekorde der Urmenschen“ stammen aus dem Werk „Rekorde der Urzeit“ (1992) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in alter Rechtschreibung. Daraus entstanden 2008 zwei Bände: Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen „Rekorde der Urzeit“ (Landschaften, Pflanzen, Tiere) und „Rekorde der Urmenschen“.Bestellungen des e-Books oder des Taschenbuches "Rekorde der Urmenschen" bei:http://www.grin.com/e-book/114477/rekorde-der-urmenschen
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Rekorde der Urmenschen am laufenden Band
Wiesbaden (rekorde-der-urzeit) – Leseproben aus dem Taschenbuch „Rekorde der Urmenschen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst kann man dank der „Google Buchsuche“ mit der Adresse http://books.google.de im Internet lesen. Dieses Taschenbuch informiert in Wort und Bild über Erfindungen, Kunst und Religion der Vormenschen, Frühmenschen, Altmenschen und frühen Jetztmenschen. Die Leseproben sind unter der Adresse http://books.google.de/books?id=4aHXe7z8dTcC&pg=PA11&lpg=PP1&dq=Rekorde+der+Urmenschen&output=html zu finden.Aus dem Inhalt:Wann, wo und wie lebten die ersten Vormenschen, Frühmenschen, Altmenschen und Jetztmenschen? Wie sahen sie aus, wie groß wurden sie, an welchen Krankheiten litten sie, welche Kleidung und welchen Schmuck trugen sie, wie haben sie gewohnt, was haben sie gegessen und getrunken, und was haben sie geglaubt? Auf alle diese und viele andere Fragen soll das Taschenbuch "Rekorde der Urmenschen" eine Antwort geben. Es schildert die Entwicklung von noch affenähnlichen Vormenschen bis zu vernunftbegabten Jetztmenschen jener Art, zu der auch wir gehören.Die ersten Behausungen des Menschen werden ebenso behandelt wie die frühesten Siedlungen, Befestigungsanlagen, Seeufersiedlungen, Tempel, Möbel, Kleidungs- und Schmuckstücke, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Musikinstrumente und Kunstwerke. Außerdem erfährt man viel über die Krankheiten und Verletzungen unserer frühen Vorfahren, die ersten Operationen und die Medizinmänner der Steinzeit.Weitere Themen sind die Tiere, die von Menschen gejagt wurden, die Anfänge der Religion mit den ersten Bestattungen, Kannibalismus und Menschenopfern, die frühesten Tauschgeschäfte, Boote, Wagen, Straßen, Reittiere, der Beginn von Ackerbau und Viehzucht sowie Töpferei, die früheste Nutzung von Metallen und die erste Schrift.Das Wissen über diese "Rekorde der Urmenschen" ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, dass sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefasst wurden. Das Material für das vorliegende Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Jeder der erwähnten "Rekorde der Urmenschen" kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Menschen und den Erfindungen unserer Vorfahren steht nicht still. Was heute gilt, kann morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes. Die Texte des Taschenbuches "Rekorde der Urmenschen" stammen aus dem Werk "Rekorde der Urzeit" (1992) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in alter Rechtschreibung. Daraus entstanden 2008 zwei Bände: Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen "Rekorde der Urzeit" (Landschaften, Pflanzen, Tiere) und "Rekorde der Urmenschen".Bestellungen des Taschenbuches „Rekorde der Urmenschen“ beim Buchgroßhändler „Libri“:http://www.libri.de/shop/action/quickSearch?searchString=Rekorde+der+Urmenschen
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"Rekorde der Urzeit" bei "GRIN" als E-Book erschienen
München (rekorde-der-urzeit) - Zum Preis von 9,99 Euro ist ab sofort bei "GRIN Verlag für akademische Texte" das E-Book "Rekorde der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst erhältlich. Das 116 Seiten im Großformat 19 x 27 cm umfassende Buch mit zahlreichen Abbildungen kann unter der Internetadresse http://www.grin.com/de/preview/92279.html bestellt werden.Inhaltsangabe von "Rekorde der Urzeit":Wann entstanden die ersten Meere, Inseln, Berge, Täler, Seen, Flüsse und Moore? Wo findet man heute noch Spuren vorzeitlicher Vulkane oder Meteorkrater? Seit wann gibt es Leben auf unserem "blauen Planeten"? In welcher Zeit wuchsen die frühesten Landpflanzen, die ersten Wälder, Nadelbäume, Laubbäume, Blumen und Gräser? Wann tauchten die ersten Dinosaurier, Flugsaurier, Vögel, Affen, Elefanten, Löwen und Pferde auf? Auf all diese und viele andere Fragen aus der Urzeit vor etwa 4,6 Milliarden Jahren bis Christi Geburt gibt das Buch "Rekorde der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst eine Antwort. Es schildert die Entstehung der ersten Ozeane, gibt einen Einblick in die Gebirgsbildung und die unvorstellbaren Kräfte, die hierbei auftraten, beschreibt die Eroberung des Festlands durch Pflanzen, Insekten und Lurche. Das Wissen über diese "Rekorde der Urzeit" ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, da sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefasst wurden. Das Material für dieses Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Ohne die Hilfe und Beratung von Geologen, Vulkanologen, Astronomen, Botanikern, Paläontologen, Zoologen und Ornithologen wäre diese Aufgabe nicht zu lösen gewesen. Jeder der erwähnten "Rekorde der Urzeit" kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Landschaften, Pflanzen und Tieren steht nicht still. Was heute gilt, kann manchmal morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes.Der Inhalt des Buches ist weitgehend identisch mit dem Titel „Rekorde der Urzeit“ (1992) von Ernst Probst in alter deutscher Rechtschreibung bei C. Bertelsmann. Im Gegensatz zu diesem Werk werden hier aber die Rekorde aus der Entwicklungsgeschichte vom affenähnlichen Vormenschen zum vernunftbegabten Jetztmenschen nicht behandelt.
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"Rekorde der Urzeit" als Taschenbuch erhältlich
München / Wiesbaden (rekorde-der-urzeit) - In rund 100 Online-Buchhandlungen ist ab sofort zum Preis von 14,99 Euro das Taschenbuch "Rekorde der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst erhältlich. Das 116 Seiten umfassende Buch mit zahlreichen Abbildungen kann von Privatkunden unter anderem beim Buchgroßhändler "Libri" unter der Internetadresse https://www.libri.de/shop/action/productDetails/7434624/ernst_probst_rekorde_der_urzeit_3638943275.html bestellt werden.Der Titel "Rekorde der Urzeit" erschien bei "GRIN Verlag für akademische Texte" - http://www.grin.de - als E-Book für 9,99 Euro und als Taschenbuch für 14,99 Euro und ist auch bei "Amazon" unter der Adresse http://www.amazon.de/Rekorde-Urzeit-Landschaften-Pflanzen-Tiere/dp/3638943275/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1212774465&sr=8-4 bestellbar.Ernst Probst veröffentlichte mehr als 25 Bücher. Am bekanntesten sind "Deutschland in der Urzeit", "Deutschland in der Steinzeit", "Deutschland in der Bronzezeit", "Dinosaurier in Deutschland" (zusammen mit Raymund Windolf), "Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden", "Nessie. Das Monsterbuch", "Der Schwarze Peter. Ein Räuber im Hunsrück und Odenwald", "Königinnen der Lüfte" mit Biografien berühmter Fliegerinnen, "Königinnen des Tanzes" und 14 Taschenbücher mit Hunderten von Biografien über "Superfrauen".*Inhaltsangabe von "Rekorde der Urzeit":Wann entstanden die ersten Meere, Inseln, Berge, Täler, Seen, Flüsse und Moore? Wo findet man heute noch Spuren vorzeitlicher Vulkane oder Meteorkrater? Seit wann gibt es Leben auf unserem "blauen Planeten"? In welcher Zeit wuchsen die frühesten Landpflanzen, die ersten Wälder, Nadelbäume, Laubbäume, Blumen und Gräser? Wann tauchten die ersten Dinosaurier, Flugsaurier, Vögel, Affen, Elefanten, Löwen und Pferde auf? Auf all diese und viele andere Fragen aus der Urzeit vor etwa 4,6 Milliarden Jahren bis Christi Geburt gibt das Buch "Rekorde der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst eine Antwort. Es schildert die Entstehung der ersten Ozeane, gibt einen Einblick in die Gebirgsbildung und die unvorstellbaren Kräfte, die hierbei auftraten, beschreibt die Eroberung des Festlands durch Pflanzen, Insekten und Lurche. Das Wissen über diese "Rekorde der Urzeit" ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, da sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefasst wurden. Das Material für dieses Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Ohne die Hilfe und Beratung von Geologen, Vulkanologen, Astronomen, Botanikern, Paläontologen, Zoologen und Ornithologen wäre diese Aufgabe nicht zu lösen gewesen. Jeder der erwähnten "Rekorde der Urzeit" kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Landschaften, Pflanzen und Tieren steht nicht still. Was heute gilt, kann manchmal morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes.Der Inhalt des Buches ist weitgehend identisch mit dem Titel „Rekorde der Urzeit“ (1992) von Ernst Probst in alter deutscher Rechtschreibung bei C. Bertelsmann. Im Gegensatz zu diesem Werk werden hier aber die Rekorde aus der Entwicklungsgeschichte vom affenähnlichen Vormenschen zum vernunftbegabten Jetztmenschen nicht behandelt.
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Der vielleicht kleinste bekannte Primate der Welt
Halle/Saale (rekorde-der-urzeit) – Der vielleicht kleinste bekannte Primate der Welt wird im Institut für Geologische Wissenschaften und Geiseltalmuseum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg aufbewahrt. Dieses Tier lebte im oberen Paläozän vor etwa 60 Millionen Jahren in der Gegend von Walbeck in Sachsen-Anhalt. Es war nur wenige Zentimeter groß wie eine jetzige Spitzmaus und wog um acht Gramm. Zur Säugetierordnung der Primaten (Herrentiere) gehören Affen und Menschen. Der rekordverdächtige Winzling wurde von dem Paläontologen Dr. Gerhard Storch in der Zeitschrift „Naturwissenschaften“ 95(10), 2008 beschrieben. Das Fossil gehört zur Familie Adapisoriculidae innerhalb der archaischen frühen Primaten (Plesiadapiformes). Vor dieser Veröffentlichung hatte man diese Familie zu den Insektenfressern gerechnet.Der Sensationsfund wurde bereits 1939 von Mitarbeitern des Geologisch-Paläontologischen Instituts in Halle/Saale als Teil einer reichen Säugetierfauna bei Walbeck ausgegraben. Es ist dies die einzige Fossilfundstätte aus dem Paläozän Deutschlands. Die winzigen Skelettelemente waren Dr. Storch bei der Durchsicht von unbearbeitetem Material im Geiseltalmuseum in Halle/Saale aufgefallen. Er untersuchte die bemerkenswerten Funde sorgfältig in den Jahren 2006 und 2007 und erkannte, dass sich dabei um Reste eines winzigen Primaten handelt.Das kleine Tier war gut an eine kletternde Lebensweise vermutlich im Buschwerk oder dünnen Geäst von Bäumen angepasst. Diese Erkenntnis beruht vor allem auf den Oberarm- und Oberschenkelknöchelchen. Adapisoriculidae kennt man – laut Dr. Storch – aus dem Paläozön und unteren Eozän von Europa und Nordafrika. Dr. Gerhard Storch war früher Leiter der Abteilung für fossile Säugetiere beim Frankfurter Forschungsinstitut Senckenberg, bevor er in den Ruhestand ging.*Weblink:http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Storch
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"Rekorde der Urmenschen" als Taschenbuch erschienen
Wiesbaden (rekorde-der-urzeit) - Wann, wo und wie lebten die ersten Vormenschen, Frühmenschen, Altmenschen und Jetztmenschen? Wie sahen sie aus, wie groß wurden sie, an welchen Krankheiten litten sie, welche Kleidung und welchen Schmuck trugen sie, wie haben sie gewohnt, was haben sie gegessen und getrunken, und was haben sie geglaubt? Auf alle diese und viele andere Fragen soll das Taschenbuch "Rekorde der Urmenschen" von Ernst Probst eine Antwort geben. Es schildert die Entwicklung von noch affenähnlichen Vormenschen bis zu vernunftbegabten Jetztmenschen jener Art, zu der auch wir gehören.Die ersten Behausungen des Menschen werden ebenso behandelt wie die frühesten Siedlungen, Befestigungsanlagen, Seeufersiedlungen, Tempel, Möbel, Kleidungs- und Schmuckstücke, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Musikinstrumente und Kunstwerke. Außerdem erfährt man viel über die Krankheiten und Verletzungen unserer frühen Vorfahren, die ersten Operationen und die Medizinmänner der Steinzeit.Weitere Themen sind die Tiere, die von Menschen gejagt wurden, die Anfänge der Religion mit den ersten Bestattungen, Kannibalismus und Menschenopfern, die frühesten Tauschgeschäfte, Boote, Wagen, Straßen, Reittiere, der Beginn von Ackerbau und Viehzucht sowie Töpferei, die früheste Nutzung von Metallen und die erste Schrift.Das Wissen über diese "Rekorde der Urmenschen" ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, daß sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefaßt wurden. Das Material für das vorliegende Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Jeder der erwähnten "Rekorde der Urmenschen" kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Menschen und den Erfindungen unserer Vorfahren steht nicht still. Was heute gilt, kann morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes. Die Texte des Taschenbuches "Rekorde der Urmenschen" stammen aus dem Werk "Rekorde der Urzeit" (1992) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in alter Rechtschreibung. Daraus entstanden 2008 zwei Bände: Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen "Rekorde der Urzeit" (Landschaften, Pflanzen, Tiere) und "Rekorde der Urmenschen".Das Taschenbuch "Rekorde der Urmenschen" ist für 18,99 Euro erhältich beim Buchgroßhändler "Libri" unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7673392/ernst_probst_rekorde_der_urmenschen_3640146395.html sowie bei rund 100 Online-Buchshops wie http://www.amazon.de
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Als am besten erhaltener zweibeiniger Raubdinosaurier
Als am besten erhaltener zweibeiniger Raubdinosaurier gilt der etwa 75 Zentimeter lange Juravenator starki („Jäger des Juragebirges“) aus der späten Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren. Dieser Sensationsfund wurde 1998 von zwei Amateur-Paläontologen im Solnhofener Plattenkalk bei Schamhaupten unweit von Eichstätt in Bayern entdeckt. Sogar Weichteile und Abdrücke der Haut sind sichtbar, aber keine Federn. Der Artname starki erinnert an den Eigentümer des Grundstückes, auf dem dieses einmalige Fossil zum Vorschein kam. Vom etwa gänsegroßen Juravenator starki kennt man bisher nur das Exemplar von Schamhaupten, bei dem es sich um ein Jungtier handelt. Man rechnet ihn zu den Coelurosauriern („Hohlknochen-Saurier“).*Bestellungen des Taschenbuches "Rekorde der Urzeit" bei:http://www.libri.de/shop/action/quickSearch?searchString=Rekorde+der+Urzeit
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Die ersten Goldgefäße
Die ersten Goldgefäße sind um 2500 v. Chr. von den Sumerern im Zweistromland angefertigt worden.
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Die ersten Holzgefäße
Die ersten Holzgefäße kennt man aus Siedlungen der Pfyner Kultur aus Süddeutschland vor mindestens 3500 v. Chr. Man hat sie aus besonders stabilen Auswüchsen oder Geschwüren von Bäumen mit Steinmeißeln ausgehöhlt.
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Die ersten Tongefäße in Dänemark und Südschweden
Die ersten Tongefäße in Dänemark und Südschweden wurden vor weniger als 5000 v. Chr. von Angehörigen der Ertebölle-Ellerbek-Kultur angefertigt. Diese Kultur ist nach Fundorten in Norddeutschland und Dänemark benannt. Sie war auch im nördlichen Niedersachsen, in Schleswig-Holstein und in Mecklenburg verbreitet, wo zu dieser Zeit ebenfalls die ersten Tongefäße entstanden. Die Tongefäße der Ertebölle-Ellerbek-Kultur haben eine auffällige Spitze am Boden, die für einen guten Halt sorgte, wenn man derartige Behältnisse zwischen Steinen über ein Feuer stellte.
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Die ersten Tongefäße Europas
Die ersten Tongefäße Europas sind um 6000 v. Chr. von Bauern in Griechenland geschaffen worden. Reste derart alter Tongefäße kennt man aus der Siedlung Neo Nikimedeia in der makedonischen Ebene. Abdrücke von Getreidekörnern auf manchen dieser Tongefäße beweisen, daß diese Menschen bereits Ackerbau betrieben.
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Am schnellsten drehte sich die Erde vor rund viereinhalb Milliarden Jahren
Am schnellsten drehte sich die Erde vor rund 4,5 Milliarden Jahren. Damals rotierte sie mehr als doppelt so schnell wie heute um ihre Achse. Das hatte zur Folge, dass ein Erdentag nur schätzungsweise 10 bis 12 Stunden währte. Ein Jahr gegenwärtiger Dauer hatte zu dieser Zeit mehr als 730 Tage. Grund für die „Abbremsung“ der Erde ist die Anziehungskraft des Mondes.Bestellungen des Taschenbuches "Rekorde der Urzeit" bei:http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7434624/ernst_probst_rekorde_der_urzeit_3638943275.html
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Das größte Amphibium aller Zeiten
Das größte Amphibium aller Zeiten war der Urlurch Mastodonsaurus gegen Ende der Triaszeit vor mehr als 210 Millionen Jahren. Dieses auf den ersten Blick wie eine riesige Kröte wirkende Monster erreichte eine Länge von mehr als 5,50 Meter. Der größte, bisher von einem Mastodonsaurus bekannte Unterkiefer misst 1,40 Meter. Er wurde 1977 bei Grabungen des Stuttgarter Naturkundemuseums unter Leitung von Rupert Wild an der Autobahn bei Kupferzell im Hohenloher Land (Baden-Württemberg) geborgen. Im Saurier-Massengrab von Kupferzell kamen auch Schädelknochen von Larven des Mastodonsaurus mit etwa 10 Zentimeter langen Schädeln zum Vorschein. Mastodonsaurus wird wegen der charakteristischen Struktur seiner Zähne auch „Zitzenzahnsaurier“ genannt. Er lauerte im Wasser oder am Ufer Beutetieren auf. Bißstellen auf Knochen von 5 Meter langen, an Land lebenden Dinosaurier-Ahnen zeigen, daß Mastodonsaurus auch diese gefährlichen Räuber angriff.*Bestellungen des Taschenbuches "Rekorde der Urzeit" bei:http://www.libri.de/shop/action/quickSearch?searchString=Rekorde+der+Urzeit
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Die größten Meeresskorpione
Die größten Meeresskorpione jagten im Devon vor etwa 390 Millionen Jahren durch das Urmeer, das damals Teile von Deutschland bedeckte. Diese Urskorpione der Art Jaekelopterus rhenaniae waren bis zu 2,50 Meter lang. Fossile Reste solcher Riesenskorpione entdeckte man in einem Steinbruch von Willwerath bei Prüm in der Eifel (Rheinland-Pfalz). Besonders eindrucksvoll ist die 46 Zentimeter lange Klaue eines gigantischen Meeresskorpions. Meeresskorpione gelten als Vorfahren der Skorpione, möglicherweise sogar als Vorfahren aller Spinnentiere. Bisher ist umstritten, warum urzeitliche Gliederfüßer wesentlich größer waren als die heute lebenden Tiere. Manche Wissenschaftler meinen, daß sie infolge der höheren Sauerstoffkonzentration in der Atmosphäre größer werden konnten. Andere Experten vermuten, daß sie sich parallel zu ihren Beutetieren, den Panzerfischen, entwickelten.*Bestellungen des Taschenbuches "Rekorde der Urzeit" bei:http://www.libri.de/shop/action/quickSearch?searchString=Rekorde+der+Urzeit
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Die ältesten Fossilien eines modernen Kolibris
Die ältesten Fossilien eines modernen Kolibris wurden in einer Tongrube bei Frauenweiler unweit von Wiesloch in Baden-Württemberg entdeckt. Dabei handelt es sich um zwei jeweils etwa 4 Zentimeter lange Skelette aus dem Oligozän vor mehr als 30 Millionen Jahren. Wie die moderne Kolibri-Gattung Trochilus besitzen sie einen langen Schnabel und Flügel, die es ihnen erlaubten, im Schwirrflug vor Blüten schwebend Nektar zu trinken. Die Fossilien aus der Gegend von Frauenweiler erhielten den Artnamen Eurotrochilus inexpectatus – zu deutsch: „unerwarteter europäischer Trochilus“. Zuvor hatte man bereits Fossilien primitiver Kolibris in der Alten Welt gefunden. Im Oligozän verfügten Kolibris noch über ein größeres Verbreitungsgebiet als in der Gegenwart. Später starben sie in Europa, Afrika und Asien aus. Heute leben sie nur noch in Nord- und Südamerika.*Bestellungen des Taschenbuches "Rekorde der Urzeit" bei:http://www.libri.de/shop/action/quickSearch?searchString=Rekorde+der+Urzeit
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Die geringste Entfernung zwischen Mond und Erde
Die geringste Entfernung zwischen Mond und Erde gab es vor etwa 4,4 Milliarden Jahren. Der Erdtrabant war damals weniger als 200000 Kilometer von unserem Planeten entfernt, heute sind es etwa 384000 Kilometer. Die kürzeste Distanz zwischen Mond und Erde führte dazu, daß der Erdtrabant die Umdrehung der Erde damals stärker bremste, als dies heute der Fall ist. Durch die abnehmende Umdrehungsgeschwindigkeit der Erde wurden die Tage immer länger.Bestellungen des Taschenbuches "Rekorde der Urzeit" bei:http://www.buecher.de/shop/Buecher/Rekorde-der-Urzeit/Probst-Ernst/products_products/detail/prod_id/23849157/
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Die ersten Wasserauslaufuhren
Die ersten Wasserauslaufuhren wurden vor mehr als 2000 v. Chr. in Ägypten erfunden. Eine solche Wasseruhr bestand aus einem Gefäß, das mit Wasser gefüllt wurde. Während der Zeit, in der das Wasser aus einem Loch des Behälters tröpfelte, gab der sinkende Wasserstand entlang von Markierungen die Zeit an.
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Die ersten einfachen Sonnenuhren
Die ersten einfachen Sonnenuhren gab es um 3000 v. Chr. in Babylon.
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