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buchlog der Buecherwurmseite - literarische Notizen, Anmerkungen und Nachrichten
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Lena Gorelik - Meine weissen Naechte
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Fauler Lese-Vormittag
Da ich zur Zeit frei habe, habe ich mir heute einen ganz gemuetlichen Lesevormittag gegoennt. Ich war frueh wach, hatte keine Lust aufzustehen, und so habe ich zu "Meine weissen Naechte" von Lena Gorelik gegriffen und mich wieder ins Bett verzogen. Um 10:45 Uhr hatte ich das Buch durch und habe mich beim Lesen koestlich amuesiert. Es handelt vom Leben einer russischen Familie in Deutschland, die Tochter, die sich eigentlich sehr "deutsch" fuehlt, wird immer wieder mit ihren Wurzeln konfontiert. Lena Gorelik erzaehlt ihre alltaeglichen Geschichten in heiterem Ton mit viel Humor. Auf jeden Fall kann ich dieses Buch weiter empfehlen!
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Rafik Schami - Die dunkle Seite der Liebe (3)
Rafik Schami konnte mich wirklich beeindrucken. Inhaltlich hat mich "Die dunkle Seite der Liebe" sehr an "Das Geisterhaus" von Isabel Allende erinnert, es wird ebenfalls die Geschichte einer Familie in einem Land, das politisch zerrissen ist, erzaehlt. Nur dass es sich bei dem Land eben um Syrien handelt, dass sich in seiner Tradition und seiner Kultur natuerlich gewaltig von Chile unterscheidet. Und so gelang es dem Autor, mir ein Stueck Lebensweise naeher zu brignen, die mir vorher sehr fremd war und es auch nach wie vor ist, und wenn ich vermutlich auch nie so manche Denkweise verstehen werde, so hilft ein solches Buch vielleicht, sie wenigstens zu akzeptieren. Der ausfuehrliche Buchtipp fuer die Buecherwurmseite folgt natuerlich noch, vielleicht sogar noch heute.
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Literaturnobelpreis
Wie die Tagesschau gerade berichtete, geht der Literaturnobelpreis in diese Jahr an die oesterreichische Schriftstellerin Elfriede Jelinek.
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Rafik Schami - Die dunkle Seite der Liebe (2)
Ich koennte behaupten, ich geniesse das Buch so sehr, dass ich es mir nur haeppchenweise vornehmen. In der Tat gefaellt es mir ausgesprochen gut. Allerdings wuerde ich es am liebsten ueberhaupt nicht mehr aus der Hand legen, aber in den letzten Tagen hat mir die Zeit zum Lesen einfach gefehlt. Und da sich das Buch wegen seines Umfangs nicht zum Mitnehmen fuer unterwegs eignet, habe ich notedrungen zu einem "Zweitbuch" gegriffen, "Der Verdacht" von Friedrich Duerrenmatt. Das habe ich schon einmal vor einigen Jahren gelesen und kann mich nur noch sehr vage daran erinnern.
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Rafik Schami - Die dunkle Seite der Liebe (1)
Es gibt Buecher, da ist die Vorfreude darauf fast das Schoenste. Letzte Woche durfte ich mein Paket mit diesem Buch bei der Post abholen und die Freude begann bereits beim Auspacken: ein fast 1000-Seiten-Schmoeker, schoen gestaltet und einfach nett anzusehen. Und noch dazu von einem Autor, bei dem ich sicher bin, keinen Fehlgriff getan zu haben. Denn Schami steht fuer mich fuer wunderbar erzaehlte Geschichten aus dem Orient. Tja, und jetzt liegt das Buch seit gut einer Woche hier, manchmal bin ich daran vorbei gelaufen und habe ein wenig darin geblaettert, nur um schon mal ein Gefuehl dafuer zu bekommen (ich habe einen Knall, ich weiss!). Und heute Abend werde ich nun endlich anfangen, darin zu lesen!
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Zugeschlagen!
Heute war mein Buechertag. Ich hatte das dringende Gefuehl, mir etwas Gutes tun zu muessen, und so habe ich erst einmal den halben Nachmittag in der Bibliothek verbracht. Es ist zwar kaum anzunehmen, dass ich diesen Stapel Buecher innerhalb der naechsten vier Wochen durchlesen werde, aber es ist schon einmal ein gutes Gefuehl, die Auswahl zu haben. Mitgenommen habe ich: Jakob Arjouni: Idioten. Fuenf Maerchen Friedrich Duerrenmatt: Der Verdacht Jessica Durlacher: Das Gewissen Ken Follet: Die Bruecken der Freiheit Marlen Haushofer: Die Wand Kazuo Ishiguro: Was von Tage uebrig blieb Petros Markaris: Hellas Channel Bernhard Schlink: Selbs Justiz Das ist eine ziemlich bunte Mischung, das muesste doch eigentlich fuer jede Stimmung was dabei sein. Anschliessend war ich dummerweise auch noch in der Buchhandlung, und da bin ich leider an dem Tisch vorbei gekommen, auf dem die preisreduzierten Hardcover liegen, von denen bereits das Taschenbuch erschienen ist. Da hat mich "Die Koenigin des Suedens" foermlich angesprungen, und da ich vom Autor Arturo Perez-Reverte schon einiges kenne, musste ich das Buch einfach kaufen. Ganz nebenbei, gestern habe ich mir bereits "Schiffbruch mit Tiger" besorgt. Wie es scheint, bin ich nicht mehr zu retten. Doch zunaechst wird erst einmal etwas ganz anderes gelesen: "Die dunkle Seite der Liebe" von Rafik Schami!
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Leseschnipsel: Liza Marklund - Der rote Wolf (2)
Habe das Buch schon vor ein paar Tagen beendet. War spannend, aber nichts Besonderes, gegen Ende teilweise etwas unlogisch. Ich denke, man tut gut daran, zwischen zwei Krimis von Liza Marklund etwas Zeit vergehen zu lassen, sonst koennte einem auffallen, dass sie doch sehr aehnlich gestrickt sind. Aber nette Unterhaltung ist es allemal.
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Liza Marklund - Der rote Wolf (1)
Klappentext: Ein Mann steigt vor einem Hotel in Lulea aus dem Bus. Nach dreissig Jahren ist er nach Schweden zurueckgekehrt, schwer krank. Er ist nach Hause gekommen, um zu sterben. Aber vorher hat er noch einiges zu erledigen: alte Rechnungen begleichen, Beziehungen klaeren, ein fuer alle Mal. erste Eindruecke: Ich lese schon seit ein paar Tagen an diesem Buch, bisher finde ich es weder besonders schlecht noch ueberwaeltigend toll. Ein Durchschnittskrimi einfach. Wie schon in den anderen Krimis von Liza Marklund steht die Journalistin Annika Bengtzon im Mittelpunkt. Bisher waren die Buecher ja in der Chronologie sehr durcheinander, dieses schliesst nun an Marklunds erstes (Olympisches Feuer) an. Bengtzon ist also bereits eine erfahrene Reporterin, verheiratet und hat zwei Kinder. Nun stoesst sie scheinbar auf einen Serienmoerder, der den Angehoerigen seiner Opfer Mao-Tse-Tung Zitate schickt. Und das ganze scheint mit einem Terroranschlag auf einen Fliegerstuetzpunkt in den sechziger Jahren zu tun zu haben, der nie richtig aufgeklaert wurde.
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