| Blogs optimieren |
| Suchmaschinenoptimierung und Tuning für Blogs |
| http://blogs-optimieren.de |
| Presell Pages neu bei Teliad |
| Presell-Pages haben 2011 sehr an Bedeutung gewonnen und es scheint, dass auch 2012 der Run auf Presell Seiten weiter gehen wird. Teliad hat darauf reagiert und bietet nun neben den klassischen Links und Blogsposts auch an, Presell-Pages zu kaufen bzw. zu verkaufen. In einer Mail an die Nutzer der Plattform schreibt das Unternehmen: Presell Pages sind neu erstellte Unterseiten einer Webseite bzw. Domain, die einen festen Platz im Seitenbaumder Verkäufer-Webseite haben und somit über sichtbare Links aus deren Navigationsstruktur erreichbar sind. Sie unterscheiden sichzudem von klassischen Online-Werbeformen dadurch, dass sich ihr Content in die Thematik der Webseite und deren Erscheinungsbild einfügt. Presell Pages stellen damit eine weitere Möglichkeit dar, mit einer eigenen Webseite Geld zu verdienen. Bislang waren die Verhandlungen über die Inhalte einer Presell Seite oft mühsam, da man Inhalte und Links aushandeln musste, eventuell lässt sich das bei Teliad einfacher machen. Die Plattform spricht von einem Formular über das man Angebote einstellen kann, was für einen vereinfachten Arbeitsablauf spricht. Weiterführende Informationen und Beispiele Wir können für das Produkt Presell Pages lediglich Webseiten mit qualitativem Content in unser Portfolio aufnehmen. Die Anforderungen an die Webseiten, die PRessel Pages anbieten können sind allerdings deutlich höher als bei normalen Backlinks. Teliad schreibt dazu: Wir akzeptieren: Webseiten mit individuellem, selbst verfasstem und hochwertigem Content. Wir akzeptieren NICHT: Webseiten mit wenig Content Presseportale in jeder Form Produktportale Gutscheininformationen Damit dürften sehr viele Linktauschfarmen nicht mehr teilnehmen und auch viele andere Seite fallen wohl weg. Wie stringent diese Regelung überwacht wird muss sich aber noch zeigen. prinzipiell ist die Konzentration auf qualitativ höherwertige Seiten aber prinzipiell zu begrüßen. Im Bereich Linkaufbau gibt es mittlerweile einfach zu viele schlechte und inaktive Seiten. SeienSie von Beginn an mit Ihrer Webseite vertreten, und Sie habenbeste Chancen direkt zum Verkaufsstart der Presell Pages eineBuchungsanfrage zu erhalten, denn wir erwarten eine enorme Anfrageseitens unserer Kunden. |
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| phpMyAdmin und der Primärschlüssel |
| Am Wochenende tauchte in einer neuen Datenbank ein Fehler auf, den ich so noch nicht gesehen hatte. Beim Bearbeiten mit phpMyAdmin ließen sich nur bestimmte Einträge editieren. Bei allen anderen Einträgen führte ein Klick auf den Bearbeiten-Button nur zu einer neuen Tabellenzeile. Bestimmte alte Einträge ließen sich also nicht mehr editieren (oder nur noch direkt per SQL-Befehl). Ein Updaten auf die neuste Version brachte keine Abhilfe, erst nach einigem Suchen entdeckte ich im Help-Forum von phpMyAdmin einen entsprechenden Hinweis: … Um Zeilen bearbeiten zu können, benötigt phpMyAdmin einen Primärschlüssel, um MySQL sagen zu können, welche Zeile gemeint ist. Ist keiner vorhanden, kann die Zeile nur über die Gesamtheit ihrer Spalten adressiert werden. Für Zeilen, die größer als 1KiB sind, kann phpMyAdmin allerdings keine URL für den Bearbeiten-Button generieren, da dies die maximale Länge einer URL sprengen würde. … Primärschlüssel definiert und schon ließen sich wieder alle Einträge bearbeiten. Es kann manchmal so einfach sein … |
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| adsenseformobileapps.com |
| Bei der Überprüfung einiger Adwords Kampagnen ist mir die Domain http://adsenseformobileapps.com aufgefallen, die eine recht staatliche Anzahl an Klicks aufzuweisen hatte, aber eher bescheidenen Conversions mit sich brachte. Da ich eigentlich nur für den deutschen Bereich ausliefere und sich http://adsenseformobileapps.com eher wenig deutsch liest, wollte ich mir die Domain näher anschauen. Interessanterweise landete ich beim Aufruf nicht auf einer eigene Seite sondern wurde auf die Adwords Hilfe weiter geleitet. Interessanterweise waren auf der entsprechenden Unterseite (http://support.google.com/adwords/bin/answer.py?hl=de&answer=1722057) gar keine Adsense-Banner zu sehen, die kostenpflichtige Klicks hätten auslösen können. Des Rätsels Lösung liegt in der aktuellen Struktur der mobilen Kampagnen bei Adwords. adsenseformobileapps.com ist keine Domain im engeren Sinne sondern steht im Adsense Werbenetzwerk für Auslieferungen in mobilen Apps. Da dort keine Webseiten zugrunde liegen, werden Anzeigen, die in einer App angezeigt werden, unter der Dummy-Domain adsenseformobileapps.com subsummiert und in den Statistiken auch so angezeigt. Das passiert im übrigen nur, wenn man auch Anzeigen auf mobile Geräte ausliefern lässt. Wer diese Option deaktiviert hat dürfte die Domain nie in seinen Statistiken zu sehen bekommen. |
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| Kostenlose Adwords Gutscheine direkt von Google |
| Wer auf der Suche nach einem Adwords-Gutschein ist um zumindest am Anfang für eine Tesphase die Kosten niedrig zu halten, braucht nicht mehr die Foren und Blogs abzuklappern sondern kann einen Gutschein für Adwords in Höhe von 50 Euro direkt von Google anfordern. Unter http://www.adwords-starthilfe.de/gutschein/ kann der entsprechende Gutschein angefordert werden. Dabei müssen Name und Webseite hinterlegt werden. Die erste Email mit dem Bestätigungslink kommt dabei recht schnell, erst wenn dieser Link geklickt wurde, wird der Gutschein verschickt. Das dauert dann allerdings etwas länger. Google selbst schreibt davon, dass Kunden “innerhalb der nächsten Tage eine E-Mail mit Ihrem Gutscheincode” bekommen. Für die Gutscheine auf dieser Seite gelten die gleichen Bedingungen, die man von den Adwords Gutscheinen her kennt: AdWords Gutscheine richten sich nur an Neukunden Das AdWords-Konto darf bei einer Gutscheineinlösung nicht älter als 14 Tage sein. Zum Einsatz des Gutscheins schreibt Google im Kleingedruckten: Das Angebot richtet sich nur an Neukunden, deren AdWords-Konto nicht älter als 14 Tage ist. Bitte beachten Sie, dass es einige Zeit dauern kann, bis Ihr Gutschein in Ihrer Kontoübersicht gutgeschrieben wird. Anzeigenkosten, die das Gutscheinguthaben übersteigen, werden Ihnen bei AdWords-Konten mit den Zahlungsoptionen “Nachzahlung per Kreditkarte” oder “Bankeinzug” einschließlich eventuell anfallender Mehrwertsteuer in Rechnung gestellt. Wenn Sie die Entstehung über das Gutscheinguthaben hinausgehender Kosten vermeiden wollen, sollten Sie Ihr AdWords-Konto überwachen und Ihre Kampagne aussetzen, bevor das Gutscheinguthaben erschöpft ist. Bei AdWords-Konten mit der Zahlungsoption “Vorauszahlung (manuelle Zahlungen)” endet die Kampagne, sobald das Gutscheinguthaben erschöpft ist, und läuft erst nach Erhalt einer erneuten manuellen Zahlung weiter. Die vollständigen Gutscheinbedingungen finden Sie unter www.google.de/gutscheinbedingungen. Leider gibt es dort nur 50 Euro Gutscheine. Wer auf größere Varianten aus ist (75 oder 100 Euro) muss selbst auf die Suche gehen. Ganz so spendabel ist Google dann doch nicht. Update: Mein testweise angeforderter Gutschein ist mittlerweile angekommen. Ich hatte bei den Angaben eine bereits beworbenen Webseite + eine Emailadresse angegeben, der bereits ein Adwords Account zugeordnet ist. Eine genauere Prüfung ob man wirklich Neukunde ist, scheint also nicht zu erfolgen. |
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| SOPA Blackout für den eigenen Blog |
| Nachdem Wikipedia angekündigt hätte, aus Kritik an dem SOPA Gesetzentwurf der USA (Stop Online Piracy Act) die Seite für 24 Stunden auf Schwarz zu schalten, hat das Thema einiges an Aufmerksamkeit bekommen. Der Protest richtet sich in erster Linie gegen die Versuche, Internet-Inhalte durch staatliche Stellen und ohne ausreichende Kontrollen zensieren zu lassen. Darüber hinaus soll durch die Aktion aber auch Aufmerksamkeit für die geplanten Gesetze geschaffen werden, die bislang oft ohne große Öffentlichkeit voran getrieben wurden. Der SOPA Blackout Day ist dabei eine Form, Solidarität mit den Kritikern zu zeigen und selbst gegen das geplante Zensurvorhaben ein Zeichen zu setzen. Auch wer keine großen HTML-Kenntnisse hat kann dabei mitmachen, denn mittlerweile gibt es fertige Scripte die man einfach einbinden kann. Ein solches Script auf Javascript Basis findet sich beispielsweise bei Felix Riesenberg. Noch einfacher geht es für WordPress Nutzer. Mittlerweile stehen mehrere Plugins zur Verfügung die den SOPA Blackout einfach umsetzen. http://wordpress.org/extend/plugins/sopa-blackout/ – setzt am 18.Januar die Seite auf schwarz http://wordpress.org/extend/plugins/sopa-blackout-plugin/ – ein deutlich umfangreicheres Plugin mit mehr Einstellmöglichkeiten. Beispielsweise kann man nur den ersten Klick auf die Blacksite umleiten, oder aber auch einfach alle Klicks. Wer also bei Blackput Day mitmachen möchte: einfach Plugin installieren und eventuell noch das Datum einstellen. Mehr Informationenzu SOPA und die Ausirkungen gibt es bei Wikipedia. Dort heißt es unter anderem: Unterstützer des Gesetzes sagen, es diene dazu, Urheberrechte („geistiges Eigentum“) sowie die damit verbundenen Firmen und Arbeitsplätze zu schützen. Auch sei es notwendig, Behörden mit Mitteln auszustatten, die es ihnen erlauben, das Urheberrecht auch mit Bezug auf ausländische Internetseiten durchzusetzen.[4] Als Unterstützer hervorgetan haben sich insbesondere große Medienkonzerne sowie deren Interessenverbände, so beispielsweise die Motion Picture Association of America (MPAA) und die Recording Industry Association of America (RIAA). Der Pharmakonzern Pfizer gab während der Anhörung an, dass Patienten nicht immer selbst Webseiten erkennen könnten, die entweder eine falsche Marke angeben oder komplette Fälschungen sind. Gegner erklärten, es handele sich um eine Zensur, die das Internet knebeln werde. Außerdem sei das Gesetz nicht mit dem Grundrecht der Meinungsfreiheit vereinbar, da es das Whistleblowing entscheidend erschwere oder praktisch unmöglich mache.[8] Kritisiert wird der Gesetzesvorschlag unter anderem von potentiell betroffenen Unternehmen wie Google, Yahoo, Facebook, Ebay[9] sowie von Bürgerrechtlern und Journalisten.[10] Auch das Europäische Parlament unterstrich in einem Entschließungsantrag zum Gipfeltreffen EU-USA im November 2011, „dass die Integrität des weltweiten Internets und die Kommunikationsfreiheit geschützt werden müssen, indem von einseitigen Maßnahmen zum Entzug von IP-Adressen oder Domänennamen abgesehen wird“. |
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| BSI warnt vor DSN-Changer |
| Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat heute in einer extra Mail eine Warnung vor der Schadsoftware des sogenannten “DNS-Changer-Botnetz” herausgegeben. Dabei handelt es sich um Trojaner, die den Internet-Zugriff des befallenen Rechners verändern und Seitenaufrufe so umleiten, dass sie auf Spam- und Verkaufsseiten zeigen. So wurden Einnahmen in Millionenhöhe generiert. Das BSI schreibt zu der Vorgehensweise: Das DNS (Domain Name System) ist einer der wichtigsten Dienste im Internet, welcher für die Umsetzung von Namen (URLs) in IP-Adressen verantwortlich ist. Im Falle einer Infektion mit der Schadsoftware leitet der Webbrowser die Benutzer bei Abfrage populärer Webseiten unbemerkt auf manipulierte Seiten der Kriminellen um, wo betrügerische Aktivitäten wie beispielsweise die Verbreitung angeblicher Antivirensoftware, Klickbetrug oder nicht lizenzierter Medikamentenverkauf stattfinden. Zudem konnten die Kriminellen gezielt manipulierte Werbeeinblendungen an infizierte Rechner senden, Suchergebnisse manipulieren und weitere Schadsoftware nachladen. Bereits im November wurden die Hintermänner des Botnetzwerkes gefasst, die bestehenden Infektionen sind aber nach wie vor aktiv. Die Server des Netzwerkes sollen im März 2012 abgeschaltet werden und danach würden betroffene Rechner keinen Zugang mehr zum Internet herstellen können, da die DNS-Einträge (ausgeliefert über die Server des Botnetzwerkes) nicht mehr zur Verfügung stehen. Ob der eigene Rechner vom dem Trojaner betroffen ist, lässt sich über einen einfachen Aufruf testen. Das BSI hat dazu die Webseite www.dns-ok.de geschaltet. Wer diese korrekt angezeigt bekommen, hat einen Rechner ohne Infektion. Für alle anderen gibt es beispielsweise hier Hinweise, wie man die Schadsoftware am einfachsten wieder entfernen kann. http://blog.botfrei.de/2011/11/operation-ghost-klick-fbi-entlarvt-dnschanger-botnetz/ Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) |
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| Subdomain oder Verzeichnis – Vorteile und Nachteile |
| Wer die eigene Webseite mit einem neuen Bereich erweitern will oder thematisch etwas vom Hauptcontent abweichen möchte steht häufig vor dem Problem, wie man die neuen Inhalte am besten in die bereits bestehende Struktur der Webseite integriert. Die Frage, die dann häufig gestellt wird: So man dafür lieber eine Subdomain anlegen oder den neuen Inhalt besser in einem neuen Verzeichnis unterbringen? Insbesondere im SEO-Bereich reduziert sich die Frage häufig auch aufs Ranking: Was rankt besser, ein Verzeichnis oder eine Subdomain? Subdomain oder Verzeichnis: Die Unterschiede Google behandelt schon seit einigen Jahren Subdomains und Verzeichnisse fast gleich. Einige Unterschiede gibt es jedoch noch. Subdomains haben gegenüber Verzeichnissen den Vorteil, dass in den Serps mehr Ergebnisse für eine Such-Query angezeigt werden können. Normalerweise (Sitelinks mal ausgenommen) werden pro Domain maximal 2 Seiten als Suchergebnisse angezeigt. Diese Begrenzung kann mit Subdomains aufgehoben werden, glaubt man Matt Cutts kann man so Suchtreffer im einstelligen Bereich erreichen. Die Zeiten von mehreren hundert Treffern für eine Domain sollten aber vorbei sein. Dazu gibt es zwischen der Domain und der Subdomain eine Unterschied bei der Behandlung von Abstrafungen und Filtern. Eine Penalty für die Subdomain muss nicht zwangsläufig die Hauptdomain mit beeinflussen. Umgekehrt bedeutet einen Abstrafung der Hautdomain aber immer auch einen entsprechenden Effekt auf die Subdomain. Diese Trennung ist praktisch für Webmaster die mehr oder weniger problematische Inhalte wie Artikelverzeichnisse oder Web-Kataloge zu ihren Projekten hinzufügen wollen. Auf einer Subdomain würden eventuelle Penaltys gegen diese Projekte nicht die Hauptdomain beeinflussen. Subdomains und das Ranking Im Bereich der Suchergebnisse und der Power- bzw. PR-Vererbung verhalten sich Subdomains und Verzeichnisse identisch. Trust von der Hauptdomain wird nicht automatisch vererbt sondern nur, wenn entsprechende Links gesetzt sind. Die Seiten in Subdomains und Verzeichnissen benötigen damit eigene Backlinks um zu ranken, einen Automatismus in diesem Bereich gibt es nicht. Damit haben gerade in diesem Bereich weder Verzeichnisse noch Subdomains einen Vorteil – vom Ranking her ist es damit unerheblich für welche Variante man sich entscheidet. Power, Trust und Authority Für die Linkpower der Hauptseite sind Verzeichnisse am Besten. Links die auf eine Subdomain zielen, erhöhen nicht die Power oder den Trust der Hauptseite sondern werden extra gewertet. Ein Link auf example.example.com würde nicht als Backlink für example.com gezählt. Das Handling Für Webmaster sind Verzeichnisse in der Regel einfacher zu verwalten. Subdomains müssen meistens im System angemeldet werden, während ein neues Verzeichnis einfach per FTP erstellt werden kann. Dafür gibt es bei Subdomains eine Vorteil bei weiterführenden Maßnahmen. So lässt sich eine eigenständige Sitemap für eine Subdomain einfacher erstellen und auch die Steuerung per .htaccess und mod-rewrite geht auf einer Subdomain einfacher da hier die Anweisungen in der .htaccess-Datei der Hauptdomain überhaupt keine Rolle spielen. Für größere Projekte könnte eine Rolle spielen, dass in vielen Fällen eine Subdomain einfach auf einen anderen Server ausgelagert werden kann (durch die entsprechenden Name-Server Einträge). Für ein Verzeichnis ist eine solche Auslagerung deutlich schwieriger zu bewerkstelligen. Die Entscheidung für ein Verzeichnis oder eine Subdomain ist damit sicher nicht einfacher geworden. Klare schlagende Vorteile für oder gegen eine Vorgehensweise gibt es nicht, insbesondere da im relevanten Rankingbereich keine Unterschiede bestehen. Insofern würde ich es auch an dieser Stelle mit Matt Cutts halten: My personal preference on subdomains vs. subdirectories is that I usually prefer the convenience of subdirectories for most of my content. A subdomain can be useful to separate out content that is completely different. Je weiter der neue Content vom Inhalt der ursprünglichen Seite entfernt ist desto eher eine Subdomain, passt der Content dagegen gut zum Inhalt dann lieber in einem Verzeichnis unterbringen. Subdomains als Heilmittel Ein kleiner Punkt noch zum Schluss: Subdomains können in einigen Fällen (beispielweise Panda-Penalties) helfen, den alten Status wieder herzustellen. Bei Searchmetrics gibt es dazu einen kleinen Artikel der so eine Vorgehensweise beschreibt und man konnte damit gute Resultate erzielen. |
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| Xing Partnerprogramm – neue Agentur, neue Konditionen |
| Xing hat zum neuen Jahr die Agentur gewechselt. Von nun an wird Empreinte Media das Partnerprogramm des Unternehmens betreuen. Dies gilt für alle Account bei belboon, Affilinet und Tradedoubler. Im hauseigenen Blog schreibt Empreinte Media zu dem Wechsel: Jeder hat durch das Partnerprogramm die Möglichkeit neue Mitglieder für das soziale Business Netzwerk zu gewinnen und dadurch attraktive Provisionen zu erzielen. Mit der Übernahme des Partnerprogramms haben wir ein paar Neuerungen eingeführt, die das Partnerprogramm von XING noch ansprechender machen. Die Neuerungen wurden auch bereits in einer Mail an die Publisher kommuniziert. Unter anderem gibt es ein neues Provisionsmodell mit einer Staffelung. Die Vergütung liegt jetzt im Bereich von 2.50 bis 4 Euro pro validem Lead (Anmeldung bei Xing). Neues Provisionsmodell: 1 bis 25 Leads: 2,50 Euro pro Lead 26 bis 50 Leads: 3,00 Euro pro Lead 51 bis 75 Leads: 3,50 Euro pro Lead ab 76 Leads: 4,00 Euro pro Lead Darüber hinaus wurde die Laufzeit der Cookies verdoppelt. Statt 15 Tagen werden diesen nun 30 Tage lang aktiv gehalten und auch Anmeldung die noch nach 30 Tagen getätigt werden, bleiben dem Partner damit erhalten. Für die gezieltere Bewerbung gibt es ab nun auch nutzerspezifische Landingpages. Wer beispielsweise Studenten gezielt ansprechen möchte kann dies nun mit einer speziellen Landingpage tun. Insgesamt stehen aktuell LPs zu den Themen Jobs, Stellenangebote, Studenten und Studentenjobs zur Verfügung. Die Agentur hat aber bereits angekündigt auf Nachfrage auch weitere zielgruppenspezifische Seiten anzubieten. Wer also beispielsweise gezielt Rechtsanwälte, Dachdecker oder Lehrer für das Netzwerk werben möchte, kann einfach Kontakt aufnehmen und eine entsprechende Zielseite anregen. Wie eine solche neue Landingpage aussieht kann man sich hier am Beispiel der Jobs auf Xing anschauen (Affiliate Link): Neue Landingpage Jobs Die Landingpages lassen sich aktuell aber nur per Textlink einbauen (bei Tradedoubler beispielsweise unter Deeplinks zu finden). Spezielle grafische Werbemittel dafür gibt es noch nicht. |
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| IE Download Kampagne |
| Kurz notiert: Bei Affilinet gibt es derzeit eine Kampagne bei der Downloads des Internet Explorers vergütet werden. Zwar beträgt die Provision nur 18 Cent pro Download, aber dafür werden keinerlei persönliche Daten abgefragt und eine Registrieurng ist auch nicht notwendig. Es reicht das Setup-Programm für den Internet-Explorer 9.0 herunter zu laden um die 18 Cent zu bekommen. Die Werbemittel verlinken dabei direkt auf den Download. Ausgeschlossen sind: Brand Bidding und Direktverlink bei SEM und Social Media Anzeigen incentivierten Klicks (keine Paidmailer mit Klickaufforderung Bonifizierung der Leads Co-Registrierungen Fraud Downloads und mehrfache Downloads eines Users |
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| Rich Snippets per WordPress Plugin |
| Stanley hatte zu meinem Artikel über Rich Snippets (also die zusätzliche Anzeige von Ratings, Bewertungen, Terminen usw. in den Suchergebnissen) gefragt, ob es dafür bereits eine WordPress Plugin gibt, mit dem man solche Snippets ohne Programmier-Arbeit anzeigen lassen kann. Und da es bei WordPress fast alles auch per Plugin gibt, existieren natürlich auch Plugins, die Bewertungen usw. als Snippet im suchmaschinenfreundlichen Format darstellen können. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit habe ich daher hier zwei Plugins die häufiger zum Einsatz kommen, aufgeführt: GD Star Rating GD Star Rating ist eigentlich dafür gedacht, die Benutzer über Beiträge abstimmen lassen zu können. Ist das Plugin aktiv wird zu jedem Artikel ein Abstimmfeld eingeblendet, das beispielsweise per Sternchen oder Schulnoten die Abstimmung ermöglicht. Auf Grundlage dieser Daten kann man beispielsweise auch die best benoteten Artikel anzeigen. http://wordpress.org/extend/plugins/gd-star-rating/ Seit Version 1.9.0 unterstützt das Plugin auch Microdata Formate und damit auch Google Rich Snippets. Wer nach einer einfachen Möglichkeit sucht, Rich Snippets anzeigen zu lassen und das Plugin ohnehin im Einsatz hat, sollte von der zusätzlichen Möglichkeit die Daten google-freundlich darzustellen, Gebrauch machen. Für alle anderen kann dies auch sinnvoll sein, es könnte allerdings gerade bei älteren Beiträgen schwierig werden, wirklich aussagekräftige Bewertungen zu bekommen. SEO Ultimate SEO Ultimate war ursprünglich einmal als einfaches SEO-Plugin gestartet, mittlerweile hat das Plugin aber mehr als 20 Module, von denen eines auch speziell dafür zuständig ist, Rich Snippet Microformate auszuliefern. Das Plugin generiert allerdings keine eigenen Daten sondern wandelt bloß bestehende Daten (beispielweise Artikel über Produkttests) in Rich Snippets. In erster Linie werden dabei Autor und Datum hinzugefügt, wenn das Plugin eine Bewertung findet (beispielsweise über eine Rating-Tool) wirde diese auch mit umgewandelt. Etwas mehr dazu gibt es hier: http://www.seodesignsolutions.com/blog/wordpress-seo/seo-ultimate-3-0/ http://wordpress.org/extend/plugins/seo-ultimate/ Um nicht warten zu müssen, ob die Plugins richtig gearbeitet haben und um zu prüfen, obGoogle auch versteht, das man nun Rich Snippet hat, kann man folgende URL nutzen. Dort findet sich das hauseigenen Rich-Snippet Testing Tool: http://www.google.com/webmasters/tools/richsnippets |
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| WordPress als Ziel für Hacker |
| Im Umfeld des 28.Chaos Communication Congress des Chaos Copmputer Clubs wurden auch wieder viele Webseiten gehackt. In diesem Jahr sind in erster Linie Webseiten christlicher Origanisationen und rechter Verbindung im Fadenkreuz der Hacker aber unter den betroffenen Webseiten finden sich auch einige WordPress-Seiten. Beispielsweise wurde die Webseite des Bundestagsabgeordneten Jens Spahn (CDU) mit einem fremden Artikel versehen. Dort lief ein WordPress System mit der Version 3.2.1 für das es leider schon einige Exploits gab (siehe beispielsweise hier und hier). Ebenfalls angegriffen wurde die Seiten von Silvana Koch-Mehrin (Mitglied des Europaparlamentes) die sogar noch mit einer alten WordPress 2.8.4 lief, ich spare mit an dieser Stelle, die möglichen Sicherheitslücke aufzuzählen. Überhaupt finden sich in er Liste sehr viele Seiten die WordPress nutzen. Von hoffnungslos veralteten Installationen bis hin zu WordPress 3.3 Systemen ist alles dabei. Leider werden nur selten Details angegeben, welche Lücke genau genutzt wurde. Von daher ist es nicht sicher, ob tatsächlich Sicherheitsprobleme bei WordPress zu den erfolgreichen Angriffen geführt haben, oder ob es andere Systeme waren, die genutzt wurden. Beispielsweise hat die TimThumb-Lücke Mitte dieses Jahres gezeigt, dass es nicht immer der Core sein muss, der Angriffsfläche bietet. Auf jeden Fall sollte es sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass Sicherheitslücken bei Wordpres sehr schnell aktiv ausgenutzt werden. Ein Versionupdate ist daher in jedem Fall Pflicht sobald neue Versionen mit Bugfixes für Sicherheitslücken erscheinen. Die 1-Klick Installation der neuen Updates ermöglicht es auch wenig versierten Nutzern, neue Versionen schnell zu installieren – eine Ausrede gibt es daher nicht. Darüber hinaus hilft es natürlich, die Tipps zur Absicherung einer WordPress Installation zu beachten. Einen 100%igen Schutz gibt es aber wohl leider nicht. Gerade komplett neue Versionen bieten oft auch komplett neue Exploits, da hilft nur selbst wachsam bleiben und eine schnelle Reaktion, sobald Fixes vorhanden sind. Ein Exploit Scanner oder ein Antivirus Programm für die eigenen Seite kann dazu helfen |
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| Kein besseres Ranking durch Google Adwords. Wirklich? |
| Die Frage ist so alt wie Google Adwords selber: beeinflussen die Anzeigenschaltungen bei Adwords das Ranking in den organischen Suchergebnissen. Die Antwort war bislang immer “Nein” und Matt Cutts hat es in einem aktuellen Video noch mla kurz un knackig zusammengefasst: “Nein”. Adwords Anzeigenschaltungen sind keine Faktor im Algorithmus zur Berechnung der Positionen und so gibt es da keinen Effekt. Allerdings ist dies nicht die gesamte Wahrheit. Es gibt im Algorithmus der Serps wohl wirklich keinen Effekt durch Adwords, aber aufgrund des Nutzerverhaltens entstehen durchaus Effekt. Wer einen Google Account hat (und das werden in Zeiten Von Google+ immer mehr) bekommt Informationen angezeigt über das eigene Nutzerverhalten und auch das der Personen in den eigenen Kreisen. So werden Seiten, die von Personen aus meinen Kreisen empfohlen wurde, besser gewertet und auch bei Seiten die man kürzlich besucht hatte, gibt es einen entsprechenden Bonus. Wer per Adwords Besucher einkauft, erhöht die Chance auf solche Nutzerinteraktionen und damit auch den Anteil von angezeigten Interaktionen in den Serps. Der Effekt mag derzeit noch nicht überragend stark sein, aber je mehr Nutzer G+ haben und über das Netzwerk auch Seiten bewerten und teilen, desto stärker wird dieser Effekt und desto größer der indirekte Einfluss von Adwords Kampagnen auf die Serps. Insofern hat Matt Cutts recht, wenn er aus technischer Sicht einen Einfluss verneint, indirekte Effekte gibt es aber durchaus. |
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| Ratings und Bewertungen als Rich Snippet anzeigen lassen |
| Der clevere SEO weiß: es kommt nicht nur auf den Platz in den Serps an, sondern auch auf die Klickrate. Ein guter Titel und eine gute Beschreibung können aus diesen Gründen nochmal einen richtigen Trafficschub bringen, wenn man eine gute Position in den Suchergebnissen mit einen klickstarken Beschreibung kombiniert. Mit den Rich Snippets eröffnet Google dazu noch weitere Möglichkeiten, zusätzliche Daten in den Suchergebnissen anzeigen zu lassen. Wer Rankings und Nutzer-Bewertungen richtig aufbereitet, kann diese direkt in den Serps einblenden lassen und so duetlich mehr Aufmerksamkeit auf die eigene Platzierung lenken. In den Ergebnissen sieht so ein Eintrag mit Rich Snippet dann so aus: Wenn alle anderen Ergebnisse ohne diese Sterne auskommen, ist die zusätzliche Aufmerksamkeit (und damit die zusätzlichen Klicks) nicht zu verachten. Wie lässt man ein Rich Snippet anzeigen? Derzeit bietet Google verschiedene Formate für Rich Snippets. Diese sind: Beurteilungen Personen Produkte Unternehmen und Organisationen Rezepte Ereignisse Musik Einen Überblick dazu gibt es in den Google FAQ, ich will an der Stelle spezifisch auf die Snippets mit Ratings bzw. Berichten eingehen, da diese gerade im Affiliate Bereich häufig genutzt werden. Um Bewertungen oder Nutzerberichte anzeigen zu können, benötigt man in erster Linie Bewertungen und Nutzerberichte. Sind diese vorhanden kann man sich an die technische Umsetzung machen. Die Daten müssen dazu so aufbereitet werden, dass Google sie lesen kann. Die funktioniert am einfachsten über die Auszeichnungen der Daten mit bestimmten hreview Microformat Tags. Benötigt werden dabei 1. Der Gegenstand, der bewertet wird. Dieser ist wichtig, weil er darüber entscheidet, bei welchem Suchquery die Bewertung angezeigt wird. Google ist da allerdings recht kulant, die Reviews aus dem Bild oben werden beispielweise sowohl beim Query “Congstar” als auch beim Query “Congstar prepaid” angezeigt. Der Gegenstand wird in die Klasse Item und FN verpackt. <span class="item"> <span class="FN">Gegenstand</span> </span> 2. Das Rating selbst. Hier erwartet Google den Durchschnittswert der Bewertungen, dazu müssen Angaben zur Skala hinterlegt werden um die Anzeige korrekt wiedergeben zu können. <span class="rating"> <span class="average">9</span> von <span class="best">10</span> <span class="worst">0</span> </span> Die Daten dazu werden in die Klasse “rating” verpackt, die Angabe von “worst” ist optional. 3. Die Daten zu den Ratern. Die Anzahl der Bewertungen oder Stimmen wird mit in den Suchergebnissen angezeigt und gibt Auskunft darüber, wie viele Personen abgestimmt/bewertet haben. Daraus lässt sich ablesen, wie relevant ein Ergebnis ist. Für Bewertungen und Nutzerberichte gibt es zwei verschieden Klassen, die auch zu unterschiedlichen Ausgaben in den Serps führen. <span class="votes">24</span> Bewertungen <span class="count">5</span> Nutzerkritiken Man kann auch beider hinterlegen, wenn sowohl Bewertungen als auch Kritiken vorhanden sind. 4. Der hreview-Tag. Damit Google das Ganze als Rich Snippet Vorlage erkennt, müssen alle Daten noch in eine hreview Klasse verpackt werden. Das geht am einfachsten mit einem div oder span, den man um die gesamten Daten herum legt. Sind die technischen Details hinterlegt, muss man erfreulicherweise nicht warten, bis Google das Ganze indexiert sondern kann es direkt testen. Dazu gibt es eine spezielle Webseite: Rich Snippet Test. Eventuell Fehler oder Probleme werden auch direkt mit ausgegeben. Beachten sollte man dabei noch, dass die Bewertungen im zentralen Bereich der Webseite angezeigt werden müssen. Bewertungen in der Sidebar oder im Footer werden als nicht relevant eingestuft und entsprechend nicht in den Serps angezeigt. Sind die Daten hinterlegt, reagiert Google recht schnell auf die Änderungen. Bei meinen Seiten konnte ich in der Regel binnen 24 bis 48 Stunden die Rich Snippets in den Serps bewundern. |
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| Immobilienscout 24 gehackt |
| Es ging gestern durch diverse Nachrichtenblätter: Es gab eine größere Panne bei Immobilienscout 24 bei der Dritte unbefugt Zugriff auf Daten des Portals bekamen. In einer Mail an die Nutzer schreibt Immobilienscout 24: Dennoch ist es zu einem unbefugten Zugriff auf unser Datensystem gekommen. Dabei wurden nach jetzigem Kenntnisstand Informationen wie (Firmen)Namen, Kontaktdaten sowie Immobilien Scout-interne Registrierungsnummern von Anbietern durch Dritte kopiert. Es handelt sich damit um Daten, die großteils in den Exposés auf unserer Website veröffentlicht sind. Sensible Daten wie Passwörter, Bank- und Zahlungsdaten sind nicht betroffen. Der unbefugte Zugriff wurde unterbunden und die Sicherheit der angegriffenen Server wiederhergestellt. Dennoch bitten wir Sie, Ihr Passwort vorsorglich zu aktualisieren. Loggen Sie sich dazu bitte in Ihrem ScoutManager / MyScout ein und ändern Sie Ihr Passwort. Was mich an der Stelle wundert: Passwortdaten wurden angeblich nicht kopiert, aber man soll trotzdem vorsorlich das Passwort ändert. Ja was denn nun? Ein neues Passwort zu nutzen kann prinzipiell nicht verkehrt sein, aber entweder ist sich Immobilienscout 24 sicher, dass keine Passwörter betroffen sind (dann ist eine Änderung auch nicht notwendig) oder aber man weiß es nicht oder ist sich nicht wirklich sicher, dann sollte man das aber auch so kommunizieren. |
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| Updaten: Traffic > 0 |
| Ein kleiner Nachtrag zum Artikel zu meinen Seiten, die aus dem Index gefallen waren: es hat nach Beseitung des Fehlers keine 48 Stunden gedauert und die Seiten waren wieder im Index zu finden, teilweise auch mit den alten Platzierungen. Bei einigen Seiten fehlen die Platzierungen noch, aber ich denke, die kommen auch nach und nach wieder. Im Analytics Profil für eine exemplarische Unterseite sieht das dann so aus: Insgesamt gesehen hat Google auf die technischen Probleme und deren Behebung sehr schnell reagiert. Das spricht für die neuen Techniken, mit denen der Index derzeit erstellt und ausgeliefert wird. Für Webmaster bedeutet dies auf der anderen Seite auch, dass man schneller als bisher reagieren muss. Ein technischer Fehler kann – auch wenn er vielleicht nur kurzfristig über wenige Stunden war – das Ranking und die Indexierung beeinflussen. In den kommentaren zum Ausgangsartikel gab es auch einige Tipps, wie man die Seiten schnell wieder in den Index bekommen kann. Beispielsweise wurden Pingdienste genannt, um Google mit der Nase darauf zu stupsen, dass die Seiten wieder online sind. Ich hatte bislang darauf verzichtet, weil ich warten wollte, wie schnell Google von sich aus reagiert und ich denke, die schnelle Reaktion macht deutlich, dass es eigentlich nicht notwendig ist, die Seiten nochmals zu verlinken oder anzupingen. Allerdings sollte ich darauf hinweisen, dass die Seite nur kurzfristige Probleme hatte die Unterseiten und auch die Domain eine gute Domain-Pop aufweise und von Google ohnehin mehrmals täglich aufgesucht und gecrawlt wird Bei Seiten die eventuell weniger stark frequentiert sind und den Bot nur einmal pro Wche oder noch seltener sehen kann es sich durchaus lohnen bei Seiten, die aus dem Index gefallen sind, aktiv nachzuhelfen. Ein paar Bookmarks uws. können in der Regel ja ohnehin nicht schaden und eventuell sind die Unterseiten dann schneller wieder in den SERPS zu finden. |
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| Traffic = 0 |
| Die Auswertung in Google Analytics für verschiedene Keywörter aus der organischen Suche sah recht dramatisch aus: Bei einer ganzen Reihe von Keys hatte sich der Traffic auf Null reduziert und die entsprechenden Unterseiten waren auch nicht mehr im Index zu finden. Als SEO bricht einem an dieser Stelle der Schweiß aus und man beginnt zu überlegen, welche Schandtaten in der letzten Zeit eventuell zu einer Abstrafung durch Google hätten führen können und wie man das am besten dem Chef erklärt. Noch schlimmer: die Seiten waren nicht nur zurückgestuft sondern komplett aus dem Index entfernt worden. Allerdings zeigte ein Blick in dieWebmaster-Tools recht schnell, dass es wohl doch keine Penalty war sondern irgendetwas anderes. Laut WMT lieferten die betroffenen Seiten einen 500-Fehler (internal Server Error) zurück. Beim Versuch, die Seiten als Googlebot aufzurufen, kam die Fehlermeldung “unerreichbar”: Das war sehr merkwürdig, denn die Unterseiten waren online und auch problemlos und schnell zu erreichen. Es wurde ganz normal ein 200er Statuscode ausgeliefert – wie Google auf den 500er Fehler kam und warum der Bot darauf beharrte, der Fehler wäre nach wie vor vorhanden, ließ sich so nicht erklären. Die Ursache des Problems fand sich dann im Cache-Plugin der WordPress-Installation auf der die Seite lief. Die Seite war erst vor wenigen Tagen auf einen neuen Server gezogen und damit hatte das Plugin sein Probleme. Besonders ärgerlich war daran, dass der Fehler unsichtbar blieb, wenn nicht zufällig der Googlebot vorbei kam, der dann alte Seite aus dem Cache angezeigt bekam die natürlich nicht mehr vorhanden waren. Nach der Neuinstallation des Plugins lieferte die WMT Ansicht keine Fehler mehr aus und ich hoffe, die betroffenen Seiten sind bald wieder im Index. Es wäre auf jeden Fall für das Weihnachtsgeschäft zuträglich. |
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| Sedo – Änderungen für geparkte Domains |
| Sedo ändert im neuen Jahr die Spielregeln für geparkte Domains. Aus einer Mail an die Kunden: … ab 1. Januar 2012 wird Sedo, unabhängig von der Anzeigenprovider-Quelle, für per URL geparkte Domains keine Parking-Umsätze mehr auszahlen. … Wer also Domains über Sedo parkt und monaterisiert, sollte dafür sorgen, dass die Domains per Nameserver weitergeleitet werden, dann gibt es die Vergütung auch weiterhin. Lediglich Domains die per URL umgeleitet werden, bekommen keine Monetarisierung mehr. Die entsprechenden Serverdaten liefert Sedo in der Mail auch gleich mit. Die entsprechenden Einträge müssen lauten: • Primärer Nameserver: ns1.sedoparking.com • Sekundärer Namesever: ns2.sedoparking.com Grund für die Umstellung ist eine Maßnahme von Google. Über das Adsense System werden geparkte Domains nicht mehr vergütet, wenn sie nur per URL weitergeleitet werden. Diese Umstellung gibt Sedo einfach nur an die Kunden weiter. Ursache für die Änderung ist damit eine Policy Änderung bei Google und nicht bei Sedo. Beim Domainparking sollte man auch das aktuelle Urteil des Landgericht Stuttgart (Beschluss v. 11.11.2011, Az.: 17 O 706/11) beachten. Hier war entschieden worden, das auch geparkte Domains als “im geschäftlichen Verkehr” befindlich gelten und somit eventuelle Markenrechte verletzen können. Dies trifft auch zu, wenn der Inhaber der Domain für die eingeblendete Werbung selbst nichts kann. Details zu Urteil gibt es hier: http://www.internet-law.de/2011/11/domaininhaber-haftet-fur-sponsored-links.html http://www.internet-law.de/2011/11/domaininhaber-haftet-fur-sponsored-links.html |
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| Neue Analytics Benutzeroberfläche |
| Die neue Benutzeroberfläche von Google Analytics soll bald kommen und per Mail kündigt GA bereits an, die alte Version Anfang 2012 komplett einzustellen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich also bereits jetzt mit der neuen Version vertraut machen um auch 2012 vollen Zugriff auf alle notwendigen Daten zu haben. Dazu hat Google in einer Mail an alle Nutzer noch einige Neuerungen angekündigt: Google Analytics-Echtzeit-Berichte Mithilfe von Echtzeit-Berichten erkennen Sie, was genau in diesem Augenblick auf Ihrer Website geschieht. Die Berichte werden ständig aktualisiert und jeder Seitenaufruf auf Ihrer Website wird innerhalb von Sekunden in den Berichten angezeigt. Die Echtzeit-Berichte finden Sie auf dem Tab “Startseite”. Multi-Channel-Trichter Erfahren Sie, mit welchen Channels Ihre Kunden in den letzten 30 Tagen vor einer Conversion oder einem Kauf interagiert haben. Die Daten zum Conversion-Pfad umfassen Interaktionen mit zahlreichen Media-Channels wie z. B. Klicks aus bezahlten und organischen Suchen, sozialen Netzwerken und Display-Anzeigen sowie von Partnern. Berichte zu Mobilgeräten Immer mehr Nutzer surfen mit Mobilgeräten im Web. Mithilfe der Berichte zu Mobilgeräten in der neuen Version von Google Analytics können Sie leichter erkennen, wie diese Nutzer mit Ihrer Website interagieren. Sie können sogar sehen, welche Mobilgeräte Ihre Besucher nutzen, und Ihre Website für diese Geräte optimieren. Visualisierung des Besucherflusses Die Visualisierung des Besucherflusses ist ein fortschrittliches und optisch ansprechendes Tool für die grafische Darstellung der Navigation der Besucher auf Ihrer Website. Wir haben die in der alten Version von Google Analytics verfügbaren Navigations-Tools von Grund auf neu gestaltet. Wie gewohnt wird es für eine Übergangszeit beide Oberflächen nebeneinander geben, dass heißt man kann per Link von der alten zur neuen Oberfläche wechseln und umgekehrt. Bei Fragen zur neuen Version hat Google nun die Hilfe komplett auf die neue Version umgestellt. Wer sich also wundert, dass bestimmte Anleitungen mit der bisherigen Bedinoberfläche nicht mehr funktioniert – einfach zur neuen Version Wechseln. Die Google Analytics Hilfe gibt es hier: https://mail.google.com/www.google.com/support/analyticshelp/ |
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| Fans leben gefährlich – diesmal Sony Ericsson |
| Fanseiten geraten gerne in das Visier der dazugehörigen Markeninhaber, vor allem dann, wenn sie eine gewissen Größe erreichen und damit durchaus auch zu einem wirtschaftlichen Faktor werden. RTL hatte beispielsweise eine Fanseite von DSDS vom Netz nehmen lassen, weil man dahinter in erster Linie finanzielle Motivationen vermutete Nun traf es zwei Fanblogs die sich für die Xperia-Serie von Sony Ericsson stark machten. Mit dem Xperia X1 hatte SE diese Serie begonnen und mittlerweile gibt es knapp ein Dutzend Geräte die den Namen Xperia im Namen tragen. Offensichtlich traf die Modellreihe auch ein paar Fans und unter den Domains xperiablog.net und xperiax10.net wurden Nachrichten rund um die Xperia Geräte gesammelt. Sony Ericsson hat beide Seiten mittlerweile schließen lassen, es ist von einer offiziellen Beschwerde die Rede. Das hört sich zwar nicht nach einer kostenpflichtige Abmahnung an, bewirkt aber im Endeffekt das Selber: Die Seiten müssen geschlossen werden. Das zeigt wieder einmal, dass man als Fan in einem extrem unsicheren Bereich agiert. In der Regel tolerieren Anbieter Fanseiten, weil sie kostenlos Publicity bedeuten, aber das ist keine Garantie oder kein Freibrief. Aus Sicht der Unternehmen sind solche Fanseiten nämlich immer auch ein Problem: Geht man dagegen vor verscherzt man es sich eventuell mit der Community, weil die treuesten Fans sich in der Regel eben auf solchen Fanblogs bewegen. Lässt man die Fanblogs laufen besteht aber immer die Gefahr, dass diese bald auch eine wirtschaftliche Komponente bekommen. Im besten Fall einigen sich Fans und Unternehmen schriflich und halten fest was genutzt werden darf und was nicht. Dann sie beiden Seite abgesichert und wissen, wo die Grenzen liegen. Leider scheint gerade bei den Unternehmen das Mißtrauen gegenüber den Fans in dieser Beziehung doch noch sehr groß zu sein. |
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| Kaspersky Hybrid Protection |
| Kasperksy hat die neue Kampagne für die neue Hybrid Protection gestartet: |
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