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suche Strukturformel für Cremophor EL
Hallo ich suche die Strukturformel für Cremophor EL ( auch Kolliphor EL genannt )
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Strukturformel Polysorbat 85-Polyethylene glycol sorbitan trioleat
Hab ein Problem beim Aufzeichnen der Formel für Polysorbat 85 (Polyethylene glycol sorbitan trioleat ) habe im Anhang die Formel hochgeladen ( im ersten Anhang die Formel die ich im Internet gefunden habe und beim zweiten Anhang die Formel stand so in einem Buch ) Mein Problem ist die rosa gekennzeichnete Gruppe ,jetz weiss ich nicht welche Formel denn richtig ist ? kann mir jemand helfen ? Angehängte Grafiken internet.jpg (36,1 KB) buch.jpg (34,9 KB)
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Wasserdruck
Hallo, Gegeben sind zwei Wasserrohrsysteme mit unterschiedlichem Durchmesser und jeweils einer seitlichen Verzweigung (die Verzweigungen haben jeweils den gleichen Durchmesser, aber einen etwas Kleineren als die jeweiligen Hauptrohre und sind horizontal zum Boden gelegen). Bei welcher Verzweigung wird der höhere Druck gemessen, bzw. bei welcher Verzweigung läuft mehr Wasser pro Zeiteinheit ab. Der einzige Unterschied zwischen den Rohrsystemen ist hier nur jeweils der Unterschiedliche Durchmesser des Hauptrohrs (die Verzweigungen haben den gleichen Durchmesser). Danke schon mal für jede Antwort.
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Schmelzpunkt von Fe2MoO4
Liebes Forum, ich habe mich neu auf ChemieOnline angemeldet, weil ich eure Hilfe benötige. Nach ausgiebiger Online-Recherche konnte ich nirgendwo den Schmelzpunkt von Fe2MoO4 (einwertiges Eisenmolybdat, inverser Spinell) finden. Weiß vielleicht jemand, wie ich zu einem zuverlässigen Wert komme? :confused: Unter Berücksichtigung der Schmelzpunkte von FeO und MoO2 sollte der gesuchte Wert bei ca. 1,300 °C liegen... Herzlichen Dank schon im Voraus!!
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Nachweis unlöslicher Graphen-Moleküle (PAHs)
Hallo, Es geht um das Graphen Molekül C222H42 oder allgemein um größere PAHs. Diese sind vollkommen unlöslich, also stelle ich mir die Frage wie man nach einer eventuell erfolgreichen Synthese verifiziert, dass diese wirklich ''da sind''. Ich hätte mir überlegt, dass es vielleicht geeignete Oberflächenaktive Substanzen gibt oder es eine elegegante Methode gibt funktionelle Gruppen einzuführen ohne die Struktur zu zerstören. Danke schon mal im Vorraus für eure Antworten. Grüße Flo
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Detailfragen zur elektrolyse von Kochsalzlösung
Hallo! Ich bin gerade dabei zu verstehen, wie genau die Elektrolyse einer Kochsalzlösung abläuft - viele Fragen wurden schon geklärt, 4 Verständnisfragen fehlen mir aber noch, bitte um eure Hilfe dazu: 1. Die in der NaCl-Lösung vorhandenen Ionen (H+, Na+, Cl-, OH-) geben ja bei der Anode Elektronen ab und bei der Kathode nehmen sie welche auf - meine Frage ist nun: WIE VIEL Elektronen nimmt ein einzelnes Ion (H+, Na+) auf bzw. WIE VIEL Elektronen gibt ein einzelnes Ion (Cl-, OH-) jeweils ab? 2. Was genau passiert mit dem jeweiligen Ion, sobald es Elektronen aufgenommen (H+, Na+) oder abgegeben (Cl-, OH-) hat? 3. Wie ist das Phänomen zu erklären, dass zu Beginn der Elektrolyse ein großer Stromfluss gemessen wird, der dann mit der Zeit immer mehr bis zu einem bestimmten Wert abnimmt. 4. Warum nimmt der gemessene Stromfluss nicht bis auf "Null" ab, sondern bleibt bei einem gewissen niedrigen Wert gleichbleibend? Ausgegangen wird hier bei der "klassischen" Elektrolyse von einer hochreinen NaCL-Lösung, also keine anderen Stoffe sind enthalten - auch werden Platinbeschichtete-Titanelektroden verwendet, also keine Materialablösung der Elektroden! Ich hoffe ihr könnt mir die eine oder andere Frage beantworten! DANKE! Liebe Grüße, Stepri
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Präperative Trennung SC
Hallo liebe Community, Ich wär dankbar für einige Erfahrungswerte bezüglich Aufreinigung mittel SC mit Kieselgel... Folgendes Trennproblem: Ein ätherisches Öl das aus 5-6 Hauptkomponeten besteht, welche im ausgewählten Laufmittel sich im Rf Wert um mindesten 0,2 unterscheiden. Die Säule hat eine effektive Länge von ca 35cm und einen Durchmesser von 4-5cm. Hatte damals glaube ca 700g SiO2 verwendet (will jetzt nicht über volumen und schuttdichte nachrechnen also bitte keine kommentare dazu) und sehr sauber ca. 2g Substanz (aufgebrachte Probe) aufreinigen können. Gerne würde ich die Säule stärker beladen (ca 10g oder mehr) weiß aber nicht was ich ihr so zumuten kann und wie stark ich die verdünnen sollte. Der Haupbestandteil ist zu über 80% vertreten. Destillation, Extraktion oder der Gleichen kommt nicht in Frage also bitte nicht auf mögliche andere Trennverfahren eingehen. Mit fehlt einfach das Gefühl wie stark ich beladen kann ich weiß es ist sehr stark abhänhig von genauen Trennproblem aber um Beispiele und gemachte Erfahrungen wäre ich sehr dankbar. VG Strassman
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Glutaminsäure im basischen Milieu
Guten Abend, Ich wollte fragen ob meine Antwort zu einer Altklausurfrage richtig ist, ich stehe momentan leider etwas auf dem Schlauch und kanns nicht mehr so richtig nachvollziehen. Frage: Zeichnen Sie die Strukturformel von L-Glutaminsäure im basischen Milieu Antwort: Wenn dies nun stimmt wieso gibt dann die -COOH Gruppe im Rest kein H-Atom an das basische Milieu ab? Angehängte Grafiken l-glutaminsäure.jpg (4,0 KB)
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Übungsaufgaben mit Brom und Umlagerung
Hallo zusammen, ich bin wieder diverse Übungsaufgaben durchgegangen und es sind einige Fragen aufgekommen. Erste Aufgabe: Lösungsvorschläge: a) schlicht Eliminierung, Brom und das zu eliminierende H müssen anti-peri-planar stehen b) würde jetzt auch eine einfache Eliminierung vorschlagen, allerdings müssten für die anti-peri-planare Anordnung von Brom und H sowohl Brom als auch die OH-Gruppe Axial stehen. Wie groß ist da der Einfluss? c) Wieder einfache Eliminierung. Der abgebildete Wasserstoff steht anti-peri-planar. Passt also d) hier hab ich wirklich keine Idee. Ich wollte erst den 6-Ring deprotonieren und damit die Esterbindung spalten, aber ich denke das haut nicht hin. Zweite Aufgabe: Erst war ich verwirrt, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass überhaupt eine syn-Addition statt findet, doch dann dachte ich mir, dass bei Addition eines Bromkations die Benzolposition ja stabilisiert ist. Danach hatte ich aber keine wirkliche erklärung warum das bei Indenon B nicht auch so sein sollte. Ist der alpha-Kohlenstoff etwa nicht Nucleophil genug? Dritte Aufgabe: Würde hier nur zur Absicherung fragen wollen... Aufgabenteil b) Base deprotoniert Carboxylgruppe, Iod-Kation setzt sich auf die C=C-Doppelbindung, Rückseitenangriff der Carboxylatgruppe und Abschließend Esterhydrolyse. Ergebnis also Addition von Iod und Alkoholgruppe an die Doppelbindung mit selektiver Addition des Iods am unteren C der Doppelbindung. Vierte Aufgabe: Kann mir jemand sagen ob das untere oder das obere Molekül das richtige Ergebnis ist? Ich habe versucht den Übergangszustand als Modell darzustellen, weil der ja die Stereochemie vorgibt. Allerdings bin ich da immer so skeptisch, weil nunmal C=C Doppelbindungen vor liegen und damit sp2-Hybridisierungen. Daher finde ich es fraglich wieviel Einfluss Beispielsweise die Ethoxygruppe im ÜZ haben soll. Wenn der benachbarte Kohlenstoff sp2-hybridisiert ist kann man ja schwer argumentieren ob die Ethoxygruppe äquatorial oder axial zum 6-gliedrigen ÜZ steht. Vielen Dank schonmal im Vorraus. mfg, DerSchlund Angehängte Grafiken Aufga3.jpg (97,5 KB) Aufga3.1.jpg (97,3 KB) Aufga3.2.jpg (65,6 KB) Aufga5-Forum.jpg (84,0 KB)
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Fluoreszens und Farbigkeit
Hi, stehe wieder vor einem Problem und bräuchte eure Hilfe. Es geht wie auch in dem Titel steht über die Fluoreszens und Farbigkeit. Worin besteht hier der Unterschied bzw. wie entsteht Fluoreszens und wie Farbigkeit? Wenn ihr mir diesbezüglich aushelfen könntet wäre ich euch super dankbar. Liebe Grüße
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Rektrifizieren
Hallo, In einem alten Buch von 1865 las ich, daß man den Stoff auf dem "Wasserbad rektifizieren" solle. Unter rektifizieren verstehe ich, daß man in eine Kolonne destilliert, deren Stufen durch Deckel/Glocken getrennt sind, so daß der gasförmige Stoff möglichst lange bei einer bestimmten Temperatur verbleibt, um aus einem Lsg-Gemisch die Stoffe genau durch den Siedepunkt zu trennen oder ich lasse den kondensierten Stoff/Gem in der Kolonne auf ein gegenströmende gasförmige Stoff/Gem rieseln oder ... Wie habe ich mir eine (primitive) Rektifikation um 1850 vorzustellen? Weil die Kolonnenrektifizierung, die ich kenne und oben beschrieben habe, um 1885 (Namen habe ich vergessen, stand in einem Buch von Klar oder Thenius) bei der Gewinnung von Aceton aus Calciumacetat (Pyrolyse von Holz) erstmals verwendet wurde. Oder meinte man mit Rektifikation (um 1865) etwas anderes? Gab es vielleicht mehrere Bedeutungen für diesen Begriff Rektifikation zur damaligen Zeit? (es gibt ja noch die fraktionierte Destillation, an diesen Begriff hat sich bis heute nichts geändert - dies kann es nicht sein) Vielen Dank im Voraus Gruß Flo Eine
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pH-Wert des Bodenwassers berechnen
Also gut, bevor wieder hier rum gemeckert wird dass ich keinen Ansatz hab. Bei dieser Aufgabe weiß ich nicht wie man hier vorgeht. Das einzige was ich hier raus lesen kann ist dass der pH-Wert des Eluates gegeben ist, und das Volumen bezogen auf dem Wasseranteil. Leider ist es mir nicht möglich mit diesen zwei Infos auf den pH-Wert des Bodenwasser zu kommen. Muss man hier den Dreisatz machen, gibt es eine Formel dafür ? Ich würde echt gerne die Konzentration dafür erst berechnen. Aber wie soll ich es machen wenn nicht mal die Stoffmenge gegeben ist Sie haben mit 10 g Erde und 100 mL Wasser ein Bodeneluat hergestellt. Hinweis: Die Erde enthält 20 % Wasser. Der pH-Wert des Eluates war 6,5. Wie ist der pH, wenn er auf das Bodenwasser bezogen wird? Tipps zur Berechnung: Unter Bodenwasser versteht man den Wasseranteil der frischen Bodenprobe. Im Eluat addieren sich Bodenwasser und zugefügtes dest.Wasser zum Gesamtvolumen der zu untersuchenden Probe. Beachten Sie den Verdünnungsfaktor und achten Sie auf die korrekte Angabe der Einheit! Bitte geben Sie numerischen Ergebnisse stets mit GENAU EINER NACHKOMMASTELLE an. Bei den Zehnerpotenzen verwenden Sie bitte stets ganze Zahlen und geben das Vorzeichen mit an. H+-Konzentration im Eluat= ? 10^? H+-Konzentration im Bodenwasser= ?10^? pH (Bodenwasser)= ?
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Nitrat-Assimilation
Hallo, ich hätte eine Frage zur Nitrat-Assimilation. Den prinzipiellen Ablauf habe ich soweit verstanden. In einem Botanik Buch habe ich gelesen (Lüttge), dass die Nitrat- und Nitrit-Reduktasen durch Licht aktiviert werden (bzw. deren Genexpression). Erst dachte ich, das klingt ja logisch, weil nur wenn Licht da ist, kann NADPH als Produkt der Lichtreaktion bereitgestellt werden. Allerdings ist mir dann aufgefallen, dass in der Nitrat-Assimilation gar nicht das NADPH als Reduktionsmittel verwendet wird, sonder das NADH. Nach weiterer Recherche habe ich herausgefunden, dass NADH im katabolen (abbauenden)Stoffwechsel und NADPH im anabolen (aufbauenden) Stoffwechsel vorkommt. ---> Nun stimmt aber meine Vermutung bezüglich der Notwendigkeit von Licht zur Aktivierung der Enzyme nicht mehr, oder? Ich hoffe, jemand kann mir helfen. Vielen Dank im Voraus!
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(Aufgabenfrage) Gleichgewichtszusamensetzung bei gegebenem Gleichgewichtsdruck
Hallo alle Zusammen, vllt kann mir jmd weiterhelfen. Danke im voraus. Zur Aufgabe: Reaktionsgleichung: PCl_3 (1)+ Cl_2 (2)= PCl_5 (3) Indizierung bei p0 = 1 bar, n(PCl_3)= n1 = 1 mol, n(Cl_2)= n2 = 1 mol Bei der Reaktion wird V=konst. und T=konst= 400K (annahme verhalten: ideales Gas) Im Gleichgewicht is P=0.53 bar Bestimmen sie den Molenbruch von PCl(5) -> x3 im Gleichgewicht Legende: §=Reaktionslaufzahl xi=Molenbruch ntot= Gesamte Stoffmenge im GGW Mein Ansatz: x1= n1-§/ntot x2= n2-§/ntot x2= §/ntot ntot= n1-§ + n2-§ +§ mit n1=n2 => ntot = 2*n1-§ Nun muss ich irgentwie eine Beziehung zu p=0.53bar finden. Hier bleibe ich stecken. Danach muss ich nach § auflösen. Wer kann mir helfen?
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Wie hoch ist die Konzentration von NH4 bei dieser Aufgabe ?
Um die Ammonium-Konzentration in einem Bodeneluat zu bestimmen, wurden die folgenden Proben photometrisch gemessen: Extinktion Bodeneluat (original) = 0,2 Extinktion Bodeneluat + 10 mg/L-Ammonium = 0,42 Berechnen Sie die Ammonium-Konzentration des Bodeneluats. HINWEIS: Hierzu stellen Sie zunächst die Geradengelichung auf und bestimmen anschließend den Schnittpunkt mit der Abszisse. NH4+-Konzentration = ? mg/L
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