![]() |
| ChemieOnline Forum |
| ChemieOnline - Forum für Chemie, Biologie, Mathematik, Medizin, Physik, Biochemie, Pharmazie, Geologie, Informatik und Astronomie |
| http://www.chemieonline.de/forum/ |
| N-Acetyl Schutzgruppe abspalten |
| Ich überlege grade deshalb eine preiswerte Schutzgruppenchemie für eine Aminofunktion: Bruttoreaktion: H2N-CH2-CH2-O-CH2-CH2-OH + Br-CH2-CH2-CH2-COOH -> H2N-(CH2-CH2-O)2-CH2-CH2-COOH Ich dachte daran, die Aminogruppe mit Acetanhydrid zu schützen und die Acetylgruppe am Ende mit KOH/MeOH wieder abzuspalten. Geht das vernünftig? Die Ether müßtens ja eigentlich aushalten, weil man zB THF über Na absolutieren kann. Alternative wäre enzymatisch mit einer unspezifischen Acyalse (Acylase I , aspergillus meleus; die gibts tatsächlich preiswert zu kaufen). Oder muß/sollte ich doch lieber Boc2O nehmen? Danke! |
| ** LINK ** |
| Umschreiben einer Summe über cos(Pi/2*k) |
| Hallo! Ich habe ein Problem folgender Art: Es sei eine Reihe der der Art mit n gegen unendlich gegeben. Es gilt ja: k=1: cos(...) = 0 k=2: cos(...) = -1 k=3: cos(...) = 0 k=4: cos(...) = 1 usw. Wie würdet ihr diese Reihe mit Hilfe von (-1)^k darstellen? Meine Idee war es die Reihe in zwei Reihen zu zerlegen und dabei die Reihenglieder der Ursprungsreihe auszulassen, die verschwinden. Wie würdet ihr folgende Reihe in ähnlicher Art darstellen? , wobei n wieder gegen unendlich geht und a,b beliebige reelle Zahlen sind. Bereits im Voraus vielen Dank! |
| ** LINK ** |
| Enolatbildung |
| Hi leute, wenn das Enolat von 2-Isopropyl-cyclohexanon unter Zugabe von KCPh3 bei 20°C gebildet wird, was denkt ihr, wird das höher oder das weniger Substituierte Enolat entstehen? Das eine wird zu 65 % und das andere zu 35 % gebildet. Also ich würde ja sagen, dass das höher substituierte zu 65 % entsteht (wäre die Base nicht so sterisch Anspruchsvoll wäre der Wert ja um die 90 %) ... oder überwiegt hier der sterische Aspekt und das weniger substituierte wird zum größten Anteil gebildet?? Danke ;) |
| ** LINK ** |
| komplexstabilität Cu Chlorophyll |
| hallo experten, ich hab mal eine frage zu der stabilität von komplexen. ich versuche gerade chlorophyll selektiv zu entfernen (ich bin übrigens keine chemikerin, deswegen brauch ich euer fachwissen). ich finde leider wenig zu den verschiedenen komplexen von chlorophyll, aber können komplexe z.b. mit kupfer oder einem anderen Metallkomplex stabil genug sein, um einen Waschgang mit einem unpolaren lösungsmittel zu überstehen? beispielsweise gebunden an eine gepackte säule oder sowas? hatte da schon einige ideeen, aber ich finde nicht viel zur stabilität. lg chilli |
| ** LINK ** |
| Bruch vereinfachen |
| 2x-3 ---- 2-x sry dass ich das so schreibe, klappt mit TeX iwie nicht... aber egal ist erkennbar :) dieser Bruch soll vereinfacht werden, hab ich auch gemacht x*(2-3/x) --------- x*(2/x-1) jedoch versteh ich die vereinfachung nicht... könnte mir jemand das mal kurz erklären vorallem warum ich z.B im Nenner x*(2/x-1) <--- und im zähler auch? Danke |
| ** LINK ** |
| Wasser + n-Hexan + 6NHCL Phasentrennung Öl-in-Wasser |
| Hallo! Es geht um die Phasentrennung Öl-in-Wasser. Dafür musste ich in meine Probe (Öl-in-Wasser) n-Hexan pipettieren. Dazu 6N HCL. Wasser polar, n-Hexan unpolar! Deshalb löst sich Wasser nicht im n-Hexan. Richtig? Meine Frage? Was bewirkt 6N HCl in diesem Fall? Bitte nicht so kompliziert erkären. Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand helfen kann. |
| ** LINK ** |
| Leitwertregelung Na2SO4 (aq.) |
| Hallo zusammen, als studierte E-Technikerin bin ich in der chemischen Verfahrenstechnik leider nicht so bewandert. Als Teil einer Leitwertregelung muss ich die Konzentration von Na2SO4 (a.q) senken. Könnt Ihr mir erklären, mit welcher Reaktion man Natriumsulfat aus einer wässrigen Lösung ausfällen kann? Randbedingung ist, dass sich in der flüssigen Phase keine weiteren Stoffe außer Na2SO4 und Wasser anreichern dürfen. Gruß, Danni Hintergrund (wen's interessiert^^): Zur Zeit untersuche ich eine elektrische Hochleistungslast (4MW) dahingehend, ob es sich lohnt, dieses Jahrzehnte alte System wieder in Betrieb zu nehmen. Leider sind die letzten Ingenieure, die sich mit diesem Teil auskannten, zum Jahrtausendwechsel in Rente gegangen :wandering_off:Und mit ihnen hat sich auch die Dokumentation größtenteils in Luft aufgelöst. Doch zum Thema: Das System besteht aus einem mit Elektrolytlösung (Na2SO4 aq.) gefüllten Kreislauf, der gleichzeitig als elektrischer Widerstand und als Kühlmedium dient. Natriumsulfat zu verwenden macht Sinn, da auf Grund der Potentialverhältnisse beim Anlegen von Spannung zunächst (überwiegend/ausschießlich?) das Wasser elektrolysiert wird. An einer Stelle wird über Elektroden elektrische Leistung (P=U^2/R) eingekoppelt, an einer anderen über einen Wärmetauscher die entstandene Wärme abgeführt. Dazu gibt es noch eine ganze Menge Hilfseinrichtungen, wie Entgasungszyklon, Pumpen, Durchfluss- Druck- und Temperaturmesser. Die Regeleinrichtung für die Leitfähigkeit ist leider nur unvollständig erhalten geblieben, was das Verstehen der Anlage umso schwerer macht. Es war wohl ein Dreipunktregler mit Leitwertsonde im Hauptkreis, einer Injektionseinrichtung für konzentrierte Na2SO4-Lösung und irgendeiner unbekannten Extraktionseinheit. Ich kann mir schwer vorstellen, dass man die Konzentration durch Zugabe von VE-Wasser gesenkt hat. Da das Hauptkreisvolumen konstant ist, würde dies enorme Abfallmengen an Lösung erzeugen, die hätten gelagert und entsorgt werden müssen. Daher meine ich, dass man das Na2SO4 irgendwie ausgefällt hat. Momentan will mir nicht in den Kopf gehen, wie die damals das System stabil gekriegt haben. Bei schwankender zugeführter elektrischer Leistung wackelt die Temperatur, wackelt die Leitfähigkeit und dadurch wiederum auch die eingekoppelte elektrische Leistung. Von der Umgebungstemperatur will ich erst garnicht anfangen. Die Leitwertregelung ist durch die große Flüssigkeitsmenge und die Ausdehnung des Flüssigkeitskreises viel zu träge, um Schwankungen, selbst im Minutenbereich, zu kompensieren. Auch Drift über mehrere Stunden schreint mir kritisch... |
| ** LINK ** |
| endotherme entropieerniedrigende Reaktion möglich? |
| Man kann sich ja anhand der Gibbs-Helmholtz-Gleichung überlegen ob eine Reaktion abläuft. So könnte man ja zB bei Polymerisationen sagen, dass sie generell exotherm sein müssen, da die Entropie offensichtlich abnimmt und ansonsten Delta G nicht negativ werden kann. Wie sieht es aber mit z.B. der enzymatisch katalysierten Reaktion von CO2 und H2O zu C6H12O6 aus? Die Reaktion ist endotherm und die Entropie sollte ja abnehmen. Also kann sie doch egal bei welchem T gar nicht ablaufen? Klar ist das nur die Netto Reaktion und in manchen Zwischenschritten ist die Entropiebilanz positiv. Der Satz von Hess sagt mir aber doch, dass der Weg egal ist und alles aufaddiert das gleiche ergibt. Oder gilt das nur für Enthalpien? |
| ** LINK ** |
| NAD+-Gehalt in Hefe |
| Hallo, ich bin dringend auf der Suche nach einem Literaturwert für den NAD+-Gehalt in Bäckerhefe, um diesen Wert mit meinem Messergebnis zu vergleichen.Ich hoffe es kann mir jemand weiterhelfen! |
| ** LINK ** |
| Termsymbole |
| Hallo, ich war leider in einer Pc-Übung nicht anwesend und verstehe nun folgendes Ü-Blatt nicht: Was ich verstehe: Um ein Atom, in diesem Fall Kohlenstoff, zu beschreiben, nutzt man Termsymbole. Man beschreibt den Bahndrehimpuls, den Spin und den Gesamtdrehimpuls. Der Triplettzustand ist der Grundzustand. Meine Fragen sind: Wieso habe ich beim Triplettzustand für die J-Werte immer drei Werte für jedes L? Wie stelle ich die Tabelle auf? Und wieso ist 3P0 der energetisch niedrigste Term? Ich dachte, ich möchte immer Max. L haben. Müsste ich da nicht 3D0 nehmen? Es wäre wirklich sehr lieb, wenn mir jemand in einem kurzen, leicht verständlichen Text für Dummies mal erklären könnte, worum es bei Termsymbolen geht und was das Wichtigste ist. Angehängte Grafiken P1050417.jpg (131,4 KB) |
| ** LINK ** |
| Sulfid neben Sulfat bei Anwesenheit von Oxidationsmitteln nachweisen |
| Hallo liebes Forum, ich bins schon wieder ;) Diesmal bin ich bei meiner nächsten Gesamtanalyse.... Wenn ich die Ursubstanz in HCl koche, um sie zu lösen, entwickeln sich schon unmengen von Iod-Dämpfen. Dazu kann ich auch noch braune Dämpfe deutlich erkennen, allerdings weiß ich nicht, ob es Brom-Dämpfe sind, oder "nur" nitrose Gase. Mein Hauptproblem liegt aber gerade darin, dass ich offensichtlich Oxidationsmittel in der US haben muss. Wie kann ich dann aber Sulfat nachweisen, ohne Gefahr zu laufen, dass das Sulfid, welches ich in meiner Probe habe (bereits eindeutig gefunden - mittels Geruch und Bleiacetat-Papier) zum Sulfat hochoxidiert wurde? Das selbe gilt aber auch für das Iodid ( Okay, das sehe ich an den Dämpfen, die sogar resublimieren, oben an der Reagenzglaswand und dann wieder sublimiert werden können) und eventuelles Bromid/Chlorid. Beim Chlorid bin ich mir auch recht sicher, ich habe schon die Nickel(II)-Chlorid-Kristalle erkennen können, als ich nur die Probe gesehen habe. Nickel ist auch wunderbar kolloidal gefallen und ich kann auch die Farbe von der Lösung dem Nickel zuschreiben... Habt ihr eine Idee, wie ich Sulfat neben dem Sulfid nachweisen kann, obwohl Oxidationsmittel anwesend sind? Oder sollte das kein Problem darstellen? Gruß, Daniel |
| ** LINK ** |
| E(M)=20^3 mod 77 |
| Wie Berrechne ich diese Modularfunktion per "Fußweg"?! E(M)=20^3 mod 77 Ich habe keinen Plan mehr Hilfe:( |
| ** LINK ** |
| Ist der Ultraturrax kaputt? |
| Hallo, ich habe ca 2mL helle Flüssigkeit in einem Glasreagenzglas und rühre diese 5min lang mit dem Ultraturrax. Am Ende ist meine Flüssigkeit schwarz. Ich habe extra den Rührstab und dessen Halterung abgeschraubt und die Teilea gereinigt, aber während dem Mischen läuft Öl in die Probe. Wie kann man das verhindern? danke ! |
| ** LINK ** |
| N-Alkylierung von Theophyllin-Derivaten |
| Hallo zusammen, ich habe ein kleines Problem. Ich würde gerne die N7-Alkylierung von verschiedenen Theophyllin-Derivaten diskutieren. Und zwar handelt es sich um den Vergleich der N7-Alkylierung von 8-Formyltheophyllin (also den Aldehyd), 8-Carboxyltheophyllin (Säure), 8-Ethyloxycarbonyltheophyllin (Ester) und 8-Hydroxymethyltheophyllin (Alkohol). Gibt es Unterschiede in der Reaktivität der Verbindungen gegenüber Halogenalkanen. Kann man das über induktive oder mesomere Effekte diskutieren? Ich konnte leider nichts über diese Effekte für die einzelnen Carbonsäure-Derivate herausfinden. Man findet leider immer nur Angaben über den Carboxylatrest als solches.:( Kann mir jemand helfen? Vielen Dank und liebe Grüße Gerbera |
| ** LINK ** |
| Isoelektrischer Punkt von Peptiden |
| Hallo Wie berechnet man den Isoelektrischen Punkt von Peptiden? Z.B. Asn-Pro-Lys? Vielen Dank für die Antwort... |
| ** LINK ** |