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Hilfe für meinen Blog
Spar dir die Mühe! a) ist der Eintrag nur 12 Monate kostenfrei und b) erkennt google diese Verzeichnisse schon seit vielen Jahren und wertet die Links dementsprechend...
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Seid ihr mit den aktuellen Serps zufrieden?
Ich glaube, Google ist selber verzweifelt. Die versuchen alles mögliche, am Ende kommt aber nur Schrott bei raus. Denen hauen die Nutzer ab, weil Sie in den Sozialen Netzwerken bessere Antworten finden. Ich vermute, die User haben auch keinen Bock auf "Content ist King", denn wer will schon dieses ganze Geschwafel an einem Produkt lesen. Ein Bild, die kurzen Fakten und der Preis. Eigentlich ist es mir ganz recht, wenn die User auch mal andere Möglichkeiten nutzen. Und zumindest für dieses Jahr zweifel ich die Aussage an, dass Google 90% hält. Zumindest bei mir kommen über Google nur noch wenige User an. Meine Umsätze sind aber nicht gesunken.
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Website und Shop mit Subdomain
Hallo liebe Community, ich habe eine Frage. Ich plane eine Website, die mein Unternehmen zeigen soll, und einen Onlineshop. Ich würde gerne einen Link auf die Unternehmensseite setzen, die auf den Onlineshop führen soll. Die URL des Onlineshops soll eine Subdomain sein. Der Onlineshop soll mit Woocommerce umgesetzt werden. Wie kann ich so etwas umsetzten? Kann ich so etwas mit einer Datenbank, einer Wordpress Installation machen oder brauch ich dazu zwei Datenbanken, je Datenbank eine Wordpress Installation, die dann intern auf die Subdomain des Onlineshops verlinkt? Oder funktioniert sowas ganz anders? Ich hoffe man versteht mein Problem und ich hoffe mir kann einer bei meinem Problem helfen. Danke schon einmal im Voraus.
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Welche Daten greift Google bei sozialen Netzwerken ab?
Bei uns wirkt es sich nicht auf Google aus. Ist mir aber auch egal, weil Google scheinbar nicht mehr in der Lage ist, gute Shops zu erkennen. Über die Sozialen Netzwerke habe ich mittlerweile mehr Nutzer und Verkäufe als über Google. Somit kann ich Google glücklicherweise den Mittelfinger zeigen.
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Backlinks - woher?
eroninfo hat Folgendes geschrieben: Hallo liebe SEO-Gemeinde, Wollte einmal Fragen ob Ihr gute Presseportale und Branchenbücher kennt, die kostenlos sind oder nur wenig Geld kosten (z.B 50€). Diese müssen jedoch was bringen - am Besten wäre Eigenerfahrung. Könnt ihr mir da weiterhelfen? Hallo für den genannten Betrag sind followlinks gut möglich. Man muss nur richtig suchen Grüße
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Verteiler - FB, Insta, Pinterest, G+ ?
Hallo, welcher Verteiler ist für FB, Insta, Pinterest und G+ geeignet?
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Webseite auf HTTPS umstellen
ole1210 hat Folgendes geschrieben: Ich denke, langfristige Rankingverluste treten überwiegend dann auf, wenn die Umstellung nicht sauber gemacht wird, wenn beispielsweise interne Links nicht umgestellt werden, wen Canonicals nicht umgestellt werden, wenn die Pfade zu Bildern nicht angepasst werden, etc. Und das setze ich mal voraus, dass man das macht, wenn einem die Rankings lieb sind.
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Werde angegriffen - was würdet ihr tun?
Ich denke nicht, dass mir eine Agentur helfen kann. Bei den Bots handelt es sich um infizierte PCs, die für einen Angriff missbraucht werden. Deren Besitzer sind völlig ahnungslos. Der wahre Angreifer sitzt irgendwo im Verborgenen und steuert die Bots. Dabei besteht normalerweise noch nicht einmal eine direkte Verbindung zwischen den Bots und dem Angreifer.
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Chrome blockiert unsichere Seiten ab 2018
YUHIRO.DE hat Folgendes geschrieben: Ich denke mal dass die meisten kleinen bis mittelgrossen Webseiten auf der normalen http Variante bleiben werden. HTTPS ist nach meiner Meinung nach immer noch viel zu komplex in der Umsetzung für die meisten der kleinen Website Betreiber. Für mittelgrosse Seiten ist dann wiederum die Gefahr des SEO Absturzes wohl noch zu hoch. Mit der Zeit wird sich auch die Technologie rund um HTTPS verbessern. Zum Beispiel Webhoster welche automatische Umstellungen anbieten oder Buttons einbauen, welche das Umstellen vereinfachen. Gleichzeitig gibt es auch immer mehr Plugins für WordPress und Co., welche den Prozess vereinfachen. Höchstwahrscheinlich wird es noch bis (meiner Meinung nach) bis 2018 oder später dauern, bis es wirklich simple und sichere Wege geben wird den eigenen Internetauftritt umzustellen. Besonders für Seiten welche wirklich nur Daten wie Name, Vorname, Email und Telefonnummer abfragen kann ich mir nicht vorstellen, dass es allzuviel Probleme geben wird. Aber 100 Prozent korrekte Antworten werden nur die Zukunft bringen können Sehr naive Herangehensweise. Es geht ja nicht nur um Google-Rankings, sondern vor allem um den Datenschutz. Bei "Name, Vorname, Email und Telefonnummer" hast Du schon mehr als genug personenbezogene Daten. Und die Datenschutzverstöße können spätestens ab Mai 2018 richtig, richtig teuer werden. Das würde ich definitiv nicht mit "schaun mer mal" auf die leichte Schulter nehmen! Ich hab im März zum Beispiel eine Kundenseite mit mehreren tausend Unterseiten (allerdings auch wenigen eingehenden Links) auf https umgestellt und konnte dort keine Ranking-Einbußen feststellen. Saubere 301-Redirects, alt und neu in der GSC miteinander verdrahtet, jetzt ranken die https- statt der http-Seiten. In dem Fall war es ein Bezahl-Zertifikat, weil der Hoster auch kein Let's Encrypt anbietet. War aber alles ganz einfach in der Umstellung. Und bei meinen beiden anderen Hostern hier ist das im Wesentlichen ein Klick, um das Zertifikat zu erzeugen, dann läuft das alles automatisch. Muss natürlich dann noch im CMS angepasst werden, aber bei einem sauber konfigurierten Drupal oder WordPress ist das jetzt auch kein großes Ding - .htaccess und ggf. noch ein paar absolute Pfade mit Suchen und Ersetzen anpassen. Von den kleinere und mittleren Seitenbetreibern, die zum Teil ja recht naiv unterwegs sind, werden sich einige noch wundern, wenn ihnen das irgendwann um die Ohren fliegt. Man kann dann aber auch davon ausgehen, dass sie nicht fachkundig und nachhaltig beraten und betreut werden und z.B. auch ein WordPress lange keine Updates gesehen hat (oder Server, die noch auf PHP 5.3 laufen, hab ich in den letzten Monaten auch so einige gesehen). Schon allein das wäre für mich ein Grund, in Zukunft den http-Seiten eher zu misstrauen, einfach wegen schlecht gepflegt.
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Wie erhält meine Homepage den grünen Haken (z.B. von McAfee)
Das problem bei solchen plugins ist, dass man nie beweissen kann das eine seite sicher ist - man kann nur das gegenteil beweisen, wenn die seite unsicher ist! Selbst wenn man einen neuen virus findet, kann es durchaus sein dass dieser fund erstmal wochen oder monatelang beim AV in der ablage liegt, bevor er analysiert wird. Und es gab auch schon genuegend beispiele wo harmlose seiten als virenscheudern markiert wurden. Das addon von WebOfTrust was ebenfalls vor gefaehrlichen webseiten warnen will verkauft uebrigens hintenrum das surfverhalten seiner user: https://youtu.be/K36fe7txXhQ?t=2353 Wie ole geschrieben hat waere es deutlich besser wenn du deine seite inhaltlich ausbaust, aktuelle informationen anbietest, deinen geschaeft bei google maps mit telefon, bildern, texten usw. eintraegst.
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Snapchat - App der Zukunft?
Snapchat ist in den Google-Play-Charts mittlerweile auf Platz 6 gestiegen. Der Aktienkurs ging die letzten Tage auch nach oben. http://fs5.directupload.net/images/170823/ow6zzbtt.png
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Ganzen Warenkorb an Amazon schicken – rechtliche Frage
Liebe Amazon-Affiliates, wir haben einen Kunden, der seine Produkte bisher ausschließlich bei Amazon direkt verkauft (Fulfillment by Amazon). Er möchte nun gern selbst eine Art Shop einrichten, bei der der Checkout aber über Amazon laufen soll. Nun gibt es hierzu ja für WordPress z.B. das WooCommerce Amazon Affiliates Plugin, mit dem man recht einfach alle gewünschten Produkte importieren kann – der Woocommerce-Warenkorb wird dabei so "umgebogen", dass ein Klick auf "zur Kasse" die gesammelten Produkte dann an Amazon übergibt. Man legt sie also erst in den Warenkorb und wird zum Schluss an Amazon weitergeleitet. Weiß jemand, wie die rechtliche Situation hierbei aussieht? Ist die Kundenwebsite als Shop zu betrachten, oder ist sie "nur" eine Affiliate-Website? Immerhin merkt der Endkunde bei flüchtiger Betrachtung nicht sofort, dass er zum Kaufabschluss zu Amazon muss. Die Frage ist, ob für die Kundenwebsite die Regeln für deutsche Onlineshops gelten (inkl. der Abmahnfallen), oder ob es reicht, an genügend Stellen (Produktübersichts- und Detailseite, Datenschutz etc.) kenntlich zu machen, dass man die Produkte eigentlich bei Amazon kauft. Ich habe dazu leider nicht wirklich viele Infos gefunden. Danke für Tipps, Alex
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Jemand Erfahrung mit Allesfinden.net
Die gemachten Basisangaben, die man lediglich vor dem Kauf der Anfragen erhält, entsprechen nicht dem, was nach dem Kauf ersichtlich ist. Insofern kauft man die Katze im Sack. In unserem Fall Arbeit für Webentwickler und nicht wie zunächst ausgeschrieben Webdesign. Da werden Äpfel angeboten und Birnen verkauft - aber man kann es eben vor dem Kauf nicht erkennen. Wir wollen dafür nichts zahlen. Mehrere Anrufe - niemand erreichbar. Rückfragen per Mail - keine Antwort. Geld wird trotzdem abgebucht. Wir lassen Lastschrift zurückgehen. Erst nachdem wir die Adresse einer Werbeagentur, des Allesfinden-Inhabers per Fax kontaktieren und einen Brief per Einschreiben senden, kommt eine Antwort. Tenor: Man übernehme keine Garantie für nichts. Deshalb keine Einigung wegen des Geldes. Unser Fazit: Finger davon! Den komletten Fall können wir belegen/dokumentieren. Wer Infos im Detail benötigt, kann gerne Kontakt aufnehmen.
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Seite springt bei Google hin und her?
Nenn mal bitte ein Beispiel für Key1Key2 ohne Bindestrich. Steh gerade auf dem Schlauch.
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