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| AutoCAD Kurs AutoCAD ist, mit weltweit mehr als 3 Millionen verkauften Lizenzen, die am häufigsten eingesetzte CAD-Software und stammt von dem deutschen Unternehmen Autodesk. Ursprünglich wurde AutoCAD als simples CAD-Programm zum Erstellen von technischen Zeichnungen entwickelt. Inzwischen umfasst das System eine ausgereifte 3D-Funktion zum Modellieren von Objekten, sowie zusätzliche Tools speziell für Ingenieure, Architekten, Maschinenbauingenieure, Gebäudetechniker, Innenarchitekten, Designfachleute und Geoinformatiker. Mittlerweile werden sogar spezielle AutoCAD Kurse oder auch 3ds Max Kurse durch Autodesk selber oder zertifizierte Partner angeboten. Anfangs lief AutoCAD auf den Betriebssystemen DOS, UNIX und Apple Macintosh, die man jedoch in 90ern eingestellt hat. Mittlerweile wird es nur noch für Microsoft Windows und seit 2010 auch für Mac OS X angeboten. Angeboten wird AutoCAD als vektororientiertes Zeichenprogramm in 2D und 3D. Im Zuge der stetigen Weiterentwicklung der Programme, gibt es mittlerweile insgesamt 10 verschiedene Versionen mit unterschiedlichem Funktionsumfang: AutoCAD (Software zur Bearbeitung von technischen Zeichnungen als Vektorgraphiken in 2D und 3D) AutoCAD LT (Vereinfachte AutoCAD-Version. Aufgrund der geringeren Funktionalität ist diese Version kostengünstiger als die 3D-Vollversion AutoCAD) AutoCAD Mechanical (Erweiterte AutoCAD-Version für den Bereich Maschinenbau) AutoCAD Architecture (Erweiterte AutoCAD-Version für den Bereich Architektur und Bauwesen ) AutoCAD MEP (Erweiterte AutoCAD-Architecture-Version für den Bereich Gebäudetechnik) AutoCAD Map 3D (Erweiterte AutoCAD-Version für den Bereich Kartografie) Autodesk Topobase (Erweiterte AutoCAD-Version für Geoinformationssysteme) Autodesk Infrastructure Map Server (Erweiterte Topobase-Version. Map-Server Software als Open Source Lösung) AutoCAD Civil 3D (Erweiterte AutoCAD-Version für Tiefbauprojekte) AutoCAD escad (Erweiterte AutoCAD-Version für die Planung elektronischer Steuerungssysteme bzw. Stromlaufplänen) Autodesk AutoSketch (keine CAD-Software im eigentlichen Sinne, sondern ein einfaches Vektor-Zeichenprogramm) Durch Blöcke, Linientypen, Symbole, Vorgabezeichnungen und externe Spezialprogramme, können sämtliche geometrische und technische Darstellungen produziert und in verschiedene Erscheinungsformen gebracht werden. Autodesk setzt, wie die meisten Hersteller, ausschliesslich auf eigene Dateiformate. Das weitgehend bekannteste und etablierteste Datenaustauschformat für 2D Zeichnungen, nennt sich DXF. Im 3D Bereich muss man jedoch zwischen systemneutralen Formaten und systemspezifischen Dateiformaten unterscheiden. Die CAD-systemspezifischen Formate passen sich der Systemumgebung an und ermöglichen somit eine reibungslose Übertragung der vollständigen CAD-Modelle. Die systemneutralen Formate (VDAFS, IGES, SAT, STEP) wiederrum, übertragen in der Regel lediglich die Kanten-, Fläschen- und Volumenmodelle. Hinzu kommt, dass häufig die Konstruktionshistorie verloren geht und somit die übertragenden Daten nur bedingt für die Weiterverarbeitung geeignet sind. Ähnliche Beiträge:Vermittlungsgutschein für ArbeitsloseAutodidaktisches LernenBerufliche WeiterbildungStudieren ohne Abitur – geht das? |
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| Berufliche Weiterbildung |
| Berufliche Weiterbildung Fast jeder kennt den prägnanten Satz der Eltern der in den Jugendtagen immer wieder gepredigt worden ist: „ Du lernst nicht für uns, sondern für dich“. Während der wilden Teeniezeit wollte keiner so recht verstehen wieso wir für uns selber oder unsere eigene Zukunft lernen. Als Erwachsener wünscht man sich, man hätte damals doch besser mal auf den Rat der Eltern gehört. Die Lösung des Problems heisst berufliche Weiterbildung im erwachsenen Alter. Schon lange reicht eine Ausbildung oder ein Studium nicht mehr aus, um dem wirtschaftlichen Wandel der heutigen Zeit gerecht zu werden. Doch was ist wenn man beispielsweise nach der Ausbildung und ein paar Jahren arbeiten im erlernten Beruf merkt, dass man eigentlich gerne einen anderen Weg einschlagen möchte. Hier in Deutschland herrscht das Problem, dass man im Alter von 27- oder 30 Jahren nur noch wenig Chancen auf einen Neubeginn hat. Wer stellt denn einen fast 30 Jahre alten Menschen nochmal für eine Lehre ein? Wenn man ehrlich ist, dann tun das die wenigsten Betriebe oder Unternehmen. Also, was tun? Training On the Job Eine Möglichkeit wäre die Weiterbildung „on the Job“. Hier kann man, zusammen mit dem Arbeitgeber, nach einer passenden Weiterbildung oder Trainingsmaßnahme schauen. Finanziert wird diese Art an Weiterbildung in der Regel durch den Arbeitgeber selber, ansonsten kann man aber auch verschiedene Bildungsträger um eine Bezuschussung bitten. Die Vorteile für beide Parteien liegen klar auf der Hand. Abgeschlossene Bildungsmaßnahme Der Arbeitgeber erhält nach erfolgreich abgeschlossener Bildungsmaßnahme einen qualifizierteren Mitarbeiter. Dieser hat in den meisten Fällen eine positive Wirkung auf die Wirtschaftlichkeit des Betriebes. Der Mitarbeiter selbst hingegen, erhält eine für ihn kostenfreie höhere Qualifikation, womit er sich am Markt meist besser etablieren und präsentieren kann. Höhere Gehaltsstufe Nicht selten kommt es auch zu einer höheren Gehaltsstufe sowie mehr Verantwortung. Klagen bezüglich einem Mangel an Fachkräften könnten mit diesen Maßnahmen erheblich verblassen , dafür müssten Unternehmen in Deutschland jedoch verstärkt innerbetriebliche Weiterbildungen anbieten. Aktuell geht der Trend aber leider mehr nach unten als nach oben. Ähnliche Beiträge:Vermittlungsgutschein für ArbeitsloseStudieren ohne Abitur – geht das?Autodidaktisches LernenAutoCAD Kurs |
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| Autodidaktisches Lernen |
| Autodidaktisches Lernen Das Wort Autodidakt kommt ursprünglich aus dem altgriechischen und bedeutet soviel wie „selbst lehren“. Ein Autodidakt ist also jemand, der sich in Form eines Selbststudiums weiterbildet. Diese Art der Weiterbildung wird von der Menschheit tagtäglich angewandt. Nehmen wir z.B. das lesen einer Zeitung, das stöbern in Fachbüchern oder das durchblättern einer Zeitschrift. Irgendwann stösst man automatisch auf einen Artikel oder einen Absatz den man für interessant bewertet und vollständig durch liest. Beschränkt man das autodidaktische Lernen jedoch auf den rein beruflichen Bereich, ist es selbstverständlich nicht mehr nur ein Artikel oder ein kurzes lesen von ein bis zwei Zeilen. Autodidakt ist nicht gleich Autodidakt Es gibt zwei verschiedene Formen des Autodidakten. Zum einen sind es die, die sich ihr gesamtes Wissen im Selbstlernverfahren aneignen. Zum anderen sind es die, die sich ein zusätzliches Wissen trotz ihres erlernten Berufes oder ihres Studiums aneignen. Der einzige Nachteil dieser speziellen Lernform ist, dass man im Anschluss kein Zeugnis oder Nachweis darüber erhält. Die Vorteile wiederrum liegen klar auf der Hand. Vielen fällt es aus zeitlichen Gründen schwer, während des regulären Berufsalltags, erneut die Schulbank wegen einer Fortbildung zu drücken. Durcharbeiten von Fachbüchern oder Videopräsentationen Da ist das zeitlich uneingeschränkte durcharbeiten von Fachbüchern oder Videopräsentationen doch deutlich angenehmer und letzten Endes auch effektiver. Gute Beispiele hierfür sind die IT-Branche und die Medizin. Hier werden Programmiersprachen, Grafikanwendungen, homöopathische Medizin oder Alternative Medizin, anhand von Fachbüchern und spezieller Literatur systematisch erlernt. Selbstorganisiertes Lernen Beim selbstorganisierten Lernen sollte man jedoch konsequent darauf achten, dass der nötige Zeitaufwand eingehalten wird und persönlich gesteckte Ziele auch erreicht werden. Gegenüber dem traditionellen Unterrichtsverfahren wie in der Grundschule oder der Berufsschule, sollte man ein hohes Maß an Selbstdisziplin besitzen. Zudem ist es enorm wichtig, dass man die eigenen Lebensumstände im Vorfeld diagnostiziert, die Lerninhalte und Lernziele formuliert, passende Lernstrategien ausarbeitet und den eigenen Lernprozess evaluiert. Das autodidaktische Lernen hat also durchaus seine Daseinsberechtigung, jedoch sollte es eher als ergänzende Lernstrategie verstanden werden. Ähnliche Beiträge:Berufliche WeiterbildungStudieren ohne Abitur – geht das?Vermittlungsgutschein für ArbeitsloseAutoCAD Kurs |
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| Vermittlungsgutschein für Arbeitslose |
| Vermittlungsgutschein für Arbeitslose Arbeitslose können seit 2002 einen Vermittlungsgutschein (VGS) bei der zuständigen Arbeitsagentur beantragen. Mit Hilfe dieses Gutscheins kann sich ein Arbeitsloser bei der Suche nach einer geeigneten Arbeitsstelle von einem privaten Arbeitsvermittler unterstützen lassen. Anspruch auf einen VGS haben Arbeitslose die Arbeitslosengeld I beziehen und 1-Euro-Jobber. Unter gewissen Voraussetzungen auch Hartz IV Empfänger, der Erhalt ist hierbei jedoch eine Ermessungsentscheidung der jeweiligen Arge. Beantragt werden kann der Vermittlungsgutschein nur, wenn eine Person in den letzten drei Monaten mindestens 6 Wochen arbeitslos gemeldet war. Der VGS gehört genauso wie der Bildungsgutschein zu den geförderten Weiterbildungsmaßnahmen durch die Agentur für Arbeit und dient einer besseren Wiedereingliederung von arbeitslos gewordenen Personen. Ablauf und Auszahlung Der Arbeitslose schließt einen schriftlichen Vertrag mit einem privaten Arbeitsvermittler oder einer Arbeitsvermittlungsagentur. Somit wird der Vermittler beauftragt eine geeignete Arbeitsstelle für seinen Klienten zu finden. Die Provision die dem Arbeitsvermittler bei erfolgreicher Vermittlung zusteht, ist durch den Vermittlungsgutschein abgedeckt. Die Höhe des Gutscheins liegt insgesamt bei 2.000 €. Für Langzeitarbeitslose und Schwerbehinderte kann dieser sogar auf 2500 € erhöht werden. Diese Summe wird jedoch nicht auf einen Schlag an den Vermittler gezahlt, sondern in 2 Raten. Arbeitsverhältnis Wenn das Arbeitsverhältnis 6 Wochen andauert, wird der erste Teilbetrag von 1.000 € ausgezahlt. Bis zum Zeitraum von 6 Monaten wird die Provisionszahlung auf die bis dato geleisteten Stunden aufgerechnet. Nach einer Beschäftigungsdauer von mehr als 6 Monaten werden die restlichen 1000 € ausgezahlt. Die Auszahlung an den Vermittler erfolgt allerdings nur dann, wenn dem Inhaber des Vermittlungsgutscheins eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit mit einem wöchentlichen Umfang von mindestens 15 Stunden vermittelt wurde. Beschäftigungsdauer von mindestens 3 Monaten Zusätzlich muss eine Beschäftigungsdauer von mindestens 3 Monaten vereinbart werden. Seit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs von 2007, dürfen Arbeitslose sogar in die EU und in EWR-Staaten (Island, Norwegen und Lichtenstein) vermittelt werden. Die aktuellen Bedingungen des Vermittlungsgutscheins gelten noch bis zum 31.12.2011. Danach gibt es den VGS weiterhin, jedoch besteht auf die Vergabe dann kein gültiger Rechtsanspruch mehr sondern liegt nun im Ermessen der jeweils zuständigen Arbeitsagentur. Ähnliche Beiträge:Berufliche WeiterbildungStudieren ohne Abitur – geht das?AutoCAD KursAutodidaktisches Lernen |
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| Studieren ohne Abitur – geht das? |
| Studieren ohne Abitur - geht das? Wer das Abitur oder Fachabitur erreicht hat, dem stehen alle Wege für ein Studium offen. Doch was ist mit denjenigen, die „nur“ einen Hauptschulabschluss oder die Mittlere Reife haben? Kann man mit einer abgeschlossenen Ausbildung oder nachgewiesener mehrjähriger Berufserfahrung auch studieren gehen? Freudige Nachricht an alle betroffenen – Ja ein Studium ohne Abitur ist durchaus möglich. Allerdings ist hierbei die Zulassung für ein Studium mit relativ viel Aufwand und eventuellen Umwegen verbunden. Wer z.B. einen Hauptschulabschluss hat, muss zwingend die Mittlere Reife nachholen oder während der Ausbildung die Fachhochschulreife (Fachabitur) erlangen. Bildung ist jedoch in Deutschland Ländersache, aus diesem Grund gelten in jedem Bundesland unterschiedliche Regelungen und Voraussetzungen. Variierende Aufnahmebedingungen für Hochschulen Auch die einzelnen Hochschulen haben variierende Aufnahmebedingungen. Gründliches und eigenständiges informieren ist hierbei absolut notwendig. Viele Hochschulen verlangen bei Studienanwärtern ohne Abitur mindestens eine abgeschlossene Ausbildung und/oder eine mehrjährige Berufserfahrung. Wer diese Voraussetzungen erfüllen kann hat gute Chancen einen Studienplatz auch ohne Abitur bzw. Fachabitur zu bekommen. Eine andere Möglichkeit wäre eine Weiterbildung die der beruflichen Qualifizierung gilt. Bei einigen Weiterbildungsmaßnahmen ist das erlangen des Fachabiturs bereits integriert. Der zweiten Bildungsweg Über diesen sogenannten zweiten Bildungsweg, können Schüler und Schülerinnen sowie Auszubildende sogar durch die verschiedensten Formen eines Bildungsgutscheins finanzielle Unterstützung beantragen. Chancen auf ein Studium bestehen auch, wenn eine berufsbezogene Meisterprüfung abgelegt wurde. Im weiteren Verlauf müssen die „Meister“ dann eine fachrichtungsbezogene Eignungsprüfung ablegen, bei der einige Kenntnisse abgefragt werden die für das angestrebte Studienfach relevant sind. Möglichkeiten im Ausland In vielen Fällen ist es leichter einen Studienplatz auch ohne Abitur im Ausland zu erhalten. In der Regel hat man deutlich bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, wenn ein längerer beruflich bedingter Auslandsaufenthalt im Lebenslauf vermerkt ist. Nebenbei lernt man fremde Kulturen, andere Bildungssysteme kennen und frischt seine Sprachkenntnisse auf. Einzige Voraussetzung ist in den meisten Fällen der Erwerb eines Sprachzertifikats. Für ein Studium in englischsprachigen Ländern, muss ein sogenannter Test of English as a Foreign Language (TOEFL-Test) abgelegt werden. Dieser Test ist ein standarisiertes und international anerkanntes europäisches Sprachzertifikat, das zur Überprüfung und Bewertung der Englischkenntnisse von Nicht-Muttersprachlern dient. Ähnliche Beiträge:Berufliche WeiterbildungVermittlungsgutschein für ArbeitsloseAutodidaktisches LernenAutoCAD Kurs |
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