Tarif-Tipps zu Finanzschwerpunkten - tarife-verzeichnis.de
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Unfallversicherung
Durch die gesetzliche Unfallversicherung und die Berufsgenossenschaften besteht ein Versicherungsschutz für Versicherte, die in einem Arbeits- Ausbildungs- oder Dienstleistungsverhältnis stehen. Es werden aber nur Unfälle gedeckt, die in direktem Zusammenhang mit der Beschäftigung stehen. Unfälle, die in der Freizeit, im Haushalt, beim Spielen, beim Sport oder im Urlaub erfolgen, bleiben ungeschützt. Eine private Unfallversicherung ist vor allem wichtig für Hausfrauen, Nichtberufstätige (Arbeitslose, Kinder, Rentner, Schüler, Studenten) und Selbstständige. Oft wird bei den privaten Unfallversicherungen kein Gesundheits-Check verlangt. Sie ist demnach eine Alternative für diejenigen, die aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können, da diese nur kerngesunde Interessenten aufnimmt. Dem Versicherten wird dann im Falle eines Unfalls und anschließender Invalidität entweder ein einmaliger Betrag oder eine Rente ausgezahlt. Die Höhe des Betrages ist abhängig von der vereinbarten Versicherungssumme und vom Grad der Invalidität. Die Leistungsbeträge können sinken, wenn der Unfall durch eine Vorerkrankung ausgelöst wurde. Unfälle, die durch Extremsportarten verursacht wurden, sind unversichert.
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Kapitallebensversicherung
Die Kapitallebensversicherung ist eine Kombination von privater Altersvorsorge und Hinterbliebenenabsicherung. Wenn der Versicherte den Ablauf der Versicherungsdauer erlebt, wird die Erlebensfallleistung an den Bezugsberechtigten, in diesem Fall meist der Versicherungsnehmer, ausgezahlt. Jedoch werden die Erträge ab 2005 nicht mehr steuerfrei ausgezahlt. Eine Weiterentwicklung der Kapitallebensversicherungen sind die fondsgebundenen Lebensversicherungen.
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Private Rentenversicherung
Eine gesetzliche Rentenversicherung schützt den Versicherten vor altersbedingten Einkommensrisiken, aber aufgrund von Kürzungen im staatlichen Bereich wird die private Rentenversicherung immer bedeutender. Der "Generationenvertrag" kann kaum noch erfüllt werden, da immer weniger Beitragszahler vorhanden sind, und trotzdem durch die steigende Lebenserwartung immer mehr Rentner auf die monatlichen Zahlungen des Staates angewiesen sind. In wenigen Jahren könnte es höchstwahrscheinlich bei diesem System dazu kommen, dass das Rentenniveau auf das Sozialhilfeniveau sinkt. Daher ist eine private Rentenversicherung ein absolutes Muss für diejenigen, die im Alter einen sorgenfreien Ruhestand verleben möchten. Bei der Rentenversicherung wird am Vertragsende eine garantierte monatliche Rente gezahlt, auch eine Kapitalauszahlung ist möglich. Wenn ein Todesfall vor Vertragsablauf erfolgt, werden nur die eingezahlten Beiträge plus eventuellen überschüssen ausgezahlt. Bei der "aufgeschobenen Lebensversicherung" wird das Kapital angespart und dann bei abgelaufener Vertragsdauer ausgezahlt. Desweiteren gibt es noch die "sofort beginnende Rentenversicherung", bei der nach Einrichtung eines einmaligen größeren Geldbetrages eine lebenslange Rentenzahlung erfolgt, die nicht unbedingt erst im Rentenalter gezahlt werden muss. Seit dem 01.01.2002 werden staatlich zertifizierte Altersvorsorgeprodukte, die sogenannte Riester- Rente, auch vom Staat gefördert. Die Rürup-Rente ist eine neue Form dieser Produkte. Der Sparer profitiert hier von Steuervorteilen.
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Autoversicherung
Eine Autoversicherung umfasst verschiedene Versicherungen im Umfeld des Pkws. Die bedeutendste Versicherung ist die Kfz- Haftpflichtversicherung, die für jeden Kfz- Halter gesetzlich vorgeschrieben ist. Diese Versicherung schützt den Fahrzeughalter,den Eigentümer, den Fahrer, sowie den Beifahrer eines versicherten Fahrzeugs vor gesetzlichen Haftpflichtansprüchen Dritter, im Falle eines Unfalls mit diesem Fahrzeug. Dabei wird der Schaden reguliert, der bei dem beteiligten, nicht aber dem eigenen Fahrzeug entsteht. Bei der Kfz- Haftpflichtversicherung werden auch die gesundheitlichen Kosten (Verletzungen, nachfolgenden Behandlungen der Opfer, Fälle der Invalidität), sowie bauliche Kosten (Schäden an Gebäuden) übernommen. Wenn das Fahrzeug des Beteiligten einen Totalschaden erleiden sollte, muss der Zeitwert des Fahrzeuges von der Versicherung getragen werden. Sollte jedoch die Deckungssumme der Versicherung zu gering sein, muss der Versicherungsnehmer die Kosten der Schäden selbst tragen. Deckungssummen liegen häufig im sechsstelligen Bereich. Desweiteren gibt es Mindestdeckungssummen, die gesetzlich vorgeschrieben sind. Vor der Zulassung eines Fahrzeugs für den öffentlichen Straßenverkehr wird in den EU- Ländern eine Kfz- Haftpflichtversicherung vorausgesetzt. Von führenden Automobilclubs werden zudem verschiedene Kfz- Haftpflichtversicherungen angeboten, durch die das Mitglied Prämien erhält.
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Altersvorsorge
Die Gesetzliche Rente reicht nicht mehr aus Sicherheit im Alter - das wünscht sich jeder. Der Staat alleine kann diese Sicherheit nicht mehr garantieren, denn den Einzahlern in die gesetzliche Rente stehen von Jahr zu Jahr mehr Rentenempfänger gegenüber. Eine problematische Entwicklung, die schon heute zum Handeln zwingt. Gesetzliche Renten und Beamtenpensionen werden in den kommenden Jahren weiter gesenkt werden müssen, damit sie auch in Zukunft finanzierbar bleiben. Im Gegenzug wird die staaliche Förderung der privaten und betrieblichen Altersvorsorge weiter ausgebaut. Für den Einzelnen bedeutet das mehr Eigenverantwortung, aber auch mehr Möglichkeiten, die Vorsorge nach den eigenen Plänen und Wünschen zu gestalten.
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Stromtarife
Aufgrund der Liberalisierung des Strommarktes im April 1998 kann nun der Verbraucher selbst bestimmen, von welchem Anbieter er die Energie beziehen möchte. Da die Strompreise in Deutschland zum Jahreswechsel (2005/06) angestiegen sind, lohnt sich der Vergleich von verschiedenen Anbietern in der Region des Verbrauchers. Zunächst sollte sich der Verbraucher mithilfe seiner Stromrechnung einen überblick darüber verschaffen, wieviel Strom in seinem Haushalt verbraucht wird. Dieser Wert wird in Kilowattstunden (kWh) pro Jahr angegeben. Außerdem ist der Wohnort des Kunden entscheidend. Neben günstigen Tarifen eines Stromanbieters spielt auch die Preisstabilität eine wichtige Rolle. Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist sollten unbedingt geprüft werden. Laut Stiftung Warentest sind Angebote mit einer Vertragslaufzeit bis maximal einem Jahr akzeptabel. Manche Anbieter verpflichten jedoch zu Vertragslaufzeiten von mehreren Jahren. Der Kunde wird vom Anbieter nach Privatkunden und Gewerbekunden eingeteilt. Dem Interessenten wird ein einfacher Wechsel zum neuen Anbieter ermöglicht, so dass er sich nicht um die Abmeldung beim alten Anbieter kümmern muss. Der neue Strom wird dabei zwar über den alten Stromversorger geliefert, jedoch zahlt der neue Anbieter eine "Durchleitungsgebühr" bei dem lokalen Stromversorger. Die Wartung erfolgt noch durch den lokalen Anbieter, doch die Rechnung erhalten Sie vom neuen Anbieter, zu einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis. Der günstigste Anbieter lässt sich mit dem Stromrechner in Beachtung Ihrer Region ermitteln.
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Private Krankenversicherung
Die private Krankenversicherung ist eine Versicherung für Arbeitnehmer mit einem jährlichen Bruttoeinkommen von mindestens 47.250 Euro (Stand 2006) oder für Beamte, Richter, Abgeordnete, Freiberufler, Künstler und Selbstständige, die unabhängig von ihrem Einkommen in die PKV eintreten können. Die Leistungen dieser Versicherungen sind umfangreicher als die der gesetzlichen Krankenkassen. Dabei kann der Versicherte selbst den für ihn passenden Tarif wählen und erhält so für ihn eigens ausgewählte Vorzüge, wie Rabatte bei Brillen, Zahnersatz, Arztkostenabsicherung im Ausland, Rezeptgebühren, etc. Zudem kann der behandelnde Arzt frei gewählt werden, dabei ist auch eine chefärztliche Betreuung möglich. Je nach Eintrittsalter in eine bestimmte Kasse, ist dies zu unterschiedlichen Beiträgen möglich. Die Leistungen sind jedoch von Kasse zu Kasse unterschiedlich. So muss die teuerste Kasse nicht zugleich die beste von den Angeboten her sein. Deshalb sollte sich jeder Interessent gründlich darüber informieren, welche Kasse für seine Bedürfnisse am besten geeignet ist.
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Berufsunfähigkeitsversicherung
Laut Statistiken wird jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland berufsunfähig. Die wichtigsten Ursachen dafür sind physische und psychische Leiden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Tumore, sowie Unfälle im privaten oder beruflichen Bereich. Die Berufsunfähigkeitsversicherung schützt demnach den Arbeitnehmer mit einer vereinbarten Rente, wenn er aufgrund eines Unfalls nicht mehr an seinem gewohnten Arbeitsplatz tätig sein kann. Dabei ist die Berufsunfähigkeit nicht zu verwechseln mit der Erwerbsunfähigkeit, da bei der Berufsunfähigkeit durchaus auch noch andere Tätigkeiten ausgeführt werden können. Um als berufsunfähig zu gelten, muss die Einschätzung eines Arztes mit "voraussichtlich dauerndem Zustand" vermerkt sein. Aufgrund der Einschränkung von Leistungen wird in den letzten Jahren sehr stark für eine zusätzliche private oder betriebliche Altersvorsorge geworben, da die gesetzliche Vorsorge in Zukunft nur noch den Grundbedarf abdecken soll, aber nicht mehr den Lebensstandard sichert. So erhalten z.B. Personen, die am 1.1.2001 noch nicht 40 Jahre alt waren, künftig keine Berufsunfähigkeitsrente mehr. Weitere Regelungen
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