MACazin
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Galaxy Tab 10.1N darf weiter verkauft werden – Apple verliert gegen Samsung im Tablet-Patentstreit
Samsung darf das Galaxy Tab 10.1 N jetzt offiziell verkaufen. Apple unterliegt Samsung vor dem Düsseldorfer Landgericht im Tablet-Patentstreit. Samsung darf sein Galaxy Tab 10.1N jetzt ungehindert in Deutschland verkaufen. Apple hatte 2011 erfolgreich den Verkauf des Vorgängermodelles Galaxy Tab 10.1 gestoppt. Grund: Es sah dem Apple ipad 2 einfach zu ähnlich. Selbst die Verpackung war der von Apple nachempfunden. Samsung hatte dann das Design seines Tablet-PC geändert und es als Galaxy Tab 10.1N an den Start gebracht. Doch auch hier sah Apple zu große Ähnlichkeiten mit seinem iPad. Folglich beantragte das Unternehmen eine einstweilige Verfügung, mit der der Verkauf des Galaxy Tab 10.1N in Deutschland verboten werden sollte. Galaxy Tab 10.1 N unterscheidet sich weit genug von iPad 2 Das Gericht aber sieht die Sachlage anders. Das Galaxy Tab 10.1N unterscheide sich ausreichend vom iPad 2, sodass gegen Apple entschieden wurde. Das Gericht lehnte die einstweilige Verfügung ab. Apple machte in dem Verfahren nicht wirklich die Verletzung von Patenten geltend, denn die beschreiben in der Regel technische Details. Vielmehr ging es um das so genannte geschützte Geschmacksmuster. Der Geschmacksmusterschutz deckt vor allem Design und Gestaltungselemente ab.
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iPad 3 bekommen eine Quad-Core-CPU oder auch nicht
Angeblich die Gehäuserückseite des iPad 3 (Bild: 9to5Mac) Faßt man die momentane Gerüchtelage um das iPad 3 zusammen, dann stehen zwei Themen im Vordergrund. Zunächst sollen Fotos der Gehäuserückseite aufgetaucht sein, die vor allem eine größere Öffnung für die auf der Rückseite eingebaute Kamera zeigen. Es wird ja vermutet, dass im iPad 3 die 8 Megapixel-Kamera des iPhone 4S verbaut wird. iPad 3 mit Quad-Core oder nicht? Spannender ist derzeit aber die Debatte, ob das iPad 3 mit einem Quad-Core-Prozessor kommt oder nicht. Bisher wurde immer vermutet, das Apple einen A6-Prozessor in Vierkernarchitektur einbaut. Jetzt berichtet The Verge aber, dass vermutlich doch kein Quad-Core-Chip eingebaut wird. Statt dessen soll ein von der Leistung her optimierter A5 Dual-Core-Prozesor und ein verbesserter separater Grafikprozessor verbaut werden. Eine hohe Grafikleistung ist unverzichtbar, denn das iPad 3 soll mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein hochauflösendes Retinadisplay bekommen. Das hat dann die vierfache Auflösung des Displays im aktuellen iPad 2 und dafür braucht es eine deutlich höhere Grafikleistung. iPad 3 schnell und sparsam Eine Baustelle die Apple in diesem Zusammenhang auch im Blick behalten muss, ist die Akku-Leistung. Das Retinadisplay braucht eine bessere Hintergrundbeleuchtung, als das iPad 2. Die braucht mehr Strom. Daher wird Apple sich bemühen, das iPad 3 schneller zu machen und gleichzeitig für gute Akku-Leistung zu sorgen. Ein gepimpter A5 und ein separater Grafik-Chip machen daher durchaus sinn. Und dem Käufer des iPad 3 ist es letztendlich egal, was in dem Tablet-Computer an Technik drin steckt. Die Nutzer solcher Geräte sind keine Nerds, die auf technische Details abfahren. Hauptsache das Ding ist schnell. Kommt LTE im iPad 3, dann auch sicher im iPhone 5 Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass das iPad 3 mit LTE-Mobilfunk ausgestattet sein wird. Es macht durchaus Sinn, dass Apple das tut, denn LTE wird derzeit überall ausgebaut, auch wenn man damit bei uns bisher noch nicht mobil surfen kann. Aber eines ist sicher: Wenn das iPad 3 in wenigen Wochen mit LTE vorgestellt wird, dann wird auch das für Sommer erwartete iPhone 5 diesen neuen Mobilfunkstandard an Bord haben.
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iPhone App ScanGuide hilft Blinden, Produkte zu erkennen
Die App sagt per Sprachanweisung, wie das Produkt zu drehen und halten ist. Bis jetzt benötigten Sehbehinderte und Blinde Hilfe von Begleitpersonen oder mussten auf teure Hilfsmittel zurückgreifen. Wie soll man erkennen, was in einer Packung steckt, wenn man sie nicht sehen kann? Die innovative App ScanGuide von Codecheck.info erkennt das Produkt und liest vor, was auf der Packung steht. ScanGuide App liest Produktinformationen vor Durch filmen des Strichcodes auf der Verpackung erkennt die App das Produkt. Der Strichcode enthält die eindeutige EAN-Nummer, anhand derer jedes Produkt weltweit identifiziert werden kann. Die Codecheck-Datenbank kennt 9 Mio. Produkte anhand dieser Nummer. ScanGuide hilft beim Auffinden des Barcodes Da es für Sehbehinderte schwierig ist, den Strichcode auf der Verpackung zu finden, hat Codecheck zusammen mit dem Schweizerischen Blindenverband, Sukha IT und dem Entwicklerduo Ender/Coughlan des Smith-Kettlewell Eve Research Institute eine einzigartige  Lösung  entwickelt: Die Zusatzfunktion “ScanGuide” zur kostenlosen App von Codecheck führt den Nutzer durch Richtungshinweise mittels einer künstlichen Stimme zum Strichcode. Sobald die Position der Handykamera stimmt, erkennt die App den Strichcode. Die künstliche Stimme nennt nun das Produkt und zusätzlich die Inhaltsstoffe, so wie in der Codecheck-Datenbank gespeichert. Codecheck informiert Konsumenten via Website und Handy-App über Produkte und deren Inhaltsstoffe. Dazu werden Experteneinschätzungen über die potentielle Gefährlichkeit der Inhaltsstoffe für Körper und Umwelt angezeigt. Zusätzlich sind Angaben zu Nährwerten, die Nährwert-Ampel, Labels/Gütesiegel, Umweltinformationen sowie Vor- und Nachteile abrufbar. Diese unabhängigen Hintergrundinformationen stehen nicht auf der Verpackung, sind aber für alle Konsumenten interessant, insbesondere für Allergiker und gesundheitsbewusste Menschen. Entwicklung von ScanGuide war aufwändig Es stehen fünf Testabfragen zur Verfügung. Die Zusatzfunktion “ScanGuide” kostet 24.99 Euro, was die aufwändige Entwicklung entschädigt und den Unterhalt ermöglicht. Die Codecheck-App bleibt selbstverständlich weiterhin kostenlos. Dank der Unterstützung des Schweizerischen Blindenverbands ist ?ScanGuide” in der Schweiz kostenlos. Hier geht’s zum Download: http://itunes.apple.com/ch/app/id359351047?mt=8 Die Bedienungsanleitung steht zum Download bereit: http://www.codecheck.info/ccsite/ScanGuide_Bedienungsanleitung.pdf Hier geht’s zur Internetplattform: http://www.codecheck.info Quelle: Pressemeldung des Herstellers.
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Apple iPhones und iPads alle wieder online verfügbar – Gerichtsverfügung aufgehoben
Schlagzeile SCHLAGZEILE: Apple mit kleinem Etappensieg: Die einstweilige Verfügung des Landgerichts Mannheim, mit dem Apple verboten wurde, das iPhone 3G, 3GS und 4 sowie alle iPad 2 mit 3G-Mobilfunk an Bord in seinem eigenen Online-Shop zu verkaufen, wurde vom Oberlandesgericht Karlsruhe aufgehoben. Alle iPad- und iPhone-Modelle sind derzeit wieder im Apple Online-Store erhältlich. Allerdings ist dies nicht die letztinstanzliche Entscheidung sondern nur ein normaler Vorgang im Rahmen der Berufung, die Apple gegen die gestrige Entscheidung eingelegt hat.
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Apple kassiert Niederlage – Teilweises Verkaufsverbot für iPhone und iPad
Verkaufsverbot für iPhone 3G, 3GS, 4 und iPad 2 3G. Bisher war Apple bei den “Patentkriegen”, die es sich derzeit mit mehreren Unternehmen liefert, meist auf der Kläger und Siegerseite. Dass es auch anders herum geht, musste das Unternehmen heute erfahren, denn Motorola konnte sich vor dem Landgericht Mannheim mit einer Patentklage durchsetzen. Und Apple kassiert dabei eine echte Breitseite, denn ab sofort darf das Unternehmen weder das iPhone 3G/3GS noch das iPhone 4 und auch nicht das iPad 2 3G in seinem Online-Shop verkaufen. Nur das iPad 2 mit WLAN darf noch vertrieben werden. Der Verkauf im Einzelhandel bleibt aber davon unberührt. Verkaufsverbot nur für Online-Shop von Apple Das nur der Online-Shop von Apple selbst betroffen ist, liegt daran, dass sich die Klage gegen die  Firma Apple Sales International in Irland richtet. Diese betreibt die Apple Online-Shops in Europa. Apple Deutschland ist nicht von der Klage betroffen. Das aktuelle iPhone 4S darf weiter verkauft werden, weil Apple hier Komponenten anderer Zulieferer verbaut hat, die eine breiter angelegte Lizenzierung haben. Motorola wirft Apple die Verletzung eines älteren Mobilfunkpatents vor, das die grundlegene GPRS-Technologie schützt. Apple geht in Berufung Apple will gegen das Urteil in Berufung gehen. Das von Motorola monierte Patent sei vor sieben Jahren zum allgemeinen “Industrie-Patent” erklärt worden. Nach der Auffassung von Apple sei Motorola verpflichtet, anderen Unternehmen gegen einen fairen Preis den Zugang zu dem Patent zu gewähren. Doch bisher habe sich Motorola nicht auf einen vernünftigen Preis einigen wollen. Google ist der lachende Dritte Über diese heutige Entscheidung dürfte sich aber noch jemand anderes freuen! Google ist gerade dabei, Motorola für 12,5 Milliarden Dollaer zu übernehmen. Diese Übernahme hat vor allem ein Ziel: Google will sich die zahlreichen Patente an land ziehen, die Motorola als Mobilfunkpionier hält. Damit soll das eigene Mobilfunkengagement mit Android gestärkt werden. Es könnte also weiterer Ärger auf Apple zukommen
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Update von Apple Mac OS X Lion auf Version 10.7.3
Mac OS X Lion Apple hat heute Nacht das nächste Update für Mac OS X Lion veröffentlicht. Mac OS X 10.7.3 bietet zunächst die üblichen verdächtigen Verbesserungen von Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit des Betriebssystems. Das schreibt Apple ja eigentlich immer über ein Update. Zu den Details schreibt Apple, dass  Probleme mit Windows-Dateifreigaben und beim Drucken unter Microsoft Word behoben wurden. Ok, wer Microsoft Office für Mac hat, wird sich freuen. Weiterhin sollen die Probleme bei Wake-up-on-WLAN, also dem Aufwachen aus dem Ruhezustand bei eingehenden WLAN-Verbindungen behoben sein. Wer einen iMac hat, wird sich freuen, dass die Schwierigkeiten mit ATI-Grafik beseitigt wurden. Mac OS X 10.7.3 auch für Server Außerdem hat das Update die Importfunktio für weitere RAW-Formate von neuen Digitalkameras und die neuesre Version des Safari-Browsers im Gepäck. Das Update auf Mac OS X 10.7.3 kann über die bekannte Software-Aktualisierungsfunktion des Betriebssystems sowie als Download auf den Support-Seiten von Apple bezogen werden. Ja nach vorhandenem Betriebssystem ist der Download zwischen 997 MB (Version für Mac OS X 10.7.2) und 1,2 GB als Universalpaket für alle  Mac OS X 10.7-Varianten groß. Es gibt auch ein Update für die Serverversion von Mac OS X Lion, das 1 GB groß ist. Für das ältere Mac OS X Snow Leopard liefert Apple ein Sicherheits-Update 2012-001 aus.
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Apple veröffentlicht umfangreiches Update von Final Cut Pro X
Final Cut Pro X PRESSEMELDUNG: CUPERTINO, Kalifornien – 31. Januar 2012 – Apple hat heute Final Cut Pro X v10.0.3 veröffentlicht. Das bedeutende Update der revolutionären, professionellen Videobearbeitungssoftware führt Multicam-Editing, das automatisch bis zu 64 Video- und Foto-Clips synchronisiert; fortgeschrittene Chroma-Keyer für den Umgang mit komplexen Anpassungen direkt in der Anwendung; und weiterentwickeltes XML für einen vollständigeren Austausch mit Drittanbieter-Anwendungen und Plug-ins, die das schnell wachsende Final Cut Pro X-Ökosystem unterstützen, ein. Das Update auf Final Cut Pro X v10.0.3 ist ab heute kostenlos über den Mac App Store erhältlich und beinhaltet zusätzlich eine Beta-Version von Broadcast-Monitoring, das Thunderbolt-Endgeräte und PCIe-Karten unterstützt.   Final Cut Pro X v10.0.3 bietet eine Sammlung bahnbrechender neuer Werkzeuge zum Bearbeiten von Multicam-Projekten. Final Cut Pro X synchronisiert automatisch Clips eines Drehs durch die Nutzung von Audiowellenformen, Zeit- und Datumsangaben oder Timecode, um einen Multicam-Clip mit bis zu 64 Video-Einstellungen zu erstellen, welcher verschiedenste Formate, Bildgrößen und Bildraten beinhalten kann. Der leistungsfähige Angle-Editor ermöglicht es tief in den Multicam-Clip einzutauchen, um exakte Anpassungen vorzunehmen. Und mit dem Angle-Viewer können mehrere Einstellungen gleichzeitig wiedergegeben und nahtlos untereinander geschnitten werden.   Final Cut Pro X baut auf einem stabilen Ein-Schritt-Chroma Key in Kombination mit fortschrittlichen Bedienelementen auf, darunter Farb-Sampling, Rand-Anpassungen und Licht-Überblendungen. Es können komplexe Schlüssel-Aufgaben direkt in Final Cut Pro X erledigt werden, ohne diese in eine Anwendung für Grafikanimationen exportieren zu müssen und die Ergebnisse können augenblicklich in Echtzeit-Wiedergabe betrachtet werden.   In den sieben Monaten seit Einführung hat sich das Ökosystem von Drittanbietern rund um Final Cut Pro X drastisch erweitert. XML-kompatible Software wie DaVinci Resolve und CatDV bieten eine enge Verknüpfung für Aufgaben wie Farbkorrektur und Medienverwaltung. Die neue 7toX-Anwendung von Intelligent Assistant nutzt XML um Final Cut Pro 7-Projekte in Final Cut Pro X zu importieren. Zusätzlich haben einige der führenden Entwickler visueller Effekte, darunter GenArts und RedGiant, Grafikanimations-Plug-ins entwickelt, die sich der Geschwindigkeit und der Einsatzmöglichkeiten der Echtzeitvorschau von Final Cut Pro X zu Nutze machen.   Broadcast-Monitoring in Final Cut Pro X ist aktuell noch im Beta-Stadium und ermöglicht die Anbindung an Wellenform-Monitore und Vektorskope sowie kalibrierte, hochwertige Bildschirme, um sicherzustellen, dass das Projekt Broadcast-Spezifikationen erfüllt. Final Cut Pro X unterstützt die Überwachung von Video und Audio mittels Thunderbolt I/O-Endgeräten sowie PCIe-Karten von Drittanbietern.   Preise und Verfügbarkeit Final Cut Pro X v10.0.3 ist für 239,99 Euro für neue Anwender und als kostenloser Download für bestehende Final Cut Pro X-Nutzer im Mac App Store verfügbar. Eine kostenlose 30-Tage-Testversion von Final Cut Pro X ist erhältlich unter www.apple.com/finalcutpro/trial. Die vollständigen Systemvoraussetzungen und weitere Informationen über Final Cut Pro X findet man unter www.apple.com/finalcutpro.
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Apple iTV schon im April oder Mai im Handel
Sieht so der Apple iTV aus? iTV im Anmarsch? “Er sei sehr flach und sehr schön.” Das sagt das US-Technologie-Blog TechnoBuffalo über den neuen Apple Fernseher, denn ein namhafter Elektrohändler will angeblich einen Prototyp gesehen haben. Das Gerät soll eine Bildschirmdiagonale von 42 Zoll haben und sogar schon im April, spätestens Mai in den Handel kommen. Als Displaytechnik werde ein OLED-Display verwendet und die Steuerung soll per Siri erfolgen, also mittels Sprachsteuerung. Als Betriebssystem soll iOS a Bord sein. Damit nicht genug, iTV – so sei der Name, wird geunkt – solle auch Gesichter der Personen vor dem Gerät erkennen, um darüber personalisierte Einstellungen und Menüs zu realisieren. Technobuffalo hat aus den Gerüchten Bilder gezaubert, die die mögliche Optik des Apple Fernsehers zeigen. Apple iTV wirklich schon im Frühjahr? Wie immer neige ich dazu, Gerüchte, die keine konkrete Quelle angeben – TechnoBufalo spricht  nur von einer “Quelle innerhalb eines großen Elektrohändlers” – mit einiger Skapsis zu begegnen. Apple arbeitet meiner Meinung nach tatsächlich an einem Apple iTV. Aber ich gehe davon aus, dass so ein gerät wenn überhaupt in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommt. Bis zum Sommer wird Apple das iPad 3 und eventuell das iPhone 5 präsentieren. Auch zweifele ich daran, dass ein solches Gerät mit einem OLED-Display auf den Markt kommt. Denn damit würde es aberwitzig teuer und damit kaum für den Massenmarkt taugen. Es sei denn, Apple würde einen Weg finden, diese Technik billiger anzubieten. Apps auf dem iTV Fernseher Wenn Apple mit iOS auf diesem Gerät auch konsequent Apps zulässt, dann könnte iTV sehr interessant werden. Denn auch für das heimische Umfeld gibt es sicherlich sehr viele interessante Ideen für Apps auf einem TV-Gerät. Da wäre an Haussteuerung zu denken. Stellen wir uns doch vor, wir könnten dann Sagen “Siri, mach die Rolläden runter” oder “Siri, habe ich im Badezimmer das Licht brennen lassen?” Mit Apps könnte ein iTV zu deutlich mehr werden, als einer schicken Glotze für Nerds.  
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iPhone 5 im Sommer und mit revolutionärer Kamera
Man weiss es nicht... was das iPhone 5 alles können wird. Neue Gerüchte in Sachen iPhone 5: Wurde bisher kolportiert, dass es erst im Hebrst kommt, so mehren sich die Anzeichen, dass wir doch im Sommer mit dem neuen Apple Smartphone rechnen dürfen. Quelle des Gerüchtes ist angeblich ein nicht näher bennnter Mitarbeiter aus dem Produktionswer von Foxconn in China. Der sagt, das dort aktuell die Produktikonsvorbereitungen laufen und bald mit der Herstellung des iPhone 5 begonnen werde. Das spricht für einen Marktstart im Sommer. Das iPhone 4S wurde im Herbst vorgestellt und die Produktion lief erst im späten Frühjahr 2011 an. Vermutlich wird das iPhone 5 auf der WWDC 2012 in San-Francisco vorgestellt. Die Apple Entwicklerkonferenz findet dort vom 12. bis 15. Juni statt. Mehrere Prototypen dews iPhone 5 im Umlauf Die Quelle bei Foxcon will laut 9to5Mac auch wissen, dass mehrere unterschiedlichen Prototypen des iPhone 5 im Umlauf sind. Alle solle sich unterscheiden, damit niemand Rückschlüsse auf die endgültige Version des iPhone 5 ziehen kann. Dennoch hätten alle Prototypen gewisse Gemeinsamkeiten. Das Display soll mehr als 4 Zoll groß sein, weshalb das neue iPhone 5 auch länger und breiter ist, als das aktuelle Modell. Die vermutete Keilform, “Teardrop-Design” genannt, weise keines der Geräte auf, die zudem auch anders aussehen als das aktuelle iPhone 4S. Steve Jobs wollte sensationelle Kamera für das iPhone 5 Angeblich soll Steve Jobs noch kurz vor seinem Tod mit dem US-Kamerahersteller Lytro verhandelt haben, der die gleichnamige Kamera baut. Diese nutzt die Lichtfeldtechnik, mit der ein Motiv nicht nur in Sachen Helligkeit, Kontrast und Farbe abgetastet wird. Zusätzlich kann die Kamera auch jeden Punkt des Motives im dreidimensionalen Raum erfassen, den Bildpunkten des Bildes also eine Position zuordnen. So ist es möglich, nachträglich jederzeit den Fokus eines Bildes zu ändern, indem man im Bild einfach den Teil anklickt, den man scharf sehen will. Ob diese Technik aber schon so weit miniaturisiert ist, dass sie in ein Smartphone-Gehäuse passt, das wage ich zu bezweifeln. Das nachfolgende Video stellt die Lytro-Kamera vor. http://www.youtube.com/watch?v=b1ycRKQqswI
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Apple mit bestem Quartal aller Zeiten
Schlagzeile SCHLAGZEILE: Apple verdient sich dumm und dusselig. Im jüngsten Quartalsreport stellte das Unernehmen aus Cupertino für das vierte Quartel, dem ersten ohne Steve Jobs an der Konzernspitze, sensationelle Gewinnzahlen vor. Es gingen unglaublich viele iPhones und iPads über den Ladentisch, sodass Konkurrent Samsung wieder vom Platz eins der Smartphone-Verkaufszahlen verdrängt werden konnte. Apple erwirtschaftete bei einem Umsatzzuwachs von 73 Prozent einen Gewinn von mehr als 13 Milliarden Dollar. In Frankfurt kletterte die Apple-Aktie am Mittwoch um knapp sieben Prozent.
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