| Thomas Joachim Richter Internetmarketing |
| Infos rund ums Internetmarketing |
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| Membership Site mit s2Member und ShareIt |
| Eine Membership Site mit s2Member und ShareIt als Zahlungsanbieter zu realisieren ist wesentlich einfacher als viele zunächst glauben. Bereits in meinem letzten Artikel ging es darum, ein kostenloses Abo-System als Onlinekurs in 1 Stunde online zu bringen. Hier habe ich das Grundgerüst beschrieben und die einzelnen Komponenten genannt. In dem heutigen Artikel soll es nun darum gehen, S2Member mit ShareIt zu verbinden. Ungünstige Umstände bei s2Member nutzen Bevor wir uns jedoch ShareIt widmen müssen wir einige Gegebenheiten beleuchten, welche mit s2Member einher gehen. Denn dieses Membership Site Plugin für WordPress ist im Grunde genommen für PayPal gedacht. Sofern Sie ein eigenes Partnerprogramm anbieten oder gänzlich darauf verzichten möchten ist dies auch kein Problem. Doch hier soll es darum gehen das Premium Affiliate Management von ShareIt zu nutzen. Die zweite Problematik ist der Registrierungs-Link. Dies ist das größte Problem der meisten Membership Site Plugins. Denn jeder der das Plugin kennt, weiß auch autmatisch den Link zur Registrierung. Soll heißen, jeder kann sich im Endeffekt registrieren ohne zu zahlen. Bei s2Member ist dies so gelöst, dass man sich zwar registrieren kann. Allerdings wird man dann automatisch auf Level #0 eingestuft. Dies ist die Stufe für kostenlosen Content. Sofern Sie soetwas nicht anbieten, können Sie dies im s2Member Dashboard unter “General Options” bei “Open Registration” abstellen. s2Member Registrierungsformular sperren Tja, nun kann sich leider niemand mehr registrieren! Aber keine Angst. Auch hier schafft Ihre neue Membership Site abhilfe. Und zwar nutzen wir hierfür die Funktionen für PayPal. Hierzu schauen wir uns den Menüpunkt “PayPal Buttons im Dashboard etwas näher an. Die Meldung, dass man etwas konfigurieren muss, kann man hier getrost außer Acht lassen. Uns interessiert hier nur der Punkt “Member Registration Access Links”. Das Feld “Custom String Value” sollte hier bereits automatisch ausgefüllt worden sein. Uns interessiert hier lediglich “Paid Subscr. ID”. Dies muss eine unikate Bezeichnung sein, welche später lediglich intern verwendet wird. s2Member unikate Registrierungslinks Ich selbst verwende hier Member001, Member002, …, Member147 usw. Dies ist nun ein wenig Arbeit, da man beispielsweise 200 solcher Links generieren muss. Diese kopieren Sie anschließend in eine einfache Textdatei untereinander. s2Member und die zeitliche Begrenzung Nun ist es leider so, dass diese Links nun lediglich 2 Tage Gültigkeit haben. Für unsere Zwecke natürlich wenig hilfreich. Doch glücklicherweise gibt es hierfür einen kleinen Workaround. Hierzu gehen Sie per FTP in das WordPress-Verzeichnis “wp-content” und legen darunter ein neues Verzeichnis “mu-plugins” an. Hier müssen Sie nur noch die Datei “s2hacks.php” rein kopieren, welche Sie am Ende des Artikels finden. Die Registrierungs-Links sind somit 200 Tage gültig. Mehr geht auch nicht ! Diese Links funktionieren im Übrigen nur einmalig. Jeder Kunde bekommt also seinen eigenen unikaten Link zur Registrierung. Wie das geht, dazu kommen wir jetzt. ShareIt und die Produktauslieferung Ich gehe nun mal davon aus, dass Sie bereits einen entsprechenden Account bei ShareIt haben. Ein Affiliate-Account nützt hier übrigens nichts. Bei diesem Zahlungsanbieter wird dies getrennt behandelt. Außerdem wird ein Produkt normalerweise nur freigeschaltet, wenn die Produkt- und Verkaufsseiten bereits online verfügbar sind. Eine nette Mail an den Support, dass es sich um einen Systemtest handelt, hat hier auch bei mir geholfen Nachdem Sie das Produkt dort angelegt haben (worauf hier nicht näher eingegangen werden soll), geht es darum sich um die Produktauslieferung zu kümmern. Hierzu gehen Sie in ShareIt zu Produkte -> Produktauslieferung -> Schlüssellisten und legen eine neue an. Den Namen können Sie nach Belieben vergeben. In die Liste kopieren Sie dann nur noch die vorher erzeugten Registrierungslinks rein (einer pro Zeile!!!) und speichern das Ganze. Nun geht es zu Produkte -> Produktauslieferung -> Auslieferungsart und wählen unten Ihr Produkt aus. Hier wählen Sie “Hochgeladene Schlüsselliste” mit Ihrer erzeugten aus. Bei Auslieferungsart empfehle ich “Downloadlink für Vollversion”. ShareIt liefert Lizenzschlüssel Auslieferungs-Mail bei ShareIt anpassen Wie Sie sicherlich bemerkt haben, ist hier von Lizenzschlüsseln die Rede. Dies wird dem Kunden auch bei der Auslieferungs-Mail so mitgeteilt. Damit wir damit dem Kunden nicht verwirren, lässt sich auch dies entsprechend anpassen. Und zwar unter Produkte -> Beschreibungen. Hier verfassen Sie einfach einen zu Ihrem Produkt passenden Text für das E-Mail-Template. Wichtig dabei ist, dass Sie mit dem Platzhalter <%KEY%> auf den Registrierungs-Link eingehen. Membership Site mit s2Member und ShareIt Das war der technische Teil. Nun müssen Sie Ihre Membership Site nur noch mit Content füllen und sich um das Marketing kümmern. Doch das war diese Mal noch nicht alles… Ein was hab ich noch Und zwar habe ich mir überlegt einen kompletten Videokurs über die Erstellung einer Membership Site zu kreiren. Sprich von der Installation von WordPress, die richtigen Einstellungen und Plugins (inklusive s2Member), bis hin zur Registrierung und Konfiguration bei ShareIt. Wenn Sie an soetwas Interesse haben, dann tragen Sie sich bitte unten in die Early Bird Liste ein (blauer Kasten). Sie werden dann als Erster darüber informiert. Und vielleicht wähle ich ja auch einige davon als Betatester aus. Dies war’s dann auch schon von meiner Seite für heute. Nun sind Sie dran: Was halten Sie von diesem System? Hat Ihnen meine Beschreibung bei zukünftigen Aktivitäten weiter geholfen? Viele Grüße Thomas Joachim Richter Hier noch das versprochene PHP-Skript: s2hacks.php Update 15.02.2012 In einer Facebook-Gruppe kam neulich die Frage auf, wie man denn nun zwischen S2Member und ShareIt abgleicht wenn ein Kunde sein Abo kündigt. Hier als Ergänzung noch meine Antwort darauf: Ist leider ein wenig umständlich, da es bei ShareIt (zumindest meines Wissens) keine API gibt. Außerdem werden die in S2Member hinterlegten Schlüssel nach außen hin noch einmal verschlüsselt und ein Kurzlink erzeugt. Und nur dieser Kurzlink wird dann bei ShareIt quasi als Lizenzschlüssel hinterlegt. Ich hab das jetzt erst mal mit ner Excel-Tabelle gelöst. Da werden dann von Anfang an der S2Member-Schlüssel und der generierte Kurzlink eingetragen. Nach der Bezahlung durch den Kunden bekommt man ohnehin ne E-Mail mit sämtlichen Kundendaten inkl. dem verwendeten Kurzlink. Und selbige Daten findet man ebenfalls im Control Panel. So kann man ganz einfach die Tabelle ergänzen und direkt zwischen ShareIt und S2Member zuordnen. Kündigt dann ein Kunde bekommt man ne E-Mail und kann entsprechende Maßnahmen treffen. 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| Kostenloses Abo-System als Onlinekurs in 1 Stunde online |
| In letzter Zeit befasse ich mich sehr intensiv mit dem Thema Abo-System. Vor einiger Zeit hatte ich bereits einen Artikel darüber veröffentlicht. Sollten Sie diesen verpasst haben, dann finden Sie diesen hier: 3 Wege einen Onlinekurs als Abosystem zu realisieren Darin gehe ich unter anderem darauf ein, welche Anforderungen ich an ein solches Abo-System zur Umsetzung eines Onlinekurs habe. Wobei mir von Anfang an klar war, dass ich wohl um gewisse Abstriche nicht herum komme. Doch dazu später mehr. Zuallererst möchte ich Sie über meinen aktuellen Stand informieren. Die Sache mit Abomasterplan habe ich nicht mehr weiter verfolgt. Zum einen ist das System meiner Meinung nach keinesfalls ausgereift. Schon alleine die sukzessive Freischaltung für jede Lektion anzulegen ist mehr als nur umständlich. Zwar habe ich hier mit AMPAT ein eigenes Partnerprogramm bereits integriert. Doch ist das wirklich ein Vorteil? Sicherlich spart man sich dadurch Gebühren. Jedoch muss ich mich um die Abrechnung der Partner komplett selbst kümmern. Also ist hier von Anfang an Outsourcing angesagt. Die Auslieferung der Lektionen per E-Mail wäre sicherlich eine schnelle Lösung. Doch seien wir mal ehrlich: So richtig professionell ist das wohl nicht. Okay, bei bestimmten Themengebieten mag dies sicherlich keine Rolle spielen. Doch für mich als Webentwickler ist dies keine optimale Lösung. Das groß angekündigte Abo-System von Christoph Mogwitz wurde bisher nicht veröffentlicht. Über die genannten Gründe möchte ich mich jetzt hier nicht auslassen. Jedenfalls fällt dies für mich somit komplett weg. Somit bin ich also wieder genauso weit wie vorher! Nein, nicht ganz! Ich habe dadurch einige Erkenntnisse erlangt, welche mir es nun wesentlich einfacher machen. Lesen Sie also weiter, denn ich verrate Ihnen einige Insider-Tricks. Mein Abo-System für einen Onlinekurs Durch meine Recherchen und auch Kontakt zu anderen Internetmarketern haben sich für mich teilweise völlig neue Anforderungen für ein Abo-System ergeben. Das Wichtigste zuallererst hier im Überblick: Sowohl die Kunden als auch die Affiliates müssen über einen Zahlungsanbieter abgerechnet werden. Ich möchte damit keine Zeit verschwenden und mich auf Content und Marketing konzentrieren. Die Wochenlektionen sollen sukzessiv automatisch freigeschaltet werden. Gerechnet ab den Zeitpunkt zu dem ein Kunde sich registriert hat. Die Mitglieder sollen ein Möglichkeit haben, sich untereinander auszutauschen. Vorzugsweise über ein Forum. Was die Verkaufsseite und möglicherweise einen Launch betrifft: Hier möchte ich keine Zeit mit Layout oder irgendwelchen Automationen verschwenden. Zu guter Letzt: Ich möchte als Basis gerne WordPress haben! Was die automatische Erkennung von Kündigern betrifft, werde ich wohl wie bereits erwähnt Abstriche machen müssen. Doch hier sehe kein Problem einmal im Monat dies manuell zu erledigen. Zahlungsanbieter für ein Abo-System Hier benötige ich also einen Zahlungsanbieter welcher obendrein noch meine Affiliates verwaltet. Außerdem muss es die Möglichkeit geben, monatlich wiederkehrende Zahlungen in Form von einem Abo zu verwalten. Der erste “Testmonat” soll zudem für einen vergünstigten Preis angeboten werden. Ich habe mir hier verschiedene Varianten angesehen. Zwei Anbieter fielen hier zuletzt in die engere Auswahl: Clickbank und share-it! Bei Clickbank hätte ich den Vorteil, dass in dem von mir verwendeten Profitstheme bereits eine entsprechende Schnittstelle integriert ist. Bei diesem Theme wäre ein Modul für eine Migliederverwaltung sowie sukzessive Freischaltung bereits integriert. Jedoch habe ich mich für share-it! als Zahlungsanbieter für ein Abo-System entschieden! Ablauf der Bezahlung für den Onlinekurs Nachdem ich nun den richtigen Zahlungsanbieter für mich gefunden hatte, machte ich mir Gedanken, wie denn der theoretische Ablauf bei der Bezahlung so ist. Am Ende kam ich auf folgenden Workflow: Verkaufsseite -> Zahlungsabwicklung (share-it!) -> Registrierung in der Mitglieder-Software -> Freischaltung des Zugangs und der ersten Lektion All dies soll natürlich völlig ohne mein Zutun geschehen. Der Kunde soll schließlich innerhalb von 10 Minuten seinen Zugang haben. Außerdem muss ihm die erste Wochenlektion sofort zur Verfügung stehen. Nun hab ich zum einen das Problem, dass ich nirgendwo ne Schnittstelle zu share-it! habe. Außerdem müsste ich das Registrierungsformular dennoch irgendwo zur Verfügung stellen. Somit könnte sich auch jeder, der diesen zufällig entdeckt, registrieren. Doch auch für dieses Problem soll es eine Lösung geben! Mitgliederverwaltung für mein Abo-System In dem o.g. Profitstheme ist im Endeffekt bereits alles enthalten, was ich benötige. Dennoch werde ich dies lediglich für die Verkaufsseite, einen eventuellen Launch und für Opt-In-Seiten verwenden. Für die Mitgliederverwaltung kommt nun das WordPress Plugin s2Member zum Einsatz. Wobei hier die freie Variante völlig ausreicht. s2Member ist in diesem System hautpsächlich für folgende Dinge zuständig: Stellt unikate Links zur einmaligen Registrierung zur Verfügung. Diese werden jeweils pro Kunde nach der Bezahlung via share-it! ausgeliefert. Jeder Link ist nur 1x gültig -> Problem gelöst. Sukzessive Freischaltung der Lektionen. Täglich, wöchentlich oder auch monatlich möglich. Falls gewünscht können verschiedene Mitgliederstufen angelegt werden. Neben beispielsweise Bronze, Silber, Gold und Platin wäre hier auch noch eine freie Variante möglich. Außerdem bringt s2Member eine API-Schnittstelle mit. Ein Anbindung an weitere Systeme ist somit per Workaround möglich. Beispielsweise könnte man hiermit den Kunden nach der Registrierung in einer E-Mail-Liste speziell für Mitglieder registrieren. Wobei entsprechende Schnittstellen zu AWeber und MailChimp bereits voll integriert sind. Das Abo-System im Überblick Lange Rede, kurzer Sinn. Hier noch einmal sämtliche Komponenten für dieses Abo-System im Überblick: Zahlungsanbieter und Affiliate-Verwaltung: share-it! Verkaufs- und Opt-In-Seiten: Profitstheme Mitgliederverwaltung: s2Member Forum: Mingle Forum (alternativ: bbPress) Außerdem läuft nun alles auf Basis von WordPress. Somit sind all meine eingangs erwähnten Anforderungen erfüllt. Ein solches System habe ich mittlerweile innerhalb einer Stunde aufgesetzt ! Natürlich ohne jeglichen Content und auch eine Verkaufsseite ist noch nicht online. Jedoch die technische Basis steht und der Rest ist dann mehr oder weniger Fleißarbeit. Dies war nun Teil 1 meiner kleinen Reihe “Abo-System als Onlinekurs”. In den nächsten Tagen geht es dann im 2. Teil um Verbindung der einzelnen Elemente. Viele Grüße Thomas Joachim Richter P.S.: Sie wollen keine Gedanken an die Einrichtung der Technik verschwenden? Dann werfen Sie doch mal einen Blick auf Speedlauncher… Besucher dieser Seite haben auch nach folgenden Begriffen gesucht:s2member deutsch, anleitung s2member deutsch, s2member deutsche anleitung, abosystem mit s2member, online abo system, abosysteme, eigenes abosystem mit bezahlmodul, s2member tutorial deutsch, eigenes abo system aufbauen kostenlos, shareit de mitglieder, deutsche s2member video-anleitung, wordpress-mitglieder-system, abosystem-zahlungsanbieter, shop zahlungsanbieter für abo, wordpress mitgliederverwaltung plugin, wie bau ich ein abosystem für meine webseite, s2member wöchentlich, share-it affiliateverwaltung, shareit drip content, volker wordpress abosystem, abo zahlungsanbieter, mitgliedersystem wordpress, abo- und mitglieder-plugins, abo-system mitgliedschaften, abonnement system in website integrieren, abosysteme als affiliate vorteile, anleitung für ein abo system, element 5 abosystem deutsch, kostenlose Abo Software, kostenlose mitgliederverwaltung online, kostenloses abosystem, zahlungsanbieter abosystemLesen Sie den vollständigen Artikel hier: Kostenloses Abo-System als Onlinekurs in 1 Stunde online |
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| Webinaraufzeichnung: Professionelles Affiliate-Marketing |
| Am 26.09.2011 fand um 19:00 das Webinar “Professionelles Affiliate-Marketing” mit Ralf Schmitz statt. Ich selbst konnte daran teilnehmen. Es war wirklich eine geballte Ladung an wertvollen Informationen zu Affiliate-Marketing. Er verrät darin unter anderem die 6 größten Fehler im Affiliate-Marketing und wie Sie diese umgehen. Das Webinar wurde komplett aufgezeichnet. Freundlicherweise hat mir Ralf Schmitz den Link zukommen lassen und mir erlaubt, diesen auch weiter zu geben. Wenn Sie also das Webinar verpasst oder dieses erneut ansehen möchten… Kein Problem ! Tragen Sie sich einfach mit Ihrer E-Mail-Adresse in nachfolgendes Formular ein. Klicken Sie anschließend den orangen Button. Sie bekommen dann von mir eine E-Mail zur Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse. Danach haben Sie direkten Zugriff auf das Webinar. Besucher dieser Seite haben auch nach folgenden Begriffen gesucht:webinar aufzeichnen, affiliate marketing webinar, affiliate marketing austrixen, konzept erstellen webinar, rss affiliate marketingLesen Sie den vollständigen Artikel hier: Webinaraufzeichnung: Professionelles Affiliate-Marketing |
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| Ist Geld verdienen im Internet als Affiliate möglich? |
| Immer mehr Menschen erkundigen sich über Geld verdienen im Internet. Alleine hier in Deutschland gibt es monatlich rund 49.500 Suchanfragen bei Google für den Suchbegriff Geld verdienen im Internet. Die Zahlen sprechen für sich. Doch warum ist dem so? Nun, dies mag zum einen sicherlich an den steigenden Spritpreisen liegen. Viele Arbeitnehmer, welche tagtäglich zur Arbeit pendeln, lassen einen Großteil ihres Einkommens auf der Straße. Für den Wochenendausflug bleibt da dann nicht mehr viel übrig Manch einer sucht vielleicht lediglich nach einer Möglichkeit, sich ein paar Euro dazu verdienen zu können. Und das möglichst ohne jeden Abend irgendwo zu putzen oder dergleichen. Doch irgendwelche Waren bei eBay zu verticken ist sicherlich auch nicht jedermanns Sache. Zumal man hier den logistischen Aufwand nicht unterschätzen sollte! Doch wie soll das dann funktionieren? Geld verdienen im Internet ohne Produkte? Die Antwort lautet also… Geld verdienen im Internet als Affiliate Doch was ist ein Affiliate, bzw. was ist Affiliate Marketing? Nehmen wir dazu doch einfach mal ein Beispiel aus dem “richtigen Leben”: Wenn Sie sich in den sozialen Medien möglicherweise über mich kundig gemacht haben, dann wissen Sie sicherlich auch, dass ich gerne auch mal etwas ausgedehntere Wandertouren unternehme. Das man hierfür auch entsprechendes zuverlässiges Schuhwerk benötigt ist ja wohl auch klar Jedenfalls gab es neulich in einem Kaufhaus hier eine Rabattaktion. Wanderschuhe eines Markenherstellers 50 Euro günstiger. Ich also hin, anprobiert und gekauft. Am nächsten Tag hab ich dann einen meiner Wanderfreunde davon erzählt wie gut man in diesen Schuhen laufen kann usw. Was glauben Sie wohl, was er gemacht hat? Richtig! Er ist noch am selben Tag ins Kaufhaus und hat sich auch ein paar von diesen Wanderschuhen zugelegt. Doch was ist hier passiert? Nun, im Endeffekt habe ich hier Empfehlungsmarketing betrieben. Und nichts anderes ist Affiliate Marketing auch. Nur leider habe ich in diesem Fall halt nichts für meine Empfehlung bekommen. Ein Affiliate ist also jemand, der Produkte anderer empfiehlt und dafür eine Provision bekommt. Je nachdem was für Produkte man bewirbt können hier die Provisionen zwischen 2% und 20% liegen. Bei elektronischen Produkten zum Download sind da sogar mal locker 50% drin, da ja im Endeffekt keine Produktionskosten anfallen. Geld verdienen im Internet als Affiliate hat einige entscheidende Vorteile. Hier zur Übersicht nur mal die wichtigsten Punkte: Keine Investitionskosten. Man kann sofort loslegen. Man muß kein Produkt entwickeln und Marketingunterlagen erstellen (lassen). Kein Support notwendig. Dieser wird vom Hersteller geleistet. Kein aufwendige Buchhaltung notwendig. Läuft über Abrechnungsfirmen. Doch wie wird man nun Affiliate Marketing Profi? Eine offizielle Ausbildung gibt es ja meines Wissens nach (noch) nicht. Zumindest habe ich bisher noch nichts in Richtung “Staatlich geprüfter Affiliate” oder dergleichen gehört Deswegen such man sich am Besten jemanden, der seit Jahren erfolgreich als Affiliate tätig ist. Von ihm lässt man sich alle Grundlagen Schritt für Schritt beibringen. Dem Geld verdienen im Internet steht somit in Zukunft nichts mehr im Wege. Jemand der seit Jahren erfolgreich als Affiliate sein Geld im Internet verdient ist Ralf Schmitz. Er konnte sich mit Affiliate Marketing seinen großen Traum erfüllen und lebt mittlerweile auf Mallorca. Nicht umsonst wird er “Der Affiliatekönig” genannt. Sein Know How über diese Art Geld verdienen im Internet ist enorm. Ich stehe nun schon einige Zeit in Kontakt mit Ralf Schmitz. Zwar ist seine Zeit sehr knapp bemessen. Dennoch hat er sich nun dazu bewegen lassen, sein exklusives Wissen in Form eines Webinars – der modernen Form eines Vortrags im Internet – zusammenzufassen und für Sie als meinen Leser kostenlos zur Verfügung zu stellen. Dieses kostenlose Webinar wird lediglich dreimal stattfinden. Sichern Sie sich also jetzt Ihren Platz. Damit auch Sie in Zukunft Geld im Internet als Affiliate verdienen können! Hier kostenlos zum Webinar anmelden: Webinar 1: 26.09. – 19 Uhr ==> Hier anmelden… Webinar 2: 30.09. – 11 Uhr ==> Hier anmelden… Webinar 3: 03.10. – 16 Uhr ==> Hier anmelden… (ABGESAGT) Ralf Schmitz hat es uns allen vorgemacht, ich persönlich habe viel über Affiliate Marketing von ihm gelernt und nun sind Sie an der Reihe im Internet erfolgreich zu werden! Besucher dieser Seite haben auch nach folgenden Begriffen gesucht:internetplattform erstellen, affiliate marketing schuhr, marketing provisio joachim, the wanderer joachim richter, was ist mit affilate marketing drinenLesen Sie den vollständigen Artikel hier: Ist Geld verdienen im Internet als Affiliate möglich? |
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| Ein halbes Jahr im VIP-Affiliate-Club von Ralf Schmitz |
| Nun bin ich schon über ein halbes Jahr Mitglied im VIP-Affiliate-Club und bin immer noch am Ball. Möglicherweise haben einige meiner Mitstreiter bereits aufgegeben. Dies mag wohl daran liegen, dass der eine oder andere sich vorgestellt hat, nach wenigen Wochen bereits die ersten Hunderter auf dem Konto zu haben. Obwohl dies zu keinem Zeitpunkt von Ralf Schmitz versprochen wurde. Dies war auch einer der Gründe, warum ich mich für den VIP-Affiliate-Club entschieden habe. Angebote in denen Tausende von Euro nach wenigen Tagen versprochen werden, halte ich persönlich für höchst unseriös. Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut. Genauso verhält es sich auch mit Affiliate-Marketing. Man muss erst einmal das Fundament erschaffen und dann der Reihe nach alles auf- und ausbauen. Und dies dauert halt seine Zeit. Wenn Sie mein Tagebuch über den VIP-Affiliate-Club bisher mitverfolgt haben, werden Sie sicherlich feststellen, dass wir anfangs erst einmal eine Grundlage geschaffen haben. In dieser Zeit wird halt noch kein Geld im Internet verdient. Grob gesagt ist der Ablauf von Anfang an wie folgt: Nische suchen. Beim Provider anmelden und Domain registrieren. WordPress und entsprechende Plugins einrichten. Content erstellen. Für Traffic sorgen. Dabei wiederholen sich die letzten beiden Punkte im Laufe der Zeit Woche für Woche. Doch bevor man sich um Traffic kümmert, muss man natürlich auch erst einmal genügend Content haben. Und das dauert halt auch erst einmal etwas Zeit. VIP-Affiliate-Club Monat 6 Nach einem halben Jahr sind so 100 Besucher am Tag absolut realistisch. Und auch schon die ersten Affiliate Einnahmen sind bereits geflossen. Nun geht es in diesem Beitrag darum, was wir von Ralf Schmitz im 6. Monat VIP-Affiliate-Club mit auf dem Weg bekommen… Lektion 1 In dieser Woche geht es hauptsächlich um Facebook. Wie immer startet diese Woche im VIP-Affiliate-Club mit einer Wochenübersicht. Wir installieren einige Facebook Anwendungen und konfigurieren diese. Außerdem sorgen wir dafür, dass unsere Blogbeiträge auf der Facebook Fanseite automatisch importiert werden. Als nächstes holen wir unsere YouTube Videos auf Facebook. Idealerweise stellt man dies so ein, dass nur Fans die Videos abspielen können. Anschließend verknüpfen wir noch alle anderen Social Media Plattformen und binden die Facebook Fanpage noch in unseren Blog mit ein. Abschließend wird noch kurz auf die Statistiken bei Facebook Fanpages eingegangen und es gibt wieder die Wochenaufgabe. Lektion 2 In dieser Lektion im VIP-Affiliate-Club sollte es ursprünglich um die Gestaltung von Facebook Fanpages gehen. Ralf Schmitz hat allerdings gerade zu diesem Zeitpunkt einen Deal im Zusammenhang mit einer Fanpage-Anwendung ausgehandelt, der noch nicht unter Dach und Fach war. Deswegen wurde dieser Teil verschoben. Dafür gab es ein Video über die Gründung von Facebook Gruppen. Und zwar auf die “sanfte Art”. Seit einiger Zeit ist es leider so, dass man Leute völlig ungefragt zu einer Gruppe hinzufügen kann. Dies kommt allerdings bei den meisten nicht besonders gut an, weswegen wir hier ein wenig anders vorgehen müssen. Außerdem wird von Ralf Schmitz in dieser Woche VIP-Affiliate-Club ein besonderer Deal im Zusammenhang mit der eigenen Fanpage angeboten. Soll heißen, er macht die Arbeit und die Mitglieder verdienen das Geld. Mehr darf ich allerdings an dieser Stelle nicht verraten Am Ende wird noch ein einfaches Tool vorgestellt, mit dem man den Nicht-Fans ander Inhalte anzeigen lassen kann, als den Fans. Außerdem gibt es noch ein Sondervideo mit dem Titel “Content vs. Traffic”. Lektion 3 Auch hier hat sich Ralf Schmitz mal wieder nicht lumpen lassen. Da kurz vor dieser VIP-Affiliate-Club Wochenlektion Google+ inoffiziell eröffnet wurde, hat er kurzerhand eine komplette Lektion darüber gedreht. Kurze Info: Man bekommt für Google+ aktuell nur einen Zugang, wenn man von jemanden eingeladen wird. Sollten Sie also noch keinen Zugang haben, dann hinterlassen Sie mir einen entsprechenden Kommentar. Ich werde Sie dann über Ihre hinterlegte E-Mail-Adresse gerne einladen. In dieser Woche richten wir also Google+ komplett ein und verknüpfen diese Plattform mit Facebook und unserem Blog. Außerdem aktivieren wir Google Buzz, denn damit lässt sich aus dem E-Mail-Postfach heraus direkt auf Google+ posten. Da Google+ wie auch Facebook Daten vom Blog zu den Plattformen überträgt, muss man seine Datenschutzbestimmungen auch entsprechend anpassen. Auch hieran hat Ralf gedacht und liefert bereits die entsprechenden Texte gleich mit. Bonus-Lektion: Cleverreach Responder Dies ist ein kompletter Kurs über den E-Mail-Service von Cleverreach. Da ich aktuell Flatrate Newsletter verwende, für mich momentan uninteressant. Update 1 Da sich im Internet manche Dinge sehr schnell ändern, gibt es nach einem halben Jahr auch schon das erste Update. Bei dem Social Autopilot, welchen wir im 2. Monat Lektion 4 eingerichtet haben, hat sich etwas geändert. Darauf wird hier näher eingegangen. Lektion 4 Neben der Wochenübersicht erfahren wir zu Beginn dieser Lektion, wie es im VIP-Affiliate-Club weiter geht. Mit der Technik sind wir nun nach einem halben Jahr durch und es geht ab sofort nur noch um Content und Traffic. Es gibt also im kommenden halben Jahr recht umfangreiche Tipps und Tricks zur Contenterstellung und zur Generierung von Traffic. Außerdem gibt es zwei weitere Autopiloten. Ansonsten geht es in dieser Wochenlektion hauptsächlich um Blogkommentare. Kümmert man sich Woche für Woche gezielt darum, bedeutet dies hochwertige Backlinks. Ralf Schmitz stellt hier eine Methode vor, wie man dies gezielt angeht. Bonus: Interview mit Ralf Schmitz vom VIP-Affiliate-Club Ursprünglich war in dieser Woche eine Bonuslektion von Chris Farrell geplant. Da es darin um einen Facebook Trick ging, der aufgrund eines Updates nun nicht mehr funktioniert, war dies natürlich dann hinfällig. Matthias Brandmüller hat vor Kurzem ein Interview mit Ralf Schmitz geführt. Über dessen Werdegang und was er in Zukunft noch so vor hat. Ralf stand hier in knapp 40 Minuten Rede und Antwort und das Video ist von der Ton- und Bildqualität absolut top. 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| 10 unverzichtbare WordPress Plugins |
| Mit diesem Beitrag starte ich eine kleine Artikelserie, in der ich Ihnen verschiedene WordPress Plugins vorstellen möchte. Ich habe diese selbst getestet und auf jeden Fall auf mindestens einen meiner Blogs im Einsatz. Die Bandbreite reicht dabei von kleinen Helferchen über Goodies bis hin zu echten Goldstücken, die ich echt nicht mehr missen möchte. Sie bekommen in der großen, weiten Welt des Netzes viele WordPress Plugins sogar völlig kostenlos. Manche kosten zwar ein paar Euro, sind jedoch sicherlich ihr Geld wert. Einige Plugins kosten richtig viel Geld und oftmals gibt es sogar eine wesentlich günstigere Alternative. Bestes Beispiel ist hier das WordPress SEO Plugin, über welches ich bereits umfangreich berichtet habe. Bevor Sie eines dieser WordPress Plugins installieren, sollten Sie sich natürlich vorher überlegen, welchen Zweck Ihr Blog überhaupt hat. Wenn Sie öfter auf meinem Blog vorbei schauen, wird dies wohl Internetmarketing und/oder Affiliate-Marketing sein. Nun, in diesen Fällen dreht sich wohl sicherlich alles in Ihrem Blog um folgende Dinge: Leads generieren und Listenaufbau SEO für ein besseres Ranking Traffic Content All diese Dinge spielen zusammen wie die Zahnräder in einem Getriebe. Ohne Content kein Traffic. Ohne Traffic keine Leads. Und ein wenig SEO wirkt sich wiederum positiv auf den Traffic aus und somit am Ende der Kette natürlich auch auf mögliche Verkäufe. Ich habe jedenfalls im Laufe der Zeit gelernt, dass mich WordPress Plugins bei meiner Arbeit nachhaltig unterstützen können. Richtig eingesetzt, wohlgemerkt. Man kann sicherlich vieles automatisieren und ich bin auch ein Fan von Automatisierung. Doch manche Dinge lassen sich nicht zu 100% automatisieren und manchmal kann es sich sogar negativ auswirken (Thema Black Hat SEO). Nun aber zurück zum eigentlichen Thema. Nachfolgend Stelle ich Ihnen einige von mir verwendete WordPress Plugins vor. Einige davon habe ich bewusst nicht verlinkt, da Sie einfach den Namen direkt ins Dashboard Ihres Blogs kopieren können. Und zwar über die Admin-Leiste unter Hinzufügen -> Plugin. Hilfreiche WordPress Plugins Antispam Bee Hilfreiches Plugin zur Filterung von Spam-Kommentaren mit umfangreichen Einstellungen. Exclude Pages from Navigation Dadurch wird verhindert, dass eine Seite in der Navigation erscheint. Bei einigen Themes allerdings nicht notwendig, da diese individuelle Menüs unterstützen. Google Analytics for WordPress Setzt den Google Analytics Code in den Quelltext Ihrer Seite. Sie benötigen lediglich den UA-Code. Außerdem lässt sich einstellen, dass Ihre eigenen Seitenaufrufe nicht mitgezählt werden. Premium List Magnet Fügt Ihr Optin-Formular an verschiedenen Stellen des Blogs ein. Beispielsweise unter jedem Artikel, im Widget oder auch als Exit-Popup. Obendrein bekommen Sie noch umfangreiche Statistiken über jede Kampagne im Dashboard angezeigt. Ich habe noch kein so umfangreiches Plugin dieser Art irgendwo anders gefunden. WP-CleanUmlauts2 Wandelt die deutschen Umlaute der Permalinks in maschinenlesbare URLs um. WP Maintenance Mode – Wartungsmodus Sie müssen Ihren Blog komplett umbauen und wollen dem User keine plumpe Baustellen-Seite präsentieren? Hier haben Sie die Auswahl an verschiedenen Designs. Und wenn Sie abschätzen können, wie lange es dauert, können Sie Ihren Besuchern sogar einen Counter präsentieren. SMu Manual DoFollow WordPress setzt standardmäßig alle Links in den Kommentaren auf NoFollow. Dieses recht umfangreiche Plugin schafft Abhilfe, indem es die Links eines Kommentators beispielsweise nach 3 Kommentaren auf DoFollow setzt. Sollte es bei dem von Ihnen verwendeten Theme nicht korrekt funktionieren, einfach den Entwickler auf seinem Blog kontaktieren Subscribe to Comments Reloaded Hiermit geben Sie Ihren Kommentatoren die Möglichkeit, sich bei neuen Kommentaren per E-Mail benachrichtigen zu lassen. Dieses WordPress Plugin arbeitet mit dem in Deutschland vorgeschriebenen Double-Optin-Verfahren. Außerdem kann jeder User seine Abonnements selbst verwalten. Tweet, Like, Google +1 and Share Blended die Twitter- und “Gefällt mir”-Buttons ein, welche Sie auch unter diesem Artikel finden und gerne benutzen dürfen Post Ideas+ Sparen Sie sich die ganzen Klebezettel rund um Ihren Monitor. Notieren Sie Ihre Ideen für neue Blogposts doch einfach im Blog selbst. Mit umfangreicher Tagging- und Suchfunktion. Der Nachteil von WordPress Plugins So hilfreich eine Vielzahl an WordPress Plugins auch sein mag. Zuviel des Guten kann Ihren Blog ganz schön ausbremsen. Allerdings (und das vergessen viele) sollte man unterscheiden zwischen Plugins, welche lediglich im Dashboard Auswirkungen haben (wie beispielsweise Post Ideas+) oder jenen, welche zur Laufzeit die Seite verändern. Dies war nun lediglich ein kleine Auszug der von mir verwendeten Plugins. Ich werde Ihnen in einem der nächsten Beiträge noch einige weitere interessante Kandidaten vorstellen. Nun sind Sie dran: Suchen Sie für ein bestimmtes Problem ein Plugin? Haben Sie eine spezielle Empfehlung, welche in meiner Aufzählung fehlt? Viele Grüße Thomas Joachim Richter Besucher dieser Seite haben auch nach folgenden Begriffen gesucht:wordpress plugins deutsch, wordpress seitentitel ausblenden, wordpress impressum plugin, wordpress autor ausblenden, wordpress seitentitel ausblenden plugin, wordpress email plugin, wordpress baustellenseite, wordpress plugin seitentitel ausblenden, wordpress plugin impressum, impressum plugin wordpress, wordpress seitentitel nicht anzeigen, wordpress email benachrichtigung, wordpress seitenname ausblenden, wordpress plugin deutsch, wordpress aktuelle artikel ausblenden, wordpress benachrichtigung neuer artikel, wordpress artikel abonnieren, wordpress impressum widget, impressum wordpress plugin, wordpress autor verbergen, wordpress seitentitel, wordpress abonnieren, wordpress seitenüberschrift entfernen, wordpress plugin email, wordpress plugins impressum, wordpress email abo, wordpress autor nicht anzeigen, wordpress mail abo, seitentitel ausblenden wordpress, wordpress artikel informationen ausblenden, email wordpress plugin, wordpress seitenüberschrift ausblenden, wordpress titel nicht anzeigen, wordpress abonnent plugin, wordpress autor entfernen, wordpress automatisieren, wordpress abonnent, plugin impressum wordpress, wordpress artikel titel ausblenden, autor ausblenden wordpress, wordpress widget impressum, baustellen theme bei wordpress, wordpress blog abonnieren, wordpress seitentitel entfernen, wordpress seitentitel ändern, wordpress seitentitel verbergen, onlywire deutsch, wordpress plugin facebook benachrichtigungen, wie komme ich als blogger an mailings, wordpress artikelüberschrift ausblendenLesen Sie den vollständigen Artikel hier: 10 unverzichtbare WordPress Plugins |
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| Eigenes Produkt erstellen – leicht gemacht |
| Wollte man früher ein eigenes Produkt erstellen, war dies ein schwieriges Unterfangen. Es waren größere Anschaffungen nötig, um das Produkt zu entwickeln und zu vervielfältigen. Heutzutage reicht dazu meist schon ein Computer und ein wenig Kreativität. Für viele ist aber immer noch die konkrete Umsetzung ihrer Ideen die entscheidende Hürde. Dabei kann in Zeiten des Internets wirklich jeder mit der entsprechenden Software, die oft auch als Gebrauchtsoftware erhältlich ist, ein Produkt erstellen, mit dem sich Geld verdienen lässt. Produkt erstellen, nur in welcher Form? Ein naheliegender Weg und technisch besonders einfach ist sicherlich, ein eBook zu schreiben. Thematisch sind hier kaum Grenzen gesetzt, ob über Fußball oder Autos und Autoteile, prinzipiell kann man über alles schreiben. Dennoch gibt es einige Tipps, die sich als hilfreich erweisen, wenn man in dieser Sparte wirklich erfolgreich ein Produkt erstellen und veröffentlichen will. Besonders gut verkaufen sich Sachbücher und insbesondere Ratgeber. Diese stellen auch ohne anspruchsvolle literarische Sprache für den Leser einen echten Mehrwert dar. Und da im Prinzip jeder ein praktisches Gebiet oder Hobby hat, in dem er sich besonders gut auskennt, reicht es meistens die eigenen Erfahrungen ein wenig zu strukturieren, um seinem eigenen eBook Inhalt zu geben. An Software benötigt man lediglich ein Textverarbeitungsprogramm wie MS-Office oder die freie Variante Open Office, um seinen Text zu gestalten. Der Vorteil von Open Office ist, dass der Text direkt als PDF-Datei ausgegeben werden kann. Da die meisten eBooks im PDF-Format veröffentlicht werden, braucht man sonst noch ein Programm, wie das ebenfalls freie FreePDF, das in der Lage ist, die Textdokumente in dieses Format umzuwandeln. Wer ein wenig Aufwand nicht scheut und über rudimentäre Programmierkenntnisse verfügt, kann auch auf das frei verfügbare Programm LaTex zurückgreifen und damit das Produkt erstellen. Der Vorteil des eigentlich auf wissenschaftliche Publikationen ausgelegten LaTex ist, dass der gesamte Layout-Prozess vom Programm übernommen wird und, soweit nicht anders gewünscht, nach internationalen Standards geschieht. Die relativ lange Einarbeitungszeit wird mit einem sehr professionellen Design des eigenen eBooks belohnt. Produkt erstellen per Video Eine andere Möglichkeit, will man sein eigenes Produkt erstellen, sind Videofilme. Sogenannte Screencasts beispielsweise dienen der Illustration von bestimmten Abläufen und Handlungsschritten, um in Computerprogrammen zum gewünschten Ziel zu gelangen. Es handelt sich im Prinzip um visualisierte Anleitungen, die einen ähnlichen direkten Mehrwert bieten, wie eBook-Ratgeber und sich daher einiger Beliebtheit erfreuen. Neben der Anschaulichkeit ist ein großer Vorteil von Screencasts gegenüber herkömmlichen Videos, dass keine eigene Kamera benötigt wird. Eine entsprechende Software verarbeitet einfach das Bild, das ohnehin auf dem Monitor zu sehen ist. Kostenfreie Programme wie VirtualDub oder der als VLC-Player bekannte VideoLAN-Client können durchaus ein Produkt erstellen, das auch höheren Ansprüchen gerecht wird. Mit dem gleichen Verfahren können auch Vorträge die beispielsweise als PowerPoint-Präsentation vorliegen, als Video gerendert werden. So kann man beinahe jede Idee in Vortragsform verwenden und damit ein Produkt erstellen. Besitzt man eine Kamera, und sei es nur ein videofähiger Fotoapparat, verwandelt sich das reine Produkt erstellen schnell in einen kreativen Prozess, dem keine Grenzen mehr gesetzt sind. Es sollte nicht unterschätzt werden, wie erfolgreich, auch aus finanzieller Sicht, ungewöhnliche Videos sein können, denen genug Aufmerksamkeit beschieden ist. Ein guter Schnitt wirkt hier Wunder. Sowohl VirtualDub, wie auch VLC-Player sind dazu in der Lage. Noch umfangreicher, wenn auch finanziell belastend, sind Programme wie Adobe Premiere oder AfterEffects. Als Produkt erstellen diese zwar bessere visuelle Effekte, vereinfachen jedoch den Arbeitsprozess selbst nicht wesentlich. Geld verdienen mit Musik Eine schier endlose Fülle an Software, mit der man schnell und einfach ein eigenes Produkt erstellen kann, bietet das Internet inzwischen auch für Musikbegabte an. Die meisten davon sind jedoch kommerziell. Am Computer ein musikalisches Produkt erstellen, bedeutet auch immer, sich auf eine gewisse Einarbeitungszeit gefasst zu machen, die dann jedoch belohnt wird. Die wichtigsten Unterscheidungen, die man kennen sollte, wenn man sich für diesen Weg interessiert, ist jene zwischen Sequencern (Aufnahmeprogrammen), virtuellen Instrumenten und virtuellen Effekten. Inzwischen kann man durch Simulation am Rechner ein Produkt erstellen, das den Vergleich mit größeren Produktionen nicht scheuen muss. Neben den kommerziellen Sequencern, wie Cubase oder Logic, gibt es für diesen Zweck jedoch auch kostenfreie Varianten, wie LMMS, die eine ähnliche Funktionalität bieten. Auch die virtuellen Instrumente und Effekte gibt es in zahlreichen kostenlosen Ausführungen, die es wirklich leicht machen, wenn man auch ohne größeren Lernaufwand einen Song oder ein anderes klingendes Produkt erstellen will. Insgesamt haben Computer und Internet es jedem kinderleicht gemacht, der ein Produkt erstellen und vertreiben will. 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| Der 5. Monat im VIP-Affiliate-Club von Ralf Schmitz |
| Der VIP-Affiliate-Club von Ralf Schmitz ist vollgepackt mit hochwertigen Lektionen. Dies beweist auch wieder der 5. Monat, den ich bereits abgearbeitet habe. Obwohl “abgearbeitet” jetzt sicherlich der falsche Ausdruck ist. Denn vieles was in den Wochenlektionen gelehrt wird, wiederholt sich Woche für Woche während der Arbeit eines Affiliates. Sollte es zumindest Wie in jedem Monat im VIP-Affiliate-Club gab es auch dieses Mal wieder eine Bonuslektion. Diese wurde hier von keinem geringeren als von Daniel Dirks beigesteuert. Es handelt sich um einen Auszug aus dem MoneyBacklinkSystem und es geht, wie der Name schon sagt, um die Generierung von Backlinks. Beispielsweise durch gezieltes Artikelmarketing, Linktausch oder durch Ping-Dienste. Insgesamt besteht die Bonuslektion aus 4 Videos. VIP-Affiliate-Club – 5. Monat Wie bereits beim Erfahrungsbericht über den 4. Monat im VIP-Affiliate-Club angekündigt, dreht es sich diesen Monat hauptsächlich um das Thema Traffic. Die Lektionen, in denen es hauptsächlich um Technik ging, sind nun überwiegend durch. Lediglich hier und da gibt es noch ein paar Änderungen. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, sind die Videos von Ralf Schmitz immer topaktuell. Lektion 1: Eine gute Frage Zuallererst gibt es wie mittlerweile gewohnt eine kurze Wochenübersicht. Diese Woche geht es komplett um die Internetplattform Gutefrage.net, einer Ratgeber-Community. Angemeldete Benutzer können dort Fragen über alles mögliche stellen und bekommen dort in der Regel mal gute, mal weniger gute Antworten. Diese Plattform ist zum einen für uns eine gute Möglichkeit, uns als Experten zu positionieren. Auf der anderen Seite kann man – wenn richtig angwendet – einen Großteil an qualifizierten Traffic damit generieren. Es geht also darum, gezielt bestimmte Fragen möglichst qualifiziert zu beantworten. Wie das geht, zeigt uns Ralf Schmitz in dieser Woche im VIP-Affiliate-Club. Dabei wird von der Einrichtung, über die Beantwortung von Fragen, bis hin zur richtigen Linksetzung alles abgehandelt. Am Ende verrät Ralf noch einen absolut genialen Trick und beendet die Woche wie gewohnt mit einer Wochenaufgabe. Lektion 2: Mobile Endgeräte, News-Plattform und Wochenplanung Diese Woche wird es im VIP-Affiliate-Club wieder etwas abwechslungsreicher. Obgleich die Wochenaufgaben nicht gerade weniger werden. Wie bereits im ersten Absatz dieses Artikels erwähnt, kommen nach und nach immer mehr wiederkehrende Aufgaben hinzu. Und dies für jede Nische. Wer meine VIP-Affiliate-Club Tagebuch bisher gelesen hat, weiß ja, dass wir im mit zwei Nischen und einer bezüglich Internetmarketing arbeiten. Insgesamt also drei Die Übersicht über die Wochenlektion brauche ich glaube ich langsam nicht mehr zu erwähnen. Ist ja mittlerweile schon fast obligatorisch. Auf alle Fälle werden diese Woche zwei zusätzliche Plugins in unsere WordPress-Blogs installiert. Und zwar eines zur Auswertung von Blogstatistiken und eines zur Darstellung des Blogs auf mobilen Endgeräten. Den sogenannten Smartphones. Mobiles Marketing wird immer wichtiger und auch wir als Affiliates im VIP-Affiliate-Club wollen darauf vorbereitet sein. Als nächstes melden wir uns bei einer zusätzlichen News-Plattform an und richten diese ein. Wie immer sollte man auf solchen Plattformen natürlich sein komplettes Profil ausfüllen. Außerdem erfahren wir, wie wir unsere Blogartikel dort verlinken und dadurch hochwertige Backlinks bekommen. Anschließend zeigt uns Ralf, wie er an seine Wochenplanung rangeht. Wer glaubt, dass ein Affiliate einmal alles einrichtet und sich dann zurück lehnt und Geld verdient, der irrt sich gewaltig. Das ist richtig Arbeit und auch Ralf Schmitz hat sicherlich mehr als 40 Stunden in der Woche an seinem Business zu arbeiten. Zumal der VIP-Affiliate-Club sicherlich nicht sein einziges Projekt ist. Jedenfalls wird uns eine komplette Excel-Tabelle mit einer Vorlage für die Wochenplanung zur Verfügung gestellt. Ich habe mir diese mittlerweile für meinen Fall angepasst und arbeite so weit es geht danach. Lektion 3: Leads, Artikelmarketing und Content-Tipps Auch diese Woche im VIP-Affiliate-Club ist wieder eine Art Mischlektion. Als erstes stellt Ralf Schmitz eine Plattform vor, die uns zeigt, an welcher Stelle wir mit unserer Domain bei welchen Keyword gelistet sind. Und zwar bekommen wir hier völlig automatisiert wöchentlich eine E-Mail mit der Auswertung in Form einer Excel-Datei. Bei diesem Online-Dienst gibt es eine kostenlose und eine kostenpflichtige Variante. Erstere genügt allerdings für unsere Zwecke. In einer früheren Wochenlektion im VIP-Affiliate-Club hatten wir ein Plugin installiert, welches ein Popup-Fenster zur Generierung von Leads auf unseren Blog einblendet. In zwei weiteren Videos geht es nun diese Woche darum, es einzurichten und zu aktivieren. Aktuell habe ich dies zwar auf diesen Blog hier noch nicht eingerichtet. Allerdings hat dies auf einem anderen Blog zur Erhöhung der Optin-Rate geführt. Außerdem geht es diese Woche auch um ganz einfaches Artikelmarketing. Vorgestellt werden zwei Dienste, welche gerade für Einsteiger in diesem Thema keine so scharfen Kriterien vorweisen. Abschließend gibt es, außer der Wochenaufgabe, noch zwei wie ich finde spitzenmäßige Content-Tipps. Klar kann man, so wie ich gerade, seinen Content selbst produzieren. Doch es gibt auch hierfür wieder entsprechende Dienste im Internet, von welchen man seinen Content ebenso erstellen lassen kann. Und dies teilweise sogar ohne Kosten… Lektion 4: Facebook Ja, diese Woche dreht sich alles um Facebook. Naja, fast alles. Zuallererst muss Ralf Schmitz noch ein Video von letzter Woche nachholen, in dem es um Linktausch geht. Irgendwie scheint da wohl was schief gelaufen. Im VIP-Affiliate-Club halt doch irgendwie alles “live” Dann geht es auch schon voll los in dieser Woche. Alle VIP-Affiliate-Club Mitglieder, welche noch nicht bei Facebook regisriert sind, erfahren zu allererst, wie dies von statten geht. Für mich war das jetzt zwar nichts neues, da ich schon seit fast 2 Jahren auf Facebook vertreten bin. Dennoch muss Ralf natürlich auch auf den Einsteiger eingehen, was er hier auch wieder sehr gut geschafft hat. Übrigens: Jede Person darf auf Facebook nur genau ein Profil haben In den weiteren Videos geht Ralf noch auf Einstellungen in Facebook wie beispielsweise die Privatsphäreneinstellungen usw. ein. Außerdem wird die komplette Struktur und die Navigation darin detailliert erklärt. Zusätzlich legen wir für jede unserer Nischen und für uns als Person jeweils eine Fanpage an. Zwar darf man wie bereits oben erwähnt nur ein Profil anlegen. Die Anzahl der hinterlegten Fanpages ist hingegen unbegrenzt. Auf diese Art und Weise können wir dann später je nach Nische unsere Facebook-Freunde in Interessentengruppen unterteilen. Im Gegensatz zum Profil gibt es dort auch keine Einschränkungen hinsichtlich der Anzahl an Freunden. Kleines Highlight im VIP-Affiliate-Club Zum Abschluß diesen Monats gibt es noch ein kleines Highlight. Alle Mitglieder im VIP-Affiliate-Club dürfen exklusiv als allererste Partner das Produkt Windows Master Plan bewerben. Dies war natürlich für mich ein gefundenes Fressen, da eben genau dies eine meiner Nischen ist. So konnte ich darüber bereits erste Provisionen generieren Besucher dieser Seite haben auch nach folgenden Begriffen gesucht:affiliate ralf schmitz lektion, GUTE FRAGE AUTO POSTER, lektion 1 vip affiliate, vip affiliate club wochenlektion 1 2 3 4 5, vip affiliate lektion, wie weit geht der der 5 monatLesen Sie den vollständigen Artikel hier: Der 5. Monat im VIP-Affiliate-Club von Ralf Schmitz |
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| Internetplattform für Freelancer |
| Freelancer, auch freier Mitarbeiter oder Freischaffender genannt, ist eine Person, die für ein oder mehrere Unternehmen arbeitet, ohne dabei festangestellt zu sein. Diese Beschäftigungsart ist zusammen mit der rapiden Entwicklung des Internets sehr populär geworden. Die wirtschaftliche Situation, die seit einigen Jahren sehr unstabil ist, begründet die Entscheidung mehrerer Spezialisten, als Freelancer zu arbeiten. Das betrifft vor allem die Programmierer, Webdesigner, Übersetzer und Werbe- und Medienleute. Diese Lösung ist sehr komfortabel für die Arbeitgeber, weil sie bei Bedarf kurzfristig Spezialisten für Projekte engagieren können, ohne dabei einen langfristigen Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Das bringt eine große Ersparnis mit sich, die man vor allem jetzt, während der wirtschaftlichen Krise, nicht unterschätzen sollte. Diese Beschäftigungsform hat auch viele Vorteile für den Dienstleister. Ein Freelancer kann seine Frei- und Arbeitszeit selbst gestalten. Er muß nicht jeden morgen um 6 oder 7 Uhr aufstehen und, wie seine festangestellten Kollegen, zum Büro fahren, sondern er entscheidet selbst, wann er mit der Arbeit anfängt. Ein Vorteil ist auch die Möglichkeit für mehrere Unternehmen gleichzeitig zu arbeiten. Diese Gelegenheit haben die Beschäftigten mit einer Festanstellung leider nicht. Wie ein Freelancer zu Aufträgen kommt Bevor ein Freelancer anfängt zu arbeiten, muß er zuerst Aufträge finden. Die Suche beginnt meistens im Internet, da dieses Medium viele Möglichkeiten für die oben genannten Branchen bietet. Eine davon sind die Online Jobbörsen, die den traditionellen Jobanzeigen aus den Tageszeitungen entsprechen. Die große Stärke der Online-Angebote, im Gegensatz zur Druckversion ist, dass diese ständig aktualisiert werden. Die Suche ist zudem kostenlos und kann zu Hause erfolgen. Eine andere Möglichkeit neue Berufskontakte zu knüpfen und interessante Aufträge zu finden bieten themenspezifische Internetforen und Blogs. Dort können die Freelancer ihre Erfahrungen austauschen, beendete Projekte besprechen oder über Neuigkeiten aus ihrer Branche erfahren. Projektvermittlungsplattformen für Freelancer Eine noch relativ neue Chance für Freelancer stellen Projektvermittlungsplattformen dar, wie zum Beispiel twago. Sowohl die freien Mitarbeiter, als auch die Auftraggeber können sich auf der Plattform kostenlos registrieren. Der Registrierungsprozess erfolgt unkompliziert und schnell, da die Webseite dazu fertige Formulare bietet. Für den Freelancer ist es sehr wichtig, dass er in seinem Profil alle seine Kompetenzen angibt und sein Profil möglichst genau ergänzt. Das hilft möglichst passende Angebote zu erhalten. Auf Seite des Auftraggebers, kann dieser seine Projekte ausschreiben. Auch hier ist eine genaue Beschreibung des Aufgabenfeldes sehr wichtig, da der Kunde dadurch mehr passende Angebote bekommen kann. Wenn ein Projekt ausgeschrieben wurde, bekommen die registrierten Freelancer, deren Kompetenzen in der Projektbeschreibung angefragt sind, eine Benachrichtigung, dass ein Projekt gepostet wurde. Diese Funktion der Plattform ist von Nutzern sehr beliebt, weil sie selber nicht nach Aufträgen suchen müssen, sondern automatisch benachrichtigt werden. Jeder registrierte Freelancer, der eine Benachrichtigung bekommen hat, kann nun dem Kunden sein Angebot präsentieren. Der Auftraggeber sucht einen Dienstleister aus, der am besten zu seiner Vorstellung und zu dem Projekt passt. Anschließend wird dieser informiert, dass er mit dem Angebot zufrieden ist. Wenn die beiden Seiten sich einig sind, kann die Arbeit an dem Projekt beginnen. An dieser Stelle bietet die Plattform den Treuhand-Service „safePay“. Der Auftraggeber zahlt den besprochenen Betrag am Anfang des Projekts auf ein unabhängiges virtuelles Konto ein und hat bis Ende des Projekts keinen Zugriff auf das Geld. Damit ist der Freelancer auf der sicheren Seite, weil er weiß, dass sein Geld abgesichert ist. Am Ende des Projekts bekommt der Dienstleister sein Geld, wenn das Projekt erfolgreich abgeschlossen wird. „SafePay“ sorgt dafür, dass beide Kooperationspartner auf der sicheren Seite sind. Der Status des Projekts kann natürlich auch während der Vertragslaufzeit beobachtet werden. Nach Ende einer erfolgreichen Zusammenarbeit bietet twago ein eigenes Bewertungssystem. Dieses funktioniert ähnlich, wie die den meisten bekannten Bewertungssysteme der Internetauktionshäuser. Dieses System ist wichtig sowohl für die Freelancer, als auch für die Arbeitgeber. Positive Bewertungen helfen die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen auszubauen. Über Twago Twago (TeamWork Across Global Offices) wurde im März 2009 gegründet. Heutzutage ist es die größte internetbasierte Plattform in Deutschland und eine der führenden in Europa. Das junge Unternehmen vermittelt hochwertige Leistungen an deutsche und internationale Experten. Das erfolgt in drei Kategorien: Programmierer: verschiedene Programmiersprachen, wie zum Beispiel Java, PHP, Flash und viele andere. Außerdem auch APP-Experten zum Beispiel für iPhone und Android. Grafik und Medien: Visitenkarten, Design von Firmenlogos, Erstellung von Flyer, Broschüren, usw. Unternehmensservices, wie zum Beispiel Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Übersetzungen in jegliche Sprachen, Marktrecherchen, PR-Services, Power Point Präsentationen und noch viele andere Dienste. Das Unternehmen konzentriert sich auf kleinen und mittelständischen Unternehmen und Freelancern. Zur Zeit besteht die Möglichkeit auf über 110.000 Experten aus 154 Länder zuzugreifen. Das deutsche Google-Suchergebnis für den Begriff Freelancer ergibt etwa 55.600.000 Suchtreffer. Diese Skala zeigt, wie groß der Bedarf und das Interesse nach dieser Beschäftigungsart ist. Für den Suchbegriff PHP-Programmierer gibt es über 6.500.000 Ergebnisse auf der deutschen Google-Seite. Viele davon arbeiten sehr gerne als Freelancer, weil sie dann in eigenen vier Wänden sitzen können, dort ihre Ruhe haben und neue Software programmieren können. Deutlich mehr Suchergebnisse gibt es für den Begriff Webdesigner (über 67.400.000) und Programmierer (über 7.600.000). Solche Ergebnisse könnte man noch für viele Berufe und Branchen analysieren. In den meisten Fälle wäre die Trefferquote höher als 1.000.000 Suchergebnisse. Diese Zahlen sprechen für eine gute Zukunft für Freelancer. Das Angebot von twago wird immer größer. Weswegen immer mehr Freelancer auf der Plattform etwas interessantes finden. Das bestätigt die Anzahl der registrierten Nutzer, die ständig wächst. Das Unternehmen wurde von Maria Lindinger, Gunnar Berning und Thomas Jajeh gegründet . Seitdem wächst das internationale Team stetig. Geht der Arbeitsmarkt wirklich in diese Richtung? Werden wir in der Zukunft nach neuen Aufträgen nur im Internet suchen? Es ist schwer, solche Entscheidung endgültig zu treffen, aber Fakt ist, dass immer mehr Leute einen Internetzugang und Rechner haben (was vor 10 oder 15 Jahren noch nicht so selbstverständlich war). Das Angebot der Online-Welt hat einen enormen Vorzug im Gegensatz zu den eh schon gefährdeten und schwächelnden Printmedien. Werden in Zukunft alle als Freelancer arbeiten? Bestimmt nicht, aber die Anzahl der freien Mitarbeiter ist in den letzten Jahren sehr gestiegen. Viele ziehen diese Beschäftigungsart einer traditionellen Festanstellung vor. Jedoch finden viele Festangestellten, dass es für sie die bessere Lösung ist. Manchmal kann man darüber nicht selbst entscheiden. So wie die Natur alles auf die eigene Weise regelt, so tut es auch der Arbeitsmarkt. Wojciech Dziedzic von twago Über den Autor: Mein Name ist Wojciech Dziedzic, ich bin 30 Jahre alt und komme aus Polen. Ich habe an der Humboldt Universität zu Berlin Germanistische Linguistik, Anglistik und Polonistik im Magisterstudiengang studiert. Zur Zeit absolviere ich ein Praktikum bei twago Besucher dieser Seite haben auch nach folgenden Begriffen gesucht:freelancer plattform deutschland, twago seriös, freelancer uebersetzer gesucht, freelancer seiten, freie mitarbeiter plattform, twago erfahrungsbericht, internetplattform für vip, kostenlose freelancerplattform grafik, java jobs einsteiger freelancer, freiberufler plattform internet, internetplatform programmiersprache, internet plattformen deutschland, muster projektliste it freelancer, muster vorstellung freelance, pilot freelancer branchen situation, übersetzungsagentur freelancer, suche programmierer für internetplattform, suche aufträge als visitenkartendesign, suche arbeit übersetzer freelancer, ranking freelancer plattform, projekte für freie mitarbeiter, plattform für freelance piloten, plattform freelancer jobs, wie kommt als freelancer an aufträge, freiberufler programmierer webdesigner, begründung freiberufler als freier auf festanstellung, beste freelancer seiten, deutsche freelancer seiten, deutschland freelancer plattform, erfolgreichste internetplattform, erst festangestellter jetzt freier mitarbeite, festanstellung gleichzeitig freie mitarbeit, freelance aufträge finden blog, freelance platform kostenlos, freelance projekte, freelancer bekommen, freelancer germanist, freelancer platform, freelancer plattform, freelancer plattform vergleich, freelancer wie jobs bekommen, erfahrung freelancer, auf twago erfolg habenLesen Sie den vollständigen Artikel hier: Internetplattform für Freelancer |
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| Erfahrungsbericht: VIP-Affiliate-Club – 4. Monat |
| Meine Erfahrungen mit dem VIP-Affiliate-Club im 4. Monat möchte ich Ihnen in diesen Beitrag hier schildern. Zwar bin ich bereits am Ende des 6. Monats angelangt. Aber wie bereits berichtet, hänge ich mit dem Tagebuch etwas hinterher. Doch dafür komme ich mit den Wochenlektionen ziemlich gut voran. Diese werden bei mir nämlich immer Sonntags freigeschalten. Dies rührt daher, weil ich meinen Zugang zum VIP-Affiliate-Club auch an einem Sonntag bekommen habe. Die Wochenlektionen werden im VIP-Affiliate-Club pünktlich alle 7 Tage freigeschaltet. Wenn nicht gerade Bombenwetter ist, mache ich mich auch gleich immer dran, diese abzuarbeiten. Obwohl ich zugeben muss, dass ich bei manchen Themen dies auch erst einmal beiseite lege. Das hat aber nichts damit zu tun, dass ich keine Lust habe. Vielmehr lege ich manche Themen so, dass diese mit anderen für mich besser zusammen passen. So kann ich dies dann schneller und effizienter abarbeiten, als wenn ich gedanklich hin und her springen muss. Wie dem auch sei: In diesem Monat dreht sich im VIP-Affiliate-Club alles um E-Mail-Marketing, Forum-Marketing und Traffic, Traffic, Traffic. Also legen wir los. Mein 4. Monat im VIP-Affiliate-Club In diesen Monat geht es im VIP-Affiliate-Club so richtig ans Eingemachte. Bisher drehte sich ja sehr viel um die Einrichtung der Nischenblogs und um eine ganze Menge Technik. Doch ab sofort geht es immer mehr um die sagen wir mal “Softskills”. 1. Woche: E-Mail-Marketing Dies ist wahrlich eine Spezialität von Ralf Schmitz. Denn erst kürlich hat er mit einem JV-Partner einen E-Mail-Marketing Kurs gelauncht. Das Thema E-Mail-Marketing sollte nun eigentlich schon eine Woche früher dran kommen. Allerdings hatte Ralf eine Lektion bezüglich Contenterstellung eingeschoben, wodurch es am Ende mehr Wochenlektionen gibt, als ursprünglich beim Launch vom VIP-Affiliate-Club beworben. Wie immer gibt es auch in dieser Woche wieder eine Wochenübersicht. Danach verrät Ralf Schmitz die absoluten No gos im E-Mail-Marketing. Ralf zeigt hier einige abschreckende Beispiele. Bei manchen habe ich mich ehrlich gesagt gefragt, wie dies auf Dauer überhaupt so funktionieren soll. Aber das ist jetzt ein anderes Thema… In einem weiteren Video erfährt man dann im Gegenzug wie es richtig funktioniert. Ralf zeigt hier auch einige Beispiele seiner eigenen Kampagnen, die sehr gut konvertiert haben und wie er zu einer 10% höheren Öffnungsrate gekommen ist. Außerdem erfährt man, was es mit der Persönlichen Anrede in E-Mails auf sich hat und wie man damit umgehen sollte. In dieser Woche im VIP-Affiliate-Club habe ich auch das erste Mal vom “Triangle of Trust”, also vom Dreieck des Vertrauens gehört. Dies ist eine effektive Möglichkeit, wie man seine E-Mails im Autoresponder aufbauen sollte. Hier lernt man auch, wie man mit solchen E-Mail-Serien gezielt Produkte bewirbt. Ein sehr einfaches aber dennoch effektives Schema, wie ich finde. Wer überhaupt keine Idee hat was er in seinen E-Mails schreiben soll, der erfährt hier außerdem eine Sache die ich auch immer wieder gerne anwende. Die Rede ist vom Content-Recycling. Eine höchst effiziente Art und Weise bereits veröffentlichte Blogartikel in den Autoresponder zu bringen und damit obendrein noch für Traffic zu sorgen. Apropos Traffic: Auch in dieser Lektion verrät Ralf wieder eine Trick, um ein klein wenig mehr Traffic auf seine Seite zu bekommen und automatisch für mehr Backlinks zu sorgen. Das Thema kostenlose Besucher wird in den nächsten Wochen ohnehin noch massiv angegangen. 2. Woche: Die verschiedenen Arten von Traffic und Google Analytics Aus aktuellem Anlass hat Ralf auch in dieser Woche wieder eine Lektion nach hinten verschoben. Ich fand das ehrlich gesagt auch gut so. Einige Affiliates im VIP-Affiliate-Club hatten sich wohl über zu wenig Traffic auf deren Blogs beklagt. Ralf stellt hier die Unterschiede zwischen schlechten Traffic, normalen Traffic und qualifizierten Traffic klar. Außerdem wird erläutert welche Art von Traffic woher kommt und wie man dies unterscheidet. In den weiteren Videos dieser Wochenlektion dreht sich im VIP-Affiliate-Club alles darum, wie man Google Analytics richtig liest und auswertet. Obwohl ich mich schon längere Zeit mit GA beschäftige, waren auch hier wieder einige neue Tipps dabei. Ich schaue mir ja immer die Videos von Ralf komplett an, auch wenn ich der Meinung bin, mich mit dem Thema bereits auszukennen. 3. Woche: Foren-Marketing Eine etwas aufwändigere Methode um an Traffic zu kommen ist ja nach wie vor Forenmarketing. Doch der Aufwand lohnt sich. Denn qualifizerter und zielgerichteter kann Traffic kaum sein. Ralf geht hier sogar von fast 100% aus, da man direkt Benutzer zum richtigen Thema anspricht. Foren sind in der Regel unkompliziert, einfach über Google zu finden und einfach zu bedienen. Wie man die richtigen Foren zum Marketing findet und diese bedient, lernt man hier im VIP-Affiliate-Club. Alleine das Video zur richtigen Handhabung von Foren für’s Marketing ist schon 25 Minuten lang. Normalerweise sind die Videos von Ralf immer so zwischen 10-15 Minuten lang. Ausnahmen bestätigen die Regel 4. Woche: Traffic, Traffic, Traffic Hab ich nicht weiter oben etwas über Content-Recycling erzählt?! Auch Ralf wendet dies natürlich in seinen Produkten an. So auch im VIP-Affiliate-Club. Ich möchte ihm das auch gar nicht verübeln. Warum sollte man genau dasselbe zweimal erklären Diese Wochenlektion ist jedenfalls ein Auszug aus seinem Produkt Traffic-Geheimnisse. Ich selbst bin schon längere Zeit Besitzer dieses Produktes. Seinerzeit hatte ich glaube ich das MoneyBacklinkSystem von Daniel Dirks über einen Link von Ralf Schmitz gekauft und dafür das Autocashsystem geschenkt bekommen. Hier waren dann die Traffic-Geheimnisse als zusätzlicher Bonus enthalten. Doch nun zurück zum eigentlichen Thema. In dieser Woche und auch in den kommenden wird sich alles im VIP-Affiliate-Club um Generierung von Traffic drehen. Denn ohne Traffic keine Leser und ohne Leser keine Verkäufe. Logisch! Ralf Schmitz erklärt in dieser Lektion wie die Traffic-Geheimnisse funktionieren und was es damit auf sich hat. Im Grunde genommen geht es darum, hochwertige Backlinks von Google’s Lieblingsseiten zu bekommen. Man lernt hier Schritt für Schritt, wie man die richtigen Keywords findet. Außerdem wird gezeigt, welche Plattformen man verwendet, wie man sich dort anmeldet und einen optimierten Link auf die eigene Seite setzt. Ich selbst wende übrigens die Traffic-Geheimnisse schon seit längerer Zeit erfolgreich an. Teilweise sind beispielsweise meine neuen Blogbeiträge innerhalb einer Stunde gelistet. Und dies oftmals auf der ersten oder zweiten Suchergebnisseite. Natürlich erfährt man auch, wie man dies anschließend kontrolliert. Bonuslektion im 4. Monat VIP-Affiliate-Club Beinahe hätte ich es vergessen: Es gab auch diesen Monat wieder eine Bonuslektion. Dieses Mal kam Dirk Henningsen zu Wort und stellte ein ganz anderes System vor. Während sich die meisten nämlich um immer mehr Traffic bemühen, wählt Dirk hier einen völlig anderen Weg. Für ihn geht Conversion vor Traffic, was zu mehr Einnahmen bei gleichen Kosten und Aufwand führt. Er hat ein System entwickelt, mit dessen Hilfe dem Kunden ein auf ihn zugeschnittenes Produkt präsentiert wird. Dadurch erreicht man eine wesentlich höhere Verkaufsrate. Soweit mir bekannt ist, hatte da sogar Christoph Mogwitz bei der Entwicklung seine Finger mit im Spiel. Zusammenfassung und wie es weiter geht Auch der 4. Monat im VIP-Affiliate-Club war wieder vollgepackt mit neuen aber für mich teilweise auch bekannten Tipps, Tricks und Kniffen. Auch im Forum des VIP-Affiliate-Club ist immer einiges los und Ralf Schmitz beantwortet sämtliche Fragen sehr, sehr schnell. Ralf ist nämlich keiner der die Kohle abkassiert und dann kommt nichts mehr rüber. Im Gegenteil: Er schmeißt teilweise sein komplettes Konzept über den Haufen und erstellt Videomaterial von mehreren Stunden komplett neu, nur um aktuell zu bleiben. Im 5. Monat im VIP-Affiliate-Club wird sich wie bereits angekündigt vieles um Traffic drehen. Auch Facebook ist eine komplette Wochenlektion gewidmet. Soviel darf ich bereits verraten. Außerdem gibt es wieder eine Bonuslektion von einem bekannten Internetmarketer die sich gewaschen hat. Bis dahin Viele Grüße Thomas Besucher dieser Seite haben auch nach folgenden Begriffen gesucht:Vip Affiliate Clup, vip-affiliate club forum, ehrliche erfahrungsberichte über vip-affiliateclub, wer hat erfahrung mit Affilate club, woher kommt am meisten traffic, affiliate erfahrungsbericht, forum affiliateclub, tagebuch vip affiliateclub 4 monat, woher kommt trafficLesen Sie den vollständigen Artikel hier: Erfahrungsbericht: VIP-Affiliate-Club – 4. Monat |
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