AePG News
Äquivalent Personal GmbH München. News zu Personalvermittlung und Zeitarbeit
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Trotz höherer Abschlüsse ein reales Minus
Die Tarifabschlüsse lagen im vergangenen Jahr deutlich über denen des Vorjahres. In einer Reihe von Branchen wurden 2011 Tarifsteigerungen von 3 Prozent und mehr vereinbart. Die Bedeutung der Pauschal- und Einmalzahlungen ging zurück, es wurden vermehrt dauerhafte Tarifanhebungen vereinbart. Rechnet man die Abschlüsse mit ihren unterschiedlichen Laufzeiten auf das Jahr um und berücksichtigt auch die länger laufenden Abschlüsse aus dem Vorjahr, dann ergibt sich insgesamt ein kalenderjährlicher Anstieg der nominalen Tariflöhne und -gehälter 2011 von durchschnittlich 2,0 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die Bilanz der Tarifpolitik des Jahres 2011, die das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung heute vorlegt. Die Spannweite reicht von 2,8 Prozent im Bereich Private Dienstleistungen, Organisationen ohne Erwerbszweck bis zu 1,1 Prozent bei den Finanzdienstleistungen (siehe Grafik in der pdf-Version dieser PM; Link unten).
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Heizungsbauer, Schlosser und Fachhelfer frei
gewerbliche Fachkräfte - Pipeline- und Anlagenbau - Heizung, Lüftung und Sanitär für die Zeitarbeit. Sie benötigen einen Schlosser, Schweißer, Monteur, Fachkraft für Heizung, Lüftung und Sanitär, einen Anlagenbauer, Betriebsschlosser oder eine Sicherheitsfachkraft. Kein Problem.
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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr
Äquivalent Personal GmbH wünscht... allen Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten ein wunderschönes, erholsames Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr! Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr Froue Weihnacht'n, und a guad's nei's Joah Schöni Wienachte und e guets neus Jahr Merry Christmas and a Happy New Year
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Heizungsbauer sowie Schlosser zur Verfügung
gewerbliche Fachkräfte - Pipeline- und Anlagenbau - Heizung, Lüftung und Sanitär für die Zeitarbeit. Sie benötigen einen Schlosser, Schweißer, Monteur, Fachkraft für Heizung, Lüftung und Sanitär, einen Anlagenbauer, Betriebsschlosser oder eine Sicherheitsfachkraft. Kein Problem.
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Installateur und Monteur frei
gewerbliche Fachkräfte - Pipeline- und Anlagenbau - Heizung, Lüftung und Sanitär für die Zeitarbeit. Sie benötigen einen Schlosser, Schweißer, Monteur, Fachkraft für Heizung, Lüftung und Sanitär, einen Anlagenbauer, Betriebsschlosser oder eine Sicherheitsfachkraft. Kein Problem.
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Heizungsbauer und Schlosser zur Verfügung
gewerbliche Fachkräfte - Pipeline- und Anlagenbau - Heizung, Lüftung und Sanitär für die Zeitarbeit. Sie benötigen einen Schlosser, Schweißer, Monteur, Fachkraft für Heizung, Lüftung und Sanitär, einen Anlagenbauer, Betriebsschlosser oder eine Sicherheitsfachkraft. Kein Problem.
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Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP)
Die Zeitarbeit bündelt ihre Kräfte: Die beiden großen Branchenverbände, Arbeitgeberverband Mittelständischer Personaldienstleister e.V. (AMP) und Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V. (BZA), schließen sich zum „Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister“ (BAP) zusammen. Das haben die Verbandsmitglieder heute in jeweils getrennten Mitgliederversammlungen von AMP und BZA in Berlin beschlossen. In beiden Sitzungen haben die Mitglieder mit großer Mehrheit für diese Entscheidung votiert.
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Produktion im Februar 2011
Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe nahm im Februar vorläufigen Angaben zufolge gegenüber dem Vormonat preis-, kalender- und saisonbereinigt um 1,6 Prozent zu. Im Januar war sie aufwärts revidiert um 2,0 Prozent angestiegen. Spürbare Produktionszunahmen waren in allen Wirtschaftsbereichen zu verzeichnen. Eine erneut kräftige Produktionszunahme um 3,4 Prozent hatte dabei das Bauhauptgewerbe zu verzeichnen. Hier machte sich eine etwas vorgezogene Frühjahrsbelebung bemerkbar. Die Industrieproduktion erhöhte sich zuletzt um 1,4 Prozent. Die stärksten Impulse kamen dabei von den Investitionsgüterproduzenten, die ihren Ausstoß um 1,6 Prozent erhöhten. Die Herstellung von Vorleistungsgütern expandierte um 1,0 Prozent, die Herstellung von Konsumgütern wurde um 1,4 Prozent ausgeweitet.
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Wirtschaftswachstum 2011 2,7 Prozent
Die Erholung der deutschen Wirtschaft setzt sich 2011 fort. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nimmt um 2,7 Prozent im Jahresdurchschnitt zu. 2012 wird das Wachstum dagegen deutlich gebremst und erreicht nur noch jahresdurchschnittlich 1,7 Prozent. Dämpfend wirken höhere Rohstoffpreise, das Sparpaket der Bundesregierung, höhere Sozialabgaben und insbesondere der forcierte Konsolidierungskurs in vielen Mitgliedstaaten der EU. Die Eurozone steht weiterhin unter großem Druck, weil sich ihre wirtschaftliche Zweiteilung noch verstärkt. Im Durchschnitt wachsen die Länder der Währungsunion in diesem und im kommenden Jahr um 1,5 Prozent. Doch während Deutschland und die übrigen Euroländer nördlich der Alpen zum Teil deutlich stärker zulegen, schrumpft die Wirtschaft in Griechenland und Irland zunächst weiter, Spanien erlebt in diesem wie im kommenden Jahr eine Stagnation. Dazu tragen die strengen Konsolidierungsprogramme wesentlich bei. Zu diesem Ergebnis kommen das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung, das Observatoire Français des Conjonctures Économiques (OFCE) und das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) in ihrer neuen Konjunkturprognose.
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Industrie im Februar 2011
Die Auftragseingänge in der Industrie stiegen vorläufigen Angaben zufolge im Februar preis-, kalender- und saisonbereinigt um 2,4%. Im Monat zuvor waren sie aufwärts revidiert ebenfalls spürbar um 3,1% angestiegen. Der Anteil an Großaufträgen war stark überdurchschnittlich. Die Nachfrage aus dem Inland fiel mit einem Zuwachs von 2,6% etwas kräftiger aus als die Bestellungen aus dem Ausland (+2,3%). Insbesondere meldeten die Hersteller von Investitionsgütern ein starkes Auftragsplus (+4,5%). Dagegen hielten sich die Bestellungen für Konsumgüter ungefähr auf dem Niveau des Vormonats (+0,1%) und gingen für Vorleistungsgüter leicht zurück (-0,3%).
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Einschränkung der Zeitarbeit rechtlich nicht haltbar
Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig will thüringische Unternehmen, die eine bestimmte Quote von Zeitarbeitnehmern überschreiten, künftig öffentliche Investitionshilfen verwehren. „Damit werden Unternehmen, die reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigte in Form von Zeitarbeitnehmern einsetzen, diskriminiert und im Wettbewerb benachteiligt. Dieser Schritt ist rechtlich nicht haltbar. Zudem steht die Entscheidung im Widerspruch zur EU-Zeitarbeitsrichtlinie, die in der Zeitarbeit eine erwünschte Form der Flexibilisierung sieht und die nationalen Gesetzgeber sogar auffordert, ungerechtfertigte Restriktionen der Branche aufzuheben oder gar nicht erst einzuführen“, kommentiert der Präsident des Bundesverbands Zeitarbeit (BZA), Volker Enkerts, das Vorhaben Machnigs.
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Der Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt im März
Der Arbeitsmarkt entwickelt sich im Frühjahrsmonat März positiv. „Der wirtschaftliche Aufschwung lässt die Arbeitslosigkeit im März weiter zurückgehen. Auch die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die Erwerbstätigkeit liegen weiter auf Wachstumskurs, und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist hoch.", sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.
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Wirtschaft in Deutschland
Die Signale für ein weiteres dynamisches Aufschwungsjahr stehen auf grün. Nachdem sich das vergangene Jahr mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um preisbereinigt 3,6% als außergewöhnlich wachstumsstark präsentierte, ist im laufenden Jahr mit einer anhaltenden, wenn auch etwas weniger starken Expansion der gesamtwirtschaftlichen Leistung zu rechnen. Erfreulich ist vor allem, dass sich die treibenden Kräfte des Wachstums von den nach wie vor stützenden außenwirtschaftlichen Impulsen verstärkt auf die Binnenwirtschaft verlagert haben. Der Aufschwung steht inzwischen fest auf zwei Beinen.
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Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Wahlaufruf
Bei der Wahl am 20.03.2011 sind rund 2 Millionen Wahlberechtigte in Sachsen-Anhalt aufgerufen, den 6. Landtag zu wählen. Bei der Wahl am 26. März 2006 zum 5. Landtag von Sachsen-Anhalt gab es 2.078.659 Wahlberechtigte, von denen 923.278 abstimmten. Die Wahlbeteiligung lag somit bei 44,4%.
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Produktion im Januar 2011
Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe nahm im Januar vorläufigen Angaben zufolge gegenüber dem Vormonat preis-, kalender- und saisonbereinigt um 1,8 % zu. Im Dezember war sie stark aufwärts revidiert um 0,6 % zurückgegangen. Im Bauhauptgewerbe stieg die Produktion im Januar kräftig um 36,3 %. Das Produktionsniveau vor den witterungsbedingten Produktionseinschränkungen im Dezember wurde damit bereits wieder deutlich überschritten. Die Industrieproduktion wurde zuletzt weiter um 0,2 % erhöht. Dabei wurde die Herstellung von Vorleistungsgütern um 5,3 % und die von Konsumgütern um 2,8 % ausgeweitet. Die Produzenten von Investitionsgütern drosselten ihren Ausstoß nach dem starken Aufwuchs im Vormonat um 5,5 %.
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Industrie im Januar 2011
Die Auftragseingänge in der Industrie stiegen vorläufigen Angaben zufolge im Januar preis-, kalender- und saisonbereinigt um 2,9 %. Im Monat zuvor waren sie leicht abwärts revidiert um 3,6 % zurückgegangen. Der Anteil an Großaufträgen war erneut unterdurchschnittlich. Mit einem Zuwachs um 4,5 % nahm die Inlandsnachfrage deutlich stärker zu als die Bestellungen aus dem Ausland (+1,6 %). Die stärksten Nachfragezuwächse in den Hauptgruppen konnten die Hersteller von Vorleistungsgütern verbuchen (+4,6 %), gefolgt von den Produzenten von Investitionsgütern (+2,0 %). Der Auftragseingang für Konsumgüter legte um 0,8 % zu.
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Mindestlöhne in der EU
Von 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union verfügen 20 über einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn. Zwölf davon haben die untere Lohngrenze zum Jahresbeginn 2011 angehoben, in zwei weiteren wurde der Mindestlohn im Herbst 2010 erhöht (siehe Infografik in Böckler Impuls 4/2011; Link unten). Gleichwohl stand die Mindestlohnentwicklung in vielen Ländern "nach wie vor unter dem Vorzeichen der Krise". Zu diesem Schluss kommt Dr. Thorsten Schulten, Tarifexperte des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung. Die nominalen Erhöhungen fielen oft geringer aus als in den Vorjahren.
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Tarifunfähigkeit der CGZP (Zeitarbeit)
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt die Begründung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) zur Tarifunfähigkeit der Tarif-gemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personal-Service-Agenturen (CGZP). „Das BAG hat mit seiner Entscheidung die Grundlage dafür gelegt, dass Leiharbeitnehmer, für die bisher die CGZP-Tarifverträge galten, rückwirkend Ansprüche auf die Differenz zum Equal Pay geltend machen können,“ sagte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Gerd Herzberg.
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Frauen in Führungspositionen
Der Frauenanteil auf den Leitungsebenen börsennotierter Unternehmen stagniert auf niedrigem Niveau. Ende Januar 2011 waren lediglich 3,1 Prozent der Vorstandsposten mit Frauen besetzt. Damit hat sich bei der Präsenz von Frauen in den Vorständen im Vergleich zu Anfang 2010 und 2009 (jeweils 3,0 Prozent) insgesamt praktisch nichts verändert. Es gibt aber Differenzierungen: So ist beispielsweise in mitbestimmten Unternehmen der Anteil weiblicher Vorstände gestiegen, in Unternehmen ohne Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat hingegen gesunken. Im Branchenvergleich ergeben sich überraschende Befunde: Unternehmen der Industrie weisen mit rund neun Prozent den höchsten Frauenanteil im Vorstand auf. Das ergibt eine neue Auswertung der Hans-Böckler-Stiftung.*
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Äquivalent Personal 2.0
Wir starten mit unserem neuem Webauftritt! Nach einiger Zeit mit dem bisherigem Design und dessen Funktionalität haben wir uns entschlossen, viele neue Elemente wie z.B. Facebook und Twitter in jede Kategorie einzubauen und den Fokus auf Übersicht und Geschwindigkeit zu legen. Natürlich ist die Entwicklung noch nicht abgeschlossen. Die Seite wird weiter wachsen und neben den Stellenangeboten, News und Informationen über unsere Geschäftsbereiche werden weitere Elemente wie FAQ, Videos und Tipps & Tricks hinzukommen.
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Deutsche Arbeitskosten entwickeln sich weiter unterdurchschnittlich
Deutschland liegt bei den Arbeitskosten für die Privatwirtschaft weiterhin im Mittelfeld der EU-Staaten - im Jahr 2009 mit 29 Euro pro Arbeitsstunde an siebter Stelle. Auch 2009 sind die Arbeitskosten in der Bundesrepublik mit einem Plus von 2,3 langsamer gestiegen als im Durchschnitt der Eurozone, wo der Zuwachs 2,9 Prozent betrug. Der kurzfristig stärkere Anstieg der deutschen Arbeitskosten in der Frühphase der Wirtschaftskrise, verursacht durch die drastische Arbeitszeitverkürzung zum Beschäftigungserhalt, hat sich bis zum dritten Quartal 2010 weitgehend zurückgebildet.
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Deutscher Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv
Der Arbeitsmarkt entwickelt sich auch im Februar weiter günstig. „Die Arbeitslosigkeit ist im Februar zurückgegangen. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die Erwerbstätigkeit liegen weiter auf Wachstumskurs, und die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt weiter.", sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.
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Führungskräfte: Frauen im Nachteil
Frauen mit Hochschulabschluss sind doppelt im Nachteil: Sie haben seltener Führungs- und Personalverantwortung als Männer, und sie werden in ihren Führungspositionen auch schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage der Internetseite www.lohnspiegel.de
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Korrektur der Statistik
Seit Januar hat sich die regionale Zuständigkeit der Träger der Grundsicherung in Sachsen und Sachsen-Anhalt verändert. Infolge früherer Kreisgebietsreformen sind Arbeitslose aus der Betreuung durch Jobcenter der BA in die Betreuung von zugelassenen kommunalen Trägern übergegangen.
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Unterschiede von bis zu fünf Euro
Wer eine Teilzeitstelle hat, bekommt meist deutlich weniger Geld je Stunde als Beschäftigte mit Vollzeitjob. Nur ein Teil dieser Verdienstlücke lässt sich durch Qualifikationsunterschiede erklären. Zu diesen Ergebnissen kommt Prof. Dr. Elke Wolf, Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule München.
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Hartz-IV-Neuordnung
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) ist darauf vorbereitet, nach der heutigen Entscheidung des Bundesrates die beschlossene Erhöhung des Arbeitslosengeldes II an die Leistungsempfänger auszahlen zu können.
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Unternehmen mit ausländischer Rechtsform
Kleine Gruppe, starkes Wachstum: In den vergangenen fünf Jahren ist die Zahl der in Deutschland ansässigen Unternehmen gestiegen, die hierzulande mehr als 500 Beschäftigte und eine rein ausländische Rechtsform (etwa die einer amerikanischen Incorporated) oder eine Kombination mit ausländischer Rechtsform (z.B. Ltd. & Co. KG) haben. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung der Hans-Böckler-Stiftung. Durch eine Gesetzeslücke müssen die Beschäftigten dieser Unternehmen bislang auf Mitbestimmungsrechte verzichten.
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877.000 Zeitarbeitnehmer im Dezember
Die Zeitarbeitnehmerzahl in Deutschland ist zum Jahresende 2010 leicht zurückgegangen, allerdings wesentlich geringer als saisonal üblich. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ist die Zahl der Zeitarbeitnehmer im November 2010 zunächst geringfügig auf 901.000 Mitarbeiter gestiegen (+0,3 Prozent), im Dezember 2010 sank die Beschäftigung dann auf 877.000 Zeitarbeitnehmer (-2,7%). Da die Zeitarbeit in der Regel jedoch zum Jahresende wesentlich stärker abflaut - acht Prozent im Durchschnitt -, ist dies die beste Dezemberentwicklung aller Zeiten. Das sind die wichtigsten Ergebnisse des aktuellen IW-Zeitarbeitsindex, der vom IW und dem Bundesverband Zeitarbeit (BZA) herausgegeben wird.
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Politik plant „Equal Pay“ für die Zeitarbeit
Die Pläne der Politik, Equal Pay in der Zeitarbeitsbranche einzuführen, sind nach Ansicht des Bundesverbands Zeitarbeit (BZA) ein Frontalangriff auf die Tarifautonomie. „Unsere Branche bietet rund eine Million Arbeitsplätze – sozialversicherungspflichtig, mit dem gesetzlichen Kündigungsschutz und fast immer tarifgebunden. Die Zeitarbeit ist nicht der schmuddelige Hinterhof der deutschen Wirtschaft, sondern eine der wichtigsten Triebfedern des Wachstums. Garant hierfür sind die mit den Gewerkschaften ausgehandelten Tarifverträge. Wer sie durch Equal Pay aushebelt, schlägt mit der Axt auf den Aufschwung ein“, erklärte der BZA-Vizepräsident und Tarifverhandlungsführer Thomas Bäumer.
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Politik plant „Equal Pay“ für die Zeitarbeit
Die Pläne der Politik, Equal Pay in der Zeitarbeitsbranche einzuführen, werden nach Ansicht des Bundesverbands Zeitarbeit (BZA) mehrere zehntausend Arbeitsplätze kosten - und auch Arbeitsplätze in den Kundenunternehmen gefährden. „Wie bei vielen sozialen Forderungen hätten Politiker dann zwar Gesetze ihren Wünschen angepasst – nur die wirtschaftliche Realität würde sich nicht daran halten“, so BZA-Präsident Volker Enkerts.
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BZA Tarif ( Tarifvertrag Zeitarbeit, BAP Tarif ) 2011 / 2012
Für die tarifgebundenen Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V. (einschließlich ihrer Hilfs- und Nebenbetriebe) Für die Arbeitnehmer (Mitarbeiter), die von dem Zeitarbeitunternehmen (Arbeitgeber) einem Entleiher Kundenbetrieb) im Rahmen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) überlassen werden und Mitglieder einer der vertragsschließenden Gewerkschaften sind.
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Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) ist keine Spitzenorganisation
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WM 2010 am Arbeitsplatz
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Zeitarbeit-Branche wehrt sich gegen Vorwurf des Missbrauchs
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Keine Rolle rückwärts - IG Metall muss eigenen Zeitarbeit-Tarifvertrag akzeptieren
Zur heute präsentierten Zeitarbeitskampagne der IG Metall erklärt der für Tarifverhandlungen zuständige Vizepräsident des Bundesverbandes Zeitarbeit (BZA), Thomas Bäumer: "Erst vor zwei Monaten hat die DGB-Tarifgemeinschaft Zeitarbeit, der auch die IG Metall angehört, Tariferhöhungen für die Zeitarbeit bis 2013 ausgehandelt. Damit haben DGB und IG Metall den Status der Zeitarbeit als selbständige Branche mit eigenen Tarifverträgen bekräftigt und für eine stabile und verantwortungsbewusste Entgeltentwicklung in den kommenden Jahren gesorgt.
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Zeitarbeit wächst weiter
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Lohnerhöhung in der Zeitarbeit (BZA) - Tarifverhandlungen abgeschlossen
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Jobcenter vs. sittenwidrige Löhne
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Äquivalent Personal erhält unbefristete Erlaubnis für Zeitarbeit
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200 neue Jobs in München
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Zukunftsvertrag Zeitarbeit e. V. tritt dem Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e. V. (BZA) bei
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CGZP Tarif ( Tarifvertrag Zeitarbeit ) 2010
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Die wirtschaftliche Lage in der BRD im Februar 2010
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Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe Dezember 2009
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Änderung von Hartz IV
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Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie Dezember 2009
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Neuordnung der Jobcenter
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Kurzarbeit 2009
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Zeitarbeit: Bilanz 2009 und Ausblick 2010
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Schlecker schadet dem Image der Zeitarbeit-Branche
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S-Bahn Fahrplanänderung München
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Lohnerhöhungen in der Zeitarbeit
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Entwicklung: Ausbildungs- und Arbeitsmarkt im Januar 2010
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81.000 neue Stellen in der Zeitarbeit seit Mai
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Zeitarbeit: BZA begrüßt Bekenntnis zur Tarifautonomie
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Bundestagswahl: Wahlaufruf!
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Bundestagswahl 2009, Wahlergebnis / Hochrechnung
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Zeitarbeit: Statistisches Bundesamt muss Definition überarbeiten
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Zeitarbeit: DGB-Studie zur Zeitarbeit geht an der Realität vorbei
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Bundestagswahl 2009, auch wichtig für die Zeitarbeit
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Zeitarbeit-Mindestlohn: Augenwischerei und Wahlkampf
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Zeitarbeit: Es geht wieder bergauf
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Äquivalent Personal auf twitter
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Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im Mai 2009
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Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im Juni 2009
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Kandidatenprofile für Zeitarbeit online!
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Zeitarbeit: 35.000 Fachkräfte dringend gesucht
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Arbeitsmarkt in München April 2009
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Bundesagentur vs. Financial Times Deutschland
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Zeitarbeit: Krise wird milder
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Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im April 2009
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Tarifvertrag Zeitarbeit - CGZP nicht tariffähig
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250.000 Zeitarbeit-Arbeitnehmer weniger als im Sommer 2008
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Kurzarbeit im März
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IG Metall begrüßt Entscheidung zur Tarifunfähigkeit Christlicher Gewerkschaften
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"Dieses Urteil wird keinen Bestand haben!"
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Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in München März 2009
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Belastungen am Arbeitsplatz haben zugenommen
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"Zeitarbeit ist böse"
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700 Millionen Euro Mehrausgaben
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Mindestlohn Zeitarbeit: Bitte vor der Wahl
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Schreiben Sie Ihre Meinung!
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Kollabiert die Wirtschaft?
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Die wirtschaftliche Lage in der BRD im April 2009
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1,6 Millionen Streikende in 2008
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Happy Birthday! Tarifvertragsgesetz wird 60 Jahre alt
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Mindestlohn in West-Europa mindestens 8,40 Euro pro Stunde
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Zeitarbeit - Jetzt in München Ramersdorf-Perlach
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Was verdienen Bankkaufleute?
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Astrid Weber zur Geschäftsführerin des BZA ernannt
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TOP TEN der Stellenangebote im Februar 2009
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Bald wieder Streik in Münchner U-Bahnen, Bussen und Trambahnen?
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Streik im Nahverkehr: Augsburg beginnt - München könnte folgen
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Warnstreik München 24.03.09 - Busse, Tram und U-Bahn betroffen
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Streik in München 24.03. und Nürnberg 23.03 und 24.03.
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Die wirtschaftliche Lage in der BRD im März 2009
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Kein Streik in München
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Deutsche Wirtschaft schrumpft 2009 um fünf Prozent
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Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in München Februar 2009
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Die Sommerzeit beginnt am 29. März 2009
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